BITKOM – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Thu, 26 Mar 2026 14:39:05 +0000 de hourly 1 Startups und Scaleups der Digitalwirtschaft betroffen: Bitkom kritisiert Berliner Ausbildungsplatzumlage https://www.datensicherheit.de/digitalwirtschaft-bitkom-kritik-berlin-ausbildungsplatzabgabe Fri, 27 Mar 2026 23:23:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53528 Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet Gesetz zur Ausbildungsförderung – auch Kleinstbetriebe ab einem Beschäftigten in der Pflicht

[datensicherheit.de, 28.03.2026] Laut einer Meldung des Digitalverbands Bitkom e.V. hat am 26. März 2026 das Berliner Abgeordnetenhaus ein Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsförderungsfonds verabschiedet, mit dem Unternehmen unabhängig von ihrer Möglichkeit, Ausbildungsplätze anzubieten, verpflichtet werden, in einen Fonds einzuzahlen, aus dem ausbildende Betriebe unterstützt werden sollen. Der Kommentar des Bitkom-Hauptgeschäftsführers, Dr. Bernhard Rohleder, fällt unmissverständlich kritisch aus: „Ein Bärendienst für den Wirtschafts- und Startup-Standort!“

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Bernhard Rohleder betont, dass eben Startups und Scaleups der Digitalwirtschaft aufgrund ihrer Größe und ihres hohen Anteils akademisch qualifizierter und internationaler Beschäftigter häufig keine klassischen Ausbildungsplätze anbieten können…

Ausbildungsumlage droht mit viel Aufwand einen neuen Umverteilungsmechanismus zu schaffen

Mit dieser Ausbildungsumlage erweise der Berliner Senat dem Wirtschafts- und Startup-Standort Berlin einen Bärendienst. Damit werde mit viel Aufwand ein neuer Umverteilungsmechanismus geschaffen, welcher mehr Schaden als Nutzen bringe.

Rohleder: „Die Umlage trifft insbesondere Startups und Scaleups aus der Digitalwirtschaft, die aufgrund ihrer Größe und ihres hohen Anteils akademisch qualifizierter und internationaler Beschäftigter häufig keine klassischen Ausbildungsplätze anbieten können.“

Vorgesehene intransparente Berechnungsgrundlagen für Ausbildungsplatzumlage drohen zu bürokratischem Mehraufwand zu führen

Gleichzeitig seien diese aber wesentliche Wachstumstreiber und stünden in einem scharfen internationalen Wettbewerb.

„Auch sind die vorgesehenen Berechnungsgrundlagen intransparent und führen zu bürokratischem Mehraufwand – in einer Zeit, in der die Wirtschaft dringend Entlastung benötigt!“, so Rohleder. Eine pauschale Abgabe sei grundsätzlich das falsche Instrument.

Laut IHK Berlin hat Berliner Wirtschaft bereits 1.300 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen

Auch der Präsident der IHK Berlin, Sebastian Stietzel, sieht in jeder Stimme für die Ausbildungsplatzabgabe ein Votum gegen den Wirtschaftsstandort: „Wird das Gesetz tatsächlich verabschiedet, bleibt die Erkenntnis: Fakten und Sachargumente zu den echten Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt interessieren im politischen Raum zumindest bei diesem Thema offenbar nicht.“

Die Berliner Wirtschaft habe indes 1.300 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen – insgesamt seien von den Berliner Unternehmen und Betrieben mehr als 25.000 Ausbildungsplätze angeboten worden. Stietzel gibt abschließend zu bedenken: „Davon konnte nach einer aktuellen Erhebung ein Drittel nicht besetzt werden, weil die Bewerber fehlen.“

Weitere Informationen zum Thema:

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Dr. Bernhard Rohleder: Hauptgeschäftsführer Bitkom e.V.

BERLIN Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
Berliner Ausbildungsplatzumlage

Abgeordnetenhaus BERLIN, 02.07.2025
Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsförderungsfonds im Land Berlin

IHK Berlin
Ja zur Ausbildung. Nein zur Ausbildungsplatz­abgabe. / Die Berliner Politik plant eine Ausbildungsplatzabgabe: Wenn bis Ende 2025 nicht 2.000 neue Ausbildungsverträge entstehen, sollen alle Berliner Unternehmen mit mindestens einem Beschäftigten und ab einer bestimmten Gesamtbruttolohnsumme zahlen…

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Bitkoms Smart City Index 2026: Städte errichten Digitale Zwillinge https://www.datensicherheit.de/bitkoms-smart-city-index-2026-stadte-errichtung-digital-zwillinge Tue, 24 Mar 2026 23:01:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53429 Am 13. März 2026 wurde ein neuer Studienbericht publiziert, welcher bislang unveröffentlichte Detailergebnisse des Digital-Rankings der 83 deutschen Städte ab 100.000 Einwohnern des Digitalverbands Bitkom enthält

[datensicherheit.de, 25.03.2026] Der Digitalverband Bitkom e.V. hat seinen „Smart City Index 2025 Studienbericht“ veröffentlicht. Ob Künstliche Intelligenz (KI), Intelligente Netze oder sogar der Digitale Zwilling des Energienetzes – die meisten deutschen Großstädte setzen demnach bei der Energie- und Wärmeplanung auf digitale Technologien. Gut drei Viertel (76%) haben nach Bitkom-Erkenntnissen solche Lösungen bereits im Einsatz, bei zwölf Prozent befinden sie sich gerade in der Einführung und bei einem Prozent in einer Testphase. Dies sind einige aktuelle Ergebnisse aus dem am 13. März 2026 publizierten neuen Studienbericht, welcher bislang unveröffentlichte Detailergebnisse des Digital-Rankings der 83 deutschen Städte ab 100.000 Einwohnern des Digitalverbands Bitkom enthält. Der „Smart City Index“ wird laut Bitkom unterstützt von Visa, PwC Deutschland und Bentley Systems. Das Ranking ist zudem als interaktive Online-Karte verfügbar.

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Abbildung: Bitkom

„Smart City Index“: Das aktuelle Ranking ist auf einer interaktiven Online-Karte zu finden

„Smart City Index“ des Bitkom als Inspiration zum Start neuer Digitalisierungsprojekte vor Ort

Weitere sieben Prozent planten die Nutzung digitaler Technologien rund um die Themenfelder Energie und Wärme, nur bei vier Prozent sei dies kein Thema.

  • „Die Energieversorgung ist ein zentrales Zukunftsthema für jede Stadt, das alle Bürgerinnen und Bürger ganz unmittelbar berührt. Digitale Technologien bieten den Verantwortlichen nicht nur effiziente Möglichkeiten zur Steuerung, sondern sind inzwischen auch ein praktisch unverzichtbares Planungstool, kommentiert Sven Wagner, „Smart-City-Experte“ des Bitkom. Er ergänzt: „Der ,Smart City Index’ des Bitkom kann und soll auch Inspiration sein, um neue Digitalisierungsprojekte vor Ort zu starten.“

Der Studienbericht gebe aber auch zahlreiche weitere Einblicke in die Digitalisierungsfortschritte der deutschen Großstädte. So nutzten 45 Prozent bereits KI-Chatbots, um rund um die Uhr Anfragen von Bürgern möglichst passgenau zu beantworten. Zudem ermöglichten 84 Prozent „Mobile Payment“ im Bürgeramt – vor zwei Jahren seien es gerade einmal 54 Prozent gewesen.

Bitkom ließ mehr als 13.500 Datenpunkte für 83 Städte erheben

Für den „Smart City Index“ seien insgesamt 13.529 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert worden – noch einmal 245 mehr als im Vorjahr. Analysiert und bewertet worden seien alle 83 Städte mit einer Bevölkerung größer 100.000. Untersucht worden seien die fünf Themenbereiche „Verwaltung“, „IT und Kommunikation“, „Energie und Umwelt“, „Mobilität“ sowie „Gesellschaft und Bildung“.

  • Diese fünf Bereiche fächerten sich sodann in 37 Indikatoren auf, welche wiederum aus insgesamt 163 Parametern (einer mehr als 2024) bestünden – von Online-Bürger-Services über Sharing-Angebote im städtischen Verkehr und Umweltsensorik bis zur Breitbandverfügbarkeit und Digital-Fortbildungen für Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte.

Bei der Datenerhebung seien die Kommunen aktiv einbezogen worden. „Die Städte konnten Daten zur Digitalisierung liefern, jeweils mit Quellen belegt. Davon machten in diesem Jahr erstmals alle Städte Gebrauch, die Rücklaufquote liegt damit bei 100 Prozent (Vorjahr: 99 Prozent).“ Die Daten seien anschließend von einem Team aus Experten der Bitkom Research überprüft und validiert worden.

Weitere Informationen zum Thema:

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Smart City Index 2025 – Studienbericht zum Digitalisierungsgrad der 83 deutschen Großstädte

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Sven Wagner – Referent Smart City Bitkom e.V.

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Smart City Index 2025

datensicherheit.de, 08.09.2025
Smart City Index 2025: Düsseldorf, Hannover, Heidelberg und Leipzig in Top 10 aufgerückt / Über die Spitzengruppe im „Smart City Index“ sind Veränderungen zu vermelden: Düsseldorf, Hannover, Heidelberg und Leipzig nun unter den „Top 10“ zu finden

datensicherheit.de, 01.11.2024
Smart Cities: Aspekte der Sicherheit in urbaner Zukunft / Check Point erörtert, wie „Smart Cities“ gegen Cyber-Attacken Resilienz aufbauen können

datensicherheit.de, 22.07.2021
Deutscher Smart-City-Markt: eco sieht Cyber-Sicherheit als zentralen Treiber / Erkenntnisse der Studie „Der Smart-City-Markt in Deutschland, 2021-2026“ vom eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und Arthur D. Little

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Open-Source-Software: Vereinbarung von BMDS und Bitkom über einheitliche Standards zur Beschaffung https://www.datensicherheit.de/open-source-software-vereinbarung-bmds-bitkom-einheitlich-standards-beschaffung Sun, 22 Mar 2026 07:49:53 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53377 Rahmenbedingungen für den Einkauf von IT-Leistungen werden durch die Öffentliche Hand in Abstimmung mit der Wirtschaft fortentwickelt – der Bitkom vertritt hierbei die Anbieter

[datensicherheit.de, 22.03.2026] Der Digitalverband Bitkom e.V. meldet, dass er sich mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) auf einheitliche Standards bei der Beschaffung von Open-Source-Lösungen verständigt hat. Das zugrundeliegende Vertragswerk kann demnach mit der Veröffentlichung und der bereits im November 2025 erfolgten Zustimmung des „IT-Planungsrats“ nun in Kraft treten: „Damit stehen öffentlichen Auftraggebern bundesweit praxistaugliche, einheitliche EVB-IT-Regelungen zur Verfügung, um Open-Source-Software in Vergabeverfahren rechtssicher zu beschaffen und zu nutzen.“ Die verschiedenen Muster der EVB-IT-Vertragsfamilie stehen online kostenfrei zur Verfügung.

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Bernhard Rohleder: „Open Source“ kann dazu beitragen, Abhängigkeiten zu reduzieren und die Digitale Souveränität zu stärken

Open-Source-Lösungen rechtssicher und flächendeckend in der Verwaltung verankern

„Einheitliche Vertragsstandards beschleunigen die öffentliche IT-Beschaffung und machen sie rechtssicherer, erläutert der Bitkom-Hauptgeschäftsführer, Dr. Bernhard Rohleder.

  • Er führt weiter aus: „,Open Source’ kann dazu beitragen, Abhängigkeiten zu reduzieren und die Digitale Souveränität zu stärken. Wichtig sind dafür auch bundesweit einheitliche IT-Architekturstandards, ein professioneller Betrieb sowie ein funktionsfähiger, wettbewerbsorientierter Markt.“

Die modernisierten Vertragsbedingungen seien ein entscheidender Hebel, um Open-Source-Lösungen rechtssicher und flächendeckend in der Verwaltung zu verankern und unsere Digitale Souveränität zu stärken.

Open-Source als Standard – trotzdem Wahlfreiheit erhalten

„Durch die Digitalisierung der Vertragsmuster schaffen wir Grundlagen für schnellere und zukunftsfähige Beschaffungsprozesse“, ergänzt Markus Richter, Staatssekretär im BMDS.

  • Die nun vorliegenden aktualisierten Open-Source-Regelungen seien für verschiedene EVB-IT-Vertragstypen („Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen“) erarbeitet worden: Je nach Vertragstyp wüden Open-Source-Regelungen direkt in die jeweiligen AGB integriert und durch Optionen im Vertragsmuster ergänzt. Bei neuen Softwareentwicklungsprojekten werde in den EVB-IT zudem die Entwicklung und Bereitstellung als ,Open Source’ künftig als Standard abgebildet.

Gleichzeitig bleibe die Beschaffung proprietärer Software weiterhin möglich: Öffentliche Auftraggeber könnten je nach Bedarf „Open Source“ gezielt auswählen, ohne sich auf eine einzige Technologie- oder Lizenzlogik festlegen zu müssen.

Komponenten und Abhängigkeiten nachvollziehbar dokumentieren

Neu seien außerdem praxisnahe Optionen, um Transparenz und Nachnutzbarkeit zu verbessern – etwa durch Vereinbarungen zur Softwarebereitstellung sowie die Übergabe einer SBOM (Software Bill of Materials).

  • Damit ließen sich Komponenten und Abhängigkeiten besser nachvollziehbar dokumentieren – was Sicherheit, Wartbarkeit und „Governance“ verbessere.

Die Rahmenbedingungen für den Einkauf von IT-Leistungen, eben die EVB-IT, werden seit vielen Jahren durch die Öffentliche Hand in Abstimmung mit der Wirtschaft fortentwickelt. In diesen Verhandlungen werden die Anbieter durch den Bitkom vertreten.

Weitere Informationen zum Thema:

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Dr. Bernhard Rohleder: Hauptgeschäftsführer Bitkom e.V.

Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Aktuelle EVB-IT: Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen

Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Dr. Markus Richter – Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung

datensicherheit.de, 17.09.2025
Open Source: Drei von vier Unternehmen in Deutschland bereits Nutzer / Eine große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland sieht in „Open Source“-Software auch eine Chance für mehr Digitale Souveränität

datensicherheit.de, 10.10.2024
Open Source Software – unbestreitbare Vorteile sowie Risiken / Open Source Software (OSS) hat sich als unverzichtbarer Bestandteil moderner IT-Infrastrukturen etabliert

datensicherheit.de, 19.06.2020
Kultusbehörden: Abhängigkeit statt Open Source / Andrea Wörrlein kritisiert und warnt

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Bitkom-Podcast: Verfassungsschutz-Präsident fordert, Digitale Souveränität mit massiven Mitteln voranzutreiben https://www.datensicherheit.de/bitkom-podcast-verfassungsschutz-prasident-forderung-digital-souveranitat-staerkung Tue, 10 Feb 2026 23:51:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52427 Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst sprach mit BfV-Präsident Sinan Selen im Vorfeld der diesjährigen „Münchner Sicherheitskonferenz“

[datensicherheit.de, 11.02.2026] Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Sinan Selen, fordert größere Anstrengungen, Deutschlands Digitale Souveränität voranzubringen: „Wir dürfen im Auto nicht auf dem Rücksitz sitzen und hoffen, dass der Fahrer in die richtige Richtung fährt. Wenn wir als Europa überleben und bestehen wollen, müssen wir Digitale Souveränität mit massiven Mitteln vorantreiben!“, so Selen beim einem Gespräch mit dem Präsidenten des Digitalverbands Bitkom e.V., Dr. Ralf Wintergerst, in einer neuen Podcast-Episode „Wintergerst trifft…“.

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Abbildung: bitkom

Podcast v. 09.02.2026: Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst (r.) im Interview mit BfV-Präsident Sinan Selen (l.)

Neues Bitkom-Format: Podcast mit Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft

Dieses Bitkom-Format soll ab sofort auf allen großen Podcast-Plattformen verfügbar sein. In „Wintergerst trifft…“ spricht Wintergerst mit Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Entwicklungen in der digitalen Welt.

Selen und Wintergerst sprachen demnach im Vorfeld der diesjährigen „Münchner Sicherheitskonferenz“ und der „Munich Cyber Security Conference“ über die veränderte Bedrohungslage in Deutschland und die Vorbereitung der deutschen Wirtschaft auf Cyberattacken.

Erörterung des Missbrauchs digitaler Technologien zur Rekrutierung von Terroristen

Aber auch die notwendige Befugnisse von Sicherheitsbehörden seien erörtert worden und auf welche Weise der klassische Terrorismus digitale Technologien zur Rekrutierung nutzt – etwa über Soziale Netzwerke.

Selen sieht Deutschland „als Zielfläche“ vielfältiger Angriffe, zugleich sei der Ernst der Lage anders als in vielen anderen europäischen Ländern noch nicht überall verstanden worden…

Weitere Informationen zum Thema:

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Dr. Ralf Wintergerst: Präsident Bitkom / Vorsitzender der Geschäftsführung & Group CEO Giesecke+Devrient GmbH

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Sinan Selen

msc
Willkommen bei der Münchner Sicherheitskonferenz / Die MSC 2026 findet vom 13. bis 15. Februar 2026 statt

Security Network Munich
MCSC – MUNICH CYBER SECURITY CONFERENCE, FEBRUARY 12-13, 2026, CHAMBER OF COMMERCE

YouTube, bitkom, Podcast Wintergerst trifft…, 09.02.2026
Verfassungsschutzchef Sinan Selen über die neue Realität und hybride Bedrohungen

bitkom, Mediathek, 09.02.2026
Podcast: Ralf Wintergerst trifft Sinan Selen

datensicherheit.de, 08.02.2026
Strategische Notwendigkeit: Die drei Grundpfeiler Digitaler Souveränität Europas / Digitale Souveränität ist die Fähigkeit, als Organisation in Europa handlungsfähig zu bleiben – selbst wenn globale Lieferketten reißen oder politische Spannungen digitale Datenflüsse unterbrechen

datensicherheit.de, 27.01.2026
Digitale Souveränität: Mehrheit sieht Übernahme wichtiger Unternehmen in Deutschland kritisch / 79 Prozent fordern staatliches Eingreifen bei drohenden Übernahmen deutscher Unternehmen durch Nicht-EU-Investoren

datensicherheit.de, 26.01.2026
IT made in Europe: Basis für Digitale Souveränität Deutschlands und Europas / Franz Kögl moniert, dass bislang trotz zahlreicher Lippenbekenntnisse vielfach fast schon reflexartig die Vergabe milliardenschwerer öffentlicher Aufträge an US-amerikanische IT-Konzerne erfolgte

datensicherheit.de, 01.01.2026
Cybersicherheit und Digitale Souveränität: Wie Europa die Kontrolle zurückgewinnen kann / Pierre-Yves Hentzen kommentiert aktuelle Entwicklungen und skizziert Wege zur Digitalen Souveränität Europas

datensicherheit.de, 30.11.2025
Handlungsbedarf: Digitale Souveränität von strategischer Relevanz für Unternehmen / Zunehmendes Streben nach echter Digitaler Souveränität – Unternehmen fordern die Kontrolle über ihre Daten, ihre „Cloud“-Infrastruktur und ihren technologischen Kurs zurück

datensicherheit.de, 24.11.2025
Digitale Souveränität Europas als neuer Mega-Trend / Europäische Entscheidungsträger setzen sich im Kontext Digitaler Souveränität mit Abhängigkeiten, Datenschutz und den Möglichkeiten auseinander, wie sie in Zeiten größerer Unsicherheit mehr Transparenz in ihre digitalen Infrastrukturen integrieren können

datensicherheit.de, 22.11.2025
Digitale Souveränität: EU-Unternehmen streben Unabhängigkeit von US-Diensten an / Beim „Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität“ erklärten Politik und Wirtschaft, sich von US-Anbietern abwenden zu wollen

datensicherheit.de, 19.11.2025
Digitale Souveränität: Bitkom und Numeum fordern Europas Ablösung von einseitiger Abhängigkeit / Der deutsche und der französische Digitalverband – Bitkom & Numeum – nahmen den „SUMMIT ON EUROPEAN DIGITAL SOVEREIGNTY“ vom 18. November 2025 zum Anlass für ihre gemeinsame Forderung

datensicherheit.de, 21.08.2025
IT-Sicherheit „Made in EU“: Deutsche Unternehmen streben digitale Souveränität an / Laut neuer ESET-Studie beabsichtigen drei Viertel der wechselbereiten Unternehmen künftig europäische IT-Sicherheitslösungen einzusetzen

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Deutschland-Stack: Bitkom kommentiert zweite Beteiligungsrunde https://www.datensicherheit.de/deutschland-stack-bitkom-kommentar-zweite-beteiligungsrunde https://www.datensicherheit.de/deutschland-stack-bitkom-kommentar-zweite-beteiligungsrunde#respond Sat, 17 Jan 2026 23:29:49 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51780 Dr. Bernhard Rohleder hebt dessen zentrale Bedeutung hervor und begrüßt das Voranschreiten der Entwicklung dieser nationalen souveränen Technologie-Plattform für die Digitalvorhaben in Deutschland

[datensicherheit.de, 18.01.2026] Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat am 16. Januar 2026 die zweite Runde des Beteiligungsprozesses zum „Deutschland-Stack“ gestartet. In seinem aktuellen Kommentar hebt der Hauptgeschäftsführer des Digitalverbands Bitkom e.V., Dr. Bernhard Rohleder, dessen zentrale Bedeutung hervor und begrüßt das Voranschreiten der Entwicklung:

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Bernhard Rohleder betont: Die IT-Modernisierung in unserem föderalen System gelingt nur, wenn alle Verwaltungen, Behörden und Institutionen auf einer gemeinsamen technischen Basis arbeiten!

Es gilt u.a. noch vorhandene Lücken in der „Tech-Stack“-Landkarte Deutschlands zu schließen

„Der ,Deutschland-Stack’ hat herausragende Bedeutung für die Digitalisierung der Verwaltungen in Bund und Ländern, Städten und Gemeinden.“ Das Digitalministerium mache dabei gleich zwei Dinge richtig:

„Es drückt aufs Tempo und holt sich Expertenrat aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.“ So ließen sich zum Beispiel die noch vorhandenen Lücken in der „Tech-Stack“-Landkarte schließen.

Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland massiv beschleunigen und technisch souverän ausrichten

„Die IT-Modernisierung in unserem föderalen System gelingt nur, wenn alle Verwaltungen, Behörden und Institutionen auf einer gemeinsamen technischen Basis arbeiten!“ Länder und Kommunen sollten sich deshalb verbindlich zur Nutzung der Komponenten des „Deutschland-Stacks“ verpflichten und sie in ihre Systeme integrieren.

Der „Deutschland-Stack“ müsse und könne die Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland massiv beschleunigen, technisch souverän ausrichten und damit spürbare Verbesserungen für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung gleichermaßen schaffen.

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Deutschland-Stack
Der Deutschland-Stack ist die nationale souveräne Technologie-Plattform für die Digitalvorhaben in Deutschland

Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Deutschland-Stack

datensicherheit.de, 06.12.2025
Deutschland-Stack: eco benennt klare Linie und Technologieoffenheit als Erfolgsfaktoren / Der Deutschland-Stack (D-Stack) ist laut eco eines der zentralen Digitalisierungsvorhaben dieser Legislatur – damit er zum Erfolg werden kann, müssen die Kriterien unbedingt klar definiert, konsistent ausgestaltet und technologieoffen angewendet werden

datensicherheit.de, 04.12.2025
Deutschland-Stack – Dirk Arendt fordert Cybersicherheit als strategischen Grundpfeiler / Der „Deutschland-Stack“ soll die ambitionierte Vision einer souveränen digitalen Verwaltung repräsentieren – Trend Micro erinnert an die zentrale Rolle der Cybersicherheit als Fundament dieser nationalen Infrastruktur

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Gruppenchats: Deutsche durchschnittlich in fünf Messengern präsent https://www.datensicherheit.de/gruppenchat-deutsche-durchschnitt-fuenf-messenger https://www.datensicherheit.de/gruppenchat-deutsche-durchschnitt-fuenf-messenger#respond Wed, 14 Jan 2026 23:35:47 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51739 Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren nutzen sie Gruppenchats mit 72 Prozent am meisten

[datensicherheit.de, 15.01.2026] Chatgruppen in Messengern wie „WhatsApp“, „Signal“ oder „Threema“ gehören für die Mehrheit der Deutschen inzwischen offenbar zum Alltag: Ob mit der Familie, dem Freundeskreis, dem Sportverein oder den anderen KITA-Eltern – insgesamt 63 Prozent der Deutschen sind nach aktuellen Erkenntnissen des Digitalverband Bitkom e.V. Teil solcher Gruppenchats. Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren nutzten sie diese mit 72 Prozent am meisten, unter den Ältesten ab 65 Jahren mit 43 Prozent im Altersvergleich am wenigsten. Bitkom Research hat demnach im Auftrag 1.002 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Diese repräsentative Befragung habe im Zeitraum der Kalenderwochen 41 bis 46 2025 stattgefunden.

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Sebastian Klöß: Auch im Digitalen Raum empfinden viele – ähnlich wie im persönlichen Miteinander „face-to-face“ – einen gewissen sozialen Druck.

In zehn oder mehr Gruppenchats sind acht Prozent der Deutschen vertreten

In nur einem einzigen Gruppenchat seien insgesamt 13 Prozent der Deutschen Mitglied, in zwei bis vier Gruppen ein Viertel (25%) und in fünf bis neun 17 Prozent. In sogar zehn oder mehr Gruppenchats seien acht Prozent der Deutschen vertreten. Im Durchschnitt seien die Deutschen also Mitglied in fünf Gruppenchats.

  • Grundsätzlich finde eine Mehrheit diese durchaus nützlich: Zwei Drittel (66%) der Nutzer von Gruppenchats verpassten nach eigenen Angaben dadurch seltener wichtige Termine oder Informationen.

Aber nicht alle Gruppenchats scheinen einen solchen Mehrwert zu liefern: Regelmäßig genutzt – also gelesen oder für eigene Nachrichten verwendet – würden im Schnitt nur drei Gruppenchats. „Gruppenchats sind für viele ein praktisches Werkzeug, um Termine abzustimmen, Informationen auszutauschen oder einfach in Kontakt zu bleiben. Gleichzeitig können sie durch die Vielzahl an Nachrichten auch überfordern“, erläutert Dr. Sebastian Klöß, „Consumer Technology“-Experte beim Bitkom.

Niemand muss in jedem Chat dauerhaft präsent sein

„Viele Menschen, viele Nachrichten, viele Meinungen“ – bei einigen führe es zur Überforderung. So fühlten sich 63 Prozent der Menschen in Gruppenchats gestresst, wenn viele neue Nachrichten darin auflaufen. 40 Prozent seien manchmal sogar so genervt, dass sie Gruppenchats stummschalteten.

  • Ganz auszutreten, trauten sich aber viele dann doch nicht: 45 Prozent hätten das Gefühl, Gruppenchats nicht einfach verlassen zu können, selbst wenn sie diese stören.

„Auch im Digitalen Raum empfinden viele – ähnlich wie im persönlichen Miteinander ,face-to-face’ – einen gewissen sozialen Druck. Viele bleiben in Gruppen, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Dabei muss in der Regel eigentlich niemand in jedem Chat dauerhaft präsent sein“, gibt Klöß abschließend zu bedenken.

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Dr. Sebastian Klöß: Leiter Märkte & Technologien Bitkom e.V.

datensicherheit.de, 27.11.2025
Chat-Kontrolle „light“ für EU beschlossen: DAV warnt vor „freiwilligen“ Überwachungsmaßnahmen / Der DAV betont in seiner Stellungnahme, auch diese abgeschwächte Form der Chat-Kontrolle abzulehnen

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Internationale Datentransfers unverzichtbar: Unternehmen benötigen Rechtssicherheit https://www.datensicherheit.de/international-datentransfer-unverzichtbarkeit-unternehmen-notwendigkeit-rechtssicherheit https://www.datensicherheit.de/international-datentransfer-unverzichtbarkeit-unternehmen-notwendigkeit-rechtssicherheit#respond Tue, 13 Jan 2026 23:32:30 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51717 Zwei Drittel der im Bitkom-Auftrag repräsentativ befragten Unternehmen in Deutschland übertragen personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU

[datensicherheit.de, 14.01.2026] Der Digitalverband Bitkom e.V. unterstreicht in einer aktuellen Stellungnahme die Bedeutung des internationalen Datenaustauschs für Unternehmen: „Ob ,Cloud’-Plattformen, Videokonferenzen und Kollaborationstools oder Rund-um-die-Uhr-Support: Die große Mehrheit der Unternehmen (62%) in Deutschland überträgt personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU.“ Fast die Hälfte (45%) transferiert demnach die Daten an externe Dienstleister, 41 Prozent an Geschäftspartner zu gemeinsamen Zwecken und 19 Prozent an Konzerntöchter oder andere Konzerneinheiten.

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Abbildung: Bitkom e.V.

Gründe für Transfers personenbezogener Daten außerhalb der EU 2025

Mehrheit fordert Rechtssicherheit bei internationalen Datentransfers

Zugleich forderten 78 Prozent von der Politik Rechtssicherheit bei internationalen Datentransfers – so die Erkenntnis aus einer Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Bitkom-Auftrag. Bitkom Research habe die repräsentative Umfrage im Zeitraum der Kalenderwochen 30 bis 35 2025 durchgeführt.

  • „Internationale Datentransfers sind unverzichtbar für eine globale Wirtschaft! Dabei verunsichert die häufig unklare Rechtslage viele Unternehmen“, kommentiert Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.

Fast alle Unternehmen, die personenbezogene Daten ins Nicht-EU-Ausland transferieren, täten dies, um auf „Cloud“-Angebote (96%) oder Kommunikations- und Videokonferenzsysteme (90%) zuzugreifen.

Verzicht auf Datentransfers außerhalb der EU würde alle befragten Unternehmen treffen

Zwei Drittel (66%) nutzten weltweite Dienstleister, etwa für einen 24/7-Sicherheitssupport. Rund ein Drittel (38%) nutze Services für Abrechnungen oder Datenbankmanagement, welche Daten in Länder außerhalb der EU übertragen. 31 Prozent hätten Unternehmensstandorte außerhalb der EU, 18 Prozent arbeiteten mit Partnern außerhalb der EU zusammen, etwa bei Forschung und Entwicklung.

  • Ein Verzicht auf die Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der EU hätte für die Unternehmen gravierende Folgen: Drei Viertel (75%) hätten unmittelbar höhere Kosten, 71 Prozent Wettbewerbsnachteile gegenüber Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern und zwei Drittel (66%) warnten, dass dann globale Lieferketten nicht mehr funktionieren würden.

57 Prozent könnten bestimmte Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr anbieten, 25 Prozent nur noch mit einer schlechteren Qualität. 50 Prozent fürchteten ein Aus für ihren globalen Security-Support. 29 Prozent müssten ihre Konzerndatenverarbeitung umbauen und 23 Prozent würden im Innovationswettbewerb zurückfallen. Kein einziges Unternehmen sehe keine dieser Folgen.

Internationale Datentransfers entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft

„Bei der Diskussion über Datentransfers geht es nicht um die Frage, welche Software man einsetzt. Ein Ende internationaler Datentransfers hätte unmittelbare und massive Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft“, warnt Dehmel.

  • Am häufigsten fließen laut Bitkom Daten in die USA: 61 Prozent der Unternehmen, die personenbezogene Daten ins Nicht-EU-Ausland transferieren, würden sie dorthin übertragen. Am häufigsten würden dafür sogenannte Standardvertragsklauseln als Rechtsgrundlage genutzt (80%), dahinter folgten „Binding Corporate Rules“ (23%) sowie das „EU-US-Data-Privacy Framework“ (21%) und Einwilligungen (12%).

19 Prozent gäben an, dass sie derzeit den Datentransfer noch umstellten oder darüber diskutierten, wie mit dem Wegfall früherer Regelungen umgegangen werden solle. Nach den USA sei Großbritannien mit 43 Prozent wichtigstes Land für Datentransfers, gefolgt von Indien (24%), Japan (13%), China (12%), der Ukraine (7%), der Türkei (6%) und Südkorea (5%); nach Russland transferiere kein Unternehmen Daten.

Weitere Informationen zum Thema:

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Susanne Dehmel: Mitglied der Geschäftsleitung KI & Daten Bitkom e.V.

datensicherheit.de. 04.06.2021
Bitkom-Stellungnahme zu EU-Vorschlägen für mehr Rechtssicherheit bei globalen Datentransfers / Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung, kommentiert neue Standarddatenschutzklauseln

datensicherheit.de, 02.06.2021
Schrems II: Koordinierte Prüfung internationaler Datentransfers gestartet / Länderübergreifende Kontrolle der Datenübermittlungen von Unternehmen in Staaten außerhalb der EU im Kontext des EuGH-Urteils Schrems II

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Bitkom-Umfrage zu Social Commerce: 3 von 10 Nutzern kaufen über Soziale Netzwerke ein https://www.datensicherheit.de/bitkom-umfrage-social-commerce-30-prozent-nutzer-kauf-soziale-netzwerke https://www.datensicherheit.de/bitkom-umfrage-social-commerce-30-prozent-nutzer-kauf-soziale-netzwerke#respond Sat, 10 Jan 2026 23:38:29 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51663 Dafür werden nach aktuellen Erkenntnissen des Digitalverbands Bitkom e.V. dort integrierte Kauffunktion wie „TikTok Shop“ und „Facebook Marketplace“ verwendet oder Weiterleitungen zu externen Webshops

[datensicherheit.de, 11.01.2026] „Ein Möbelstück aus der ,Instagram’-Story, eine Winterjacke aus einem ,TikTok’-Video oder ein Tablet aus einem ,facebook’-Livestream: Fast drei von zehn aller deutschen Internetnutzer (29%) kaufen über Soziale Netzwerke ein.“ Dafür nutzen sie nach aktuellen Erkenntnissen des Digitalverbands Bitkom e.V. die dort integrierte Kauffunktion wie „TikTok Shop“ und „Facebook Marketplace“ oder Weiterleitungen zu externen Webshops. Besonders groß sei das Interesse bei jüngeren Zielgruppen.

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Foto: Bitkom e.V.

Nastassja Hofmann: Transparenz stärkt das Vertrauen in reichweitenstarke Social-Media-Persönlichkeiten – und zugleich das Image der Unternehmen

Laut Bitkom-Umfrage könnten sich 15% vorstellen, nur noch in Sozialen Netzwerken zu „shoppen“

Unter den 16- bis 29-jährigen Internetnutzerin verwendeten 48 Prozent „Social Media“ zum Online-Einkauf, unter den 30- bis 49-Jährigen seien es 36 Prozent. Dies sind demnach Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.120 Internetnutzern ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Darunter hätten sich 328 Social-Media-Einkäufer befunden. Die Befragung habe im Zeitraum der Kalenderwochen 40 bis 41 2025 stattgefunden.

  • 15 Prozent der Social-Media-Einkäufer könnten sich vorstellen, in absehbarer Zukunft nur noch in Sozialen Netzwerken zu „shoppen“, unter Jüngeren sei das fast jeder Dritte (29%).

„Durch Produktverlinkungen und eigene Shopsysteme der Social-Media-Apps fügt sich Social-Shopping in den digitalen Alltag ein“, kommentiert Nastassja Hofmann, E-Commerce-Expertin beim Bitkom. Während sich Nutzer in ihrem „Feed“ über Hobbys oder Interessen austauschten, entdeckten sie nebenbei passende Produkte„unaufdringlich und mit wenigen Klicks zu kaufen“.

„Instagram“ laut Bitkom-Erkenntnissen meistgenutzte Plattform für „Social Commerce“

„Instagram“ sei dabei die meistgenutzte Plattform für „Social Commerce“. 15 Prozent der Internetnutzer kauften dort direkt über die App oder über die Weiterleitung zu Online-Shops ein. Es folgten „facebook“ mit 14 Prozent und „YouTube“ mit elf Prozent. Dahinter lägen „TikTok“ (8%), „Pinterest“ (4%) und „Snapchat“ (3%).

  • Bei den Jüngeren steche „Instagram“ als wichtigste Plattform für „Social Commerce“ noch sehr viel stärker hervor: Mit 34 Prozent kaufe mehr als ein Drittel der 16- bis 29-jährigen Internetnutzer über „Instagram“ ein.

„Youtube“ stehe bei den unter 30-Jährigen mit 23 Prozent auf Platz 2, gefolgt von „Tiktok“ mit 20 Prozent. „facebook“ erreiche in dieser Altersgruppe nur 17 Prozent. „Snapchat“ nutzten fast zehn Prozent der 16- bis 29-Jährigen zum Social-Media-Einkauf, und auch „Pinterest“ werde von Jüngeren etwas häufiger genutzt (7%).

Bitkom-Mahnung: Vertrauen in reichweitenstarke Menschen auf „Social Media“ insgesamt eher gering

Im Social-Commerce-Bereich spiele Werbung eine wichtige Rolle. 42 Prozent der Social-Media-Einkäufer entdeckten über Werbung in den Sozialen Netzwerken immer wieder Produkte, bei den 16- bis 29-Jährigen sei der Anteil mit 46 Prozent noch etwas höher. Fast jeder Fünfte (18%) interessiere sich für Werbeanzeigen auf „Social Media“ sogar mehr als für herkömmliche Werbung, unter jüngeren Menschen seien das rund 27 Prozent.

  • Neben klassischen Werbeanzeigen durch Unternehmensaccounts oder „Display Ads“ würden Werbeinhalte in den Sozialen Netzwerken auch in Beiträgen von reichweitenstarken „Influencern“ platziert. Sogenanntes Influencer-Marketing komme jedoch nur bei einem Teil der Nutzer von Social-Shopping gut an: „21 Prozent finden es sympathisch, wenn Unternehmen mit Influencerinnen und Influencern werben.“ Bei den 16- bis 29-Jährigen fänden 33 Prozent diese Form der Werbung zwar sympathisch, gleichzeitig sei in dieser Altersgruppe die Sensibilität für die transparente Darstellung von Werbung höher: Knapp 43 Prozent der unter 16- bis 29-Jährigen wünschten sich eine klarere Kennzeichnung von Werbebeiträgen durch „Influencer“, im Altersdurchschnitt sähen dies knapp 29 Prozent so.

Das Vertrauen in reichweitenstarke Menschen auf „Social Media“ sei dabei insgesamt eher gering. Zehn Prozent vertrauten sogenannten Content-Creatoren mehr als klassischen Produkttests, bei den 16- bis 29-Jährigen sei das fast jeder Fünfte (20%). „Junge Menschen mögen ,Influencer’, erwarten aber eine klare Kennzeichnung von Werbung“, so Hofmann und betont abschließend: „Transparenz stärkt deshalb das Vertrauen in reichweitenstarke Social-Media-Persönlichkeiten – und zugleich das Image der Unternehmen.“

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Nastassja Hofmann / Referentin Retail & PropTech Bitkom e.V.

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Digitaler Handel: Bevölkerung zu Nutzung und Präferenzen beim Online-Shopping

datensicherheit.de, 03.12.2025
Weihnachtsgeschäft 2025 als Booster virtueller Markenpiraterie und KI-gestützten Betrugs / Mit dem aktuellen Weihnachtsgeschäfts erfasst offenbar auch eine neue Welle virtuell generierter Markenpiraterie und Online-Betruges „Social Media“ und E-Commerce

datensicherheit.de, 08.11.2025
Web-Plattformen von Google und Meta: Jeder zweite Fakeshop schaltet Online-Werbung / Am 18. September 2025 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband die Domains von 653 Webseiten mit einer Fakeshop-Warnung aus dem laufenden Jahr 2025 mit den Werbedatenbanken von Google und Meta abgeglichen

datensicherheit.de, 14.06.2025
Instagram: Identitätsbetrug bedroht Sicherheit und Reputation von Unternehmen / „Instagram“-Imitationen stellen eine zunehmende Bedrohung dar, welche die Finanzen und den guten Ruf von Unternehmen ernsthaft gefährdet

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Heftiger Wintereinbruch in Deutschland: Bitkom gibt Tipps zum Schutz des Smartphones bei Kälte https://www.datensicherheit.de/wintereinbruch-deutschland-bitkom-tipps-schutz-smartphone-kaelte https://www.datensicherheit.de/wintereinbruch-deutschland-bitkom-tipps-schutz-smartphone-kaelte#respond Thu, 08 Jan 2026 23:52:51 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51635 Zwei Drittel der Smartphone-Nutzer in Deutschland haben bereits Probleme mit ihrem Smartphone bei niedrigen Temperaturen gehabt

[datensicherheit.de, 09.01.2026] In der ersten Januarhälfte 2026 ist in weiten Teilen Deutschlands mit Schnee zu rechnen, Prognosen gehen von signifikant abnehmenden Temperaturen aus. Der Digitalverband Bitkom e.V. warnt daher aus gegebenem Anlass, dass dies auch der Technik zu schaffen macht: Zwei Drittel (68%) der Smartphone-Nutzer in Deutschland hätten nach eigenen Angaben bereits Probleme mit ihrem Smartphone bei niedrigen Temperaturen erlebt, so eine Erkenntnis aus einer repräsentativen Telefon-Befragung von 1.002 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands – darunter demnach 903 Smartphone-Nutzer. Die Umfrage sei im Zeitraum der Kalenderwochen 41 bis 46 2025 vorgenommen worden.

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Sebastian Klöß warnt: Besonders der Smartphone-Akku ist im Winter empfindlich!

Smartphone bei Kälte: Akku, Display und Bedienung beeinträchtigt

Dr. Sebastian Klöß, „Consumer Technology“-Experte beim Bitkom, erläutert: „Besonders der Akku ist im Winter empfindlich. Je kälter, desto weniger Energie speichert er.“

  • Aber auch das Display und die Bedienung des Smartphones seien dann beeinträchtigt.

Der Touchscreen reagiere träger, Flüssigkristalle in Displays könnten langsamer arbeiten, und Kondenswasser könne sich bilden – „wenn das Gerät zwischen warmen und kalten Umgebungen wechselt“.

Bitkom-Tipps für einen besseren Schutz des Smartphones im Winter:

  1. Das Gerät beim Außeneinsatz stets warmhalten!
    Es zum Beispiel nah am Körper tragen und beim Telefonieren Kopfhörer verwenden.
  2. Große Temperaturschwankungen vermeiden!
    Das Smartphone sollte auch deshalb nicht im Auto liegen gelassen werden.
  3. Den Akku schonen!
    Zudem sollte der Ladezustand über 50 Prozent gehalten werden, um plötzliche Ausfälle oder langfristige Schäden zu vermeiden.
  4. Physische Belastungen wie Stöße oder Druck vermeiden!
    Kaltes Glas ist spröder als bei Zimmertemperatur und das Displayglas könnten bei einem Sturz schneller springen.
  5. Wärmeisolierende Hüllen verwenden!
    Zum Beispiel aus Neopren als zusätzlichen Schutz vor Kälte, Nässe und Schnee.

Nur 51 Prozent der Smartphone-Nutzer achten derzeit auf saisonalen Schutz

Bisher beherzige nur rund die Hälfte solche Tipps: 51 Prozent der Smartphone-Nutzer achteten nach eigenen Angaben darauf, ihr Gerät im Winter besonders zu schützen.

  • Frauen achteten darauf etwas mehr (54%) als Männer (49%). Aber es lässe sich auch anders behelfen: Insgesamt 46 Prozent nutzten das Smartphone im Winter draußen weniger als sonst.

Damit umgingen sie auch eine andere Herausforderung: Über die Hälfte (51%) der Smartphone-Nutzer ärgere sich darüber, dass sich das Smartphone nicht mit normalen Handschuhen bedienen lasse.

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Dr. Sebastian Klöß: Leiter Märkte & Technologien Bitkom e.V.

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Digitale Gesellschaft: Smartphonenutzung in Deutschland / Bevölkerung zu Nutzungsverhalten, Nutzungsdauer und Auswahlkriterien bei Smartphones

datensicherheit.de, 02.07.2025
Smartphones schützen bei Sommerhitze / Eine Überhitzung kann bei Smartphones zum Verlust von Leistung, Akkulaufzeit und Daten führen

datensicherheit.de, 21.02.2018
Kalte Jahreszeit: Datenträger durch starke Temperaturschwankungen bedroht / Kondenswasser auf elektronischen Komponenten kann zu Kurzschlüssen und physischen Schäden führen

datensicherheit.de, 05.02.2015
Eiseskälte gefährdet Computer-Festplatten, Server und Tablets / Kondenswasser bedroht mobile IKT und Datenträger

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Bitkoms Monitor Digitalpolitik: Jedes zweite Digitalvorhaben auf den Weg gebracht https://www.datensicherheit.de/bitkom-jedes-zweite-digitalvorhaben-auf-den-weg-gebracht-monitor-digitalpolitik-beobachtet-bundesregierung https://www.datensicherheit.de/bitkom-jedes-zweite-digitalvorhaben-auf-den-weg-gebracht-monitor-digitalpolitik-beobachtet-bundesregierung#respond Wed, 07 Jan 2026 23:20:41 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51633 Digitalverband Bitkom begrüßt „Tempo“: 13 digitalpolitische Projekte bereits vollständig abgeschlossen – weitere 98 in Umsetzung

[datensicherheit.de, 08.01.2026] Laut einer Stellungnahme des Digitalverbands Bitkom e.V. zu Jahresbeginn 2026 legt die gegenwärtige Bundesregierung – noch kein Jahr im Amt – in der Digitalpolitik „Tempo“ vor – insbesondere durch das neu geschaffene Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS). 13 digitalpolitische Projekte sind demnach bereits vollständig abgeschlossen worden – weitere 98 befinden sich in Umsetzung. Dies entspreche sechs bzw. 45 Prozent, womit mehr als jedes zweite digitalpolitische Vorhaben der Bundesregierung auf den Weg bzw. ins Ziel gebracht worden sei. „Union und SPD haben insgesamt 222 digitalpolitische Vorhaben angekündigt, 217 sind im Koalitionsvertrag, fünf sind in der Modernisierungsagenda vereinbart.“ 106 dieser Vorhaben seien noch nicht begonnen worden (49%).

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Foto: Bitkom

Dr. Ralf Wintergerst fordert: Jetzt müssen Bund, Länder und Kommunen auch dafür sorgen, dass die Maßnahmen bei den Menschen ankommen!

Bitkom betont positiven Einfluss des Digitalministeriums

Die genannten Erkenntnisse basieren auf dem neuesten „Monitor Digitalpolitik“ des Bitkom. Dieser wurde im Herbst 2025 neu gestartet und soll den Stand, Fortschritt und Lücken der Digitalpolitik der Bundesregierung ressortübergreifend abbilden. Die neueste Version datiert vom 1. Januar 2026 ab und kann online abgerufen werden.

  • Vor allem der Einfluss des Digitalministeriums sei spürbar: Von seinen 62 Vorhaben habe es sieben abgeschlossen (11%) und 30 weitere begonnen (48%).

„Die Bundesregierung hat in ihren ersten Monaten wichtige Digitalprojekte ins Ziel gebracht, dazu gehören in den letzten drei Monaten etwa die Modernisierungsagenden für Bund und Länder, das digitale Bürokratiemeldeportal und jetzt ganz frisch der ,Digitalpakt 2.0‘ für Deutschlands Schulen“, kommentiert der Bitkom-Präsident, Dr. Ralf Wintergerst.

„Monitor Digitalpolitik“ des Bitkom beobachtet Umsetzungsstand aller digitalpolitischen Projekte der Bundesregierung

Er führt aus: „Die Bundesregierung legt ein gutes Tempo vor. Jetzt müssen Bund, Länder und Kommunen auch dafür sorgen, dass die Maßnahmen bei den Menschen ankommen!“ So müsse etwa das Bürokratiemeldeportal Papierformulare abschaffen, die föderale Modernisierungsagenda müsse dafür sorgen, dass man Fahrzeuge online anmelden oder ein Unternehmen in 24 Stunden gründen kann. Und der „Digitalpakt 2.0“ müsse digitalen Unterricht zum Standard machen.

  • Wie der „Monitor Digitalpolitik“ zeigt, liege die Federführung für 62 der 222 Vorhaben beim neu geschaffenen BMDS. Weitere 30 Vorhaben seien im Wirtschaftsministerium (BMWE) angesiedelt und 26 im Bundesinnenministerium (BMI). 22 Vorhaben lägen im Ressort „Justiz und Verbraucherschutz“, 20 bei „Forschung, Technologie und Raumfahrt“ sowie 16 Vorhaben im Ressort „Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend“. Dahinter folgten die übrigen Bundesministerien.

Mit dem „Monitor Digitalpolitik“ beabsichtigt der Bitkom, regelmäßig den Umsetzungsstand aller digitalpolitischen Projekte der Bundesregierung zu überprüfen. Die Vorhaben sollen auf Umsetzungsstand und ihre Bedeutung für die Digitalisierung hin untersucht und eingeordnet werden.

2026 aus Bitkom-Sicht entscheidend für wichtige digitale Schlüsselprojekte

Aus Bitkom-Sicht wird das Jahr 2026 entscheidend für wichtige digitale Schlüsselprojekte sein. So werde für den Jahresbeginn die erste eigene Nationale Rechenzentrumsstrategie erwartet, um die digitale Infrastruktur spürbar zu stärken. Auf dem Programm stehe außerdem die Novelle des Telekommunikationsgesetzes, um bessere Rahmenbedingungen für den Netzausbau zu schaffen.

  • Außerdem müsse der „Deutschland-Stack“ mit Technologien zur Digitalisierung der Verwaltungen zügig aufgebaut werden – und, wo möglich, sollten Schriftformerfordernisse abgeschafft werden und damit die Pflichten zur händischen Unterschrift entfallen.

Schließlich müsse die sogenannte EUDI-Wallet, eine digitale Brieftasche für alle Bundesbürger, vorbereitet und gefüllt werden, so dass sie gleich Anfang 2027 freigeschaltet werden kann. Wintergersts Ausblick: „2026 muss der digitale Fortschritt für die Menschen im Land praktisch spürbar werden! Digitalpolitik muss und kann das große Gewinnerthema der Regierung Merz-Klingbeil werde. Ob dies gelingt, entscheidet sich mit den Schlüsselprojekten der nächsten Monate.“

Weitere Informationen zum Thema:

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Dr. Ralf Wintergerst: Präsident Bitkom / Vorsitzender der Geschäftsführung & Group CEO Giesecke+Devrient GmbH

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Wie kommt die Bundesregierung voran? – Monitor Digital­politik

datensicherheit.de, 21.12.2025
Einigung auf Digitalpakt 2.0: Bitkom begrüßt Durchbruch für digitale Bildung in Deutschland / Das bisherige Förderprogramm zur Digitalisierung der Schulen war bereits im Mai 2024 ohne Anschlussfinanzierung ausgelaufen

datensicherheit.de, 06.12.2025
Deutschland-Stack: eco benennt klare Linie und Technologieoffenheit als Erfolgsfaktoren / Der Deutschland-Stack (D-Stack) ist laut eco eines der zentralen Digitalisierungsvorhaben dieser Legislatur – damit er zum Erfolg werden kann, müssen die Kriterien unbedingt klar definiert, konsistent ausgestaltet und technologieoffen angewendet werden

datensicherheit.de, 17.07.2025
EUDI-Wallet: Breites Bündnis fordert mehr Einsatz der Bundesregierung für Digitale Identitäten / Verbände legen Vorschlag mit fünf Weichenstellungen für sogenannte EUDI-Wallet vor

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