Aufruf – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Sun, 21 Apr 2019 19:34:20 +0000 de hourly 1 Call for Papers zum SafeWare Engineering Workshop 2018 am KIT https://www.datensicherheit.de/call-for-papers-safeware-engineering-workshop-2018-kit https://www.datensicherheit.de/call-for-papers-safeware-engineering-workshop-2018-kit#respond Tue, 13 Feb 2018 21:15:38 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=27261 Für die gesellschaftliche Akzeptanz der Digitalen Transformation ist sichere Software grundlegende Voraussetzung

[datensicherheit.de, 13.02.2018] Im Vorfeld des „SafeWare Engineering Workshops 2018“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde jetzt ein Aufruf zur Einreichung von Beiträgen zum Thema „Konstruktion von SafeWare – Herausforderung für das Internet der Dinge“ gestartet.

Gesellschaftliche Akzeptanz auf der Kippe

Sogenannte smarte Systeme und das Internet der Dinge beginnen ganz offensichtlich, unsere ganze Lebenswelt zu durchdringen – mit allen Verheißungen und Risiken. Für die gesellschaftliche Akzeptanz solcher Anwendungen ist es somit geradezu essenziell, dass sie einfach und ohne Gefahr verwendet werden können.
Damit eben Software zur „SafeWare“ wird, also zu so einer Software, welche Menschen auch im weitesten Sinn keinen Schaden zufügt, muss sie ihre versprochene Funktion auch bei widrigen Umständen wesentlich erfüllen:

  • Sie muss gegen nicht-autorisierte Zugriffe gesichert sein und die Vertraulichkeit von Daten bewahren.
  • Aspekte der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Fehlertoleranz, Sicherheit gegen Angriffe und der Schutz privater und geheimer Daten müssen zusammenwirken, um den Übergang zur „SafeWare“ zu bewerkstelligen.

Aufruf an Entwickler, Hersteller und Forscher

Der angekündigte Workshop am KIT soll Entwicklern, Herstellern und Forschern die Gelegenheit bieten, den Übergang vom Software-Engineering zum dafür notwendigen „SafeWare“-Engineering anzugehen.
Die Veranstalter bitten nach eigenen Angaben um Einreichung von Beiträgen in Form von Kurzfassungen und entsprechenden Präsentationsunterlagen oder vollen Beiträgen zu den folgenden Themenbereichen:

  • Sicherheit im Internet der Dinge
  • Sicherheitsarchitekturen smarter Systeme
  • Zuverlässigkeit als Voraussetzung für sichere Systeme
  • Konstruktive Softwarekonzepte für „SafeWare“
  • Hardwareunterstützung für „SafeWare“
  • Sichere Kommunikationsstrukturen
  • Angriffsvektoren und -szenarien
  • Angriffserkennung und -verhinderung
  • Normen und Richtlinien zur Sicherheit im „Internet of Things“ (IoT)
  • Produkthaftung und Meldepflicht
  • Datenschutz, Aggregation und Disaggregation
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für „SafeWare“

Workshop SafeWareEng 2018:

„Konstruktion von SafeWare – Herausforderung für das Internet der Dinge“
9. und 10. Juli 2018
Karlsruher Institut für Technologie (KIT),
Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI),
Campus Nord, Hörsaal 140 / Seminarraum 126
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Aufruf zur Einreichung von Beiträgen zum „Workshop SafeWareEng 2018“ (PDF-Datei)

Weitere Informationen zum Thema:

SafeWare Engineering
Safe&Secure Internet of Things / Die Digitalisierung unserer Welt hat begonnen…

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13. Deutscher IT-Sicherheitskongress: Call for Papers gestartet https://www.datensicherheit.de/13-deutscher-it-sicherheitskongress-call-for-papers-gestartet https://www.datensicherheit.de/13-deutscher-it-sicherheitskongress-call-for-papers-gestartet#respond Mon, 04 Jun 2012 12:31:50 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=20177 BSI ruft Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen zur Teilnahme auf

[datensicherheit.de, 04.06.2012] Der 13. Deutsche IT-Sicherheitskongress steht in diesem JAhr unter dem Motto „Informationssicherheit stärken –Vertrauen in die Zukunft schaffen“. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sucht ab sofort aktuelle, kreative,  praxisnahe und verständliche Kongressbeiträge, die sich beispielsweise mit einem der folgenden Themenbereiche der IT-Sicherheit auseinandersetzen:

  • Cyber-Sicherheit
  • Information Security Management
  • Sichere elektronische Identitäten
  • Sicherheit in der Cloud
  • Sicherheit und Mobilität
  • IT-Sicherheit und Recht
  • Aufklärung und Sensibilisierung
  • Die Zukunft der Kryptographie: Herausforderungen in der Praxis

Da die Themenliste nocht nicht abschließend ist, können interessierte Autoren aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verwaltung und anderen Institutionenauch auch zu anderen Themen der IT-Sicherheit bis zum 30. September 2012 per E-Mail unter papers2013@bsi.bund.de Beiträge einreichen. Die Vorschläge werden von einem hochkarätig besetzten Programmbeirat anonym begutachtet und bewertet.
Die besten Einreichungen werden für den Kongress oder die im Rahmen des Kongresses stattfindende Postersession ausgewählt.
Die Kriterien für die Vortragseinreichung stehen zusammen mit weiteren Informationen zum Kongress, zu den Themenkategorien und zum Programmbeirat auf der Webseite des BSI unter zur Verfügung.
Mit regelmäßig über 550 Fachbesuchern ist der Deutsche IT-Sicherheitskongress, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik alle zwei Jahre ausrichtet, eine feste Größe im Veranstaltungskalender der nationalen und internationalen IT-Sicherheitsbranche. Ziel des Kongresses ist es, aktuelle Trends und Technologien im Bereich der IT-Sicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und zu diskutieren sowie Lösungsansätze vorzustellen und weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen zum Thema unter:

BSI
13. Deutscher IT-Sicherheitskongress

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FoeBuD e.V.: Aufruf zur Mitzeichnung einer Verfassungsbeschwerde gegen Internetsperren https://www.datensicherheit.de/foebud-ev-aufruf-zur-mitzeichnung-einer-verfassungsbeschwerde-gegen-internetsperren https://www.datensicherheit.de/foebud-ev-aufruf-zur-mitzeichnung-einer-verfassungsbeschwerde-gegen-internetsperren#respond Fri, 17 Dec 2010 22:07:41 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=14043 Keine Entfernung strafbarer Inhalte aus dem Internet, aber Aufbau einer potenziellen Zensurinfrastruktur bemängelt

[datensicherheit.de, 17.12.2010] Die Bürgerrechts- und Datenschutzorganisation FoeBuD e.V. ruft zur Unterzeichnung einer Verfassungsbeschwerde gegen Internetsperren auf:
Alle politischen Initiativen, das sogenannte Zugangserschwerungsgesetz aufzuheben, seien bisher erfolglos geblieben. Betroffen seien alle Internetnutzer, denen damit der freie Zugang zu Informationen verwehrt werden könnte, Websitebetreiber, die befürchten müssten, dass ihre Website versehentlich auf eine Sperrliste komme, und Internet-Service-Provider, die gesetzlich gezwungen seien, die Netzsperren umzusetzen.
Alle Betroffenen könnten sich bis zum 12. Februar 2011 an der Verfassungsbeschwerde gegen die drohende Internetzensur beteiligen – sie müssten dafür nur ein Formular ausfüllen und ausgedruckt an den FoeBuD senden, der die Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einreichen werde. Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde sei kostenfrei – zur Finanzierung wird aber um Spenden gebeten.
Das „Zugangserschwerungsgesetz“ verlange den Aufbau einer technischen Infrastruktur, die es ermögliche, beliebige „unerwünschte“ Inhalte zu blockieren; damit werde Zensur möglich. Es bestehe gar ein erhebliches Risiko, dass Websites gesperrt würden, die gar kein strafbares Material beinhalteten; dies zeigten die Erfahrungen aus anderen Ländern. Durch Netzsperren verschwinde kein strafbarer Inhalt aus dem Internet – die strafbaren Inhalte blieben unverändert online. Computerkundige Kriminelle könnten die Blockaden leicht umgehen. Netzsperren seien kein sinnvoller Beitrag zur Bekämpfung der Missbrauchsdarstellungen. Im Gegenteil – Täter würden durch Netzsperren gewarnt, Ermittlungen der Polizei dadurch vereitelt.
Das Sperren wird zur Zeit nicht vollzogen, weil das Bundesministerium des Inneren durch einen – in dieser Form eindeutig rechtswidrigen, so der FoeBuD e.V. – Nichtanwendungserlass das BKA angewiesen hat, vorerst keine Sperrlisten von Websites zu führen. Letztlich müsse aber jederzeit damit gerechnet werden, dass das Gesetz doch vollzogen wird, zumal die großen Internet-Provider die technischen Voraussetzungen bereits geschaffen haben.
Mit dieser Verfassungsbeschwerde will der FoeBuD e.V. nach eigenen Angaben den Aufbau einer Zensurinfrastruktur für das Internet stoppen – das „Zugangserschwerungsgesetz“ müsse zurückgenommen werden!

Weitere Informationen zum Thema:

FoeBuD e.V.
Mitmachen: Verfassungsbeschwerde gegen Netzsperren

FoeBuD e.V.
Verfassungsbeschwerde gegen Netzsperren / Wir rufen zur Massenverfassungsbeschwerde gegen das Netzsperrengesetz auf. Bis Mitte Februar 2011 können Sie sich daran beteiligen.

Internet-Law, Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0, 04.11.2010
Netzsperren: Warum das Zugangserschwerungsgesetz verfassungswidrig ist

Deutscher Bundestag
Rechtsausschuss – Stellungnahmen der Sachverständigen

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Freiheit statt Angst 2010: Demonstration am 11. September 2010 in Berlin https://www.datensicherheit.de/freiheit-statt-angst-2010-demonstration-am-11-september-2010-in-berlin https://www.datensicherheit.de/freiheit-statt-angst-2010-demonstration-am-11-september-2010-in-berlin#respond Thu, 02 Sep 2010 12:30:16 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=12936 Abbau der Privatsphäre eine Gefährdung unserer demokratischen Gesellschaft

[datensicherheit.de, 02.09.2010] Auch für 2010 rufen Bürgerrechtsbewegungen in Deutschland und im Ausland wieder zur Teilnahme an einer Demonstration – unter dem Motto „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“ – gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf:
Die Demonstration in Berlin am Samstag, dem 11. September 2010 um 13.00 Uhr am Potsdamer Platz versteht sich als Teil des internationalen Aktionstages „Freedom not Fear“.
Die Initiatoren sehen im Abbau der Privatsphäre – mithin ein Teil der menschlichen Würde – durch staatliche wie privatwirtschaftliche Einrichtungen eine Gefährdung unserer demokratischen Gesellschaft, denn sich ständig beobachtet und überwacht fühlende Personen können sich nicht unbefangen und mutig für ihre Rechte einsetzen – weder in Deutschland noch weltweit.

Weitere Informationen zum Thema:

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
Aufruf zur Demonstration Freiheit statt Angst 2010 am 11.09.2010 in Berlin, Potsdamer Platz, 13 Uhr

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
International Action Day „Freedom not Fear 2010 – Stop Surveillance Mania!“ on 11 September 2010

FREIHEIT STATT ANGST
Aufruf zur Großdemonstration „Freiheit statt Angst“ 2010 in Berlin

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Dokumente zur Planungs- und Baugeschichte des Berliner Stadtkerns gesucht https://www.datensicherheit.de/dokumente-zur-planungs-und-baugeschichte-des-berliner-stadtkerns-gesucht https://www.datensicherheit.de/dokumente-zur-planungs-und-baugeschichte-des-berliner-stadtkerns-gesucht#comments Mon, 19 Apr 2010 20:36:09 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=11081 Stadtmuseum Berlin bittet um Fotografien und Filme für die Ausstellung „Berlins vergessene Mitte – Stadtkern 1840–2010“

[datensicherheit.de, 19.04.2010] Für die Ausstellung „Berlins vergessene Mitte – Stadtkern 1840-2010“ sucht das Stadtmuseum Berlin persönliche Dokumente – bevorzugt Fotografien und Filme -, die die Planungs- und Baugeschichte des Berliner Stadtkerns zwischen Spreekanal und Stadtbahn seit dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart sichtbar machen:
Mit der Ausstellung, die ab 21. Oktober 2010 im Ephraim-Palais gezeigt wird, soll die Geschichte des engeren Stadtzentrums und die historische Bedeutung der früheren Bebauung dieses Areals wieder bewusst gemacht werden. Aus der Fülle der historischen Fotos sollen vor allem solche Fotografien ausgewählt werden, die – mit anderen Artefakten – die vergessene Schönheit der verlorenen Stadträume sowie die bauliche Transformation zwischen 1840 und 2010 zeigen.
Diese Präsentation möge einen Beitrag für die städtebaulichen Planungen leisten und den Blick des Publikums auf die Keimzelle der Stadt Berlin schärfen.

AUSSTELLUNGSBÜRO
„Berlins vergessene Mitte“
Ansprechpartnerin: Klara Machinek
Tel.: (030) 24 00 21 30
E-Mail: machinek@stadtmuseum.de

Weitere Informationen zum Thema:

STIFTUNG STADTMUSEUM BERLIN, 15.04.2010
AUFRUF | Berlins vergessene Mitte

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