Stalkerware – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Tue, 20 Jul 2021 18:26:58 +0000 de hourly 1 Stalkerware zur Spionage unter Android: Abwehr ist machbar https://www.datensicherheit.de/stalkerware-spionage-android-abwehr-machbarkeit https://www.datensicherheit.de/stalkerware-spionage-android-abwehr-machbarkeit#respond Tue, 20 Jul 2021 18:26:58 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=40401 AV-TEST Institut untersuchte Security-Apps gegen Stalkerware

[datensicherheit.de, 20.07.2021] Laut einer aktuellen Stellungnahme von AV-TEST bieten immer mehr „dubiose Apps“ ihre Dienste für „Spionage oder Stalking“ an, um Unwissende, Bekannte oder (Ex)Partner heimlich zu überwachen. Die gute Nachricht: „Mit einer guten Sicherheits-App für ,Android‘ entlarvt man auch diese perfiden Angreifer.“

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Abbildung: AV-TEST Institut

Ergebnis der Überprüfung des Labors von AV-TEST, was Security-Apps leisten

Nachfrage nach spionierender Stalkerware hoch

Der Markt für „Android“-Apps, mit denen sich Geräte heimlich überwachen, verfolgen und ausspionieren lassen, wachsw stetig. Die Nachfrage nach sogenannten spionierenden Stalker-Apps sei hoch, da sich damit „Android“-Geräte, wie Smartphones oder Tablets überwachen ließen.

Einmal installiert, versteckt sich die Stalkerware oder tarnt sich

Das Perfide dabei: „Einmal installiert, versteckt sich die Überwachungs-Software auf dem Gerät oder tarnt sich manchmal als harmlose Service- oder Spiele-App.“ Die Möglichkeiten dieser Apps auf dem Gerät seien groß, da sie oft im Administratormodus arbeiteten und somit die höchsten Rechte auf einem Gerät hätten.

AV-TEST hat überprüft, was Security-Apps gegen Stalkerware leisten

„Wer sich unsicher ist und sich überwacht fühlt, kann sich selbst helfen.“ Eine gute Security-App erkenne die Überwachungs-Apps zum Spionieren oder Stalken. Das Labor von AV-TEST hat nach eigenen Angaben überprüft, was diese Security-Apps leisten und die Erkenntnisse in einem aktuellen Blog-Artikel publiziert – Übersicht über die Inhalte dieses Beitrags:

  • Im Labor enttarnt: Stalkerware zur Spionage
  • Sind spionierende Stalkerware-Apps erlaubt?
  • Wie bemerkt man spionierende Stalkerware?
  • Gefundene Stalkerware einfach löschen?
  • Untersuchungen von Stalkerware
  • Technische Tipps zum Überprüfen eines Android-Geräts auf Stalkerware

Weitere Informationen zum Thema:

AVTEST, 20.07.2021
Abgewehrt: Stalkerware zur Spionage unter Android

datensicherheit.de, 22.04.2021
Spy- und Stalkerware: Nutzung im Lockdown mehr als verdoppelt / Avast macht auf wachsende Bedrohung durch Stalkerware aufmerksam und gibt Betroffenen Tipps

datensicherheit.de, 19.11.2019
Koalition gegen Stalkerware als globale Initiative gestartet / Opferschutzorganisationen schließen sich mit IT-Sicherheitsunternehmen zusammen

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Spy- und Stalkerware: Nutzung im Lockdown mehr als verdoppelt https://www.datensicherheit.de/spyware-stalkerware-nutzung-lockdown-verdopplung https://www.datensicherheit.de/spyware-stalkerware-nutzung-lockdown-verdopplung#respond Thu, 22 Apr 2021 11:53:28 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=39660 Avast macht auf wachsende Bedrohung durch Stalkerware aufmerksam und gibt Betroffenen Tipps

[datensicherheit.de, 22.04.2021] Avast hat nach eigenen Angaben untersucht, wie sich die Nutzung von Spy- und Stalkerware-Apps in Deutschland seit Beginn der „Pandemie“ und dem damit verbundenen „Lockdown“ verändert hat. Dabei hätten deren Sicherheitsexperten im Januar und Februar 2021 einen Anstieg von 108 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2020 feststellen können.

Stalkerware ermöglicht Tätern Zugriff auf Fotos, Videos, E-Mails, Texte und App-Kommunikation

Spyware sei eine Form von Malware, welche versuche, sich unter dem Deckmantel einer anderen vom Benutzer heruntergeladenen App oder eines Programms zu verstecken und Informationen an einen bösartigen Agenten zu senden. Stalkerware werde in der Regel heimlich von einem Bekannten auf das Gerät des Opfers heruntergeladen. Beide Arten von Apps seien „unethische Formen von Tracking-Software“.
So ermögliche Stalkerware einem Täter den Zugriff auf die persönlichen Fotos, Videos, E-Mails, Texte und die App-Kommunikation seines Opfers – und das ohne dessen Wissen oder Zustimmung. Auch das Abhören von Telefonaten und das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen über das Internet sowie die Standortverfolgung seien durch Stalkerware-Apps möglich.

Stalkerware nimmt Opfern physische sowie digitale Freiheit

„Die Zunahme von Spy- und Stalkerware gibt Anlass zur Sorge. Stalkerware ist eine Form von technischem Missbrauch und eine zunehmende Bedrohung, die Opfern ihre physische sowie digitale Freiheit nimmt. Die Programme werden in der Regel von sogenannten Freunden, eifersüchtigen Ehepartnern oder Ex-Partnern heimlich auf dem Mobiltelefon des Opfers installiert und verfolgen den physischen Standort, überwachen besuchte Websites, Telefonate oder Textnachrichten und untergraben so die individuelle und digitale Freiheit einer Person“, erläutert Jaya Baloo, „Chief Information Security Officer“ bei Avast.
Alarmierenderweise scheine die Zunahme von Stalkerware ein Echo auf die steigende Anzahl von Fällen häuslicher Gewalt in ganz Deutschland zu sein – seit Inkrafttreten des „Lockdown“. So sei die Zahl laut polizeilicher Kriminalstatistik in 2020 um 1.343 Fälle im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 21.509 Menschen Opfer von häuslicher Gewalt geworden.

Avast Mitglied in der Coalition Against Stalkerware

Spy- und Stalkerware gebe Tätern eine weitere Möglichkeit, Kontrolle über ihre Opfer auszuüben, „unabhängig davon, ob gerade eine Ausgangssperre besteht oder nicht“. Leider seien die Zahlen von Avast „nur die Spitze des Eisbergs“ – viele Fälle blieben unentdeckt. Daher setzt sich Avast nach eigenen Angaben dafür ein, die Bedrohung durch Stalkerware zu identifizieren und zu beseitigen. So hätten die Forscher für mobile Bedrohungen bei Avast bereits im Jahr 2019 acht Stalkerware-Apps identifiziert, „die daraufhin aus dem Google Play Store entfernt wurden“.
Zudem sei Avast Mitglied in der Coalition Against Stalkerware, einer branchenübergreifenden Organisation, welche sich dem Kampf gegen häusliche Gewalt, Stalking und Belästigung verschrieben habe, „indem sie die Verwendung von Stalkerware anspricht und die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisiert. Baloo betont: „Wir sind stolz darauf, mit den Mitgliedern der Koalition zusammenzuarbeiten, um das Bewusstsein für technischen Missbrauch zu schärfen, Menschen aufzuklären, wie sie dagegen vorgehen können, und die Möglichkeiten zur Prävention ständig zu verbessern.“

Avast-Tipps zum Erkennen von Spy- und Stalkerware

Avast benennt einige einfache Schritte, „die Nutzern beim Erkennen von Spy- und Stalkerware auf ihren Geräten helfen und zeigen, wie sie sich davor schützen können“:

Installation von Stalkerware verhindern

  • Sichern Sie Ihr Telefon gegen jeglichen unbefugten physischen Zugriff ab: Dazu empfiehlt sich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel eine Kombination aus PIN-Code und Fingerabdruck.
  • Installieren Sie einen zuverlässigen Antivirenschutz (wie beispielsweise „Avast Free Antivirus“) auf Ihrem Mobiltelefon: Ein gutes mobiles Antivirenprogramm behandelt Stalkerware als PUP (potenziell unerwünschtes Programm) und gibt Ihnen die Möglichkeit, es zu entfernen.

Anzeichen für Stalkerware beachten

  • Die Leistung des Gerätes verschlechtert sich plötzlich: Sie bemerken möglicherweise Verzögerungen bei der Reaktionsgeschwindigkeit, häufigere Abstürze oder das Bild friert ein.
  • Einstellungen haben sich ohne Ihre Zustimmung geändert: Wenn Sie plötzlich eine neue Browser-Startseite, neue Symbole auf Ihrem Desktop, eine andere Standard-Suchmaschine oder ähnliche Änderungen feststellen, die Sie nicht vorgenommen haben, kann dies auf Stalkerware hinweisen.
  • Sie erhalten seltsame Meldungen: Eine Flut von Pop-Ups oder Fehlermeldungen von Programmen, die vorher einwandfrei funktioniert haben, kann ein Beleg für Spyware sein.
  • Sie haben unerklärliche Anrufe auf Ihrer Telefonrechnung.
  • Der Täter hatte physischen Zugriff auf Ihr Gerät.
  • Der Täter weiß Dinge darüber, was Sie tun, wohin Sie gehen und mit wem Sie kommuniziert haben.

Stalkerware manuell entfernen

  • Telefon im sicheren Modus starten: Halten Sie die Einschalttaste gedrückt, um die Optionen „Ausschalten“ und „Neustart“ anzuzeigen. Drücken Sie lange auf die Option „Ausschalten“ und die Option „Im sicheren Modus neu starten“ wird angezeigt. Tippen Sie auf [OK].
  • Verdächtige Apps identifizieren: Öffnen Sie nach dem Neustart im abgesicherten Modus Ihre Einstellungen und tippen Sie auf „Apps“ oder „Apps und Benachrichtigungen“. Sortieren Sie Ihre Apps und suchen Sie nach Programmen, die Ihnen unbekannt sind.
  • Bösartige Apps entfernen: Tippen Sie auf „Deinstallieren“, um die Anwendungen von Ihrem Gerät zu entfernen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine App bösartig ist oder nicht, suchen Sie im Internet nach dem Namen der App, um zu sehen, ob andere Nutzer Probleme mit dem Programm hatten.

Weitere Informationen zum Thema:

datensicherheit.de, 04.02.2021
Smart-Home-Geräte: Avast rät zu mehr Sicherheit in 7 Schritten

Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport, 22.03.2021
Polizeiliche Kriminalstatistik 2020: Historisch niedrige Kriminalitätszahlen und gleichzeitig höchste Aufklärungsquote

WEISSER RING
Wir helfen Kriminalitätsopfern

avast
Kostenloser Virenschutz ist der erste Schritt zur Online-Freiheit

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https://www.datensicherheit.de/spyware-stalkerware-nutzung-lockdown-verdopplung/feed 0
Koalition gegen Stalkerware als globale Initiative gestartet https://www.datensicherheit.de/koalition-gegen-stalkerware-als-globale-initiative-gestartet https://www.datensicherheit.de/koalition-gegen-stalkerware-als-globale-initiative-gestartet#respond Tue, 19 Nov 2019 22:02:34 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=35203 Opferschutzorganisationen schließen sich mit IT-Sicherheitsunternehmen zusammen

[datensicherheit.de, 19.11.2019] Die G DATA CyberDefense AG meldet, dass am 19. November 2019 zehn Organisationen – Avira, Electronic Frontier Foundation, European Network for the Work with Perpetrators of Domestic Violence, G DATA CyberDefense, kaspersky, Malwarebytes, National Network to End Domestic Violence, NortonLifeLock, Operation Safe Escape und WEISSER RING – eine globale Initiative namens „Coalition Against Stalkerware“ gestartet haben.

Blog der Coalition Against Stalkerware

Abbildung: Screenshot 2019

Blog der Coalition Against Stalkerware

Stalkerware dringt über mobile Endgeräte in das Privatleben ein

Sogenannte Stalkerware bietet demnach die Möglichkeit, über mobile Endgeräte in das Privatleben einer Person einzudringen und wird als Werkzeug für Missbrauch in Fällen von häuslicher Gewalt und Stalking eingesetzt.
Durch die Installation solcher Apps erhielten Täter Zugang zu Nachrichten, Fotos, Social-Media-Apps, Geolokalisierung, Audio- oder Kameraaufnahmen ihrer Opfer – „in einigen Fällen kann dies sogar in Echtzeit erfolgen“. Solche Programme liefen versteckt im Hintergrund ohne das Wissen oder die Zustimmung eines Opfers.

380 Varianten von Stalkerware analysiert

Seit einigen Jahren nehme das Problem der Stalkerware zu. Gemeinnützige Organisationen erlebten „eine wachsende Zahl von Opfern, die Hilfe bei diesem Problem suchen“. Laut Kaspersky sei die Zahl der Nutzer, die mit Stalkerware zu kämpfen hätten, um 35 Prozent, von 27.798 im Jahr 2018 auf 37.532 im Jahr 2019 gestiegen.
Auch die Bedrohungslandschaft für Stalkerware habe sich verändert: So habe Kaspersky 2019 380 Varianten von Stalkerware analysiert – 31 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Einheitliche Definition für Stalkerware und Konsens über Erkennungskriterien

Bisher habe es weder eine einheitliche Standarddefinition für Stalkerware noch entsprechende Erkennungskriterien gegeben. Dies mache es der IT-Sicherheitsbranche besonders schwer, über das Thema zu kommunizieren.
In diesem Sinne hätten die Gründungsmitglieder der „Coalition Against Stalkerware“ den wichtigen Schritt getan, eine gemeinsame, einheitliche Definition zu schaffen und einen Konsens über die Erkennungskriterien zu erzielen.

Webportal „StopStalkerware.org“ soll Aufklärung und Hilfe bieten

Die Koalition hat laut G Data innerhalb der Initiative auch ein Online-Portal entwickelt, um potenziellen Opfern zu helfen, den Wissenstransfer zwischen den Mitgliedern zu erleichtern, „Best Practices“ für die Entwicklung ethischer Software zu entwickeln und die Öffentlichkeit über die Gefahren von Stalkerware aufzuklären.
Hauptziel dieser Website sei es, hilfreiche Informationen für Opfer von Stalkerware bereitzustellen. Benutzer sollen dort Informationen darüber finden, „was Stalkerware ist, was sie kann und wie sie sich selbst schützen können“. Sie liste Indikatoren auf, mit denen potenzielle Opfer einen Verdacht auf Stalkerware auf ihrem Gerät überprüfen könnten.

Stalkerware-Opfer sollen Opferdienstorganisation oder Strafverfolgungsbehörden kontaktieren

Außerdem würden Hinweise für den Umgang mit einer entdeckten Infektion gegeben. So sei es beispielsweise wichtig zu prüfen, ob das Entfernen von Stalkerware potenziell mehr Schaden anrichten könnte als der sofortige Gang zu den Strafverfolgungsbehörden. Der Täter könnte zum Beispiel von der App über deren Löschung informiert werden und versuchen, Beweise zu vernichten.
Für potenziell betroffene Nutzer empfiehlt die Koalition gegen Stalkerware nach eigenen Angaben, sich unverzüglich an eine lokale Opferdienstorganisation oder eine Strafverfolgungsbehörde zu wenden, um Sicherheitsmaßnahmen für Opfer bereitzustellen.

Stalkerware zum Ausspionieren von Telefonen und Computern

„Stalkerware, die zum Ausspionieren von Telefonen und Computern in Situationen des häuslichen Missbrauchs oder der Belästigung verwendet wird, ist ein sehr ernstes Problem, das oft mit anderen Formen des Missbrauchs bis hin zu körperlicher Gewalt einhergeht“, warnt Eva Galperin, Direktorin für Cyber-Sicherheit bei der Electronic Frontier Foundation.
Die Allgegenwart von Stalkerware sei ein komplexes Problem und man brauche Interessenvertreter aus allen Teilen der Gesellschaft, um sie wirksam zu bekämpfen.

Auch nicht-technische Probleme im Zusammenhang mit Stalkerware anzugehen

„Die Installation von Spyware auf dem Handy eines Partners stellt eine Verletzung der grundlegenden Menschenrechte dar. Wir sind entschlossen, diese Bedrohung zu bekämpfen und die Opfer, meist Frauen, von missbräuchlichem Verhalten zu schützen“, betont Tim Berghoff, „Security Evangelist“ bei G DATA CyberDefense.
G DATA CyberDefense setze sich dafür ein, die Benutzer besser über potenzielle Risiken aufzuklären, und arbeite gemeinsam mit Opferschutzorganisationen, um auch nicht-technische Probleme im Zusammenhang mit Stalkerware anzugehen.

2018 1.019 Stalking-Fälle identifiziert

„Als gemeinnützige Organisation wissen wir, dass die Technologie Tätern den Zugang zu den privaten Daten ihrer Opfer erleichtert. Selten suchen Opfer Hilfe, weil sie sich schämen, unterstreicht Horst Hinger, stellvertretender Geschäftsführer WEISSER RING. Stalking sei immer mehr ein wichtiges, in seiner Opferhilfe anzutreffendes Thema.
Hinger: „Im Jahr 2018 haben wir 1.019 Fälle von Stalking identifiziert, das waren rund drei Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Angaben der deutschen Polizeikriminalstatistik gab es 2018 insgesamt fast 19.000 Fälle von Stalking, 500 mehr als im Vorjahr – ein deutlicher Anstieg.“ Deshalb sei gemeinsam mit der WEISSER RING Stiftung die „NO STALK App“ entwickelt worden, um den Opfern ein wirksames Instrument an die Hand zu geben, d.h. Stalking beweissicher zu dokumentieren, berichtet Hinger.

Weitere Informationen zum Thema:

COALITION AGAINST STALKERWARE
Uniting Advocacy Groups, Software Developers, Security Firms, and Survivors to Eliminate Abusive Technology and Software

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