security – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Fri, 28 Nov 2025 23:45:33 +0000 de hourly 1 G DATA prognostiziert neue Dynamik der Cyberkriminalität: KI-Malware und Insider-Bedrohungen bestimmen 2026 die Bedrohungslage https://www.datensicherheit.de/g-data-prognose-dynamik-cyberkriminalitaet-ki-malware-insider-bedrohungen-2026-bedrohungslage https://www.datensicherheit.de/g-data-prognose-dynamik-cyberkriminalitaet-ki-malware-insider-bedrohungen-2026-bedrohungslage#respond Fri, 28 Nov 2025 23:38:39 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51186 G DATA gibt IT-Security-Ausblick und empfiehlt zur robusten Cyberabwehr moderne Technik sowie „Awareness Trainings“

[datensicherheit.de, 29.11.2025] Auch die G DATA CyberDefense AG wirft bereits einen Blick in das neue Jahr, 2026, und geht auf Basis der aktuellen Einschätzung hauseigener Experten von erhöhtem Missbrauch Künstlicher Intelligenz (KI), Fachkräftemangel und zunehmendem Druck zur Digitalen Souveränität als prägende Herausforderungen an IT-Security-Verantwortliche aus. Der Ausblick zeigt demnach, dass KI Schadcode umschreibt und die Zahl der Angriffe auf Unternehmen durch eigene Angestellte steigt. Die gute Nachricht sei: „Der Anteil von Lösegeldzahlungen geht zurück, weil Firmen resilienter sind und über funktionierende Backups verfügen.“

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Foto: G DATA CyberDefense AG

Tim Berghoff: Für eine wirkungsvolle Cyberabwehr braucht es eine dauerhafte Überwachung der Infrastruktur durch fachkundiges und erfahrenes Personal, um eine Kompromittierung frühzeitig zu erkennen!

Cyberkriminelle nutzen künftig KI-Tools, um Code zu manipulieren

Die Lage der IT-Sicherheit bleibe also auch im nächsten Jahr angespannt. Nach Einschätzung von G DATA CyberDefense nutzen Cyberkriminelle künftig KI-Tools, um Code von einer Programmiersprache in eine andere umzuschreiben.

  • So werde die Anzahl an Malware zunehmen, welche etwa mit „Rust“ erstellt wird. Auf diesem Weg verschleierten sie Schadsoftware vor signaturbasierten Erkennungsverfahren.

Um sich vor derartigen Attacken zu schützen, brauche es somit Sicherheitssysteme, welche verhaltensbasiert arbeiten. Auffällig sei dabei, dass zurzeit der Anteil „fehlerhafter“ Schadsoftware stark steige, weil unerfahrene Malware-Autoren KI unreflektiert einsetzten und die Ergebnisse nicht überprüften.

KI senkt Einstiegshürde für Cyberkriminelle drastisch

„Künstliche Intelligenz senkt die Einstiegshürde für Cyberkriminelle drastisch. Insbesondere Menschen mit wenig technischem Verständnis und hoher krimineller Energie steigen gerade in den Markt ein. Sie richten erheblichen Schaden an“, berichtet Tim Berghoff, „Security Evangelist“ bei der G DATA CyberDefense AG. Er betont: „Für eine wirkungsvolle Cyberabwehr braucht es eine dauerhafte Überwachung der Infrastruktur durch fachkundiges und erfahrenes Personal, um eine Kompromittierung frühzeitig zu erkennen!“

  • 2026 sei zudem mit einer Zunahme von „Innentäterschaften“ durch unzufriedene oder überforderte Mitarbeiter zu rechnen. Aktuelle Fälle zeigten, dass gerade Angestellte mit einer langjährigen Betriebszugehörigkeit im Falle einer Kündigung danach trachteten, den ehemaligen Arbeitgeber schädigen. Motive für dieses Verhalten seien meist Frustration, Generationenkonflikte und mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten.

Bedingt durch immer neue Entwicklungen und sich ändernde „Best Practices“ falle es einigen Administratoren bisweilen schwer, Schritt zu halten und sich von altbewährten und nicht mehr zeitgemäßen Praktiken zu lösen. Die hieraus resultierende Dynamik berge Potenzial für schwer lösbare Konflikte, Ressentiments und Spannungen.

Digitale Souveränität und regulatorische Komplexität laut G Data zentrale Herausforderungen

Der in diesem Jahr, 2025, eingeschlagene Weg zur Stärkung der digitalen europäischen Souveränität werde sich auch 2026 fortsetzen. Treiber dieser Entwicklung bleibe die anhaltend schwierige geopolitische Lage, welche Unternehmen und staatliche Organisation vor die Frage stelle, wie sie die Abhängigkeit von außereuropäischen Technologien reduzieren können.

  • Es sei davon auszugehen, dass sich in diesem Zusammenhang der Trend zu mehr IT-Outsourcing verstärke. Dabei würden Verantwortliche europäischen Lösungen den Vorzug geben.

„Der Wunsch nach digitaler Eigenständigkeit ist groß, die strukturellen Voraussetzungen fehlen jedoch“, kommentiert Berghoff und erläutert: „Wir müssen IT-Sicherheit als gesamtstaatliche Aufgabe verstehen und bundeseinheitliche Maßnahmen umsetzen, um aktuelle Vorgaben schnell umzusetzen! Cyberkriminelle warten nicht.“

Fachkräftemangel – G DATA rät zur Ausbildung angehender IT-Security-Fachleute

Trotz zunehmender Sicherheitsanforderungen sei zurzeit ein Rückgang offener IT-Stellen zu erkennen. Ein Grund für diese Entwicklung sei die aktuelle konjunkturelle Unsicherheit.

  • Aber um langfristig die bestehende Personallücke zu schließen, sei ein weiterer Ansatz das verstärkte Ausbilden von IT-Security-Fachleuten.

Auch ein eigenständiger Ausbildungsberuf zum „Fachinformatiker für IT-Sicherheit“ könne dazu beitragen, den Personalmangel zu reduzieren. Entsprechende Projekte seien bereits gestartet.

G DATA benennt weitere IT-Security-Trends, welchen sich die Verantwortlichen stellen sollten:

  • „Social Engineering“ mit Suchmaschinen
    Mittels KI bildeten Cyberkriminelle Webseiten nach und platzierten ihre Fälschungen durch „SEO-Poisoning“ in den „Google“-Ergebnissen vor den echten Web-Präsenzen. Nutzer würden dann unbemerkt Schadsoftware von einer vermeintlich vertrauenswürdigen Quelle herunterladen.
  • Angreifer machen mehr Tempo
    Die Zeit zwischen initialem Erstzugang bis zur Verschlüsselung reduziere sich von Monaten auf zwei bis drei Wochen. Ein Grund dafür sei das verbesserte Abwehrverhalten. Unternehmen könnten Angriffsversuche früher erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.
  • Steigende Resilienz – weniger Profit
    Die Zahl der Lösegeldzahlungen werde weiter sinken, weil mehr Unternehmen über funktionierende Back-ups verfügten und verschlüsselte Daten wiederherstellen könnten.

Hacker-Abwehr: G DATA unterstreicht Bedeutung der Technik einerseits und „Awareness“ andererseits

In den kommenden Monaten werden Cyberangriffe laut Berghoff dynamischer, da Cyberkriminelle neue Technologien schnell adaptierten und Angriffsmethoden verfeinerten.

  • Seine optimistische Prognose: „Allerdings werden Unternehmen lernfähiger und robuster.“

Abschließend gibt er zu bedenken: „Um im Wettlauf gegen Täter nicht den Anschluss zu verlieren, müssen Unternehmen und staatliche Organisationen zeitgemäße Lösungen sowie Fachleute mit Know-how einsetzen!“

Weitere Informationen zum Thema:

G DATA CyberDefense
IT-Sicherheit vom Erfinder des Antivirus

G DATA CyberDefense
Tim Berghoff – Security Evangelist

datensicherheit.de, 24.11.2025
Digitale Souveränität Europas als neuer Mega-Trend / Europäische Entscheidungsträger setzen sich im Kontext Digitaler Souveränität mit Abhängigkeiten, Datenschutz und den Möglichkeiten auseinander, wie sie in Zeiten größerer Unsicherheit mehr Transparenz in ihre digitalen Infrastrukturen integrieren können

datensicherheit.de, 20.11.2025
KI-Risiken und Regulierung: BeyondTrust verkündet IT-Security-Prognosen für 2026 / BeyondTrust-Experten rechnen mit einer rapide steigenden Anzahl an KI-Angriffen, hoher Gefahr für die Identitätssicherheit und der Einführung digitaler Zölle

datensicherheit.de, 09.08.2025
Bitkom: Weiterhin fehlen mehr als 100.000 IT-Fachkräfte in Deutschland / Der Bitkom kommentiert die von Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands telefonisch durchgeführte repräsentative Umfrage in Unternehmen ab drei Beschäftigten in Deutschland

datensicherheit.de, 27.04.2020
Datensicherheit: Angriffe durch Innentäter kommen teuer zu stehen / Erkannte Schwachstellen können budgetschonender behoben werden als IT-Katastrophen

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OT Security in 2025: More Incidents, less Ransomware https://www.datensicherheit.de/ot-security-2025-incidents-ransomware https://www.datensicherheit.de/ot-security-2025-incidents-ransomware#respond Tue, 10 Jun 2025 13:01:48 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=48367 Interview with Dr. Terence Liu, CEO of TXOne Networks at HANNOVER MESSE  (HMI 2025) on OT Security and the situation in 2025

[datensicherheit.de, 06/10/2025] Beginning of April, the editorial team of datensicherheit.de (ds) had the opportunity to speak with Dr. Terence Liu (tl), the CEO of TXOne Networks during HANNOVER MESSE (HMI 2025). In Hanover we discussed the challenges that OT faces while securing OT infrastructures and maintaining operations based on the findings of the latest edition of the OT security report. One finding that stands out is the increasing number of security related incidents in OT while less of the responding companies have faced a ransomware attack last year.

Dr. Terence Liu, CEO von TXOne Networks

Dr. Terence Liu, CEO von TXOne Networks, Bild TXOne Networks

ds: What is the state of OT security based on your findings on the OT/ICS Security Report 2025?

Liu: First of all, let me talk a bit about the development of OT security since data security is driving OT security in its current state and form. OT systems have been attacked by cybercriminals since 10 to 15 years and ever since the space of OT security both in defense and on the attackers’ side is evolving. The most important thing to remember when talking about OT security is that availability is more important than integrity. In IT security, confidentiality comes first, integrity second and availability third.

OT security means solving the security for all different OS systems, legacy and new ones, specialized ones etc. One of the current examples how difficult that task is, is the end of Windows 10 support. For manufacturing companies this means, they need to seek a solution that doesn’t affect the operability and availability of OT systems. OT security should never affect operations, so keep everything updated and secure is a huge task.

Now let me summarize the key findings of our OT security report. The maturity of OT security is crucial since the threats are growing. Our report shows that 94 percent of the surveyed organizations have been affected by OT cyber incidents in the past year, while 98 percent experienced IT incidents affecting their OT environments. On the other hand, Ransomware incidents decreased from 47 percent of respondents in 2023 to 28 percent in 2024. Nation-state attackers on critical infrastructure were revealed to be a growing new concern. And underlining for the relevance for Germany: From the 150 C-suite executives from Asia, Europe, the Middle East and North America, 20 percent are coming from Germany.

ds: Since even more legacy OS is used in manufacturing, production & electronic devices, what are your recommendations for CISOs and OT security decision-makers to secure them?

Liu: Since OT teams can’t patch everything, the most important thing is monitoring. Usually, 98 percent of the analyzed traffic is not a threat, only two percent are actually a threat. The problem is, that security people often don’t see what they are dealing with and they need to know about the unknowns to deal with the two percent real threats.

We recently had an example at one of our semiconductor customers that had an issue in an area where they thought they are secure, but weren’t. Now they inspect all of their machines on a regular basis and have put in place further security measures like segmenting the network etc.

Here it is important to take a look at all potential threats since the Conficker Worm is still out there, still threatening systems. The lesson learnt: It is about the cyber hygiene, the basis of security needs to be done right.

ds: We touched base on Technology e.g. Segmentation, but isn’t it also a question of the education of the OT people on the ground?

Liu: Yes, I agree, education is very important and we need to support the people on the ground and at the shopfloor, so they can secure their machines. Companies need to define, who is doing audits and tests on which timely basis. Further, there is also the question about the enforcement of OT security.

ds: That’s about the OT professionals, they need education and process, but what about the C-Level? Do you see difference between the awareness of the board in different regions?

Liu: We see differences, which has to do with the maturity of the markets themselves. But let’s not forget industry initiatives like in the semiconductor world where big vendors work together on supplier security to ensure OT security is maturing.

When we look at the automotive industry, TISAX is a good starting point, but from a maturity perspective, it is not where the semiconductors are already with their guidelines and compliance, so even the automotive industry will improve over time.

Overall, industry initiatives are great, but in certain industries, they need more support to get together. The power of the community is a strength of the OT security. TXOne is helping the industry while organizing roundtables to bring together CISOs and alike from certain industries to meet and share best practices among each other.

ds: A question for Mirco Kloss, Business Development Director DACH. What does TXOne offer to secure the ROI of German companies?

Kloss: First of all, we are an OT-native security vendor. We are protecting these companies with our solutions on different levels and our products like Portable Inspector, Stellar, Edge and SageOne support companies to secure their OT infrastructure. Our OT endpoint solution Stellar is on the Siemens WinCC compatibility list and can be purchased via the Siemens Xcelerator Marketplace. Further, we are working on bringing OT security by design to the production facilities and to keep the security up during the whole lifecycle of the machines and throughout the supply chain. On a side note, one sector, that faces similar challenges as manufacturers is healthcare. A lot of legacy OS and legacy software that can’t be patched or at least not easily patched.

ds: Last question to Dr. Liu: What are your HMI 2025 impressions and why are you here?

Liu: The Hannover Messe Industrie is a great place to be for us to be, for our customers, partners etc. We think this trade fair is very important to get in touch with all of our community, not only in Germany, but in Europe as a whole and this is the reason why we are here again and will return next year.

ds: We say thank you for the interview.

Further information on the topic:

datensicherheit.de, 28.08.2024
OT-Sicherheit in der Lebensmittelindustrie

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Increase in cyber attacks: Education sector overwhelmed https://www.datensicherheit.de/increase-cyber-attacks-education-sector https://www.datensicherheit.de/increase-cyber-attacks-education-sector#respond Tue, 25 Mar 2025 11:13:09 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=46844 Most educational institutions lack the resources for robust and comprehensive cyber security programmes

[datensicherheit.de, 03/25/2025] In a statement dated March 18th 2025, KnowBe4 warns that most educational institutions lack the resources for solid and comprehensive cyber security programmes – this finding is based on the new KnowBe4 report „From Primary Schools to Universities, The Global Education Sector is Unprepared for Escalating Cyber Attacks“. According to this report, other cyber security experts also share the concern about the cyber fragility of the education sector: Check Point Research, for example, found that it was apparently the sector most affected by cyber attacks in 2024. In any case, the number of cyber attacks in this sector has risen sharply.

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Foto: KnowBe4

Stu Sjouwerman on the topic of Human Risk: All people with access to IT systems should have the right tools, training and awareness to protect themselves from cyber threats!

Key findings of the KnowBe4 report on cyber threats in the education sector:

  • Both schools and universities often rely on third-party providers for „software-as-a-service“, „cloud“ storage and IT services
    This poses a risk, as vulnerabilities or breaches in third-party systems could later affect all institutions using these services – often unnoticed.
  • Combination of modern and old IT systems opens gateway for attackers
    The search for a gateway for attackers is made easier by the fact that schools and universities often combine modern and old IT systems due to limited resources and the increasing need for modernisation – „which can lead to highly sensitive personal data remaining on outdated systems that can be exploited!“
  • In its „Data Breach Investigations Report (DBIR) 2024“, Verizon investigated a total of 30,458 security incidents
    According to this report, 10,626 of these were confirmed data breaches: Of these, 1,780 incidents (17%) were attacks on the education system and 1,537 (14%) were confirmed data breaches, making the education system one of the five most affected industries worldwide.
  • In 2023, Trustwave researchers observed 352 ransomware attacks on educational institutions
    According to the Trustwave study in question, phishing is the most common method used to infiltrate an organisation.

Educational institutions: An unprecedented level of cyber risk

This KnowBe4 report aims to demonstrate the significant impact of security training on reducing human risk in educational institutions: „After participating in sustained training and phishing simulations for a year or more, the vulnerability of employees in small educational institutions to phishing attacks dropped dramatically – from 33.4 per cent to 3.9 per cent.“

„Today’s education environment is becoming increasingly digital, increasing the attack surface of educational institutions and creating an unprecedented level of cyber risk,“ comments Stu Sjouwerman, CEO of KnowBe4. He adds: „Educational institutions have inadvertently become prime targets for sophisticated threat actors due to a general lack of resources.“

According to Sjouwerman, the most concrete and effective step an educational institution can take to protect important and sensitive data is to ensure that all individuals accessing IT systems have the right tools, training and awareness to protect against cyber threats and reduce human risk.

Further information on the topic:

KnowBe4
From Primary Schools to Universities, the Global Education Sector is Unprepared for Escalating Cyber Attacks

TRUSTWAVE, Serhii Melnyk, 01/21/2025
The New Face of Ransomware: Key Players and Emerging Tactics of 2024

CHECK POINT, 08/13/2024
Research: Check Point Research Warns Every Day is a School Day for Cyber Criminals with the Education Sector as the Top Target in 2024

verizon business, 2024
Data Breach Investigations Report 2024

datensicherheit.de, 09/16/2020
Europas Bildungswesen vermehrt im Visier der Hacker / Verlagerung des Unterrichts ins Internet macht diesen Bereich sehr attraktiv für Hacker

datensicherheit.de, 09/07/2020
E-Learning: Bildungseinrichtungen vor Bedrohungen schützen / Matthias Canisius fordert „Sicherheitskultur des Misstrauens und der Wachsamkeit“ angesichts wachsender Bedrohungen durch Cyber-Angriffe

datensicherheit.de, 06/04/2020
DDoS: Bildungseinrichtungen im Dauerstress / Laut NETSCOUT besteht bezüglich Cybersecurity „immer Prüfungszeit“

datensicherheit.de, 05/12/2020
Cloud: Datenaustausch gefährdet IT-Sicherheit im Bildungssektor / 54 Prozent der Mitarbeiter in Bildungseinrichtungen nutzen Cloud-Anwendungen zum Austausch sensibler Daten

datensicherheit.de, 12/16/2018
Krypto-Jacking: Bedrohung vor allem für das Bildungswesen / NTT Security warnt vor Missbrauch von IT-Systemressourcen durch Cyber-Kriminelle

 

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Maschinelle Identitäten: Deutsche Unternehmen unzureichend vorbereitet https://www.datensicherheit.de/maschinelle-identitaeten-unternehmen-security https://www.datensicherheit.de/maschinelle-identitaeten-unternehmen-security#respond Sat, 15 Mar 2025 15:01:54 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=46577 Schnell wachsende Anzahl erschwert es den Firmen den Überblick zu behalten

[datensicherheit.de, 15.03.2025] In den meisten deutschen Unternehmen gibt es deutlich mehr maschinelle als menschliche Identitäten, und diese Schere wird in den kommenden Monaten noch weiter auseinandergehen. Beim Schutz der maschinellen Identitäten tun sich die Unternehmen jedoch schwer – mehr als ein Drittel hat bereits Probleme damit, einen Überblick über sie zu erhalten. Das führt unter anderem zu Verzögerungen bei der Bereitstellung neuer Anwendungen, zu Compliance-Verstößen und zu IT-Störungen, die die Kundenbeziehung negativ beeinflussen, wie aus dem 2025 State of Machine Identity Security Report von CyberArk hervorgeht.

Starke Zunahme unter anderem durch Verbreitung von Künstlicher Intelligenz

Maschinenidentitäten inklusive Zertifikate, Schlüssel, Secrets und Zugriffstoken nehmen durch die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI), cloudbasierte Innovationen und kürzere Lebenszyklen der Identitäten rasant zu. Unternehmen können mit dieser Entwicklung nur schwer Schritt halten. Zusätzlich bergen isolierte Ansätze zur Sicherung von Maschinenidentitäten ihre eigenen Risiken. Der Report zeigt die geschäftlichen Auswirkungen auf, die entstehen, wenn Maschinenidentitäten nicht effektiv gesichert werden, sodass Unternehmen anfällig für kostspielige Ausfälle und Sicherheitsverletzungen sind. CyberArk befragte mehr als 1.200 Sicherheitsverantwortliche in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA, Australien und Singapur.

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick

Die Häufigkeit von Ausfällen steigt dramatisch an: Fast drei Viertel (73 %) der Befragten hatten im vergangenen Jahr mindestens einen zertifikatsbedingten Ausfall zu verzeichnen. Bei 66 Prozent kommt es zu monatlichen und bei 38 Prozent sogar zu wöchentlichen Ausfällen.

  • Kompromittierte Maschinenidentitäten haben erhebliche Auswirkungen auf die Geschäftsabläufe: Fast die Hälfte (48 %) der deutschen Security-Entscheider berichtet von Sicherheitsvorfällen im Zusammenhang mit kompromittierten Maschinenidentitäten im vergangenen Jahr. Die Auswirkungen reichten von Verzögerungen bei der Bereitstellung neuer Anwendungen (48 %) über Ausfälle und Störungen, die die Kundenbeziehung beeinträchtigten (41 %), bis hin zu nicht autorisiertem Zugriff auf sensible Daten und Netzwerke (26 %).
  • Die Zahl maschineller Identitäten wächst rasant: In drei Viertel der deutschen Unternehmen gibt es bereits mindestens doppelt so viele maschinelle wie menschliche Identitäten. Bei einem Viertel sind es sogar mindestens zehnmal so viele. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht: Mehr als drei Viertel (77 %) der Security-Entscheider erwarten, dass die Zahl der maschinellen Identitäten in den nächsten zwölf Monaten um bis zu 150 Prozent steigen wird.
  • KI sorgt für Herausforderungen beim Schutz maschineller Identitäten: Zwei Drittel der Security-Entscheider stimmen der Aussage zu, dass die schnelle Einführung von KI und Cloud-nativen Technologien die Komplexität und Risiken, die maschinelle Identitäten mit sich bringen, erhöhen. 73 Prozent glauben zudem, dass Maschinenidentitäten eine entscheidende Rolle dabei spielen werden, zukünftige KI-Anwendungen sicher zu betreiben – nicht zuletzt angesichts der wachsenden Bedeutung von KI-Agenten. 72 Prozent geben an, dass der Schutz vo n KI-Modellen vor Manipulation und Diebstahl bedeutet, dass die Authentifizierung und Autorisierung von Maschinenidentitäten stärker berücksichtigt werden müssen.
  • Die Programme für Machine Identity Security sind noch nicht ausgereift: Zwar haben 89 Prozent der deutschen Unternehmen bereits irgendeine Form von Identity-Security-Programm für Maschinenidentitäten implementiert, doch meist sind diese noch nicht ausgereift – die Mehrzahl der Unternehmen hat Schwierigkeiten, maschinelle Identitäten zu verwalten. 36 Prozent tun sich schwer damit, ein korrektes Inventar aller Maschinenidentitäten anzulegen. 31 Prozent haben keinen Überblick, wie die Identitäten genutzt werden. Und 29 Prozent sind nicht in der Lage, Maschinenidentitäten schnell zu widerrufen und zu ersetzen.
  • Große Sorgen um die Sicherheit von Maschinenidentitäten: Fast die Hälfte (45 %) der deutschen Security-Entscheider fürchtet, dass Angreifer gestohlene Maschinenidentitäten nutzen könnten, um manipulierte Updates zu verbreiten, sich zusätzliche Berechtigungen zu sichern oder Man-in-the-Middle-Angriffe durchzuführen. 42 Prozent der Befragten sorgen sich, dass das Fehlen einer kohärenten Sicherheitsstrategie für maschinelle Identitäten zu Lücken im Schutz führen könnte. Und 31 Prozent stehen vor Herausforderungen aufgrund der immer kürzeren Lebenszyklen von maschinellen Identitäten – unter anderem durch das Bestreben von Anbietern wie Google und Apple, die Gültigkeitsdauer von Zertifikaten zu verkürzen.
  • Silo-Ansatz zur Absicherung von Maschinenidentitäten verursacht Risiken: Wo mehrere Tools zur Sicherung von Maschinenidentitäten in Unternehmen eingesetzt werden, entstehen Ineffizienzen, Risiken und Verwaltungsprobleme. So wurde im Report festgestellt, dass die Zuständigkeiten für die Prävention von Kompromittierungen im Zusammenhang mit Maschinenidentitäten auf die Teams für Sicherheit (51 %), Development (26 %) und Plattformen (18 %) verteilt sind.

„Die Zahl maschineller Identitäten wird weiter schnell wachsen, was nicht nur die Komplexität erhöht, sondern auch das Risiko“, betont Michael Kleist, Area Vice President CEE bei CyberArk. „Cyberkriminelle haben es zunehmend auf Maschinenidentitäten abgesehen – von API-Schlüsseln bis hin zu Code-Signatur-Zertifikaten – um Schwachstellen auszunutzen, Systeme zu kompromittieren und kritische Infrastrukturen zu stören. Diese Studie unterstreicht die Dringlichkeit für Sicherheitsverantwortliche, eine umfassende, durchgängige Sicherheitsstrategie für Maschinenidentitäten zu entwickeln, die sich mit den wichtigsten nicht-menschlichen Identitäten befasst, um potenzielle Angriffe und Ausfälle zu verhindern – insbesondere, da die Zahl der KI-Agenten weiter steigt.“

Weitere Informationen zum Thema:

CyberArk
2025 State of Machine Identity Security Report

datensicherheit.de, 04.04.2024
Bedeutung des Identitätsmanagements: Identity Management Day 2024 soll Authentizität und Sicherheit betonen

datensicherheit.de, 12.03.2025
Sysdig Usage Report zeigt: 40.000-mal mehr maschinelle als menschliche Identitäten

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Vorankündigung: 17. Security Forum der Technischen Hochschule Brandenburg https://www.datensicherheit.de/vorankuendigung-17-security-forum-technische-hochschule-brandenburg https://www.datensicherheit.de/vorankuendigung-17-security-forum-technische-hochschule-brandenburg#respond Fri, 20 Dec 2024 23:22:45 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=45882 „Security Forum“ am 14. Januar 2025 im Brandenburger Theater in Brandenburg an der Havel

[datensicherheit.de, 21.12.2024] In den heutigen vernetzten Systemen, von der IT-Lieferkette über Informations-Dienstleistungen bis hin zu Kritischen Infrastrukturen (KRITIS), unterliegen die Robustheit, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit einer umfassenden Risikoanalyse, dem „Security Management“.

Facettenreiches „Security Management“

Dieses Management der „Security“ überspannt demnach folgende Facetten:

  • Physische Schutzkonzepte, vom Personenschutz über Sensorik bis zur Leitstelle
  • Unternehmensführung, Innovations- und Sicherheitsmanagement
  • Kulturübergreifende Stabilität der Organisation
  • Zuverlässige Energieversorgung und botnetz-sichere Verteilung
  • Rechenzentren als Basis der Digitalen Dienste
  • „OT Security“, IoT und „Cloud Security Strategy“
  • „Cyber Security Act“, „AI Act“, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
  • „Cyber Crime“ und „Cyber Security“
  • Digitaler Zwilling, KI und die Simulation Kritischer Pfade

„17. Security Forum“ am neuen Veranstaltungsort

Das „17. Security Forum“ – an einem neuen Veranstaltungsort – soll einem umfassenden Themenfeld gewidmet werden:

„Security Management für Produktion, Energie, IT, Daten und KI“
Dienstag, 14. Januar 2025, von 9.00 bis 14.00 Uhr
Brandenburger Theater, Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel
Online-Anmeldung erforderlich (s.u.)

Moderatoren:

  • Prof. Dr. Ivo Keller, Studiendekan „Security Management“ (M.Sc.), Technische Hochschule Brandenburg
  • Oliver Nyderle, „General Manager Cluster Digital Trust/Security, Data Privacy & Blockchain“, Deutsche Telekom MMS GmbH

Weitere Informationen zum Thema und Anmeldung:

Technische Hochschule Brandenburg
Willkommen zum 17. Security Forum der Technischen Hochschule Brandenburg!

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Torsten George warnt: Angriffsfläche für Endgeräte wächst – die Schwachstellen bleiben https://www.datensicherheit.de/torsten-george-warnung-angriffsflaeche-endgeraete-zunahme-beibehaltung-schwachstellen https://www.datensicherheit.de/torsten-george-warnung-angriffsflaeche-endgeraete-zunahme-beibehaltung-schwachstellen#respond Mon, 06 Feb 2023 11:08:07 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=42859 George erörtert, wie Unternehmen im Wettrennen um Mobile Security aufholen können

[datensicherheit.de, 06.02.2023] Vom 27. Februar bis 2. März 2023 findet in Barcelona der diesjährige „Mobile World Congress“ (MWC) statt: „Bei der Leistungsschau der Mobile-Communications-Industrie werden neben dem ,Höher, Schneller, Weiter’ auch kritische Themen auf der Agenda stehen, und eines davon ist die löcherige Sicherheitsumgebung der mobilen Endpoints“, so Torsten George, „VP“ von Absolute Software), in seiner aktuellen Stellungnahme. Absolute Software hat demnach „hierzu Millionen an User-Daten analysiert“. Für diese Analyse wurden laut Absolute Software anonymisierte Daten von verschiedenen Untergruppen von mehr als 14 Millionen „Absolute-fähigen Geräten“ – aktiv bei fast 18.000 Kunden weltweit – über einen Zeitraum von zwei Wochen im August 2022 analysiert. Daten und Informationen seien auch von vertrauenswürdigen Drittquellen bezogen worden.

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Foto: Absolute Software

Torsten George: Beträchtliche Anzahl von Endgeräten in Bezug auf Patches nicht auf dem neuesten Stand und daher anfällig für Ausnutzung und Angriffe!

2022 bisher 20.265 neue Software-Schwachstellen identifiziert und gemeldet

Im Jahr 2022 seien bisher 20.265 neue Software-Schwachstellen identifiziert und gemeldet worden. George: „Dies ist ein Anstieg gegenüber 20.171 im gesamten Jahr 2021 und 18.325 im Jahr 2019.“

Das sei nicht wenig angesichts der für IT- und Sicherheitsteams erforderlichen Schritte, um jede dieser Schwachstellen zu erkennen und Updates für jeden einzelnen Endpunkt, der sich im Besitz eines Unternehmens befindet oder von ihr verwaltet wird, bereitzustellen.

Für Unternehmen mühsam, Windows-Geräte mit Patches stets auf dem neuesten Stand zu halten

Für „Windows 10“-Geräte gebe Microsoft jeden Monat am „Patch Tuesday“ neue Updates heraus. „Es kann für Unternehmen mühsam werden, ,Windows’-Geräte mit den neuesten Patches auf dem neuesten Stand zu halten. Wenn dies jedoch nicht erfolgt, öffnen sie ihre Umgebungen für potenzielle Kompromittierungen“, gibt George zu bedenken.

Er erläutert: „Die Analyse von Absolute Software ergab, dass das durchschnittliche ,Windows 10 Enterprise’-Gerät 59 Tage mit Patches im Rückstand ist, wobei Behörden und Einzelhändler die längsten Verzögerungen im Enterprise-Bereich (83 bzw. 77 Tage) aufweisen.“ Wenn man das Bildungswesen mit einbeziehe, sei der Rückstand bei den Patches sogar noch größer – im Durchschnitt 115 Tage.

Betroffene Unternehmen mit extrem geringem Aufwand anzugreifen

„Betrachtet man die Gesamtzahl der Schwachstellen, die allein im Juli und August am ,Patch Tuesday’ behoben wurden, so zeigt sich, dass diese Geräte für mehr als 200 Schwachstellen anfällig sind, für die es bereits eine Lösung gibt – darunter 21, die als kritisch eingestuft sind, und eine, die bereits ausgenutzt wird“, berichtet George.

Als „kritische Schwachstellen“ seien jene CVEs definiert, für welche „ein öffentlich zugänglicher Mechanismus zu deren Ausnutzung existiert“. Er erklärt: „Das bedeutet, dass Hacker im Internet Code veröffentlicht haben, mit dem sie die Geräte von Unternehmen ausnutzen können, sofern die Schwachstelle noch nicht behoben wurde.“ Mit anderen Worten: Betroffene Unternehmen könnten mit extrem geringem Aufwand angegriffen werden.

Behebung von Sicherheitslücken: Kleinere Unternehmen – mit weniger Geräten – oft mit längeren Verzögerungen

George führt aus: „Angesichts dieser Tatsache sollte man meinen, dass die Dringlichkeit, Sicherheitslücken zu schließen, hoch ist.“ Dennoch blieben die Geräte von Unternehmen möglicherweise aus Monotonie oder einfach aus Mangel an Ressourcen und Zeit über längere Zeiträume ungepatcht.

Der interessanteste Trend, den die Daten von Absolute Software aufgezeigt hätten, „war jedoch, dass kleinere Unternehmen – mit weniger Geräten – längere Verzögerungen hinnehmen mussten“.

Torsten Georges Schlussfolgerungen:

Die Analyse von Absolute Software zeige, „dass eine beträchtliche Anzahl von Endgeräten in Bezug auf Patches nicht auf dem neuesten Stand ist und daher anfällig für Ausnutzung und Angriffe ist“. Dies sei in stark regulierten Branchen wie Behörden, Dienstleistungsunternehmen und Bildungseinrichtungen der Fall. „Diese Institutionen sind eigentlich dafür verantwortlich, dass ihre Daten und Endgeräte sicher bleiben“, betont George.

Sichtbarkeit sei immer der erste Schritt, um ein solches Problem zu beheben: „Wenn IT-Administratoren wissen, wie viele Geräte veraltet sind und welches Risiko dies darstellt, können sie Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Patches installiert werden – und dass die Geräte ohne diese Maßnahmen nicht funktionieren.“

Weitere Informationen zum Thema:

CVE Details
Browse Vulnerabilities By Date

SANS Internet Storm Center, Renato Marinho, 12.07.2022
Microsoft July 2022 Patch Tuesday

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it’s.BB lädt ein: Mobile Security – Smartphones und Tablets sicher einsetzen https://www.datensicherheit.de/mobile-security-smartphone-tablet https://www.datensicherheit.de/mobile-security-smartphone-tablet#respond Mon, 31 Oct 2022 21:03:25 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=42567 Web-Seminar zur Mobile Security am 16. November 2022

[datensicherheit.de, 31.10.2022] Das IT-Sicherheitsnetzwerk Berlin-Brandenburg, vertreten durch den it’s.BB e.V., lädt zur „Awareness“-Veranstaltung zum Thema „Mobile Security – Smartphones und Tablets sicher einsetzen“ ein – dieses Web-Seminar wird demnach in Kooperation mit der IHK Berlin organisiert:

its-bb-webinar-mobile-security

Abbildung: it’s.BB

Mobile Security: it’s.BB lädt zur Online-Veranstaltung ein

Einsatz eines Mobile Device Management Systems empfohlen

„In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihren Kollegen produktives mobiles Arbeiten ermöglichen, ohne die Einhaltung der DSGVO und die Sicherheit Ihrer Firmendaten aus den Augen zu verlieren.“

Anhand der Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) könne gelernt werden, welche Bedrohungsszenarien existieren und wie ihnen unter Einsatz eines „Mobile Device Management“-Systems am besten begegnet werden kann.

Mobile Security – Smartphones und Tablets sicher einsetzen

Mittwoch, 16. November 2022, 16.00 bis 17.00 Uhr
Online über die „MS Teams“-Plattform

Agenda (ohne Gewähr)

16.00-16.10 Uhr Begrüßung:
Michael Rödiger, Cortado Mobile Solutions GmbH
Andreas Polzer, IHK Berlin

16.10-16.45 Uhr
• Einleitung
• Auszüge aus der BSI-Studie
• Mobile Device Management
• Bedrohungen mit Mobile Device Management abwehren
• Zusammenfassung
Michael Rödiger, Cortado Mobile Solutions GmbH

16.45-17.00 Uhr Fragen / Diskussion / Abschluss

Weitere Informationen zum Thema:

it’s.BB
Nov. 16 / Mobile Security – Smartphones und Tablets sicher Einsetzen / Einen Platz reservieren

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KI Security: Online-Konferenz der ZVEI-Akademie am 20. September 2021 https://www.datensicherheit.de/ki-security-online-konferenz-zvei-akademie-20-september-2021 https://www.datensicherheit.de/ki-security-online-konferenz-zvei-akademie-20-september-2021#respond Tue, 24 Aug 2021 17:41:41 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=40626 Heterogenität der erfassten Daten macht Einsatz von KI-Technologien unumgänglich

[datensicherheit.de, 24.08.2021] Künstlicher Intelligenz (KI) kommt auch im Kontext von Sicherheitsfragen, d.h. IT-Security, wachsende Bedeutung zu: „Die zunehmende ,Softwareisierung‘ von Maschinen und Systemen, der Einsatz neuer Gerätearchitekturen, die Nutzung von Edge- bzw. ,Cloud‘-Lösungen und die Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle und Serviceleistungen führt zum starken Anwachsen der ,Big Data‘-Blase, warnt die ZVEI-Akademie.

 

zvei-ki-security-2021

Abbildung: ZVEI-Akademie

KI Security: Einladung zur kostenfreien Online-Konferenz am 20.09.2021

KI zur Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen im Netzwerk

Nicht nur ihre enorme Größe, sondern auch die Heterogenität der erfassten Daten mache den Einsatz von KI-Technologien unumgänglich – vor allem im präventiven Bereich, wie der Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen im Netzwerk (Network Detection and Response), erweise sich die Künstliche Intelligenz (KI) als äußerst nützlich.

Klärung von Fragen rund um die Wechselwirkung von Security und KI

Auf folgende und weitere Fragen sollen demnach in der virtuellen Konferenz „KI Security“ zur Künstlichen Intelligenz Antworten gefunden werden:

  • Wie weit kann die „Cyber Security“ von der KI profitieren und ist der Einsatz beider Technologien für Unternehmen sinnvoll?
  • Ist die KI der „Man of the Match“, um Sicherheitslücken in Unternehmen zu schließen oder muss sie vielleicht am Ende selbst überwacht werden?

KI Security am Montag, dem 20. September 2021

Die ZVEI-Akademie lädt nach eigenen Angaben zur kostenfreien Online-Konferenz ein: „Handverlesene Referenten berichten über Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmer der ,KI Security‘ am 20. September 2021 erhalten umfassendes Wissen über die Einsatzfelder der KI-Technologie in der IT-Sicherheit.“

Weitere Informationen zum Thema:

ZVEI-Akademie
KI Security / Online-Konferenz | 20.09.2021 | Kostenfrei

datensicherheit.de, 21.04.2021
eco: KI-Paket der EU ebnet Weg für Innovation und Wirtschaftswachstum / Hohe Standards bei KI-Einsatz in der Biometrie indes zwingend erforderlich, fordert der eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.

datensicherheit.de, 04.02.2021
AIC4: BSI-Standard für mehr KI-Sicherheit / Auf KI basierende Systeme neuen Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt – von etablierten IT-Sicherheitsstandards nicht abgedeckt

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Cloud Security: TeleTrusT veröffentlicht Leitfaden https://www.datensicherheit.de/cloud-security-teletrust-veroeffentlichung-leitfaden https://www.datensicherheit.de/cloud-security-teletrust-veroeffentlichung-leitfaden#respond Wed, 18 Aug 2021 16:34:17 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=40606 Cloud-Plattformen zunehmend im Blickfeld von Cybercrime

[datensicherheit.de, 18.08.2021] „Cloud Computing“ ist nach Ansicht des Bundesverbands IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) inzwischen ein breit akzeptiertes IT-Betriebsmodell und wird von den meisten Unternehmen genutzt: Auch viele IT-Anbieter hätten in ihrer Strategie auf „Cloud First“ gewechselt, zum Teil sogar auf „Cloud Only“. Die Bedrohungslage hat sich ebenfalls verändert: „Cloud“-Plattformen sind zunehmend im Blickfeld von Cybercrime. Die sichere Nutzung von „Cloud Services“ sei deshalb ein zentraler Baustein der IT-Sicherheit von Unternehmen insgesamt. Der TeleTrusT-Leitfaden „Cloud Security“ richte sich vorwiegend an kleine und mittlere Unternehmen.

Sichere Nutzung von Cloud Services zentraler Baustein der IT-Sicherheit

Der Leitfaden umfasse eine systematische Betrachtung der Risiken bei der Nutzung von „Cloud“-Diensten, gegliedert nach allgemeinen IT-Risiken, „Cloud“-spezifischen Risiken und rechtlichen Anforderungen. Hervorgehoben würden auch die Sicherheitsvorteile von „Cloud Services“.
Er zeige technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen zur Reduktion und Beherrschung ermittelter Risiken auf. Neben Mechanismen und Konfigurationsmöglichkeiten, die integraler Bestandteil der Cloud-Dienste seien, werde fokussiert auf externe Sicherungsmechanismen eingegangen: „Identity Provider“, „Cloud Access Security Broker“ (CASB), „Cloud Encryption Gateways“, „E-Mail Security Gateways“, „Cloud VPNs“, „Cloud Firewalls“, „Confidential Computing“, Backup und Notfallplanung.
Im Bereich organisatorischer Maßnahmen werde auf die Aufgabenverteilung zwischen Anbieter und Nutzer sowie auf die Vertragsgestaltung eingegangen. Der Leitfaden schließe mit einer Betrachtung von Testaten und Zertifikaten im „Cloud“-Umfeld.

Corona-Pandemie beschleunigt Zunahme von Cloud Computing

„,Cloud Computing‘ ist inzwischen ein breit akzeptiertes IT-Betriebsmodell. Die allermeisten Unternehmen nutzen heute ,Cloud Services‘ in irgendeiner Form. Viele IT-Anbieter haben in ihrer Strategie auf ,Cloud First‘ gewechselt, zum Teil sogar auf ,Cloud Only‘, berichtet Oliver Dehning, Leiter der TeleTrusT-AG „Cloud Security“.
Die weltweiten Ausgaben für „Public Cloud Services“ würden laut Gartner im Jahr 2021 304,9 Milliarden US-Dollar betragen – ein Wachstum von 18,4 Prozent gegenüber 2020. Dehning: „Das Tempo des Wachstums wird dabei durch die ,Corona-Pandemie‘ noch beschleunigt. Bis zum Jahr 2024 soll der Anteil der Ausgaben für ,Cloud Computing‘ auf 14,2 Prozent der Unternehmensausgaben für IT wachsen, gegenüber 9,1 Prozent im Jahr 2000.“
Für Unternehmen stelle sich daher kaum noch die Frage, ob „Cloud Computing“ genutzt werden kann, sondern wie – insbesondere mit Blick auf die IT-Sicherheit. „Auch die Bedrohungslage hat sich verändert: ,Cloud‘-Plattformen sind zunehmend im Blickfeld von Cybercrime.“ Die sichere Nutzung von „Cloud Services“ sei deshalb ein zentraler Baustein der IT-Sicherheit von Unternehmen insgesamt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen müssten dabei unterstützt werden. Sie hätten oft nicht die nötigen Kapazitäten zum Aufbau eigener Expertise. Der TeleTrusT-Leitfaden „Cloud Security“ richte sich daher vorwiegend an kleine und mittlere Unternehmen. „Er soll einen Überblick und Hilfestellung zum sicheren Betrieb von ,Cloud Services‘ geben“, so Dehning.

Weitere Informationen zum Thema:

TeleTrusT
Cloud Security

datensicherheit.de, 05.08.2021
Cloud: Zunehmende Sicherheitsrisiken durch Malware-Bereitstellung, Plugins von Drittanbietern und exponierte Workloads / Netskope Threat Labs zeigen kritische Trends bei der Nutzung von Cloud-Diensten und -Apps in Unternehmen auf

datensicherheit.de, 25.05.2021
Kleines DSGVO-Jubiläum: Cloud-Nutzung als Herausforderung für Unternehmen / Datenspeicherung au0erhalb der EU bereitet DSGVO-Probleme

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Sechs DevSecOps-Metriken für DevOps- und Sicherheitsteams https://www.datensicherheit.de/6-devops-metriken-sicherheitsteams https://www.datensicherheit.de/6-devops-metriken-sicherheitsteams#respond Mon, 28 Dec 2020 17:46:32 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=38575 Security-Praxistipps von Palo Alto Networks

[datensicherheit.de, 28.12.2020] Mitarbeiter im DevOps-Team bekommen leicht das Gefühl, dass das Sicherheitsteam dazu da ist, ihnen die Arbeit schwerer zu machen. Sicherheitsfachkräfte haben vielleicht das Gefühl, dass DevOps ihre Prioritäten nicht teilt und die Sicherheit nie so ernst nehmen wird, wie sie es gerne hätten. Glücklicherweise muss das nicht so sein. Durch das Festlegen und Verfolgen gemeinsamer Ziele können die Sicherheits- und DevOps-Teams des Unternehmens den Erfolg des jeweils anderen verstärken, anstatt aneinander vorbeizuarbeiten.

Im Folgenden wird erläutert, welche Arten von Zielen Sicherheit und DevOps gemeinsam verfolgen können und welche Metriken sie verwenden können, um ihren gemeinsamen Fortschritt zu messen.

Warum gemeinsame Ziele und Metriken für Sicherheit und DevOps

Diese konzeptionelle Kluft zwischen DevOps und Sicherheit ist leicht zu verstehen. Beide Teams haben traditionell grundverschiedene Ziele. Das DevOps-Team will schnelle, effiziente Releases, während das Sicherheitsteam alle Schwachstellen beseitigen will, auch wenn das bedeutet, den Lebenszyklus der Softwareentwicklung zu verlangsamen. Bislang gab es wenig direkte Überschneidungen zwischen den Teams. Darüber hinaus ließ die Art und Weise, wie die Ziele festgelegt wurden, wenig Raum für ein gemeinsames Zielgefühl. Jedes Team definierte seine eigenen Prioritäten und verlangte dann, dass die anderen sie unterstützen.

Dies ist alles andere als ideal, und ein besserer Ansatz ist möglich. In einer gut geführten IT-Organisation sollten sich der DevOps- und Security-Betrieb gegenseitig verstärken, indem sie Ziele identifizieren und verfolgen, die für beide Seiten von Vorteil sind, was auch als DevSecOps bezeichnet wird. Auf diese Weise hat jedes Team das Gefühl, dass es am Erfolg des anderen beteiligt ist. Es bietet auch eine gemeinsame Sprache in Form von gemeinsamen Metriken, die beide Teams verwenden können, um ihren Fortschritt in Richtung der gemeinsamen Ziele zu messen.

Gemeinsame Metriken für DevOps- und Sicherheitsteams

Welche Ziele und Metriken die DevOps- und Sicherheitsteams am besten gemeinsam nutzen, hängt davon ab, welche Arten von Software sie bereitstellen, wie die Anwendungen gehostet werden und so weiter. Aber im Allgemeinen sind die folgenden Ziele und Metriken nach Meinung von Palo Alto Networks ein guter Anfang:

  1. Reduzierte Anzahl der geöffneten Sicherheitstickets
    Die Reduzierung der Anzahl der Sicherheitstickets, die in einem bestimmten Zeitraum geöffnet werden, ist ein offensichtliches Ziel für das Sicherheitsteam. Das DevOps-Team profitiert jedoch auch von der Reduzierung der Sicherheitstickets. Ein Sicherheitsproblem bedeutet oft eine Verzögerung bei der Softwareauslieferung oder (bei schwerwiegenden Vorfällen) sogar ein Rollback zu einem früheren Release, was ein großer Schlag für das Ziel des DevOps-Teams ist, eine kontinuierliche Release-Geschwindigkeit zu erreichen.
    Beide Teams können dazu beitragen, die Gesamtzahl der pro Monat oder Quartal geöffneten Sicherheitstickets zu reduzieren. Sicherheitstools, die sich in die CI/CD-Pipeline integrieren, können den Sicherheitsteams helfen, ihre Überprüfung von Schwachstellen zu verbessern und gleichzeitig die DevOps-Bemühungen zu automatisieren, um Sicherheitsprobleme während der Entwicklung und der Tests zu finden und zu beheben.
  2. Reduzierte Time-to-Deploy
    Die Time-to-Deploy ist eine Kennzahl, auf deren Minimierung sich das DevOps-Team traditionell konzentriert hat. Je schneller jedes Release bereitgestellt werden kann, desto näher kommt man der kontinuierlichen Bereitstellung.
    Auch die Sicherheit profitiert von einer geringeren Time-to-Deploy, denn das bedeutet, dass Sicherheitsprobleme durch ein neues Release schneller behoben werden können. Das Sicherheitsteam kann dazu beitragen, die Time-to-Deploy zu minimieren, indem es seine Review-Prozesse für Release-Kandidaten automatisiert und daran arbeitet, die Sicherheit nach links zu verlagern, sodass Sicherheitsprobleme früher in der Pipeline identifiziert werden, wenn sie in der Regel leichter zu beheben sind.
  3. Entdeckung von Schwachstellen in der Vorproduktionsphase
    Apropos Verlagerung der Sicherheit nach links: Die Anzahl der Sicherheitsschwachstellen, die identifiziert werden, bevor die Software in Produktion geht, verbessert sowohl das Ergebnis von DevOps als auch die Sicherheit. Für das DevOps-Team bedeutet es ein geringeres Risiko, dass Sicherheitsprobleme nach der Bereitstellung ein Rollback auslösen oder eine ernsthafte Unterbrechung des kontinuierlichen Lieferzyklus verursachen. Für die Sicherheit bedeutet es, dass weniger schwerwiegende Schwachstellen ihren Weg in die Produktionsumgebung finde, wo sie den größten Schaden anrichten können.
    Durch die Zusammenarbeit bei der Identifizierung von Fehlern im vorproduzierten Code können DevOps und Security also den Erfolg des jeweils anderen unterstützen.
  4. Geringere Time-to-Remediate
    Die Behebung von Sicherheitsproblemen erfordert die Zusammenarbeit zwischen dem Sicherheits- und dem DevOps-Team. Das Sicherheitsteam übernimmt die Führung bei der Identifizierung des Fehlers, und das DevOps-Team ist für die Implementierung eines Fixes zuständig. Aufgrund der gemeinsamen Verantwortung, die mit dieser Metrik verbunden ist, ist die gemeinsame Verfolgung (und das Bestreben, die Zeit bis zur Behebung zu minimieren) ein effektives Ziel für DevOps- und Sicherheitsteams.
  5. Reduzieren von fehlgeschlagenen Sicherheitstests
    Wenn ein Release abgelehnt wird, weil es die Sicherheitstests nicht bestanden hat, sind nicht nur die Sicherheitsingenieure unglücklich darüber, dass DevOps versucht hat, ein Release herauszubringen, das Schwachstellen enthält. Auch das DevOps-Team ist gezwungen, Code neu zu schreiben und mit Verzögerungen im Auslieferungsprozess zu rechnen. Spannungen können auch zwischen den beiden Teams entstehen, wenn DevOps das Gefühl hat, dass die Sicherheitstests unnötig streng sind oder sich auf die falschen Punkte konzentrieren.
    Wenn sich beide Teams jedoch ein gemeinsames Ziel setzen, die Anzahl der fehlgeschlagenen Sicherheitstests zu reduzieren, gewinnen sie ein Gefühl der gemeinsamen Verantwortung für diese Metrik. Im Gegenzug ist es wahrscheinlicher, dass sie zusammenarbeiten, um das Problem zu beheben, anstatt Energie mit gegenseitigen Schuldzuweisungen zu verschwenden.
  6. Prozentsatz der bestandenen Sicherheitsprüfungen
    Es mag für DevOps-Teams verlockend sein, Sicherheitsaudits als etwas zu betrachten, durch das sie sich durchwursteln müssen, was sie aber im Grunde ignorieren können. Das DevOps-Team wird vielleicht kritisiert, wenn Sicherheitsaudits Schwachstellen in DevOps-Prozessen finden, aber der Hammer landet vor allem auf dem Sicherheitsteam, wenn Audits fehlschlagen. Die Realität ist jedoch, dass fehlgeschlagene Sicherheitsaudits beide Teams in Gefahr bringen, unabhängig davon, wer die Verantwortung für das Versagen trägt. Wiederkehrende Fehlschläge bei Sicherheitsaudits schaden dem Ruf der gesamten IT-Organisation und könnten schließlich eine Überholung beider Teams auslösen. Andererseits wirft eine kontinuierliche Aufzeichnung erfolgreicher Sicherheitsaudits ein positives Licht auf Sicherheitsingenieure und DevOps-Ingenieure gleichermaßen. Die Mitglieder beider Gruppen können stolz darauf sein (und bei  ihrem nächsten potenziellen Arbeitgeber damit angeben), Teil eines Teams zu sein, das bei der Erfüllung von Sicherheitszielen große Erfolge vorweisen kann.

Fazit

Es ist einfach, über die Wichtigkeit der Überbrückung der Kluft zwischen DevOps-Teams und Sicherheitsteams zu sprechen, aber es ist oft viel schwieriger, diese Teams dazu zu bringen, in der Praxis zusammenzuarbeiten. Durch die Festlegung gemeinsamer Ziele und Metriken, für die jedes Team gemeinsam verantwortlich ist, können Unternehmen nach Meinung von Palo Alto Networks die Ergebnisse verbessern und die Spannungen abbauen, die DevOps und Sicherheit oft voneinander trennen.

Weitere Informationen zum Thema:

datensicherheit.de, 02.10.2018
Unternehmensschutz: DevOps in IT-Sicherheitsmaßnahmen einbeziehen

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