Erfolg – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Fri, 05 Sep 2025 17:07:36 +0000 de hourly 1 Autonomes Fahren Made in Germany – Deutschland könnte Vorreiter bei hochautomatisierten Fahrzeugen werden https://www.datensicherheit.de/autonomes-fahren-made-in-germany-deutschland-vorreiter-hochautomatisiert-fahrzeugen https://www.datensicherheit.de/autonomes-fahren-made-in-germany-deutschland-vorreiter-hochautomatisiert-fahrzeugen#respond Sat, 06 Sep 2025 22:07:20 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=50021 TÜV Rheinland sieht deutsche Automobilindustrie insbesondere bei Sicherheit und Zuverlässigkeit Autonomer Fahrzeuge in aussichtsreicher Startposition

[datensicherheit.de, 07.09.2025] Der TÜV Rheinland sieht laut einer aktuellen Stellungnahme beste Chancen, dass Deutschland „Vorreiter bei hochautomatisierten Fahrzeugen“ werden kann – Sicherheit „Made in Germany“ sei hierbei im starken internationalen Wettbewerb ein Erfolgsfaktor. Autonomes Fahren zähle zu den Schlüsseltechnologien für die „Mobilität von morgen“ und mache rasante Fortschritte. Die deutsche Automobilindustrie befindet sich demnach dabei in einer aussichtsreichen Startposition – „insbesondere wenn es um Sicherheit und Zuverlässigkeit der Autonomen Fahrzeuge geht“.

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Foto: Yves Sucksdorff / TÜV Rheinland

TÜV Rheinland: Autonomes Fahren „Made in Germany“ in der Panel-Diskussion

Autonomes Fahren bietet Chance, sich wieder an die Spitze der technologischen Entwicklung zu stellen

Gleichzeitig schlafe der internationale Wettbewerb nicht und neue Herausforderer drängten auf den Markt. Vor diesem Hintergrund hatte der TÜV Rheinland zu einer hochkarätig besetzten Panel-Diskussion eingeladen:

  • „Unter der Moderation von Sandra Berndt diskutierten Prof. Dr. Stefan Bratzel (Direktor des Center of Automotive Management), Ernst Stöckl-Pukall (Referatsleiter für ,Digitalisierung und Industrie 4.0‘ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Paul Hannappel (Bereichsleiter ,Automotive & Logistics’, Bitkom e.V.) sowie Gunter Bertrand ( Director Strategy & Global Projects Mobility bei TÜV Rheinland), gemeinsam Potenziale, Herausforderungen und industriepolitische Implikationen des Autonomen Fahrens.“

„Das Autonome Fahren bietet der deutschen Automobilindustrie die Chance, sich wieder an die Spitze der technologischen Entwicklung zu stellen“, so Bertrand und unterstrich: „Gleichzeitig wird deutlich: Sicherheit und Zuverlässigkeit sind die zentralen Erfolgsfaktoren, um Akzeptanz zu schaffen und das Vertrauen in diese wegweisende Technologie zu sichern.“ Hierbei habe man dank der in Deutschland vorhandenen Expertise einen erheblichen Wettbewerbsvorteil„insbesondere bei den Ansprüchen an die Fahrzeugsicherheit im Rahmen der Zulassung neuer Modelle“.

Autonomes Fahren zentrales Zukunftsthema mit großen Chancen für deutsche Wirtschaft

Die Diskussion habe gezeigte, dass Autonomes Fahren sich zu einem zentralen Zukunftsthema mit großen Chancen für die deutsche Wirtschaft entwickele. Bei der Entwicklung dieser hochautomatisierten Fahrzeuge zähle Deutschland bereits zu den internationalen Vorreitern.

  • Zahlreiche Modellregionen und Pilotprojekte in verschiedenen Städten und Regionen, darunter urbane Shuttle-Dienste und On-Demand-Lösungen für ländliche Räume, zeigten die Vielfalt und Anwendungen im Markt.

Grund für das breite technologische Know-how seien dabei nicht zuletzt die Förderprogramme der Bundesregierung, welche die Hersteller bereits seit Jahrzehnten in ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unterstützten.

Richtige Impulse setzen: Autonomes Fahren darf keine Kompromisse bei der Sicherheit machen!

Entscheidend für den Durchbruch der Technologie sei es nun, „dass die marktwirtschaftlich nachhaltige Etablierung dieser Technologie gelingt“. Grundlage dazu sei, dass Autonomes Fahren „Made in Germany“ keine Kompromisse bei der Sicherheit mache.

  • „TÜV Rheinland bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot im Bereich des Autonomen Fahrens, das sowohl die entwicklungsbegleitenden Bewertungen als auch die Homologation neuer Systeme umfasst. Ein Beispiel dafür ist die erfolgreiche Begleitung der Homologation des weltweit ersten Level-3-Systems für Geschwindigkeiten von bis zu 95 km/h auf der Autobahn, dem ,DRIVE PILOT’ von Mercedes-Benz. Dabei führte TÜV Rheinland statische Analysen sowie dynamische Fahrversuche auf realen Teststrecken und im öffentlichen Straßenraum durch.“

Darüber hinaus engagiere sich TÜV Rheinland im „Automotive Proving Ground ZalaZone“ im Westen Ungarns. Diese Teststrecke ermögliche mit ihrer modernen Infrastruktur die Durchführung vollständiger Prüfungen – einschließlich der Systembewertung und der Entwicklung spezifischer Test- und Prozess-Szenarien für hochautomatisierte Fahrzeuge.

Weitere Informationen zum Thema:

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Mit 5G auf dem Weg zum autonomen Fahren

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Automatisiertes und vernetztes Fahren

TÜVRheinland, 19.12.2024
TÜV Rheinland: Mercedes-Benz erhält Genehmigung für hochautomatisiertes Fahren bis 95 km/h

datensicherheit.de, 15.06.2022
Autonome Fahrzeuge: Höhere Sicherheit von der KI als von menschlichen Fahrern gefordert / Der TÜV-Verband e.V. zu seiner Verbraucherstudie 2021 über Sicherheit und KI

datensicherheit.de, 11.02.2019
Testfeld Autonomes Fahren: Begleitforschung startet / Laut KIT sollen unter Realbedingungen wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung des automatisierten Fahrens gewonnen werden

datensicherheit.de, 13.02.2018
Autonomes Fahren: Digitalcourage warnt vor Verletzung von Grundrechten / Industrie muss nach Lösungen forschen, welche Verkehrssicherheit gewährleisten und gleichzeitig ohne Überwachung der Menschen auskommen

datensicherheit.de, 03.04.2017
Autonomes Fahren: Neues Straßenverkehrsgesetz / Themen Produkthaftung und Verantwortung im Fokus

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Erste Erfolgsmeldungen: Digitalcourage-Bildungspaket https://www.datensicherheit.de/erste-erfolgsmeldungen-digitalcourage-bildungspaket https://www.datensicherheit.de/erste-erfolgsmeldungen-digitalcourage-bildungspaket#respond Thu, 21 Jan 2021 20:12:37 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=38726 Digitalcourage blickt dankbar zurück und bittet um Fortsetzung der Unterstützung

[datensicherheit.de, 21.01.2021] Der Digitalcourage e.V. meldet, dass die Ende November 2020 gestartete eigene Bildungskampagne „Digitalcourage-Bildungspaket“ förmlich „durch die Decke gegangen“ sei: Über 600 Infopakete seien bereits auf den Weg geschickt worden – dazu kämen „unzählige Weiterleitungen der PDF-Version“ per E-Mail an Einzelpersonen und Institutionen.

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Abbildung: Digitalcourage e.V.

Digitalcourage hat ein Bildungspaket geschnürt – im wahrsten Sinne des Wortes!

Digitalcourage spürt Zuspruch nach über zwanzig Jahren

Offensichtlich sei mit ihren Gestaltungsideen und Informationen zur digitalen Bildung ein Nerv getroffen worden. Digitalisierung von Schulen sei indes bereits seit über 20 Jahren ein Thema, doch selten seien Eltern, Lehrkräfte und Politiker „im Bereich des schulischen Datenschutzes so aufgeschlossen und wissensdurstig wie jetzt“.
Derzeit sei „ganz viel Frust aus Schulen“ wahrzunehmen, doch sei erfreulicherweise auch das Gefühl zu spüren, dass ihre Informationen nun „ein wenig Hoffnung und Orientierung geben“.

Digitalcourage-Bildungspaket entfaltet Wirkung

  • Das Bielefelder Bildungsbüro habe alle Schulen vor Ort mit ihrem Bildungspaket versorgt. Darüber hinaus sei „eine tolle Kooperation entstanden“: Sie würden ein Fortbildungsformat für alle Bielefelder Lehrkräfte und Schulleitungen auf die Beine stellen.
  • Auch der Verband Bildung und Erziehung (VBE) unterstütze die Aktion: Dieser Bundesverband trage ihre Informationen an alle Landesverbände weiter und möchte ihre Ansätze zur Gestaltung digitaler Bildung in seine zukünftigen Positionierung zur Digitalisierung von Schulen integrieren.
  • Ihre Informationsveranstaltung zum Bildungspaket und zu Freier Schulsoftware beim „rC3“ (Remote Chaos Experience – die Online-Version des jährlichen „Chaos Communication Congress“) zwischen Weihnachten und Neujahr sei von Hunderten Zuschauern verfolgt und weiterempfohlen worden.
  • Diverse Politiker trügen ihre Ideen in ihre Digitalisierungsgremien und regten ihre Parteikollegen zum Nachdenken an.

Digitalcourage sieht sich bestärkt und macht weiter

Die Aufklärung komme offensichtlich an: „Uns erreichen täglich wertvolle E-Mails zu dem Thema. Eltern kommen auf uns zu, um Rat zu suchen, wie sie sich gegen problematische Software durchsetzen sollen. Lehrkräfte melden zurück, dass sie endlich verstanden haben, welche nächsten Schritte sie gehen wollen.“
Dutzende Unterstützer hätten ihnen „viel Lob und Zuspruch für die Aktion zukommen lassen“ und sie ermutigt, an diesem Thema dranzubleiben.
Die Kultusministerien, Elternverbände, Lehrerverbände und Landesschülervertretungen hätten bereits Bildungspakete von ihnen bekommen. Als nächstes stehen demnach „Medienzentren, medienpädagogische Organisationen, Ministerien für Digitalisierung und weitere Bildungsinstitutionen“ auf ihrer Liste.

Weitere Informationen zum Thema:

digitalcourage
Medienspiegel

datensicherheit.de, 01.07.2019
Digitalcourage: Datenschutz-Lexikon für Schüler als Neuauflage

digitalcourage
Das Digitalcourage-Bildungspaket

digitalcourage
Digitalcourage-Bildungskampagne

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Ein Jahr DSGVO: BfDI sieht Erfolg mit Steigerungspotenzial https://www.datensicherheit.de/ein-jahr-dsgvo-bfdi-sieht-erfolg-mit-steigerungspotenzial https://www.datensicherheit.de/ein-jahr-dsgvo-bfdi-sieht-erfolg-mit-steigerungspotenzial#respond Fri, 24 May 2019 20:08:25 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=32383 Ulrich Kelber zieht positives Fazit, auch wenn es noch verbesserungswürdige Bereiche gibt

[datensicherheit.de, 24.05.2019] Ein Jahr nach endgültigem Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zieht der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Ulrich Kelber, nach eigenen Angaben „ein positives Fazit“. Der Datenschutz wird durch das neue europaweit geltende Recht gestärkt, auch wenn es noch Bereiche gibt, in denen Verbesserungen erfolgen können.

DSGVO hat Datenschutz sogar weltweit gestärkt

Rückblickend auf die letzten zwölf Monate resümiert der Kelber: „Das erste Jahr DSGVO ist für mich zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte. Wenn man bedenkt von welcher teils absurden Panikmache der Anwendungsbeginn im letzten Jahr begleitet wurde, muss man heute feststellen, dass die DSGVO den Datenschutz nicht nur in Deutschland und Europa, sondern sogar weltweit erheblich nach vorne gebracht hat.“
Viele Menschen und Unternehmen, die sich vorher nicht um den Datenschutz kümmerten, hätten sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Selbst in Ländern wie den USA und Japan oder Brasilien und Indien entfalte die DSGVO Wirkung und werde „als Vorbild und Anlehnungspunkt für eigene nationale Datenschutzgesetzgebung verwendet“, so der BfDI.
Das neue mit der DSGVO einhergehende Datenschutzbewusstsein spiegele sich auch in den massiv gestiegenen Zahlen von Anfragen und Beschwerden bei den Aufsichtsbehörden wider. Alleine beim BfDI seien im Zeitraum vom 25. Mai 2018 bis zum 30. April 2019 „fast 15.000 Beschwerden und Meldungen von Datenschutzverstößen eingegangen“. Im Vergleich zum ganzen Jahr 2017 stelle dies eine Verdreifachung dar.

Auch Bedenken und Kritik an der DSGVO aufgreifen!

Ungeachtet der positiven Entwicklung, belegten gerade die mitunter abwegigen Diskussionen über Klingelschilder oder geschwärzte Kindergartenfotos, „dass es auch in Zukunft wichtig sein wird, das neue Recht Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen noch besser zu vermitteln.
Dabei gelte es, auch Bedenken und Kritik an der DSGVO aufzugreifen und im Rahmen der im kommenden Jahr anstehenden Evaluierung zu diskutieren. Hierbei sollte sowohl versucht werden, unnötige bürokratische Hürden z.B. bei den Informations- und Dokumentationspflichten abzubauen, als auch bestehende Lücken im Recht, etwa im Bereich Profiling und Scoring, bestmöglich zu schließen.
Ebenso wichtig sei es, die E-Privacy-Verordnung, die ursprünglich zeitgleich mit dem Anwendungsbeginn der DSGVO vor einem Jahr in Kraft treten sollte, schleunigst zu verabschieden. Der BfDI mahnt daher, sich nicht zu lange auf den bisherigen Erfolgen der DSGVO auszuruhen: „Das nächste Jahr wird für uns zum Gradmesser. Wie gut die DSGVO die Menschen wirklich schützt, sehen wir erst, wenn wir sie auch in der Praxis gegenüber den großen IT-Unternehmen wie Facebook oder Google effektiv durchzusetzen. Hierzu werden wir als Datenschutzaufsichtsbehörden nicht nur national, sondern europaweit noch besser und enger zusammenarbeiten müssen. Dies ist eine der wichtigsten Aufgaben für das nächste Jahr.“

Weitere Informationen zum Thema:

BfDI, Januar 2019
INFOTHEK / Datenschutz – Meine Rechte

BfDI, Januar 2019
Datenschutz-Grundverordnung – Bundesdatenschutzgesetz – Texte und Erläuterung (Info 1)

BfDI
Datenschutzkonferenz veröffentlicht Kurzpapiere zum neuen Datenschutzrecht

datensicherheit.de, 21.05.2019
Papier: Datenschutz gilt auch für analoge Daten

datensicherheit.de, 20.05.2019
DSGVO brachte mehr Datenhygiene und auch Bürokratie

datensicherheit.de, 21.04.2019
Studie: DSGVO mangelhaft umgesetzt

datensicherheit.de, 10.04.2019
Art. 6 Abs. 1 b DSGVO: Leitlinien zur Interpretation verabschiedet

datensicherheit.de, 09.02.2019
DSGVO: Fast 60.000 Datenverstöße seit endgültigem Inkrafttreten

datensicherheit.de, 27.01.2019
13. Europäischer Datenschutztag: DSGVO gilt es besser zu machen

datensicherheit.de, 24.01.2019
Rekordstrafe für Google nach DSGVO-Verstoß: Warnung für andere Unternehmen

datensicherheit.de, 30.11.2018
EU-DSGVO: Datenschutz als Chance

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Airlock: Neuer Leitfaden „IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“ vorgestellt https://www.datensicherheit.de/airlock-neuer-leitfaden-iam-projekte-erfolgreich-umsetzen-vorgestellt https://www.datensicherheit.de/airlock-neuer-leitfaden-iam-projekte-erfolgreich-umsetzen-vorgestellt#respond Wed, 19 Sep 2018 16:29:47 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=28868 Ratgeber soll konkret Aufgaben, Herausforderungen und  Lösungen von externen und internem IAM aufzeigen

[datensicherheit.de, 19.09.2018] Das Unternehmen Airlock veröffentlicht zusammen mit seinen Partnern Beta Systems, KPMG und TIMETOACT den Praxis-Leitfaden „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“, der sich an CISO, IAM- und IT-Sicherheits-Experten richtet.

„Mit diesem Leitfaden geben wir Unternehmen einen praktischen Ratgeber in die Hand und zeigen konkret die Aufgaben, Herausforderungen und die Lösungen von externen und internem IAM auf“, sagt Marc Bütikofer, Director Innovation Airlock. „Dieser Ratgeber beschreibt die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung eines IAM-Projektes und erklärt die regulatorischen Anforderungen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen.“

Weitere Informationen zum Thema:

Airlock
Leitfaden „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“

Airlock
Anmeldung zum IAM-Kongress

datensicherheit.de, 07.09.2018
Kongress auf der it-sa 2018: „IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“

datensicherheit.de, 31.08.2018
Venafi-Studie offenbart Nachholbedarf beim Schutz von Maschinenidentitäten

datensicherheit.de, 07.08.2018
Sicherer Umgang mit Zugriffsrechten

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SECUDE GmbH wertet Messeauftritt in Nürnberg für sich als Erfolg https://www.datensicherheit.de/secude-gmbh-wertet-messeauftritt-nuernberg-fuer-erfolg https://www.datensicherheit.de/secude-gmbh-wertet-messeauftritt-nuernberg-fuer-erfolg#comments Wed, 24 Oct 2012 21:15:11 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=20987 Die Messenachlese zur „it-sa 2012“ von datensicherheit.de am Beispiel der SECUDE GmbH

[datensicherheit.de, 24.10.2012] Als Medienpartner der „it-sa“ in Nürnberg (2010-2012) holt datensicherheit.de in lockerer Reihenfolge ein Meinungs- und Stimmungsbild der diesjährigen Aussteller ein. Die Redaktion (ds) erreichte am 24. Oktober 2012 eine Stellungnahme der SECUDE GmbH aus Darmstadt.

Abbildung: NürnbergMesse GmbH

Abbildung: NürnbergMesse GmbH

SECUDE spricht von einem „großen Erfolg“

Der IT-Security-Dienstleister SECUDE bewertet die „it-sa 2012“ in Nürnberg als „großen Erfolg“. Der „Silver Sponsor“ hatte dort zum Pressegespräch und zum Vortrag über „SAP Security mit sicherem Single Sign-On“ eingeladen. Das Live-Computerhacking des Partners von SECUDE und ein Basketball-Gewinnspiel hätten viele Zuschauer auf den Stand gelockt.
Für Andrang habe das Live-Computerhacking gesorgt, das ihr Partner SCHUTZWERK an ihrem Stand zweimal täglich gezeigt habe, so Geschäftsführer Holger Hinzmann. Manchmal habe man mehr als 50 Zuschauer am Stand zählen können. Viele Zuhörer habe auch der von „Senior Security Consultant“ Markus Nüsseler-Polke gehaltene Vortrag zum Thema „SAP Security und sicheres Single Sign-On für SAP- und Non-SAP-Umgebungen“ gefunden.
Die Fachbesucher am SECUDE-Stand in Halle 12 seien „hochqualifiziert“ gewesen und hätten „sehr zielgerichtete Fragen“ zum Thema Festplatten- und Verzeichnisverschlüsselung, „Device Security“ und „SAP Security“ gestellt.
Wie schon in den Vorjahren seien die drei offenen Foren der „it-sa“ auch 2012 sehr beliebt gewesen – im „Roten Forum“ standen strategische und wirtschaftliche Gesichtspunkte im Vordergrund, im „Blauen Forum“ konzentrierte man sich auf die technische Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen in die Praxis und das „Auditorium“ war der Ort für gemischte, themenbezogene Vorträge.

Abbildung: SECUDE GmbH, Darmstadt

Abbildung: SECUDE GmbH, Darmstadt

Freude über „hochqualifizierte“ Fachbesucher am Stand und deren „sehr zielgerichtete Fragen“

Weitere Informationen zum Thema:

SECUDE AG
Unternehmen

datensicherheit.de, 18.10.2012
Mit über 6.300 Fachbesuchern 2012 bleibt die it-sa weiter auf Wachstumskurs / Veranstalter freut sich über deutliche Zunahme ausländischer Fachbesucher

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Großer Erfolg für Online-Petition gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten https://www.datensicherheit.de/grosser-erfolg-fuer-online-petition-gegen-indizierung-und-sperrung-von-internetseiten https://www.datensicherheit.de/grosser-erfolg-fuer-online-petition-gegen-indizierung-und-sperrung-von-internetseiten#respond Fri, 08 May 2009 12:38:58 +0000 http://www.datensicherheit.de/?p=1937 Schon 54.200 Mitzeichner per 8. Mai 2009, 14.00 Uhr

[datensicherheit.de, 08.05.2009] Die Online-Petition gegen das Gesetz zur Sperrung von Websites mit mutmaßlich kinderpornographischen Inhalten hat nach nur vier Tagen mehr als 50.000 Unterstützer gefunden:
Per 8. Mai 2009, 14.00 Uhr, waren es bereits 54.200 Mitzeichner.
Damit ist die notwendige Mindestzahl erreicht, so dass sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags nun mit dem Antrag in einer öffentlichen Sitzung beschäftigen muss.

Weitere Informationen zum Thema:

Deutscher Bundestag
Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten
vom 22.04.2009

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