Aktuelles, Branche, Produkte - geschrieben von am Freitag, April 8, 2016 22:08 - noch keine Kommentare

KASPERSKY lab bietet Unternehmen Unterstützung beim Kampf gegen Ransomware

„Anti-Cryptor“-Technologie in neuer Version von „Kaspersky Security for Windows Server“

[datensicherheit.de, 08.04.2016] Auch in Deutschland sind Unternehmen und Organisationen derzeit das Ziel von Erpressungs- und Verschlüsselungstrojanern („Ransomware“). Die neue und intelligente „Anti-Cryptor-Technologie“ von KASPERSKY lab soll diese nun bei ihrer Cyber-Sicherheitsstrategie gegen „Ransomware“ unterstützen. Nach eigenen Angaben handelt es sich bei „Anti-Cryptor“ um eine der Schlüsselkomponenten der aktualisierten und ab sofort verfügbaren Version von „Kaspersky Security for Windows Server“.

Erhebliches Bedrohungspotenzial

„Ransomware“ sei, wie die Beispiele „Coinvault“, „Teslacrypt“ sowie jüngst auch „Locky“ und „Petya“ zeigten, kein neues Phänomen. Sie breite sich aktuell allerdings „explosionsartig“ aus und bedrohe weltweit Unternehmen und Organisationen – insbesondere auch in Deutschland.
Das Bedrohungspotenzial sei „erheblich“, warnt KASPERSKY lab, denn ein einzeln infizierter Rechner könne die Infektion binnen Minuten im gesamten Unternehmensnetz verbreiten und Schäden anrichten. Seien auch die Sicherheitskopien betroffen, könnten Organisationen verlorenen gegangene Daten oft nicht wiederherstellen, selbst wenn sie bereit wären, die geforderte Lösegeldsumme zu bezahlen.
„Ransomware“ sei für Cyberkriminelle einfach zu entwickeln, diese versprächen sich davon schnelles Geld. Zudem hätten Opfer bei diesem unfairen Spiel keinerlei Garantie, verschlüsselte Daten durch die Zahlung eines Lösegelds jemals zurückzubekommen, erklärt Holger Suhl, „General Manager DACH“ bei KASPERSKY lab.

Schutz vor „Ransomware“ bereits auf Server-Ebene

Der wachsenden Gefährdung durch „Ransomware“ soll nun mit einer neuen, intelligenten und für leistungsfähige Unternehmensserver entwickelten Version der Lösung „Kaspersky Security for Windows Server“ begegnet werden. Diese sei Teil der Unternehmensplattform „Kaspersky Endpoint Security for Businesses“ sowie der Lösungen „Security for File Server“ und „Security for Storage“.
Die präventive Lösung identifiziert und prüft nach Herstellerangaben kritische Bereiche von Unternehmensservern auf Malware. Der Schutz vor „Ransomware“ setze somit bereits auf Server-Ebene an. Beispielsweise könne über den Scan von Autorun-Dateien die Ausführung von Malware beim Systemstart verhindert werden. Außerdem würden verdeckte schädliche Prozesse erkannt.
Für die Entwicklung der „Anti-Cryptor“-Technologie hätten ihre Experten „ihr ganzes Fachwissen unter Beweis gestellt“, so Suhl. Diese neue Technologie sei einzigartig am Markt – ihre patentierten Algorithmen schützten die im Unternehmen gemeinsam genutzten Dateiserver vor „Ransomware“ und verhinderten die Erpressung von Unternehmen mit ihren eigenen Dateien.

Weitere Informationen zum Thema:

Kaspersky Lab Germany auf YouTube, 05.04.2016
Kaspersky Security for Windows Server Anti Cryptor



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