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Aktuelles, Experten, Studien - Mittwoch, Dezember 7, 2011 16:07 - noch keine Kommentare
EU-Agentur enisa veröffentlicht Bericht über proaktive Erkennung von Störungen der Cybersicherheit
Lücken sollen geschlossen werden, um Wirksamkeit der „digitalen Feuerwehr“ zu stärken
[datensicherheit.de, 07.12.2011] Die europäische Agentur enisa gab am 7. Dezember 2011 einen Bericht heraus, der 16 Mängel bei der Erkennung von Vorfällen in Bezug auf die Netzsicherheit aufdeckt:
Demnach würden nicht alle verfügbaren Werkzeuge von der „digitalen Feuerwehr“, den „Computer Emergency Response Teams“ (CERTs), in ausreichendem Maß genutzt, um Cyber-Bedrohungen wirksam zu bekämpfen. Die enisa stellt daher auf europäischem und nationalem Niveau 35 Empfehlungen an Anbieter und Nutzer von Daten zusammen, um die Defizite abzumildern.
Laut der Studie nutzten die CERTs derzeit nicht alle verfügbaren externen Quellen voll aus. Gleichermaßen sammelten viele CERTs weder Daten über entsprechende Vorfälle, noch teilten sie diese mit anderen CERTs. Dies sei besorgniserregend, denn der Informationsaustausch sei der Schlüssel für eine effektive Bekämpfung von Schadsoftware und schädlichen Aktivitäten - besonders wichtig beim länderübergreifenden Kampf gegen Cyber-Bedrohungen. weiterlesen…
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