Automation – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Tue, 11 Nov 2025 11:39:40 +0000 de hourly 1 Entwicklung nachrüstbarer Automationslösungen für sichere und effiziente Kommunalarbeit bei Fraunhofer IOSB-AST in Ilmenau https://www.datensicherheit.de/entwicklung-nachruestbar-automationsloesungen-kommunalarbeit-fraunhofer-iosb-ast-ilmenau https://www.datensicherheit.de/entwicklung-nachruestbar-automationsloesungen-kommunalarbeit-fraunhofer-iosb-ast-ilmenau#respond Wed, 12 Nov 2025 23:40:14 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=50901 Im Fokus des bis Ende 2026 laufenden Projektes „ElPrA“ stehen laut Fraunhofer IOSB-AST das präzise, automatisierte Fahren sowie auszuführende Arbeitsaufgaben

[datensicherheit.de, 13.11.2025] Das Fraunhofer IOSB-AST hat in einer Meldung vom 10. November 2025 über das geförderten Projekt „ElPrA“ berichtet, in dessen Fokus demnach die Automatisierung, Fernsteuerung sowie der autonomen Betrieb mobiler Arbeitsmaschinen mit spezifischen Anbaugeräten steht – insbesondere als „Retrofit“-Lösungen für bereits im Einsatz befindliche Maschinen. Ziel sei es, wiederkehrende und sicherheitskritische Tätigkeiten im kommunalen Umfeld effizienter, sicherer und ressourcenschonender zu gestalten.

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Foto: Fraunhofer IOSB-AST / Nadine Knechtel

Im „Reallabor für autonome Arbeitsmaschinen“ am Fraunhofer IOSB-AST in Ilmenau reinigt der autonom agierende Traktor „ARION“ mithilfe eines Anbaugeräts einen Leitpfosten

Konkret untersucht das Projekt autonomes Reinigen von Leitpfosten, Verkehrsschildern und Leitplanken an Straßen

Im Fokus des bis Ende 2026 laufenden Projektes „ElPrA“ stehen laut Fraunhofer IOSB-AST das präzise, automatisierte Fahren sowie die auszuführende Arbeitsaufgabe – eben je nach Einsatzszenario assistiert, automatisiert oder vollständig autonom.

  • Am Beispiel einer Maschinenkombination aus einem autonomen Claas Arion 660 mit einem Fiedler-Frontausleger und einer Leitpfostenwaschbürste untersuche das Projekt das autonome Reinigen von Leitpfosten, Verkehrsschildern und Leitplanken an Straßen.

Die Vorteile für Kommunen und Straßenbetriebsdienste:

  • höhere Sicherheit durch weniger gefährliche Arbeiten direkt am Straßenrand
  • planbare, gleichbleibende Qualität bei wiederkehrenden Aufgaben
  • geringerer Personal- und Fahrzeugeinsatz durch Automatisierung
  • Nachrüstung bestehender Flotten statt teurer Neuanschaffungen durch „Retrofit“
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Abbildung: Fraunhofer IOSB-AST

Der Digitale Zwilling des autonomen Traktors mit Ausleger und Arbeitsgerät reinigt in der Simulation des Reallabors für autonome Arbeitsmaschinen einen Leitpfosten

Fraunhofer IOSB-AST nutzt Digitalen Zwilling der Maschinenkombination für Simulationen

Für die Entwicklung und Absicherung der Algorithmen setze „ElPrA“ auf einen Digitalen Zwilling dieser Maschinenkombination. In dessen Simulationen sollen optimale Sensorkombinationen und deren Anordnung bestimmt, neuronale Netze trainiert und Verfahren bis hin zum Imitationslernen erprobt werden – mit dem Ziel, die Ansteuerung des Arbeitsgeräts kontinuierlich zu verbessern.

  • Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb seien eine präzise Umgebungserfassung (inklusive Hindernisse) sowie die sichere Erkennung und Lokalisierung der zu bearbeitenden Objekte, zum Beispiel Leitpfosten.

Die Validierung erfolge in zwei Schritten: „Zunächst werden unterschiedlichste Einsatzumgebungen simuliert, anschließend werden die Verfahren im Reallabor für autonome Arbeitsmaschinen in Ilmenau praktisch getestet.“ So werde der Transfer von der virtuellen Entwicklung in den realen Betrieb systematisch abgesichert.

Bediener von Kommunalfahrzeugen sollen vor allem bei komplexen Arbeitsaufgaben deutlich entlastet werden

„Mit dem Projekt ,ElPrA‘ wollen wir wesentliche Schritte erreichen, um die Bediener von Kommunalfahrzeugen gerade bei den komplexen Arbeitsaufgaben deutlich zu entlasten und damit die Arbeitsqualität und die Sicherheit im kommunalen Bereich signifikant zu erhöhen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Andreas Wenzel vom Fraunhofer IOSB-AST.

  • Dieses Projekt werde vom Freistaat Sachsen durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) mit Kofinanzierung durch die Europäische Union gefördert.

Industriepartner seien die Fiedler Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH sowie die FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen. Wissenschaftliche Unterstützung leiste die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden).

Weitere Informationen zum Thema:

Fraunhofer IOSB
Das IOSB-AST – Spitzentechnologie für komplexe Systeme

Fraunhofer IOSB
Wir erforschen, entwickeln und realisieren intelligente Lösungen und Systeme für Ihre Maschinen und Geräte mit UV-Anwendungen / Eingebettete Intelligente Systeme (EIS)

HTWD Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, 12.05.2025
Automatisch saubere Straßenleitpfosten / Im Projekt ElPrA entwickelt die HTW Dresden ein Arbeitsassistenzsystem für kommunale Nutzfahrzeuge zur Entlastung des Bedienpersonals

datensicherheit.de, 07.09.2025
Autonomes Fahren Made in Germany – Deutschland könnte Vorreiter bei hochautomatisierten Fahrzeugen werden / TÜV Rheinland sieht deutsche Automobilindustrie insbesondere bei Sicherheit und Zuverlässigkeit Autonomer Fahrzeuge in aussichtsreicher Startposition

datensicherheit.de, 15.06.2022
Autonome Fahrzeuge: Höhere Sicherheit von der KI als von menschlichen Fahrern gefordert / Der TÜV-Verband e.V. zu seiner Verbraucherstudie 2021 über Sicherheit und KI

datensicherheit.de, 11.02.2019
Testfeld Autonomes Fahren: Begleitforschung startet / Laut KIT sollen unter Realbedingungen wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung des automatisierten Fahrens gewonnen werden

datensicherheit.de, 13.02.2018
Autonomes Fahren: Digitalcourage warnt vor Verletzung von Grundrechten / Industrie muss nach Lösungen forschen, welche Verkehrssicherheit gewährleisten und gleichzeitig ohne Überwachung der Menschen auskommen

datensicherheit.de, 03.04.2017
Autonomes Fahren: Neues Straßenverkehrsgesetz / Themen Produkthaftung und Verantwortung im Fokus

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Sailpoint: Drei IT-Trends für 2021 https://www.datensicherheit.de/sailpoint-it-trends-2021 https://www.datensicherheit.de/sailpoint-it-trends-2021#respond Sat, 19 Dec 2020 09:35:18 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=38434 Was kommen wird und wie sich Unternehmen vorbereiten können

[datensicherheit.de, 19.12.2020] Die letzten Monate waren von Veränderungen auf privater und vor allem geschäftlicher Ebene geprägt: Vorher argwöhnisch beäugt, hat sich das Homeoffice als praktisch erwiesen, um sowohl Ansteckungen zu vermeiden als auch den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Die von vielen befürchteten Produktivitätseinbrüche sind ausgeblieben und neue Arbeitsmethoden haben sich etabliert – inklusive instabiler Webkonferenzen und anderweitiger Herausforderungen. Folgende IT-Trends sind für das Jahr 2021 zu erwarten.

Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt

Man kann mit Recht behaupten, dass die Corona-Krise einen Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt in die Wege geleitet hat. Auf technischer Ebene war schon vorher ein Wandel zu beobachten, der dem Wechsel zur Heimarbeit dienlich war: Die Verlagerung von Arbeitsprozessen in die Cloud. Identitätsmanagement, vorher schon wichtiger Bestandteil effektiver IT-Security, werden in einer ubiquitären Arbeitswelt unerlässlich. Die Innovationen in diesem Bereich erfolgen schnell und Unternehmen sollten mit den Entwicklungen Schritt halten. Die Erkenntnisse des aktuellen Jahres lassen einige Schlüsse darauf zu, welche Trends sich für 2021 bereits abzeichnen:

  1. Die Multi Cloud wird sich weiter durchsetzen
    Unterschiedlichste Cloud-Lösungen sind für viele Unternehmen schon Alltag, da sie zahlreiche Vorteile bieten und sich darüber hinaus als zuverlässig und datenschutzkonform erwiesen haben. Der Schritt hin zur Multi Cloud, also der gleichzeitigen Nutzung mehrerer Cloud-Computing- und Speicherdienste, ist deshalb nur logisch. Um auch weiterhin sicher vor Bedrohungen von inner- und außerhalb des Unternehmens zu bleiben, werden sich mittelständische und Großunternehmen mit dem Thema Identity befassen müssen.
    Kaja Müller, Head of Internal Systems und Identity Management beim SailPoint-Kunden Delivery Hero: „Insbesondere bei Unternehmen, die durch Akquisen ein starkes Wachstum aufweisen, sind auf flexible Identity-Lösungen angewiesen, um sicher zu bleiben. Dieser Trend wird auch 2021 weiter an Fahrt aufnehmen und Entscheider sollten sich die Frage stellen: Habe ich einen Überblick über alle Identitäten und ihre Berechtigungen in meinem Unternehmen?“
  2. Automation und Predictive Identity werden an Wichtigkeit gewinnen
    Besonders in großen Unternehmen mit vielen tausenden virtuellen Identitäten ist das Identity Management oftmals zeit- und damit kostenintensiv. Um dem entgegenzuwirken, werden sich 2021 Identity-Lösungen durchsetzen, die mit Hilfe Maschinellen Lernens Voraussagen über Identitäten treffen können und automatisiert Empfehlungen ausgeben können, ob Änderungen bei Berechtigungen gemacht werden müssen. Die Automation wird IT-Administratoren und Sicherheitsabteilungen entgegenkommen und ihnen Zeit geben, sich wichtigeren sicherheitsrelevanten Themen zu widmen.
  3. Identity Management wird für alle Unternehmen wichtiger – und verfügbar
    Waren Systeme für die Verwaltung von Identitäten und ihrer Berechtigungen vorher oft kostspielig und eher großen Unternehmen vorbehalten, werden es 2021 cloudbasierte Lösungen auch mittelständischen Unternehmen ermöglichen, diese Aufgabe zu stemmen. Prädiktive Identity-Lösungen werden für diese besonders von Vorteil sein, da sie automatisch Vorschläge generieren, wie Identitäten und ihre Berechtigungen am besten zu managen sind.
Volker Sommer

Foto: SailPoint

Volker Sommer, VP DACH von SailPoint zu Identity und Mittelstand: „Der Mittelstand hat lange die Investition in Identity-Lösungen gescheut, da sie oft zu teuer und zu komplex schienen. Cloud- und Identity-as-a-Service-Ansätze werden hier helfen, auch mittelständischen Unternehmen einen allumfassenden Blick auf ihre Identitäten zu gewähren. In Zukunft wird sich die Rolle der Identity weg von einem reinen Governance-Ansatz zu einem unerlässlichen Teil der IT-Security wandeln. Entscheider sollten sich darüber im Klaren sein und rechtzeitig vorsorgen.“

Weitere Informationen zum Thema:

datensicherheit.de, 18.09.2019
Öffentlich zugänglich Patientendaten: Was Unternehmen nun lernen sollten

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Netzwerksicherheit: Automatisierung erhöht Schutzlevel spürbar https://www.datensicherheit.de/netzwerksicherheit-automatisierung-erhoehung-schutzlevel https://www.datensicherheit.de/netzwerksicherheit-automatisierung-erhoehung-schutzlevel#respond Fri, 16 Oct 2015 17:53:20 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=25053 Palo Alto Networks nennt Kriterien für geeignete Lösungen

[datensicherheit.de, 16.10.2015] IT-Sicherheitsprofis sehen sich täglich mit einer endlos scheinenden To-do-Liste konfrontiert: Regeln aktualisieren, Berichte erstellen, Schutzmaßnahmen erweitern, Ergebnisse analysieren, versteckte Bedrohungen finden, mehrere Implementierungen verwalten etc. Automation scheint die perfekte Antwort darauf zu sein. Die meisten Sicherheitsexperten sind aber hin- und hergerissen zwischen der Automatisierung und Optimierung von Prozessen einerseits und andererseits der Beibehaltung der manuellen Steuerung, die menschliche Entscheidungsfindung zulässt. Palo Alto Networks empfiehlt, einen genaueren Blick auf die Vor- und Nachteile der Automatisierung in Sicherheitsumgebungen zu werfen.

„Viele Sicherheitsexperten zögern, der Automatisierung zu vertrauen. Sie wollen oftmals lieber die manuelle Steuerung beibehalten. Dies geschieht jedoch auf Kosten einer besser kontrollierten, vorhersehbaren und beherrschbaren Arbeitsumgebung“, berichtet Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager Central & Eastern Europe bei Palo Alto Networks. „Trotzdem besteht nach wie vor eine gewisse Furcht davor, Entscheidungen beim Sicherheits- oder Netzwerkmanagement in ihren Unternehmen einfach einer Software zu überlassen.“

Die meisten Sorgen seien jedoch eher einer subjektiven Wahrnehmung als Fakten geschuldet:

  • Wahrgenommener Verlust der Kontrolle: Viele IT-Profis haben das Gefühl, einen besseren Job für ihr Unternehmen machen zu können als es Technologie alleine kann. Tatsache bleibt, dass es Einschränkungen gibt, wie viel Analyse sich realistisch auf manuelle Weise durchführen lässt.
  • Misstrauen in die Technologie: Das Gefühl, dass automatisierte Technologie Bedrohungen oder Mitarbeiter im Unternehmen überwacht, ist ein weiteres durchaus starkes emotionales Argument gegen die Automatisierung.
  • Angst vor Veränderung: Was wird die Automatisierung der Sicherheit im Unternehmen verändern? Welche Auswirkungen sind auf die eigene Arbeit zu erwarten? Die meisten Sicherheitsexperten fühlen sich überfordert, aber haben diese Situation als einen Teil ihrer Arbeit akzeptiert. Eine Reduzierung dieser Belastung könnte sich anfühlen, als ob sie ihr Unternehmen nicht effektiv genug schützen.

Zu dieser kritischen Einschätzung gibt es eine Reihe sehr starker, faktenbasierter Gegenargumente, die Palo Alto Networks im Folgenden aufführt:

  • Einheitliche Prozesse und weniger doppelte Arbeit: Viele Prozesse in Sicherheitsarchitekturen sind komplex und oft ist doppelte Arbeit erforderlich. Wie viele Regeln werden doppelt verwaltet im Netzwerk? Müssen die Regeln alle manuell gepflegt und aktualisiert werden? Automatisierung sorgt langfristig für eine Verringerung doppelter Prozesse.
  • Reduzierte Komplexität: Die meisten Sicherheitsarchitekturen sind unglaublich komplex und umfassen eine Vielzahl von unterschiedlichen Technologien, die alle eigene Benutzeroberflächen, Reporting-Funktionalitäten und Regelbasen aufweisen. Automatisierung sorgt für Kohärenz und Konsistenz und damit reduzierte Komplexität.
  • Weniger menschliche Fehler: Komplexität und Vervielfältigung sind gefährlich, wenn Menschen am Werk sind. Stress, lange Arbeitszeiten und letztlich Verwirrung führen häufig zu menschlichen Fehlern, die katastrophal für die Arbeit der Sicherheitsabteilung sein können. Automatisierung kann menschliches Versagen deutlich reduzieren.
  • Verbesserter Wissensaustausch und kurze Entscheidungswege: Automatisierung ermöglicht es, Informationen über verschiedene Datenquellen zu korrelieren, woraus eine schnellere Erkennung von Bedrohungen als mit manueller Analyse resultiert.

Die Entscheidung, wann, wie und in welchem ​​Umfang zu automatisieren, ist eine Entscheidung, die jedem einzelnen Netzwerkadministrator und Sicherheitsprofi überlassen werden sollte. Fällt die Entscheidung für Automatisierung, kann diese in jedem Unternehmen in vier wichtigen Bereichen der Netzwerksicherheit eingeführt oder erweitert werden:

  1. Netzwerkeinrichtung – Automatisierung in diesem Bereich ermöglicht die Konfiguration von Firewalls und Regeln, indem Duplizierung verhindert wird und Prozesse gestrafft werden mittels Automatisierungstools wie Templates, Template-Stacks und Gerätegruppen.
  2. Netzwerkmanagement – Automatisierung in diesem Bereich gewährleistet, dass Netzwerk und Regeln immer auf dem neuesten Stand sind mittels Funktionen wie SIEM-Integration oder Security Policy Orchestration.
  3. Einrichtung der Bedrohungserkennung (Threat Intelligence) – Dieser Bereich konzentriert sich auf den automatischen Schutz vor bekannten und unbekannten Bedrohungen mittels eingehender Analyse sowie die Prävention, um erfolgreiche Angriffe zu verhindern. Dies ermöglicht es auch, dass unterschiedliche Sicherheitstechnologien voneinander lernen können. Automatisierte Bedrohungskorrelation, eine gemeinsame Sicherheitsregelbasis und ähnliche Funktionalitäten tragen dazu bei, Prozesse zu straffen.
  4. Threat Intelligence Management – Diese Komponente konzentriert sich auf kontinuierlichen Schutz mittels neuester Informationen mit automatischen, häufigen Updates für Software, Signaturen und andere Sicherheitskomponenten.

 

 

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a+s: SecuMedia-Verlag startet neues Magazin zum Thema Automation und IT-Sicherheit https://www.datensicherheit.de/a-s-secumedia-verlag-startet-neues-magazin-zum-thema-automation-und-it-sicherheit https://www.datensicherheit.de/a-s-secumedia-verlag-startet-neues-magazin-zum-thema-automation-und-it-sicherheit#respond Fri, 30 Mar 2012 19:57:57 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=19899 Erstes Heft erscheint mit einer Startauflage von 20.000 Exemplaren

[datensicherheit.de, 30.03.2012] Seit dem 30. März 2012 gibt es ein neues Spezialmagazin für eines der drängendsten Probleme in der IT-Security – das Magazin „a+s – zeitschrift für automation und security“ soll eine Brücke zwischen IT-Sicherheit und den Anforderungen der Automatisierungstechnik spannen.
Das erste Heft erscheint mit einer Startauflage von 20.000 Exemplaren, ein kostenfreies Probeexemplar kann online angefordert werden.

Abbildung: SecuMedia Verlags-GmbH, Gau-Algesheim

Abbildung: SecuMedia Verlags-GmbH, Gau-Algesheim

Erstes Heft am 30. März 2012 erschienen

Mittlerweile sind klassische IT-Technologien Bestandteil vieler Industrieanlagen. Seit einiger Zeit zeigt sich, dass die verwendete Hard- und Software in der Prozess- und Automatisierungstechnik ähnliche Sicherheitsprobleme hat wie beispielsweise die Office-IT. Die Zeit der streng getrennten „Herrschaftsbereiche“ IT und Industrietechnik ist vorüber.
Der SecuMedia Verlag möchte den Prozess des Zusammenwachsens zukünftig mit dieser neuen Zeitschrift begleiten. Die „a+s“ soll viermal im Jahr für Verantwortliche in IT und Produktion umfassende Information über Gefahrenpotenziale und entsprechende Schutzmaßnahmen liefern sowie fundiertes Basiswissen und einen Überblick über Technik und Maßnahmen zur Absicherung von Systemen der Automatisierungs-, Leit- und Steuertechnik bereitstellen. In den Beiträgen sollen die spezifischen Unterschiede zur klassischen IT-Welt klar benannt werden, aber auch die Gemeinsamkeiten, um möglichst schnell zu sicheren Lösungen zu kommen.
Zum Einstand der neuen Zeitschrift organisiert der SecuMedia Verlag erstmals auf der „HannoverMesse Industrie“ vom 23. bis 27. April 2012 einen Gemeinschaftsstand. Die Ausstellungsfläche im Bereich „Industrial Automation“ gibt Mitausstellern die Möglichkeit, Fachbesucher u.a. aus den Branchen Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Chemische Industrie, Elektrotechnik und Elektronik, metallverarbeitende Industrie zu erreichen. Er bietet Besuchern eine zentrale Anlaufstelle für das Thema IT-Sicherheit in der Automation. Der Auftritt wird vom Arbeitskreis „Protect-ing“ des VDMA unterstützt.

Weitere Informationen zum Thema:

SecuMedia Verlags-GmbH
a+s / Anforderung aktuelles Probeheft

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