Aktuelles, Branche, Gastbeiträge - Montag, Juli 20, 2026 17:37 - noch keine Kommentare
Ein Jahr Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Zwischen Compliance-Pflicht und gelebter Praxis
Mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) haben viele Unternehmen die formalen Anforderungen erfüllt: Websites wurden geprüft, Barrierefreiheitserklärungen veröffentlicht und Audits durchgeführt. Doch Compliance allein garantiert noch keine nutzbaren digitalen Produkte und Dienstleistungen. Entscheidend ist nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern die tatsächliche Nutzbarkeit für Menschen mit Behinderungen. Der Beitrag zeigt, warum zwischen regulatorischer Konformität und gelebter Barrierefreiheit noch immer eine Lücke besteht, welche Anforderungen das BFSG definiert – und welche es bewusst offenlässt. Außerdem wird erläutert, weshalb Barrierefreiheit als kontinuierlicher Verbesserungsprozess verstanden werden sollte, der über die reine Pflichterfüllung hinausgeht und langfristig Mehrwert für Unternehmen und ihre Kunden schafft.
Von unserem Gastautor Fatih Cam, Managing Director Atos Germany
[datensicherheit.de, 20.07.2026] Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Mehr als ein Jahr ist seitdem vergangen. Wer heute durch die Unternehmenslandschaft schaut, sieht viele Organisationen, die ihren Compliance-Haken gesetzt haben. weiterlesen…
weitere aktuelle Artikel
- Digitale Unabhängigkeit: Überwiegende Mehrheit deutscher Unternehmen offen für Wechsel zu EU-IT
- IST-Studieninstitut thematisiert Einfluss der „Artificial General Intelligence“ auf unsere Arbeitswelt
- Diskrepanz in deutschen Unternehmen: Dringender Modernisierungsbedarf in Wechselwirkung mit trügerischer Sicherheit
- Informationsfreiheitsgesetz bedroht: Breites Bündnis protestiert gegen faktische IFG-Abschaffung
- Fortune 100: KI-gestützte Phishing-Angriffe auf 86 Prozent der großen Welt-Unternehmen
- KI-Einsatz: Blinder Fleck der Cybersicherheit liegt in den Daten
- Datenschatz heben für Industrie 4.0: Deutschlands wichtigsten Rohstoff endlich erschließen
- 5.811 Festnahmen – Fahndungserfolg wird dennoch Anlagebetrug nicht stoppen
- Kalender-Phishing: Cyberangreifer missbrauchen als harmlos geltende Pfade
- Digitale Inhalte: KI-Generierung muss transparent sein
- German Mittelstand Innovation Award 2026: handz.on für KI-Assistenten „Tony“ ausgezeichnet
- Wirtschaftsreport 2026: Interim-Manager halten Menschen für wichtiger als die von ihnen eingesetzte Technik
- Verbraucherschutz bedroht: foodwatch-Kritik an Plänen zur Schwächung der Lebensmittelüberwachung
Aktuelles, Branche, Gastbeiträge - Juli 20, 2026 17:37 - noch keine Kommentare
Ein Jahr Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Zwischen Compliance-Pflicht und gelebter Praxis
Mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) haben viele Unternehmen die formalen Anforderungen erfüllt: Websites wurden geprüft, Barrierefreiheitserklärungen veröffentlicht und Audits durchgeführt. Doch Compliance allein garantiert noch keine nutzbaren digitalen Produkte und Dienstleistungen. Entscheidend ist nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern die tatsächliche Nutzbarkeit für Menschen mit Behinderungen. Der Beitrag zeigt, warum zwischen regulatorischer Konformität und gelebter Barrierefreiheit noch immer eine Lücke besteht, welche Anforderungen das BFSG definiert – und welche es bewusst offenlässt. Außerdem wird erläutert, weshalb Barrierefreiheit als kontinuierlicher Verbesserungsprozess verstanden werden sollte, der über die reine Pflichterfüllung hinausgeht und langfristig Mehrwert für Unternehmen und ihre Kunden schafft.
Von unserem Gastautor Fatih Cam, Managing Director Atos Germany
[datensicherheit.de, 20.07.2026] Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Mehr als ein Jahr ist seitdem vergangen. Wer heute durch die Unternehmenslandschaft schaut, sieht viele Organisationen, die ihren Compliance-Haken gesetzt haben. weiterlesen…
weitere Beiträge in Experten
- IST-Studieninstitut thematisiert Einfluss der „Artificial General Intelligence“ auf unsere Arbeitswelt
- Informationsfreiheitsgesetz bedroht: Breites Bündnis protestiert gegen faktische IFG-Abschaffung
- Datenschatz heben für Industrie 4.0: Deutschlands wichtigsten Rohstoff endlich erschließen
- 5.811 Festnahmen – Fahndungserfolg wird dennoch Anlagebetrug nicht stoppen
- Kalender-Phishing: Cyberangreifer missbrauchen als harmlos geltende Pfade
Aktuelles, Branche, Gastbeiträge - Juli 20, 2026 17:37 - noch keine Kommentare
Ein Jahr Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Zwischen Compliance-Pflicht und gelebter Praxis
Mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) haben viele Unternehmen die formalen Anforderungen erfüllt: Websites wurden geprüft, Barrierefreiheitserklärungen veröffentlicht und Audits durchgeführt. Doch Compliance allein garantiert noch keine nutzbaren digitalen Produkte und Dienstleistungen. Entscheidend ist nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern die tatsächliche Nutzbarkeit für Menschen mit Behinderungen. Der Beitrag zeigt, warum zwischen regulatorischer Konformität und gelebter Barrierefreiheit noch immer eine Lücke besteht, welche Anforderungen das BFSG definiert – und welche es bewusst offenlässt. Außerdem wird erläutert, weshalb Barrierefreiheit als kontinuierlicher Verbesserungsprozess verstanden werden sollte, der über die reine Pflichterfüllung hinausgeht und langfristig Mehrwert für Unternehmen und ihre Kunden schafft.
Von unserem Gastautor Fatih Cam, Managing Director Atos Germany
[datensicherheit.de, 20.07.2026] Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Mehr als ein Jahr ist seitdem vergangen. Wer heute durch die Unternehmenslandschaft schaut, sieht viele Organisationen, die ihren Compliance-Haken gesetzt haben. weiterlesen…
Weitere Beiträge Branche
- Digitale Unabhängigkeit: Überwiegende Mehrheit deutscher Unternehmen offen für Wechsel zu EU-IT
- Diskrepanz in deutschen Unternehmen: Dringender Modernisierungsbedarf in Wechselwirkung mit trügerischer Sicherheit
- Fortune 100: KI-gestützte Phishing-Angriffe auf 86 Prozent der großen Welt-Unternehmen
- KI-Einsatz: Blinder Fleck der Cybersicherheit liegt in den Daten
- KI braucht Transparenz: Sicherheit als Grundlage für Innovation
Aktuelles, A, Experten, Service, Wichtige Adressen - Jan. 13, 2026 1:08 - noch keine Kommentare
Registrierung bei ELEFAND: Krisen- und Katastrophenvorsorge bei Auslandsaufenthalten
„ELEFAND“ dient der Elektronischen Erfassung von Deutschen im Ausland
[datensicherheit.de, 13.01.2026] Die Fides Reisen Lufthansa City Center Global Incoming Network GmbH & Co. KG nimmt aktuelle geopolitische Ereignisse zum Anlass, insbesondere Geschäftsreisenden eine Registrierung beim Auswärtigen Amt (AA) zu empfehlen: Ereignisse – wie etwa Anfang Januar 2026 in Venezuela – zeigten, wie schnell sich die Lage in einem Land ändern kann. Deutsche Staatsbürger sollten sich daher in der AA-Krisenvorsorgeliste „ELEFAND“ registrieren und ihre Daten dort auch stets aktuell halten. Die Notfall-Benachrichtigung per SMS sollte aktiviert sein – und nach Verlassen des jeweiligen Landes sollte ein entsprechender Vermerk vorgenommen werden. weiterlesen…
Weitere Beiträge Service
- DigiCert-Umfrage: Manuelle Zertifikatsprozesse führen zu Ausfällen, Compliance-Fehlern und hohen Verlusten im Unternehmen
- Threat Hunting: Bedeutung und Wertschätzung steigt
- Umfrage: 71 Prozent der IT-Entscheidungsträger besorgt über Mehrfachnutzung von Passwörtern
- Fast die Hälfte der Unternehmen ohne geeignete Sicherheitsrichtlinien für Remote-Arbeit
- Umfrage: Bedeutung der Konsolidierung von IT-Sicherheitslösungen


