Zollernalb Klinikum bietet Patienten bei der Aufnahme Armband zur Identifikation an

Das "Zollernalb Klinikum" führt zur Verbesserung der Patientensicherheit Patientenarmbänder ein, die die Identifikation erleichtern sollen. Die Patientenarmbandlösung habe sich nach intensiven Tests im Rahmen einer Pilotphase im Klinikum bewährt, so dass die Patientenarmbänder seit kurzem klinikumsweit eingeführt worden seien.

Umsetzung von Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit

[datensicherheit.de, 10.10.2009] Obwohl es nach eigenen Angaben im Zollernalb Klinikum bisher noch zu keinen Verwechslungen gekommen sei, solle durch die Einführung der Patientenarmbänder der Sicherheitsstandard weiter verbessert werden:
So erhalten Patienten bei der Aufnahme das Angebot, ein solches Armband anzulegen. Mit den Patienten-Identifikationsarmbändern stellt sich das „Zollernalb Klinikum“ hinter die Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit.

© Zollernalb Klinikum
© Zollernalb Klinikum

Aus einem Strichcode geht die Patientenfallnummer hervor; gleichzeitig wird der Name, das Aufnahmedatum und das Geburtsdatum des Patienten auf das Armband aufgedruckt

So könnten sich Ärzte und Pflegeperson regelhaft und wiederkehrend vergewissern , dass „der richtige Patient die richtige Behandlung erhält“, erläutere Josef Weiss, kommissarischer Geschäftsführer des Klinikums. Das ersetze aber nicht die Identifizierung im persönlichen Gespräch mit dem Patienten, sondern stelle lediglich eine zusätzliche Sicherheit dar.

Weitere Informationen zum Thema:

ZOLLERNALB KLINIKUM gGmbH, 02.10.2009
Zollernalb Klinikum verbessert Patientensicherheit: Patientenarmbänder sorgen für Sicherheit bei der Identifikation

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