Podiumsdiskussion – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Wed, 10 Sep 2025 09:50:16 +0000 de hourly 1 Bridge Blueprint: DAV begrüßt „Brückenschlag mit Sprengkraft“ https://www.datensicherheit.de/bridge-blueprint-dav-begruessung-brueckenschlag-sprengkraft https://www.datensicherheit.de/bridge-blueprint-dav-begruessung-brueckenschlag-sprengkraft#respond Wed, 10 Sep 2025 22:49:37 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=50092 Der Deutsche Anwaltverein (DAV) setzt sich für einen rechtssicheren Einsatz Künstlicher Intelligenz in Anwaltskanzleien ein

[datensicherheit.de, 11.09.2025] Ob sich Künstliche Intelligenz rechtssicher in der Praxis nutzen lässt, war Gegenstand einer Erörterung zwischen Experten des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit zahlreichen Landesdatenschutzbeauftragten am 9. September 2025. Der DAV setzt sich für einen „rechtssicheren Einsatz Künstlicher Intelligenz in den Anwaltskanzleien“ ein.

hmbbfdi-bridge-blueprint-papier-2025

Abbildung: HmbBfDI

„Bridge-Blueprint“-Papier: Die „Notwendigkeit eines Brückenschlags“ wird betont – denn die europäische KI-Debatte scheine in einer Sackgasse festzustecken, weil sie die Thematik auf einen Zielkonflikt zwischen technologischem Fortschritt und dem Schutz von Grundrechten reduziere…

DAV-Forum „DSGVO und KI“ erörterte Zukunft der DSGVO im KI-Zeitalter

„Datenschutz hat keine Zukunft, wenn kein normaler Mensch ihn mehr versteht!“, warnte Rechtsanwalt Prof. Niko Härting, Vorstandsmitglied des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Beim Forum „DSGVO und KI“ des DAV ging es demnach um die Zukunft der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zeitalter Künstlicher Intelligenz (KI).

  • Im Rahmen der Veranstaltung stellten die Landesdatenschutzbeauftragten ihr neues „Bridge-Blueprint“-Papier vor – enthalten sind ihre Vorschläge, um DSGVO und „AI Act“ einheitlich anzuwenden.

„Der ‚Bridge Blueprint‘ ist ein großer Schritt zu einem pragmatischen Datenschutz mit Augenmaß, der Datennutzung und KI nicht verhindert, sondern grundrechtsschonend unterstützt“, kommentierte Härting. Im Resultat entstehe ein „Brückenschlag mit einiger Sprengkraft“ und der Kernthese, dass eine sorgsame Beachtung der Regeln des „AI Acts“ ausreiche, um etliche Klippen der DSGVO zu umschiffen.

Einbindung von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Anwaltschaft: DAV begrüßt „Bridge-Blueprint“-Papier

Welche praktischen Herausforderungen diese Fragen bei der Beratung mit sich bringen, habe die von Dr. Nina Herbort moderierte Anwaltsrunde mit Isabell Conrad und Peter Huppertz verdeutlicht. Ein „Wake Up Call aus Brüssel“ von Leonardo Cervera Navas, Generalsekretär des Europäischen Datenschutzbeauftragten (EDSB), habe die Notwendigkeit eines harmonisierten Rechtsrahmens untermauert, um Wettbewerbsfähigkeit und europäische Werte im KI-Zeitalter zu wahren.

  • In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Aufsichtsbehörden (Dr. h.c. Marit Hansen, Meike Kamp), der Anwaltschaft (Marieke Merkle, Sebastian Schulz) und der europäischen Politik (Kai Zenner, Büroleiter von Axel Voss, MdEP) sei der Vorschlag intensiv diskutiert worden.

Das Autorenteam des „Bridge Blueprint“ stamme aus der Mitte der Aufsicht„es umfasst den Hamburgischen Beauftragte für Datenschutz, Thomas Fuchs, und seinen Persönlichen Referenten für ,Policy und Digitalstrategie‘, Dr. Markus Wünschelbaum, sowie Dr. h.c. Marit Hansen und Benjamin Walczak von der Schleswig-Holsteinischen Datenschutzbehörde“. Härting erläuterte: „Das Papier setzt bewusst auf einen breiten Dialog und die Einbindung von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Anwaltschaft.“ Dieser Ansatz erfahre auch aus Brüssel Zuspruch – der Digitalpolitiker Axel Voss und sein Büroleiter, KI-Experte Kai Zenner, unterstützten das Vorhaben.

Weitere Informationen zum Thema:

DeutscherAnwaltVerein
Über uns / Der DAV stellt sich vor

DeutscherAnwaltVerein
DSGVO und KI: Wie kann das funktionieren? am 09. September 2025, 18:00 Uhr im DAV-Haus

DeutscherAnwaltVerein
Ausschuss Informationsrecht / Vorsitzender: Rechtsanwalt Prof. Niko Härting

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
The Bridge Blueprint: Thesen zur einheitlichen Anwendung von Datenschutz- und KI-Regulierung beim KI-Einsatz

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
The Bridge Blueprint: An Interpretive Guidance for AI Deployment / Aligning Data Protection and AI Regulation

datensicherheit.de, 05.09.2025
KI-Kontrolle: Scharfe Kritik der Landesdatenschutzbehörden am BMDS / Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit warnt vor Schwächung des Grundrechtsschutzes und verweist auf „KI-Verordnung“

datensicherheit.de, 22.05.2025
7. DSGVO-Jahrestag: KI-Agenten als neue Herausforderung / Wie sensible Daten geschützt werden können, wenn nicht mehr allein Menschen, sondern auch KI-Agenten auf Informationen zugreifen, reflektiert Steve Bradford in seinem Kommentar

]]>
https://www.datensicherheit.de/bridge-blueprint-dav-begruessung-brueckenschlag-sprengkraft/feed 0
Anachronismus oder gedruckte Freiheit: Bargeld in der Digitalen Gesellschaft https://www.datensicherheit.de/anachronismus-oder-gedruckte-freiheit-bargeld-der-digitalen-gesellschaft https://www.datensicherheit.de/anachronismus-oder-gedruckte-freiheit-bargeld-der-digitalen-gesellschaft#respond Thu, 05 Feb 2015 20:47:14 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=24704 Podiumsdiskussion am 16. April 2015 in Mainz (Vormerktermin)

[datensicherheit.de, 05.02.2015] Eine Podiumsdiskussion am 16. April 2015 in Mainz soll der Frage nachgehen, ob das Bargeld in der Digitalen Gesellschaft noch eine Zukunft hat oder es womöglich sogar abgeschafft wird.
Diese Frage ist deshalb bedeutend, weil das Bargeld es jedem bisher erlaubt, anonym, ohne Datenspuren und ohne die Möglichkeit der Überwachung, am Geschäftsverkehr teilzunehmen.

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz laden ein:
Donnerstag, 16. April 2015, um 18.00 Uhr, Wappensaal des Landtags Rheinland-Pfalz (Vormerktermin)

Namhafte Referenten sollen das Thema kontrovers diskutieren. Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung und ehemaliger Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, sowie Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, haben nach Angaben des Veranstalters ihre Teilnahme bereits zugesagt.

]]>
https://www.datensicherheit.de/anachronismus-oder-gedruckte-freiheit-bargeld-der-digitalen-gesellschaft/feed 0
Transparenzdiskussion zur Drittmittelforschung: Edgar Wagner sieht Annäherung der Positionen https://www.datensicherheit.de/transparenzdiskussion-drittmittelforschung-edgar-wagner-sieht-annaeherung-positionen https://www.datensicherheit.de/transparenzdiskussion-drittmittelforschung-edgar-wagner-sieht-annaeherung-positionen#respond Tue, 01 Oct 2013 19:53:08 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=22433 Nahezu einhellige Zustimmung zu einer begrenzten Erweiterung der Transparenz – bei Berücksichtigung der Interessen der Hochschulen und der Wirtschaft

[datensicherheit.de, 01.10.2013] Es sei mehr möglich als gedacht, so der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI RLP), Edgar Wagner, zu den Ergebnisse einer Podiumsdiskussion mit nationalen und internationalen Gästen, die sich am 30. September 2013 in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin mit der Verbesserung der Transparenz in der Drittmittelforschung befasst haben.
Mehr als 1,3 Milliarden Euro pro Jahr lässt sich die Wirtschaft kosten, dass sie die wissenschaftliche Kompetenz der deutschen Hochschulen für Forschungs- und Entwicklungszwecke in Anspruch nehmen kann. Eine Reihe fragwürdiger Kooperationen hatte in der Vergangenheit allerdings die Frage aufgeworfen, ob die Akquise und Verwendung dieser Drittmittel noch weit stärker als bisher durch die Einbindung der Öffentlichkeit kontrolliert werden sollten. Während sich unter anderem die Informationsfreiheitsbeauftragten, der Deutsche Hochschulverband und mehrere Fraktionen des Deutschen Bundestages in entsprechender Weise geäußert haben, hatten sich Vertreter der Hochschulen und der Wirtschaft mit großem Nachdruck gegen mehr Transparenz ausgesprochen, da dadurch die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Unternehmen und damit verbunden der Hochschulen gefährdet würden.
Überraschenderweise habe die Veranstaltung eine Annäherung der unterschiedlichen Auffassungen bewirkt. Nahezu einhellig sei die Zustimmung zu einer begrenzten Erweiterung der Transparenz gewesen – dabei müssten auch die Interessen der Hochschulen und der Wirtschaft berücksichtigt werden. Mehr Transparenz sei ein Wagnis, betont LfDI Wagner. Sie verlange von allen Beteiligten Mut und Einsicht. So wie die eine Seite erkennen müsse, dass Transparenz in den wohlverstandenen Interessen von Wirtschaft und Hochschulen eine Grenze finden kann, müsse die andere Seite akzeptieren, dass Transparenz als Grundlage einer demokratischen Ordnung auch für die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft von Vorteil sein kann. Das eine wie das andere setze Vertrauen voraus. Diese Veranstaltung in Berlin habe gezeigt, so Wagner, dass die Beteiligten aufeinander zugehen könnten, und dass eine Einigung möglich sei. Spätestens bei den Beratungen über das von der rheinland-pfälzischen Landesregierung angekündigte Transparenzgesetz werde sich zeigen, ob man zu einem Ausgleich der unterschiedlichen Interessen kommen kann.

]]>
https://www.datensicherheit.de/transparenzdiskussion-drittmittelforschung-edgar-wagner-sieht-annaeherung-positionen/feed 0
Macht und Ohnmacht der Archive: Podiumsdiskussion am 27. Oktober 2011 https://www.datensicherheit.de/macht-und-ohnmacht-der-archive-podiumsdiskussion-am-27-oktober-2011 https://www.datensicherheit.de/macht-und-ohnmacht-der-archive-podiumsdiskussion-am-27-oktober-2011#respond Thu, 20 Oct 2011 14:47:03 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15982 Archivare und Kulturwissenschaftler diskutieren Aussage „Wissen ist Macht“

[datensicherheit.de, 20.10.2011] In Kooperation mit dem Landesarchiv Schleswig-Holstein und der Universität der Künste Berlin, Universitätsarchiv, findet am 27. Oktober 2011 um 20 Uhr in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund eine Podiumsdiskussion zwischen Archivaren und Kulturwissenschaftlern statt:
„Wissen ist Macht“ – dieser Satz wird in unserer Informationsgesellschaft immer bedeutender. Archive sind die Wissensspeicher und zentrale Faktoren modernen Wissensmanagements.
Nachgegangen werden soll der Frage, ob sie daher auch Macht hätten – und ggf. welcher Art diese sei. Zudem soll die daraus resultierende Bedeutung für unsere Gesellschaft erörtert werden. Ein neues Verständnis von Archiven in der Postmoderne betont eine bislang unbeachtete Facette dieser in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommenen Institutionen – vor diesem Hintergrund werden erstmals in einer interdisziplinären, vom Landesarchiv Schleswig-Holstein, der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin und von der Universität der Künste Berlin ausgerichteten Podiumsdiskussion Archivare, Archivwissenschaftler und Historiker zusammengebracht, um über diese Fragen zu diskutieren. Im Mittelpunkt soll anhand von konkreten Beispielen das Spannungsverhältnis von Macht und Ohnmacht stehen, das sich mit Blick auf die Archive in vielen Aspekten zeigt.
Die Einführung und Moderation übernimmt Prof. Dr. Martin Dinges. An der Diskussion nehmen Prof. Dr. Knut Ebeling, Prof. Dr. Rainer Hering, Prof. Dr. Robert Kretzschmar sowie Dr. Dietmar Schenk teil. Die Teilnahme ist nur für persönlich eingeladene Gäste nach Anmeldung möglich.

Weitere Informationen zum Thema:

Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund
27. Oktober 2011 – Macht und Ohnmacht der Archive – eine Podiumsdiskussion zwischen Archivaren und Kulturwissenschaftlern

]]>
https://www.datensicherheit.de/macht-und-ohnmacht-der-archive-podiumsdiskussion-am-27-oktober-2011/feed 0
Podiumsdiskussion: Compliance als unternehmerische, rechtliche und ethische Herausforderung https://www.datensicherheit.de/podiumsdiskussion-compliance-als-unternehmerische-rechtliche-und-ethische-herausforderung https://www.datensicherheit.de/podiumsdiskussion-compliance-als-unternehmerische-rechtliche-und-ethische-herausforderung#respond Sun, 16 Oct 2011 20:50:36 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=15962 25. Oktober 2011 um 18.30 Uhr beim Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V.

[datensicherheit.de, 16.10.2011] „Mit einem Bein im Knast?“ fragt der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V. (VBKI), und lädt zum Thema Compliance als unternehmerische, rechtliche und ethische Herausforderung zu einer Podiumsdiskussion am 25. Oktober 2011 um 18.30 Uhr ein. Es diskutieren:

  • Dr. Werner Grebe, „Chief Compliance Officer“, DB-Konzern Compliance, DB Mobility Logistics AG, Rechtsanwalt
  • Dr. Rainer Markfort, Partner, Mayer Brown LLP
  • Klaus-Jürgen Meier, Geschäftsführender Gesellschafter, Roskos & Meier OHG

Die Moderation übernimmt Udo Marin, Geschäftsführer des VBKI. Kosten- und anmeldepflichtige Veranstaltung im „Goldberger Saal“, 1. OG im Ludwig Erhard Haus, Fasanenstraße 85 in 10623 Berlin.

Weitere Informationen zum Thema:

VBKI
„Mit einem Bein im Knast? Compliance als unternehmerische, rechtliche und ethische Herausforderung“ / Anmeldung

]]>
https://www.datensicherheit.de/podiumsdiskussion-compliance-als-unternehmerische-rechtliche-und-ethische-herausforderung/feed 0
BITKOM-Veranstaltung zum Safer Internet Day 2011: Zentrale Rolle der Bildung beim Thema Zusammenarbeit 2.0 https://www.datensicherheit.de/bitkom-veranstaltung-zum-safer-internet-day-2011-zentrale-rolle-der-bildung-beim-thema-zusammenarbeit-20 https://www.datensicherheit.de/bitkom-veranstaltung-zum-safer-internet-day-2011-zentrale-rolle-der-bildung-beim-thema-zusammenarbeit-20#respond Sat, 05 Feb 2011 22:25:56 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=14597 Podiumsdiskussion über „Umgang mit Informationen und Medienkompetenz in Gesellschaft und Unternehmen“

[datensicherheit.de, 05.02.2011] Schüler stellen die Mitarbeiter von morgen dar und müssen auch auf die Herausforderungen und Talente von morgen vorbereitet sein. Im Gegenzug müssetn sich die Unternehmen auch wandeln und damit zurecht kommen, dass ihre Mitarbeiter von morgen andere Anforderungen und Wünsche an ihren Arbeitsplatz und ihren Arbeitgeber richteten, mahnt der BITKOM. Der Bildung komme also eine tragende Rolle beim Thema „Zusammenarbeit 2.0“ zu. In diesem Sinne möchte der BITKOM den Aktionstag „Safer Internet Day 2011“ mit einer Veranstaltung bereichern:
Er initiiert eine Podiumsdiskussion zum Thema „Umgang mit Informationen und Medienkompetenz in Gesellschaft und Unternehmen“. Mehrere Experten der Internet- und Unternehmensbranche seien der Einladung gefolgt und würden sich den Fragen der Moderatorin Melanie Unbekannt stellen.

Im Podium diskutieren:

  • Regina Gschladt,
  • Jens Best,
  • Michael Seemann,
  • Christian Heller und aller Voraussicht nach auch
  • Julia Seeliger.

8. Februar 2011, 11 bis 13 Uhr
BITKOM e.V.
Albrechtstraße 10 A
10117 Berlin

Diskutiert wird über den Datenschutz, die Außenwirkung und -darstellung in Sozialen Netzwerken sowie den „Fluch oder Segen“ des Internets.

]]>
https://www.datensicherheit.de/bitkom-veranstaltung-zum-safer-internet-day-2011-zentrale-rolle-der-bildung-beim-thema-zusammenarbeit-20/feed 0
Veranstaltungshinweis: 4. Europäischer Datenschutztag am 28.01.2010 in Berlin https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-4-europaeischer-datenschutztag-am-28012010-in-berlin https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-4-europaeischer-datenschutztag-am-28012010-in-berlin#respond Wed, 27 Jan 2010 21:42:46 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=9820 Gesundheitsdaten im Netz: Zu Risiken und Nebenwirkungen für das Persönlichkeitsrecht der Patienten

[datensicherheit.de, 27.01.2010] Die Techniken für den Austausch medizinischer Informationen über Datennetze nehmen konkrete Gestalt an – Elektronische Gesundheitskarte, Telematikinfrastruktur, Online-Gesundheitsakten, elektronische Fallakten, Ärzteportale, Telemedizin. Gesundheitsdaten sind bei der Übermittlung über das Internet oder zentraler Speicherung besonders gefährdet. Die Vernetzung der Akteure des Gesundheitswesens und zunehmend auch der einzelnen Patienten öffnet das Tor für Missbrauch durch Anbieter und Unbefugte; dem Patienten entgleiten Übersicht und Kontrolle. Experten aus der Medizin, Verwaltung, Wissenschaft und Datenschutz diskutieren kontrovers, ob wir die rechtlichen und sicherheitstechnischen Voraussetzungen für einen datenschutzfreundlichen Umgang mit dieser Technik bereits geschaffen wurden.

Termin/Ort: 28. Januar 2010, 16.00 Uhr im „Hufeland-Hörsaal“ der Charité, Bettenhochhaus Campus Mitte, Luisenstraße 64 (Eingang Philippstraße) in 10117 Berlin

Programm: http://www.datenschutz-berlin.de/attachments/641/Programm_EuropDSTag_end.pdf?1264147344

Typ: Impulsreferate und Podiumsdiskussion

Um Anmeldung per E-Mail datenschutztag@datenschutz-berlin.de nzw. Tel. (030) 138 89-0 wird gebeten. Bitte beachten Sie, dass keine Anmeldebestätigung erfolgt.

Veranstalter: Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder

Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Informationen zum Thema:

Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit
4. Europäischer Datenschutztag am 28. Januar 2010 / Gesundheitsdaten im Netz: Zu Risiken und Nebenwirkungen für das Persönlichkeitsrecht der Patienten

]]>
https://www.datensicherheit.de/veranstaltungshinweis-4-europaeischer-datenschutztag-am-28012010-in-berlin/feed 0