Aktuelles, Branche, Studien - geschrieben von am Montag, Dezember 5, 2011 18:48 - noch keine Kommentare

Know-how-Abfluss: Die wachsende Bedrohung für Unternehmen

Agentur Karg und Petersen bietet kompakte Übersicht mit konkreten Ansätzen zum Schutz vor Know-how-Abfluss und Spionage

[datensicherheit.de, 05.12.2011] Know-how gilt insbesondere für die deutsche Wirtschaft als ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Um Unternehmen vor Spionage und Informationsabfluss zu schützen, hat die Tübinger Agentur Karg und Petersen ein breites Spektrum spezieller Kommunikationsmaßnahmen entwickelt und liefert nun in einer aktuellen Übersicht konkrete Vorschläge für Unternehmen.
Jährlich entstehe aktuellen Schätzungen zufolge allein in Deutschland ein Schaden von rund 20 Milliarden Euro durch Datendiebstahl. Gerade deutsche Unternehmen, die mit zu den innovativsten der Welt zählten, seien stark gefährdet, so Dr. Tim Karg, Geschäftsführer bei der Karg und Petersen Agentur für Kommunikation. In Umfragen hätten rund zwei von drei Unternehmen angegeben, bereits Opfer eines „unfreundlichen Informationsabflusses“ geworden zu sein, wobei kleinere Unternehmen ebenso betroffen seien wie Großkonzerne. Forschungsergebnisse zeigen laut Karg dabei ganz klar, dass technische Schutzmaßnahmen hierfür alleine hier ausreichten. Denn wenn Know-how abfließe, seien meist Mitarbeiter und Geschäftspartner beteiligt – egal, ob als bewusste Täter oder unabsichtlich. Eine entscheidende Gefahr komme also aus dem direkten Umfeld der Unternehmen.

Foto: Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH, Tübingen

Foto: Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH, Tübingen

Dr. Tim Karg: „Der Risikofaktor Mensch steht im Mittelpunkt unserer Strategie“

Bereits der Alltag bestätige, wie entscheidend richtige Kommunikation für die Bekämpfung von Know-how-Verlust ist. Es gebe dokumentierte Fälle, in denen etwa geheime Dokumente in Müllcontainern auf dem Hinterhof entdeckt worden seien oder Mitarbeiter vertrauliche Details an vermeintliche facebook-Freunde weitergegeben hätten. Der Mensch stehe deshalb im Mittelpunkt ihrer Strategie, erklärt Dr. Karg.
Unternehmen soll mit gezielter Kommunikationsarbeit geholfen werden – dabei gehe es darum, Mitarbeiter und Geschäftspartner einzubinden, nachhaltig Aufmerksamkeit zu schaffen und potenzielle Täter abzuschrecken. Ein professionelles „Whistle-Blowing-System“ könne zudem helfen, Know-how-Lecks frühzeitig zu erkennen und Image-Verluste abzuwenden.
In einer kompakten Übersicht liefert Karg und Petersen jetzt interessierten Unternehmen konkrete Ansätze, die helfen sollen, sich effizient gegen Know-how-Abfluss und Spionage zu schützen. Basierend auf rund zehn Jahren Erfahrung im kommunikativen Kampf gegen Wirtschaftskriminalität werden Maßnahmen von individualisierten Reporting-Systemen bis hin zu gezielter Spezialkommunikation vorgestellt. Die Informations-Broschüre steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema:

Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH
Know-how-Schutz



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