Aktuelles, Branche, Studien - geschrieben von am Freitag, Juli 13, 2018 20:22 - noch keine Kommentare

Banken: IT-Sicherheit an den Endpunkten akut gefährdet

Palo Alto Networks gibt Whitepaper „Cybersicherheitslösungen für Finanzdienstleister“ heraus

[datensicherheit.de, 13.07.2018] In einem aktuellen Whitepaper analysiert Palo Alto Networks nach eigenen Angaben die spezifischen Herausforderungen, mit denen Finanzinstitute hinsichtlich der IT-Sicherheit zunehmend konfrontiert sind. So sieht das Unternehmen demnach vor allem die IT-Sicherheit an den Endpunkten als „akut gefährdet“ an. Sicherheitsexperten stellten in dem Bericht zudem dar, wie diese Herausforderungen mit neuen Ansätzen zum Schutz von Endpunkten bewältigt werden könnten.

Finanzbranche vorrangiges Angriffsziel der Cyber-Kriminellen

Vertrauenswürdige Finanztransaktionen und der Schutz personenbezogener Daten seien „Grundvoraussetzungen für den Erfolg von Finanzinstituten“. Dies gelte für die größten Handels- und Geschäftsbanken ebenso wie für kleinere Institute. Als Verwalter privater und geschäftlicher Vermögenswerte zähle die Finanzbranche heute zu den vorrangigen Angriffszielen von Cyber-Kriminellen. Gleichzeitig vergrößere sich die Angriffsfläche zunehmend aus folgenden Gründen:

  • Die Branche versuche, die Erwartungen der Kunden hinsichtlich der Verfügbarkeit auf unterschiedlichen Geräten und diversen Medien zu erfüllen.
  • Sie führe innerhalb kurzer Zeit neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Blockchain ein, um den Kunden nützliche neue Services anzubieten und die internen Prozesse zu optimieren.
  • Die Finanzbranche wolle künftig noch stärker von IT-Trends wie Cloud-Computing und API-gestützten Anwendungsplattformen profitieren.

Absolut geschäftskritische IT-Sicherheit stets im Auge behalten!

Hinzu kämen erschwerte Rahmenbedingungen: Auch fast zehn Jahre nach der weltweiten Finanzkrise verzeichne die Branche nur ein geringes Wachstum und niedrige Gewinnspannen.
Neue Fintech-Unternehmen, die keine veralteten Systeme pflegen müssten und die nicht so stark reguliert seien, stellten eine weitere große Herausforderung dar: Sie erzeugten eine Wettbewerbssituation, die etablierte Firmen in diesem Ausmaß und mit einer derartigen Aggressivität bisher nicht gekannt hätten.
Wer in diesen schwierigen Zeiten Schwarze Zahlen schreiben will, müsse der Kostenbegrenzung höchste Priorität einräumen. Dabei dürften jedoch Maßnahmen zur Steigerung der Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit nicht zu kurz kommen. Gleichzeitig gelte es, die absolut geschäftskritische IT-Sicherheit stets im Auge zu behalten.

Whitepaper soll zeitgemäße Lösungsansätze aufzeigen

Finanzinstitute benötigten heute eine effektive Lösung für die Endpunktsicherheit, mit Schwerpunkt auf dem proaktiven Schutz vor bekannten und unbekannten Bedrohungen. Außerdem sollte eine solche Lösung die Sicherheitsinfrastruktur als Ganzes, die fortlaufende Digitale Transformation und das tägliche Kerngeschäft gleichermaßen unterstützen. In seinem neuen Whitepaper möchte Palo Alto Networks zeitgemäße Lösungsansätze für aktuelle und künftige Sicherheitsherausforderungen in der Finanzbranche aufzeigen. Dieses stehe ab sofort zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema:

paloalto NETWORKS
Automatischer Schutz mit einer integrierten Sicherheitsplattform

datensicherheit.de, 11.07.2018
USB-Laufwerke: Palo Alto Networks warnt vor eingeschleustem Trojaner



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