Veranstaltungen – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Mon, 02 Mar 2026 13:51:01 +0000 de hourly 1 Digitaler Staat 2026 in Berlin: Datenschutzbehörden auf dem Kongress mit Gemeinschaftsstand vertreten https://www.datensicherheit.de/digitaler-staat-2026-berlin-datenschutzbehoerden-kongress-gemeinschaftsstand Mon, 02 Mar 2026 13:51:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52944 Die Landesdatenschutzbeauftragten aus Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit erwarten interessierte Besucher

[datensicherheit.de, 02.03.2026] Laut einer Mitteilung der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) vom 2. März 2026 findet unter dem Motto „Sternzeit 2026 – die Verwaltungs-Odyssee“ vom 3. bis 4. März 2026 der Kongress „Digitaler Staat“ im Vienna House Andel’s in Berlin statt. Mit dabei sind demnach in diesem Jahr die Datenschutzaufsichtsbehörden. Dieser Kongress gilt als führende Plattform für IT und Verwaltungsmodernisierung und soll Experten aus Bund, Ländern und Kommunen zusammenbringen, um praxisnahe Konzepte und innovative Lösungen für die Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren.

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© Annette Koroll

Meike Kamp, die BlnBDI, hält die Keynote „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“

Öffentliche Stellen sollen datenschutzkonform und souverän durch die „Verwaltungs-Odyssee“ navigieren können

Die Landesdatenschutzbeauftragten aus Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) sind dort laut BlnBDI gemeinsam mit einem Informationsstand vertreten (Stand 15, Raum „Onyx“, UG).

  • Dort möchten sie aufzeigen, wie Digitalisierung und Datenschutz Hand in Hand gehen sowie öffentliche Stellen datenschutzkonform und souverän durch die „Verwaltungs-Odyssee“ navigieren können.

Am 3. März 2026 um 11.00 Uhr wird Meike Kamp, die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, ihre Keynote „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“ halten.

Fachforum „Keine Odyssee – OZG und KI datenschutzkonform auf Kurs bringen“

Darüber hinaus laden die Datenschutzaufsichtsbehörden am 4. März 2026 um 14.00 Uhr zum Fachforum „Keine Odyssee – OZG und KI datenschutzkonform auf Kurs bringen“ (Raum „Amethyst“, EG) ein. Die Themen (ohe Gewähr):

  • Standardisierter Prüfprozess für OZG-Projekte:
    BlnBDI-Mitarbeiter zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie das „Einer-für-alle“-Prinzip bei OZG-Projekten für den Datenschutz nutzbar gemacht wird. Dieser neue standardisierte Prüfprozess der Datenschutzaufsichtsbehörden soll öffentliche Stellen dabei unterstützen, Datenschutzanforderungen effektiv umzusetzen.
  • Generative KI-Plattformen für die Verwaltung:
    Mitarbeiter des Landesdatenschutzbeauftragten Baden-Württemberg, der BfDI und aus dem Ministerium des Innern Sachsen-Anhalt stellen am Beispiel von „F13“ aus Baden-Württemberg und „LLMoin“ aus dem Norden sowie der KI-Handreichung der BfDI vor, wie KI-Plattformen für die öffentliche Verwaltung datenschutzkonform einsetzbar sind.

Weitere Informationen zum Thema:

DIGITALER STAAT
Sternzeit 2026 – Die Verwaltungs-Odyssee / Digitaler Staat 2026

DIGITALER STAAT
Programm

Di Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Über uns / Die Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit / Am 6. Oktober 2022 wurde Meike Kamp zur Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gewählt. Seit ihrer Ernennung am 15. November 2022 leitet sie die Behörde.

datensicherheit.de, 30.01.2026
Meike Kamp am Europäischen Datenschutztag 2026: EU-Kommission rüttelt an den Grundpfeilern des Datenschutzes / Anonymisierung und Pseudonymisierung in richtiger Umsetzung könnten dabei helfen, sowohl Daten sinnvoll zu nutzen als auch gleichzeitig den Datenschutz zu wahren

datensicherheit.de, 31.12.2025
KI-Einsatz bei Behörden: Datenschutz sollte von Anfang an mitgedacht werden /Die BfDI hat eine Handreichung zu Datenschutz und Künstlicher Intelligenz (KI) in Behörden veröffentlicht

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MINT-EC-Camp an der Technischen Universität Ilmenau gestartet https://www.datensicherheit.de/mint-ec-camp-technische-universitaet-ilmenau Mon, 02 Mar 2026 07:09:17 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52931 „MINT-EC“ versteht sich als das nationale „Excellence-Netzwerk“ von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

[datensicherheit.de, 02.03.2026] „MINT-EC“ versteht sich als das nationale „Excellence-Netzwerk“ von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (sog. MINT-Fächern). Im Jahr 2000 von Arbeitgebern gegründet, arbeitet es demnach eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. „MINT-EC“ soll ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen bieten. Dieses Netzwerk mit derzeit 348 zertifizierten Schulen steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptförderer von „MINT-EC“ sind nach eigenen Angaben der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative „think ING.“ sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw. An der Technischen Universität Ilmenau wurde nun am 2. März 2026 das fünftägige „MINT-EC-Management Camp“ mit dem Motto „Tech your Future – gestalte schon heute die Welt von morgen!“ gestartet. Ziel dieses Programms sei es, technikbegeisterten Schülern frühzeitig Orientierung für Studium und Beruf zu bieten sowie Interesse am MINT-Bereich zu wecken.

20 ausgewählte Schüler werden praxisnahe Einblicke geboten

20 ausgewählte Schüler aus dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk „MINT-EC“ sollen dabei praxisnahe Einblicke in aktuelle Forschungsfelder der Technik erhalten und zugleich lernen den Studien- und Forschungsstandort Ilmenau kennenlernen.

  • Im Mittelpunkt des „Camps“ sollen solche Technologien stehen, welche unseren Alltag prägen und künftig verändern werden.

Gemeinsam mit Wissenschaftlern tauchten die Teilnehmer in moderne Labore ein, experimentierten selbstständig und entwickelten eigene Ideen für technische Lösungen von morgen.

Einführung in zukunftsweisende Forschungsfelder mittels beispielhaften thematischen Modulen

In verschiedenen thematischen Modulen lernten Schüler zukunftsweisende Forschungsfelder kennen. Im Bereich „Smart Devices & Interaktion“ erforschten sie, wie Mensch und Computer miteinander kommunizieren, und entwickeln eigene Interfaces.

  • Die „Mobilität von morgen“ etwa stehe im „MIKA-ÖV Lab“ im Fokus: Dort sollen die Teilnehmer erfahren, wie an intelligenten Verkehrssystemen für Bus und Bahn geforscht wird, und könnten selbst in die Rolle von Verkehrsplanern schlüpfen.

Weitere Programmpunkte widmeten sich dem Themenfeld „Sound & Medien“, bei dem Raumakustik, Audioaufnahmen und Medienexperimente im Mittelpunkt stünden, sowie dem Bereich „Hidden Materials“, um Einblicke in innovative und nachhaltige Werkstoffe für Smartphones, Laptops oder Sportgeräte zu bieten. Ergänzt werde dieses „Camp“ durch Besuche im „Zentrum für Energietechnik“.

Weitere Informationen zum Thema:

MINT-EC – Das nationale Excellence-Schulnetzwerk
MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und hervorragendem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil. Ziel ist es, die Leuchtturm-Schulen bei ihrer Entwicklung zu MINT-Talentschmieden mit hochkarätigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen zu fördern.

TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU
Porträt und Leitbild

datensicherheit.de, 16.06.2018
MINT: 300.000 fehlende Arbeitskräfte gefährden Datensicherheit / Vectra rät, Chancen der Künstlichen Intelligenz zu nutzen, um Mangel zu kompensieren

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Das drohende Ende klassischer Kryptographie: Web-Seminar zur IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch https://www.datensicherheit.de/ende-klassischer-kryptographie-seminar-quantenumbruch Fri, 27 Feb 2026 23:25:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52880 Seit Jahrzehnten schützen kryptographische Verfahren u.a. digitale Identitäten, VPN-Verbindungen, E-Mails und geschäftskritische Daten – was aber heute in der IT noch als sicher gilt, könnte morgen für Cyberkriminelle berechenbar sein

[datensicherheit.de, 28.02.2026] Das IT-Sicherheitsnetzwerk Berlin-Brandenburg, vertreten durch den it’s.BB e.V., lädt zum Web-Seminar „Das Ende klassischer Kryptographie? IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch“ ein. Seit Jahrzehnten schützen kryptographische Verfahren u.a. digitale Identitäten, VPN-Verbindungen, E-Mails und geschäftskritische Daten. Doch mit dem Fortschritt auf dem Gebiet des Quantencomputings gerät genau dieses bisher noch so sicher geltende Fundament ins Wanken: „Was heute als sicher gilt, könnte morgen berechenbar sein!“, warnt der it’s.BB.

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Abbildung: it’s.BB e.V.

Referent: Jonas Schubert, IT-Security-Experte, M&H IT-Security

„Das Ende klassischer Kryptographie? IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch“

Web-Seminar am Mittwoch, dem 11. März 2026, von 16.00 bis 17.00 Uhr.
via „MS-Teams“
Die Teilnahme ist kostenlos – eine Online-Anmeldung erforderlich.

Agenda (ohne Gewähr)

– Einführung und Übersicht über klassische Kryptographie
– Erläuterungen:

  • symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsmethoden,
  • wann und wie Quantencomputer ein reales Risiko für klassische Kryptographie darstellen,
  • welche erfahren konkret betroffen sind,
  • was „Post-Quanten-Kryptographie“ bedeutet,
  • welche strategischen Schritte Unternehmen bereits jetzt einleiten sollten.

– „Q&A“

Online-Anmeldung und weitere Informationen zum Thema:

eventbrite.de, it’sBB e.V ITSicherheitsnetzwerk BerlinBrandenburg
Das Ende klassischer Kryptographie? IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch

it’s.BB DAS IT_SICHERHEITSNETZWERK BERLIN-BRANDENBURG
it´s.BB – über uns / IT-Sicherheit für Berlin und Brandenburg

datensicherheit.de, 01.11.2025
Bedrohung der Datensicherheit durch Fortschritte bei Quantencomputern / Unternehmen stehen weitreichende Veränderungen hinsichtlich des Schutzes sensibler Informationen und Daten bevor – Quantencomputer rechnen immer schneller und bedrohen Public-Key-Verschlüsselungen

datensicherheit.de, 16.09.2025
Daten als Beute auf Vorrat: Cyberkriminelle setzen auf Fortentwicklung der Quantencomputer / US-Behörde NIST empfiehlt neue Kryptographie-Standards: Quantencomputer werden bald heute noch als sicher geltende Verschlüsselungen in Sekunden knacken können

datensicherheit.de, 16.07.2025
Fortschritte des Quantencomputings: Aktuelle Verschlüsselungsverfahren drohen obsolet zu werden / Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre wird vielfach der Eintritt des „Q-Day“ befürchtet – also der Zeitpunkt, an dem Quantencomputer leistungsfähig genug sind, heute gängige kryptographische Algorithmen zu brechen

datensicherheit.de, 16.05.2025
Quantencomputer werden die Welt verändern: Herausforderungen sowie Risiken kennen und Chancen nutzen / Rückblick auf das „FrühlingsForum 2025“ des VDI/VDE-AK Sicherheit und des ETV in Berlin mit Dr. Jan Goetz als Sprecher zum Thema „Quantencomputer – Was kommt nach KI? Wie Quantencomputer die Welt verändern können“

datensicherheit.de, 12.05.2025
Q-Day: Utimaco rät Unternehmen zur rechtzeitigen Vorbereitung auf quantengestützte Cyberangriffe / Aktueller Utimaco-Report zu Quantenbedrohungen erschienen – um weiterhin digitale Sicherheit zu gewährleisten, muss sich die heutige Kryptographie drastisch verändern

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Cybersicherheits-Direktorentreffen und Cyber Security Conference in München: Automatisierte Verteidigung im Fokus https://www.datensicherheit.de/cybersicherheits-direktorentreffen-cyber-security-conference-muenchen-automatisierung-verteidigung Fri, 13 Feb 2026 16:34:27 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52539 Die Spitzen 32 europäischer Cybersicherheitsbehörden haben sich im Umfeld der „Munich Cyber Security Conference“ (MCSC) zu ihrem jährlichen „Cyber Security Directors‘ Meeting“ (CSDM) getroffen

[datensicherheit.de, 13.02.2026] Laut einer Meldung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben sich die Spitzen von 32 europäischen Cybersicherheitsbehörden zum jährlichen „Cyber Security Directors‘ Meeting“ (CSDM) getroffen. Das diesjährige Treffen habe im Kontext einer weiterhin angespannten Cybersicherheitslage und hybrider Bedrohungen stattgefunden – die Cybersicherheits-Chefs hätten sich zur Digitalen Souveränität, zur Umsetzung der europäischen Regulierungen NIS-2 und „Cyber Resilience Act“ (CRA) sowie zur automatisierten Detektion und Abwehr von Cyberangriffen ausgetauscht.

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Foto: BSI

„Cyber Security Directors‘ Meeting 2026“: Sogenanntes Direktorentreffen der Spitzen von 32 europäischen Cybersicherheitsbehörden in München

Zusammenkunft von Vertretern aus der EU, der EFTA, des UK, der UA und der ENISA

Das „Direktorentreffen“ leistet demnach einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der europäischen Cybersicherheits-Architektur und zur gemeinsamen Bewältigung grenzübergreifender Herausforderungen.

  • „Es bietet den Leiterinnen und Leitern der für Cybersicherheit zuständigen Behörden aus Europa ein vertrauensvolles Forum zur Vernetzung und den strategischen Austausch.“

Neben allen EU-Mitgliedsstaaten nähmen regelmäßig auch Vertreter der vier EFTA-Staaten – Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz – sowie aus dem Vereinigten Königreich, der Ukraine und der Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) teil.

Cybersicherheit muss industrialisiert werden, um digitale Angriffsflächen bestmöglich zu schützen

Das „Cyber Security Directors’ Meeting“ wird seit 2020 vom BSI in Kooperation mit der „Munich Cyber Security Conference“ (MCSC) organisiert, welche jedes Jahr im Anschluss an das „Direktorentreffen“ stattfindet. Bei der MCSC selbst habe der automatisierte Schutz vor digitalen Bedrohungen im Zentrum vieler Debatten gestanden.

  • Die BSI-Präsidentin, Claudia Plattner, betonte auf der MCSC: „Um der aktuellen hybriden Bedrohungslage erfolgreich etwas entgegenzusetzen und unsere digitalen Angriffsflächen bestmöglich zu schützen, muss Cybersicherheit industrialisiert werden!“

Sie führte weiter aus: „Wir haben uns heute intensiv darüber ausgetauscht, wie wir es schaffen können, aktiven Cyberschutz zu automatisieren, und wie wir entsprechende Schutzmaßnahmen mindestens auf nationalem Level skalieren: Beginnend mit Sensoren zur Detektion von Anomalien und einem gesamthaften Lagebild.“

MCSC als internationales Forum für Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Verteidigung

Als Cybersicherheitsbehörde für Deutschland errichte das BSI deswegen gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium einen „Cyberdome“:

  • Dort sollen laut Plattner alle Fäden und Informationen zusammenlaufen, welche benötigen werden, um Staat und Gesellschaft einen Schutzschirm zu bieten, der digitale Bedrohungen, Angriffe und Einflussoperationen bestmöglich und vollautomatisiert blockiert.

Die MCSC findet jährlich in der Münchener Industrie- und Handelskammer (IHK) statt und soll ein internationales Forum für Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Verteidigung zum Austausch über cybersicherheitsrelevante Themen bieten – wie etwa zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), zur Nationalen Sicherheit sowie Privatsphäre und zum Geistigen Eigentum.

Weitere Informationen zum Thema:

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Auftrag: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die Cybersicherheitsbehörde des Bundes und Gestalter einer sicheren Digitalisierung in Deutschland.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Die Leitung des BSI: Die Präsidentin – Claudia Plattner

Security Network Munich
MCSC / MUNICH CYBER SECURITY CONFERENCE

heise online, Martin Holland, 30.06.2025
Kooperation mit Israel: Bundesinnenminister plant „Cyberdome“ für Deutschland / Alexander Dobrindt hat bei einem Besuch in Israel eine engere Zusammenarbeit im Bereich Cyberabwehr und Zivilschutz vereinbart. Er nennt das einen „Cyberdome“.

datensicherheit.de, 12.11.2025
BSI-Jahresbericht 2025: Trotz Fortschritten bei der Cybersicherheit weiterhin hohe Verwundbarkeit / Immer mehr KRITIS-Betreiber erfüllen die Mindestanforderungen und internationale Ermittlungen gegen Cyberkriminelle zeigen Wirkung – dennoch bleibt die Lage weiter angespannt

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Denkwerkstatt der BfDI soll fortgeführt werden: Rückblick auf die 2. Auflage zum Thema Data Act und DSGVO https://www.datensicherheit.de/denkwerkstatt-bfdi-fortfuehrung-ruckblick-2-auflage-data-act-dsgvo Sat, 07 Feb 2026 23:08:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52370 13 Vertreter von Unternehmen, Verbänden und der Zivilgesellschaft erörterten bestehende Unklarheiten und Herausforderungen bei der „Data Act“-Umsetzung im Zusammenhang mit der DSGVO

[datensicherheit.de, 08.02.2026] Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hatte Experten zu einem offenen Austausch am 5. Februar 2026 zum Zusammenspiel von Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und „Data Act“ eingeladen. Demnach erhielten 13 Vertreter von Unternehmen, Verbänden und der Zivilgesellschaft eine Plattform, um gemeinsam fundiert über bestehende Unklarheiten und Herausforderungen bei der „Data Act“-Umsetzung im Zusammenhang mit der DSGVO zu sprechen.

Die BfDI sieht noch grundlegende offene Fragen im Kontext der Rechtsklarheit

Insbesondere hätten die Teilnehmer anhand konkreter Fallkonstellationen diskutiert, „wann ein Personenbezug vorliegt und zu welchem Grad der Hersteller des vom ,Data Act’ geregelten IoT-Gerätes datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist“.

  • Zudem habe es einen Austausch zur Frage der Rechtsgrundlage bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gegeben.

Es habe sich gezeigt, dass derzeit noch grundlegende Fragen offen seien, „deren Beantwortung für eine Rechtsklarheit notwendig sind“.

Die BfDI soll für Datenschutzfragen rund um den „Data Act“ zuständig sein

Die BfDI werde diese Diskussionsergebnisse nutzen, um aufkommende Fragen in Zusammenarbeit mit der Bundesnetzagentur zu behandeln.

  • Weiterhin werde die BfDI sich in den einschlägigen Gremien dafür einsetzen, noch bestehende Unsicherheiten aufzulösen.

Die Bundesregierung habe vorgesehen, dass die BfDI für Datenschutzfragen rund um den „Data Act“ zuständig sein solle – das Gesetzgebungsverfahren laufe noch. Aufgrund der „positiven Resonanz“ soll das Format „Denkwerkstatt der BfDI“ fortgeführt werden.

Weitere Informationen zum Thema:

BfDI Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Unsere Mission: Datenschutz, Datenschutzaufsicht und Informationsfreiheit als Wegbereiter einer grundrechtssensiblen digitalen Transformation

datensicherheit.de, 15.09.2025
Data Act: Geltung verschafft Nutzern von IoT-Systemen mehr Rechte / Nutzer sollen gemäß „Data Act“ fortan leichter zwischen genutzten Diensten wechseln können, welche mit Produkten im Kontext des „Internet of Things“ (IoT) zusammenhängen

datensicherheit.de, 14.09.2025
Data Act seit 12. September 2025 endgültig in Kraft – doch viele Fragen bleiben offen / Nach 20 Monaten Übergangsfrist fehlt es in Deutschland weiter an Verfahrensvorgaben und Aufsichtsbehörden zum „Data Act“ der EU

datensicherheit.de, 30.05.2025
Data Act – Frank Lange sieht Herausforderungen und Chancen für Unternehmen / „Data Act“ betrifft nahezu alle Branchen und wird weitreichende Veränderungen im Datenmanagement und der IT-Sicherheitsarchitektur nach sich ziehen

datensicherheit.de, 16.03.2025
Data Act: Kritik an geplanter Aufsichtsstruktur für die Durchsetzung / Landesdatenschutzbeauftragten sprechen sich bei der Umsetzung des Data Acts für eine föderale Aufsicht aus

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Safer Internet Day 2026: Gut 50.000 Jugendliche werden Umgang mit KI-Begleitern am 10. Februar 2026 diskutieren https://www.datensicherheit.de/safer-internet-day-2026-50000-jugendliche-umgang-ki-10-februar-2026-diskussion Sat, 07 Feb 2026 15:06:47 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52354 Der diesjährige „Safer Internet Day“ stößt offenbar in ganz Deutschland auf große Resonanz: Mehr als 1.000 Schulen, Vereine, Bibliotheken, Unternehmen und Initiativen möchten sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen engagieren

[datensicherheit.de, 07.02.2026] Laut einer aktuellen Meldung vom eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. im Vorfeld vom diesjährigen „Safer Internet Day“ (SID) am 10. Februar 2026 stößt dieser in ganz Deutschland auf große Resonanz: Mehr als 1.000 Schulen, Vereine, Bibliotheken, Unternehmen und Initiativen engagieren sich demnach mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen. Diese hohe Beteiligung unterstreiche das breite gesellschaftliche Engagement für Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien. Besonders nachgefragt sei erneut die „klicksafe Schulstunde“, an welcher laut eco am Aktionstag über 50.000 Jugendliche teilnehmen werden.

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Abbildung: klicksafe

SID soll Impulse setzen: Breites gesellschaftliches Engagement für Medienkompetenz und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien

„Safer Internet Day 2026“ dem wachsenden Einfluss Künstlicher Intelligenz gewidmet

Unter dem Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ soll der „Safer Internet Day 2026“ den Fokus auf den wachsenden Einfluss Künstlicher Intelligenz (KI) und künstlicher Begleitern auf den Alltag, die Kommunikation und die Beziehungen junger Menschen richten.

  • Gemeinsam setzten die Partner des Verbunds „Safer Internet DE“ den „Safer Internet Day“ mit vielfältigen Angeboten um. Damit erreichten sie nicht nur Tausende Schüler, sondern auch pädagogische Fachkräfte und Eltern.

Zu diesem Verbund gehören neben dem „Awareness Centre klicksafe“ noch die eco-Beschwerdestelle, FSM und „jugendschutz.net“ sowie die Beratungsangebote vom Nummer gegen Kummer e.V.

„Safer Internet Day“ mahnt: Scheinbares Verstehen der KI ein digitales Trugbild

Die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, kommentiert: „KI ist für viele von uns längst ein hilfreicher Begleiter im Alltag: Sie formuliert Schreiben an Behörden, erklärt komplizierte Sachverhalte, hilft beim Lernen und gibt sogar Tipps gegen Liebeskummer. In Sekunden scheint sie auf alles eine Antwort zu haben. Doch dieses scheinbare ‚Verstehen‘ bleibt ein digitales Trugbild.“

  • Eine Maschine fühle nicht mit, sie höre nicht zwischen den Zeilen und halte niemandem die Hand. „Gerade Jugendliche nutzen KI zunehmend wie eine Art Therapeutin – dabei stößt sie an klare Grenzen. Echte Beziehungen entstehen im Austausch mit anderen Menschen, auch durch Widerspruch, Nähe und gemeinsame Erfahrungen“, gibt sie zu bedenken.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt wachse eben aus realen Gesprächen und Begegnungen, nicht aus Algorithmen. Deshalb sei es so wichtig, dass die Initiative „klicksafe“ auf diesen Zusammenhang aufmerksam mache und unsere Gesellschaft an die Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen erinnere. Prien: „Mein Dank gilt allen, die mit innovativen Ideen den ,Safer Internet Day’ zu etwas Besonderem machen!“

„Safer Internet Day 2026“ – ethische Fragen stellen, um entscheiden zu können, wie wir leben wollen

„Der ,Safer Internet Day’ lenkt mit dem diesjährigen Motto ‚KI and me.‘ die Aufmerksamkeit auf ein hochaktuelles und relevantes Thema. Die Frage, wie KI das Leben junger Menschen beeinflusst, ist eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit. Deshalb müssen wir uns mit den alltäglichen KI-Begleitern auseinandersetzen: Dazu gehört auch, ethische Fragen zu stellen, um entscheiden zu können, wie wir leben wollen!“, betont der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Alexander Schweitzer.

  • Eltern stünden heute vor der Herausforderung, ihre Kinder in einer zunehmend von künstlicher Nähe geprägten Lebenswelt zu begleiten. „Gleichzeitig wollen wir junge Menschen befähigen, die Chancen digitaler Technologien zu nutzen und die Risiken zu erkennen“, beschreibt Schweitzer das Spannungsfeld.

Die vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen am „Safer Internet Day“ zeigten, wie engagiert sich Menschen in ganz Deutschland für ein sicheres und verantwortungsvolles Online-Umfeld einsetzten.

„klicksafe Schulstunde“ wird am „Safer Internet Day 2026“ deutschlandweit live in Klassenzimmer Deutschland gestreamt

Ein zentrales Angebot der EU-Initiative „klicksafe“ soll auch in diesem Jahr die „klicksafe Schulstunde“ sein: Am „Safer Internet Day“ live in Klassenzimmer in ganz Deutschland gestreamt, soll sie sich mit dem Einfluss von KI-Chatbots auf den Alltag junger Menschen befassen.

  • Über 50.000 Schüler reflektierten dann dabei deutschlandweit, wie KI-Bots als digitale Gesprächspartner oder Ratgeber wirken, wo ihre Grenzen liegen und warum sie menschliche Beziehungen nicht ersetzen können.

„Die hohe Nachfrage an der ,klicksafe Schulstunde’ verdeutlicht den hohen Bedarf an altersgerechten, medienpädagogisch aufbereiteten Bildungsangeboten“, erläutert Deborah Woldemichael, Leiterin der EU-Initiative „klicksafe“ bei der Medienanstalt Rheinland-Pfalz. Ihr Fazit: „Junge Menschen brauchen Anlässe und Räume, um digitale Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und ihren eigenen Standpunkt zu entwickeln.“

Weitere Informationen zum Thema:

eco VERBAND DER INTERNETWIRTSCHAFT
Über uns / eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Wir gestalten das Internet.

SID 26 SAFER INTERNET DAY
KI and me In künstlicher Beziehung

klicksafe
klicksafe Schulstunde – Arbeitsmaterialien für die klicksafe Schulstunde am 10. Februar 2026

saferinternet.de
Das Digital Europe Programme (DIGITAL) der Europäischen Union unterstützt Safer Internet Centres in 27 europäischen Ländern mit dem Ziel die Medienkompetenz von Kindern, Eltern und Lehrern zu fördern, für mögliche Risiken im Internet zu sensibilisieren und Kindern und Jugendlichen eine telefonische Beratung zu Online-Problemen anzubieten…

eco VERBAND DER INTERNETWIRTSCHAFT
eco Beschwerdestelle

FSM Freiwillige Selbstkontrolle Multimedai-Diensteanbieter
FSM-Beschwerdestelle – Für ein sicheres und besseres Internet

JUGENDSCHUTZ.NET
Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen melden

NummergegenKummer
Darüber reden hilft. / Bei uns können sich Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Bezugspersonen kostenlos und anonym beraten lassen.

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Safer Internet Day 10.02.2026

WIKIPEDIA
Karin Prien

WIKIPEDIA
Alexander Schweitzer

BLM Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Deborah Woldemichael

datensicherheit.de, 07.02.2026
Safer Internet Day 2026: Digitale Achtsamkeit und Skepsis angesichts der KI-Dominanz geboten / Das diesjährige Thema „Intelligente Technologie, sichere Entscheidungen – Erkundung der sicheren und verantwortungsvollen Nutzung von KI” unterstreicht die dringende Notwendigkeit neuer digitaler Kompetenzen bei Menschen jeden Alters

datensicherheit.de, 29.01.2026
Am Safer Internet Day 2026 DsiN-Talk zu Medienkompetenzen in der Schule / Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) lädt zu einer Hybridveranstaltung am 10. Februar 2026 ein

datensicherheit.de, 22.06.2020
Digitale Transformation: Deutschlands Schüler bleiben zurück / Neue Studie stellt Zukunftsfähigkeit des deutschen Bildungssystems in Frage – Schüler weitgehend „digital inkompetent“ und Lehrpläne sowie Infrastruktur „mangelhaft“

datensicherheit.de, 30.07.2019
Data-Kids: Medienpädagogisches Angebot für Grundschulen überarbeitet / Bildungsangebot der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit

datensicherheit.de, 01.07.2019
Digitalcourage: Datenschutz-Lexikon für Schüler als Neuauflage / „#Kids #digital #genial – Schütze dich und deine Daten“ stark nachgefragt

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Hilfreiche Analogie: Das Ziel der Cybersicherheit gleicht einem Fußballtor https://www.datensicherheit.de/analogie-ziel-cybersicherheit-fussballtor Thu, 05 Feb 2026 22:28:24 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52332 John Stoner gilt als ein versierter Leiter im Bereich „Cybersicherheit“ mit über 25 Jahren an Erfahrung – auf der „IT-DEFENSE 2026“ zeigte er bewusst Parallelen zum Fußballspiel auf

[datensicherheit.de, 05.02.2026] John Stoner, ein Veteran der US-Armee, gilt als ein versierter Leiter im Bereich „Cybersicherheit“ mit über 25 Jahren an Erfahrung. Seit über 15 Jahren hat er sich demnach auf Cybersicherheit und „Cyber Threat Intelligence“ (CTI) spezialisiert. Er ist aber auch ein zertifizierter US-Fußballtrainer und Schiedsrichter. In seinem Vortrag auf der „IT-DEFENSE 2026“ zeigte er bewusst Parallelen zum Fußball auf, um die Komplexität der Cyberrollen, ‑teams und ‑strategien erfassbar darzustellen.

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Foto: Dirk Pinnow

John Stoner appellierte in Analogiebetrachtungen zu siegreichen Fußballmannschaften an den Mannschaftsgeist auch in IT-Security-Teams

Auch Spezialisierungen in der Cybersicherheit erfordern maßgeschneidertes Training

Es gebe über 50 Spezialisierungen in der Cybersicherheit – vom hyperfokussierten Experten bis zum anpassungsfähigen Generalisten. Stoner beschrieb Analogien zu Fußballspielern wie z.B. Leroy Sané (einem schnellen Flügelspieler) und Joshua Kimmich (einem vielseitigen Mittelfeldspieler).

  • „Sind Sie ein Stürmerstar bei einer Spitzenmannschaft (Bayern München) oder ein Praktikant, der es bei einem unerfahrenen Start-up versucht (etwa ein Nachwuchsspieler bei St. Pauli)?“

Genau wie beim Fußball seien maßgeschneiderte Trainings, smartes Team-Building und ein Verständnis für die Attribute eines Spielers entscheidend – der „Torhüter“ („Cloud Engineer“) etwa brauche ein anderes Training als der „defensive Mittelfeldspieler“ („Threat Intel Analyst“). „Manager“ müssen ihre „Spielerliste“ prüfen und entscheiden, ob sie ihre Talente selbst ausbilden („Fußballakademie“) oder Experten einkaufen möchten („Transfermarkt“). Zudem müssten sie eine Strategie festlegen: „Ballbesitzspiel, Pressing oder Gegenangriff?“

„You never walk alone!“ – Generalisten und Spezialisten in Fußball- wie Cybersicherheits-Teams gefragt

Stoners Vortrag befasste sich mittels der Fußball-Analogie auf humorvolle und einfühlsame Weise mit der Einstellung, der Entwicklung und der Zusammenarbeit in Cybersecurity-Teams, sozusagen Lehrreiches gleichsam aus der Fußball- und der Cyberwelt – aber ganze ohne „Gelbe Karten“ und „Video-Assistent“.

  • Jedes Team, im Fußball wie bei der Cybersicherheit, benötige eine eigene Strategie – angefangen bei der Planung über die Koordination bis hin zur Ausführung.

Stoner unterstrich, dass Erfolgsbasis einer erfolgreichen Fußball-Mannschaft neben der Befähigung auch die Leidenschaft (der Wille zum Sieg) sei. IT-Security-Teams könnten sich davon inspirieren lassen, denn neben Ausbildung und Zertifikaten sowie Lebenserfahrung könnte ein einseitiger Fokus auf Zahlen, Daten und Fakten unzureichend sein – Mannschaftsgeist und Leidenschaft mit dem klaren Willen zur Zielerreichung sind ebenfalls wesentliche Erfolgsfaktoren.

Weitere Informationen zum Thema:

IT DEFENSE
IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg

IT DEFENSE
John Stoner

datensicherheit.de, 04.02.2026
IT-DEFENSE: Ausgebuchte 20. Auflage in Würzburg gestartet / 2003 wurde das Kongressformat der „IT-DEFENSE“ mit der Überzeugung gestartet, frei von Sponsoring und Werbung hochkarätige Fachbeiträge anzubieten

datensicherheit.de, 20.01.2026
Vertrauen, Ethik und Resilienz im Fokus: Der CISO der Zukunft übernimmt Führungsrolle / Durch technologische, geopolitische und regulatorische Entwicklungen wandelt sich das CISO-Berufsbild von einer rein technischen Sicherheitsfunktion zu einer strategischen Verantwortung

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Cybercrime mittels Prävention zurückdrängen: Ausführungen zur Zusammenarbeit von Ermittlern und Staatsanwaltschaft auf der „IT-DEFENSE 2026“ https://www.datensicherheit.de/cybercrime-pravention-zuruckdraengung-zusammenarbeit-ermittler-staatsanwaltschaft-it-defense-2026 Wed, 04 Feb 2026 22:57:05 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52318 Der Vortrag „Cybercrime: Zusammenarbeit von Ermittlern und Staatsanwaltschaft“ am 4. Februar 2026 bot einen praxisnahen Einblick in die aktuelle Entwicklung Organisierter Cyberkriminalität

[datensicherheit.de, 04.02.2026] Der Vortrag „Cybercrime: Zusammenarbeit von Ermittlern und Staatsanwaltschaft“ am ersten Kongresstag der „IT-DEFENSE 2026“ in Würzburg war einem praxisnahen Einblick in die aktuelle Entwicklung der organisierten Cyberkriminalität aus Sicht der Justiz und der kriminalpolizeilichen Strafverfolgung gewidmet.

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Foto: Dirk Pinnow

Mirko Heim (l.) und Daniel Lorch (r.): Gemeinsam Prävention stärken und Cybercrime verdrängen…

Cybercrime-Zurückdrängung bedarf auch der Mitwirkung potenzieller Opfer

Als Ausgangspunkt für die beiden Referenten, Daniel Lorch, Ermittlungsleiter „Cybercrime“ bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen (Polizeipräsidium Reutlingen), und Mirko Heim, Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (CZZ BW), diente eine nachträgliche Analyse zu dem Crime-as-a-Service-Verfahren „Dawnbreaker“ im Kontext der Ransomware-as-a-Service-Gruppierung „Hive“.

  • Erörtert wurde, welche operativen und strategischen Lehren gezogen wurden, welche Ermittlungsansätze sich bewährt haben und wie sich sowohl Täterstrukturen als auch Strafverfolger nach internationalen Zerschlagungsmaßnahmen weiterentwickeln. Darauf aufbauend wurden laufende Ermittlungs- und Analyseansätze beleuchtet – von der Auswertung krimineller „Ökosysteme“ über internationale Kooperationen bis hin zu aktuellen Herausforderungen bei Attribution, Beweisführung und Vermögensabschöpfung.

Lorch riet Unternehmen, dass sie sich bei ihrem regionalen Landeskriminalamt (LKA) – Zentrale Ansprechstelle für Cybercrime in der Wirtschaft (ZAC) – melden und einen Ansprechpartner mit Kontaktdaten benennen sollten, welcher im Falle der Kenntnis eines bevorstehenden Cyberangriffs kurzfristig von den Behörden vorgewarnt werden könnte. Diese Benachrichtigung gestalte sich noch zu oft schwerfällig – so komme es durchaus vor, dass etwa bei gescheiterter telefonischer Benachrichtigung ein Funkwagen ans Werkstor entsendet werde, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen.

Cybercrime-Akteure als Taktgeber durch konzertierte Prävention entthronen

Bislang gaben Cyberkriminelle das Tempo vor – Ermittler und vor allem Strafverfolger wurden erst dann aktiv, wenn bereits ein Cyberverbrechen begangen worden war. Mit Einrichtung von Baden-Württembergs „Cybercrime-Zentrum“ (CZZ BW) erfolgte demnach ein Paradigmenwechsel – es gelte, der Cyberkriminalität den Kampf anzusagen und auf Prävention zu setzen.

  • Heim führte anhand einiger verstörender Beispiele auf, warum Cyberkriminalität – vor allem in Form von Sexualdelikten zum Nachteil von Minderjährigen des möglichst frühen Eingreifens bedarf: So erteilen etwa Cyberkriminelle perverse Anleitungen zur Misshandlung von Kindern in Fernost, welche online übertragen bzw. aufgezeichnet werden, oder aber Minderjährige werden verleitet, sich zu entblößen oder gar sich selbst zu verletzen. „Es gibt nichts, was es nicht gibt“, so Heim.

Aber auch Wirtschaftskriminalität im Cyberraum sollte nicht unterschätzt werden: Lorch führte aus, dass sich die Einschätzung der Entscheiderebene in Unternehmen häufig in zwei Phasen einteilen lässt: Mit Cybersecurity werde kein Stück mehr als zuvor verkauft – aber ohne Cybersecurity werde ggf. überhaupt kein Stück mehr verkauft… So seien dann betroffene Unternehmen quasi mit einem unfreiwilligen „Wartungsfenster“ im Schadensfall betroffen. Zwar seien die meisten Betriebe heute auf Notfälle eingerichtet, aber die Wiederanlaufzeit werde noch zu häufig unterschätzt (er nannte als ein Beispiel aus der Praxis eine Dauer von über 1.000 Tagen).

„Cybercrime-as-a-Service“: Arbeitsteilung im cyberkriminellen Milieu

Abschließend wurde der Blick nach vorn gerichtet: „Wohin entwickelt sich die Organisierte Cyberkriminalität, welche Trends sind bereits heute erkennbar und welche Anpassungen sind aufseiten von Wirtschaft, Polizei und Justiz erforderlich?“

  • Ein Trend sei heute „Cybercrime-as-a-Service“ (CaaS): Es finde eine Arbeitsteilung im cyberkriminellen Milieu statt – über Hard- und Software-Schwachstellen, welche ja „24/7“ am Perimeter Angreifer anlockten – übernehme ein „Initial Service Broker“ quasi Türöffnerfunktion für Folgeangriffe. Inspiration für Angriffsflächen holten sich diese etwa über die Suchmaschine „Shodan“. Lorch unterstrich, dass man nicht den gesamten Betrieb rundum komplett absichern könnte und empfahl eine Fokussierung auf die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens im Sinne von IT-Assets, welche so gezielt zu schützen seien, dass es Angreifern möglichst schwer gemacht werde.

Heim führte abschließend aus, dass bei der Ermittlung gegen Ransomware-Akteure, die sich zumeist im Ausland aufhielten, der Leitspruch „Follow the Money!“ richtungsweisend und zielführend sein könne. Geduld sei vonnöten. Beide Sprecher unterstrichen, dass es ein Mindestziel der gemeinsamen Prävention sein müsse, mittels hohem Verfolgungsdruck Cybercrime möglichst aus Deutschland zu verdrängen. Indes: Ermittlungen in ihrem Metier seien „kein Harmonieprojekt“.

Weitere Informationen zum Thema:

IT-DEFENSE 2026
Daniel Lorch

IT-DEFENSE 2026
Mirko Heim

Baden-Württemberg, 03.01.2024
Cybersicherheit: Cybercrime-Zentrum nimmt Arbeit auf

Baden-Württemberg, 26.01.2023
Cyberkriminalität: Schlag gegen organisierte Cyberkriminalität

WIKIPEDIA
Shodan (Suchmaschine)

datensicherheit.de, 04.02.2026
IT-DEFENSE: Ausgebuchte 20. Auflage in Würzburg gestartet / 2003 wurde das Kongressformat der „IT-DEFENSE“ mit der Überzeugung gestartet, frei von Sponsoring und Werbung hochkarätige Fachbeiträge anzubieten

datensicherheit.de, 30.01.2023
Nach Erfolg gegen Hive: Ransomware-Gruppen unter Druck / Ransomware-Bedrohung unterstreicht dennoch Priorität in Fragen der Visibilität

datensicherheit.de, 30.01.2023
Hive: Zerschlagung des-Hacker-Netzwerks erheblicher Rückschlag für gefährliche kriminelle Organisation / Früherer FBI Cyber Special Agent Adam Marrè, heute CISO bei Arctic Wolf, kommentiert den Hive-Fall

datensicherheit.de, 27.01.2023
Hive: Ransomware-Gang vom FBI und deutschen Sicherheitsbehörden aus dem Spiel genommen / Eine der aktivsten Ransomware-Bande namens Hive heimlich gehackt und zerschlagen

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IT-DEFENSE: Ausgebuchte 20. Auflage in Würzburg gestartet https://www.datensicherheit.de/it-defense-20-auflage-wuerzburg-start Wed, 04 Feb 2026 12:47:21 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52307 2003 wurde das Kongressformat der „IT-DEFENSE“ mit der Überzeugung gestartet, frei von Sponsoring und Werbung hochkarätige Fachbeiträge anzubieten

[datensicherheit.de, 04.02.2026] Mit einem Rückblick auf 23 Jahre „IT-DEFENSE“ eröffnete Stefan Strobel, Geschäftsführer der cirosec GmbH, die 20. Auflage am 4. Februar 2026 im Kongressbereich im Maritim Hotel Würzburg und erläuterte die Beweggründe für deren Etablierung. Damals sei ihm mit einigen Mitstreitern aufgefallen, dass es zwar IT-Sicherheitskonferenzen gab, die betreffenden Veranstaltungsunternehmen aber für unterschiedliche Branchen Kongresse anboten. So wurde die Idee umgesetzt, ein neues fokussiertes Format von IT-Sicherheitsexperten anzubieten. Neben dem fachlichen Austausch und dem Kennenlernen der jeweils gastgebenden Stadt sei es auch wichtig, stets unterhaltsame Komponenten anzubieten – um gemeinsam auch „Spass zu haben“.


Stefan Strobel wirft zur Jubiläumsveranstaltung der „IT-DEFENSE“ einen Blick zurück auf herausragende Keynote-Sprecherpersönlichkeiten

Benennung der „IT-DEFENSE“ vom Fußball inspiriert

Demnach bietet die „IT-DEFENSE“ stets produktneutrale Vorträge von ausgewiesenen Experten an. Bereits die erste Auflage im Jahr 2003 in Leverkusen mit rund 150 Teilnehmern sei ein Erfolg gewesen und habe zur fast jährlichen Fortsetzung motiviert.

  • Bei der Begrifflichkeit „Defense“ habe man sich vom Fußball inspirieren lassen. Bei der diesjährigen, ausgebuchten Auflage seien rund 300 Teilnehmer (hauptsächlich aus der sogenannten DACH-Region) vertreten, darunter 80 Prozent Cirosec-Kunden – vorrangig aus Industrie, Militär und Verwaltung.

Die „IT-DEFENSE“ soll bewusst ein eigenes Profil zeigen: Auf Sponsoring und Werbung wird verzichtet, um Inhalte und Austausch in den Mittelpunkt zu rücken. In Ergänzung zum Kongress finden hochkarätige Abendveranstaltungen mit Referenz an den Veranstaltungsort statt und um einen persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmern und Referenten zu ermöglichen.

„IT-DEFENSE“ als Mischung aus technischer und strategischer Expertise, aber auch Unterhaltung

Seit 23 Jahren wird das Programm der „IT-DEFENSE“ gezielt als eine Mischung aus einerseits sehr technischen Beiträgen und andererseits strategischen Präsentationen, aber auch unterhaltsamen Vorträgen rund um das Thema IT-Sicherheit gestaltet.

  • Die erste „IT-DEFENSE“ startete am 20. Januar 2003 in der „BayArena“ in Leverkusen – seitdem konnten an bisher 17 bundesweit verteilten Veranstaltungsorten etwa 270 renommierte Referenten und über 4.500 Teilnehmer begrüßt werden. Als Veranstaltungsort für das Jahr 2027 kündigte Strobel Frankfurt/Main an.

Etliche Sprecherpersönlichkeiten waren bereits mehrfach auf der „IT-DEFENSE“ vertreten – so z.B. Paula Januszkiewicz, IT-Security-Koryphäe und „Microsoft Enterprise Security MVP“ in den Jahren 2018, 2022, 2023 und 2025.

Weitere Informationen zum Thema:

IT DEFENSE
IT-DEFENSE – 4.-6. Februar 2026 in Würzburg

cirosec
IT-Sicherheit. Beratung. Pentesting. Incident Response. / Wir sind ein spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf Informationssicherheit, führen Penetrationstests und Red Teamings durch, unterstützen unsere Kunden bei der Incident Response und beraten sie im deutschsprachigen Raum bei Fragen der Informations- und IT-Sicherheit.

cirosec
Stefan Strobel / Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer

datensicherheit.de, 15.10.2018
IT-Sicherheit: Erst über Kultur und danach über Technik reden! / Ein persönlicher Rückblick auf die „it-sa 2018“ von ds-Herausgeber Dirk Pinnow

datensicherheit.de, 06.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Grenzenlosigkeit als Chance und Risiko / Internet-Pionier Dr. Paul Vixie warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen des globalen Internetworkings

datensicherheit.de, 05.02.2020
IT-DEFENSE 2020: Auftakt mit dem Faktor Mensch / IT-Sicherheitsexperten sollten sich von Marketing-Methoden inspirieren lassen

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Digitale Souveränität als Standortvorteil: Europa im Spannungsfeld Ethik vs. Innovation https://www.datensicherheit.de/digitale-souveranitat-standortvorteil-europa-spannungsfeld-ethik-innovation Tue, 03 Feb 2026 23:25:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52246 Mit dem „EU AI Act“ und der NIS-2-Richtlinie möchte Europa zum Vorreiter für sichere und ethische Technologie werden

[datensicherheit.de, 04.02.2026] „Europa steht an einem digitalen Wendepunkt. Während globale Tech-Giganten oft faktische Standards setzen, verfolgt die EU einen anderen Weg: Souveränität durch Werte“, so Ari Albertini, CEO bei FTAPI, in seiner aktuellen Stellungnahme. Mit dem „EU AI Act“ und der NIS-2-Richtlinie möchte der Kontinent zum Vorreiter für sichere und ethische Technologie werden. „Doch in den Chefetagen wächst die Skepsis: Wird der Schutz der digitalen Zukunft zum Innovationskiller?“ Der vermeintliche Widerspruch zwischen strenger „Compliance“ und technologischem Fortschritt entwickele sich zur entscheidenden Belastungsprobe für den Wirtschaftsstandort.

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Foto: FTAPI

Ari Albertini warnt vor Cyberbedrohungen, welche sich in einem geopolitisch instabilen Umfeld rasant weiterentwickeln

Diskrepanz zu überwinden: EU-Regulierung trifft auf operative Realität

Die Herausforderungen für Organisationen seien heute strategischer Natur und reichten weit über die IT-Abteilung hinaus. „In der Praxis stehen Führungskräfte vor einem Paradigmenwechsel: Sie sehen sich mit massiven Haftungsrisiken konfrontiert, da sie persönlich für die rechtsverbindliche Verankerung komplexer Standards wie NIS-2 in ihren Strukturen einstehen müssen.“

  • Gleichzeitig erschwere der Fachkräftemangel die notwendige Transformation der Sicherheitskultur, da das spezifische Know-how für neue Technologien wie KI-Agenten oft fehle.

Hinzu komme eine gefährliche Asymmetrie der Geschwindigkeit: „Während regulatorische Prozesse Zeit benötigen, entwickeln sich Cyberbedrohungen in einem geopolitisch instabilen Umfeld rasant weiter.“ Dies zwinge Unternehmen dauerhaft in eine defensive Rolle, statt aktiv die digitale Ordnung mitzugestalten.

Sicherheitskultur in der EU: Strategien für eine resiliente Zukunft

Um den Anschluss nicht zu verlieren und „Compliance“ stattdessen als echten Wettbewerbsvorteil zu nutzen, sollten Unternehmen nach Einschätzung der FTAPI-Experten folgende konkrete Maßnahmen priorisieren:

  • Sicherheitskultur als Managementaufgabe etablieren!
    Cybersicherheit dürfe nicht länger als reiner IT-Prozess betrachtet werden. Vielmehr müsse sie als integraler Bestandteil der Unternehmenskultur auf allen Ebenen – vom Auszubildenden bis zum C-Level – gelebt werden, um Organisationen zukunftsfähig aufzustellen.
  • Automatisierung und KI-Agenten gezielt nutzen!
    Der Einsatz von KI-basierten „Tools“ sei essenziell, um die wachsende Komplexität der Bedrohungen zu bewältigen und die notwendige Brücke zwischen regulatorischer Verantwortung (etwa bei der NIS-2-Umsetzung) und operativer Effizienz zu schlagen.
  • An internationalen Standards orientieren!
    Die konsequente Umsetzung anerkannter Rahmenwerke, wie dem BSI-Standard C5:2025 oder EU-Regularien, schaffe die notwendige Transparenz und bilde das Fundament für Vertrauen bei globalen Partnern und Kunden im Digitalen Raum.

Dialog als Schlüssel zum Erfolg und Wettbewerbsvorteil der EU

„Transformation ist mehr als Technologie – sie ist ein 360°-Blick”, betont Albertini und rät: „Wir müssen weg vom reinen Reagieren und hin zu einer aktiven Gestaltungskraft, die unsere europäischen Werte schützt, ohne die wirtschaftliche Dynamik auszubremsen!“

In hochkarätig besetzten Panels zur Digitalen Souveränität und praxisnahen Masterclasses zu Themen wie KI-Agenten oder NIS-2 sollen Entscheider die nötigen Lösungsansätze finden, um aus der technologischen Transformation einen dauerhaften Standortvorteil zu machen.

„CPT“ – starke Fokussierung auf Vernetzung

Die „CPT 2026“ ist eine Initiative der FTAPI Software GmbH: FTAPI verfolgt hiermit das Ziel, Digitale Resilienz zu stärken und eine Brücke zwischen globalen Herausforderungen und praxisnahen Lösungen zu schlagen. Ein besonderes Merkmal der „CPT“ sei die starke Fokussierung auf Vernetzung.

  • „Die Veranstaltung bringt führende Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und ermöglicht den Austausch auf höchstem Niveau. Diese Kombination aus hochkarätigem Fachwissen und interaktiven Formaten schafft eine ideale Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch nachhaltige Partnerschaften und Netzwerke fördert.“

Die „CPT“ ist eine kostenpflichtige Veranstaltung; sie findet 2026 in ihrer zweiten Auflage statt. Die Teilnehmer sollen dort von „spannenden Keynotes, Panel-Diskussionen und Masterclasses“ profitieren.

Weitere Informationen zum Thema:

ftapi
Die #1 Plattform für sicheren Datenaustausch. / Die beste Wahl, um sensible Dateien sicher und gesetzeskonform auszutauschen. Made & hosted in Germany.

heise business services
Ari Albertini – CEO, FTAPI

CPT BY FTAPI
Die Konferenz für den 360°-Blick auf Cybersecurity / 04. bis 05. März 2026 Allianz Arena München

datensicherheit.de, 28.01.2026
Data Privacy Week 2026: Datenschutz ein europäischer Wettbewerbsvorteil / RISK IDENT mit Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 positioniert sich bewusst als europäische Alternative zum Schutz geschäftskritischer Daten

datensicherheit.de, 21.01.2020
KI: Datenethik als Top-Priorität und Wettbewerbsvorteil / Egon Kando warnt vor unkontrollierten Einsätzen sogenannter Künstlicher Intelligenz

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