Schwachstelle erlaubt Angreifern externe Code-Ausführung
[datensicherheit.de, 21.08.2018] Das Forschungsteam von McAfee hat eine Sicherheistlücke in einer mit WLAN verbundenen Steckdose entdeckt. Die Schwachstelle erlaubt Angreifern externe Code-Ausführung.
Sicherheitslücken wie diese verdeutlichen die Wichtigkeit einer sicheren Kodierung auf allen Geräten im Heimnetz. IoT-Geräte werden aus sicherheitstechnischer Sicht häufig übersehen, da viele von ihnen für scheinbar harmlose Zwecke wie die einfache Heimautomation eingesetzt werden.
Schutz von IoT-Geräten oft unzureichend
Diese Geräte arbeiten jedoch mit Betriebssystemen und benötigen genauso viel Schutz wie Desktop-Computer. Eine solche Schwachstelle könnte es Angreifern also ermöglichen, in ganze Unternehmensnetzwerke einzudringen.
Mehr Details finden Sie im englischen Blogpost von McAfee.
Weitere Informationen zum Thema:
McAfee Blogs
‚Insight‘ into Home Automation Reveals Vulnerability in Simple IoT Product
datensicherheit.de, 30.07.2018
Studie: Unternehmen vernachlässigen IoT-Sicherheit
datensicherheit.de, 25.07.2018
SANS-Studie: Cybersicherheit im IIoT bedroht
datensicherheit.de, 04.07.2018
Cybersicherheit: Führungskräften in Europa müssen sensibilisiert werden
datensicherheit.de, 25.06.2018
Angriffe auf Cyber-Sicherheit bei einem Drittel der Industriebetriebe
datensicherheit.de, 08.11.2017
Studie: Cybersicherheit im Kontext von IoT und Operational Technology