Gadi Mazor – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Thu, 19 Jun 2025 17:18:29 +0000 de hourly 1 Dark Economy Report 2025: BioCatch sieht Finanzinstitute im Zugzwang https://www.datensicherheit.de/dark-economy-report-2025-biocatch-finanzinstitute-zugzwang https://www.datensicherheit.de/dark-economy-report-2025-biocatch-finanzinstitute-zugzwang#respond Wed, 25 Jun 2025 22:18:10 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=48583 BioCatch hat am 18. Juni 2025 seinen ersten „Dark Economy Report“ veröffentlicht – diesem liegt eine Umfrage unter 800 Experten in 17 Ländern auf fünf Kontinenten zugrunde

[datensicherheit.de, 26.06.2025] BioCatch hat am 18. Juni 2025 seinen ersten „Dark Economy Report“ veröffentlicht. Diesem liegt eine Umfrage mit 800 Experten in 17 Ländern auf fünf Kontinenten zugrunde, wie die Schattenwirtschaft das globale Finanzsystem zur Geldwäsche nutzt. Demnach wird Finanzkriminalität durch KI-Tools (78%), Soziale Medien (76%) und DarkWeb-Foren (73%) komplexer, schneller und schwerer erkennbar.

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Foto: BioCatch

BioCatch-CEO Gadi Mazor: Millionen Geldwäsche-Konten sind im globalen Finanzsystem verborgen!

89 Prozent der Befragten fordern stärkere regulatorische Eingriffe gegen Geldwäsche

Fast 80 Prozent der 800 befragten Führungskräfte stammen laut BioCatch aus den Bereichen Betrugsmanagement, Anti-„Money Laundering“ sowie Risiko- und „Compliance“-Management. „Es kamen 316 Antworten aus Europa und dem Nahen Osten, 242 aus Lateinamerika, 121 aus Nordamerika und 121 aus dem asiatisch-pazifischen Raum.“ Die Umfrage sei auf Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch durchgeführt worden – die Daten wurden vom 12. bis 25. März 2025 mit einer Fehlermarge von +/- 3,4 Prozentpunkten erhoben worden.

Die zentralen Ergebnisse aus dem vorliegenden „Dark Economy Report“: 89 Prozent der Befragten forderten stärkere regulatorische Eingriffe gegen Geldwäsche. Der Grund: „Die Methoden der Täter entwickeln sich rasant weiter – viele Finanzinstitute haben Mühe, mit dieser Geschwindigkeit Schritt zu halten.“ Fast die Hälfte der Befragten gebe an, dass ihr Unternehmen jährlich mehr als zehn Millionen US-Dollar durch Betrug verliere. Acht Prozent meldeten sogar Verluste von über 50 Millionen US-Dollar pro Jahr.

Weitere zentrale Ergebnisse aus dem „Dark Economy Report 2025“ von BioCatch:

  • Neue Technologien als Treiber
    Laut den Befragten sind KI-Tools (78%), Soziale Medien (76%) und DarkWeb-Foren (73%) zentrale Faktoren, welche Finanzkriminalität komplexer, schneller und schwerer erkennbar machten.
  • Schattenwirtschaft im Fokus
    84 Prozent hielten gezielte Maßnahmen gegen die Schattenfinanzstrukturen für erforderlich.
  • Globaler Erfolg, lokale Skepsis
    Mehr als drei Viertel (77%) sähen Fortschritte im Kampf der Banken gegen Finanzkriminalität – aber nur 55 Prozent glaubten, dass ihre eigene Organisation spürbaren Einfluss nehme.
  • Strukturelle Schwächen bei Anti-„Money-Laundering“ (AML)
    61 Prozent sagten, dass ein Fall von Geldwäsche häufig mit weiteren Fällen zusammenhänge. „Dennoch geben 41 Prozent an, dass ihre Organisation Ermittlungen meist auf einzelne Konten beschränkt.“
  • Kriminelle Gruppen
    Nur 13 Prozent der Befragten glaubten, dass Einzelpersonen häufiger für Betrugsfälle verantwortlich seien als organisierte Gruppen.
  • Betrug als Bindeglied zu Schwerstkriminalität
    83 Prozent sähen enge Verbindungen zwischen Betrug, Terrorismusfinanzierung, Menschen- und Drogenhandel.

Geldwäsche macht kriminelle Gewinne nutzbar

Laut dem „Global Financial Crime Report“ von Nasdaq wurden allein 2023 weltweit 3,1 Billionen US-Dollar an illegalen Geldern durch das Finanzsystem geschleust. „Millionen Geldwäsche-Konten sind im globalen Finanzsystem verborgen. Sie sind das entscheidende Bindeglied zwischen kriminellen Operationen und der Realisierung ihrer Gewinne“, erläutert Gadi Mazor, CEO von BioCatch.

Er führt weiter aus: „Im Kampf gegen Finanzkriminalität ist es entscheidend, diese Konten frühzeitig zu erkennen – bevor sie überhaupt für Geldwäsche genutzt werden. Dafür braucht es kontinuierliche Innovation, einen echten Paradigmenwechsel hin zu proaktiven Ansätzen und eine sektorübergreifende Zusammenarbeit, wie wir sie bisher nicht kannten.“

BioCatch-Kunden haben 2024 über zwei Millionen Geldwäsche-Konten identifiziert

Der nun vorliegende Bericht „Insights into the invisible: Perspectives on evolving fraud and AML challenges“ zeigt laut Mazor: In nahezu allen untersuchten Regionen nähmen Betrugsversuche weiter zu – mit Ausnahme des asiatisch-pazifischen Raums.

„BioCatch-Kunden haben 2024 über zwei Millionen Geldwäsche-Konten identifiziert und Maßnahmen ergriffen“, ergänzt Thomas Peacock, „Director of Global Fraud Intelligence“ bei BioCatch. Dieses Jahr seien bereits über 500.000 solcher zur Geldwäsche genutzten Konten entdeckt worden. Peacock gibt abschließend zu bedenken: „Die Zahl steigt weiter – und die Realität ist: Kriminelle nutzen nahezu jedes große Finanzinstitut zur Durchführung von Geldwäsche.“

Weitere Informationen zum Thema:

BioCatch, 18.06.2025
The Dark Economy Survey / Insights into the invisible: Perspectives on evolving fraud and AML challenges

BioCatch
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Nasdaq, 16.01.2024
Nasdaq Releases First Global Financial Crime Report, Measuring the Scale and Human Impact of Financial Crime

datensicherheit.de, 16.04.2025
DORA macht deutlich: Europas Finanzsektor benötigt neue digitale Risikokultur / Cyber-Sicherheit längst kein technisches Randthema mehr, sondern elementarer Bestandteil der Finanzstabilität

datensicherheit.de, 07.04.2025
Finanzdienstleistungen: Gedanken zur vorteilhaften und sicheren KI-Nutzung / Marco Eggerling sieht Finanzdienstleistungssektor an kritischem Punkt, da er zunehmend gezwungen ist, KI einzusetzen

datensicherheit.de, 06.02.2025
Finanzsektor: Herausforderungen und zugleich Chancen durch DORA / Zahlreiche Unternehmen im Finanzsektor benutzen veraltete IT-Systeme, die nicht in der Lage sind, den hohen DORA-Anforderungen zu genügen

datensicherheit.de, 24.04.2024
Finanzkriminalität: BioCatch publiziert ersten Bericht über digitalen Betrug mittels KI / Zwar nutzen Finanzinstitute KI-Werkzeuge zur Cyber-Verteidigung – aber auch KI-gestützte Angriffe nehmen weiter zu

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Finanzkriminalität: BioCatch publiziert ersten Bericht über digitalen Betrug mittels KI https://www.datensicherheit.de/finanzkriminalitaet-biocatch-publikation-erster-bericht-digital-betrug-mittel-ki https://www.datensicherheit.de/finanzkriminalitaet-biocatch-publikation-erster-bericht-digital-betrug-mittel-ki#respond Wed, 24 Apr 2024 18:22:49 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=44598 Zwar nutzen Finanzinstitute KI-Werkzeuge zur Cyber-Verteidigung – aber auch KI-gestützte Angriffe nehmen weiter zu

[datensicherheit.de, 24.04.2024] Eine eigene aktuelle Umfrage zeigt laut BioCatch einen „erschreckenden Trend“ auf: Zwar nutzten Finanzinstitute Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Cyber-Verteidigung, aber auch KI-gestützte Angriffe nähmen weiter zu. BioCatch hat nach eigenen Angaben seinen ersten jährlichen Bericht über Betrug und Finanzkriminalität mit KI-Schwerpunkt veröffentlicht. Hierzu seien 600 Experten in elf Ländern auf vier Kontinenten – unter anderem aus den Bereichen Betrugsmanagement, AML (Anti-Money Laundering) und Compliance – befragt worden.

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Abbildung: BioCatch

BioCatch: „2024 AI, Fraud, and Financial Crime Survey / AI’s Role in Perpetrating and Fighting Financial Crime“

Künstliche Intelligenz kann jeden erdenklichen Finanz-Betrug optimieren

Der Bericht zeige eine beunruhigende Entwicklung: „Cyber-Kriminelle nutzen KI und können bessere, umfassendere und erfolgreichere Betrugsversuche auf Banken und die Finanzbranche durchführen. Dafür benötigen sie kaum Bankexpertise oder technisches Know-how.“ Fast 70 Prozent gäben an, dass die Angreifer KI geschickter einsetzten als Banken ihrerseits bei der Bekämpfung der Attacken. Ebenso besorgniserregend sei, dass etwa die Hälfte der Befragten mehr Angriffe im letzten Jahr – 2023 – festgestellt hätten oder für 2024 erwarteten.

„Künstliche Intelligenz optimiert jeden erdenklichen Betrug“, warnt daher Tom Peacock, „Director of Global Fraud Intelligence“ bei BioCatch. Er erläutert: „Sie lokalisiert Sprache und Eigennamen perfekt, so dass für jedes Opfer personalisierte Betrugsversuche entstehen – mit Bildern, Videos oder Audio-Inhalten.“ Somit ermögliche KI „grenzenlose Betrügereien“„und das erfordert neue Strategien und Technologien der Finanzinstitute, um Kunden zu schützen“, betont Peacock.

Finanz-Betrugsfälle durch synthetische Identitäten

Überraschend sei besonders ein Ergebnis: „91 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen bei wichtigen Kunden die Sprachverifizierung überdenkt. Der Grund hierfür ist die Stimmerzeugung durch KI.“ Bei 70 Prozent hätten Finanzinstitute im letzten Jahr die Verwendung synthetischer Identitäten bei der Neukundenakquise identifiziert. Die Federal Reserve (FED) schätzt, „dass bisher eingesetzte Betrugsmodelle bis zu 95 Prozent der synthetischen Identitäten nicht erkennen, die für die Beantragung neuer Konten verwendet werden“. Demnach wachse die Finanzbetrugszahl durch synthetische Identitäten am schnellsten in den USA„und sie kostet Unternehmen jedes Jahr Milliarden von Dollar“.

„Wir dürfen uns nicht mehr nur auf unsere Sinne verlassen, um digitale Identitäten zu überprüfen“, unterstreicht Jonathan Daly, „CMO“ von BioCatch. Das KI-Zeitalter erfordere neue Methoden zur Authentifizierung. „Bei unserer Arbeit haben wir gesehen, dass wir Signale der Verhaltensintention nutzen sollten. Dieser Ansatz hilft Finanzinstituten dabei, Deepfakes und Stimmklone in Echtzeit zu erkennen. Und so lässt sich das hart verdiente Geld der Kunden besser schützen.“

Weitere zentrale Ergebnisse der Umfrage zur Bedrohung der Finanzinstitute:

KI sei eine teure Bedrohung
Mehr als die Hälfte der befragten Banken gäben an, im Jahr 2023 zwischen fünf und 25 Millionen US-Dollar durch KI-gestützte Angriffe verloren zu haben.

Finanzinstitute nutzten ebenfalls KI
Bei drei Viertel der Befragten verwende der Arbeitgeber bereits KI zur Erkennung von Betrug oder Finanzkriminalität. 87 Prozent berichteten, dass die Technologie die Reaktionsgeschwindigkeit auf potenzielle Bedrohungen erhöht habe.

Kommunikation sei essenziell
Mehr als 40 Prozent der Befragten sagten, dass ihr Unternehmen Betrug und Finanzkriminalität in getrennten Abteilungen behandele und diese nicht zusammenarbeiteten. 90 Prozent der Befragten seien der Meinung, dass Finanzinstitute und Regierungsbehörden mehr Informationen austauschen müssten, um Betrug und Finanzkriminalität zu bekämpfen.

KI zur Unterstützung beim Informationsaustausch
Fast jeder Befragte vermute, dass er in den nächsten zwölf Monaten KI einsetzen werde, um Informationen über Hochrisikopersonen („high-risk individuals“) zwischen Banken auszutauschen.

„Heutzutage sind Betrüger organisiert und clever“, so Gadi Mazor, „CEO“ von BioCatch. Er kommentiert: „Sie arbeiten zusammen und tauschen Informationen aus. ,Fraud Fighter’ – einschließlich Banken, Regulierungs- sowie Strafverfolgungsbehörden und Lösungsanbieter wie wir – müssen genauso handeln. Nur so können wir die steigenden Betrugszahlen weltweit wieder umkehren.“

Weitere Informationen zum Thema:

BioCatch
2024 AI, Fraud, and Financial Crime Survey / AI’s Role in Perpetrating and Fighting Financial Crime

THE FEDERAL RESERVE
PAYMENTS FRAUD INSIGHTS OCTOBER 2019 / Detecting Synthetic Identity Fraud in the U.S. Payment System

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Age Analysis: Schutz vor Betrugsversuchen bei der Kontoeröffnung https://www.datensicherheit.de/age-analysis-schutz-betrugsversuche-kontoeroeffnung https://www.datensicherheit.de/age-analysis-schutz-betrugsversuche-kontoeroeffnung#respond Wed, 20 Oct 2021 13:44:08 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=40931 BioCatch führt neuen Webservice Age Analysis ein

[datensicherheit.de, 20.10.2021] BioCatch hat die Einführung des Webservices „Age Analysis“ bekanntgegeben: Mit dieser neuen Technologie lasse sich der Schutz vor Finanzbetrug bei der Kontoeröffnung erheblich verbessern. Sie biete vor allem Senioren Sicherheit, da sie besonders häufig ins Visier Cyber-Krimineller gerieten. „Age Analysis“ ist demnach bereits bei mehreren globalen Finanzinstituten im Einsatz. Neben der IT-Sicherheit stehe für Kunden auch ein positives Nutzererlebnis im Fokus der Lösung, welche Finanzunternehmen und deren Kunden davor schützen solle, „Opfer von Identitäts- und anderen Betrug zu werden, der bei einer Kontoeröffnung auftreten kann“.

Age Analysis zur Betrugs-Prävention für Senioren und Banken

„Age Analysis“ sei z.B. bereits bei einem großen globalen Kreditkarten-Unternehmen im Einsatz. Dort habe die Analyse des Kundenalters zunehmend an Relevanz gewonnen, um Betrugsversuche bei Kontoeröffnungen abzuwehren. „Vorangegangen war eine Erhebung, dass 40 Prozent der bestätigten betrügerischen Kreditkartenanträge von Personen mit einer Altersangabe von über 60 Jahren eingingen.“
Weiterhin habe die Untersuchung ergeben, dass viele Anträge von Kunden über 60 Jahren zur manuellen Überprüfung weitergeleitet worden seien. Dieser Schritt habe den Antragszeitraum verlängert und sich erheblich auf die Kundenzufriedenheit ausgewirkt. Das habe zu überdurchschnittlich vielen Stornierungen bei Anträgen geführt, „bei denen das angegebene Alter über 60 Jahre lag“. Im Vergleich zu anderen Altersgruppen deute dies auf ein unterdurchschnittliches digitales Kundenerlebnis hin.

Age Analysis bietet Finanzinstituten Verifizierungsschutz

„Bei der Entwicklung von ,Age Analysis‘ haben wir uns auf den Schutz und die Benutzererfahrung unserer Kunden konzentriert“, erläurtert Gadi Mazor, „CEO“ von BioCatch. Um die fortschrittlichsten biometrischen Verifizierungslösungen zu entwickeln, werde bei BioCatch eng mit den Kunden zusammengearbeitet. „Damit treten wir den sich ständig veränderten Herausforderungen bei der Betrugsbekämpfung entgegen“, betont Mazor. „Age Analysis“ biete Finanzinstituten den benötigten Verifizierungsschutz, um Betrug bei der Antragsstellung von Kreditkarten entgegenzuwirken.
Während Betrug und Cyber-Kriminalität aufgrund der „Pandemie“ ein Rekordniveau erreicht hätten, habe die Nutzung digitaler Kanäle stark zugenommen. Daher seien Unternehmen zunehmend gefordert, mit Technologie eine reibungslose „Customer Journey“ zu schaffen. Mehr als 50 Finanzinstitute weltweit nutzten bereits die Verhaltensbiometrie von BioCatch, um ihre Kunden vor Betrug und Identitätsdiebstahl zu schützen.

Age Analysis erkennt Unterschiede im Verhalten von autorisierten Nutzern und Kriminellen

Dank der eingesetzten BioCatch-Risikomodelle ließen sich die Unterschiede im physischen und kognitiven Verhalten von tatsächlich autorisierten Nutzern und Kriminellen unterscheiden. Dazu erstelle die BioCatch-Plattform Nutzerprofile – beispielsweise typische Mausbewegungen, Tipprhythmus, Wischmuster oder die übliche Ausrichtung des Endgerätes – und identifiziere mithilfe von Maschinellem Lernen (ML) betrügerische Absichten.
Durch „Age Analysis“ würden die Interaktionen zwischen Nutzer und Gerät mit den statistisch erfassten Verhaltensmustern von Nutzern abgeglichen und überprüft, „ob diese mit dem Verhalten einer bestimmten Altersgruppe übereinstimmen“. Bei Anomalien löse die Plattform einen Alarm aus.

Weitere Informationen zum Thema:

BioCatch
Major Card Issuers Partner with BioCatch to Protect Senior Citizens from Fraud and Save $3.5M

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