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	<title>datensicherheit.de Informationen zu Datenschutz und Datensicherheit</title>
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	<description>Datensicherheit und Datenschutz im Überblick</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:26:47 +0000</pubDate>
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		<title>Safer Internet Day 2012: Empfehlungen des BSI zur sicheren Konfiguration von Windows-PCs</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:26:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dabei soll der komplette Lebenszyklus eines PCs vom Kauf des Systems &#252;ber die Installation und Inbetriebnahme, den regelm&#228;&#223;igen Betrieb bis hin zur Entsorgung betrachtet werden. Mithilfe der BSI-Empfehlungen k&#246;nnten die Nutzer ihre Rechner unter einem aktuellen „Microsoft Windows“ so einrichten, dass eine weitgehend sichere Nutzung von Dienstleistungen &#252;ber das Internet m&#246;glich sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Publikation im Rahmen der neuen Reihe „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 03.02.2012]</strong> Anl&auml;sslich des europaweiten „Safer Internet Day“ am 7. Februar 2012 hat das Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von „Windows“-PCs ver&ouml;ffentlicht. Diese Empfehlungen sollen Anwendern konkrete Hilfestellungen bei der sicheren Konfiguration eines „Windows“-PCs f&uuml;r die private Nutzung sowie in einer zweiten Version f&uuml;r die Nutzung in kleinen Unternehmen bieten.<br />
Dabei soll der komplette Lebenszyklus eines PCs vom Kauf des Systems &uuml;ber die Installation und Inbetriebnahme, den regelm&auml;&szlig;igen Betrieb bis hin zur Entsorgung betrachtet werden. <span id="more-19680"></span>Mithilfe der BSI-Empfehlungen k&ouml;nnten die Nutzer ihre Rechner unter einem aktuellen „Microsoft Windows“ so einrichten, dass eine weitgehend sichere Nutzung von Dienstleistungen &uuml;ber das Internet m&ouml;glich sei.<br />
Viele n&uuml;tzliche Dienstleistungen wie Online-Banking, E-Commerce oder E-Government werden heute mit zunehmender Tendenz &uuml;ber das Internet abgerufen. Dabei werden trotz des verst&auml;rkten Einsatzes mobiler Endger&auml;te wie Smartphones oder Tablets die meisten Online-Services derzeit noch &uuml;berwiegend per PC oder Notebook von zu Hause aus genutzt.<br />
IT-Produkte und -Anwendungen bieten zudem heute eine Vielzahl von Konfigurationsm&ouml;glichkeiten, mit denen die Anwender das Produkt ihren individuellen Anforderungen gem&auml;&szlig; optimieren k&ouml;nnen – auch im Bereich der Sicherheit.<br />
Im Rahmen der neuen Reihe „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“ ver&ouml;ffentlicht das BSI daher in der Rubrik „Produktkonfiguration“ Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von ausgesuchten, g&auml;ngigen IT-Produkten und -Anwendungen. Dabei gehe es nicht um die Darstellung einer hundertprozentigen theoretischen Sicherheit, sondern vielmehr darum, in der Praxis die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit bei vertretbarem Aufwand zu erreichen, so das BSI.<br />
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung von Gesch&auml;fts- und Verwaltungsprozessen und somit einer zunehmenden Abh&auml;ngigkeit von Internet und Informationstechnologie (IT) ist das reibungslose Funktionieren dieser Informationstechnologie f&uuml;r Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ein Faktor von essentieller Bedeutung. Mit steigender Komplexit&auml;t der IT-Strukturen werden auch die Risiken und Bedrohungen durch Cyber-Angriffe immer komplexer und vielf&auml;ltiger. Daher hat sich das BSI zum Ziel gesetzt, im Rahmen der neuen Reihe „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“ der &Ouml;ffentlichkeit in loser Folge praxisorientierte, umsetzbare und effektive Handlungsempfehlungen f&uuml;r verschiedenste Themenfelder der Cyber-Sicherheit zur Verf&uuml;gung zu stellen und damit das Sicherheitsniveau in Deutschland zu erh&ouml;hen. Je nach Thema werden die Empfehlungen in die Kategorien „Pr&auml;vention“, „Reaktion“ oder „Produktkonfiguration“ eingeteilt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>BSI</strong><br />
<a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Aktuelles/Empfehlungen/csemp_20120302_empfehlungen.html" target="_blank">Start der neuen Reihe BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19680" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Safer Internet Day 2012: Empfehlungen des BSI zur sicheren Konfiguration von Windows-PCs" />]]></content:encoded>
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		<title>Gef&#228;lschte facebook-Profile: 97 Prozent der gef&#228;lschten Profile sind weiblich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:16:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zweck solcher falschen Identit&#228;ten sei es meist, die Anwender zum Klicken gef&#228;hrlicher Links zu verleiten oder „Social Spam“ zu verbreiten. Dr. Paul Judge, Chef der „Barracuda Labs“, stellte die Ergebnisse am 2. Februar 2012 auf dem „Kaspersky Threatpost Security Analyst Summit“ in Cancun, Mexiko, vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Untersuchung der „Barracuda Labs“ zeigt typische Eigenschaften gef&auml;lschter Identit&auml;ten auf</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 03.02.2012]</strong> Die Barracuda Labs sind der Frage nachgegangen, was echte facebook-Profile von falschen unterscheidet und wie man gef&auml;lschte Identit&auml;ten erkennen kann. Dazu haben sie nach eigenen Angaben mehr als 2.500 zuf&auml;llig ausgew&auml;hlte aktive facebook-Konten untersucht. Demnach seien gef&auml;lschte Profile fast immer weiblich, verwendeten durchschnittlich mehr als 30 Markierungen pro Foto, h&auml;tten im Mittel mehr als 700 Freunde und enthielten sehr oft die Behauptung, bisexuell zu sein…<br />
Zweck solcher falschen Identit&auml;ten sei es meist, die Anwender zum Klicken gef&auml;hrlicher Links zu verleiten oder „Social Spam“ zu verbreiten. Dr. Paul Judge, Chef der „Barracuda Labs“, stellte die Ergebnisse am 2. Februar 2012 auf dem „Kaspersky Threatpost Security Analyst Summit“ in Cancun, Mexiko, vor. <span id="more-19672"></span>Die „Barracuda Labs“ sind die Forschungsabteilung von Barracuda Networks, einem Hersteller von IT-Sicherheits-, Storage- und Networking-L&ouml;sungen.<br />
facebook, das diese Woche den Antrag f&uuml;r seinen B&ouml;rsengang eingereicht hat, ist ein wichtiges privates und gesch&auml;ftliches Kommunikationsmittel geworden und bek&auml;mpft kontinuierlich den Missbrauch seines Netzwerks.<br />
Dabei, so Dr. Judge, finde zwischen dem Netzwerk und denjenigen, die es f&uuml;r illegale Aktivit&auml;ten nutzen wollen, ein regelrechtes „Wettr&uuml;sten“ statt. Unter anderem habe facebook vor Kurzem eine Marketingfirma angeklagt, durch irref&uuml;hrende und t&auml;uschende Taktiken Spam zu verbreiten. Die neue Untersuchung der Barracuda Labs illustriert, wie Angreifer ihre Identit&auml;ten in Sozialen Netzwerken typischerweise gestalten.</p>
<p><div id="attachment_19673" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><a href="http://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/barracuda-labs_gefaelschtes-facebook-profil.jpg"><img class="size-large wp-image-19673    " style="margin-right: 15px;" src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/barracuda-labs_gefaelschtes-facebook-profil-207x1023.jpg" alt="Barracuda-labs Gefaelschtes-facebook-profil-207x1023 in Gefälschte facebook-Profile: 97 Prozent der gefälschten Profile sind weiblich" width="207" height="1023" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Barracuda Networks, M&uuml;nchen</p></div></p>
<p>Die Forschungsergebnisse haben die „Barracuda Labs“ auf einer Infografik<br />
zusammengestellt. <strong>Zu den Ergebnissen der Studie geh&ouml;rt u.a.:</strong></p>
<ul>
<li>Gef&auml;lschte Profile geben zu 97 Prozent vor, weiblich zu sein, w&auml;hrend ei echten Profilen nur 40 Prozent weiblich sind.</li>
<li>Von den gef&auml;lschten weiblichen Profilen enthalten 58 Prozent die Behauptung, bisexuell zu sein. Bei echten weiblichen Profilen ist dies nur bei sechs Prozent der Fall.</li>
<li>Gef&auml;lschte Profile haben durchschnittlich fast sechsmal so viel Freunde wie echte Anwender – im Mittel 726 Freunde gegen&uuml;ber 130.</li>
<li>Gef&auml;lschte Profile nutzen die M&ouml;glichkeit von Fotomarkierungen („Tags“) &uuml;ber einhundert Mal &ouml;fter als echte Anwender. Letztere vergeben im Durchschnitt nur f&uuml;r jedes vierte Foto einen Tag, gef&auml;lschte Profile dagegen 34 Tags f&uuml;r jedes einzelne Foto.</li>
</ul>
<p>Laut Dr. Judge nutzen Angreifer heute Funktionen wie „Likes“, Newsfeeds und Apps gezielt aus – also diejenigen Features, die facebook einst zum dominierenden Sozialen Netzwerk gemacht h&auml;tten. Gef&auml;lschte Profile seien ein hervorragender und billiger Weg, um immer und immer wieder sch&auml;dliche Links an Nutzer zu verbreiten. Wer mit gef&auml;lschten Profilen befreundet ist, setze sich au&szlig;erdem der unmittelbaren Gefahr aus, dass sein Konto gekapert wird. Die Angreifer nutzten daf&uuml;r Funktionen, die facebook-Anwendern eigentlich helfen sollten, bei Verlust der Login-Daten mit Hilfe von Freunden wieder Zugriff auf ihr Konto zu erhalten.<br />
Durch Analysen und unter Verwendung von Daten aus dem „Barracuda Profile Protector“ hat Barracuda eine „heuristische Engine“ entwickelt, die echte von falschen Profilen unterscheidet – „Barracuda Profile Protector“ ist ein Programm, das sch&auml;dliche Aktivit&auml;ten und gef&auml;hrliche Links auf facebook und twitter unterbindet; es ist kostenlos verf&uuml;gbar.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>profile protector By Barracuda Networks</strong><br />
<a href="http://profileprotector.com/" target="_blank">Stay Safe On Social Networks / Protect your Facebook and Twitter profiles from spam and viruses</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19672" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Gefälschte facebook-Profile: 97 Prozent der gefälschten Profile sind weiblich" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#228;dling f&#252;r erweiterungsf&#228;hige Browser: TREND MICRO warnt vor vergifteten Valentinsgr&#252;&#223;en</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/schaedling-fuer-erweiterungsfaehige-browser-trend-micro-warnt-vor-vergifteten-valentinsgruessen-19669</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Opfer w&#252;rden nicht nur in ihrem Surfverhalten &#252;berwacht, sondern mit unerw&#252;nschter Werbung „begl&#252;ckt“ und sollten obendrein noch ihre Mobilfunknummer preisgeben. Die Sicherheitsexperten erwarten in Zukunft vermehrt derartige Angriffe auf die immer beliebteren Browseralternativen zum „Internet Explorer“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>facebook-Nutzer sollen ausspioniert werden</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 01.02.2012]</strong> Cyber-Kriminellen bringen sich nach Erkenntnissen von TREND MICRO schon f&uuml;r den Valentinstag 2012 in Stellung:<br />
Ein j&uuml;ngst entdeckter Sch&auml;dling zum Fest der Verliebten hat facebook-Anwender im Visier und attackiert dabei vor allem diejenigen mit erweiterungsf&auml;higen Browsern wie „Google Chrome“ oder „Mozilla Firefox“. Die Opfer w&uuml;rden nicht nur in ihrem Surfverhalten &uuml;berwacht, sondern mit unerw&uuml;nschter Werbung „begl&uuml;ckt“ und sollten obendrein noch ihre Mobilfunknummer preisgeben. <span id="more-19669"></span>Die Sicherheitsexperten erwarten in Zukunft vermehrt derartige Angriffe auf die immer beliebteren Browseralternativen zum „Internet Explorer“.<br />
Die Infektion mit der Schadsoftware – einem Trojaner – beginnt demnach mit einem Eintrag auf der Pinnwand von facebook-Nutzern, in dem sie gebeten werden, Bilder zum Valentinstag in ihren Profilen zu installieren. Nach dem Anklicken des Eintrags werden die Nutzer auf eine Seite umgeleitet, von der dann der Sch&auml;dling heruntergeladen wird.<br />
Dieser installiert sich als Browser-Erweiterung mit dem Namen „Facebook Improvement Facebook.com“. Diese b&ouml;sartige Software, die auf den ersten Blick nicht von einer legitimen Browser-Erweiterung zu unterscheiden sei, &uuml;berwache das Surfverhalten der Opfer und liefere ihnen frei Haus unerw&uuml;nschte Werbeeinblendungen. Dar&uuml;ber hinaus leiteten sie die Anwender auf eine Umfrageseite weiter, auf der sie ihre Handynummer angeben sollten; Nutzer des „Internet Explorer“ w&uuml;rden direkt auf die Umfrageseite geleitet.<br />
Die Nutzer sollten daher misstrauisch sein, wenn sie zum Installieren von Plug-Ins unbekannter Herkunft aufgefordert werden und dar&uuml;ber hinaus Sicherheitssoftware einsetzen, die Reputationsdienste zur Bewertung von Webseiten und Dateien verwenden, r&auml;t TREND MICRO.</p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19669" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Schädling für erweiterungsfähige Browser: TREND MICRO warnt vor vergifteten Valentinsgrüßen" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8MAN Logga dokumentiert Zugriffe auf Verzeichnisebene</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/8man-logga-dokumentiert-zugriffe-auf-verzeichnisebene-19666</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Zugriff]]></category>

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		<description><![CDATA[„8MAN Logga“ registriert alle Zugriffe auf ausgew&#228;hlte Verzeichnisse des Dateiservers und speichert diese Daten. Damit l&#228;sst sich belegen, wer wann welche Aktionen wie das Lesen, Ver&#228;ndern, Erzeugen oder L&#246;schen von Dateien ausgef&#252;hrt hat. Feststellen l&#228;sst sich beispielsweise nicht nur, ob und durch wen eventuell unerlaubte Zugriffe stattgefunden haben, sondern auch, wer wann bestimmte Dateien ge&#228;ndert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Add-On zur Risikominimierung und vereinfachter Erf&uuml;llung von Compliance-Vorgaben</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 29.01.2012]</strong> Die protected-networks.com GmbH in Berlin, ein f&uuml;hrender Spezialist im Bereich des Berechtigungsmanagements in IT-Infrastrukturen, hat ihre Softwarel&ouml;sung „8MAN“ zur Analyse und Kontrolle aller Zugriffsrechte innerhalb der „Windows“-Server-Umgebung weiter ausgebaut:<br />
Ab sofort ist der „8MAN Logga“ als Add-On verf&uuml;gbar, das es erlaubt, die tats&auml;chlichen Zugriffe auf Ordner und Dateien zu &uuml;berwachen.<br />
Risikominimierung, vertragliche Verpflichtungen oder regulative Vorgaben sind Gr&uuml;nde, warum es nicht ausreichend ist, Zugriffe stringent zu trennen, sondern diese auch zu kontrollieren. <span id="more-19666"></span>Unternehmen werden mit „8MAN“ in der Lage versetzt, ein transparentes Berechtigungsmanagement durchzuf&uuml;hren, in dem sich jederzeit der aktuelle Stand der Rechtevergabe f&uuml;r Mitarbeiter und Mitarbeitergruppen abrufen, kontrollieren und aktualisieren l&auml;sst. Zus&auml;tzlich wird es nun mittels „8MAN Logga“ m&ouml;glich, tats&auml;chliche Zugriffe auf digital gespeicherte Informationen nachweislich zu dokumentieren.<br />
„8MAN Logga“ registriert alle Zugriffe auf ausgew&auml;hlte Verzeichnisse des Dateiservers und speichert diese Daten. Damit l&auml;sst sich belegen, wer wann welche Aktionen wie das Lesen, Ver&auml;ndern, Erzeugen oder L&ouml;schen von Dateien ausgef&uuml;hrt hat. Feststellen l&auml;sst sich beispielsweise nicht nur, ob und durch wen eventuell unerlaubte Zugriffe stattgefunden haben, sondern auch, wer wann bestimmte Dateien ge&auml;ndert hat. Bei der Reporterstellung machen definierbare Zeitr&auml;ume es einfacher, sich gezielt einen &Uuml;berblick zu verschaffen. Damit stellt der „8MAN Logga“ eine sinnvolle Erg&auml;nzung zum bisherigen Funktionsumfang der Berechtigungsmanagementl&ouml;sung dar. Das Add-On hilft so beispielsweise, die „Segregation of Duties“ nachweislich belegen zu k&ouml;nnen oder nach einem Datenverlust die tats&auml;chlichen Zugriffe auf das fragliche Verzeichnis zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dadurch lassen sich Risiken minimieren und der Schutz f&uuml;r sensible Daten, wie Forschungspl&auml;ne, b&ouml;rsenrelevante Zahlen oder Kundendaten, erh&ouml;hen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>protected-networks.com</strong><br />
<a href="http://www.protected-networks.com/de/content/8man-logga" target="_blank">8MATE LOGGA: FILESERVER&Uuml;BERWACHUNG MIT 8MAN EFFIZIENT UMSETZTEN!</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19666" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in 8MAN Logga dokumentiert Zugriffe auf Verzeichnisebene" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anl&#228;sslich des 6. Europ&#228;ischen Datenschutztags werden Zweifel an der Vorratsdatenspeicherung artikuliert</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/anlaesslich-des-6-europaeischen-datenschutztags-werden-zweifel-an-der-vorratsdatenspeicherung-artikuliert-19664</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

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		<category><![CDATA[Dagmar Hartge]]></category>

		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>

		<category><![CDATA[Europäischer Datenschutztag]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Schaar]]></category>

		<category><![CDATA[Thomas Petri Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Nachweis der Erforderlichkeit sei eine wesentliche Voraussetzung daf&#252;r, dass die Richtlinie zur „Vorratsdatenspeicherung“ im Einklang mit Artikel 8 Europ&#228;ische Grundrechtecharta steht. Solange dieser Nachweis nicht erbracht sei, d&#252;rfe es keine „Vorratsdatenspeicherung“ geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dagmar Hartge, Peter Schaar und Dr. Thomas Petri fordern Nachweis der Erforderlichkeit</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 27.01.2012]</strong> Dagmar Hartge, Vorsitzende der „Datenschutzkonferenz 2012“ und Landesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz und f&uuml;r das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg, Peter Schaar, der Bundesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, und Dr. Thomas Petri, Der Bayerische Landesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz, weisen darauf hin, dass die Erforderlichkeit einer mindestens sechsmonatigen „Vorratsdatenspeicherung“ nach wie vor nicht nachgewiesen sei.<br />
Mittlerweile setze sich sogar ein interner Bericht der EU-Kommission vom 15. Dezember 2011 kritisch mit der aktuellen EU-Richtlinie zur „Vorratsdatenspeicherung“ auseinander.<br />
Wer eine „Vorratsdatenspeicherung“ bef&uuml;rwortet, m&uuml;sse wegen des damit verbundenen tiefgreifenden grundrechtlichen Eingriffs in die Kommunikationsfreiheit konkret belegen k&ouml;nnen, bei welchen Straftaten welche Daten wie lange und unter welchen technischen Rahmenbedingungen unbedingt gespeichert werden m&uuml;ssten, um das Ziel einer effektiven Strafverfolgung sicherzustellen.<br />
Dieser Nachweis der Erforderlichkeit sei eine wesentliche Voraussetzung daf&uuml;r, dass die Richtlinie zur „Vorratsdatenspeicherung“ im Einklang mit Artikel 8 Europ&auml;ische Grundrechtecharta steht. <span id="more-19664"></span>Solange dieser Nachweis nicht erbracht sei, d&uuml;rfe es keine „Vorratsdatenspeicherung“ geben, so Dr. Thomas Petri anl&auml;sslich des „6. Europ&auml;ischen Datenschutztages 2012“.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Virtuelles Datenschutzb&uuml;ro</strong>, 27.01.2012<br />
<a href="http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5248" target="_blank">BayLfD: 6. Europ&auml;ischer Datenschutztag - Veranstaltung in Berlin und im Livestream zum Thema &#8220;Vorratsdatenspeicherung&#8221;</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19664" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Anlässlich des 6. Europäischen Datenschutztags werden Zweifel an der Vorratsdatenspeicherung artikuliert" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TechnologieRegion Karlsruhe: KA-IT-Si kooperiert mit dem KIT und dem KASTEL</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/technologieregion-karlsruhe-ka-it-si-kooperiert-mit-dem-kit-und-dem-kastel-19661</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Alan Turing]]></category>

		<category><![CDATA[Enigma]]></category>

		<category><![CDATA[KA-IT-Si]]></category>

		<category><![CDATA[KASTEL]]></category>

		<category><![CDATA[KIT]]></category>

		<category><![CDATA[Kryptographie zum Anfassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonderer H&#246;hepunkt der ersten Kooperationsveranstaltung war die Ausstellung zahlreicher seltener historischer Verschl&#252;sselungsmaschinen, die speziell f&#252;r diesen Anlass aus mehreren Sammlungen kombiniert wurden. Pr&#228;sentiert wurden unter anderem eine „Enigma“ und eine Maschine, wie sie in den 1960er-Jahren in der deutschen Botschaft in Moskau verwendet wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste gemeinsame Veranstaltung am 26. Januar 2012 bot „Kryptographie zum Anfassen“</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 27.01.2012]</strong> Die Karlsruher IT-Sicherheitsiniative (KA-IT-Si) widmet sich seit ihrer Gr&uuml;ndung Anfang 2001 dem Ziel, Mitarbeiter und F&uuml;hrungskr&auml;fte in Unternehmen und Beh&ouml;rden in der „TechnologieRegion Karlsruhe“ f&uuml;r die Risiken mangelnder IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Seitdem hat sie sich zu einer anerkannten Plattform f&uuml;r Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch entwickelt, deren Veranstaltungen von Experten und Verantwortlichen aus ganz Deutschland besucht werden.<br />
Ab 2012 wird die Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie (KIT) und dem im Oktober 2011 er&ouml;ffneten Kompetenzzentrum f&uuml;r Angewandte Sicherheits-Technologie (KASTEL) die KA-IT-Si inhaltlich bereichern. <span id="more-19661"></span>Ziel ist es, den Wissenstransfer zum Thema IT-Sicherheit zwischen Forschung und  Industrie zu verbessern.<br />
Die erste gemeinsame Veranstaltung am 26. Januar 2012 widmete sich anl&auml;sslich des 100. Geburtstages des britischen Mathematikers und Kryptoanalytikers Alan Turing, dessen historischer Verdienst das erfolgreiche Knacken der deutschen Verschl&uuml;sselungsmaschine „Enigma“ im Zweiten Weltkrieg war, H&ouml;hepunkten der Kryptographiegeschichte. Mehr als 100 Teilnehmer verfolgten die Einf&uuml;hrungsvortr&auml;ge der beiden Referenten Prof. Dr. J&ouml;rn M&uuml;ller-Quade (KIT) und Dirk Fox (Secorvo Security Consulting GmbH), die nach einer kurzen Retrospektive auf die Entwicklung der Verschl&uuml;sselungstechnik von ihren Anf&auml;ngen bis in das 20. Jahrhundert die Funktionsweise und geschichtliche Bedeutung der ersten Kryptomaschinen erl&auml;uterten. Diese spielten nicht nur im Verlauf des Zweiten Weltkriegs eine entscheidende Rolle, sondern waren Ausl&ouml;ser der wegweisenden Arbeiten Alan Turings zur Entwicklung des Computers.<br />
Besonderer H&ouml;hepunkt der Kooperationsveranstaltung war die anschlie&szlig;ende Ausstellung zahlreicher seltener historischer Verschl&uuml;sselungsmaschinen, die speziell f&uuml;r diesen Anlass aus mehreren Sammlungen kombiniert wurden. Pr&auml;sentiert wurden unter anderem eine „Enigma“ und eine Maschine, wie sie in den 1960er-Jahren in der deutschen Botschaft in Moskau verwendet wurde. Die Sammler erg&auml;nzten die Einf&uuml;hrungsvortr&auml;ge um viele Details und historische Anekdoten rund um den Einsatz, die Kryptoanalyse und die sp&auml;tere Restaurierung einzelner St&uuml;cke der Sammlungen.<br />
Die n&auml;chste Veranstaltung der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative zum Thema „Sichere Softwareentwicklung“ soll am 1. M&auml;rz 2012 im „Schlosshotel Karlsruhe“ stattfinden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative</strong><br />
<a href="http://www.ka-it-si.de/events/detail.php?veranstaltungid=821862020" target="_blank">01.03.2012 | Sichere Softwareentwicklung</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19661" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in TechnologieRegion Karlsruhe: KA-IT-Si kooperiert mit dem KIT und dem KASTEL" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenflut k&#246;nnte Effektivit&#228;t strafrechtlicher Ermittlungsarbeit eher erschweren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

		<category><![CDATA[BfDI]]></category>

		<category><![CDATA[Daten]]></category>

		<category><![CDATA[Ermittlungsbehörden]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Schaar]]></category>

		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beh&#246;rden h&#228;tten in den letzten Jahren vielf&#228;ltige neue Dateien angelegt und ihnen seien Befugnisse einger&#228;umt worden, auf vorhandene Datenbest&#228;nde zuzugreifen, sie elektronisch auszuwerten oder zu verkn&#252;pfen. Angesichts dieser Sachlage h&#228;lt es Peter Schaar f&#252;r wichtiger denn je, die Befugnisse zur digitalen &#220;berwachung kritisch zu hinterfragen, statt sie st&#228;ndig auszuweiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter Schaar r&auml;t, Befugnisse zur digitalen &Uuml;berwachung kritisch zu hinterfragen, statt sie st&auml;ndig auszuweiten</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 26.01.2012]</strong> Manche Sicherheitspolitiker beklagen, dass Computer, Internet und Mobiltelefonie Kriminellen den Weg ebneten – zugleich seien die Sicherheitsbeh&ouml;rden blind und taub. Wegen der Fl&uuml;chtigkeit von Verbindungsdaten der Telekommunikation g&auml;be es keine digitalen Spuren, um Straftaten aufzukl&auml;ren oder Gefahren vorzubeugen&#8230; Angesichts dieses Szenarios erscheine es nur folgerichtig, wenn immer neue Dateien gefordert und eingerichtet, Verpflichtungen zur Vorratsdatenspeicherung (wieder) eingef&uuml;hrt und &Uuml;berwachungsbefugnisse ausgeweitet werden – aber diese Pr&auml;missen stimmten nicht, betont der Bundesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, in einer aktuellen Stellungnahme:<br />
Im Regelfall gebe es sehr wohl jede Menge digitaler Spuren. Den Ermittlungsbeh&ouml;rden st&uuml;nden durch die Digitalisierung der Telekommunikation, die fl&auml;chendeckende Verbreitung von Mobiltechnik, Soziale Netzwerke und neue Kommunikationsdienste heute unvergleichlich mehr Daten zur Verf&uuml;gung als jemals zuvor, erl&auml;utert Schaar. <span id="more-19658"></span>So speicherten Telekommunikationsunternehmen Verbindungsdaten von Telefonkunden f&uuml;r Wochen und Monate, und zwar &uuml;berwiegend zu Abrechnungszwecken. Auch ohne Vorratsdatenspeicherung w&uuml;rden immer mehr Daten &uuml;ber uns alle gespeichert. Von Polizeipraktikern h&ouml;re man sogar die Beschwerde, dass es angesichts der Vielzahl digitaler Spuren zunehmend schwieriger sei, die relevanten Informationen zu erkennen.<br />
Zudem h&auml;tten Beh&ouml;rden in den letzten Jahren vielf&auml;ltige neue Dateien angelegt und ihnen seien Befugnisse einger&auml;umt worden, auf vorhandene Datenbest&auml;nde zuzugreifen, sie elektronisch auszuwerten oder zu verkn&uuml;pfen. Angesichts dieser Sachlage h&auml;lt Schaar es f&uuml;r wichtiger denn je, die Befugnisse zur digitalen &Uuml;berwachung kritisch zu hinterfragen, statt sie st&auml;ndig auszuweiten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Datenschutz FORUM</strong>, 26.01.2012<br />
<a href="https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?3002-Sicherheitsbehrrden-knnnen-heute-mehr-als-je-zuvor-...-aber-wissen-sie-auch-mehr" target="_blank">Peter Schaar, BfDI / Sicherheitsbeh&ouml;rden k&ouml;nnen heute mehr als je zuvor &#8230; aber wissen sie auch mehr?</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19658" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Datenflut könnte Effektivität strafrechtlicher Ermittlungsarbeit eher erschweren" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reform des EU-Datenschutzrechts gibt Hoffnung auf verbesserten Datenschutz in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[EU]]></category>

		<category><![CDATA[Novelle]]></category>

		<category><![CDATA[Verbesserung]]></category>

		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, sich „vehement“ in den anstehenden Verhandlungen f&#252;r den Datenschutz als B&#252;rger- und Verbraucherrecht einzusetzen und „f&#252;r ein hohes Niveau zu streiten“. Er will sich im Verbund mit den europ&#228;ischen Verbraucherorganisationen daf&#252;r einsetzen, dass das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung endlich auch im digitalen Zeitalter ankommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mahnung des verbraucherzentrale Bundesverbands, der Verw&auml;sserung des vorliegenden Entwurfs energisch zu begegnen</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 25.01.2012]</strong> Laut dem verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) werde es zu einer Verbesserung des Datenschutzes in Europa kommen:<br />
So jedenfalls bewertet der vzbv die am 25. Januar 2012 von der EU-Kommission vorgelegte Novelle des EU-Datenschutzrechts. Wie weitreichend die Verbesserungen sein werden, h&auml;nge laut vzbv nun auch davon ab, wie offensiv sich Deutschland gegen eine Verw&auml;sserung des Entwurfs stemme.<br />
Wesentliche Forderungen der Verbraucher- und Datensch&uuml;tzer seien jedenfalls enthalten. Insbesondere international agierende Unternehmen w&uuml;rden sich an EU-Recht ausrichten m&uuml;ssen.<br />
Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, sich „vehement“ in den anstehenden Verhandlungen f&uuml;r den Datenschutz als B&uuml;rger- und Verbraucherrecht einzusetzen und „f&uuml;r ein hohes Niveau zu streiten“. <span id="more-19654"></span>Er will sich im Verbund mit den europ&auml;ischen Verbraucherorganisationen daf&uuml;r einsetzen, dass das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung endlich auch im Digitalen Zeitalter ankommt.<br />
In einer &Uuml;bersicht auf seiner Website stellt der vzbv auf Grundlage einer ersten Pr&uuml;fung einige der wesentlichen positiven und negativen Regulierungsvorschl&auml;ge vor, um darzustellen, welche Punkte seines Erachtens erfreulich sind, welche Stellen hingegen kritisch und wo noch Handlungsbedarf besteht…</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>verbraucherzentrale Bundesverband</strong><br />
<a href="http://www.vzbv.de/8661.htm " target="_blank">Hoffnung auf verbesserten Datenschutz in Europa / Reform des EU-Datenschutzrechts</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19654" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Reform des EU-Datenschutzrechts gibt Hoffnung auf verbesserten Datenschutz in Europa" />]]></content:encoded>
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		<title>Aktueller EU-Verordnungsentwurf f&#252;r den Datenschutz: BITKOM fordert Nachbesserungen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Branche]]></category>

		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Dieter Kempf]]></category>

		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>

		<category><![CDATA[EU]]></category>

		<category><![CDATA[Nachbesserungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem BITKOM zufolge sollte die EU-Gesetzgebung noch st&#228;rker dazu genutzt werden, neben den Rechten der B&#252;rger auch den EU-Binnenmarkt zu st&#228;rken. Dies sei wichtig, um innerhalb Europas einen gleichberechtigten Wettbewerb zu schaffen und europ&#228;ischen Datenschutz-Vorstellungen auch international Bedeutung zu verschaffen – dieser Ansatz kommt dem BITKOM bisher zu kurz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Modernisierung statt Versch&auml;rfung sollte Freiheitsrechte und Schutzbedarf im Internet in Einklang bringen</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 25.01.2012]</strong> Der BITKOM spricht sich f&uuml;r eine Vereinheitlichung des Datenschutzes in Europa aus und fordert Verbesserungen an dem am 25. Januar 2012 vorgelegten Entwurf f&uuml;r eine EU-Datenschutzverordnung:<br />
Es sei h&ouml;chste Zeit, den Datenschutz EU-weit zu harmonisieren, so BITKOM-Pr&auml;sident Prof. Dieter Kempf. Der am 25. Januar 2012 vorgelegte Verordnungsentwurf sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem international einheitlich hohen Datenschutzniveau. Das Internet und moderne Gesch&auml;ftsmodelle machten an den Grenzen Deutschlands nun mal nicht Halt.<br />
Als besonders positiv bewertet es der BITKOM, dass der Entwurf eine st&auml;rkere Abstimmung der europ&auml;ischen Datenschutzbeh&ouml;rden vorsieht, damit die neuen Vorschriften einheitlich ausgelegt werden. Zudem setze die Kommission auf die Selbstregulierung der Wirtschaft als Erg&auml;nzung zu Gesetzen und st&auml;rke die betrieblichen Datenschutzbeauftragten.<br />
Kritik hingegen &uuml;bt BITKOM an der Ausweitung des Einwilligungsprinzips, wodurch Internetnutzer k&uuml;nftig in zahlreichen Einzelf&auml;llen eine jeweils gesonderte Zustimmung zur Datenverarbeitung geben m&uuml;ssen. <span id="more-19651"></span>Es sei nur auf den ersten Blick verbraucherfreundlich, f&uuml;r alles und jedes eine gesonderte Einwilligung zu verlangen, und sei es noch so nachrangig, erkl&auml;rt Professor Kempf. Mit einem solchen Ansatz w&uuml;rde das Web indes zu einem „Hindernisparcours“ umgebaut. Zwar seien einige problematische Vorgaben aus ersten Entw&uuml;rfen offenbar &uuml;berarbeitet worden, insgesamt w&uuml;rden die Bedingungen f&uuml;r die Datenverarbeitung jedoch erschwert. Was wir br&auml;uchten, sei laut Professor Kempf keine Versch&auml;rfung des europ&auml;ischen Datenschutzrechts &uuml;ber das in Deutschland geltende, ohnehin sehr hohe Niveau hinaus – wir br&auml;uchten eine Modernisierung, die Freiheitsrechte und Schutzbedarf im Internet in Einklang bringe. Die jetzt vorgelegte Verordnung schie&szlig;e in vielen Bereichen &uuml;ber das Ziel hinaus.<br />
Dem BITKOM zufolge sollte die EU-Gesetzgebung noch st&auml;rker dazu genutzt werden, neben den Rechten der B&uuml;rger auch den EU-Binnenmarkt zu st&auml;rken. Dies sei wichtig, um innerhalb Europas einen gleichberechtigten Wettbewerb zu schaffen und europ&auml;ischen Datenschutz-Vorstellungen auch international Bedeutung zu verschaffen – dieser Ansatz kommt dem BITKOM bisher zu kurz. Wir br&auml;uchten einen ausgewogenen Rechtsrahmen, der Freiheit f&uuml;r Innovationen und unternehmerisches Handeln lasse und gleichzeitig Grenzen setze, um Missbrauch von Daten zuverl&auml;ssig zu verhindern, schlie&szlig;t Professor Kempf.</p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19651" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Aktueller EU-Verordnungsentwurf für den Datenschutz: BITKOM fordert Nachbesserungen" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Security and Privacy: Neuer internationaler Master-Studiengang</title>
		<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/security-and-privacy-neuer-internationaler-master-studiengang-19646</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

		<category><![CDATA[EIT ICT Labs]]></category>

		<category><![CDATA[Master]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Backes]]></category>

		<category><![CDATA[Security and Privacy]]></category>

		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>

		<category><![CDATA[Universität des Saarlandes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.datensicherheit.de/?p=19646</guid>
		<description><![CDATA[Fast die H&#228;lfte der Internetnutzer war schon von Hacker-Angriffen und b&#246;sartiger Software betroffen. Laut Bundesverband BITKOM stiegen die durch Cyber-Kriminalit&#228;t verursachten Sch&#228;den auf rund 60 Millionen Euro im Jahr 2010 – die Dunkelziffer d&#252;rfte noch viel h&#246;her liegen. Um neue Sicherheitsprobleme und Angriffsszenarien zu erkennen und abzuwehren, sind Experten gefragt, die sich mit den komplexen Strukturen der Informationstechnologie auskennen. Hierf&#252;r hat das Europ&#228;ische Innovations- und Technologieinstituts (EIT) ein internationales „Master“-Programm ins Leben gerufen, das die Informationssicherheit und den Schutz der Privatsph&#228;re als Ziel hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Center for IT Security, Privacy and Accountability“ (CISPA) der Saar-Uni ist &uuml;ber Prof. Dr. Michael Backes mit in das neue Programm eingebunden</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[datensicherheit.de, 24.01.2012]</strong> Alle Bereiche unseres t&auml;glichen Lebens w&uuml;rden immer st&auml;rker digitalisiert und vernetzt. Die Internet-Kaufh&auml;user und das Online-Banking seien mittlerweile recht sicher, aber Soziale Netzwerke zum Beispiel b&ouml;ten Internet-Kriminellen h&auml;ufig Einfallstore. Um den einzelnen Nutzer besser abzusichern, ben&ouml;tige man grundlegend neue Ans&auml;tze, sagt Michael Backes, Professor f&uuml;r Informationssicherheit und Kryptographie an der Universit&auml;t des Saarlandes. <span id="more-19646"></span>Das neue „Master“-Programm „Security and Privacy“ solle daf&uuml;r eine fundierte theoretische Ausbildung bieten und gleichzeitig den Studenten Grundkenntnisse des Unternehmertums vermitteln:<br />
Sie wollten Spezialisten ausbilden, die sp&auml;ter selbst Firmen gr&uuml;nden und dann neue Sicherheitstechnologien vermarkten, erl&auml;utert Professor Backes, der das vom Bundesforschungsministerium gef&ouml;rderte Kompetenzzentrum f&uuml;r IT-Sicherheit (CISPA) in Saarbr&uuml;cken leitet.</p>
<p><div id="attachment_19647" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/master-studiengang_security-and-privacy_micheal-backes.jpg"><img class="size-full wp-image-19647" src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/master-studiengang_security-and-privacy_micheal-backes.jpg" alt="Master-studiengang Security-and-privacy Micheal-backes in Security and Privacy: Neuer internationaler Master-Studiengang" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Langhorst, Universit&auml;t des Saarlandes</p></div></p>
<p><strong>Prof. Dr. Michael Backes:</strong> Leiter des vom Bundesforschungsministerium gef&ouml;rderten Kompetenzzentrums f&uuml;r IT-Sicherheit (CISPA) in Saarbr&uuml;cken</p>
<p>Die Bewerber f&uuml;r das neue „Master“-Programm m&uuml;ssen sich einer starken Konkurrenz stellen. Nur 30 Studenten werden pro Jahrgang und Studiengang zugelassen. Das erste Jahr verbringen die Teilnehmer an der Technischen Universit&auml;t Berlin oder in Trento (Italien). Danach k&ouml;nnen sie zwischen Saarbr&uuml;cken und vier weiteren europ&auml;ischen Universit&auml;ten w&auml;hlen. Dadurch werden pro Jahrgang k&uuml;nftig etwa zehn Studenten ihren Abschluss an der Saar-Uni machen. In Saarbr&uuml;cken ist das „Master“-Programm eng an das neue Forschungsinstitut CISPA angebunden. Die Teilnehmer w&uuml;rden nicht nur f&uuml;hrende wissenschaftliche Institutionen zur Informationssicherheit in Europa kennenlernen, sondern auch fr&uuml;hzeitig Kontakt zu renommierten Wirtschaftsunternehmen erhalten, die sichere Informationssysteme entwickelten, sagt Professor Backes, der auch eine Forschergruppe am Max-Planck-Institut f&uuml;r Softwaresysteme leitet. Sein Ziel sei es, nicht nur die Privatsph&auml;re der Nutzer besser zu sch&uuml;tzen und Online-Gesch&auml;fte sicherer zu gestalten, sondern auch die Verantwortlichkeit im Internet klarer zu regeln. Der Nutzer eines IT-Systems m&uuml;sse f&uuml;r sein unrechtm&auml;&szlig;iges Handeln st&auml;rker zur Verantwortung gezogen werden. So sollte man die M&ouml;glichkeit erhalten, Betr&uuml;ger von Seiten eines Internet-Auktionshauses aus automatisch zu sperren, selbst wenn diese durch Angabe eines falschen Namens nicht direkt zu ermitteln seien, erl&auml;utert der Informatiker.<br />
Das Konsortium „EIT ICT Labs“, das den „Master“-Studiengang aufgelegt hat, ist ein Zusammenschluss von Forschungsinstituten, die das Ziel haben, die Informations- und Kommunikationstechnologien in Europa voranzubringen. In Saarbr&uuml;cken z&auml;hlen die Universit&auml;t des Saarlandes, das Max-Planck-Institut f&uuml;r Informatik sowie das Deutsche Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz (DFKI) zu dem europ&auml;ischen Netzwerk. Das „Center for IT Security, Privacy and Accountability“ (CISPA) der Saar-Uni ist &uuml;ber Professor Backes mit eingebunden. Die Bewerbungsfrist f&uuml;r das kommende Wintersemester endet bereits am 15. Februar 2012.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>IS&amp;C Information Security and Cryptography Group</strong><br />
<a href="http://www.infsec.cs.uni-saarland.de/eitict-master/" target="_blank">New: International Master Programme</a></p>
<p><strong>EIT ICT LABS MASTER SCHOOL</strong><br />
<a href="http://eitictlabs.masterschool.eu/ " target="_blank">APPLY HERE</a></p>
 <img src="http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19646" width="1" height="1" style="display: none;" alt=" in Security and Privacy: Neuer internationaler Master-Studiengang" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/security-and-privacy-neuer-internationaler-master-studiengang-19646/feed</wfw:commentRss>
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