Spam-Report – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Thu, 25 Oct 2012 15:04:38 +0000 de hourly 1 Kaspersky Spam Report: Deutschland negativer Spitzenreiter bei schädlichen Anhängen und Links https://www.datensicherheit.de/kaspersky-spam-report-deutschland-negativer-spitzenreiter-schaedlichen-anhaengen-links https://www.datensicherheit.de/kaspersky-spam-report-deutschland-negativer-spitzenreiter-schaedlichen-anhaengen-links#respond Thu, 25 Oct 2012 15:04:26 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=20999 Soziale Netzwerke nach wie vor beliebtes Phishing-Ziel

[datensicherheit.de, 25.10.2012] Deutsche Nutzer fanden im September 2012 in ihren E-Mail-Accounts weltweit die meisten schädlichen Anhänge und Links vor. Aus dem aktuellen Kaspersky Lab Spam-Report für September geht hervor, dass insgesamt 13,82 Prozent der von Kaspersky Lab entdeckten schädlichen Anhänge und Links in Deutschland auftauchten.

Grafik: Kaspersky Lab

Grafik: Kaspersky Lab

Verteilung schädlicher Links und Anhänge nach Vorkommen

Dies bedeutet einen Anstieg um sechs Prozent. Damit belegt Deutschland in dieser Kategorie mit weitem Abstand den Spitzenplatz vor Spanien (7,43 Prozent) und Russland (6,85 Prozent). Bisher waren hier die USA ganz vorne, allerdings fiel deren Anteil um 6,9 Prozentpunkte im Vergleich zum August. Im September enthielten 3,4 Prozent aller E-Mails schädliche Dateien oder Links.
Insgesamt betrug der Anteil von Spam-Nachrichten im E-Mail-Verkehr im September 72,5 Prozent – ein leichter Anstieg um 2,3 Prozentpunkte im Vergleich zum August. Der Anteil von Phishing-Mails am gesamten E-Mail-Aufkommen verdreifachte sich im Vergleich zum Vormonat und betrug 0,03 Prozent. Die meisten Spam-Mails kommen aus China (26,4 Prozent), den USA (12,5 Prozent) und Indien (10,1 Prozent). Deutschland liegt hier mit 2,6 Prozent auf dem siebten Rang.

„Wie erwartet stieg der Umfang von Spam- und Phishing-Mails im September an. Die Gründe hierfür sind das Ende der Urlaubszeit und der Anstieg der Geschäftsaktivitäten“, so Maria Namestnikova, Senior Spam Analyst bei Kaspersky Lab.

Facebook und Co. beliebte Köder beim Phishing

Das beliebteste Phishing-Ziel im Bereich Spam sind nach wie vor Soziale Netzwerke. Auf sie entfiel mehr als ein Viertel (26,94 Prozent) aller Phishing-Angriffe, die innerhalb der Spam-Mails auftauchten. Auf Platz zwei liegen Finanzinstitutionen, Bezahlorganisationen und Banken mit 20 Prozent. Danach folgen Online-Shops und Auktionsplattformen mit 17,96 Prozent. Der Anteil der Angriffe auf Finanzorganisationen und Banken ging im September um 3,6 Prozentpunkte zurück. Vermutlich ist dieser Rückgang auf verstärkte Initiativen zum Kundenschutz wie zusätzliche Schutz- und Autorisierungstechnologien zurückzuführen.

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Spam-Versand im Juni 2011: Indien an der Spitze, aber Zweitplatzierter Brasilien mit größtem Zuwachs https://www.datensicherheit.de/spam-versand-im-juni-2011-indien-an-der-spitze-aber-zweitplatzierter-brasilien-mit-groesstem-zuwachs https://www.datensicherheit.de/spam-versand-im-juni-2011-indien-an-der-spitze-aber-zweitplatzierter-brasilien-mit-groesstem-zuwachs#respond Tue, 02 Aug 2011 10:54:39 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15392 Laut „Kaspersky-Spam-Report Juni 2011“ Soziale Netzwerke Habbo und facebook bei Phishern beliebt

[datensicherheit.de, 02.08.2011] Im Juni 2011 seien die meisten Spam-Mails aus Indien (16,4 Prozent) gekommen; den größten Zuwachs bei der Herkunft illegaler Werbemails habe allerdings Brasilien verzeichnet:
Brasilien habe im Juni mit 11,2 Prozent Platz zwei der Spam-Herkunftsländer belegt, Indonesien Platz 3. Deutschland sei dagegen nicht unter den „Top-20-Ländern“ im Bereich Spam-Herkunft aufgetaucht, so der „Kaspersky-Spam-Report Juni 2011“.
Im Bereich Phishing seien im Juni 2011 die Angriffe auf die Sozialen Netzwerke Habbo (plus 6,25 Prozentpunkte) und facebook (plus 4,07 Prozentpunkte) stark angestiegen. Habbo und facebook belegten bei den Top-Phishing-Angriffszielen die Plätze 3 und 4. Der erste und zweite Platz würden traditionell von PayPal und eBay belegt. KASPERSKY lab habe auch einen Anstieg von Attacken auf Google-Dienste festgestellt, die 2,5 Prozent aller Phishing-Attacken erlitten hätten. Die Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. In den nächsten Monaten werden zunehmend Phishing-Mails, die es auf das neue Soziale Netzwerk Google+ abgesehen haben, erwartet. Derzeit kann man diesem Netzwerk nur auf Einladung beitreten – dies könnten sich die Cyber-Kriminellen zunutze machen und mit gefälschten Einladungen fürGoogle+ sowohl Phishing-Links als auch Schadcode unter den Internetnutzern verbreiten.

Viruslist.com, 01.08.2011
Spam im Juni 2011

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Spam-Aufkommen im Mai 2011 im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Prozentpunkte gestiegen https://www.datensicherheit.de/spam-aufkommen-im-mai-2011-im-vergleich-zum-vormonat-um-2-1-prozentpunkte-gestiegen https://www.datensicherheit.de/spam-aufkommen-im-mai-2011-im-vergleich-zum-vormonat-um-2-1-prozentpunkte-gestiegen#respond Fri, 01 Jul 2011 10:22:23 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15134 Laut „Kaspersky-Spam-Report Mai 2011“ lag Spam-Anteil im E-Mail-Verkehr im Mai 2011 bei durchschnittlich 82,9 Prozent

[datensicherheit.de, 01.07.2011] Um E-Mail-Anwender hinters Licht zu führen, setzen Spammer auf aktuelle öffentliche Themen:
So sei es laut KASPERSKY lab kein Wunder, dass die Cyberkriminellen im Mai 2011 vor allem auf den Tod Osama Bin Ladens gesetzt hätten. So hat KASPERSKY lab nach eigenen Angaben Spam-Mails identifizieren können, in denen den Empfängern über einen gefälschten Link ein Blick auf Bin Ladens Villa über „Google Earth“ angepriesen wurde. Zudem tauchten im Mai 2011 Spam-Mails auf, in denen E-Mail-Empfänger in sogenannten Nigerianischen Mails der Kooperation mit Bin Laden bezichtigt und erpresst wurden.

Abbildung: Kaspersky Labs GmbH, Ingolstadt

Abbildung: Kaspersky Labs GmbH, Ingolstadt

„Kaspersky-Spam-Report Mai 2011“: Spam-Anteil bei durchschnittlich 82,9 Prozent

Laut „Kaspersky-Spam-Report Mai 2011“ sei insgesamt der Spam-Anteil am E-Mail-Verkehr im Mai 2011 im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Prozentpunkte gestiegen und habe damit durchschnittlich 82,9 Prozent betragen. An erster Stelle der am häufigsten von „Phishern“ attackierten Organisationen liege „PayPal“ mit über 60 Prozent, gefolgt von „eBay“ mit über sechs Prozent und interessanterweise die kostenlose Online-Gaming-Plattform „RuneScape“ mit fast fünf Prozent – offenbar im Zuge der zunehmenden Beliebtheit von Online-Spielen.

Weitere Informationen zum Thema:

Viruslist.com, 29.06.2011
Spam im Mai 2011 (Kaspersky-Spam-Report Mai 2011)

KASPERSKY lab auf essential media, 03.05.2011
Osama Bin Laden für Cyberfalle missbraucht

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Spam-Report für das dritte Quartal 2009 jetzt online verfügbar https://www.datensicherheit.de/spam-report-fuer-das-dritte-quartal-2009-jetzt-online-verfuegbar https://www.datensicherheit.de/spam-report-fuer-das-dritte-quartal-2009-jetzt-online-verfuegbar#respond Wed, 25 Nov 2009 13:42:20 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=8591 Laut Kaspersky Lab profitieren Spammer vom Aufschwung der Weltwirtschaft

[datensicherheit, 25.11.2009] Kaspersky Lab meldet in seinem Spam-Report für das dritte Quartal 2009 im Durchschnitt einen Spam-Anteil von 85,7 Prozent am gesamten E-Mail-Traffic, dies bedeutet einen leichten Zuwachs im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 (85,5 Prozent):
Der Anteil der Phishing-E-Mails sei ebenfalls leicht angestiegen und habe im dritten Quartal bei 0,99 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs gelegen. 0,46 Prozent aller E-Mails hätten schädliche Dateien enthalten – wovon im September 2009 mit 1,22 Prozent die meisten Mails mit gefährlichen Anhängen aufgetaucht seien.
Da Cyberkriminelle Social-Engineering-Tricks immer raffinierter und spezifischer einsetzten, könne man davon ausgehen, dass Anwender in Zukunft E-Mails mit verseuchten Anhängen von „Freunden“ und „Bekannten“ – gefälscht oder direkt von deren gehackten Accounts aus – geschickt bekommen würden.
Die mutmaßlich verbesserte Lage der Weltwirtschaft habe sich im dritten Quartal 2009 auf die thematische Ausrichtung der Spam-Mails niedergeschlagen. Seien E-Mails, die Waren und Dienstleistungen angeboten hätten, zu Zeiten der Finanzkrise noch zurückgegangen, seien solche Mails in jüngster Zeit bei den Cyberkriminellen wieder beliebter.

Weitere Informationen zum Thema:

Viruslist.com, 23.11.2009
Spam im dritten Quartal 2009

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