IT-Defense – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Thu, 05 Feb 2026 22:19:07 +0000 de hourly 1 Red Team Malware à la carte: Allpacka zur Simulation höchst befähigter Hacker-Angriffe https://www.datensicherheit.de/red-team-malware-a-la-carte-allpacka-simulation-hacker-angriffe Thu, 05 Feb 2026 22:19:06 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52331 cirosec-Berater Leon Schmidt stellte auf der „IT-DEFENSE 2026“ zur Simulation motivierter, fortschrittlicher und kompetenter Malware-Angreifergruppen die „Allpacka“-Lösung vor

[datensicherheit.de, 05.02.2026] Zwar seien die Zeiten, in denen generische und öffentlich bekannte Malware Cyberkriminelle einfach zum Erfolg führte, lange vorbei – zumindest bei solchen Unternehmen, welche sich entsprechend schützen: Moderne Erkennungs- und Reaktionslösungen wie „Endpoint Detection and Response“ (EDR) erschwerten den Angreifern das Leben. Doch nutzten Hacker mittlerweile regelmäßig „individuelles ,Tooling’, eigene Mechanismen zum versteckten Laden und Packen von Malware sowie diverse weitere Kniffe, um diese modernen Erkennungslösungen zu umgehen“, so Leon Schmidt, Berater bei cirosec auf der „IT-DEFENSE 2026“. Demnach ist die Simulation solcher motivierten, fortschrittlichen und kompetenten Angreifergruppen, welche Unternehmen über unterschiedliche Vektoren angreifen, häufig ein Thema bei „Red Team“-Assessments: Für ein professionelles „Red Team“ sei es somit zentrale Aufgabe, sich dieser Techniken zu bedienen sowie Malware auch zeiteffizient an spontane Situationen anzupassen.

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Foto: Dirk PinnowLeon Schmidt: Korrekter Einsatz von offensivem „Tooling“ ist nicht trivial!

„Allpacka“ ermöglicht allen „Red Team“-Mitgliedern, ihr gesamtes Arsenal an Malware-Komponenten auszuschöpfen

„Dafür haben wir bei cirosec eine eigene Lösung entwickelt, die den Alltag unseres Red-Teams vereinfacht – unseren Malware-Baukasten ,Allpacka’“, berichtet Schmidt. Er erläutert die zugrundeliegende Idee: „Jeder einzelne Arbeitsschritt, vom Kompilieren, Obfuskieren, Packen bis hin zur plattformspezifischen Anpassung der Malware, wird durch kombinierbare Module abstrahiert.“

  • Durch die Verkettung dieser Module entstehe ein sogenanntes Rezept, welches vom „Allpacka Chefkoch“ „zubereitet“ und am Ende als individuelle Malware „serviert“ werde.

Das primäre Ziel von „Allpacka“ sei vor allem gewesen, einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen. Zusätzlich ermögliche dieser Ansatz allen „Red Team“-Mitgliedern, ihr gesamtes Arsenal an Malware-Komponenten auszuschöpfen, ohne mit der internen Funktionsweise der jeweiligen Komponente im Detail vertraut zu sein. Durch die Kapselung der Komponenten in „Allpacka“-Module könne sich jedes Mitglied ganz auf sein Spezialgebiet konzentrieren und trotzdem vom Know-how der anderen profitieren.

Malware-Demonstration: „Rezept“ zur heimlichen Erstellung von Screenshots vom Opfer-Computer

Schmidt erläuterte in seinem Vortrag, wie sie „Allpacka“ konzipiert und aufgebaut haben – „wie das System unter der Haube und in Aktion funktioniert und was wir dabei über Modularität, Sicherheit und gelebte Standards gelernt haben“.

  • Es gehe um automatisierbare, offensive Infragestellung der IT-Sicherheit. Im Grunde sei es ein ständiges „Katz-und-Maus“-Spiel zwischen „Angreifer“ und „Verteidiger“ – diesen Umstand gelte es durch eine geeignete Simulation zu vermitteln und zu trainieren.

Schmidt betonte, dass die Gesamt-Kompetenz einer „Red Team“-Gruppe im Prinzip als Synergie einzelner Spezialgebiete aufzufassen sei. „Allpacka“ (von „All-Packer“ abgeleitet) könne dazu dienen, Innentäter-Analysen durchzuspielen. Als Demonstration führte er vor, wie ein „Rezept“ zur heimlichen Erstellung von Screenshots von einem als Opfer aufgefassten „Windows“-Computer aussehen würde.

Weitere Informationen zum Thema:

IT DEFENSE
IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg

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IT-Sicherheit. Beratung. Pentesting. Incident Response. / Wir sind ein spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf Informationssicherheit, führen Penetrationstests und Red Teamings durch, unterstützen unsere Kunden bei der Incident Response und beraten sie im deutschsprachigen Raum bei Fragen der Informations- und IT-Sicherheit.

IT DEFENSE
Leon Schmidt

WIKIPEDIA
Red Team

datensicherheit.de, 04.02.2026
IT-DEFENSE: Ausgebuchte 20. Auflage in Würzburg gestartet / 2003 wurde das Kongressformat der „IT-DEFENSE“ mit der Überzeugung gestartet, frei von Sponsoring und Werbung hochkarätige Fachbeiträge anzubieten

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Cybercrime mittels Prävention zurückdrängen: Ausführungen zur Zusammenarbeit von Ermittlern und Staatsanwaltschaft auf der „IT-DEFENSE 2026“ https://www.datensicherheit.de/cybercrime-pravention-zuruckdraengung-zusammenarbeit-ermittler-staatsanwaltschaft-it-defense-2026 Wed, 04 Feb 2026 22:57:05 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52318 Der Vortrag „Cybercrime: Zusammenarbeit von Ermittlern und Staatsanwaltschaft“ am 4. Februar 2026 bot einen praxisnahen Einblick in die aktuelle Entwicklung Organisierter Cyberkriminalität

[datensicherheit.de, 04.02.2026] Der Vortrag „Cybercrime: Zusammenarbeit von Ermittlern und Staatsanwaltschaft“ am ersten Kongresstag der „IT-DEFENSE 2026“ in Würzburg war einem praxisnahen Einblick in die aktuelle Entwicklung der organisierten Cyberkriminalität aus Sicht der Justiz und der kriminalpolizeilichen Strafverfolgung gewidmet.

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Foto: Dirk Pinnow

Mirko Heim (l.) und Daniel Lorch (r.): Gemeinsam Prävention stärken und Cybercrime verdrängen…

Cybercrime-Zurückdrängung bedarf auch der Mitwirkung potenzieller Opfer

Als Ausgangspunkt für die beiden Referenten, Daniel Lorch, Ermittlungsleiter „Cybercrime“ bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen (Polizeipräsidium Reutlingen), und Mirko Heim, Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (CZZ BW), diente eine nachträgliche Analyse zu dem Crime-as-a-Service-Verfahren „Dawnbreaker“ im Kontext der Ransomware-as-a-Service-Gruppierung „Hive“.

  • Erörtert wurde, welche operativen und strategischen Lehren gezogen wurden, welche Ermittlungsansätze sich bewährt haben und wie sich sowohl Täterstrukturen als auch Strafverfolger nach internationalen Zerschlagungsmaßnahmen weiterentwickeln. Darauf aufbauend wurden laufende Ermittlungs- und Analyseansätze beleuchtet – von der Auswertung krimineller „Ökosysteme“ über internationale Kooperationen bis hin zu aktuellen Herausforderungen bei Attribution, Beweisführung und Vermögensabschöpfung.

Lorch riet Unternehmen, dass sie sich bei ihrem regionalen Landeskriminalamt (LKA) – Zentrale Ansprechstelle für Cybercrime in der Wirtschaft (ZAC) – melden und einen Ansprechpartner mit Kontaktdaten benennen sollten, welcher im Falle der Kenntnis eines bevorstehenden Cyberangriffs kurzfristig von den Behörden vorgewarnt werden könnte. Diese Benachrichtigung gestalte sich noch zu oft schwerfällig – so komme es durchaus vor, dass etwa bei gescheiterter telefonischer Benachrichtigung ein Funkwagen ans Werkstor entsendet werde, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen.

Cybercrime-Akteure als Taktgeber durch konzertierte Prävention entthronen

Bislang gaben Cyberkriminelle das Tempo vor – Ermittler und vor allem Strafverfolger wurden erst dann aktiv, wenn bereits ein Cyberverbrechen begangen worden war. Mit Einrichtung von Baden-Württembergs „Cybercrime-Zentrum“ (CZZ BW) erfolgte demnach ein Paradigmenwechsel – es gelte, der Cyberkriminalität den Kampf anzusagen und auf Prävention zu setzen.

  • Heim führte anhand einiger verstörender Beispiele auf, warum Cyberkriminalität – vor allem in Form von Sexualdelikten zum Nachteil von Minderjährigen des möglichst frühen Eingreifens bedarf: So erteilen etwa Cyberkriminelle perverse Anleitungen zur Misshandlung von Kindern in Fernost, welche online übertragen bzw. aufgezeichnet werden, oder aber Minderjährige werden verleitet, sich zu entblößen oder gar sich selbst zu verletzen. „Es gibt nichts, was es nicht gibt“, so Heim.

Aber auch Wirtschaftskriminalität im Cyberraum sollte nicht unterschätzt werden: Lorch führte aus, dass sich die Einschätzung der Entscheiderebene in Unternehmen häufig in zwei Phasen einteilen lässt: Mit Cybersecurity werde kein Stück mehr als zuvor verkauft – aber ohne Cybersecurity werde ggf. überhaupt kein Stück mehr verkauft… So seien dann betroffene Unternehmen quasi mit einem unfreiwilligen „Wartungsfenster“ im Schadensfall betroffen. Zwar seien die meisten Betriebe heute auf Notfälle eingerichtet, aber die Wiederanlaufzeit werde noch zu häufig unterschätzt (er nannte als ein Beispiel aus der Praxis eine Dauer von über 1.000 Tagen).

„Cybercrime-as-a-Service“: Arbeitsteilung im cyberkriminellen Milieu

Abschließend wurde der Blick nach vorn gerichtet: „Wohin entwickelt sich die Organisierte Cyberkriminalität, welche Trends sind bereits heute erkennbar und welche Anpassungen sind aufseiten von Wirtschaft, Polizei und Justiz erforderlich?“

  • Ein Trend sei heute „Cybercrime-as-a-Service“ (CaaS): Es finde eine Arbeitsteilung im cyberkriminellen Milieu statt – über Hard- und Software-Schwachstellen, welche ja „24/7“ am Perimeter Angreifer anlockten – übernehme ein „Initial Service Broker“ quasi Türöffnerfunktion für Folgeangriffe. Inspiration für Angriffsflächen holten sich diese etwa über die Suchmaschine „Shodan“. Lorch unterstrich, dass man nicht den gesamten Betrieb rundum komplett absichern könnte und empfahl eine Fokussierung auf die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens im Sinne von IT-Assets, welche so gezielt zu schützen seien, dass es Angreifern möglichst schwer gemacht werde.

Heim führte abschließend aus, dass bei der Ermittlung gegen Ransomware-Akteure, die sich zumeist im Ausland aufhielten, der Leitspruch „Follow the Money!“ richtungsweisend und zielführend sein könne. Geduld sei vonnöten. Beide Sprecher unterstrichen, dass es ein Mindestziel der gemeinsamen Prävention sein müsse, mittels hohem Verfolgungsdruck Cybercrime möglichst aus Deutschland zu verdrängen. Indes: Ermittlungen in ihrem Metier seien „kein Harmonieprojekt“.

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE 2026
Daniel Lorch

IT-DEFENSE 2026
Mirko Heim

Baden-Württemberg, 03.01.2024
Cybersicherheit: Cybercrime-Zentrum nimmt Arbeit auf

Baden-Württemberg, 26.01.2023
Cyberkriminalität: Schlag gegen organisierte Cyberkriminalität

WIKIPEDIA
Shodan (Suchmaschine)

datensicherheit.de, 04.02.2026
IT-DEFENSE: Ausgebuchte 20. Auflage in Würzburg gestartet / 2003 wurde das Kongressformat der „IT-DEFENSE“ mit der Überzeugung gestartet, frei von Sponsoring und Werbung hochkarätige Fachbeiträge anzubieten

datensicherheit.de, 30.01.2023
Nach Erfolg gegen Hive: Ransomware-Gruppen unter Druck / Ransomware-Bedrohung unterstreicht dennoch Priorität in Fragen der Visibilität

datensicherheit.de, 30.01.2023
Hive: Zerschlagung des-Hacker-Netzwerks erheblicher Rückschlag für gefährliche kriminelle Organisation / Früherer FBI Cyber Special Agent Adam Marrè, heute CISO bei Arctic Wolf, kommentiert den Hive-Fall

datensicherheit.de, 27.01.2023
Hive: Ransomware-Gang vom FBI und deutschen Sicherheitsbehörden aus dem Spiel genommen / Eine der aktivsten Ransomware-Bande namens Hive heimlich gehackt und zerschlagen

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IT-DEFENSE: Ausgebuchte 20. Auflage in Würzburg gestartet https://www.datensicherheit.de/it-defense-20-auflage-wuerzburg-start Wed, 04 Feb 2026 12:47:21 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52307 2003 wurde das Kongressformat der „IT-DEFENSE“ mit der Überzeugung gestartet, frei von Sponsoring und Werbung hochkarätige Fachbeiträge anzubieten

[datensicherheit.de, 04.02.2026] Mit einem Rückblick auf 23 Jahre „IT-DEFENSE“ eröffnete Stefan Strobel, Geschäftsführer der cirosec GmbH, die 20. Auflage am 4. Februar 2026 im Kongressbereich im Maritim Hotel Würzburg und erläuterte die Beweggründe für deren Etablierung. Damals sei ihm mit einigen Mitstreitern aufgefallen, dass es zwar IT-Sicherheitskonferenzen gab, die betreffenden Veranstaltungsunternehmen aber für unterschiedliche Branchen Kongresse anboten. So wurde die Idee umgesetzt, ein neues fokussiertes Format von IT-Sicherheitsexperten anzubieten. Neben dem fachlichen Austausch und dem Kennenlernen der jeweils gastgebenden Stadt sei es auch wichtig, stets unterhaltsame Komponenten anzubieten – um gemeinsam auch „Spass zu haben“.


Stefan Strobel wirft zur Jubiläumsveranstaltung der „IT-DEFENSE“ einen Blick zurück auf herausragende Keynote-Sprecherpersönlichkeiten

Benennung der „IT-DEFENSE“ vom Fußball inspiriert

Demnach bietet die „IT-DEFENSE“ stets produktneutrale Vorträge von ausgewiesenen Experten an. Bereits die erste Auflage im Jahr 2003 in Leverkusen mit rund 150 Teilnehmern sei ein Erfolg gewesen und habe zur fast jährlichen Fortsetzung motiviert.

  • Bei der Begrifflichkeit „Defense“ habe man sich vom Fußball inspirieren lassen. Bei der diesjährigen, ausgebuchten Auflage seien rund 300 Teilnehmer (hauptsächlich aus der sogenannten DACH-Region) vertreten, darunter 80 Prozent Cirosec-Kunden – vorrangig aus Industrie, Militär und Verwaltung.

Die „IT-DEFENSE“ soll bewusst ein eigenes Profil zeigen: Auf Sponsoring und Werbung wird verzichtet, um Inhalte und Austausch in den Mittelpunkt zu rücken. In Ergänzung zum Kongress finden hochkarätige Abendveranstaltungen mit Referenz an den Veranstaltungsort statt und um einen persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmern und Referenten zu ermöglichen.

„IT-DEFENSE“ als Mischung aus technischer und strategischer Expertise, aber auch Unterhaltung

Seit 23 Jahren wird das Programm der „IT-DEFENSE“ gezielt als eine Mischung aus einerseits sehr technischen Beiträgen und andererseits strategischen Präsentationen, aber auch unterhaltsamen Vorträgen rund um das Thema IT-Sicherheit gestaltet.

  • Die erste „IT-DEFENSE“ startete am 20. Januar 2003 in der „BayArena“ in Leverkusen – seitdem konnten an bisher 17 bundesweit verteilten Veranstaltungsorten etwa 270 renommierte Referenten und über 4.500 Teilnehmer begrüßt werden. Als Veranstaltungsort für das Jahr 2027 kündigte Strobel Frankfurt/Main an.

Etliche Sprecherpersönlichkeiten waren bereits mehrfach auf der „IT-DEFENSE“ vertreten – so z.B. Paula Januszkiewicz, IT-Security-Koryphäe und „Microsoft Enterprise Security MVP“ in den Jahren 2018, 2022, 2023 und 2025.

Weitere Informationen zum Thema:

IT DEFENSE
IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg

cirosec
IT-Sicherheit. Beratung. Pentesting. Incident Response. / Wir sind ein spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf Informationssicherheit, führen Penetrationstests und Red Teamings durch, unterstützen unsere Kunden bei der Incident Response und beraten sie im deutschsprachigen Raum bei Fragen der Informations- und IT-Sicherheit.

cirosec
Stefan Strobel / Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer

datensicherheit.de, 15.10.2018
IT-Sicherheit: Erst über Kultur und danach über Technik reden! / Ein persönlicher Rückblick auf die „it-sa 2018“ von ds-Herausgeber Dirk Pinnow

datensicherheit.de, 06.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Grenzenlosigkeit als Chance und Risiko / Internet-Pionier Dr. Paul Vixie warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen des globalen Internetworkings

datensicherheit.de, 05.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Auftakt mit dem Faktor Mensch / IT-Sicherheitsexperten sollten sich von Marketing-Methoden inspirieren lassen

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23. Auflage der IT-Defense vom 4. bis 6. Februar 2026 in Würzburg https://www.datensicherheit.de/23-auflage-it-defense-4-6-februar-2026-wuerzburg https://www.datensicherheit.de/23-auflage-it-defense-4-6-februar-2026-wuerzburg#respond Wed, 10 Dec 2025 23:19:51 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51403 Thematische Schwerpunkte der bereits ausgebuchten Konferenz: Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheitsrisiken der Zukunft, Cybercrime, Malware u.a. – noch Restplätze für ein- bzw. zweitägige Trainings vorab

[datensicherheit.de, 11.12.2025] Die „IT-Defense“ findet 2026 bereits zum 23. Mal statt und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm soll erklärtermaßen stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referaten rund um das Thema IT-Sicherheit sein. Zugleich flankieren hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern. So werden sich nun einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren vom 4. bis 6. Februar 2026 wieder auf der „IT-Defense“, diesmal in Würzburg, treffen, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren.

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Abbildung: cirosec GmbH

Die „IT-Defense 2026“ findet im Maritim Hotel in Würzburg direkt am Mainufer, mit Blick auf die Festung Marienberg, statt

IT-Security-Experte Sami Laiho hält Keynote am ersten Konferenztag

Abermals werden Referenten, welche sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, auf Sicherheitsrisiken durch Künstliche Intelligenz (KI) eingehen und viel Gesprächsstoff für anregende Diskussionen bieten.

  • So wird z.B. der weltweit renommierte IT-Security-Experte Sami Laiho in seiner Keynote am ersten Tag auf den „Cyberwar zwischen Russland und finnischen Unternehmen“ eingehen. Des Weiteren präsentiert der Forscher Csaba Fitzl neueste Möglichkeiten zur Absicherung von „macOS“, Joerg Heidrich setzt sich intensiv mit Anforderungen an die IT-Sicherheit im „AI Act“ auseinander und Candid Wüest gibt einen Ausblick auf AI-Schadsoftware.

Zum Abschluss des Tages werden Ermittler Daniel Lorch und Staatsanwalt Mirko Heim über die Zusammenarbeit von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft aus dem „Nähkästchen“ plaudern.

An beiden Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit in der Diskussion

Die Keynote am zweiten Konferenztag hält Chris Wysopal, welcher demnach zu den Veteranen der IT-Sicherheit gezählt wird: Er skizziert die Probleme, die Generative KI für Unternehmen erzeugt – und wie man ihnen begegnen muss. Thorsten Lodderstedt und Paul Bastian geben Einblicke zur „EUDI-Wallet“ in Deutschland und der cirosec-Berater Leon Schmidt stellt den Malware-Baukasten „Allpacka“ vor.

  • Die Abschluss-Keynote soll John Stoner halten, welcher sich mit der Einstellung, Entwicklung und Zusammenarbeit in Cybersecurity-Teams auseinandersetzt. Diese und weitere bekannte Forscher und IT-Sicherheitsprofis werden an den zwei Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit diskutieren sowie Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte geben.

Am dritten Tag der Veranstaltung sind wieder Gesprächsrunden („Round Tables“) geplant – dort sollen die Teilnehmer die Möglichkeit haben, detaillierte Gespräche mit den Referenten zu führen und Einzelthemen zu vertiefen.

Vor der „IT-Defense 2026“ verschiedene Trainings im Angebot (Restplätze)

Zusätzlich finden an den Tagen vor der eigentlichen „IT-Defense 2026“ verschiedene Trainings statt: Dazu gehören die eintägigen Veranstaltungen „Incident Handling & Response“ von cirosec und „Master Class Physical Security“ von Barry Wels sowie die beiden zweitägigen Schulungen „Zero Trust Architecture as an Enabler“ von Sami Laiho sowie „Adversary Tactics: Detection“ von Luke Peine und Jared Atkinson.

Die Konferenz ist laut Angaben der Veranstalterin, der cirosec GmbH, bereits seit Mitte November 2025 ausgebucht. Es können jedoch noch die eintägigen bzw. zweitägigen Schulungen vorab gebucht werden.

„IT-Defense 2026“
Veranstalterin: cirosec GmbH
Kostenpflichtige Veranstaltungen – nur noch Trainings verfügbar – Anmeldung erforderlich
4. bis 6. Februar 2026 in Würzburg, Maritim Hotel

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg
Der außergewöhnliche IT-Sicherheitskongress mit hochkarätigen, internationalen Referenten findet nun schon zum 23. Mal statt

IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg
Trainings

IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg
Location: Maritim Hotel Würzburg

cirosec
SECURITY / IT-Sicherheit. Beratung. Pentesting. Incident Response.

datensicherheit.de, 06.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Grenzenlosigkeit als Chance und Risiko / Internet-Pionier Dr. Paul Vixie warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen des globalen Internetworkings

datensicherheit.de, 05.02.2020
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IT-Defense: Nächste Auflage vom 12. bis 14. Februar 2025 in Leipzig https://www.datensicherheit.de/it-defense-folge-auflage-12-14-februar-2025-leipzig https://www.datensicherheit.de/it-defense-folge-auflage-12-14-februar-2025-leipzig#respond Wed, 27 Nov 2024 19:00:43 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=45722 „IT-Defense“ zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland

[datensicherheit.de, 27.11.2024] Die cirosec GmbH hat in ihrer Mitteilung vom 27. November 2024 auf die nächste Auflage der „IT-Defense“ hingewiesen – diese Konferenz mit weltweit bekannten IT-Security-Experten soll vom 12. bis 14. Februar 2025 in Leipzig stattfinden. Im Fokus würden u.a. „Social Engineering“, Schwachstellen in Software, „AD Security“, Sicherheitsrisiken der Zukunft, und Regulierungen stehen.

„IT-Defense“ findet bereits zum 22. Mal statt

Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren sollen sich vom 12. bis 14. Februar 2025 auf der IT-Sicherheitskonferenz „IT-Defense“ in Leipzig, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren.

Die „IT-Defense“ findet nach Veranstalterangaben bereits zum 22. Mal statt – „und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland“.

Das Programm der „IT-Defense“ sei stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit. Zugleich garantierten hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern.

Paula Januszkiewicz hält Keynote der 22. „IT-Defense“

Die national bzw. international renommierten Referenten werden demnach aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.

„Die weltweit renommierte IT-Security-Expertin Paula Januszkiewicz, die von Microsoft als ,Enterprise Security MVP’ ausgezeichnet wurde und den Titel des ,Microsoft Regional Director’ verliehen bekommen hat, stellt in ihrer Keynote die größten Cyber-Risiken 2025 vor.“

„Des Weiteren präsentiert Researcher Michael Bargury, wie er die Schwachstelle in ,Microsoft Copilot’ gefunden hat und wie man sie ausnutzen kann.“ Zum Abschluss des ersten Konferenztags gehe der Neurobiologe Prof. Dr. Martin Korte darauf ein, wie Denkmechanismen unsere Entscheidungen beeinflussen bzw. manchmal auch verzerren könnten.

Keynote am zweiten Konferenztag der „IT-Defense“ von Sicherheitsvisionär Winn Schwartau

Die Keynote am zweiten Konferenztag halte Winn Schwartau, ein IT-Sicherheitsvisionär, welcher bereits 1991 vor Cyber-Terrorismus, Cyberwar, Cyber-Kriminalität und dem Verlust der Privatsphäre durch das damals noch junge Internet gewarnt habe.

Im weiteren Verlauf des Tages begebe sich Dr. Christoph Wegener mit den Teilnehmern auf eine Tour durch den Regulierungs-Dschungel zwischen NIS-2, RCE und CRA. „Hagen Molzer stellt vor, wie reale Angriffe auf Unternehmen heute oftmals durch ,Vishing’ erfolgen und welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.“

Diese und weitere bekannte Forscher und IT-Sicherheitsprofis sollen an zwei Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit diskutieren sowie Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte geben. Am dritten Tag der Veranstaltung seien wieder Gesprächsrunden („Round Tables“) vorgesehen – dort hätten die Teilnehmer die Möglichkeit, detaillierte Gespräche mit den Referenten zu führen und Einzelthemen zu vertiefen.

Zusätzliche Trainingsangebote an den Tagen vor der „IT-Defense 2025“

Zusätzlich würden an den Tagen vor der „IT-Defense“ die erfolgreichen cirosec-Trainings „Incident Handling & Response“ und „Malware und Ransomware – Hintergründe, Erkennung, Schutz“ stattfinden.

„Darüber hinaus halten die beiden cirosec-Berater Hagen Molzer und Constantin Wenz die zweitägige Schulung ,Hacking und Härtung von Windows-Infrastrukturen’ und die weltweit bekannte IT-Sicherheitsexpertin Paula Januszkiewicz gibt ein Training zu ,System Forensics, Incident Handling and Threat Hunting with Entra ID Management’.“

Nach Angaben der Veranstalterin, der cirosec GmbH, findet die anmelde- und kostenpflichtige „IT-Defense 2025“ vom 12. bis 14. Februar 2025 im Hotel „The Westin“ in Leipzig statt. Die Teilnehmerzahl sei auf 200 Personen begrenzt.

Weitere Informationen zum Thema:

IT DEFENSE
IT-DEFENSE – 12.-14.02.2025 in Leipzig / Der außergewöhnliche IT-Sicherheitskongress mit hochkarätigen, internationalen Referenten findet nun schon zum 22. Mal statt

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datensicherheit.de, 06.02.2020
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IT-DEFENSE 2022: Weltweit bekannte IT-Security-Experten in Berlin https://www.datensicherheit.de/it-defense-2022-welt-bekanntheit-it-security-experten-berlin https://www.datensicherheit.de/it-defense-2022-welt-bekanntheit-it-security-experten-berlin#respond Thu, 30 Sep 2021 18:26:58 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=40831 Konferenzformat IT-DEFENSE in 19. Auflage vom 2. bis 4. Februar 2022

[datensicherheit.de, 30.09.2021] Nach aktuellen Angaben der cirosec GmbH werden sich einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren vom 2. bis zum 4. Februar 2022 auf der IT-Sicherheitskonferenz „IT-DEFENSE“ in Berlin treffen, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren. Die „IT-DEFENSE“ findet dann demnach bereits zum neunzehnten Mal statt – „und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland“.

IT-DEFENSE-Programm: IT-Sicherheit in technischer und strategischer Sicht sowie unterhaltsamer Darbietung

Das Programm der „IT-DEFENSE“ soll nach Angaben der Veranstalter „stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit“ sein. Zugleich garantierten hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern.
Die Referenten, welche sich national bzw. international einen Namen gemacht hätten, würden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.

Keynote von Paula Januszkiewicz am 1. Tag der IT-DEFENSE

Die weltweit renommierte IT-Security-Expertin Paula Januszkiewicz – von Microsoft als „Enterprise Security MVP“ ausgezeichnet – werde in ihrer Keynote erörtern, „inwieweit eine sichere Infrastruktur einerseits zwar enorme Kosten verursacht, andererseits aber auch dabei hilft, Angriffe erfolgreich zu verhindern.
Auf den Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) nach dem IT-Sicherheitsgesetz gehe Dr. Christoph Wegener ein. „Mit guter und schlechter Aufmerksamkeit sowie den Facetten der neuen Aufmerksamkeitsökonomie setzt sich Prof. Dr. Dueck zum Ende des ersten Veranstaltungstages auseinander.“

2. Tag der IT-DEFENSE mit Keynote von Fefe

Die Keynote am zweiten Konferenztag werde Felix von Leitner aka „Fefe“ zum Thema Patch-Management halten: „Er wirft die Frage auf, was beim Hersteller passiert, damit ein Patch entsteht, und welche Konsequenzen Unternehmen aus diesen Prozessen ziehen können.“
Anschließend werde Rechtsanwalt Joerg Heidrich den richtigen rechtlicher Umgang mit IT-Katastrophen erläutern. „Einen weiteren spannenden Vortrag wird auch der Hacker und Psychologe Linus Neumann vom Chaos Computer Club halten.“

Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte – und Round Tables am 3. Tag der IT-DEFENSE

„Diese und weitere bekannte Researcher und IT-Sicherheitsprofis werden an zwei Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit diskutieren sowie Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte geben.“
Am dritten Tag der Veranstaltung seien wieder Gesprächsrunden („Round Tables“) geplant. Dort hätten die Teilnehmer die Möglichkeit, detaillierte Gespräche mit den Referenten zu führen und Einzelthemen zu vertiefen. Zusätzlich würden an den Tagen vor der „IT-DEFENSE“ die beiden bewährten cirosec-Trainings „Sicherheit in Microsoft Office 365“ und „Incident Handling & Response“ stattfinden.

Weitere Informationen zum Thema:

IT DEFENSE
IT-DEFENSE 2022 – 2.-4. Februar 2022 in Berlin / Der außergewöhnliche IT-Sicherheitskongress mit hochkarätigen, internationalen Referenten findet nun schon zum 19. Mal statt

datensicherheit.de, 05.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Auftakt mit dem Faktor Mensch / IT-Sicherheitsexperten sollten sich von Marketing-Methoden inspirieren lassen

datensicherheit.de, 06.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Grenzenlosigkeit als Chance und Risiko / Internet-Pionier Dr. Paul Vixie warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen des globalen Internetworkings

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https://www.datensicherheit.de/it-defense-2022-welt-bekanntheit-it-security-experten-berlin/feed 0
IT-DEFENSE 2021 findet in Berlin statt https://www.datensicherheit.de/it-defense-2021-berlin https://www.datensicherheit.de/it-defense-2021-berlin#respond Thu, 24 Sep 2020 18:17:56 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=37884 19. Auflage der IT-DEFENSE vom 27. bis zum 29. Januar 2021

[datensicherheit.de, 24.09.2020] Laut einer aktuellen Meldung der cirosec GmbH werden sich einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren vom 27. bis zum 29. Januar 2021 auf der IT-Sicherheitskonferenz „IT-DEFENSE“ in Berlin treffen, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren.

IT-DEFENSE eine der größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland

Die „IT-DEFENSE“, eine der größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland, wird dann bereits zum neunzehnten Mal stattfinden. Das Programm ist stets eine ausbalancierte Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referaten rund um das Thema IT-Sicherheit. Zugleich sollen hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern garantieren.
„Die Referenten, die sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, werden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.“

Paula Januszkiewicz hält Keynote auf der IT-DEFENSE 2021

Die weltweit renommierte IT-Security-Expertin Paula Januszkiewicz, von Microsoft als „Enterprise Security MVP“ ausgezeichnet, werde in ihrer Keynote erörtern, „inwieweit eine sichere Infrastruktur einerseits zwar enorme Kosten verursacht, andererseits aber auch dabei hilft, Angriffe erfolgreich zu verhindern.
Auf den Schutz Kritischer Infrastrukturen nach dem IT-Sicherheitsgesetz gehe Dr. Christoph Wegener ein. Mit guter und schlechter Aufmerksamkeit sowie den Facetten der neuen Aufmerksamkeitsökonomie setze sich Prof. Dr. Dueck zum Ende des ersten Veranstaltungstages auseinander.

2. Tag der IT-DEFENSE 2021 startet mit „Fefe“

Die Keynote am zweiten Konferenztag werde Felix von Leitner (alias „Fefe“) zum Thema Patch-Management halten: „Er wirft die Frage auf, was beim Hersteller passiert, damit ein Patch entsteht, und welche Konsequenzen Unternehmen aus diesen Prozessen ziehen können.“
Mit den Sicherheitsaspekten in „Microsoft Office 365“ setze sich Kevin Kirchner in seinem Vortrag kritisch auseinander. Anschließend erläutere Rechtsanwalt Joerg Heidrich den richtigen rechtlichen Umgang mit IT-Katastrophen. Diese und weitere bekannte Forscher und IT-Sicherheitsprofis sollen an zwei Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit diskutieren sowie Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte geben.

Trainings und Round Tables rahmen Kongresstage der IT-DEFENSE ein

Am dritten Tag der Veranstaltung finden laut Veranstalter Gesprächsrunden („Round Tables“) statt. Dabei hätten die Teilnehmer die Möglichkeit, detaillierte Gespräche mit den Referenten zu führen und Einzelthemen zu vertiefen.
Zusätzlich werde an den Tagen vor der „IT-DEFENSE“ nicht nur das erfolgreiche cirosec-Training „Sicherheit in AWS-Cloud-Umgebungen“ angeboten, sondern auch die beiden brandneuen Trainings „Sicherheit in Microsoft Office 365“ und „Incident Handling & Response“. Darüber hinaus halte Microsoft-Security-Expertin Januszkiewicz eine Schulung zum Thema „Hacking and Securing Windows Infrastructure“, um darzustellen, „mit welchen Mechanismen es Hackern möglich ist, in die Infrastruktur zu gelangen und in Betriebssysteme einzudringen“. Mit diesem Verständnis könnten zukünftige Angriffe erfolgreich verhindert werden.

„IT-DEFENSE 2021“
27. bis 29. Januar 2021
„Titanic Chaussee Hotel“ in Berlin
Die Teilnahme ist kostenpflichtig
die Anzahl der Teilnehmer auf 100 Personen begrenzt (Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln).

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE
IT-DEFENSE 2021 – 27.-29. Januar 2021 in Berlin / Der außergewöhnliche IT-Sicherheitskongress mit hochkarätigen, internationalen Referenten findet nun schon zum 19. Mal statt

datensicherheit.de, 06.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Grenzenlosigkeit als Chance und Risiko / Internet-Pionier Dr. Paul Vixie warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen des globalen Internetworkings

datensicherheit.de, 05.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Auftakt mit dem Faktor Mensch / IT-Sicherheitsexperten sollten sich von Marketing-Methoden inspirieren lassen

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IT-DEFENSE 2020: Grenzenlosigkeit als Chance und Risiko https://www.datensicherheit.de/it-defense-2020-grenzenlosigkeit-als-chance-und-risiko https://www.datensicherheit.de/it-defense-2020-grenzenlosigkeit-als-chance-und-risiko#respond Thu, 06 Feb 2020 10:41:18 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=35573 Internet-Pionier Dr. Paul Vixie warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen des globalen Internetworkings

[datensicherheit.de, 06.02.2020] Zum Auftakt des zweiten Konferenztages der „IT-DEFENSE 2020“ in Bonn hielt Internet-Pionier Dr. Paul Vixie, Mitbegründer, Vorsitzender und „CEO“ von Farsight Security, einen Vortrag über „Zustimmung, Anpassung und Zusammenarbeit im Internet-Zeitalter“. Für sein Wirken im Zusammenhang mit dem DNS und mit Anti-Spam-Technologien wurde er 2014 in die „INTERNET HALL of FAME“ aufgenommen.

Dr. Paul Vixie

Foto: Dirk Pinnow

Dr. Paul Vixie: Mahnende Worte eines Internet-Pioniers

Traditionelles Völkerrecht bedroht

Menschliche Gewohnheiten und Handlungen in der realen Welt („Meatspace“) spiegelten sich auch ziemlich eindeutig in der virtuellen Welt („Cyberspace“), im Internet, wider. Dennoch seien beiden Welten nicht vollkommen kongruent – und das Internet, gewissermaßen als „digitales Nervensystem“ der Menschheit, nehme sogar Einfluss auf die reale Welt in ungeahntem Ausmaß.
Es müsse darüber diskutiert werden, ob z.B. die anerkannten, traditionellen Regeln des Völkerrechts seit dem Westfälischen Friedensschluss von 1648 in Zukunft noch Gültigkeit haben werden bzw. ob wir nicht einem postnationalen Zeitalter entgegengehen.

Internetworking erzwingt Kooperation – einerseits…

Zwischen den Netzwerken zu agieren („Internetworking“) erfordere Kooperation, so Dr. Vixie. Für das Internet heiße dies u.a., dem -Protokoll zu folgen, um verlässlich gehört und verstanden zu werden. Die Interoperabilität überwinde den Wettbewerb. So würden nationalstaatliche Opponenten gezwungenermaßen kooperieren, um gegenseitig verstanden zu werden. Andererseits würden in der Wirtschaft Konkurrenten im Wettbewerb um einen gerechten Marktanteil ringen. Daher bedeute Kooperation eben auch nur ein vorübergehendes Gleichgewicht.
Eigentlich habe sich das Internet entwickelt, um Monopole auf dem Kommunikationsmarkt zu umgehen. Dr. Vixie betonte, dass er nichts gegen eine kommerzielle Internet-Nutzung habe, denn nur so habe es sich in dem uns heute gewohnten Maße weiterentwickeln können – wäre es der akademischen Welt vorbehalten geblieben, wohl kaum.

Kooperation vs. Missbrauch

Kooperationsbereitschaft könne aber auch missbraucht werden. Als Beispiele führte er Spam, Phishing oder Piraterie bei Geistigem Eigentum sowie DDoS-Attacken etc. an. Konkret bedeutet dies laut Dr. Vixie, dass unsere Bereitschaft, dass Internet-Protokoll korrekt anzuwenden und die globalen Identifier-Zuweisungen zu respektieren, gegen uns verwendet werden kann. Alles, was im großen Maßstab missbraucht werden kann, sei in seiner Existenz bedroht – und das Internet sei in seinen Dimensionen überragend im Vergleich mit der realen Welt. Kooperation könne also gar als Waffe bzw. Angriffs-Vektor missbraucht werden.
Er kritisierte auch die um sich greifende „Umsonst-Kultur“: So würden Video- oder Audio-Dateien im Internet kostenlos – indes mit Werbeeinblendungen versehen – angeboten, was eine Beeinflussung des Kulturschaffens, der Schöpfung von Kunst, befürchten lasse.

Staat und Wirtschaft im globalen Kampf um Herrschaftsgebiete

Er zitierte die US-Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff, welche den Begriff „Überwachungskapitalismus“ geprägt hat. Zuboff habe die Frage aufgeworfen „Who knows? Who decides who knows? Who deicides who decides who knows…?“ – sinngemäß also: „Wer weiß etwas? Wer entscheidet, wer etwas weiß? Wer entscheidet, wer entscheidet, wer etwas weiß…?“
Die Domänen des Handelns für Nationalstaaten und die Wirtschaft hätten sich aus der Geschichte über den Boden über die Meere und den Luftraum in das Weltall und nun in die IT-Welt ausgedehnt. Die Gültigkeit des anerkannten Völkerrechts seit dem Westfälischen Frieden könne unterminiert werden, zumal sich heute große IT-Unternehmen weltweit aufführten wie seinerzeit etwa die Niederländische Ostindien-Kompanie im kolonialen Kontext im 17. und 18. Jahrhundert.

Brutale Auseinandersetzungen und Angriffe befürchtet

Das Internet sei nicht mit dem Bewusstsein geschaffen worden, der Öffentlichkeit dienlich zu sein. Man könne aber nur behalten, was man verteidigen kann – Angriffe auf unsere Lieferketten seien zu erwarten, so Dr. Vixie.
Im Kontext der Politik und Wirtschaft drohe eine brutale Zukunft. Die „Westfälische Ära“ sei zwar noch nicht ganz vorüber, denn noch beherrschten Nationalstaaten ihr Gebiet, die Hoheitsgewässer und den Luftraum – im Erd-Orbit sehe es da schon anders aus und erst recht im „Cyberspace“, denn dort gebe es überhaupt keine Grenzen.

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE 2020
5.-7. Februar 2020 in Bonn

FARSIGHT SECURITY
Dr. Paul Vixie / Chairman, CEO and Cofounder

Wikipedia
Shoshana Zuboff

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IT-DEFENSE 2020: Auftakt mit dem Faktor Mensch https://www.datensicherheit.de/it-defense-2020-auftakt-mit-dem-faktor-mensch https://www.datensicherheit.de/it-defense-2020-auftakt-mit-dem-faktor-mensch#respond Thu, 06 Feb 2020 00:04:56 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=35562 IT-Sicherheitsexperten sollten sich von Marketing-Methoden inspirieren lassen

[datensicherheit.de, 05.02.2020] Die „IT-DEFENSE 2020“ findet vom 5. bis 7. Februar 2020 in Bonn statt. ds-Herausgeber Dirk Pinnow nimmt als Beobachter dieses inzwischen in 18. Auflage durchgeführten IT-Sicherheitskongresses teil und gibt nachfolgend einige ausgewählte Eindrücke des ersten Veranstaltungstages wider. Nach der Begrüßung durch den Gastgeber Stefan Strobel stellte Lance Spitzner im Auftaktvortrag die Rolle der menschlichen Komponente für die IT-Sicherheit dar.

Vorstellung des Veranstaltungsformats durch den Gastgeber

Als Gastgeber begrüßte Stefan Strobel, Geschäftsführer der cirosec GmbH, die Konferenzteilnehmer und stellte kurz vor, wie es zur Etablierung dieses Kongressformats gekommen ist. Demnach wurde 2002 beschlossen, selbst eine hochwertige Konferenz ins Leben zu rufen. Damals hatte es viele professionelle Kongressanbieter gegeben, welche für viele verschiedene Branchen Angebote machten.
Die Organisatoren der „IT-DEFENSE“ wollten indes in eigener Verantwortung gute Referenten auswählen können und dabei einen starken Praxisbezug herstellen – anders als bei den eher akademischen Formaten, zu denen Papiere einzureichen sind, sollte der Schwerpunkt auf Management & Technik mit einem Programm für alle liegen. Bewusst werde dabei auf die Einbindung von Sponsoren mit der dann damit verbundenen Werbung verzichtet.
Seit 2004 habe man regelmäßig über 200 Teilnehmer, darunter Referenten und Pressevertreter. Diese Größenordnung gelte es beizubehalten, um am Rande der Veranstaltungen auch einem wirksamen Networking Raum zu geben, betonte Strobel.

IT-Sicherheitskultur des Schutzes, der Entdeckung und Erwiderung etablieren!

Über die Herausforderung für die Entscheiderebene, eine IT-Sicherheitskultur des Schutzes, der Entdeckung und Erwiderung zu etablieren, sprach im Auftaktvortrag Lance Spitzner, Verantwortlicher für SANS-Awareness-Programme, und stellte sehr lebhaft, unterhaltsam und inspirierend dar, dass IT-Sicherheit eben nicht allein eine technische, sondern viel mehr noch eine menschliche Basis hat – diese „humane Perspektive“ gelte es immer im Hinterkopf zu behalten.
Technik-lastige Personen erwiderten auf diese Aussage oft, dass man Dummheit nicht patchen könne; die passende Erwiderung darauf sei: „Geh, blick in den Spiegel!“ Er stellte klar, dass nicht die Menschen per se das Problem seien und schon gar nicht als schwächstes Glied der IT-Sicherheits-Kette diffamiert werden sollten. Richtig sei: Menschen seien heute der bevorzugte Angriffsvektor.

Lance Spitzner

Foto: Dirk Pinnow

Lance Spitzner: Kraft zur Bewegung und Weiterentwicklung ein Produkt der Motivation und der Befähigung

IT-Anwender sind nicht „Mr. Spock“, sondern „Homer Simpson“

Bei der Suche nach Lösungen sollte man davon ausgehen, dass viele Awareness-Kampagnen nicht den gewünschten Erfolg erzielten. Spitzner erinnerte an das Trägheitsgesetz der Physik (1. Newtonsches Gesetz), wonach die mechanische Kraft (F) das Produkt aus der Masse (m) eines Körpers und der ihm mitgegebenen Beschleunigung (a) ist, also z.B. ein Objekt in Ruhe verweilt, wenn keine Kraft auf es einwirkt.
Er zog als Vergleich das ADKAR-Verhaltensmodell heran, bei dem der Zusammenhang zwischen Motivation (M) und Befähigung (A – Ability) betrachtet wird. Techniker erwarteten, dass die Empfänger von Sicherheitshinweisen sich logisch und kontrolliert verhalten würden – wie die aus der ersten Staffel der US-Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ („Star Trek: The Original Series“) bekannte Figur „Mr. Spock“. Jedoch sei es in der Realität so: Die meisten IT-Anwender seien eher durch die Zeichentrick-Figur „Homer Simpson“ aus der Serie „Die Simpsons“ passend charakterisiert. Diese Analogie solle indes nicht bloß-, sondern klarstellen, dass es in der evolutionären Entwicklung des Menschen durchaus ein Überlebensvorteil gewesen sei, auch bei wenigen vorliegenden Informationen schnell eine Entscheidung treffen zu können. In diesem Sinne könne man sagen, dass die Kraft zur Bewegung und Weiterentwicklung ein Produkt der Motivation und der Befähigung (Ability) des Menschen sei.

Motivation wecken durch Beantwortung der Frage nach dem Warum

Die Tragik sei, dass Menschen mit hoher Technologie-Affinität zumeist schlecht in der Kommunikation vor allem mit Nicht-Technikern seien. Er stellte kurz das Motivationsmodell „Golden Circle“ von Simon Sinek vor – demnach komme es auf die richtige Reihenfolge dreier zentraler Fragen an: 1. „Warum?“ – 2. „Wie?“ und erst dann 3. „Was (ist zu tun)?“
Wenn als IT-Sicherheit gegenüber der Belegschaft eines Unternehmens als wichtig dargestellt werden soll, müsse man zunächst die rhetorische Frage beantworten können: „Warum denn ist IT-Sicherheit für uns wichtig?“ Die Ausführungen hierzu sollten einfach und durchaus unterhaltsam formuliert werden. Spitzner ermunterte, sich Motivationsmodelle aus der Marketing-Welt anzusehen und ging kurz auf das sogenannten AIDA-Modell ein (Attention – Aufmerksamkeit erregen, Interest – Interesse wecken und halten, Desire – Begehren wecken, Action – Aufruf zur konkreten Handlung z.B. Inanspruchnahme einer Dienstleistung oder Kauf eines Produktes). So könnte man die Adressaten an das Problem, sich komplizierte Passwörter zu merken, erinnern und bei gewecktem Interesse dann auf einen Passwort-Manager verweisen. IT-Sicherheit müsse so einfach wie möglich machbar sein und dargestellt werden.

Wegweisung muss einfach sein!

Er empfahl das Buch „Nudge“ von Richard H. Thaler, in dem praktische Vereinfachungen mit großem Nutzen vorgestellt würden. Als Beispiel nannte er die Herren-Toiletten des Amsterdamer Flughafens Schiphol – dort sei in den Urinalen eine Fliege abgebildet, die das Zielen vereinfachen soll und so 80 Prozent weniger Verschmutzung und damit auch Reinigungskosten erzielt würden. Daraus lasse sich lernen: Nicht die menschliche Natur bekämpfen wollen, sondern einfache Wegweisung zum Ziel geben!
Auch in Fragen der IT-Sicherheit durch Passwörter seien Vereinfachungen möglich. Dabei sollte immer in der Sprache der Adressaten kommuniziert werden und nicht in der eigenen u. U. sehr abgehobenen. Training und Tools gelte es zur Verfügung zu stellen. Die üblichen Hinweise zur Passwort-Sicherheit seien in der Praxis eher untauglich: möglichst 15 Zeichen (große und kleine Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern) – Änderung alle 90 Tage – niemals notieren – einzigartig für jede Anwendung… Die Empfehlung zur regelmäßigen Änderung sei sehr umstritten und könne sogar die Sicherheit mindern – also sollte darauf verzichtet werden. Zu empfehlen seien zusätzlich zum reinen Text-Passwort eine Multifaktor-Authentifizierung, „Single sign-on“ und biometrische Verfahren. Zum Merken seien „Passphrases“ besser geeignet als bloße „Passwords“. Zudem sollte ein Passwort-Manager zur Verfügung gestellt und hierzu Trainings angeboten werden.

Mitarbeiter und nicht die Technik in den Vordergrund rücken!

Schließlich könnten für Mitarbeiter in Unternehmen Standard-Prozeduren eingeführt und hierzu etwa übersichtlich Merkblätter mit einfachen Beschreibungen sowie ggf. Graphiken zur Erkennung von betrügerischen Attacken (z.B. „CEO Fraud“ etc.) herausgegeben werden.
Nochmals appellierte Spitzner zu einer Abkehr von eine „Blame Culture“ und zitierte Bruce Schneier, der gemahnt habe: „Wenn Sie glauben, Technologie könne Ihre Sicherheitsprobleme lösen, dann verstehen Sie die Probleme nicht und Sie verstehen die Technologie nicht.“

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE 2020
5.-7. Februar 2020 in Bonn

SANS
Lance Spitzner

Prosci
The Prosci ADKAR Model

TED
Simon Sinek: Wie große Führungspersönlichkeiten zum Handeln inspirieren

Wikipedia
Nudge

Wikipedia
Bruce Schneier

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IT-Defense 2012: Internationale IT-Sicherheitskonferenz mit renommierten Experten https://www.datensicherheit.de/it-defense-2012-internationale-it-sicherheitskonferenz-mit-renommierten-experten https://www.datensicherheit.de/it-defense-2012-internationale-it-sicherheitskonferenz-mit-renommierten-experten#respond Thu, 27 Oct 2011 20:53:11 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=16050 8. bis 10. Februar 2012 in München

[datensicherheit.de, 27.10.2011] Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren treffen sich vom 8. bis 10. Februar 2012 auf der IT-Sicherheitskonferenz „IT-Defense“ in München, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen zu referieren:
Die „IT-Defense“ findet nun bereits zum zehnten Mal statt und ist eine der größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm der „IT-Defense“ ist bewusst als eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit gestaltet. Gleichzeitig sollen hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit Referenten und anderen Teilnehmern garantieren.
Zum zehnjährigen Jubiläum sollen sich prominente IT-Security-Profis ein Stelldichein geben. So werde Bruce Schneier, als „Security-Guru“ weltweit anerkannt, wird eine Keynote halten. Ebenso Kevin Mitnick, der in seinem Vortrag über sein unglaubliches Leben als der weltweit meistgesuchte Hacker berichten werde. Weitere renommierte Referenten seien Adam Laurie (Security Researcher), Mikko Hypponen (Antiviren-Experte, der als einer der 50 wichtigsten Personen im Internet bezeichnet wird), Prof. Dr. Gunter Dueck (Autor satirisch-philosophischer Bücher über das Leben, die Menschen und Manager) sowie Prof. Dr. Thomas Hoeren (vielseitig engagierter und anerkannter Experte im IT-Recht).
Diese und weitere bekannte Researcher und IT-Sicherheitsprofis sollen an zwei Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit diskutieren und Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte geben. Am dritten Tag der Veranstaltung sind Gesprächsrunden (Round Tables) geplant – dort hätten die Teilnehmer die Möglichkeit, ausführlich mit den Referenten ins Gespräch zu kommen und Einzelthemen zu vertiefen. Herausragende Themen seien für 2011 „Hardware Hacking“, „Data-Mining-Methoden“ und „Aktuelle Bedrohungen und Risiken und warum Cyberstrategien nicht funktionieren!“.
Die „IT-Defense 2012“ findet vom 8. bis 10. Februar 2012 im Hotel „Leonardo Royal“ im Herzen von München statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Personen begrenzt.

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE 2012
8. – 10. Februar 2012 / PROGRAMM

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