Veranstaltungen – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Wed, 12 Aug 2026 06:27:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.7 https://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/cropped-datensicherheit-favicon-300x300-1-32x32.jpg Veranstaltungen – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de 32 32 Reges Interesse am 4. KI-Tag der Wirtschaft des Landes Brandenburg https://www.datensicherheit.de/reges-interesse-4-ki-tag-der-wirtschaft-land-brandenburg Thu, 06 Aug 2026 06:53:56 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=56115 Treffen innovativer Unternehmen, mittelständischer Betriebe, Startups, Forschungseinrichtungen und internationaler Partner aus dem Ostseeraum am 9. September 2026 in Werder (Havel) rund um den erfolgreichen KI-Einsatz

[datensicherheit.de, 06.08.2026] Das Programm für den „4. KI-Tag der Wirtschaft des Landes Brandenburg“ steht nun fest und das Interesse sei bereits so groß, dass die Plätze für die Präsenzteilnahme in Werder (Havel) nahezu ausgebucht seien – alternativ werde eine Online-Teilnahme ermöglicht.

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Abbildung: Institut für Innovations- und Informationsmanagement GmbH

Vertreter von Schwarz Digits, Tesla und weiteren innovativen Unternehmen berichten über ihre KI-Erfahrungen

„4. KI-Tag der Wirtschaft des Landes Brandenburg“ im Überblick

Mittwoch, 9. September 2026
10.00 bis 18.00 Uhr
in Werder (Havel) bzw. online
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

  • Für Programmpunkte vor Ort mit begrenzter Teilnehmerzahl, wie „Deep Dives“ und Workshops vor Ort, bestehe ebenfalls die Möglichkeit zur Anmeldung über die Event-Plattform.

„Freuen Sie sich auf einen Tag voller konkreter KI-Anwendungen, praxisnaher Impulse und neuer Kontakte: Treffen Sie innovative Unternehmen, mittelständische Betriebe, Startups, Forschungseinrichtungen und internationale Partner aus dem Ostseeraum!“ Mit dabei seien unter anderem Vertreter von Schwarz Digits, Tesla und weiteren innovativen Unternehmen.

Auch Brandenburgs Wirtschaftsministerin, Martina Klement, werde teilnehmen und mit den Unternehmen über Chancen, Herausforderungen und konkrete Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) ins Gespräch kommen.

Hinweise zum „4. KI-Tag der Wirtschaft des Landes Brandenburg“

Spezielle Angebote für Präsenzteilnehmer (ohne Gewähr):

  • Direkter Austausch mit KI-Lösungsanbietern und Fachleuten
  • Konkrete Einblicke in erfolgreiche KI-Anwendungen
  • Erfahrungen anderer Unternehmen: „Was funktioniert, wo liegen die Hürden?“
  • Workshops und „Deep-Dive“-Sessions mit begrenzter Teilnehmerzahl
  • Neue Kontakte zu Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern
  • Ein „World Café“ zu zentralen Fragen rund um KI, Innovation, Transformation und Vernetzung

Programm-Höhepunkte (ohne Gewähr):

  • Impuls: „Einblick in die moderne Arbeitswelt: Einfache und selbst entwickelte KI Anwendungen aus dem Tesla-Arbeitsalltag“
  • Workshop: Souveräne Infrastruktur für Cloud, Daten und KI (Schwarz Digits)“
  • „Deep Dive“: Cyber-Bedrohungen in Zeiten von KI“
  • „Deep Dive“: KI-Agenten brauchen wie neue Mitarbeitende klare Aufgaben, Zugriffsrechte und verlässliche Prozesse“

Um auch online die Teilnahme zu sichern, sollen die wichtigsten Programmpunkte im Livestream übertragen werden, so dass live ein Verfolgen möglich wird, ohne anreisen zu müssen. Darüber hinaus werde es auch reine Online-Formate geben, welche speziell für die virtuelle Teilnahme konzipiert seien.

Weitere Informationen zum Thema:

Land Brandenburg
KI-TAG DER WIRTSCHAFT: Programm

Land Brandenburg
KI-TAG DER WIRTSCHAFT: Alles Wichtige für Ihre Teilnahme

Land Brandenburg
KI-Tag 2026: Anmeldung

datensicherheit.de, 30.07.2026
Information und Austausch: 15. IT-Sicherheitstag Mittelstand am 4. September 2026 in Wildau / IT-Sicherheit ist auch für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) „Chefsache“ – Informationen sind Holschuld für Entscheider, aber zugleich auch die Chance sich für die Zukunft erfolgreich und sicher aufzustellen

datensicherheit.de, 29.07.2026
PINKTUM-Checkliste zur KI-Kompetenz für Unternehmen / Der „EU AI Act“ verpflichtet KI-Anbieter und -Betreiber bereits seit dem 2. Februar 2025, Maßnahmen zu ergreifen, damit Mitarbeiter über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügen

datensicherheit.de, 22.07.2026
KI-Dilemma: EU AI Act – Bremsklotz oder Erfolgsbooster / Sicherheit oder unternehmerische Freiheit – der EU AI Act stellt die Entscheiderebene vor eine strategische Entscheidung. Regulierung schafft Orientierung, Vertrauen und Planungssicherheit. Gleichzeitig kann sie Innovation verlangsamen und neue KI-Anwendungen mit zusätzlichem Aufwand belasten. Entscheidend ist daher nicht das Ob, sondern das Wie: Unternehmen, denen die Balance zwischen Compliance und Innovationskraft gelingt, sichern sich nachhaltige Wettbewerbsvorteile.

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Information und Austausch: 15. IT-Sicherheitstag Mittelstand am 4. September 2026 in Wildau https://www.datensicherheit.de/information-austausch-15-it-sicherheitstag-mittelstand-wildau Wed, 29 Jul 2026 22:47:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55925 IT-Sicherheit ist auch für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) „Chefsache“ – Informationen sind Holschuld für Entscheider, aber zugleich auch die Chance sich für die Zukunft erfolgreich und sicher aufzustellen

[datensicherheit.de, 30.07.2026] Das IT-Sicherheitsnetzwerk Berlin-Brandenburg, vertreten durch den it’s.BB e.V., lädt als Mitveranstalter zum „15. IT-Sicherheitstag Mittelstand“ ein, der gemeinsam mit den Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern aus Berlin und Brandenburg sowie dem SIBB – Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. durchgeführt wird. Die NIS-2-Richtlinie, der „Cyber Resilience Act“ (CRA), der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) u.a. machen es auch für mittelständische Entscheider unerlässlich, sich kontinuierlich zu informieren und auszutauschen.

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Abbildung: Screenshot von https://events.ihk-ostbrandenburg.de/b?p=IT-Sicherheitstag2026#sweap-section-section_trb

Hauptprogramm für den „15. IT-Sicherheitstag Mittelstand“ (ohne Gewähr)

IT-Sicherheit als Januskopf – Chancen vs. Herausforderungen

Die fortschreitende Digitalisierung bringe viele Chancen, aber auch neue Herausforderungen – insbesondere im Bereich der IT-Sicherheit.

  • Aktuelle Entwicklungen wie die NIS-2-Richtlinie, der „Cyber Resilience Act“ (CRA) und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) machten es unerlässlich, sich kontinuierlich zu informieren und auszutauschen.

„Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen KMU, Sicherheitsexperten sowie wichtigen Ansprechstellen aus Berlin und Brandenburg!“

„15. IT-Sicherheitstag Mittelstand“

Freitag, 4. September 2026, 9.00 bis 15.30 Uhr
Technische Hochschule Wildau, Halle 17, Hochschulring 1, 15745 Wildau
Anmeldung erforderlich.

  • Geboten wird demnach ein „abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen und Workshops“, welches praxisnahe Einblicke und Lösungen rund um die Prävention und den Umgang mit IT-Sicherheitsvorfällen vermitteln soll.

Renommierte Branchenexperten und Sicherheitsbehörden werden aufgeboten, um aufzuzeigen „wie Sie Ihr Unternehmen vor aktuellen Bedrohungen aus dem Cyberraum schützen können“. Zudem sollen „wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Geschäftsleitung und Mitarbeitenden für dieses wichtige Thema sensibilisieren und fortbilden können“ gegeben werden.

Weitere Informationen zum Thema und Anmeldung:

it’s.BB DAS IT_SICHERHEITSNETZWERK BERLIN-BRANDENBURG
it’s.BB – über uns / IT-Sicherheit für Berlin und Brandenburg

IHK Ostbrandenburg
15. IT-Sicherheitstag Berlin-Brandenburg / Freitag, den 04.09.2026 um 09:00 Uhr / Technische Hochschule Wildau, Halle 17, Hochschulring 1, 15745 Wildau

datensicherheit.de, 12.07.2026
Eskalation digitaler Angriffe auf die Produktion: NIS-2-Haftungsfalle für den Mittelstand / Die NIS-2-Richtlinie trifft aktuell auf einen leeren Fachkräftemarkt: ISACA beschreibt, warum der Schutz der Fertigung gerade jetzt KMU dazu zwingt, völlig neue Wege zu gehen

datensicherheit.de, 15.11.2025
NIS-2-Herausforderung: Deutscher Mittelstand im Spannungsfeld zwischen Eigenwahrnehmung und Bedrohungslage / Einerseits bewerten Unternehmen ihren eigenen IT-Sicherheits-Reifegrad als „hoch“, sind jedoch einer hohen Zahl schwerwiegender Vorfälle ausgesetzt

datensicherheit.de, 06.08.2025
Mittelstand: KRITIS-Prinzipien als Inspiration für strukturierte IT-Sicherheit / Derweil noch viele mittelständische Unternehmen auf der Suche nach der passenden IT-Sicherheitsstrategie sind, wird das Umfeld offenkundig immer komplexer – neue Regulierungen wie z.B. NIS-2 oder DORA erhöhen den Druck, nicht nur auf große KRITIS-Betreiber

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„Plattform Privatheit“: Jahreskonferenz 2026 am 8. und 9. Oktober in Berlin https://www.datensicherheit.de/plattform-privatheit-jahreskonferenz-2026-8-9-oktober-berlin Wed, 22 Jul 2026 22:41:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55756 Die „11. Interdisziplinäre Jahreskonferenz der Plattform Privatheit“ widmet sich der Wechselwirkung von Innovation, Wettbewerb sowie Werteorientierung und fokussiert auf die Problematik „Datenschutz- und Digitalregulierung zwischen Innovationshemmnis und Standortvorteil“

[datensicherheit.de, 23.07.2026] Im Kontext der vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten „Plattform Privatheit“ als ein bundesweites Vernetzungsprojekt untersuchen Experten interdisziplinär, kritisch und unabhängig Fragestellungen zu Privatheit und Datenschutz in der digitalen Welt. Die „Plattform Privatheit“ wird vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und dem Wissenschaftlichen Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung an der Universität Kassel koordiniert. Im Rahmen der Jahreskonferenz 2026 der „Plattform Privatheit“ soll erörtert werden, wie werteorientierte Innovation gestaltet werden kann, welche sowohl Grundrechte wahrt als auch Europas technologische und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit stärkt. Auf der Tagung soll diese Debatte aus interdisziplinärer Perspektive geführt werden.

„11. Interdisziplinäre Jahreskonferenz der Plattform Privatheit“

„Innovation, Wettbewerb und Werteorientierung: Datenschutz- und Digitalregulierung zwischen Innovationshemmnis und Standortvorteil“
8. und 9. Oktober 2026, Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3 in 10115 Berlin

  • Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei – um Anmeldung wird gebeten.

„Keynote-Speaker“ (ohne Gewähr):

  • Prof. Dr. Sandra Wachter, Oxford University, „Oxford Internet Institute“
  • Dr. Thomas Roth, Boehringer Ingelheim, „Head of Global Data Protection & AI“: „Datenschutz & KI-Compliance bei einem globalen und forschenden Pharmaunternehmen – ein Erfolgsfaktor, kein Innovationshindernis!“
  • Cláudio Teixeira, „Head of Digital Policy of BEUC“, The European Consumer Organisation

„Plattform Privatheit“ widmet sich auch konkreten praktischen Fragen im Spannungsfeld von Datenverfügbarkeit und Datenschutz

Im Spannungsfeld zwischen „Innovation first“ und „Values by Design“ zeigten sich zentrale Konfliktlinien: Forderungen nach maximalem Datenzugang für Künstliche Intelligenz (KI), personalisierte Medizin, „Smart Cities“ oder Sicherheitsforschung einerseits stünden Grundsätzen wie Zweckbindung, Datenminimierung und Informationeller Selbstbestimmung andererseits gegenüber.

  • Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start‑ups sähen sich überproportionalen „Compliance“-Anforderungen ausgesetzt, während große Plattformen Skalenvorteile nutzten. Forschungsfreiheit kollidiere mit den Rechten Betroffener, mit Betriebs‑ und Geschäftsgeheimnissen sowie mit Grundsätzen der demokratischen Ordnung.

Gleichzeitig blieben praktische Fragen offen: „Wie können KI‑Systeme trainiert werden, ohne massenhaft auf geschützte Daten zuzugreifen? Wie lässt sich die flächendeckende Verhaltensanalyse durch Plattformen begrenzen? Wie können Forschungsdaten über Grenzen hinweg geteilt werden, ohne Schutzstandards zu unterlaufen?“

Weitere Informationen zum Thema:

Plattform Privatheit
Wer wir sind und was wir tun

Fraunhofer ISI
gemeinsam | Zukunft | gestalten

UNI KASSEL
Wissenschaftliches Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (IteG)

Plattform Privatheit, 24.03.2026
Jahrestagung 2026 – Innovation, Wettbewerb und Werteorientierung

Plattform Privatheit
Anmeldung zur Jahrestagung am 08./09. Oktober 2026

Villa Elisabeth & St. Elisabeth-Kirche
Adresse und Anfahrt / Invalidenstr. 3, 10115 Berlin, nahe Weinbergspark und Brunnenstraße, Zugang durch den Kirchpark.

datensicherheit.de, 03.04.2017
Neue Studie: Einfache Wege zu mehr Privatheit / Stiftung Datenschutz empfiehlt Einsatz „Personal Information Management Services“ (PIMS)

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IST-Studieninstitut thematisiert Einfluss der „Artificial General Intelligence“ auf unsere Arbeitswelt https://www.datensicherheit.de/ist-studieninstitut-einfluss-artificial-general-intelligence-arbeitswelt Sun, 19 Jul 2026 22:45:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55682 Das IST-Studieninstitut lädt zu kostenlosem Web-Seminar am 30. Juli 2026 ein und erläutert, welche Kompetenzen immer wichtiger werden

[datensicherheit.de, 20.07.2026] Getreu dem Motto „Bildung, die bewegt“ bietet das IST-Studieninstitut seit mehr als 30 Jahren berufsbegleitende Weiterbildungen in Form des staatlich zugelassenen Fernunterrichts an. So soll am 30. Juli 2026 die Wechselwirkung von Mensch und Maschine im Rahmen eines Web-Seminars beleuchtet werden: Erörtert wird demnach wie „Artificial General Intelligence“ (AGI) unsere Arbeitswelt künftig verändern wird und welche Kompetenzen nunmehr immer wichtiger werden.

Aufgaben intelligenter Systeme vs. zukünftige Rolle des Menschen

„Wie verändert Artificial General Intelligence unsere Arbeit?“
Web-Seminar am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, 18 Uhr
Teilnahme kostenfrei – Anmeldung erbeten.
Im Anschluss an den rund 30-minütigen Vortrag soll die Möglichkeit eingeräumt werden, Fragen zu stellen und sich zu passenden Studien- und Weiterbildungsangeboten beraten zu lassen.

  • „Welche Aufgaben werden intelligente Systeme künftig übernehmen – und welche Rolle bleibt dem Menschen?“ Diese Fragen möchte Prof. Dr. Ina Kayser, Expertin für Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz (KI) und „Data Analytics“, im Rahmen einer kostenfreien Online-Veranstaltung der IST-Hochschule für Management und des IST-Studieninstituts beantworten.

Kayser beschäftigt sich nach eigenen Angaben seit vielen Jahren mit den Auswirkungen der Digitalen Transformation auf Unternehmen und Gesellschaft. Ihr Fachwissen vermittelt sie sowohl im Masterstudiengang „Digital Transformation Management“ an der IST-Hochschule als auch in der neuen Hochschulweiterbildung „KI-Management“ und in der berufsbegleitenden Weiterbildung „KI kompakt (EU AI Act)“ am IST-Studieninstitut.

IST-Webseminar soll praxisnahen und zugleich zukunftsorientierten Einblick in die nächste KI-Entwicklungsstufe geben

Im bevorstehenden Web-Seminar mit dem Titel „Wie verändert Artificial General Intelligence (AGI) unsere Arbeit?“ werde Kayser einen praxisnahen und zugleich zukunftsorientierten Einblick in die nächste KI-Entwicklungsstufe geben.

  • Im Mittelpunkt des Web-Seminars sollen aktuelle Entwicklungen wie „Human Digital Twins“, „Industrie 5.0“ sowie die Frage stehen, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Mensch und intelligenten Systemen künftig verändern könnte. „Dabei werden sowohl technologische Potenziale als auch ethische Fragestellungen beleuchtet.“

Die Teilnehmer könnten unter anderem erfahren:

  • welche Chancen und Herausforderungen AGI mit sich bringt,
  • welche Auswirkungen AGI auf Arbeitsprozesse und Entscheidungsfindung haben kann,
  • welche Kompetenzen künftig wichtiger werden
  • und welche Rolle der Mensch in einer zunehmend intelligenten Arbeits- und Lebenswelt einnehmen wird.

Weitere Informationen zum Thema:

iST Bildung, die bewegt
IST-Studieninstitut / Per Fernstudium zum Erfolg!

iST HOCHSCHULE für Management
Prof. Dr. Ina Kayser

iST HOCHSCHULE für Management
Master Digital Transformation Management

iST HOCHSCHULE für Management
KI-Management Hochschulzertifikat

iST HOCHSCHULE für Management
Weiterbildung: KI kompakt (EU AI Act)

iST Bildung, die bewegt
Webinar: „Wie verändert Artificial General Intelligence unsere Arbeit?“

WIKIPEDIA
Artificial general intelligence

datensicherheit.de, 12.05.2026
Arbeitswelt: 3 von 10 Befragten können sich KI als Chef-Ersatz vorstellen / Dabei sieht fast ein Viertel der Befragten, dass die eigene Tätigkeit durch Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weitgehend ersetzbar ist

datensicherheit.de, 05.02.2026
KI-basierte Disruption der Arbeitswelt: 80 Prozent der Menschen werden ihren Job verlieren / Die Ethik Society hat das Positionspapier „Die Zukunft der Arbeit im KI-Zeitalter“ herausgegeben – Autoren empfehlen, zukünftig nicht mehr Arbeit zu besteuern sondern Produktivität

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Eskalation digitaler Angriffe auf die Produktion: NIS-2-Haftungsfalle für den Mittelstand https://www.datensicherheit.de/digital-angriffe-produktion-nis-2-haftungsfalle-mittelstand Sat, 11 Jul 2026 22:27:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55529 Die NIS-2-Richtlinie trifft aktuell auf einen leeren Fachkräftemarkt: ISACA beschreibt, warum der Schutz der Fertigung gerade jetzt KMU dazu zwingt, völlig neue Wege zu gehen

[datensicherheit.de, 12.07.2026] Laut einer aktuellen Meldung von ISACA wird derzeit keine andere Branche in Deutschland so häufig von Cyberkriminellen attackiert wie das produzierende Gewerbe. Zahlen des Digitalverbands Bitkom e.V. belegten das Ausmaß der Bedrohung: „87 Prozent der deutschen Unternehmen waren im letzten Jahr betroffen, der wirtschaftliche Schaden klettert auf fast 290 Milliarden Euro.“ Fast drei Viertel (73%) der Firmen verzeichneten eine Zunahme der Angriffe im Vergleich zum Vorjahr. Im Kontext der NIS-2-Richtlinie wird unzureichender Schutz nun zur persönlichen Haftungsfalle für die Geschäftsführung.

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Foto: ISACA

Chris Dimitriadis: Die Zeiten, in denen eine Cyberattacke als delegierbares IT-Problem galt, sind mit NIS-2 endgültig vorbei!

NIS-2-Richtlinie nimmt Geschäftsführung in die Haftung

Dabei liege die größte, oft übersehene Gefahr nicht in der Büro-IT, sondern direkt im Herzen der Industrie – in der vernetzten Produktionsanlage („Operational Technology“ / OT).

Laut Bitkom zielten im vergangenen Jahr 73 Prozent aller Angriffe direkt auf Produktions- und Informationssysteme. Mit der NIS-2-Richtlinie werde dieser unzureichende Schutz nun zur persönlichen Haftungsfalle für die Geschäftsführung.

NIS-2-Auswirkung: Das Management bürgt persönlich für Cyberresilienz

Hinter der gesetzlichen Neuausrichtung stehe die klare Absicht, Cybersicherheit zum Schutz der Wirtschaft als integralen Bestandteil der Unternehmensführung zu verankern.

  • „Und auch wenn viele Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) die offiziellen Schwellenwerte der Richtlinie nicht erreichen, greifen die Vorgaben indirekt über die Lieferkette: Große Kunden geben die strengen Anforderungen an ihre Partner weiter und machen Konformität so zur Bedingung für zukünftige Aufträge.“

Damit sei die Richtlinie keine bloße Formsache mehr, sondern nehme die Leitungsebene bei Versäumnissen unmissverständlich in die persönliche Verantwortung. Untätigkeit oder grobe Fahrlässigkeit beim Schutz Kritischer Systeme – wie der Produktion – könne direkte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Erfolgreiche Angriffe auf Produktionssteuerungen aus NIS-2-Sicht Versäumnis unternehmerischer Sorgfaltspflichten

„Die Zeiten, in denen eine Cyberattacke als delegierbares IT-Problem galt, sind mit NIS-2 endgültig vorbei!“, betont Chris Dimitriadis, „Chief Global Strategy Officer“ bei ISACA. Ein Angriff auf die Produktionssteuerung sei aus Sicht der neuen Gesetzgebung ein Versäumnis der unternehmerischen Sorgfaltspflicht. Dimitriadis führt aus: „Wir müssen das Bewusstsein dafür schaffen, dass Resilienz in der OT kein technisches Detail, sondern ein zentraler Pfeiler der ,Governance’ und der persönlichen Risikovorsorge der Unternehmensleitung ist!“

  • Die Realität in vielen mittelständischen Unternehmen sei jedoch von einem chronischen Mangel an Fachkräften und knappen Budgets geprägt. Die Frage lautet demnach also, wie sich ein Schutzwall aufbauen lässt, wenn die Experten dafür fehlen oder KMU sie sich nicht leisten können Als Antwort etablierten sich zunehmend neue, flexible Servicemodelle.

„Die Rolle des CISO ist heute in Unternehmen von entscheidender Bedeutung, zumal Cybersicherheit zunehmend zu einem Thema auf Vorstandsebene wird“, so Dimitriadis. Er berichtet: „Wir beobachten zudem einen klaren Trend hin zu Modellen, bei denen Unternehmen hochspezialisiertes Fachwissen je nach Bedarf flexibel von externen Anbietern beziehen – bekannt als ‚CISO as a Service‘ oder ‚Fractional CISOs‘.“ Dies sei ein pragmatischer und kostengünstiger Weg, um die Lücke zwischen Anspruch und Realität zu schließen – insbesondere in kleineren Unternehmen.

NIS-2 soll Cyberresilienz EU-weit stärken

Solche innovativen Ansätze verdeutlichten den unumkehrbaren Wandel: Der Schutz der digitalen und physischen Produktion sei keine separate IT-Aufgabe mehr, sondern verschmelze mit der Kernstrategie zur Sicherung der unternehmerischen Zukunftsfähigkeit.

  • Die Frage für den Mittelstand sei längst nicht mehr ob, sondern wie er diese neue Realität gestaltet.

Ein Forum für den strategischen Austausch zwischen Vordenkern, Praktikern und Entscheidern soll nun die „ISACA Europe Conference“ vom 7. bis 9. Oktober 2026 in München bieten. Denn letztendlich gehe es darum, gemeinsam die wichtigste Währung in der digitalen Wirtschaft zu sichern – das Vertrauen der Kunden, Partner und des Gesetzgebers.

Weitere Informationen zum Thema:

ISACA
The principles behind our purpose / Our mission and vision reflect the core values that drive everything we do

ISACA
Meet ISACA’s Leadership Team / Chris Dimitriadis – Chief Global Strategy Officer

ISACA
ISACA 2026 EUROPE CONFERENCE / Munich, Germany | 7-9 October

bitkom, 2025
Wirtschaftsschutz 2025 / Lagebild der deutschen Wirtschaft

datensicherheit.de, 02.07.2026
Die eigentliche Herausforderung beginnt erst jetzt: NIS-2-Registrierung genügt nicht / Nach Beobachtung von Axians sind viele Unternehmen trotz Registrierung nicht in der Lage, die regulatorischen Anforderungen im Ernstfall zu erfüllen

datensicherheit.de, 21.05.2026
NIS-2 und eIDAS-Update im Fokus: TeleTrusT-Podcast mit Tim Golly, Markus Schuster und Carsten Vossel / Der aktuelle TeleTrusT-Podcast behandelt den Themenkomplex NIS-2 sowie eIDAS-Update und zieht eine erste Bilanz zur Umsetzung in Unternehmen

datensicherheit.de, 11.01.2026
KMU-Fitness für NIS-2: Universität Paderborn bietet Online-Tool und Lernplattform zur Stärkung der Cybersicherheit / NIS-2 als die überarbeitete EU-Richtlinie von 2022 betrifft nun ca. 30.000 Unternehmen aus 18 Sektoren – von Gesundheit über Transport bis Telekommunikation

datensicherheit.de, 07.01.2026
BSI-Portal ab sofort für zweiten Schritt zur NIS-2-Registrierung freigeschaltet / Vom Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes betroffene Betriebe müssen sich als „NIS-2-Einrichtung“ registrieren lassen und dem BSI stets „erhebliche Sicherheitsvorfälle“ zwingend melden

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Engage Paris 2026: Wie Frontier AI die IT-Sicherheit verändert https://www.datensicherheit.de/frontier-ai-it-sicherheit-veraenderung https://www.datensicherheit.de/frontier-ai-it-sicherheit-veraenderung#respond Thu, 09 Jul 2026 13:29:18 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55479 Die rasante Entwicklung von Frontier-AI-Modellen verändert die Cybersicherheit grundlegend. In seiner Keynote auf der Check Point Engage Paris 2026 erläuterte CEO Nadav Zafrir vor rund 1.000 Cybersicherheitsexperten, dass KI den Zugang zu hochentwickelten Angriffstechniken demokratisiert: Fähigkeiten, die bislang umfangreiche Infrastruktur, langjährige Erfahrung und tiefes Fachwissen erforderten, stehen heute prinzipiell jedem mit Internetzugang und Zugriff auf einen MCP-Server zur Verfügung. Welche Folgen das Ende dieser „Verknappung“ für Angreifer – und damit auch für die Verteidigung von IT-Systemen – hat, war eines der zentralen Themen der Veranstaltung, an der auch datensicherheit.de am 1. und 2. Juli in Paris teilnahm.

[datensicherheit.de, 09.07.2026] Die Diskussion um die Möglichkeiten von Frontier AI-Modellen, Schwachstellen in Software zu finden und zu beheben, ist allgegenwärtig.

Nadav Zafrir, CEO Check Point
Nadav Zafrir, CEO Check Point, Bild: Check Point

„Was bedeutet das Ende der Verknappung für den Angreifer? Nun, zunächst einmal bedeutet es eine Demokratisierung. Was früher nur wenigen vorbehalten war, weil man über Jahre hinweg eine Infrastruktur aufbauen und über tiefgreifendes Fachwissen und Erfahrung verfügen musste. Dieser Mix steht nun jedem zur Verfügung, der über einen Internetzugang und Zugriff auf einen MCP-Server verfügt“, erklärte Nadav Zafrir in seiner Keynote vor etwa 1.000 geladenen Cybersicherheitsexperten, an der auch Datensicherheit vom 1. bis 2. Juli in Paris teilnahm.

Exposure Gap Report 2026

Diese Explosion an nun bekannt gewordenen Schwachstellen wird auch im „Exposure Gap Report 2026“ deutlich, den die Exposure Management Business Unit des Anbieters zeitgleich veröffentlichte. 42,6 Prozent aller als kritisch bewerteten Risiken waren Schwachstellen und ihre Anzahl verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr. Angreifer testen mittlerweile mehr Sicherheitslücken in mehr Unternehmen und mit einer Geschwindigkeit, mit der Sicherheitsexperten manuell nicht mehr Schritt halten können.

Die Herausforderung besteht nicht nur in der wachsenden Anzahl. Frontier AI-Modelle demokratisieren letztlich nicht nur das Auffinden von Schwachstellen, sondern sie sorgen auch für eine Form der Industrialisierung. Bislang galt es gefundene Schwachstellen, vor allem Zero Days, möglichst lange geheim zu halten und diese erst im richtigen Moment auszunutzen. Sie konnten mit der Zeit also ihren Wert für den Angreifer steigern. Das ist jetzt vorbei, Schwachstellen können im Bruchteil von Sekunden wertlos werden, wenn anderen Angreifer sie flächendeckend ausnutzen.

Lotem Finkelstein, VP bei Check Point Research
Lotem Finkelstein, VP bei Check Point Research, Bild: Check Point

Lotem Finkelstein, VP bei Check Point Research sieht angesichts dieser Entwicklung lediglich eine Chance für Unternehmen: „Angreifer sind nun noch schneller und besser darin geworden Schwachstellen auszunutzen. Besonders bedroht sind KRITIS und deshalb werden Staaten versuchen den Zugang zu neusten Frontier AI-Modellen zu beschränken. Wenn flächendeckend die Versorgung der Bevölkerung wegen eines IT-Ausfalls zur Gewohnheit wird, droht Chaos.“

Themen: Externe Bedrohungslage und KI-Modelle

Auf der Konferenz wurde jedoch nicht nur über die externe Bedrohungslage diskutiert, auch die Gefahr, die von KI-Modellen aus dem Inneren ausgeht, treibt Sicherheitsexperten um. „Die Bedrohungslandschaft hat sich verändert. Vor allem die Autonomie, mit der KI-Agenten agieren stellt eine neue Qualität dar“, gibt Adam Ely, General Manager AI Security bei Check Point zu Bedenken.

Adam Ely, General Manager AI Security bei Check Point und Carsten J. Pinnow, Herausgeber datensicherheit.de
Adam Ely, General Manager AI Security bei Check Point und Carsten J. Pinnow, Herausgeber datensicherheit.de, Bild: Check Point

Durch Sicherheitsforschung werden immer wieder Schwachstellen in KI-Modellen offen gelegt. Ein Beispiel dafür lieferten die Sicherheitsforscher aus Tel Aviv gleich mit: Ihre Untersuchung zeigte, wie sich das KI-Modell DeepSeek eigenständig ein theoretisches Browser-Risiko mit einer funktionierenden Ransomware-Technik verknüpfte. Der Angriff wurde vollständig im Browser ausgeführt. Beim direkten Test mit DeepSeek V4 unter Verwendung des Wortes „Ransomware“ lehnte das Modell dies zunächst zwar ab. Bei einer neutralen Formulierung generierte es jedoch durchweg funktionierenden, browserbasierten Ransomware-Code. In einer Antwort beschrieb das Modell die Ausgabe selbst als „eine ausgeklügelte Falle, die eine überzeugende KI-Upscaler-Oberfläche mit versteckten, Ransomware-ähnlichen Verhaltensweisen kombiniert“. Es handelt sich um einen Workflow, der keine APK-Installation, keine native Payload, keinen Browser-Exploit und keinen Root-Zugriff erfordert, sondern lediglich eine einzige Berechtigungsabfrage.

Roi Karo, Chief Strategy Officer bei Check Point
Roi Karo, Chief Strategy Officer bei Check Point, Bild: Check Point

Daraus folgt, dass Sicherheitsverantwortliche vor allem auch die eigenen KI-Modelle kontrollieren und absichern müssen. KI-Governance wird damit zum kritischen Geschäftsfaktor. Roi Karo, Chief Strategy Officer bei Check Point sieht dann auch die Auseinandersetzung mit KI als die eigentliche Aufgabe, er erklärte im Interview: „Wer sich als Cybersicherheitsverantwortlicher nicht mit KI beschäftigt, wird früher oder später seinen Job verlieren. Aus meiner Sicht gibt es drei Arten von KI, nämlich wie Unternehmen, wie Angreifer und wie Verteidiger KI einsetzen. Die Geschäftsführung fragt deshalb vor allem danach, wie ihre eigene Sicherheitsexperten die Möglichkeiten der KI für den Schutz des Unternehmens einsetzen und was sie dafür benötigen.“

Prävention auch in Zeiten von KI entscheidend

Entsprechend fallen auch die Empfehlungen aus, die neben der Absicherung und einem Berechtigungsmanagement jedoch auch das klassische Erstellen von regelmäßigen Offline- und Cloud-Backups umfasst. Alle Anwendungen sollten auf dem neuesten Stand gehalten werden und darüber hinaus sollten Organisationen Sicherheitslösungen einsetzen, die bösartige Websites bereits vor dem Erscheinen verdächtiger Berechtigungsabfragen identifizieren und blockieren. Denn auch das bliebt von der Veranstaltung hängen: „Prevention war vor der KI wichtig und sie bleibt immer noch wichtig“, schließt Lotem Finkelstein.

Weitere Informationen zum Thema:

Check Point Blog
Under Pressure: Insights from the 2026 Exposure Gap Report

datensicherheit.de, 10.06.2026
„AI Security Institute“: Gründung eines deutschen KI-Sicherheitsinstituts beschlossen

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Universität Paderborn: 12 Millionen Euro für Erweiterung des Supercomputers „Otus“ https://www.datensicherheit.de/universitat-paderborn-12-millionen-euro-erweiterung-supercomputer-otus Mon, 29 Jun 2026 22:10:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55274 Zusätzliche Rechenknoten und Speicherkapazitäten ermöglichen es dem HPC-System „Otus“, zukünftig noch rechenintensivere wissenschaftliche und technische Probleme zu lösen

[datensicherheit.de, 30.06.2026] Laut einer aktuellen Meldung der Universität Paderborn soll der im Jahr 2025 installierte Hochleistungsrechner „Otus“ nun eine deutliche Leistungssteigerung erhalten: „Zusätzliche Rechenknoten und Speicherkapazitäten ermöglichen es dem HPC-System (High Performance Computing) zukünftig, noch rechenintensivere wissenschaftliche und technische Probleme zu lösen.“ Für den Ausbau stehen demnach über zwölf Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln zur Verfügung. Der Kaufvertrag mit der pro-com DATENSYSTEME GmbH für die Erweiterung des Lenovo-Systems sei jetzt abgeschlossen worden – die Inbetriebnahme sei für Ende 2026 geplant.

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Foto: Universität Paderborn, Thorsten Hennig

Supercomputer „Otus“: Große Rechenleistung insbesondere für Anwendungen der Physik und Chemie

Weitere leistungsfähige CPU-Rechenknoten für „Otus“

Die erweiterte Leistung soll vorrangig jenen Forschungsbereichen zugutekommen, welche große Rechenleistung benötigen – insbesondere in der Physik und Chemie, z.B. in der Materialforschung oder bei Molekularsimulationen, sowie im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und dem Maschinellen Lernen (ML).

Das bestehende System werde durch weitere leistungsfähige CPU-Rechenknoten auf Basis von AMD-Prozessoren mit zusätzlichen erhöhten Hauptspeicherkapazitäten verstärkt. Darüber hinaus liege ein besonderer Fokus auf dem GPU-Ausbau: „Neben einigen zusätzlichen GPU-Rechenknoten mit AMD-Prozessoren und NVIDIA Hopper-GPUs wird eine weitere Partition mit innovativen GPU-Rechenknoten basierend auf der neuen Technologie von NVIDIA – bestehend aus ARM-Prozessoren und B200-GPUs – installiert.“ Zudem werde das Massenspeichersystem von IBM sowohl technisch als auch kapazitiv erweitert.

„NHR Conference ’26“

14. bis 17. September 2026
Heinz Nixdorf MuseumsForum | Fürstenallee 7 | 33102 Paderborn

  • 14.-15.09.2026 „Scientific Conference“ (anmelde- und gebührenpflichtig)
  • 16.-17.09.2026 „NHR Networking Event“ (anmeldepflichtig, gebührenfrei)

Vom 14. bis 17. September 2026 sind Forscher, Ingenieure und Entscheidungsträger aus dem gesamten Bundesgebiet nach Paderborn eingeladen, den Status quo des Hochleistungsrechnens in Deutschland zu diskutieren.

Bundesweit gibt es neun NHR-Zentren, zu denen auch die Universität Paderborn zählt. Bei der Konferenz soll es u.a. darum gehen, wie KI, atomare Simulationen und neue Hardware-Technologien die digitale Zukunft prägen werden. Einige Workshops sind für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich.

Weitere Informationen zum Thema:

UNIVERSITÄT PADERBORN
Ge­schich­te der Hoch­schu­le

PC2
Paderborn Center for Parallel Computing (PC2)

PC2
Otus – Tech­ni­cal De­s­crip­ti­on

UNIVERSITÄT PADERBORN
High Per­for­mance Com­pu­ting: Super­rech­ner als In­no­va­ti­ons­mo­to­ren

UNIVERSITÄT PADERBORN
Prof. Dr. Christian Plessl

NHR NATIONALES HOCHLEISTUNGS RECHNEN
NHR Conference ’26 / September 14-17, 2026 | Paderborn

HPC.NRW
Landesweite HPC-Systeme / hpcBasisCluster.nrw und hpcFachCluster.nrw 

WIKIPEDIA
Verbund für Nationales Hochleistungsrechnen

datensicherheit.de, 13.11.2025
Otus: Neuer Supercomputer am 10. November 2025 in Betrieb genommen / Ab sofort können Forscher aus ganz Deutschland mit „Otus“ anspruchsvolle Computersimulationen und Wissenschaft auf höchstem Niveau betreiben

datensicherheit.de, 26.06.2025
Neuer Supercomputer: „Otus“ der Universität Paderborn auf Platz 5 der „Green 500“ / 142.656 Prozessorkerne, 108 GPUs, AMD-Prozessoren der aktuellen „Turin“-Generation und ein „IBM Spectrum Scale“-Dateisystem mit fünf Petabyte Speicherkapazität hat Supercomputer „Otus“ zu bieten

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Digitaltag 2026: Bitkom-Studie zeigt Nachholbedarf bei Digitalkompetenzen auf https://www.datensicherheit.de/digitaltag-2026-bitkom-studie-nachholbedarf-digitalkompetenzen Wed, 24 Jun 2026 22:14:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55192 Im Vorfeld des diesjährigen bundesweiten „Digitaltags“ am 26. Juni 2026 bewerten die Menschen in Deutschland ihre eigenen Digitalkompetenzen im Schnitt mit der Schulnote „befriedigend“

[datensicherheit.de, 25.06.2026] Laut einer Meldung des Digitalverbands Bitkom e.V. im Kontext des diesjährigen bundesweiten „Digitaltags“ am 26. Juni 2026 bewerten die Menschen in Deutschland ihre eigenen Digitalkompetenzen im Schnitt mit der Schulnote „befriedigend“ (2,6). Damit liege die Selbsteinschätzung, wie sicher digitale Geräte bedient und technische Anwendungen wie Software oder Apps sinnvoll genutzt werden können, im mittleren Bereich – mit „Luft nach oben“. Besonders deutlich seien die Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Während sich die 16- bis 29-Jährigen im Schnitt eine 2,1 gäben, bewerteten die über 75-Jährigen ihre Digitalkompetenz nur mit 3,6. Insgesamt mehr als die Hälfte der Deutschen (54%) sage außerdem, dass sich digitale Technologien schneller weiterentwickelten, als sie sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignen könnten. Dies sind demnach Erkenntnisse einer repräsentativen Umfrage anlässlich des „Digitaltags“, wofür 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren befragt worden seien.

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Abbildung: Bitkom

Partnerorganisationen der Initiative „Digital für alle“: AWO Bundesverband | Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) | Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) | Bitkom | Bundeselternrat (BER) | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) | Deutscher Bibliotheksverband (dbv) | Deutscher Bundesjugendring (DBJR) | Deutscher Caritasverband | Deutscher Kulturrat | Deutscher LandFrauenverband (dlv) | Deutscher Landkreistag (DLT) | Deutscher Naturschutzring (DNR) | Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) | Deutscher Städtetag | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | Deutscher Volkshochschul-Verband (DVV) | Deutsches Rotes Kreuz (DRK) | Diakonie Deutschland – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung | Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands | Hochschulrektorenkonferenz (HRK) | TÜV-Verband | Verband kommunaler Unternehmen (VKU) | Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) | Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) | Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) | Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)

Aneignung digitaler Kenntnisse zumeist in Eigeninitiative

Um sich neue digitale Kenntnisse anzueignen, setzten viele Menschen zunächst auf Eigeninitiative: Drei Viertel (75%) probierten Neues eigenständig aus. Fast ebenso viele (71%) ließen sich digitale Fähigkeiten von Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern erklären.

  • Rund die Hälfte (49%) nutze Videos, etwa auf „YouTube“, um sich neue digitale Kenntnisse anzueignen und 45 Prozent hätten bereits KI-Anwendungen wie „ChatGPT“ dafür angewendet.

Klassische Lernangebote würden seltener genutzt: 37 Prozent hätten bereits Online-Seminare oder -Schulungen besucht, gut ein Viertel (27%) Seminare oder Schulungen vor Ort.

Digitalisierung für die Mehrheit eine Chance – dennoch verbleiben Unsicherheiten

Grundsätzlich stünden die Menschen in Deutschland der Digitalisierung positiv gegenüber. 83 Prozent sähen sie als Chance für die Gesellschaft. Für viele seien digitale Geräte und Anwendungen längst fester Bestandteil des Alltags: 80 Prozent sagten, dass digitale Geräte und Anwendungen ihr Leben leichter machten,

  • 78 Prozent könnten sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Zudem fänden 63 Prozent, dass sich digitale Geräte und Anwendungen heute einfacher einrichten und in Betrieb nehmen ließen als früher. Gleichzeitig bestünden aber auch Unsicherheiten – mehr als ein Drittel (36%) habe Hemmungen, digitale Angebote etwa von Banken, Online-Shops oder Behörden zu nutzen.

18 Prozent würden gar lieber in einer Welt ohne digitale Technologien leben. Auch mit Blick auf die Gesellschaft insgesamt bleibe Digitale Teilhabe also eine Herausforderung. 60 Prozent der Menschen in Deutschland sähen die Gesellschaft als „digital gespalten“. Damit sei dieser Wert im Vergleich zum Vorjahr (67%) zwar zurückgegangen, liege aber weiterhin auf hohem Niveau.

Analoge Begegnungsräume zu Stärkung der Kompetenzen für das Digitale Zeitalter

Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva-Maria Welskop-Deffaa, kommentiert: „Mit digitalen Kompetenzen, das machen die Zahlen deutlich, ist längst mehr und anderes gemeint, als die Fähigkeit, eine App zu installieren. Der kompetente Umgang mit ,Social Media’, Plattformen und KI braucht – neben gesetzlichen Regeln – Selbstregulierungskompetenzen, die im Heranwachsen systematisch erlernt werden müssen.“

  • Sie betont: „Um unsere Kinder wirksam gegen drohende digitale Abhängigkeit, ,Verzweckung’ und Betäubung der Kritikfähigkeit zu schützen, braucht es ein breites Bildungsbündnis von Schule, Elternhaus und Betrieb!“

Laut Welskop-Deffaa sind „Safeguarding“-Konzepte erforderlich, welche gerade diejenigen befähigen, welche durch die Logiken der Künstlichen Intelligenz (KI) von Ausgrenzung besonders bedroht sind. „Um sich in den digitalen Welten nicht zu verlieren, braucht es analoge Begegnungsräume, in denen jene Kompetenzen gestärkt werden, die es im Digitalen Zeitalter besonders braucht: Empathie, Neugier und Urteilsfähigkeit.“

„Digitaltag 2026“ – digitale Sicherheit im Fokus

Am 26. Juni 2026 findet wieder der bundesweite „Digitaltag“ statt. Ziel dieses Aktionstags sei es, Digitalisierung für alle Menschen alltagsnah verständlich und erlebbar zu machen. Deutschlandweit gebe es mehr als 2.000 Aktionen vor Ort und online.

  • Das Angebot reicht laut Bitkom von Workshops, Seminaren und Schulungen über Beratungsangebote bis hin zu „Tagen der offenen Tür“ und weiteren Mitmachformaten in zehn Themenfeldern – dieser Aktionszeitraum laufe vom 20. bis 28. Juni 2026.

Der diesjährige Digitaltag steht unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“  – im Mittelpunkt soll die Frage stehen, wie sich Menschen sicher, selbstbewusst und selbstbestimmt im Digitalen Raum bewegen können.

Echte Teilhabe an der Digitalisierung setzt Vertrauen in die Technik voraus

Die Studienergebnisse zeigten: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland (55%) sage, dass digitale Technologien ihnen im Alltag ein größeres Sicherheitsgefühl gäben. Zugleich gebe es bei konkreten Sicherheitsfragen zum Teil noch erheblichen Nachholbedarf:

  • 75 Prozent gäben an, einschätzen zu können, welche persönlichen Daten sie im Internet preisgeben sollten und welche nicht, 70 Prozent wüssten, wie sie ein sicheres Passwort erstellen. 55 Prozent könnten Zugriffsrechte von Apps einschränken, 53 Prozent wüssten, wie sie ihre Identität im Internet schützen – und 51 Prozent, was sie tun können, wenn ihre Daten online missbraucht wurden.

„Digitalisierung schafft nur dann echte Teilhabe, wenn die Menschen der Technik auch vertrauen. Sicherheit ist für uns deshalb keine nachgelagerte Frage, zumal auch die Landkreise Ziel von Cyberangriffen sind. Deshalb stellen wir uns dem, indem wir für einen sicheren Betrieb sorgen und die nötigen Kompetenzen aufbauen. Das muss immer mitgedacht werden. Anderenfalls verfehlt die Digitalisierung im Zusammenwirken verschiedener Behörden ihr Ziel“, so Dr. Achim Brötel, Präsident des Deutschen Landkreistages.

„Digitaltag 2026“ von offiziellem Livestream begleitet

Der „Digitaltag 2026“ soll von einem offiziellen Livestream begleitet werden – eröffnet vom Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), Dr. Karsten Wildberger, um 9.30 Uhr. Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sei für die „Abschlusskeynote“ vorgesehen.

  • Weitere Grußworte kämen von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, und der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär. Ergänzt werde das Programm durch Beiträge aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bildung sowie Live-Schaltungen in das gesamte Bundesgebiet.

Hinter dem „Digitaltag“ steht die Initiative „Digital für alle“ (DFA) – ein breites Bündnis aus 27 Organisationen aus Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und Öffentlicher Hand. Das gemeinsame Ziel der Initiative sei es, Digitale Teilhabe in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen zum Thema:

bitkom
Über uns

DFA Digital für alle
Digitale Teilhabe jetzt umfassend ermöglichen!

DFA Digital für alle
Seid dabei! Nächster #Digitaltag am 26.06.2026 / Bundesweiter Aktionstag für digitale Teilhabe

DFA Digital für alle
Digitaltag-Aktionen 2026

DFA Digital für alle
Digitaltag-Livestream 2026 / Am 26. Juni ist bundesweiter Digitaltag. Im offiziellen Digitaltag-Livestream schalten wir zu Aktionen in ganz Deutschland, sprechen mit spannenden Persönlichkeiten über digitale Teilhabe und würdigen die Sieger des Preises für digitales Miteinander.

datensicherheit.de, 22.06.2026
Bitkom-Aktionen zum Digitaltag 2026: KI-Betrug erkennen, digital ausweisen, virtuell treffen / Im Kontext des diesjährigen „Digitaltages“ m 26. Juni 2026 beteiligt sich auch der Digitalverband Bitkom e.V. mit zahlreichen Veranstaltungen und gibt mittels verschiedener Angebotsformate Antworten auf Fragen aus der digitalen Welt

datensicherheit.de, 17.05.2024
Digitaltag 2024 am 7. Juni: Bitkom als Partner sieht Handlungsbedarf / Bitkom möchte wichtige Schlagworte der Digitalisierung allen Menschen verständlich machen

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it’s.BB-Online-Event: NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen https://www.datensicherheit.de/its-bb-online-event-nis-2-cybernotfall-digital-compliance-praxistipps-fuer-unternehmen Mon, 22 Jun 2026 22:17:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55148 Im Kontext der Richtlinie NIS-2, zunehmender Cyberrisiken und wachsender regulatorischer Anforderungen müssen Unternehmen ihre organisatorischen, technischen und rechtlichen Maßnahmen neu bewerten

[datensicherheit.de, 23.06.2026] Die Anforderungen an Unternehmen auf den Gebieten der Cybersecurity, der „Compliance“ und der Digitalen Resilienz nehmen offenkundig stetig zu. Im Kontext der Richtlinie NIS-2, zunehmender Cyberrisiken und wachsender regulatorischer Anforderungen müssen Unternehmen daher ihre organisatorischen, technischen und rechtlichen Maßnahmen neu bewerten. Der it’s.BB e.V. lädt zu diesem Themen-Komplex zu seinem nächsten „Awareness-Online-Event“ zum Thema „NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen“ ein:

itsbb-webinar-nis2-cybernotfall-digital-compliance
Abbildung: it’s.BB e.V.

it’s.BB-Online-Veranstaltung zur Vermittlung praxisnaher Einblicke durch erfahrene Experten aus Recht, IT-Sicherheit und Risikomanagement

Unternehmen und Institutionen herausgefordert, regulatorische Vorgaben mit ihren begrenzten Ressourcen praxisnah umzusetzen

Diese Online-Veranstaltung soll praxisnahe Einblicke von erfahrenen Experten aus Recht, IT-Sicherheit und Risikomanagement bieten. „Erfahren Sie, wie Sie regulatorische Anforderungen effizient umsetzen, Cybernotfälle professionell bewältigen und ,Digital Compliance’ auf Basis einer fundierten Risikoanalyse etablieren!“

  • Während eben die Anforderungen an Unternehmen im Umfeld von Cybersecurity, NIS-2 und „Digital Compliance“ fortwährend zunehmen, stehen viele Organisationen vor der Herausforderung, regulatorische Vorgaben mit ihren begrenzten Ressourcen praxisnah umzusetzen.

„Freuen Sie sich auf drei praxisorientierte Fachvorträge renommierter Experten aus Recht, IT-Sicherheit und Risikomanagement sowie auf die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!“

„NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen“

Web-Seminar des IT-Sicherheitsnetzwerkes für Berlin und Brandenburg, it’s.BB
Mittwoch 1. Juli 2026
via „zoom“ – Teilnahme kostenlos, Online-Anmeldung erforderlich

Agenda (ohne Gewähr)

14.00-14.05 Uhr Begrüßung
Alina Bungarten, Netzwerkmanagerin it’s.BB e.V.
Anna Borodeno, Referentin für „Digitalisierung und Cybersicherheit“, IHK Berlin

14.05-14.50 Uhr Vortrag:
„NIS-2 und kein Ende – oder noch nicht angefangen? Tipps zur machbaren Umsetzung im Unternehmen“
Karsten U. Bartels LL.M., Rechtsanwalt/Partner HK2

14.50-15.00 Uhr „Networking“

15.00-15.45 Uhr Vortrag:
„Cybernotfall: Wenn es passiert, ist es zu spät – wie Unternehmen wirklich reagieren (müssen)“
Carsten Vossel, Geschäftsführer CCVOSSEL GmbH und Vorstandsmitglied it’s.BB e.V.

15.45-16.00 Uhr „Networking“

16.00-17.00 Uhr Vortrag:
„Digital Compliance beginnt mit einer Risikoanalyse – und dann?“
Rudolf Schreiner, Geschäftsführer ObjectSecurity OSA GmbH
Dr. Christian Schefold, Rechtsanwalt / Partner Dentons in Deutschland

17.00-17.15 Uhr „Networking“ und Abschluss

Weitere Informationen zum Thema und Anmeldung:

it’s.BB DAS IT_SICHERHEITSNETZWERK BERLIN-BRANDENBURG
it´s.BB – über uns / IT-Sicherheit für Berlin und Brandenburg

eventbrite, it’sBB e.V ITSicherheitsnetzwerk BerlinBrandenburg
NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen

datensicherheit.de, 21.05.2026
NIS-2 und eIDAS-Update im Fokus: TeleTrusT-Podcast mit Tim Golly, Markus Schuster und Carsten Vossel / Der aktuelle TeleTrusT-Podcast behandelt den Themenkomplex NIS-2 sowie eIDAS-Update und zieht eine erste Bilanz zur Umsetzung in Unternehmen

datensicherheit.de, 11.01.2026
KMU-Fitness für NIS-2: Universität Paderborn bietet Online-Tool und Lernplattform zur Stärkung der Cybersicherheit / NIS-2 als die überarbeitete EU-Richtlinie von 2022 betrifft nun ca. 30.000 Unternehmen aus 18 Sektoren – von Gesundheit über Transport bis Telekommunikation

datensicherheit.de, 07.01.2026
BSI-Portal ab sofort für zweiten Schritt zur NIS-2-Registrierung freigeschaltet / Vom Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes betroffene Betriebe müssen sich als „NIS-2-Einrichtung“ registrieren lassen und dem BSI stets „erhebliche Sicherheitsvorfälle“ zwingend melden

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Bitkom-Aktionen zum Digitaltag 2026: KI-Betrug erkennen, digital ausweisen, virtuell treffen https://www.datensicherheit.de/bitkom-aktionen-digitaltag-ki-betrug-digital-ausweis-virtuell-treffen Sun, 21 Jun 2026 23:27:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55103 Im Kontext des diesjährigen „Digitaltages“ m 26. Juni 2026 beteiligt sich auch der Digitalverband Bitkom e.V. mit zahlreichen Veranstaltungen und gibt mittels verschiedener Angebotsformate Antworten auf Fragen aus der digitalen Welt

[datensicherheit.de, 22.06.2026] Am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026 beteiligt sich auch der Digitalverband Bitkom e.V. mit zahlreichen Veranstaltungen am bundesweiten „Digitaltag“ und gibt u.a. Antworten auf Fragen aus der Digitalen Welt: „Was ist die EUDI-Wallet? Wie erkenne ich Betrug durch KI? Wie komme ich in die ,Virtual Realität’? Was braucht es für ein inklusiveres digitales Deutschland?“ Aber auch: „Wer hilft mir bei akuten Technikproblemen? “ In interaktiven Workshops, mit hochrangig besetzten Diskussionen sowie Erklär- und Mitmach-Formaten soll Digitalisierung erlebbar und verständlich gemacht werden – live vor Ort sowie online. Der „Digitaltag“ gilt als Deutschlands größter Aktionstag für Digitale Teilhabe und wurde 2020 von der Initiative „Digital für alle“ (DFA) ins Leben gerufen. Der Bitkom ist Teil dieser Initiative – einem breiten Bündnis von 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und Öffentliche Hand. Bundesweit sollen rund 2.000 Aktionen zum „Digitaltag“ stattfinden. Das vom Bitkom zusammengestellte Programm beinhaltet unter anderem nachfolgende Angebote (ohne Gewähr):

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Foto: Bitkom

Dr. Ralf Wintergerst erörtert im Vorfeld des „Digitaltags 2026“ die Frage „Wie gelingt der Weg in ein inklusives digitales Deutschland?“

„Digitaltags-Festival@Bitkom – Praktische Technikhilfe und Workshops vor Ort“

Egal ob mit einer konkreten Frage, einem drängenden Technikproblem oder dem Interesse, Neues in Sachen Digitalisierung zu lernen – das „Digitaltags-Festival“ ist demnach offen für alle, die im geselligen Miteinander mehr über die digitale Welt lernen möchten.

  • Am 26. Juni 2026 von 13.00 bis 16.00 Uhr stehen ehrenamtliche Digitalberater der Initiative „Digital-Café Charlottenburg“ in der Bitkom-Geschäftsstelle zu allen Fragen rund um digitale Formulare, Geräte und Anwendungen zur Verfügung.

Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ und in Workshops informieren außerdem sieben weitere Partnerorganisationen wie das LKA Berlin und die Volkshochschule Berlin-Mitte über Unterstützungsangebote für die Digitale Welt. Veranstaltungsstätte ist die Albrechtsstraße 10 in 10117 Berlin, keine Anmeldung notwendig.

„Mobiles Bürgeramt@Bitkom – Last Minute Pass oder Perso“

„Der Pass oder Personalausweis läuft ab und die Ferien stehen vor der Tür?“

Reisepass oder Personalausweis könnten dort ohne Termin beantragt und auch dafür benötigte biometrische Passbilder vor Ort aufgenommen werden.

„Hybrid-Seminar – Was hinter der EUDI-Wallet steckt“

Den Personalausweis nicht mehr in der Tasche, sondern auf dem Smartphone – mit der „EU-Wallet“ solle zukünftig das Ausweisen, Nachweisen oder Daten teilen auch digital möglich sein.

  • „Diese hybride Veranstaltung bringt näher, wie genau die ,EU-Wallet’ funktionieren soll, wo sie zum Einsatz kommt und wie es dabei um den Datenschutz steht und gibt Raum für Diskussionen und Fragen.“

Mit dabei seien unter anderem Dr. Markus Reichel, MdB (CDU); Benjamin Schaufler, SPRIND; Marielle Findorff, Verbraucherzentrale Bundesverband. Online-Einwahllink oder Online-Anmeldeformular zur Teilnahme vor Ort für den 26. Juni 2026, 10.00 bis 11.45 Uhr.

„Online-Seminar – KI-Betrug erkennen“

Täuschend echte Bilder, Stimmen, Videos und Nachrichten – KI mache Online-Betrug immer überzeugender.

  • In einem Web-Seminar mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sollen verbreitete Betrugsmaschen bei Verbrauchern sowie Unternehmen aufgezeigt werden.

Zudem werde informiert, woran sich KI-Betrug erkennen lässt und was im Verdachtsfall helfen kann (23. Juni 2026, 9.30 bis 10.30 Uhr).

„Online-Seminar – Auf Entdeckungstour mit AR und VR“

„Was ist die virtuelle Welt und wie komme ich dahin?“ In diesem Online-Seminar könne erlebt werden, wie virtuelle Welten heute bereits ganz alltäglich genutzt werden – von Schulen über Museen bis hin zu Konzerthäusern.

  • Nach Einblicken von Experten gebe es ein virtuelles „Get-Together“ der Teilnehmer zum Austauschen.

Die Teilnahme sei sowohl per VR-Brille als auch am normalen Bildschirm via Browser nach Anmeldung möglich (26. Juni 2026, 12.00 bis 13.00 Uhr).

„Livestream – Bitkom-Tacheles“

Desinformation, hybride Bedrohungen und Übergriffe im Digitalen Raum stellten den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die demokratische Debattenkultur auf die Probe.

  • In dieser Ausgabe des „Bitkom Tacheles“ werde daher diskutiert, „wie sich die Digitale Resilienz in unserer Gesellschaft stärken lässt, Menschen zu einem sicheren digitalen Miteinander befähigt werden können und welche Rolle Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dabei spielen“.

Mit dabei sind unter anderem Dr. Konrad Körner, MdB (CSU) und Jeanne Dillschneider, MdB (Bündnis 90/Die Grünen). Livestream am 26. Juni 2026, 8.00 bis 8.45 Uhr.

„Podcast – Wintergerst trifft Bentele“

„Wie gelingt der Weg in ein inklusives digitales Deutschland?“ Darüber möchte der Bitkom-Präsident, Dr. Ralf Wintergerst, mit Verena Bentele, der Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, anlässlich des „Digitaltags 2026“ diskutieren.

  • Im Mittelpunkt sollen barrierefreie digitale Angebote, digitale Kompetenzen, Datensicherheit und die Frage stehen, „warum es trotz aller Fortschritte weiterhin analoge Alternativen braucht“.

Das Gespräch soll ab Montag, dem 22. Juni 2026 in der Bitkom-Mediathek und auf den gängigen Audiostreaming-Plattformen zu finden sein.

Weitere Informationen zum Thema:

bikom
Über uns

bitkom
Dr. Ralf Wintergerst: Präsident Bitkom / Vorsitzender der Geschäftsführung & Group CEO Giesecke+Devrient GmbH

bitkom
Digitaltag 2026 | 26.06.2026 | 10:00 – 11:45 Uhr / Was ist die EUDI Wallet? Was kann man damit machen? Wie sicher sind meine Daten?

bitkom
Digitaltag 2026 | 26. Juni 2026 | 12:00 – 13:00 Uhr / Entdeckungstour durch Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen

bitkom
26. Juni 2026 | 08:00 – 08:45 Uhr / Bitkom Tacheles: Wie stärken wir digitale Resilienz und Sicherheit?

bitkom
Mediathek / Entdecken Sie Studien, Leitfäden, Publikationen, Podcasts und Videos rund um die Digitalisierung aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik

DFA Digital für alle
Digitale Teilhabe jetzt umfassend ermöglichen!

DFA Digital für alle
Digitaltag-Aktionen 2026

DFA Digital für alle
Mobiles Bürgeramt | Ohne Termin den Personalausweis oder Reisepass verlängern lassen / Mobiles Bürgeramt Reinickendorf & Bitkom e.V.

DFA Digital für alle
KI-Betrug erkennen: Der Fake wird klüger. Wir auch. / Bitkom & Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

WIKIPEDIA
Verena Bentele

WIKIPEDIA
Sozialverband VdK Deutschland

datensicherheit.de, 16.06.2026
Digitale Technologien: Ein Drittel der Anwender fühlt sich häufig überfordert / Anwendungen digitaler Technologien sind zwar für die allermeisten Nutzer inzwischen Alltag – jedoch fühlen sich 33 Prozent der Deutschen häufig damit überfordert

datensicherheit.de, 15.06.2026
Von Backups bis Updates – Umfrage zur Datensicherheit bei deutschen Internet-Nutzern / Wie sich die Deutschen um ihre digitalen Daten im Kontext von Updates, Backups oder Zugriffsrechten kümmern, ließ der Bitkom im Vorfeld vom „Digitaltag 2026“ repräsentativ ermitteln

datensicherheit.de, 11.06.2026
Digitale Technikprobleme – über ein Drittel der IT-Nutzer bittet nur ungern um Hilfe / Wenn der Drucker streikt, der PC ständig abstürzt oder die Videokonferenz stumm bleibt, holen sich bei derartigen Technikproblemen mit IT die meisten Menschen in Deutschland Unterstützung u.a. bei Freunden, Familie, Kollegen

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