Veranstaltung – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Tue, 27 May 2025 11:14:29 +0000 de hourly 1 PRO RETINA lädt ein: Online-Veranstaltung für sehbeeinträchtigte Menschen am 25. Juni 2025 https://www.datensicherheit.de/pro-retina-einladung-online-veranstaltung-sehbeeintraechtigte-25-juni-2025 https://www.datensicherheit.de/pro-retina-einladung-online-veranstaltung-sehbeeintraechtigte-25-juni-2025#respond Tue, 27 May 2025 22:05:10 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=48013 Abschluss des PRO RETINA-Projekts „Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen“

[datensicherheit.de, 28.05.2025] Unter dem Motto „selbstbewusst und selbstbestimmt leben“ lädt der Verein PRO RETINA zu einer Online-Veranstaltung mit dem Fokus auf der Selbstbehauptung für Menschen mit Seheinschränkung am 25. Juni 2025 ein.

PRO RETINA möchte Betroffene ermutigen, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und sich angemessen zuverhalten

Seheinschränkungen können zur Verunsicherung führen. Daher soll nun eine Online-Veranstaltung sehbeeinträchtigten und blinden Menschen heflen, trotz möglicher Ängste selbstbewusst und -bestimmt ihr Leben gestalten zu können:

Die Online-Veranstaltung von PRO RETINA Deutschland e.V. am Mittwoch, dem 25. Juni 2025 bildet demnach den Abschluss des PRO RETINA-Projekts „Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen“. Damit sollen Betroffene ermutigt und ihnen gezeigt werden, wie sie Gefahren rechtzeitig erkennen, sich angemessen verhalten, deeskalieren oder sich bei Bedarf auch selbst verteidigen können.

Laut PRO RETINA soll Spirale aus Unsicherheit, Angst und zunehmender Isolation durchbrochen werden

Unsicherheit und Angst vor Übergriffen könnten dazu führen, dass sich sehbeeinträchtigte und blinde Menschen zurückziehen. „Diese Spirale aus Unsicherheit, Angst und zunehmender Isolation wollen wir stoppen“, betont Dario Madani, Geschäftsführer des PRO RETINA Deutschland e.V.

Daher habe der Verein das Projekt „Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen“ ins Leben gerufen. Madani erläutert: „Wir machen den Betroffenen Mut. Wir zeigen ihnen Wege, wie sie selbstbewusst und selbstsicher am gesellschaftlichen Leben teilhaben und gleichzeitig ihre Interessen wahren können.“

PRO RETINA: Facetten der Selbstbehauptung, der -verteidigung und -bestimmung auf der Agenda

In der Online-Veranstaltung am Mittwoch, dem 25. Juni 2025 um 18.00 Uhr sollen die verschiedenen Facetten der Selbstbehauptung, der Selbstverteidigung und eines selbstbestimmten Lebens mit Netzhauterkrankung vorgestellt werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung per E-Mail an selbstbehauptung@pro-retina.de wird erbeten.

Die Referenten (ohne Gewähr):

  • Juan de la Fuente Briones (Blind Panda), Trainer in Selbstsicherheitskursen für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen
  • Thomas Reichel, Berater im PRO-RETINA-Arbeitskreis „Psychologische Beratung“
  • Christine Telser, Psychologin, Leiterin des Fachgebiets VIII „Sozialwissenschaften und Fremdsprachen“ an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Weitere Informationen zum Thema:

PRO RETINA
Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen

datensicherheit.de, 03.10.2013
Hilfe für Sehbehinderte: Google Faculty Research Award für das Karlsruher Institut für Technologie / Computerunterstütztes Sehen auf Smartphone-Basis soll helfen, neue Umgebungen zu erkunden

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Quantenrevolution: Fachausstellung Quantum Photonics in Erfurt https://www.datensicherheit.de/quantenrevolution-quantum-photonics-erfurt https://www.datensicherheit.de/quantenrevolution-quantum-photonics-erfurt#respond Wed, 19 Mar 2025 18:41:02 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=46658 Quanten-Kryptographie-Experten aus Forschung und Unternehmen geben Einblicke

[datensicherheit.de, 19.03.2025] Nach Laser und OLEDs steht die zweite Quantenrevolution ins Haus: Einzelne Lichtteilchen können hergestellt, gezielt manipuliert und gemessen werden. Welche Möglichkeiten dies für die Cyber-Sicherheit bietet, erläutern Expertinnen und Experten auf der Anwendertagung mit begleitender Fachausstellung Quantum Photonics, die erstmalig am 13. und 14. Mai 2025 in Erfurt stattfindet.

Anwendertagung „Quantum Photonics“

Anwendertagung „Quantum Photonics“, Bild: Messe Erfurt

Klassische Kryptographie steht vor großen Herausforderungen

Die klassische Kryptographie steht vor großen Herausforderungen. Denn um Daten verschlüsseln und sicher übertragen zu können, ist ein gewisser Austausch von Informationen nötig. Wird dieser allerdings belauscht, lässt sich der Schlüssel zurückberechnen: Die Daten sind lesbar. Quantencomputer und künstliche Intelligenz lassen das Problem drängender werden. Doch Quantentechnologien bieten gleichzeitig eine Lösung: Die Quantenkryptographie. Statt auf Mathematik wie klassische Kryptographie basiert sie auf Physik – mit Schlagworten wie Superposition, Verschränkung, Unschärfe – und ermöglicht somit ein neues Level an Sicherheit. „Bei der Quanten-Kryptographie würde jedes Belauschen dazu führen, dass der Quantenzustand zerstört und der Schlüssel unwiederbringlich verloren ist“, weiß Dr. Kevin Füchsel, Geschäftsführer der Quantum Optics Jena GmbH. „Sie bietet somit die Möglichkeit, Daten nahezu abhörsicher auszutauschen.“

Quanten-Kryptographie-Experten aus Forschung und Unternehmen geben Einblicke

Welchen Forschungsfragen im Bereich der Quanten-Kryptographie gehen Universitäten und Forschungseinrichtungen derzeit nach? Wie setzen Unternehmen die Quantenkryptographie bereits ein und welche zukünftigen Chancen sehen sie? Diese und ähnliche Fragen werden auf der Quantum Photonics am 13. und 14. Mai 2025 in Erfurt erörtert, bei der Forscher, Entwickler, Konstrukteure und Nutzende ihre Expertise austauschen. „Neben Forschungseinrichtungen binden wir bewusst anwendende Unternehmen ein – schließlich bewegt sich die Quantenkryptographie längst weg vom rein akademischen Feld hin zur Alltagsanwendung“, sagt Füchsel, der zudem Forenverantwortlicher des Bereichs „Quantum for Cyber Security“ auf der Quantum Photonics ist.

So etwa in der Bundesdruckerei. Da sie unter anderem Geldscheine druckt und Ausweise erstellt, spielt der Schutz von Identitäten eine große Rolle. Auf dem Fachkongress gibt Oliver Muth, Projektleiter und Senior Principal Secure Materials & Quantum Systems der Bundesdruckerei GmbH, einen Einblick, wie das Unternehmen die Cyber-Sicherheit mit Hilfe von Quantenkryptographie, Quantencomputing und Quantensensorik nach oben treibt.

Hohe Bedeutung „quantensicherer“ Kommunikation bei Behörden und Regierungen

Wichtig ist eine „quantensichere“ Kommunikation insbesondere bei Behörden und Regierungen. Bis 2030 soll daher eine länderübergreifende Quantenkommunikationsinfrastruktur aufgebaut werden – so das große und ambitionierte Ziel der europäischen Initiative European Quantum Communication Infrastructure. Die deutsche Zuarbeit leistet das Projekt Q-net-Q, geleitet von Dr. Thomas Hühn von der Hochschule Nordhausen. Er erläutert, wie Quanten-Kryptographie Cyber-Sicherheit auf europäischer Ebene ermöglichen soll.

Eine Möglichkeit für die Realisation von Quanten-Kryptographie besteht in der „Quantum Key Distribution“, kurz QKD: Sie benötigt spezialisierte Hardware wie Einzelphotonenquellen oder -detektoren. Die Post-Quantum-Kryptographie dagegen lässt sich auch auf klassischer Hardware implementieren. Dabei handelt es sich um kryptografische Verfahren, von denen angenommen wird, dass sie auch mit Hilfe eines Quantencomputers nicht zu brechen sind. Wie sich Quantum Key Distribution und Post-Quantum-Kryptographie implementieren lassen, erörtert Thomas Lebeth von der dacoso GmbH.

Auch die Quantum Optics Jena GmbH – eine Ausgründung des Fraunhofer IOF – wird auf dem Fachkongress vertreten sein. „Wir sind weltweit der einzige QKD-Hersteller, der Szenarien aufbauen kann, bei denen mehrere Nutzer gleichzeitig von einer Quantenquelle mit Schlüsselmaterialien versorgt werden“, sagt Füchsel, „und eines der wenigen Unternehmen, das mit verschränkten Photonenpaaren arbeitet. Aktuell findet der Transit von der Forschung hin zur Implementierung statt.“

Neben Unternehmenseinblicken wird auch die aktuelle Forschung zur Cyber-Sicherheit eine große Rolle auf der Quantum Photonics spielen. Beispielsweise stellt das Fraunhofer IOF die Ergebnisse des BMBF-Projekts QuNet vor, an dem zudem das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, das DLR Institut für Kommunikation und Navigation sowie das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI beteiligt sind. Mit einem Schlüsselexperiment konnten die Forschenden bereits zeigen, wie sich mehrere quantengesicherte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen realisieren und kombinieren lassen.

Thüringen: Lange Tradition im Bereich der Photonik

Thüringen bietet nach Angaben des Veranstalters für die neue Messe Quantum Photonics einen idealen Standort. Schließlich gibt es dort eine lange Tradition in der Hochtechnologie, insbesondere im Bereich Optik und Photonik. „Die Universität Jena und das Fraunhofer IOF haben den Quantenzug mit angeschoben – auch aktuell nimmt das Fraunhofer IOF als Entwicklungstreiber in zahlreichen größeren Projekten eine Lead-Position ein“, bekräftigt Füchsel. Die Vision liegt darin, aus von Thüringen aus ein sicheres Quantum Kommunikationsnetz für Deutschland und Europa zu entwickeln. Eine Kooperation mit Singapur gibt es bereits. Kurzum: Thüringen verfügt über das passende Ökosystem, um an Innovationskraft zuzulegen und die zweite Quantenrevolution voranzutreiben, nicht zuletzt über die Fachtagung Quantum Photonics.

Parallelveranstaltung rapid.tech 3D

Die rapid.tech 3D, Leitmesse der AM-Industrie (Additive Manufacturing), findet parallel zur Quantum Photonics vom 13. bis 15. Mai 2025 statt. Da der Bereich der Additiven Fertigung insbesondere für viele optisch basierte Quantentechnologien Anwendung findet, wird die Verzahnung beider Kongress-, Foren- und Netzwerkbereiche Synergien für Aussteller und Besucher bringen.

Weitere Informationen zum Thema:

Messe Erfurt
Kongressprogramm der Quantum Photonics im Überblick sowie Tickets für den Fachkongress mit Ausstellung

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EAID-Veranstaltung zum Bundestransparenzgesetz am 23. September 2022 https://www.datensicherheit.de/eaid-veranstaltung-bundestransparenzgesetz-23-september-2022 https://www.datensicherheit.de/eaid-veranstaltung-bundestransparenzgesetz-23-september-2022#comments Tue, 16 Aug 2022 07:05:59 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=42247 EAID lädt in die Räumlichkeiten der Europäischen Akademie Berlin ein

[datensicherheit.de, 16.08.2022] Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D. und aktuell Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz in Berlin (EAID), lädt zur EAID-Veranstaltung „Wann kommt das Bundestransparenzgesetz – und mit welchem Inhalt?“ zum 23. September 2022 ein (reine Präsenzveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl).

EAID-Veranstaltung: Wann kommt das Bundestransparenzgesetz – und mit welchem Inhalt?

Freitag, 23. September 2022, 15.00-18.00 Uhr
Europäische Akademie Berlin (EAB), Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin
Teilnahme kostenlos – Anmeldung erforderlich (s.u.)

Panelisten (ohne Gewähr):

  • Keynote: Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat (angefragt)
  • Prof. Ulrich Kelber, Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
  • Dr. Hartmut Bäumer, Vorsitzender von Transparency International Deutschland e.V.
  • Dr. Juliane Hundert, Die Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte
  • Dr. Manfred Redelfs, Netzwerk Recherche e.V.

Moderation: Dr. Alexander Dix, LL.M.

EAID sieht Nachholbedarf bei Transparenz staatlichen Handelns

Deutschland hat demnach bei der Transparenz staatlichen Handelns und speziell bei der Informationsfreiheit noch immer „erheblichen Nachholbedarf“. Seit dem bundesweit ersten Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz in Brandenburg von 1998 seien zwar im Bund und 13 weiteren Bundesländern entsprechende Gesetze ihn Kraft getreten, um den Bürgern ein allgemeines, nicht begründungsbedürftiges Recht auf Zugang zu Informationen der öffentlichen Verwaltung einzuräumen.

In Bayern und Niedersachsen fehle ein solches Gesetz indes nach wie vor. Dagegen seien die Länder Hamburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen bereits einen Schritt weiter gegangen, „indem sie mit der Verabschiedung von Transparenzgesetzen ihre Verwaltungen zur aktiven Bereitstellung von Informationen verpflichtet haben“.

Bundes-Transparenzgesetz: EAID und ZGI – Zeitschrift für das gesamte Informationsrecht erörtern Realisierungschancen

„Im Koalitionsvertrag vom Dezember 2021 haben SPD, GRÜNE und FDP ihre Absicht bekundet, auch das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes zu einem Transparenzgesetz weiterzuentwickeln. Was das konkret bedeutet, ist bisher offengeblieben.“ Die EAID möchte zusammen mit der „ZGI – Zeitschrift für das gesamte Informationsrecht“ die Realisierungschancen der Ankündigung im Koalitionsvertrag diskutieren und Antworten auf solche Fragen zu finden wie:

„Welche Erfahrungen gibt es in den Bundesländern mit Transparenzgesetzen und können sie für den Bund fruchtbar gemacht werden? Ist die Digitalisierung der Verwaltungsinformationen Voraussetzung für eine Transparenzgesetzgebung oder kann diese gerade als Katalysator für eine schnellere Digitalisierung dienen?“ Und schließlich: „Sollte die Initiative für ein Bundestransparenzgesetz von der Bundesregierung (federführend dort: das Bundesinnenministerium), vom Bundestag oder von den Ländern ausgehen?“

Anmeldung und weitere Informationen zum Thema:

EAID
Wann kommt das Bundestransparenzgesetz – und mit welchem Inhalt?

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Veranstaltung: „Anti-Prism-Party“ am 05.09.2013 https://www.datensicherheit.de/veranstaltung-anti-prism-party-05-09-2013 https://www.datensicherheit.de/veranstaltung-anti-prism-party-05-09-2013#respond Fri, 02 Aug 2013 08:08:30 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=22179 Unter dem Motto „Karlsruhe schützt sich selbst“

[datensicherheit.de, 02.08.2013] Die Veröffentlichungen der vergangenen Wochen haben es ans Licht gebracht: Das Internet verkommt zur Überwachungsinfrastruktur. Ob elektronische Nachrichten, Internet-Recherchen oder Einträge in Sozialen Netzwerken: Stehen die Server im Ausland, bedienen sich nationale Geheimdienste nach Bedarf an den Datensammlungen.

Den neugierigen Zugriffen der „Schlapphüte“ müsse man jedoch nicht tatenlos zusehen, denn viele der Daten muessten gar nicht erst anfallen. Schliesslich gebe es Schutzmechanismen zuhauf – und viele davon sogar kostenlos. Häufig scheitere der Selbstschutz aber an unzureichenden Kenntnissen der Nutzer oder der (vermeintlichen) Komplexität der Hilfsprogramme.
Um diesem Mangel abzuhelfen lädt die „Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative“ (KA-IT-Si) zusammen mit dem Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL), dem CyberForum und dem Karlsruher ZKM | Zentrum für Kunst- und Medientechnologie am

05.09.2013 um 18 Uhr zur
„Anti-Prism-Party“ ins ZKM, Eingang Brauerstrasse (Eintritt frei).

Dort werden Karlsruher Sicherheits- und Verschlüsselungsexperten vorführen, wie leicht man sich schützen kann – von sicherem Online-Banking über die Verschlüsselung von E-Mails bis zum anonymen Surfen im Web werden viele Aspekte beleuchtet. Vertiefte IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich, um den Vorführungen der Karlsruher Experten folgen zu können.

Weitere Informationen zum Thema:

Anti-Prism-Party
Karlsruhe schützt sich selbst

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Veranstaltung „IT-Sicherheit am Donaustrand“ am 8. Februar 2013 in Passau https://www.datensicherheit.de/veranstaltung-it-sicherheit-donaustrand-8-februar-2013-passau https://www.datensicherheit.de/veranstaltung-it-sicherheit-donaustrand-8-februar-2013-passau#respond Thu, 24 Jan 2013 17:35:35 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=21305 Cloud Computing und Smart Grids sind Schwerpunkte der Veranstaltung

[datensicherheit.de, 24.01.2013] Die Themenfelder Cloud Computing und Smart Grids stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „IT-Sicherheit am Donaustrand“ am 8. Februar von 9 bis 18 Uhr am Institut für IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht der Universität Passau (Innstr. 43). Die kostenfreie Fachtagung richtet sich unter anderem an mittelständische Unternehmen. Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch ist Schirmherr der Veranstaltung.

„Wir verfolgen mit der Veranstaltung ‚IT-Sicherheit am Donaustrand‘ das Ziel, Entscheidungsträger und IT-Experten – insbesondere aus mittelständischen Unternehmen – mit Fachleuten aus Recht und Technik in der Region und darüber hinaus in Kontakt zu bringen und den Wissenstransfer zu intensivieren“, erklärt Prof. Dr. Hermann de Meer vom Lehrstuhl für Rechnernetze und Rechnerkommunikation. „Zentrales Thema ist dabei die verstärkte Integration von Volatilität und Dezentralität in Energie- und Datennetze durch das Smart Grid. Dies führt zu vielschichtigen Herausforderungen in der Praxis, die wir auf der Veranstaltung intensiv diskutieren werden.“ Neben den rechtlichen und sicherheitstechnischen Herausforderungen im Smart Grid werden diese Themen auch im Bereich des Cloud Computing ein Schwerpunktthema der Veranstaltung sein.

Die Fachvorträge werden durch Informationsstände der beteiligten Institutionen und ausgewählter Unternehmen aus der Region ergänzt und begleitet.

„IT-Sicherheit am Donaustrand“ ist ein gemeinsames Projekt des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters und der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsregion Donaustädte und findet abwechselnd in Straubing, Deggendorf, Linz, Regensburg und Passau in Kooperation mit Partnern vor Ort statt.

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Um vorherige Anmeldung  per E-Mail an itsds.info@fim.uni-passau.de wird gebeten.

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IT-Sicherheit in der Hotellerie: Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen https://www.datensicherheit.de/it-sicherheit-hotellerie-nur-risiken-kennt-schuetzen https://www.datensicherheit.de/it-sicherheit-hotellerie-nur-risiken-kennt-schuetzen#respond Tue, 20 Nov 2012 17:16:56 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=21173 Erste Veranstaltung zu IT-Sicherheit in der Hotellerie

Am 27.11.2012 findet in der DEHOGA Akademie Neuss die erste Veranstaltung einer geplanten Reihe zum Thema „IT-Sicherheit in der Hotellerie“ statt. Hauptthemen sind WLAN, Datenschutz, Zahlungssysteme und rechtliche Aspekte. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein „Live Hacking“.
Der IT-Sicherheitsaspekt wird in der Hotelleriebranche nicht selten unterschätzt. Einerseits steigen die Anforderungen der Gäste z.B. hinsichtlich WLAN und Bezahlsystemen, andererseits erhöhen sich dadurch aber auch die Haftungsrisiken. In der letzten Zeit haben insbesondere die sogenannten Abmahnfallen bzgl. WLAN und Impressum auf Webseiten für Schlagzeilen gesorgt. Auch beim Umgang mit personenbezogenen Daten und Kreditkartenbuchungen können Haftungsrisiken auftreten.

„In den letzten Jahren sind die Anforderungen an die IT-Sicherheit in der Hotellerie stetig gewachsen. Ob Kundendatenschutz, Kreditkartensicherheit, Online-Buchungen oder WLAN-Angebote für Hotelgäste, überall hat ein Hotel für den notwendigen Schutz bzw. Sicherheit zu sorgen“, so Stefan Dinnendahl, Geschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Für Unterkunftsbetriebe, die mit vielfältigen personenbezogenen Daten umgehen, sei es wichtig, sich über IT-Sicherheitsrisiken und praxisgerechte sichere Lösungen zu informieren.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Inhaber und Mitarbeiter von Beherbergungsunternehmen. Renommierte Referenten informieren die Teilnehmer sowohl über IT-Sicherheitsaspekte z.B. beim Umgang mit Kunden- und Kreditkarten sowie WLAN als auch über rechtliche Fragen bzgl. Verantwortung, Haftung und Handlungsmöglichkeiten. Die Teilnehmer werden Gelegenheit für Fragen und Diskussionen haben. Ein „Live Hacking“ rundet die Veranstaltung ab.

Veranstaltungsort:

DEHOGA Akademie NRW
im DEHOGA Center Neuss
Hammer Landstraße 45
41460 Neuss

Informationen und Anmeldung:
http://www.teletrust.de/it-sicherheit-in-der-hotellerie/veranstaltungen/

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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BITKOM: IP-Telefonie braucht einheitliche Standards https://www.datensicherheit.de/bitkom-ip-telefonie-braucht-einheitliche-standards https://www.datensicherheit.de/bitkom-ip-telefonie-braucht-einheitliche-standards#respond Fri, 26 Oct 2012 15:31:07 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=21018 Veranstaltung auf Messe „Voice + IP“ in Frankfurt am Main am 30.10.2012

[datensicherheit.de, 26.10.2012] Telefonieren über das Internet (Voice over IP) bietet zahlreiche Vorteile und hat bereits in vielen Unternehmen die klassische Telefonanlage abgelöst. Allerdings ist es oft schwierig, die IP-basierenden Telekommunikationssysteme direkt an IP-Netze öffentlicher Netzbetreiber anzuschließen. Die IP-Telefonsysteme der Unternehmen sind häufig nicht mit den IP-Netzen des Netzbetreibers kompatibel, es fehlen bislang nationale Standards für das so genannte „SIP-Trunking“.
Der Hightech-Verband BITKOM hat mit unterschiedlichen Anbietern einen Leitfaden zum „SIP-Trunking“ erstellt.

„Unternehmen, die auf eine durchgehende VoIP-Anbindung umstellen wollen, sollten sich an den Empfehlung des SIP Forums zu orientieren“, sagt BITKOM-Experte Bernd KIusmann.

Für eine einheitliche Umsetzung entwickelte das SIP Forum die „SIPconnect“-Dokumente. Diese Dokumente beschreiben die Zusammenschaltung von privaten VoIP-Systemen und öffentlichen IP-Netzen mit Hilfe eines einheitlichen Session Initiation Protocols (SIP).

„Wir wollen  Anwender-Unternehmen auf ihrem Weg in die standardisierte, internetbasierte Telefonie begleiten“, so Klusmann.

Daher veranstaltet der BITKOM am 30. Oktober 2012 ein Vortragsforum mit anschließender Podiumsdiskussion zu SIP-Trunking im Forum der Messe Frankfurt. Die Expertendiskussion findet von 10.00 bis 12.00 Uhr im Rahmen der „Voice + IP“ statt, einer zweitägigen Fachkonferenz und Messe für Technologien, Anwendungen und Strategien in der Businesskommunikation.

Teilnehmer der BITKOM-Veranstaltung sind:

  • Dr. Jan Steuer, DOK SYSTEME GmbH; Vortragstitel: „SIP-Trunks in der Beschaffung – Technologische und wirtschaftliche Aspekte aus Sicht eines Beraters“
  • René Princz-Schelter, Alcatel-Lucent Enterprise Market Group; Vortragstitel: „SIP-Trunks in der Praxis – Standardisierung zugunsten der Interoperabilität“
  • Andreas Steinkopf, QSC AG; Vortragstitel: „Erkenntnisse zum SIP-Trunking eines Carriers mit sechs Jahren ,Lernkurve‘ “
  • Volker Meyer, Vodafone D2 GmbH; Vortragstitel: „SIP-Trunk – Erfahrungen der letzten 5 Jahre und Bedeutung in der Zukunft“
  • Roland Glöckler, Vodafone D2 GmbH, TGCN, Core & Network Enabler Engineering

Weitere Informationen zum Thema:

BITKOM
Voice + IP Forum

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Veranstaltungshinweis: Datenschutztage 2012 https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-datenschutztage-2012-2 https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-datenschutztage-2012-2#respond Mon, 12 Mar 2012 13:30:03 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=19802 Der praxisorientierte Datenschutz-Kongress zum aktuellen Stand im Datenschutz – Jetzt anmelden!

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Datenschutztage 2012

Im Fokus der diesjährigen Datenschutztage 2012 stehen aktuelle rechtliche Entwicklungen wie z.B. die neue EU-Datenschutzrichtlinie. Hochkarätige Referenten machen diesen Kongress zum Pflichttermin für jeden Datenschutzbeauftragten und mit Datenschutz befasste Personen!

Weitere Infos auf www.datenschutztage.de oder unter Info-Telefon: 0611 – 236 00 50.

Themen:

  • Auswirkungen der neuen Europäischen Datenschutzrichtlinie
  • Beschäftigtendatenschutz: Problemfälle aus der Praxis und aktueller Stand
  • Klimawandel in den Aufsichtsbehörden – Neue Anordnungsbefugnisse
  • Terrorlistenscreening von Mitarbeitern – Bedeutung für Ihr Unternehmen
  • Überwachung mobiler Mitarbeiter in Zeiten neuer Arbeitsformen
  • Informationen über Beschäftigte von Dritten und „schwarze Listen“
  • Datenschutz trifft Web 2.0 / 3.0 – Aktuelle Problemfälle
  • Verhaltens- und Leistungskontrolle von Mitarbeitern
  • Cloud Computing in der Diskussion
  • Kundendatenschutz aktuell – Neues zur Einwilligung
  • Der datenschutzkonforme Webauftritt
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Eine Frage der Verfügbarkeit: Offline feiern aber online den Veranstaltungsraum finden https://www.datensicherheit.de/eine-frage-der-verfuegbarkeit-offline-feiern-aber-online-den-veranstaltungsraum-finden https://www.datensicherheit.de/eine-frage-der-verfuegbarkeit-offline-feiern-aber-online-den-veranstaltungsraum-finden#respond Tue, 21 Jun 2011 20:43:26 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15105 Internet verhalf zum Quantensprung in der Veranstaltungsorganisation hinsichtlich Geschwindigkeit, Transparenz und Zielgebiet

[datensicherheit.de, 21.06.2011] Der nächste Geburtstag steht an, aber die Wohnung ist zu klein oder man hat einfach keine Lust sie so kurzfristig auf Vordermann zu bringen. Ein wichtiger Kundenbesuch steht an, doch die Räumlichkeiten im Unternehmen reichen nicht aus, um das gewünschte Ambiente zu liefern… Was liegt da näher, als einen Veranstaltungsraum zu buchen und dort mit all seinen Freunden und Bekannten zu feiern bzw. das Meeting abzuhalten. Doch wie findet man heutzutage am schnellsten passende Räumlichkeiten? Online!
Das Internet – unendliche Weiten der Information. Immer mehr Menschen vertrauen bei der Recherche nach Informationen aber auch bei der Suche nach Dienstleistungen auf dieses inzwischen nicht mehr wegzudenkende Medium. Verwunderlich ist das nicht, hat doch das Netz unseren privaten als auch beruflichen Alltag längst in vielen Dingen wesentlich bereichert und ist fast überall verfügbar. Was liegt also näher, als im Zweifel eine Information im World Wide Web zu suchen, verbindet man doch das Internet mit Einfachheit und Bequemlichkeit – schließlich ist alles nur einen kleinen Mausklick entfernt.
Doch kann das Internet auch dabei helfen einen Raum für die geplante Veranstaltung zu finden? Gewiss! Selbstverständlich finden sich auch in den Weiten des Internets seriöse Anbieter hierfür. Vergangen sind die Zeiten, in denen man mühsam das Branchenbuch durchforsten musste, um die benötigten Ansprechpartner zu finden; und auch nicht immer wussten Freunde und Bekannte Rat, wenn man sie nach einem passenden Ort fragte. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen man umständlich und zeitaufwändig die Kontakte der Anbieter abtelefonieren musste, immer in der Hoffnung, dass auch tatsächlich jemand den Anruf entgegen nahm und der Raum überhaupt noch verfügbar war. So zog sich alleine die Organisation, bis man einen geeigneten Ort gefunden hatte, unnötig in die Länge. Heute hilft eine kurze Suche im Web und schon hat man einen passenden Veranstaltungsraum online gefunden – eine enorme Zeitersparnis!
Ein weiterer Vorteil bei der Internetrecherche ist die Transparenz.
Natürlich unterscheiden sich die Konditionen der verschiedenen Anbieter enorm und nicht jeder Anbieter kann bereitstellen, was man sich für seine private Feier oder sein Meeting vorstellt – passendes Catering, hübsche und originelle Dekoration, Bewirtung und freundliche Bedienung. Online hat man den Preis und die Nebenleistungen des Vermieters wesentlich besser im Blick. Auch kann man sich bereits im Internet einen ersten Eindruck anhand der Bilder machen, ob der Veranstaltungsraum den
eigenen Anforderungen genügt. Via Internet lässt sich das passende Angebot wesentlich einfacher herausfinden.
Insbesondere wenn man gar nicht vor Ort einen Veranstaltungsraum sucht, hilft das Internet weiter. Während frühere Recherchen auf das lokale Branchenbuch beschränkt blieben und man auch nicht unbedingt am gewünschten Veranstaltungsort, der vielleicht 200 Kilometer entfernt war, einen Bekannten hatte, den man hätte fragen konnte, verschwinden diese Hemmnisse in den Zeiten des Internets. Die Onlinesuche nach einem passenden Veranstaltungsraum hebt solche Beschränkungen auf. So lässt sich heute die passende Location online finden – egal wo in Deutschland oder gar in der Welt.

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Veranstaltungshinweis: 10. Datenschutzkongress 2009 https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-10-datenschutzkongress-2009 https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-10-datenschutzkongress-2009#respond Sun, 19 Apr 2009 21:05:56 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=857 Termine: 05.-06.05.2009 Kongress, 07.05.2009 Workshop
Ort: Pullmann Berlin Schweizerhof
Themen: u.a. Arbeitnehmerdatenschutz, Mitarbeiterüberwachung, Öffentlichkeitsarbeit, Sanktionsrisiken, Datensicherheit und Compliance
Zielgruppe: Datenschutzbeauftragte
Typ: kostenpflichtig
Veranstalter: Euroforum und Datenschutz-Berater
Website: http://www.datenschutzkongress.de/

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