Aktuelles
Aktuelles - Freitag, Mai 24, 2013 22:58 - noch keine Kommentare
Land Berlin will sich im Bundesrat für Netzneutralität engagieren
Berliner Senatskanzlei prüft derzeit alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten zur Wahrung der Neutralität im Netz
[datensicherheit.de, 24.05.2013] Allen Bürgerinnen und Bürgern sollte im Digitalen Zeitalter ein Internetzugang gewährt werden, der eine grundsätzliche Gleichbehandlung der übermittelten Datenpakete im Sinne des „Best-Effort-Prinzips“ vorsehe. Die Berliner Senatskanzlei prüfe derzeit alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten zur Wahrung der Neutralität im Netz, erklärt der Chef der Senatskanzlei, Staatssekretär Björn Böhning, vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um neue Internettarife, die eine Begrenzung der Datenübertragung vorsehen.
Es sei nun höchste Zeit, einen Rahmen zu schaffen, so Böhning, der die Freiheit im Internet für alle Beteiligten wahrt und beschützt. Die Politik sei jetzt gefragt, auf das Spiel der Wirtschaftskräfte zu reagieren. weiterlesen…
- Erfolgssicherheit für B2B- und B2C-Geschäfte auf Basis praxisnaher und realistischer Konzepte
- LinuxTag 2013: Kompetenznetzwerk, Spiele-Entwickler und verteiltes Rechnen
- Chance für Reform der urheberrechtlichen Abgaben
- eco Internet Awards: Nominierte stehen fest
- Infizierte Computer haben im Schnitt acht Sicherheitslücken
- Datenschutz: Offener Brief an Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich
- Cyber-Ark-Studie zeigt: Sicherheitsrisiken privilegierter Accounts werden unterschätzt
- Open-IT Summit: Neuer Branchentreff in Berlin gestartet
- 19. LinuxTag in Berlin eröffnet
- acatech setzt sich für eine Kultur der Privatheit im Internet ein
- Mehr als ein Drittel der deutschen Internetnutzer im ersten Quartal attackiert
- G Data: ZeuS-Trojaner für mehr als die Hälfte aller Online-Banküberfälle verantwortlich
- Datenretter Attingo warnt vor blindem Vertrauen in RAID-Festplattensysteme
- Datenlecks sind Gefahr für den Mittelstand