antispameurope – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Fri, 28 Oct 2011 16:59:51 +0000 de hourly 1 antispameurope auf der it-sa 2011: IT-Security-Messe brachte wertvolle Kontakte https://www.datensicherheit.de/antispameurope-auf-der-it-sa-2011-it-security-messe-brachte-wertvolle-kontakte https://www.datensicherheit.de/antispameurope-auf-der-it-sa-2011-it-security-messe-brachte-wertvolle-kontakte#respond Fri, 28 Oct 2011 16:59:40 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=16053 Messeteilnahme habe sich wieder gelohnt

[datensicherheit.de, 28.10.2011] antispameurope war auf der „it-sa 2011“ mit einem Ausstellerstand vertreten. Für die „Cloud Security“-Spezialisten habe sich nach eigenen Angaben die Messeteilnahme wieder gelohnt – vor allem die Qualität der Kontakte sei hervorragend gewesen:
Für antispameurope-Mitarbeiter und -Partner auf dem Stand habe es viele hochwertige Gespräche und zahlreiche neue Kontakte gegeben. Mit einem stabilen Besucherstrom und einer steigenden Zahl an Ausstellern habe sich die „it-sa“ in ihrem dritten Jahr als eine anerkannte Fachmesse etabliert, so antispameurope. Dies bestätige den allgemeinen Trend in der Messelandschaft – weg von den großen Branchenmessen und hin zu kleinen aber feinen Fachmessen, auf denen sich Besucher und Aussteller gezielt über Fachthemen austauschen könnten.

Foto: antispameurope GmbH, Hannover

Foto: antispameurope GmbH, Hannover

antispameurope auf der it-sa 2011: Wertvolle Kontakte und geglückte Kooperationen

Das Miteinander mit den Mitausstellern am antispameurope-Stand habe prächtig funktioniert. Sie sei wieder sehr glücklich über die Zusammenarbeit mit ihren Partnern, mit denen sie gemeinsam die „it-sa“ bestritten hätten, sagt Ruth Randt, „Partner Manager“ bei antispameurope. Sie sei davon überzeugt, dass sie zusammen mit der globs IT, der ewicom GmbH und der Bull GmbH noch viel erfolgreicher gewesen seien, als dies ohne diese Mitaussteller der Fall gewesen wäre. Sie freuten sich daher schon auf die nächste Messe gemeinsam mit ihren Partnern.

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antispameurope verzeichnet stark erhöhtes Spamaufkommen https://www.datensicherheit.de/antispameurope-verzeichnet-stark-erhoehtes-spamaufkommen https://www.datensicherheit.de/antispameurope-verzeichnet-stark-erhoehtes-spamaufkommen#respond Thu, 08 Sep 2011 14:08:14 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15647 Warnung vor dem Kauf gefälschter Luxuswaren oder Befolgung der Aufforderung in Phishing-E-Mails

[datensicherheit.de, 08.09.2011] Seit einigen Tagen verzeichnet antispameurope ein stark erhöhtes Spamaufkommen. Zwei voneinander unabhängige Wellen kursierten derzeit:
Einerseits sollten Nutzer auf Online-Shops gelockt werden, um gefälschte Luxusgüter wie Taschen, Uhren oder Schuhe zu erstehen. Die andere Spamwelle versuche, Konto- und Kreditkarteninformationen von Personen zu „phishen“.
Beide Spamattacken bedienten sich eines Botnetzes – gekaperte Rechner, die ihren E-Mail-Verkehr über einen regulären Mailserver abwickeln, versenden ohne Wissen des Besitzers Spam-Nachrichten. Der Vorteil für die Spammer liege darin, dass die IP-Adressen des Mailservers für die Spamfilter nicht bekannt seien und auch nicht in eine „Blacklist“ aufgenommen werden könnten.
Zur Erkennung der Schad-Nachrichten nutzten die Spezialisten von antispameurope daher andere Erkennungsmethoden. Die Wichtigste sei, dass Spam-Mails mit dem Link zum Luxus-Online-Shop über bestimmte Phrasen in der Nachricht entdeckt werden könnten. Indem die antispameurope-Mitarbeiter diese mit in den Filter aufgenommen hätten, habe sich ein unkontrolliertes Zustellen dieser E-Mails verhindern lassen. Für den Link in der E-Mail benutzten die Spammer übrigens einen Linkverkürzer, um die eigentliche URL zu verschleiern.
Beim „Phishing“-Angriff seien die Spam-Experten den schädlichen Nachrichten auf eine andere Art auf die Schliche gekommen – die unerwünschten E-Mails verrieten sich sowohl durch einen unnatürlichen Textinhalt als auch durch die Absende-Adresse. Da VISA und Mastercard zwei voneinander unabhängige Kreditanstalten sind, könne etwa die Adresse „anstalt@anstalt.visa-mastercard.de“ nicht existieren. Zudem verschickten Kreditunternehmen niemals Dateianhänge. Im Falle dieser Spamnachricht versuchten die Betrüger, in den Besitz sämtlicher Kreditkarteninformationen zu gelangen, inklusive der Karten-Prüfnummer und des zusätzlichen „Secure-Codes“ von Mastercard beziehungsweise des „Verified by VISA“-Passwortes.

Abbildung: antispameurope GmbH, Hannover

Abbildung: antispameurope GmbH, Hannover

„Phishing-Attacke“: Schon allein das holprige Deutsch lässt in der Regel die unseriöse Absicht des Versenders schnell erkennen.

Sie verzeichneten in den letzten Tagen Spam-Mails in einem stark erhöhten Umfang. Etwa doppelt so viele Schad-Mails wie im Durchschnitt filterten sie derzeit heraus, so Olaf Petry, „Leiter IT-Betrieb“ bei antispameurope. Auch wenn die Spammer versuchten, immer professioneller aussehende Nachrichten zu verschicken, hinterließen sie im Normalfall so viele Spuren, dass sie diese schnell erkennen und ihre Filterregeln entsprechend sofort anpassen könnten, um ein Zustellen in die Postfächer ihrer Kunden zu vermeiden.

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Managed Internet Security for Small Business bietet Spam- und Virenschutz, E-Mail-Archivierung und Webfilter https://www.datensicherheit.de/managed-internet-security-for-small-business-bietet-spam-und-virenschutz-e-mail-archivierung-und-webfilter https://www.datensicherheit.de/managed-internet-security-for-small-business-bietet-spam-und-virenschutz-e-mail-archivierung-und-webfilter#respond Sat, 02 Jul 2011 21:46:59 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15164 Datensicherheit auf hohem Niveau auch für kleine Unternehmen, Architektenbüros und Selbständige

[datensicherheit.de, 02.07.2011] Eine Flut an Spam-Nachrichten im Posteingang, unauffindbare wichtige E-Mails, durch Surfen mit Viren verseuchte Rechner von Mitarbeitern – für kleine Unternehmen und Selbständige sind solche Vorkommnisse oftmals besonders problematisch. Denn einerseits fehlt ihnen das nötige Spezialwissen und andererseits die technische Ausstattung. Mit dem Lösungspaket „Managed Internet Security for Small Business“ stellt antispameurope nun verschiedene Lösungen zur Verfügung, die solche Vorkommnisse an der Wurzel verhindern sollen:
Der „Cloud-Security“-Spezialist aus Hannover bietet neben „Secure E-Mail“ mit einem spam- und virenfreien Postfach und enthaltenem dreimonatigen Backup im Paket eine E-Mail-Archivierung und seinen Webfilter an. „Secure E-Mail“ sei frei mit den übrigen Produkten kombinierbar oder als Gesamtpaket erhältlich. Enthalten im Service bei „Secure E-Mail“ ist ein zehn Gigabyte großes Postfach, auf das Nutzer entweder per Webmail oder IMAP/POP3 zugreifen können – natürlich verschlüsselt. Dieses sei durch die von antispameurope bekannt hohen, garantierten Erkennungsraten perfekt vor Spam-Mails und Viren geschützt, so dass sich die Kunden nicht mehr mit Schadsoftware oder lästigen Werbenachrichten beschäftigen müssten. Dennoch sei Transparenz gewährleistet – das webbasierte Steuerungs-Tool „Control Panel“ soll einen Überblick über alle ein- und ausgehenden E-Mails bieten. Sollten E-Mails unauffindbar oder ungewollt gelöscht sein, ließen sich einzelne Nachrichten oder auch der gesamte E-Mail-Verkehr der vergangenen drei Monate erneut zustellen.

Abbildung: antispameurope GmbH, Hannover

Abbildung: antispameurope GmbH, Hannover

„Control Panel“: Überblick über den gesamten E-Mail-Verkehr

Auch für kleine Unternehmen, Architektenbüros und Selbständige gilt, dass sie ihre geschäftskritischen E-Mails rechtskonform archivieren müssen. Die hohen Anforderungen zu erfüllen, die hinter diesen Vorgaben stehen, ist gar nicht so einfach, insbesondere bei Unternehmen mit einer kleinen Zahl an Mitarbeitern, bei denen es an einer entsprechenden IT-Infrastruktur fehlt. Mit „E-Mail Archive“ von antispameurope sei dies ohne jeglichen Mehraufwand möglich – die Archivierung des gesamten E-Mail-Verkehrs erfolge vollautomatisch. Zudem diene das Archiv zur schnellen Suche nach alten elektronischen Korrespondenzen. Dank der Volltextsuche seien gespeicherte Mails in Sekundenschnelle gefunden. Mit dem „Outlook Plugin“ sei dies auch aus dem gängigen E-Mail-Programm heraus möglich.
Eines der wichtigsten Einfallstore für Viren und Trojaner ist mittlerweile das Surfen im Internet. Der „antispameurope Secure Web Service“ verhindere zuverlässig den Zugriff auf gefährliche und unerwünschte Websites und sorge so für die Sicherheit der Arbeitsrechner. Der bereits vorkonfigurierte Filter lasse sich im „Control Panel“ individuell an einzelne Mitarbeiter oder die ganze Belegschaft anpassen. Hat ein Nutzer jedoch gute Gründe für die Nutzung einer gesperrten Website, könne er per Mausklick die Freigabe anfordern.
antispameurope bietet die nötige Sicherheitsinfrastruktur über die „Cloud“ an. Dadurch würden den Selbständigen und Unternehmern weder Kosten- noch Zeitaufwand für Hardware, Wartung oder Updates entstehen, so Oliver Dehning, Geschäftsführer von antispameurope. Sie erhielten so einen ständig aktualisierten Schutz vor Viren und Spam-Mails – zu festen, kalkulierbaren, niedrigen Kosten.

Weitere Informationen zum Thema:

antispameurope GmbH
NUR GUTE NACHRICHTEN

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Aktuelle Warnung vor Trojaner-Angriff mit gefälschter Paket-Benachrichtigung https://www.datensicherheit.de/aktuelle-warnung-vor-trojaner-angriff-mit-gefaelschter-paket-benachrichtigung https://www.datensicherheit.de/aktuelle-warnung-vor-trojaner-angriff-mit-gefaelschter-paket-benachrichtigung#comments Tue, 29 Mar 2011 16:34:52 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=14868 antispameurope® GmbH meldet starken Anstieg von E-Mails mit angeblichem Bezug zum Logistikunternehmen DHL

[datensicherheit.de, 29.3.2011] Die antispameurope® GmbH warnt in einer aktuellen Meldung vor einer Attacke mit Schad-E-Mails. Der Absender der mit einem Trojaner verseuchten Spam-Mail weise im Betreff auf eine angebliche Benachrichtigung des Logistikunternehmens DHL hin:
Im eigentlichen E-Mail-Text werde der vermeintliche Empfänger des Paketes auf weitere Informationen zu dem Paket selbst sowie der Tracking-Nummer hingewiesen, die sich in einer Datei im Anhang befinden sollen. Diese ZIP-Dateien könnten unterschiedliche Namen besitzen – „United Parcel Service Notification Letter“, „UPS document“, „UPS notification“, „UPS tracking number“ oder auch „DHL_tracking“. Öffnet der Nutzer eine dieser Dateien, so installiert sich laut antispameurope ein Trojaner auf dem eigenen PC. Nach derzeitigem Stand würden nicht alle dieser Schadsoftware-Versionen von allen Virenscannern erfasst.

© antispameurope® GmbH

© antispameurope® GmbH

Schad-E-Mails mit angeblichem DHL-Bezug

Wieder einmal zeige sich der Ansatz der Spammer, Schadsoftware über die massenhafte Aussendung von Spam-E-Mails zu platzieren, so Olaf Petry, Leiter IT-Betrieb bei antispameurope. Dabei komme es weniger auf den Inhalt der E-Mail selbst an, als vielmehr auf die Hoffnung, dass die E-Mail nicht ordentlich gelesen, sondern der Anhang gleich geöffnet werde. An der mit Rechtschreibfehlern durchsetzten E-Mail sollte der Leser der Nachricht sofort misstrauisch werden. Zudem seien die Tracking-Links von Logistik-Unternehmen immer in der E-Mail selbst enthalten. Der Anhang sollte also auf keinen Fall geöffnet werden.

Weitere Informationen zum Thema:

antispameurope® GmbH, 29.03.2011
Trojaner-Angriff kommt per Post / Starker Anstieg von E-Mails mit angeblicher Paket-Benachrichtigung von DHL

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CeBIT 2011: antispameurope unterbreitet Systemhäusern, Providern und Webhostern ein besonderes Partner-Angebot https://www.datensicherheit.de/cebit-2011-antispameurope-unterbreitet-systemhaeusern-providern-und-webhostern-ein-besonderes-partner-angebot https://www.datensicherheit.de/cebit-2011-antispameurope-unterbreitet-systemhaeusern-providern-und-webhostern-ein-besonderes-partner-angebot#respond Wed, 02 Feb 2011 19:44:06 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=14537 Deren Kunden müssen gesetzliche Vorgaben zum geschäftlichen E-Mail-Verkehr erfüllen

[datensicherheit.de, 02.02.2011] In CeBIT-Halle 11 am Stand D12 zeigt antispameurope allen Interessenten seinen Spam- und Webfilterservice sowie die Lösungen für E-Mail-Archivierung, -Continuity und -Verschlüsselung, die das Unternehmen über die Cloud anbietet. Für diese Dienste präsentiert antispameurope eine ganze Reihe von Neuerungen und Entwicklungen, die für Reseller, ISPs, aber auch für Endkunden interessant sein dürften:
Seit Januar ist auch das aktuelle Update des „Control Panels“ in der Version 4.50 auf dem Markt. Es biete eine einfachere Bedienung, eine übersichtlichere Oberfläche und Verbesserungen bei den einzelnen Lösungen von antispameurope. So könnten nun die Nutzer des Continuity-Services ein Webmail-Interface nutzen, um im Falle eines Mailserverausfalles ohne Unterbrechung E-Mails zu empfangen, zu bearbeiten und zu versenden. Für kleine Unternehmen ohne eigenen Mailserver habe antispameurope mit diesem Update auch die Möglichkeit geschaffen, POP3/IMAP-Postfächer bei antispameurope zu verwalten.
Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass sie gesetzliche Vorgaben im Hinblick auf ihren geschäftlichen E-Mail-Verkehr zu erfüllen haben. Je nach Branche müssen Firmen ihre E-Mails bis zu 30 Jahre vorhalten. Hierfür bietet antispameurope bereits seit längerem seine E-Mail-Archivierungslösung an. Nun zeigt das Unternehmen aus Hannover mit dem Outlook-Plugin sein neuestes Zusatz-Tool auf der CeBIT. Das Plugin erlaube Nutzern einen denkbar einfachen Zugriff auf das Archiv, ohne sich zuerst in das Control Panel, die zentrale Steuerungs- und Verwaltungs-Oberfläche, einzuloggen. Zusätzlich ließen sich mit Hilfe des Plugins ältere E-Mails problemlos nacharchivieren.
antispameurope macht Systemhäusern, Providern und Webhostern auf der CeBIT 2011 ein besonderes Angebot -bei Abschluss eines Partner-Vertrages erhält der neue Partner ein Jahr lang den Spam- und Webfilter gratis.
Alle Partner profitierten von attraktiven Partnermodellen – diese beinhalteten kostenlose Schulungen für Vertrieb und Technik, aber auch Partnerworkshops, gemeinsame Auftritte beim Kunden oder die Unterstützung bei Aktionen wie Hausmessen oder Roadshows. Gebühren erhebe antispameurope für die Partnerschaft nicht, auch Mindestumsätze würden keine verlangt. Alle ihre Lösungen stellten sie als reine „Cloud“-Anwendungen zur Verfügung. Am „Cloud Computing“ komme heutzutage kein Unternehmen mehr vorbei, so Oliver Dehning, Geschäftsführer von antispameurope.

Weitere Informationen zum Thema:

antispameurope
NUR GUTE NACHRICHTEN

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antispameurope: Neue Häufung von Spamattacken registriert https://www.datensicherheit.de/antispameurope-neue-haeufung-von-spamattacken-registriert https://www.datensicherheit.de/antispameurope-neue-haeufung-von-spamattacken-registriert#respond Fri, 21 Jan 2011 15:50:56 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=14318 Werbung u.a. für Heiratsinstitute, Online-Casinos und Reisebüros

[datensicherheit.de, 21.01.2011] Mehrere Spamwellen rollen derzeit laut antispameurope durch das Internet. So sei seit dem 16. Januar 2011 ein erhöhtes Aufkommen an Spam-E-Mails registriert worden, die vorwiegend aus dem russischen und zentralasiatischen Bereich stammten:
Dabei handele es sich überwiegend um Werbung für Heiratsinstitute, Online-Casinos und Reisebüros. Daneben sei ein alter Bekannten wiederentdeckt worden – „Canadian Pharmacy“ setze bereits seit vielen Jahren unerwünschte E-Mails ab und sei jetzt offenbar wieder aktiv geworden. Sei dabei früher vor allem auf Viagra-Werbung gesetzt worden, werde in derselben Spamwelle nun mit identischen Werbemails auch auf den Kauf von Software verlinkt.
Vermutlich hätten die Spammer in den letzten Monaten neue Botnetze aufgebaut, so Olaf Petry, Leiter IT-Betrieb bei antispameurope. Jetzt nutzten diese die neu gekaperten Rechner, um sich in die Postfächer der Nutzer zu schleichen. Im Falle der „Canadian Pharmacy“ sei zu beobachten, wie professionell die vermeintlich offizielle Website gestaltet sei und dem Empfänger eine hohe Seriosität vorgaukele, ergänzt Petry. Dies zeige einmal mehr, dass gesundes Misstrauen der Internetanwender nicht reiche; wirksamen Schutz böten nur technische Lösungen.

Weitere Informationen zum Thema:

antispameurope
Nur gute Nachrichten

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antispameurope: Technische Lösung zur effizienten und effektiven Spamabwehr https://www.datensicherheit.de/antispameurope-technische-loesung-zur-effizienten-und-effektiven-spamabwehr https://www.datensicherheit.de/antispameurope-technische-loesung-zur-effizienten-und-effektiven-spamabwehr#respond Tue, 21 Dec 2010 22:58:54 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=14071 Geheimhaltung unmöglich – Kommunikation per E-Mail aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken

[datensicherheit.de, 21.12.2010] Zum Jahresende stellen viele PC-Nutzer fest, dass ihnen eine erhöhte Zahl an Geschenktipps, Weihnachtsgrüßen, Rabatten und Gutscheinen per E-Mail zugeleitet werden – zumeist Spam:
Viele Ratgeber empfehlen, mit der eigenen E-Mail-Adresse sorgsam umzugehen, um eben nicht so viele solcher Spamnachrichten zu erhalten.
Dies widerspricht jedoch dem ursprünglichen Sinn einer solchen E-Mail-Adresse, denn der Besitzer möchte ja durchaus kontaktiert werden. In besonderem Maße sei diese auf der geschäftlichen Ebene der Fall, so antispameurope. Generell sei die Kommunikation per E-Mail aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch diene der Austausch von Kontaktdaten zwischen Geschäftspartnern der Unternehmensentwicklung.
Die Geheimhaltung der E-Mail-Adresse sei daher kaum praktikabel. Zudem ließen sich geschäftliche E-Mail-Adressen häufig erraten, da sie meist nach einer bestimmten Regel erstellt seien, wie etwa „vorname.nachname@firma.de“. Spammer nutzten dafür einfache Algorithmen, mit denen sie solche Kombinationen systematisch durchtesteten.
Wirksamen Schutz vor Spam böten laut antispameurope nur technische Lösungen. Spezialisierte Anbieter analysierten den Datenstrom und beobachteten die Netze, um unerwünschte E-Mails zu blockieren. Gerade für Unternehmen würden klar die Vorteile einer wirksamen technischen Lösung überwiegen, trotz damit verbundener Kosten. Es sei nämlich erheblich teurer, wenn sich die Mitarbeiter selbst um lästige Spam-Mails und die Suche nach korrekten E-Mails im Postfach kümmern müssten.
Wesentliches Kriterium für guten Spamschutz sei eine hohe vertraglich garantierte Trennschärfe zwischen Spam und erwünschten Nachrichten.

Weitere Informationen zum Thema:

antispameurope, 20.12.2010
Spam: Widerstand zwecklos?

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