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	<title>datensicherheit.de Informationen zu Datenschutz und Datensicherheit</title>
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	<description>Datensicherheit und Datenschutz im Überblick</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 02:12:51 +0000</pubDate>
	
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		<title>ACTA-Abkommen: Europaparlament warnt EU-Kommission vor Alleing&#228;ngen</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/acta-abkommen-europaparlament-warnt-eu-kommission-vor-alleingaengen-10509</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 02:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[ACTA]]></category>

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		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>

		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>

		<category><![CDATA[Produktpiraterie]]></category>

		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EU-Parlament wolle das so genannte ACTA-Abkommen zum Urheberrechtsschutz in der bisherigen Form nicht mittragen - Internetangebote k&#246;nnten dadurch kontrolliert, eingeschr&#228;nkt oder gesperrt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freier Internetzugang als ein Grundrecht</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europaparlament" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europaparlament" target="_blank">Das Europaparlament</a> habe die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EU-Kommission" target="_blank">EU-Kommission</a> vor Alleing&auml;ngen beim geplanten internationalen Abkommen gegen Produktpiraterie gewarnt, meldete N24 am 10.03.2010:<br />
Die EU-Volksvertretung m&uuml;sse in die Verhandlungen einbezogen werden, verlangten die Abgeordneten. Zugleich lehnten sie die in dem Abkommen geplanten Internetkontrollen strikt ab. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement" target="_blank">ACTA</a> genannte Abkommen solle den internationalen Kampf gegen Produktpiraterie und Verletzungen des Urheberrechts verst&auml;rken.<br />
Nach Angaben des SPD-Abgeordneten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Lange_%28SPD%29" target="_blank">Bernd Lange</a> w&uuml;rde aus internen Dokumenten deutlich, dass Internetanbieter in dem Abkommen verpflichtet werden k&ouml;nnten, Internetangebote zu kontrollieren, einzuschr&auml;nken und Internetnutzern den Netzzugang zu sperren. <span id="more-10509"></span>Damit w&uuml;rden Provider quasi zu „Hilfssheriffs“ von wirtschaftlichen Interessen, habe Lange gewarnt. Gleichzeitig werde in den „Verhandlungen hinter verschlossenen T&uuml;ren“ auch die Durchsuchung von Laptops und anderen technischen Ger&auml;ten an Grenzen ins Auge gefasst - dies werde das Parlament nicht hinnehmen, so der SPD-Politiker - der freie Internetzugang sei ein Grundrecht.</p>
<p>Quelle: <strong>N24</strong>, 10.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5917232.html" target="_blank">ACTA-Abkommen / EU-Parlament blockt Urheberrechtsgesetz</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Handelsblatt.com</strong>, 10.03.2010<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-politik/acta-abkommen-bruessel-hat-nichts-dazugelernt;2543763" target="_blank"> ACTA-Abkommen: Br&uuml;ssel hat nichts dazugelernt</a></p>
<p><strong>MMnews</strong>, 10.03.2010<br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/201003105115/MM-News/EU-plant-Internetsperren.html" target="_blank"> EU plant Internetsperren</a></p>
<p><strong>datensicherheit.de</strong>, 27.01.2010<br />
<a href="http://www.datensicherheit.de/aktuelles/anti-counterfeiting-trade-agreement-reporter-ohne-grenzen-warnt-vor-gefahr-fuer-freie-meinungsaeusserung-im-internet-9796" target="_blank"> Anti-Counterfeiting Trade Agreement: Reporter ohne Grenzen warnt vor Gefahr f&uuml;r freie Meinungs&auml;u&szlig;erung im Internet / Vermeintliches „Anti-Piraterie-Abkommen“ im Geheimen beraten</a></p>
<p><strong>DefendYourFreedom</strong> auf YouTube, 29.03.2009<br />
<strong></strong></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/rrRuuSlCCOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rrRuuSlCCOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>ACTA</strong> - Anti-Counterfeiting Trade Agreement</p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10509" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in ACTA-Abkommen: Europaparlament warnt EU-Kommission vor Alleingängen" />]]></content:encoded>
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		<title>Britische Geheimdienstdokumente: Als Fahrradtouristen getarnte Hitlerjungen spionierten</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/britische-geheimdienstdokumente-als-fahrradtouristen-getarnte-hitlerjungen-spionierten-10505</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

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		<category><![CDATA[Touristen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu ver&#246;ffentlichte Dokumente des britischen Geheimdienstes legten nahe, dass als Fahrradtouristen getarnte Hitlerjungen englische Ortschaften ausgesp&#228;ht h&#228;tten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Orientierungspunkte wie Kirchturmspitzen, T&uuml;rme, Furten und Br&uuml;cken sollten eingepr&auml;gt werden</strong></p>
<p>Sie seien quer durch England geradelt und h&auml;tten sich die historischen Sehensw&uuml;rdigkeiten angeschaut - dass es sich bei den Fahrradtouristen allerdings nicht um harmlose Jugendliche gehandelt habe, legten nun ver&ouml;ffentlichte Berichte des britischen Geheimdienstes aus der Zeit um 1937 nahe, schrieb Katja Iken f&uuml;r SPIEGEL ONLINE, publiziert in der Rubrik „einestages“ am 08.03.2010:<br />
Den Akten zufolge h&auml;tten die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugendhttp://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugend" target="_blank">Hitlerjungen</a> bei ihren Ausfl&uuml;gen vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Wahrheit systematisch die Landschaft ausspioniert - in einer &Auml;ra vor der Satellitenfotografie seien ihre Erkenntnisse von unsch&auml;tzbarem Wert f&uuml;r die milit&auml;rische <span id="more-10505"></span>Kriegsf&uuml;hrung gewesen.<br />
Dabei seien sich die Briten der Gefahr offenbar bewusst gewesen - im Jahr 1937 h&auml;tten sich laut den j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichten Dokumenten die Hinweise f&uuml;r eine solche Spionage gemehrt. Polizeiberichte etwa h&auml;tten gewarnt, dass die Deutschen mit Kameras ausgestattet gewesen seien und Fotos geschossen h&auml;tten. Zudem habe die Zeitung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Sun" target="_blank">Daily Herald</a> im Mai 1937 einen Artikel zum Thema „spyclists“ ver&ouml;ffentlicht. Anlass sei laut einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/British_Broadcasting_Corporation" target="_blank">BBC</a>-Bericht ein Hinweis des nationalsozialistischen „Deutschen Radfahrer-Verbandes“ an alle Englandreisenden gewesen, sich die landschaftlichen Beschaffenheiten vor Ort doch bitte ganz genau anzuschauen. <!--more-->„Pr&auml;gen Sie sich alle Orientierungspunkte wie etwa Kirchturmspitzen, T&uuml;rme, Furten und Br&uuml;cken so genau ein, dass Sie in der Lage sind, sie auch nachts wiederzuerkennen“, habe die Aufforderung der NS-Organisation an die deutschen Radfahrer gelautet. Dadurch sollten sie sp&auml;ter in der Lage zu sein, die Beobachtungen „eines Tages zum Wohle des Vaterlandes nutzen zu k&ouml;nnen“. Der britische Geheimdienst sei unruhig geworden, zudem sich Hinweise daf&uuml;r geh&auml;uft h&auml;tten, dass die Hitlerjugend systematisch Kontakt zu den englischen Pfadfindern gesucht h&auml;tte - ein perfekter Schachzug, um die Spionaget&auml;tigkeiten noch zu intensivieren.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, einestages, 08.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/6350/spione_in_radlerhosen.html" target="_blank">Spione in Radlerhosen</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>BBC News</strong>, 08.03.2010<br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_8551000/8551491.stm" target="_blank"> The mystery of Hitler&#8217;s &#8217;spyclists&#8217;</a></p>
<p><strong>guardian.co.uk</strong>, 08.03.2010<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/mar/08/hitler-youth-prewar-cyclists-boy-scouts" target="_blank"> Spyclists: how Hitler Youth&#8217;s cycling tours caused panic in prewar Britain / Nazis&#8217; bid to forge ties with Lord Baden-Powell and boy scouts rang government alarm bells</a></p>
<p><strong>HAARETZ.com</strong>, 08.03.2010<br />
<a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1154942.html" target="_blank"> Did Nazi &#8217;spyclists&#8217; try to recruit the founder of Britain&#8217;s Boy Scouts?</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10505" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Britische Geheimdienstdokumente: Als Fahrradtouristen getarnte Hitlerjungen spionierten" />]]></content:encoded>
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		<title>St&#228;ndige Lokalisierbarkeit k&#246;nnte in einigen Jahren Selbstverst&#228;ndlichkeit sein</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/staendige-lokalisierbarkeit-koennte-in-einigen-jahren-selbstverstaendlichkeit-sein-10502</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Lokalisierbarkeit]]></category>

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		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[„facebook“ plane es, „twitter“ habe es schon, "Google buzz" sowieso - die Sozialen Netzwerke von heute b&#246;ten Ortungsdienste. Eine beunruhigende Vorstellung - trotzdem w&#252;rden sich diese durchsetzen; sie seien einfach zu n&#252;tzlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beeinflussung der Alltagskultur durch Verwendung von Augmented-Reality-Smartphones mit GPS-Empf&auml;nger</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank">facebook</a> werde der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_Times" target="_blank">New York Times</a> zufolge in einigen Wochen verk&uuml;nden, dass man seine Statusmeldungen k&uuml;nftig mit Ortsinformationen anreichern k&ouml;nne. Also nicht nur mitteilen, was man gerade tue, sondern auch wo. Bessere Handys h&auml;tten schon heute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">GPS</a>-Empf&auml;nger. In naher Zukunft werde diese Funktion so selbstverst&auml;ndlich sein wie Handy-Kameras heute - und dazu komme jetzt die passende Software. <span id="more-10502"></span>Wie viele der derzeit 400 Millionen „facebook“-Nutzer ein GPS-Handy h&auml;tten, sei unklar - in naher Zukunft w&uuml;rden es fast alle sein, schrieb Christian St&ouml;cker f&uuml;r SPIEGEL ONLINE am 10.03.2010:<br />
Der Kurznachrichtendienst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">twitter</a> habe am 9. M&auml;rz 2010 kurzzeitig eine &auml;hnliche Funktion im Live-Betrieb getestet. „Tweets“ w&uuml;rden, wenn der Nutzer das w&uuml;nsche, mit Ortsinformationen gekoppelt. Eine Landkarte mit dem aktuellen Aufenthaltsort des betreffenden „Twitterers“ lasse sich zu jeder Kurznachricht einblenden.<br />
Noch ein bisschen weiter gehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Buzz" target="_blank">Google buzz</a> - der Dienst teile auf dem Handy standardm&auml;&szlig;ig schon jetzt jedem anderen Nutzer mit, wo man gerade sei.<br />
Der Konsument von heute sei ein zutiefst utilitaristisches Wesen - wenn etwas n&uuml;tzlich sei, werde es gemacht. Die n&auml;chste Stufe der technischen Vereinfachung unseres Alltags werde deshalb die st&auml;ndige Lokalisierbarkeit sein. In wenigen Jahren werde es vermutlich selbstverst&auml;ndlich sein, zumindest seiner Familie und dem eigenen Freundeskreis permanent seinen Aufenthaltsort mitzuteilen. Heute l&ouml;se dieser Gedanke bei den meisten noch Datenschutz-Bedenken aus - Angst vor &Uuml;berwachung und einer fortschreitenden Erosion dessen, was als privat gelte.<br />
Statt sich wie jetzt per Handy zu verabreden, werde man &uuml;bermorgen mit einem Blick aufs Handy sehen, in welchem Club sich die Clique schon versammelt habe. Bei Popkonzerten w&uuml;rden Menschen ihre Handys nicht nur hochhalten, um die B&uuml;hne zu fotografieren - sondern auch, um im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t" target="_blank">Augmented-Reality</a>-Display ihres Handys ihre Freunde in der Menge auszumachen. In f&uuml;nf, sieben oder zehn Jahren werde man sich fragen, wie man je ohne all das habe auskommen k&ouml;nnen. Genauso wie man sich heute frage, wie es je ohne Handy gegangen sei.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 10.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,682783,00.html" target="_blank">Siegeszug der Ortungsdienste / Ich bin hier, und wo steckst du?</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>The New York Times, Bits</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2010/03/09/facebook-will-allow-users-to-share-location/?scp=2&amp;sq=facebook&amp;st=cse" target="_blank"> Facebook Will Allow Users to Share Location</a></p>
<p><strong>datensicherheit.de</strong>, 25.02.2010<br />
<a href="http://www.datensicherheit.de/aktuelles/erweiterte-identitaet-erkennung-von-personen-ueber-smartphone-kamera-10218" target="_blank"> Erweiterte Identit&auml;t: Erkennung von Personen &uuml;ber Smartphone-Kamera / Zusammenspiel aus Gesichtserkennung, Cloud Computing, Sozialen Netzwerken und „Augmented Reality“</a></p>
<p><strong>datensicherheit.de</strong>, 07.11.2009<br />
<a href="http://www.datensicherheit.de/aktuelles/augmented-reality-zukunftsvision-zwischen-universeller-hilfestellung-und-totaler-ueberwachung-8195" target="_blank"> Augmented Reality: Zukunftsvision zwischen universeller Hilfestellung und totaler &Uuml;berwachung / Smartphones sollen Durchbruch der n&auml;chsten Realisierungsstufe bringen</a></p>
<p><strong>Zur Unterhaltung und zum Nachdenken:</strong></p>
<p><strong>sheepfilms</strong> auf YouTube, 15.09.2009</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/4Fl718QO_xQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4Fl718QO_xQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>GPS</strong></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10502" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Ständige Lokalisierbarkeit könnte in einigen Jahren Selbstverständlichkeit sein" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung: L&#246;schung erst zum Teil umgesetzt</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/vorratsdatenspeicherung-loeschung-erst-zum-teil-umgesetzt-10498</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>

		<category><![CDATA[Löschung]]></category>

		<category><![CDATA[United Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als eine Woche nach dem Urteil zur „Vorratsdatenspeicherung“ h&#228;tten die meisten Telekommunikations-Anbieter noch l&#228;ngst nicht alle Daten gel&#246;scht. Ausnahmen best&#228;tigten die Regel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datenmengen im zweistelligen Terabyte-Bereich</strong></p>
<p>Der Branchenprimus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Telekom" target="_blank">Deutsche Telekom</a> seit bis voraussichtlich Anfang kommender Woche damit besch&auml;ftigt, die Datenmenge von 19 Terabyte zu vernichten, so ein einKonzernsprecher. Die Menge entspreche 4,85 Milliarden Seiten Text im DIN-A4-Format, berichtete FOCUS ONLINE am 10.03.2010:<br />
Der Telekom-Konkurrent <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vodafone" target="_blank">Vodafone</a> habe bereits Vollzug vermeldet - die Daten seien bis zum 5. M&auml;rz 2010 Freitag komplett und unwiederbringlich gel&ouml;scht worden.  <span id="more-10498"></span>Der Mobilfunk- und Festnetzbetreiber habe unmittelbar nach der Entscheidung aus Karlsruhe alle Ausk&uuml;nfte eingestellt und mit dem L&ouml;schen der Daten begonnen.<br />
Eine noch gr&ouml;&szlig;ere Datenmenge als die Telekom m&uuml;sse der Internet-Dienstleister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_Internet" target="_blank">United Internet</a> nach eigenen Angaben vernichten - 25 Terabyte.</p>
<p>Quelle: <strong>FOCUS ONLINE</strong>, 10.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/vorratsdaten-noch-laengst-nicht-alles-geloescht_aid_488409.html" target="_blank">Vorratsdaten / Noch l&auml;ngst nicht alles gel&ouml;scht</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>datensicherheit.de</strong>, 04.03.2010<br />
<a href="http://www.datensicherheit.de/aktuelles/nach-dem-urteil-des-bundesverfassungsgerichts-hat-loeschung-der-vorratsdaten-begonnen-10320" target="_blank"> Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat L&ouml;schung der Vorratsdaten begonnen / Deutsche Telekom benennt 19 Terabyte Daten</a></p>
<p><strong>Ueberwachungsdruck</strong> auf YouTube, 05.03.2010</p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/2MypAwgVTk8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2MypAwgVTk8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>Markus Lanz:</strong> Schluss mit Vorratsdatenspeicherung (1/3)</p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10498" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Vorratsdatenspeicherung: Löschung erst zum Teil umgesetzt" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EuGH-Urteil moniert Versto&#223; der Bundesrepublik gegen das EG-Datenschutzrecht</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/eugh-urteil-moniert-verstoss-bundesrepublik-gegen-eg-datenschutzrecht-10422</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Aufsichtsbehörden]]></category>

		<category><![CDATA[EG-Datenschutzrichtlinie]]></category>

		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof]]></category>

		<category><![CDATA[Landesregierungen]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Schaar]]></category>

		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie weit diese Unabh&#228;ngigkeit in der Praxis geht, war bisher indes umstritten. Der EuGH habe nun klargestellt, dass jedes Risiko einer Einflussnahme auf die objektive und unabh&#228;ngige Entscheidung der Datenschutzaufsichtsbeh&#246;rden vermieden werden m&#252;sse, so der Bundesbeauftragte f&#252;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datenschutz-Aufsichtsbeh&ouml;rden m&uuml;ssen ihre Aufgaben in v&ouml;lliger Unabh&auml;ngigkeit ausf&uuml;hren k&ouml;nnen</strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 09.03.2010]</strong> Die Datenschutzaufsicht &uuml;ber die Privatwirtschaft in Deutschland sei nicht unabh&auml;ngig und gen&uuml;ge den Anforderungen der EG-Datenschutzrichtlinie nicht, so der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof" target="_blank">Europ&auml;ische Gerichtshof</a> (EuGH) in seinem heutigen Urteil:<br />
Europarechtswidrig sei nicht nur die organisatorische Einbindung knapp der H&auml;lfte der Datenschutzaufsichtsbeh&ouml;rden f&uuml;r den nicht-&ouml;ffentlichen Bereich in die jeweiligen Innenministerien, sondern auch die Aufsicht der Landesregierungen &uuml;ber <span id="more-10422"></span>die Datenschutzbeh&ouml;rden.<br />
Der Bundesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schaar" target="_blank">Peter Schaar</a>, freut sich &uuml;ber diese klaren Worte des EuGH - dies sei eine deutliche St&auml;rkung des Datenschutzes. Nun sei Deutschland verpflichtet, alle Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um die Vertragsverletzung zu beseitigen. Auch wenn sich das Urteil direkt auf die Aufsichtsbeh&ouml;rden der L&auml;nder beziehe, werde auch zu untersuchen sein, welche weiteren Konsequenzen sich f&uuml;r die anderen Stellen erg&auml;ben, die &uuml;ber den Datenschutz wachten.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>Artikel 28</strong><br />
Kontrollstelle<br />
(1) Die Mitgliedstaaten sehen vor, da&szlig; eine oder mehrere &ouml;ffentliche Stellen beauftragt werden, die Anwendung der von den Mitgliedstaaten zur Umsetzung dieser Richtlinie erlassenen einzelstaatlichen Vorschriften in ihrem Hoheitsgebiet zu &uuml;berwachen.<br />
Diese Stellen nehmen die ihnen zugewiesenen Aufgaben in v&ouml;lliger Unabh&auml;ngigkeit wahr.<br />
</em><strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Quelle:</strong> Richtlinie 95/46/EG des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz nat&uuml;rlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr / Amtsblatt Nr. L 281 vom 23/11/1995 S. 0031 - 0050<em><br />
</em><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31995L0046:DE:HTML" target="_blank">http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31995L0046:DE:HTML</a></p>
<p>Die Datenschutz-Aufsichtsbeh&ouml;rden m&uuml;ssten ihre Aufgaben in v&ouml;lliger Unabh&auml;ngigkeit ausf&uuml;hren k&ouml;nnen, so die klare Forderung des Artikels 28 der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_95/46/EG_%28Datenschutzrichtlinie%29" target="_blank">EG-Datenschutzrichtlinie</a>. Wie weit diese Unabh&auml;ngigkeit in der Praxis geht, war bisher indes umstritten. Der EuGH habe nun klargestellt, dass jedes Risiko einer Einflussnahme auf die objektive und unabh&auml;ngige Entscheidung der Datenschutzaufsichtsbeh&ouml;rden vermieden werden m&uuml;sse, so Schaar.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>BfDI</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.bfdi.bund.de/DE/Oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/2010/12_EUGHUnabhaengigkeit.html" target="_blank"> Europ&auml;ischer Gerichtshof: Deutschland verst&ouml;&szlig;t gegen EG-Datenschutzrecht</a></p>
<p><strong>heise online</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Voellige-Unabhaengigkeit-der-Datenschutzaufsicht-zu-gewaehrleisten-Update-949673.html" target="_blank"> EuGH: &#8220;V&ouml;llige Unabh&auml;ngigkeit&#8221; der Datenschutzaufsicht zu gew&auml;hrleisten </a>[Update]</p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,682540,00.html" target="_blank"> Urteil gegen Deutschland / Europa befreit Datensch&uuml;tzer von politischem Druck</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10422" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in EuGH-Urteil moniert Verstoß der Bundesrepublik gegen das EG-Datenschutzrecht" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unklare Dienstplanung: Tower des Flughafens Leipzig-Altenburg ohne Fluglotse</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/unklare-dienstplanung-tower-des-flughafens-leipzig-altenburg-ohne-fluglotse-10417</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Dienstplanfehler]]></category>

		<category><![CDATA[Flughäfen]]></category>

		<category><![CDATA[Leipzig-Altenburg]]></category>

		<category><![CDATA[Panne]]></category>

		<category><![CDATA[Schönefeld]]></category>

		<category><![CDATA[Tower]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.datensicherheit.de/?p=10417</guid>
		<description><![CDATA[Panne auf dem Flughafen Leipzig-Altenburg - weil kein Fluglotse im Tower gewesen sei, habe eine Linienmaschine am 7. M&#228;rz 2010 nicht landen k&#246;nnen und nach Berlin-Sch&#246;nefeld ausweichen m&#252;ssen. Grund sei offenbar eine „unklare Dienstplanung“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ryanair-Maschine aus London musste nach Berlin-Sch&ouml;nefeld ausweichen</strong></p>
<p>Eine Panne auf dem Flughafen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leipzig-Altenburg_Airport" target="_blank">Leipzig-Altenburg</a> habe die Landung einer Linienmaschine aus London verhindert, meldete das heute.de magazin am 09.03.2010:<br />
Es sei kein Fluglotse im Tower gewesen. Schuld sei eine „unklare Dienstplanung“, so der zust&auml;ndige Regionalmanager der „Tower Company“, Markus Asmussen, zu dem Vorfall vom 7. M&auml;rz 2010. Damit habe er einen Bericht der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ostth%C3%BCringer_Zeitung" target="_blank">Ostth&uuml;ringer Zeitung</a> best&auml;tigt. <span id="more-10417"></span>Das Flugzeug der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ryanair" target="_blank">Ryanair</a> mit rund 300 Passagieren habe nach Berlin-Sch&ouml;nefeld ausweichen m&uuml;ssen</p>
<p>Quelle: <strong>heute.de magazin</strong>, 09.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8048096,00.html" target="_blank">Mayday, mayday: Kein Lotse im Tower / Dienstplanfehler verursacht Panne auf Flughafen</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>OTZ.de</strong>, 08.03.2010<br />
<a href="http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on7otzHOMHomNational40243&amp;zulieferer=otz&amp;kategorie=HOM&amp;rubrik=Homepage&amp;region=National&amp;auftritt=OTZ&amp;dbserver=1" target="_blank">Flugplatz Altenburg: Lotse fehlt</a></p>
<p><strong>datensicherheit.de</strong>, 03.03.2010<br />
<a href="http://www.datensicherheit.de/aktuelles/us-luftverkehrsbehoerde-faa-ermittelt-kinderstimme-soll-startgenehmigung-in-new-york-erteilt-haben-10306" target="_blank">US-Luftverkehrsbeh&ouml;rde FAA ermittelt: Kinderstimme soll Startgenehmigung in New York erteilt haben / Gewerkschaft der Fluglotsen verurteilt mutma&szlig;lichen Zwischenfall im Tower des JFK-Airports</a></p>
<p><strong>edacflyer</strong> auf YouTube, 12.11.2009</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/5hLJ8_Fow-s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5hLJ8_Fow-s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>Flughafen Altenburg</strong></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10417" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Unklare Dienstplanung: Tower des Flughafens Leipzig-Altenburg ohne Fluglotse" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ZDF: Am Morgen des 9. M&#228;rz 2010 offenbar halbst&#252;ndiger Totalausfall</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/zdf-am-morgen-des-9-maerz-2010-offenbar-halbstuendiger-totalausfall-10412</link>
		<comments>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/zdf-am-morgen-des-9-maerz-2010-offenbar-halbstuendiger-totalausfall-10412#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[3sat]]></category>

		<category><![CDATA[Ausfall]]></category>

		<category><![CDATA[heute]]></category>

		<category><![CDATA[medienmagazin.de]]></category>

		<category><![CDATA[Morgenmagazin]]></category>

		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grund sei bislang noch nicht bekannt. Die Systeme h&#228;tten jedenfalls in der Folge offenbar neu gestartet und nacheinander wieder hochgefahren werden m&#252;ssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge seien weder das ZDF noch 3sat zu empfangen gewesen</strong></p>
<p>Um 8:53 Uhr, mitten im „ZDF-Morgenmagazin“, sei Schluss gewesen, meldete das medienmagazin.de am 09.03.2010:<br />
Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ZDF" target="_blank">ZDF</a>-Programm sei ebenso wie 3sat auf allen Verbreitungswegen komplett ausgefallen. Neben den TV-Sendern seien auch die Websites zdf.de und heute.de zwischenzeitlich nicht zu erreichen gewesen. Der Grund sei bislang noch nicht bekannt. Die Systeme h&auml;tten jedenfalls in der Folge offenbar neu gestartet und nacheinander wieder hochgefahren werden m&uuml;ssen.<br />
Erst um 9:27 Uhr, also 34 Minuten sp&auml;ter, sei das ZDF &uuml;ber erste Verbreitungswege wieder auf Sendung gegangen.<br />
Reagieren habe auch die ARD m&uuml;ssen, die neben dem „Morgenmagazin“ in dieser Woche morgens auch die <span id="more-10412"></span>„heute“-Nachrichten des ZDF &uuml;bernehme. Weil das ZDF-Signal gefehlt habe, seien durch „Das Erste“ zun&auml;chst ein St&ouml;rungsbild und dann ersatzweise Trailer gezeigt worden, bis um 9:05 Uhr das eigene Programm gestartete worden sei.</p>
<p>Quelle: <strong>DWDL</strong>, 09.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.dwdl.de/story/25100/totalausfall_legte_das_zdf_ber_30_minuten_lahm/" target="_blank">AM DIENSTAGMORGEN / Totalausfall legte das ZDF &uuml;ber 30 Minuten lahm</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,682565,00.html" target="_blank">Blackout in Mainz / Kurzschl&uuml;sse legen alle ZDF-Programme lahm</a></p>
<p><strong>heise online</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stromausfall-sorgt-fuer-Blackout-beim-ZDF-949593.html" target="_blank">Stromausfall sorgt f&uuml;r Blackout beim ZDF</a></p>
<p><strong>DIGITAL fernsehen</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_889153.html" target="_blank"> Transponderausfall bei ZDF-Programmpaket / Am Dienstagmorgen ist es zu einem Transponderausfall f&uuml;r das ZDF Programmpaket ZDF Vision gekommen.</a></p>
<p><strong>medienhb.de</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://www.medienhb.de/artikel/216-kompletter-sendeausfall-aller-zdf-kanaele-auf-allen-verbreitungswegen" target="_blank"> 34 Minuten kompletter Sendeausfall beim ZDF - auf allen Verbreitungswegen</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10412" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in ZDF: Am Morgen des 9. März 2010 offenbar halbstündiger Totalausfall" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Libert&#228;re Plattform meldet Erhalt einer Daten-CD mit Informationen &#252;ber Politiker und Beh&#246;rdenvertreter</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/libertaere-plattform-meldet-erhalt-einer-daten-cd-mit-informationen-ueber-politiker-und-behoerdenvertreter-10403</link>
		<comments>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/libertaere-plattform-meldet-erhalt-einer-daten-cd-mit-informationen-ueber-politiker-und-behoerdenvertreter-10403#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Daten-CD]]></category>

		<category><![CDATA[Erhalt]]></category>

		<category><![CDATA[Konten]]></category>

		<category><![CDATA[Libertäre Plattform]]></category>

		<category><![CDATA[Nebeneinkünfte]]></category>

		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.datensicherheit.de/?p=10403</guid>
		<description><![CDATA[Die „Libert&#228;re Plattform“ versteht sich als ein Netzwerk von „konsequenten Liberalen“, die angetreten seien, das Profil der FDP zu sch&#228;rfen. Bei ihr sei am 5. M&#228;rz 2010 eine verbl&#252;ffende Sendung eingetroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Zeit Kl&auml;rung der rechtlichen Implikationen</strong></p>
<p>Der Briefumschlag mit dem Poststempel vom 3. Februar 2010, der an ein Mitglied der „Libert&auml;ren Plattform“ (LP) adressiert sei, habe eine CD mit der Aufschrift „Fin_Pol_Germany_2010“ enthalten, meldete die LP auf ihrer Website am 08.03.2010:<br />
Darauf enthalten seien Daten, die namentlich genannten deutschen Politikern und Beh&ouml;rdenmitarbeitern in- und ausl&auml;ndische Konten und Finanzinformationen zuordneten, so die LP. Warum ihr die Daten gesandt worden seien, sei bisher nicht ersichtlich. <span id="more-10403"></span>Nach einer oberfl&auml;chlichen Sichtung der Daten sei nach eigenen Angaben aber Folgendes erkennbar:</p>
<ul>
<li> Die CD enthalte Namen von Politikern und Beh&ouml;rdenmitarbeitern verschiedener Parteizugeh&ouml;rigkeit.</li>
<li>Aufgef&uuml;hrt seien neben in- und ausl&auml;ndischen Konten auch Nebeneink&uuml;nfte, Geldzuwendungen und Firmenbeteiligungen dritter Personen.</li>
<li>Die englische Bezeichnung der CD und die Dateinamen lie&szlig;en darauf schlie&szlig;en, dass die Daten nicht in Deutschland oder der Schweiz gesammelt worden seien.</li>
<li>Die Unterschiedlichkeit der Daten schlie&szlig;e eine einzige Datenquelle aus. Es sei davon auszugehen, dass die Daten zu einem noch nicht bekannten Zweck gezielt gesammelt worden seien und von jemandem, der Zugriff auf die Daten gehabt h&auml;tte, an die &Ouml;ffentlichkeit gegeben worden seien.</li>
<li>Es seien &uuml;berraschenderweise auch Namen von Politikern enthalten, die sich in der Diskussion um den Ankauf  der Schweizer Daten-CDs f&uuml;r einen Ankauf der gestohlenen Daten ausgesprochen h&auml;tten. Das lade zur Spekulation ein, ob die der LP zugesandten Daten vielleicht Informationen enthielten, die gezielt aus anderen Datensammlungen entfernt und nun von einem Mitwisser nach au&szlig;en gespielt worden seien.</li>
</ul>
<p>Die LP lasse sich derzeit durch einen Anwalt beraten, welche M&ouml;glichkeiten und rechtlichen Implikationen mit dem Erhalt der Daten-CD verbunden seien - die CD selbst sei einem Treuh&auml;nder zur sicheren Verwahrung &uuml;bergeben worden.</p>
<p>Quelle: <strong>libertaere-plattform.de</strong>, 08.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://libertaere-plattform.de/lp-erhaelt-finanzdaten-von-politikern/" target="_blank">Die Libert&auml;re Plattform erh&auml;lt CD mit Finanzinformationen deutscher Politiker</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>epulitv</strong> auf YouTube, 28.05.2009</p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/Dm4no5y5zkU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Dm4no5y5zkU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>Antib&uuml;rokraten im Gespr&auml;ch</strong></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10403" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Libertäre Plattform meldet Erhalt einer Daten-CD mit Informationen über Politiker und Behördenvertreter" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/libertaere-plattform-meldet-erhalt-einer-daten-cd-mit-informationen-ueber-politiker-und-behoerdenvertreter-10403/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Originalmanuskript der Relativit&#228;tstheorie von Albert Einstein zum ersten Mal ausgestellt</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/originalmanuskript-der-relativitaetstheorie-von-albert-einstein-zum-ersten-mal-ausgestellt-10396</link>
		<comments>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/originalmanuskript-der-relativitaetstheorie-von-albert-einstein-zum-ersten-mal-ausgestellt-10396#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeinen Relativitätstheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Jerusalem]]></category>

		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>

		<category><![CDATA[Papier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.datensicherheit.de/?p=10396</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftsgeschichte auf 46 Seiten - zum ersten Mal sei das Originalmanuskript der Relativit&#228;tstheorie von Albert Einstein komplett &#246;ffentlich zu sehen. Die Israelische Akademie der Wissenschaften stelle das Dokument f&#252;r kurze Zeit aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Manuskript-Blatt in einer einzelnen Vitrine unter kontrollierten Bedingungen ausgelegt</strong></p>
<p>Unterstrichene Passagen, L&ouml;schungen, Umformulierungen - an diesem Papier sei gearbeitet worden, das lasse sich erkennen. Zum ersten Mal &uuml;berhaupt sei das entscheidende Dokument zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie" target="_blank">Allgemeinen Relativit&auml;tstheorie</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein" target="_blank">Albert Einstein</a> derzeit komplett zu sehen, in einer Ausstellung in Israel. Gerade einmal drei Wochen sei die Ausarbeitung zu sehen, l&auml;nger wollten die Kuratoren den Schatz nicht hergeben, berichtete SPIEGEL ONLINE am 08.03.2010:<br />
Die Relativit&auml;tstheorie sei die Grundlage f&uuml;r unser Verst&auml;ndnis vom Universum, sage der Organisator der Ausstellung, Hanoch Gutfreund, Leiter des akademischen Komitees f&uuml;r das „Einstein-Archiv“ in Jerusalem. <span id="more-10396"></span>Wer sich das 46-seitige Manuskript ansehe, habe den Eindruck, dem bedeutenden Physiker bei seiner Arbeit &uuml;ber die Schultern schauen zu k&ouml;nnen, so Gutfreund.<br />
Bisher seien nur einzelne Seiten des 1916 in Berlin entstandenen Manuskripts in Ausstellungen gezeigt worden. Nun seien erstmals alle Seiten zu sehen. Um eine Besch&auml;digung des kostbaren Dokuments zu verhindern, sei jedes Manuskript-Blatt in einer einzelnen Vitrine ausgelegt, in der Temperatur und Luftfeuchtigkeit genau kontrolliert w&uuml;rden. Au&szlig;erdem sei das Licht im Ausstellungsraum stark ged&auml;mpft - und am 25. M&auml;rz 2010 gehe das Papier wieder zur&uuml;ck ins wohl geh&uuml;tete Archiv.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 08.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,682258,00.html" target="_blank">Relativit&auml;tstheorie / Einstein-Manuskript wird erstmals komplett gezeigt</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>The Hebrew University of Jerusalem</strong><br />
<a href="http://www.albert-einstein.org/.index3.html" target="_blank"> The Albert Einstein Archives</a></p>
<p><strong>g33kqu33n</strong> auf YouTube, 12.05.2007<br />
<strong></strong></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/CC7Sg41Bp-U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CC7Sg41Bp-U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>E=mc²: Einstein explains his famous formula</strong></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10396" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Originalmanuskript der Relativitätstheorie von Albert Einstein zum ersten Mal ausgestellt" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das gemeinsame Bezahlsystem d&#228;nischer Banken warnt vor gef&#228;lschten E-Mails</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/das-gemeinsame-bezahlsystem-daenischer-banken-warnt-vor-gefaelschten-e-mails-10391</link>
		<comments>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/das-gemeinsame-bezahlsystem-daenischer-banken-warnt-vor-gefaelschten-e-mails-10391#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>

		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>

		<category><![CDATA[Kontodaten]]></category>

		<category><![CDATA[PBS]]></category>

		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

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		<description><![CDATA[PBS mache darauf aufmerksam, dass PBS, Banken oder internationale Kreditkartenanbieter niemals E-Mails verschickten oder anriefen, um Kartennummer, PIN-Codes oder &#228;hnliche Angaben zu erbitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kriminelle Tricks zur Ausforschung von Kontodaten</strong></p>
<p>Dieser Tage lande in zahlreichen elektronischen Briefk&auml;sten in ganz D&auml;nemark eine Nachricht, die vorgebe, das gemeinsame Bezahlsystem der Banken in D&auml;nemark (PBS) als Absender zu haben. Die Empf&auml;nger der E-Mail bek&auml;men zu wissen, dass PBS „ein Problem mit Ihrem Konto“ entdeckt h&auml;tte, berichtete der nordschleswiger.dk am 07.03.2010:<br />
Die Absender b&auml;ten die Empf&auml;nger mit dieser Begr&uuml;ndung, ein Formular mit Adressdaten und Kontoangaben auszuf&uuml;llen. <span id="more-10391"></span>Die echten PBS-Mitarbeiter warnten davor, dieser Aufforderung zu folgen - wer eine solche E-Mail erhalte, beantworte sie nicht und &ouml;ffne auch nicht dass angeh&auml;ngte Dokument, schreibe PBS in einer Warnung.</p>
<p>Quelle: <strong>nordschleswiger.dk</strong>, 07.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/21122.asp?artid=20558" target="_blank">Warnung vor gef&auml;lschter PBS-E-Mail</a></p>
<p><strong> Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>PBS</strong><br />
<a href="http://www.pbs.dk/en/Pages/default.aspx" target="_blank"> beyond payments</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=10391" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Das gemeinsame Bezahlsystem dänischer Banken warnt vor gefälschten E-Mails" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/das-gemeinsame-bezahlsystem-daenischer-banken-warnt-vor-gefaelschten-e-mails-10391/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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