Neues Symantec-Whitepaper sagt Anstieg von Malware für Android voraus

Mit einem signifikanten Anstieg von Schadcode sei zu rechnen, denn die Verkaufszahlen bei Smartphones hätten 2010 bereits um 55 Prozent zugelegt – das schaffe mehr potenzielle Ziele.

Immer mehr Anwender wickeln auch Geldgeschäfte direkt über ihr mobiles Gerät ab

[datensicherheit.de, 28.10.2011] Mit Schadcodes für das „Android“-Betriebssystem erwirtschaften Cyber-Kriminelle derzeit noch wenig Ertrag – so ein Ergebnis aus dem Whitepaper „Motivations of Recent Android Malware“, in dem Symantec die aktuellen und künftigen finanziellen Anreize und das Gefahrenpotenzial bei Android-Plattformen auswertet. Mit einem signifikanten Anstieg von Schadcode sei trotzdem zu rechnen:
Denn die Verkaufszahlen bei Smartphones hätten 2010 bereits um 55 Prozent zugelegt – das schaffe mehr potenzielle Ziele. Zudem wickelten immer mehr Anwender Geldgeschäfte direkt über ihr mobiles Gerät ab.

Das Whitepaper untersucht insgesamt sieben verschiedene Methoden, mit denen Kriminelle mit Schadcodes für mobile Geräte Geld verdienen:

  • Betrug mit Rechnungsnummern
  • Schadcodes zum Ausspionieren von Daten
  • Infiltrieren von Suchmaschinen
  • Pay-per-click-Betrug
  • Pay-per-install-Betrug
  • Adware
  • Diebstahl von TAN-Nummern

Weitere Informationen zum Thema:

Symantec
Whitepaper / Motivations of Recent Android Malware

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