Kiel – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Mon, 23 Jun 2025 10:40:09 +0000 de hourly 1 Sommerakademie 2025 in Kiel befasst sich mit der Wechselwirkung von Sicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de/sommerakademie-2025-kiel-wechselwirkung-sicherheit-datenschutz https://www.datensicherheit.de/sommerakademie-2025-kiel-wechselwirkung-sicherheit-datenschutz#respond Fri, 27 Jun 2025 22:35:40 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=48623 Neue Sicherheitspakete: Experten aus dem Bundesgebiet werden die aktuellen Entwicklungen im Datenschutz diskutieren

[datensicherheit.de, 28.06.2025] Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) der Landesbeauftragten für Datenschutz Schleswig-Holstein, Dr. h.c. Marit Hansen, weist darauf hin, dass am 8. September 2025 in Kiel die diesjährige „Datenschutz-Sommerakademie“ zum Thema „Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“ stattfinden soll. „Expertinnen und Experten aus dem Bundesgebiet werden die aktuellen Entwicklungen im Datenschutz diskutieren.“ Aktuell schnüre die Politik neue Sicherheitspakete in Bund und Ländern – es gehe darin auch um zusätzliche Befugnisse zur Überwachung, beispielsweise auf Basis biometrischer Gesichtserkennung oder verbunden mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Das Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit gehöre indes zu den klassischen Grundthemen des Datenschutzes. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und der Europäische Gerichtshof (EuGH) zeigten in ihren Entscheidungen immer wieder Grenzen auf, „wenn der Eingriff in die Grundrechte und Grundfreiheiten überhandnimmt“.

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Abbildung: ULD

„Sommerakademie 2025: Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“ am 8. September 2025 in Kiel

In der Diskussion: Rote Linien im Spannungsfeld Datenschutz vs. Überwachung

In der digitalisierten Welt mit Daten über jeden Bürger und angesichts des fortwährenden Ausbaus von rechtlichen und technischen Überwachungsinstrumenten stelle sich die Frage, wo die Roten Linien verliefen:

  • „Unter welchen Bedingungen soll sich der Staat welcher Kontrollmöglichkeiten bedienen können?
  • Wie kann es sein, dass verfassungs- oder europarechtswidrige Gesetze in Kraft treten?
  • Vorgeschlagen wird ein Konzept zur Erfassung der Gesamtheit aller staatlichen Überwachungsmaßnahmen in Form einer Überwachungsgesamtrechnung – geht dies überhaupt und was ließe sich damit bewirken?“

Auch Unternehmen installierten Überwachungswerkzeuge bzw. werten Daten über Nutzer aus

Es sei aber nicht nur der Staat: Auch Unternehmen installierten Überwachungswerkzeuge zur Kontrolle ihrer Beschäftigten oder werteten Daten über das Verhalten von Nutzern aus. Wieder spiele Sicherheit als Motiv für mehr Überwachung eine Rolle – „denn zwingen nicht die neuen gesetzlichen Anforderungen im Bereich der Netz- und Informationssicherheit zu mehr Kontrolle?“

„Ist der Einsatz der fortschrittlichsten Überwachungstools also quasi alternativlos? Und wie passt dies mit Datenschutzanforderungen wie dem Grundsatz der Datenminimierung zusammen?“

Infobörsen zu zahlreichen Themen rund um Datenschutz und Informationsfreiheit

Die „Sommerakademie 2025“ ist der Diskussion solcher Fragen mit Experten rund um Sicherheit, Freiheit und Selbstbestimmung gewidmet – und dabei solle das Augenmerk insbesondere auf die neuen technischen und rechtlichen Entwicklungen gelegt werden.

Das Nachmittagsprogramm soll praxisrelevantes Wissen in zwölf „Infobörsen“ vermitteln, welche zahlreiche Themen rund um den Datenschutz und die Informationsfreiheit abdecken.

„Sommerakademie 2025“: „Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“

Montag, 8. September 2025 im „ATLANTIC Hotel“ ab 9.00 Uhr
Raiffeisenstraße 2 in 24103 Kiel
Kostenpflichtige Veranstaltung – Online-Anmeldung bis 22.08.2025 möglich

Vortragende (ohne Gewähr):

  • Dr. h. c. Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
  • Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel
  • Staatssekretärin Magdalena Finke, Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein
  • Meike Kamp, Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Vorsitz der Datenschutzkonferenz im Jahr 2025
  • David Werdermann, Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.
  • Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, cyberintelligence.institute, Frankfurt/Main
  • Prof. Dr. Peter Wedde, Institut für Datenschutz, Arbeitsrecht und Technologieberatung in Wiesbaden
  • Maria-Christina Rost, Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt
  • Dr. Heinke Bastek, Kontor Business IT GmbH & Splitbot GmbH, Lübeck
  • sowie weitere Beschäftigte des ULD

Weitere Informationen zum Thema:

ULD Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Sommerakademie 2025: Programm

ULD Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Sommerakademie 2025: Faltblatt

ULD Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Sommerakademie 2025: Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz? / Anmeldung

datensicherheit.de, 03.05.2025
Überwachungsgesamtrechnung: DAV fordert angemessene Reaktion auf Ergebnisse / Swen Walentowski als stellvertretender DAV-Hauptgeschäftsführer nimmt Stellung

datensicherheit.de, 12.04.2025
Koalitionsvertrag: Digitalcourage warnt vor untoten Überwachungsallüren / Vehemente Kritik an der Priorisierung „Datennutzung vor Datenschutz“

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Schleswig-Holsteinischer Landtag: Tag der offenen Tür am 13. Juli 2025 mit ULD-Beteiligung https://www.datensicherheit.de/schleswig-holstein-landtag-tag-der-offenen-tuer-13-juli-2025-uld-beteiligung https://www.datensicherheit.de/schleswig-holstein-landtag-tag-der-offenen-tuer-13-juli-2025-uld-beteiligung#respond Sun, 22 Jun 2025 22:29:13 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=48534 Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) und die Landesbeauftragte für Datenschutz und für Informationszugang, Dr. h.c. Marit Hansen, im Gespräch mit Bürgern

[datensicherheit.de, 23.06.2025] Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) als Dienststelle der Landesbeauftragten für Datenschutz und für Informationszugang, Dr. h.c. Marit Hansen, überwacht die Einhaltung des Datenschutzrechts bei schleswig-holsteinischen Behörden und nichtöffentlichen Stellen mit Sitz in Schleswig-Holstein. Bei Verstößen kann sie Maßnahmen zu deren Beseitigung ergreifen sowie gegenüber nichtöffentlichen Stellen Bußgelder verhängen. Bürger können sich mit Beschwerden an das ULD wenden, wenn sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung ihrer Daten gegen den Datenschutz verstößt und sie dadurch in ihren Rechten verletzt sind. Die Landesbeauftragte für Datenschutz und das ULD wirken mit beim „Tag der offenen Tür“ im Schleswig-Holsteinischen Landtag am 13. Juli 2025.

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Foto: Markus Hansen, ULD

Dr. h.c. Marit Hansen stellt sich dem Gespräch am „Tag der offenen Tür 2025“

ULD beim „Tag der offenen Tür 2025“ mit Informationsstand vertreten

Das ULD wird beim „Tag der offenen Tür“ im Schleswig-Holsteinischen Landtag am Sonntag, dem 13. Juli 2025, mit einem Informationsstand vertreten sein. Bei dieser Veranstaltung im Zeitraum 10.00 bis 18.00 Uhr gibt es demnach die Möglichkeit, mit der Landesbeauftragten für Datenschutz und weiteren Datenschutzexperten der Dienststelle ins Gespräch zu kommen:

Das Spektrum der Themen reicht laut ULD u.a. von der Video-Überwachung, über die Datenverarbeitung im Gesundheitsbereich, Künstliche Intelligenz (KI), das Informationszugangsgesetz (IZG SH) bis hin zur Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche. „Wir halten eine Vielzahl von Informationen und Broschüren für Sie vor Ort bereit.“

Marit Hansen erwartet Besucher am ULD-Informationsstand:

„Tag der offenen Tür“
Sonntag, 13. Juli 2025, 10.00 bis 18.00 Uhr
Schleswig-Holsteinischer Landtag
Landeshaus
Düsternbrooker Weg 70
24105 Kiel

Der ULD-Informationsstand befindet sich im 1. Stock auf der Wasserseite im „Schleswig-Holstein-Saal“. Dort steht Marit Hansen zu folgenden Zeiten für Gespräche zur Verfügung (ohne Gewähr):

  • 11.00 – 11.20 Uhr
  • 12.00 – 12.20 Uhr
  • 13.00 – 13.20 Uhr
  • 14.00 – 14.20 Uhr
  • 15.00 – 15.20 Uhr

Weitere Informationen zum Thema:

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG
Tag der offenen Tür

ULD Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) ist die Dienststelle der Landesbeauftragten für Datenschutz und für Informationszugang

datensicherheit.de, 23.02.2022
Aktueller ULD-Datenschutzbericht: Viel zu wenig aus Fehlern und Pannen gelernt! / Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein hat Tätigkeitsbericht für 2021 vorgelegt

datensicherheit.de, 29.04.2020
ULD: Leitfaden zu Videokonferenzen und Datenschutz / Empfohlende Regeln und Maßnahmen zur Einhaltung der Anforderungen

datensicherheit.de, 09.08.2019
ULD: Beim Datenschutz ist Vorsorge besser als Nachsorge / Auch ohne Abmahnwelle sollte DSGVO ernstgenommen werden

datensicherheit.de, 27.03.2017
Neues ULD-Faltblatt: Datenschutz im Melderecht / Informationen zu den Fragen „Welche Daten von Ihnen stehen im Melderegister? Und welchen Datenübermittlungen können Sie widersprechen?“

datensicherheit.de, 17.03.2016
Datenschutz-Folgenabschätzung wird zur Pflicht: ULD rät zu Vorsorge / White Paper des Forums Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der Digitalen Welt erschienen

datensicherheit.de, 05.12.2014
Neuer ULD-Kriterienkatalog für Datenschutz-Gütesiegel Schleswig-Holstein / Ausgezeichnete Produkte werden bei öffentlichen Ausschreibungen in Schleswig-Holstein bevorzugt eingesetzt

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Vorankündigung: Datenschutz-Sommerakademie am 8. September 2025 in Kiel https://www.datensicherheit.de/vorankuendigung-datenschutz-sommerakademie-8-september-2025-kiel https://www.datensicherheit.de/vorankuendigung-datenschutz-sommerakademie-8-september-2025-kiel#respond Mon, 05 May 2025 11:43:09 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=47563 Datenschutz-Experten aus dem gesamten Bundesgebiet werden aktuelle -Entwicklungen diskutieren

[datensicherheit.de, 05.05.2025] Die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein weist in einer Vorankündigung auf die am 8. September 2025 in Kiel stattfindende „Sommerakademie“ hin, welche diesmal unter dem Motto „Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“ steht.

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Abbildung: ULD

„Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“ am 8. September 2025 in Kiel

Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit klassische Grundthemen des Datenschutzes

Am Montag, dem 8. September 2025, wird in Kiel die jährliche „Datenschutz-Sommerakademie“ zum Thema „Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“ stattfinden: Datenschutz-Experten aus dem gesamten Bundesgebiet werden die aktuellen -Entwicklungen diskutieren. „Aktuell schnürt die Politik neue Sicherheitspakete in Bund und Ländern. Es geht darin auch um zusätzliche Befugnisse zur Überwachung, beispielsweise auf Basis von biometrischer Gesichtserkennung oder verbunden mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz.“

Das Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit gehöre nun zu den klassischen Grundthemen des Datenschutzes. Das Bundesverfassungsgericht (BVG) und der Europäische Gerichtshof (EuGH) zeigten in ihren Entscheidungen immer wieder Grenzen auf, „wenn der Eingriff in die Grundrechte und Grundfreiheiten überhandnimmt“.

In der Datenschutz-Diskussion: Grundrechte-Check der Gesetzgebung

„In der digitalisierten Welt mit Daten über jede und jeden und angesichts des fortwährenden Ausbaus von rechtlichen und technischen Überwachungsinstrumenten stellt sich die Frage, wo die Roten Linien verlaufen: Unter welchen Bedingungen soll sich der Staat welcher Kontrollmöglichkeiten bedienen können? Wie kann es überhaupt sein, dass verfassungs- oder europarechtswidrige Gesetze in Kraft treten?“ Vorgeschlagen wird demnach ein Konzept zur Erfassung der Gesamtheit aller staatlichen Überwachungsmaßnahmen in Form einer sogenannten Überwachungsgesamtrechnung„geht dies überhaupt und was ließe sich damit bewirken?“

Es sei aber nicht nur der Staat: Auch Unternehmen installierten Überwachungswerkzeuge zur Kontrolle ihrer Beschäftigten oder werteten Daten über das Verhalten von Nutzern aus. „Wieder spielt ,Sicherheit’ als Motiv für mehr Überwachung eine Rolle, denn zwingen nicht die neuen gesetzlichen Anforderungen im Bereich der Netz- und Informationssicherheit zu mehr Kontrolle? Ist der Einsatz der fortschrittlichsten Überwachungstools also quasi alternativlos? Und wie passt dies mit Datenschutzanforderungen wie dem Grundsatz der Datenminimierung zusammen?“

Verschiedene aktuelle Themen zum Datenschutz und zur Informationsfreiheit im Fokus

Im Rahmen der „Sommerakademie 2025“ sollen mit Experten diese und weitere Fragen rund um Sicherheit, Freiheit und Selbstbestimmung diskutiert und dabei das Augenmerk insbesondere auf die neuen technischen und rechtlichen Entwicklungen geleget werden. Am Nachmittag sollen – wie gewohnt – zahlreiche „Infobörsen“ stattfinden, in denen verschiedene aktuelle Themen im Datenschutz und in der Informationsfreiheit aufgegriffen werden.

Vortragende sind u.a. (ohne Gewähr):

  • Staatssekretärin Magdalena Finke, Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein
  • Meike Kamp, Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Vorsitz der Datenschutzkonferenz im Jahr 2025
  • David Werdermann, Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.,
  • Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, cyberintelligence.institute, Frankfurt/Main
  • Prof. Dr. Peter Wedde, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Datenschutz, Arbeitsrecht und Technologieberatung, d+a consulting GbR, Wiesbaden
  • Dr. h. c. Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein mit ihrem Team im ULD

„Sommerakademie 2025“
„Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?“
Montag, 8. September 2025, „ATLANTIC Hotel“ in Kiel um 9.00 Uhr
Das detaillierte Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung wird in Kürze auf der Website des ULD zu finden sein.

Weitere Informationen zum Thema:

ULD Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Sommerakademie 2025 – Im Alarmmodus: Sicherheit und Datenschutz?

datensicherheit.de, 03.05.2025
Überwachungsgesamtrechnung: DAV fordert angemessene Reaktion auf Ergebnisse / Swen Walentowski als stellvertretender DAV-Hauptgeschäftsführer nimmt Stellung

datensicherheit.de, 01.12.2021
eco-Forderung: Überwachungsgesamtrechnung darf nicht nur Ampel-Lippenbekenntnis bleiben / eco-Vorstand Klaus Landefeld kommentiert Koalitionsvertrag

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Für alle Anwendungen nötig: Datenschutz als verlässliche Basis https://www.datensicherheit.de/fuer-alle-anwendungen-noetig-datenschutz-als-verlaessliche-basis https://www.datensicherheit.de/fuer-alle-anwendungen-noetig-datenschutz-als-verlaessliche-basis#respond Mon, 18 Sep 2017 17:03:17 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=26878 Anwender wie Entwickler sollten gleichermaßen „Security by Design“ und eingebauten Datenschutz befördern

[datensicherheit.de, 18.09.2017] Im Rahmen der „Sommerakademie 2017“ des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD SH) am 18. September 2017 in Kiel haben Experten mit den mehr als 400 Teilnehmern die heutige Technik-Nutzung, Effekte der Digitalisierung und die neue Welt des „Internet of Things“, wenn alle Geräte miteinander vernetzt sein können und sich austauschen, ohne einzelne Entscheidungen ihrer Nutzer abzuwarten, diskutiert. Erörtert wurde demnach, wie viel Datenschutz im „Smart Car“ oder in der „Smart City“ vorkonfiguriert sein muss, ob die Hersteller über die Datenschutz-Voreinstellungen bestimmen und ob sich der Staat einmischen muss…

1983 Begründung des Rechte auf informationelle Selbstbestimmung

In seinem Grußwort führte Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, aus, wie wichtig das Zusammenspiel von Digitalisierung und Datenschutz sei. Die Wichtigkeit des für den Datenschutz zentralen Bundesverfassungsgerichtsurteils von 1983, in dem das Recht auf informationelle Selbstbestimmung begründet wurde, sei ihm schon als Kind deutlich geworden; später im Berufsleben habe Datenschutz natürlich auch dazugehört. Als Begründer der „Digitalen Woche Kiel“ sei er begeistert von dem Engagement so vieler Akteure: Das ULD mit 15 eigenen Veranstaltungen – neben der Sommerakademie – gehöre auch dazu.

Viele Gründe für faktisch „informationelle Nichtbestimmung“

Marit Hansen, Leiterin des ULD und Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein erläuterte, dass viele Gründe zu einer faktischen „informationellen Nichtbestimmung“ führen könnten: Überlastung, Bequemlichkeit, zu hoher Aufwand, Hilflosigkeit oder Resignation.
Sie stellte die heutige Situation des „eingebauten Datenschutzes“ dar: Dieser sei leider keineswegs eine Selbstverständlichkeit, stattdessen seien Verkettbarkeit und Identifizierbarkeit in der Technik implementiert, gegen die sich Nutzende kaum wehren könnten. Als Beispiele nannte sie die „yellow dots“ (gelbe Punkte), die von den meisten Farbkopierern ohne Wissen der Nutzer in die gedruckten Seiten eingefügt werden und Informationen über Datum, Zeit und Seriennummer des Geräts enthalten. Obwohl dies schon im Jahr 2005 von der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) bekannt gemacht worden sei, habe bisher niemand etwas dagegen unternommen. Im Sommer 2017 sei bekannt geworden, dass diese gelben Punkte dazu beigetragen haben sollen, eine Whistleblowerin zu enttarnen. Eine Rechtsgrundlage für das Eincodieren dieser Informationen sei nicht bekannt – die Hersteller seien vermutlich einem Wunsch der US-amerikanischen Sicherheitsbehörden nachgekommen. Ein Beispiel, in dem Nutzende gar nicht bestimmen könnten – und die meisten von diesen kennzeichnenden Punkten wohl noch nicht einmal wüssten. Ähnliches gelte für Metadaten in Office-Dateien und in Fotos, bei denen unwissentlich sensible Informationen weitergegeben werden könnten.
Hansen kritisierte außerdem die Zumutung des Prinzips „Take it or leave it“ („Nimm es, wie es ist, oder lass es bleiben“), mit dem datenhungrige Apps auf dem Smartphone alle möglichen Zugriffsberechtigungen begehrten. Sich gegen zu weitgehende Zugriffe der Apps zu wehren, funktioniere allenfalls eingeschränkt – oft könne man die App dann nicht nutzen. Dies muss sich nach Auffassung der Landesdatenschutzbeauftragten dringend ändern – im Sinne einer fairen Digitalisierung und spätestens ab dem 25. Mai 2018 auch wegen der Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung, die eingebauten Datenschutz und datenminimierende Voreinstellungen verlangt.

Zivilisatorische Werte bleiben in eigener Verantwortung

Peter Schaar, Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz und Bundesbeauftragter für den
Datenschutz und die Informationsfreiheit a. D., hat sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung des Datenschutzes beschäftigt. Er knüpfte an Erwartungen aus der Vergangenheit an den Datenschutz an: „Datenschutz soll sexy sein!“, kam aber zu dem Schluss, dass der Sex-Appeal des Datenschutzes immer noch begrenzt sei.
Viele Nutzer machten sich mit der Installation von mit Mikrofonen ausgestatteten Lautsprecherboxen freiwillig zu Opfern großer Lauschangriffe – dies sei eine bereitwillige Selbst-Verwanzung der Privaträume.
Ähnlich wie beim Umweltschutz gehe es auch beim Datenschutz um Nachhaltigkeit: Zivilisatorische Werte und Prinzipien, Demokratie, Freiheit des Individuums, verbriefte Grund- und Menschenrechte ließen sich in der Informationsgesellschaft nur bewahren, wenn wir ihre Durchsetzung als persönliche, technologische und gesellschaftliche Aufgabe begreifen, die sich nicht auf eine Behörde oder einen Datenschutzbeauftragten delegieren lassen.

Datenschutz als Individualrechtsschutz bei Algorithmen unwirksam

Die Forscherin Lorena Jaume-Pasalí von AlgorithmWatch wies darauf hin, dass Datenschutz als Individualrechtsschutz bei Algorithmen nicht wirke, um Diskriminierungen und andere unerwünschte Effekte zu verhindern.
Vielmehr wäre ein kollektiver Ansatz erforderlich, der jedoch rechtlich und gesellschaftlich heutzutage unterentwickelt sei. Auch seien die Datenschutzbehörden nicht die richtigen Akteure, um Fairness der technischen Systeme zu gewährleisten. Selbst wenn kein Personenbezug vorläge, könnten Algorithmen gesellschaftlich wesentliche Auswirkungen
haben.

Best-Practice-Beispiele für Datenschutz durch Technik gefordert

Susanne Dehmel vom Bitkom e.V. stellte aus Sicht der Wirtschaft drei Thesen auf:

  1. Datenschutz könne durch Voreinstellung die Selbstbestimmung des Nutzers nicht ersetzen.
  2. Niemand kaufe ein Produkt, nur weil der Datenschutz so gut sei – allerdings könnten Konsumenten durchaus auf ein Produkt verzichten, wenn IT-Sicherheits- und Datenschutzmängel bestünden.
  3. Das Prinzip „Viel hilft viel“ gelte nicht für Datenschutzerklärungen. Sie wünsche sich Best-Practice-Beispiele für Datenschutz durch Technik.

„Privacy by Design“ muss schon am Anfang einer Entwicklung stehen!

Frank Wagner, Deutsche Telekom AG, gab einen Einblick in die Datenschutz-Entwicklungen bei dem Telekommunikationsunternehmen.
Datenschutz gehöre einfach dazu – wie bei einem Neuwagen, bei dem auch ein bestandener TÜV eine Selbstverständlichkeit sei. „Privacy by Design“ müsse schon am Anfang einer Entwicklung stehen.
Wichtig seien nicht nur die Voreinstellungen – „Privacy by Default“ käme zu spät, wenn nicht schon die richtigen Design-Entscheidungen getroffen seien. Dazu solle man auch „out of the box“ denken:
Statt z.B. einen Dienstleister einzuschalten, der bei verlorenen Handys eine Lokalisierung oder eine Löschung ermöglichen würde und dafür jederzeit auch bei der berechtigten Nutzung den Aufenthaltsort sehen und speichern könne, wäre dies auch möglich ohne Einbindung eines Dienstleisters – so hätten sie eine Lösung entwickelt, bei der im Fall des Verlusts des Handys eine Fernsteuer-SMS mit einem Kennwort von einem anderen Gerät abgesandt werden könne, um die Lokalisierung vorzunehmen.

Datenschützer als „Agenten der Demokratie und der Freiheit“

Paul Nemitz, Leitender Beamter in der Generaldirektion für Justiz und Verbraucher der Europäischen Kommission, richtete seinen Appell zunächst an die Wirtschaft, weil seiner Ansicht nach mit Datenschutz viel Geld zu verdienen sei.
Zudem gebe es aber auch viel Potenzial bei Anwendungen, die ohne personenbezogene Daten auskommen würden. Für die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung könnten mit unternehmerischer Offenheit insbesondere zwei Arten von IT-Lösungen entwickelt werden:
Zum einen Lösungen für Anwender, beispielsweise Dashboards für Unternehmen, um festzustellen und zu visualisieren, wo welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, zum anderen Prüftechniken für Behörden und die Zivilgesellschaft, um die Einhaltung der Datenschutzregeln überprüfen zu können.
Alle, die sich mit Datenschutz beschäftigen, seien „Agenten der Demokratie und der Freiheit“.

Neue Spielregeln auf Basis der EU-DSGVO gelten für alle

In der sich anschließenden, von Barbara Körffer, der stellvertretenden Landesbeauftragten für Datenschutz Schleswig-Holstein, moderierten Podiumsdiskussion ging es um die Erwartungen an die Wirtschaft und an Datenschutzbehörden:
Alle müssten nun die neuen Spielregeln, die sich mit der Datenschutz-Grundverordnung ändern würden, verwenden. Es böte sich an, dass Anwender ebenso wie Entwickler gleichzeitig „Security by Design“ und eingebauten Datenschutz voranbrächten. Transparenz sei auch bei Algorithmen vonnöten; die Datenschutz-Grundverordnung sehe aussagekräftige Informationen über die Logik vor.

Weitere Informationen zum Thema:

ULD Schleswig-Holstein
Sommerakademie 2017: Herausforderung „Informationelle Nichtbestimmung“

datensicherheit.de, 31.07.2017
Datenschutz-Sommerakademie 2017 am 18. September in Kiel

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Datenschutz-Sommerakademie 2017 am 18. September in Kiel https://www.datensicherheit.de/datenschutz-sommerakademie-2017-am-18-september-in-kiel https://www.datensicherheit.de/datenschutz-sommerakademie-2017-am-18-september-in-kiel#respond Mon, 31 Jul 2017 15:46:34 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=26798 Erörtert werden soll die Frage, ob „informationelle Selbstbestimmung“ nur ein schöner Traum ist

[datensicherheit.de, 31.07.2017] Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD SH), weist auf die bevorstehende „Datenschutz-Sommerakademie 2017“ am 18. September 2017 in Kiel hin.

Herausforderung der „informationellen Nichtbestimmung“ stellen!

In der Tat müssten wir uns immer mehr der Herausforderung der „informationellen Nichtbestimmung“ stellen, meint Hansen, weil sich einige Menschen nicht für Datenschutz interessierten oder weil sie sich ohnmächtig fühlten angesichts einer Übermacht von Datenverbeitern, die über die Regeln entscheiden. Hansen fragt: „Muss das so sein?“

Impulse bei der „Datenschutz-Sommerakademie 2017“

Impulse zu diesem Thema sollen Teilnehmer bei der diesjährigen „Sommerakademie“ erhalten:

„Datenschutz-Sommerakademie 2017“
Montag, 18.09.2017, 9.00-17.00 Uhr
„ATLANTIC Hotel“, Kiel
– kostenpflichtige Veranstaltung –

Dieses Jahr soll u.a. mit den folgenden Vortragenden diskutiert werden, ob die Menschen in unserer Informationsgesellschaft faktisch zur Nichtbestimmung verdammt sind und wie „Datenschutz by Default“ ein mächtiger Eckpfeiler für die Digitalen Grundrechte werden könnte:

  • Susanne Dehmel, Bitkom e.V.
  • Lorena Jaume-Pasalí, AlgorithmWatch
  • Paul Nemitz, EU-Kommission
  • Peter Schaar, EAID und BfDI a.D.
  • Frank Wagner, Deutsche Telekom AG

Weitere Informationen zum Thema:

Sommerakademie 2017: Organisatorisches
Datenschutz neu denken! Werkzeuge für einen besseren Datenschutz

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ULD veranstaltet Bürgerforum zu Überwachungstechnologien https://www.datensicherheit.de/uld-veranstaltung-buergerforum-ueberwachungstechnologien https://www.datensicherheit.de/uld-veranstaltung-buergerforum-ueberwachungstechnologien#respond Wed, 26 Mar 2014 17:05:52 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=23487 Veranstaltung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein im ATLANTIC Hotel Kiel am 29.03.2014

[datensicherheit.de, 26.03.2014] Am kommenden Samstag, den 29. März 2014, veranstaltet das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im ATLANTIC Hotel Kiel ein ganztägiges Bürgerforum. Erwartet werden zu der ausgebuchten Veranstaltung 200 Bürgerinnen und Bürger, die zum Thema staatliche Überwachung und Privatsphäre gemeinsam diskutieren und Handlungsempfehlungen für die Politik erarbeiten.

Die Diskussion über das Verhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit wird anhand der Beispiele zweier Sicherheitstechnologien geführt – der Handyortung und der intelligenten Videoüberwachung. Die Teilnehmenden werden in drei Diskussionsrunden ihre Erfahrungen sowie ihre persönlichen Ansichten zu Nutzen und Risiken dieser Technologien austauschen: Am Vormittag gibt es eine Gruppendiskussion zum Thema Handyortung, am frühen Nachmittag zu intelligenter Videoüberwachung, und zum Abschluss der Veranstaltung werden in Gruppen Politikempfehlungen erarbeitet. Daneben werden die Teilnehmenden während des gesamten Veranstaltungstages eine Reihe von Fragen zu ihren Einschätzungen zu diesen Themen beantworten. Die Befragung wird mit einem elektronischen Abstimmungssystem durchgeführt, das die Ergebnisse unmittelbar auswertet und im Saal anzeigt.

Das Bürgerforum ist Teil des von der EU geförderten Forschungsprojekts SurPRISE, an dem das ULD mit Projektpartnern aus unterschiedlichen europäischen Staaten beteiligt ist. Bürgerbefragungen finden im Frühjahr 2014 in neun europäischen Staaten (Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Schweiz, Spanien und Ungarn) statt. Das Ziel ist, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger bei künftigen politischen Entscheidungen in diesem Bereich besser berücksichtigen zu können.

Dr. Thilo Weichert, Leiter des ULD: „Ich freue mich über die große Resonanz, die die Ankündigung der Veranstaltung gefunden hat. Dies zeigt, dass vielen Bürgerinnen und Bürgern das Thema Überwachung und Privatsphäre wichtig ist. Auf die Ergebnisse des Bürgerforums bin ich sehr gespannt. Natürlich gibt es sehr viele Debatten zu diesem Thema, gerade über die Enthüllungen von Edward Snowden wird öffentlich viel diskutiert. Aber noch nie sind die Meinungen des Bevölkerungsquerschnitts zum Verhältnis von öffentlicher Sicherheit und Privatsphäre in diesem Umfang europaweit systematisch untersucht worden. Für politische Entscheidungen wird diese Untersuchung eine wichtige Rolle spielen.“

Weitere Informationen zum Thema:

Unabhängiges Zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Bürgerforum zum Thema Sicherheitstechnologien und Privatsphäre

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Polizeitage 2011: Sicherheit in und mit Informations- und Kommunikationstechnologie im Fokus der Eröffnungsveranstaltung https://www.datensicherheit.de/polizeitage-2011-sicherheit-in-und-mit-informations-und-kommunikationstechnologie-im-fokus-der-eroeffnungsveranstaltung https://www.datensicherheit.de/polizeitage-2011-sicherheit-in-und-mit-informations-und-kommunikationstechnologie-im-fokus-der-eroeffnungsveranstaltung#respond Tue, 31 May 2011 13:33:41 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15047 Datenschutz, „Electronic Monitoring“, Information und Kommunikation in der Diskussion am 30. Juni 2011 in Kiel

[datensicherheit.de, 31.05.2011] Die Eröffnungsveranstaltung der „Polizeitage 2011“ findet am 30. Juni 2011 im „Maritim Hotel Bellevue“ in Kiel statt:
Diese Veranstaltungsreihe des „Behörden Spiegel“ in Kooperation mit der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wird dann bereits am 13. Juli 2011 in München mit der nächsten Veranstaltung fortgesetzt.
Hochrangige Vertreter aus Politik, Polizei und Wissenschaft werden in Kiel zunächst das aktuelle Thema „Sicherheit in und mit Informations- und Kommunikationstechnologie – Datenschutz, Electronic Monitoring, Information und Kommunikation“ diskutieren. Sie freuten sich, unter anderem den Staatssekretär für Inneres des Landes Schleswig-Holstein, Volker Dornquast, den Landesbeauftragten für den Datenschutz, Dr. Thilo Weichert, sowie den Bundesvorsitzenden der GdP, Bernhard Witthaut, und zahlreiche weitere hochkarätige Referenten begrüßen zu dürfen, so der Chefredakteur und Herausgeber des „Behörden Spiegel“, R. Uwe Proll.
In München wird dann zwei Wochen später der Themenkomplex „Innere vs. private Sicherheit und Wirtschaftskriminalität“ erörtert. Auf den Tagesveranstaltungen der „Polizeitage“ setzen sich die Teilnehmer mit verschiedenen aktuellen innenpolitischen Themen auseinander, nutzen die Plattform der Veranstaltung für Diskussion, Information und Fortbildung und suchen den fachübergreifenden Dialog sowie Lösungsansätze. Teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, der zivilen Hilfsorganisationen, der Ministerien, der Parlamente, der Streitkräfte sowie der themenbezogenen Industrie. Die Teilnahme ist für GdP-Mitglieder kostenlos.

Weitere Informationen zum Thema:

Polizeitage 2011
Über die Veranstaltung

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