Veranstaltungen – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Sat, 18 Apr 2026 13:01:56 +0000 de hourly 1 Ransomware-Attacken: Versicherungs- und Rechtsfragen in Zeiten zunehmender Cyberangriffe https://www.datensicherheit.de/ransomware-attacken-versicherung-rechtsfragen-zunahme-cyberangriffe Sun, 19 Apr 2026 22:34:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54020 Web-Seminar zur neuen Qualität von Bedrohungen durch Cyberangriffe im Kontext der Wechselwirkungen zwischen angespannter geopolitischer Lage und vermehrtem KI-Einsatz am 22. April 2026

[datensicherheit.de, 20.04.2026] Das IT-Sicherheitsnetzwerk Berlin-Brandenburg, vertreten durch den it’s.BB e.V., lädt zu seinem nächsten „Awareness-Webinar“ mit dem Titel „Haben Sie genügend Kryptogeld? Falls der Ransom Ware Angriff kommt“ ein. Diese Veranstaltung wird wieder in Zusammenarbeit mit der IHK Berlin organisiert und ist der neuen Qualität von Bedrohungen durch Cyberangriffe im Kontext der Wechselwirkungen zwischen angespannter geopolitischer Lage und vermehrtem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) gewidmet.

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Abbildung: it’s.BB e.V.

it’s.BB-Einladung zum „Awareness-Webinar“ am 2. April 2026

Unternehmen mit großen Herausforderungen angesichts der Zunahme von Cyberangriffen konfrontiert

Die aktuelle geopolitische Lage führt offenkundig zu einer spürbaren Zunahme von Cyberangriffen. Zudem senkt gleichzeitig der KI-Einsatz auch noch die Einstiegshürden für Cyberkriminelle erheblich und steigert die Effizienz professioneller Angreifer, wodurch eine neue Qualität der Bedrohung entsteht, die Unternehmen vor große Herausforderungen stellt.

  • Im Web-Seminar soll unter anderem der Frage nachgegangen werden, ob und in welchem Umfang Versicherungen im Ernstfall helfen könnten, welche Policen für Unternehmen tatsächlich sinnvoll sind und worauf dabei zu achten ist.

„Zudem beleuchten wir, welche rechtlichen und organisatorischen Maßnahmen erforderlich sind, um existenzbedrohende Risiken wirksam zu minimieren.“

Cyberangriffe auf Unternehmen werfen Vorsorge- und Rechtsfragen auf

„Haben Sie genügend Kryptogeld? Falls der Ransom Ware Angriff kommt“
Web-Seminar am Mittwoch, dem 22. April 2026, von 16.00 bis 17.00 Uhr
Teilnahme kostenlos – Online-Anmeldung erforderlich.

Agenda (ohne Gewähr):

  • Kurze Darstellung aktueller Cybervorfälle und deren Konsequenzen für die beteiligten Unternehmen 
  • Vorsorge (Versicherungsteil)
    – Cyber-Versicherung
    – D&O-Versicherung (und Aternativen)
  • Strategisches Vorgehen: Krisenplan (Anwaltsteil)
    -Technik
    – „Business Continuity“
    – Recht: Haftungsprävention
    „Legal Privilege“? Die Verteidigung gegen mögliche Bußgeld- und Schadenersatzrisiken
    Meldepflichten: BSIG / LDIs
    Kapitalgeber (Börse / Investoren / Banken)
    Wertschöpfungskette (Kunden / Lieferanten)
    Kommunikation

Referenten:

  • Steffen A. Mueller ARM | CIB | MioD Dipl.-Vers.-Fachwirt
  • Dr. Christian Schefold, LL.M. (Edinburgh) Rechtsanwalt / Partner / Head German Compliance Group
  • Lorenz Wascher, Rechtsanwalt | Counsel, Dentons

Weitere Informationen zum Thema:

it’s.BB DAS IT_SICHERHEITSNETZWERK BERLIN-BRANDENBURG
it´s.BB – über uns / IT-Sicherheit für Berlin und Brandenburg

eventbrite, it’sBB e.V ITSicherheitsnetzwerk BerlinBrandenburg
Haben Sie genügend Kryptogeld? Falls der Ransom Ware Angriff kommt …

datensicherheit.de, 09.04.2026
Ransomware im Wandel – dennoch weiterhin eine der gravierendsten Cyberbedrohungen weltweit / Weniger Opfer zahlen, doch die Summen steigen – aktuelle Zahlen zur Ransomware-Bedrohung zeichnen ein Bild, welches Verantwortliche in Unternehmen nicht als Entwarnung missverstehen sollten

datensicherheit.de, 24.02.2026
74 Prozent der Ransomware-Vorfälle beinhalten Datenexfiltration / Ransomware-Angriffe zählen 2026 weltweit zu den hartnäckigsten und kostspieligsten Cyberbedrohungen – mit Auswirkungen auf Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Privatnutzer

datensicherheit.de, 31.01.2026
Cyberversicherungen: Compliance zur Senkung der Prämien / Cyberversicherungen werden zu einem zentralen Bestandteil der Risikovorsorgestrategie – Sicherheitsverantwortliche könnten nun in Zeiten verschärfter Prüfung durch die Versicherer einen Weg finden, die Prämien zu minimieren

datensicherheit.de, 15.07.2019
Kryptowährungen: Zunehmend verlockend auch für Cyber-Kriminelle / „Kryptowährung für Dummies“ gibt Einblick in „Bitcoin“, „Ethereum“, „Litecoin“, „Ripple“ u.a.

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Damals 1410: Kinder per Zeitreise aus dem Mittelalter mit Medienkompetenz in die digitale Welt https://www.datensicherheit.de/damals-1410-kinder-zeitreise-mittelalter-medienkompetenz-digital-welt Thu, 09 Apr 2026 22:34:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53799 Die neue Ausstellung „Damals 1410“ soll Kinder spielerisch durch die digitale Welt führen – als ein begehbares Spiel, an dessen Beginn eine Zeitreise in eine mittelalterlich anmutende Stadt steht

[datensicherheit.de, 10.04.2026] Die Medienkompetenz für Kinder ab acht Jahren steht im Zentrum der durch die Klaus Tschira Stiftung ermöglichten Ausstellung „Damals 1410“ im Jungen Museum Frankfurt/Main. Angeboten wird demnach eine Museumstour im Spielmodus: Die neue Ausstellung „Damals 1410“ soll spielerisch durch die digitale Welt führen – als ein begehbares Spiel, an dessen Beginn eine Zeitreise in eine mittelalterlich anmutende Stadt steht. Zu sehen und zu erleben ist diese bis Februar 2027.

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Foto: © FRida & freD – Edi Haberl

„Damals 1410“ bietet nun in Frankfurt/Main Kindern Medienkompetenz und ganz viel praktisches Tun

Kinder tauchen in eine erzählerische und visuelle Welt ein, um einer Figur zu helfen ein Problem zu lösen

Konzipiert wurde „Damals 1410“ vom Grazer Kindermuseum „FRida & freD“ – in Österreichs zweitgrößter Stadt hatte diese Ausstellung vor einem Jahr Premiere gefeiert. Mehr als 34.000 große und kleine Besucher seien begeistert gewesen. Als Erfolg wird gewertet, dass die Begleitstudie der Universität Wien bei diesen einen Zuwachs der Medienkompetenz zwischen zehn und 20 Prozent erbracht habe.

  • Das Szenario: „Zu Beginn reisen die Besucher mit einer Zeitmaschine ins Jahr 1410. Der Sprung über mehr als 600 Jahre kostet jedoch zu viel Energie und die Maschine bleibt stehen. Um zurückzukehren, muss die Batterie wieder geladen werden. Eine freundliche Ratte begleitet das Spiel und fordert dazu auf, die Stadt zu erkunden, Aufgaben zu lösen und Abzeichen sowie Energie zu sammeln.“

Das Konzept folge den Regeln digitaler Spiele: Die Spieler tauchten in eine erzählerische und visuelle Welt ein, um einer Figur zu helfen ein Problem zu lösen. Belohnungen wie Abzeichen und Münzen sorgten für den Spielfluss und motivierten, weiterzumachen und neue Aufgaben zu meistern.

Medienkompetenz für Kinder spielerisch vermittelt

So helfen die „Zeitreisenden“ etwa einem Baumeister beim Burgbau mittels Künstlicher Intelligenz (KI), arbeiteten als „Influencer“ beim Schmied, versorgten ein Pferd oder löschten ein Feuer.

  • Für jede Station gebe es ein Abzeichen: Jedes stehe für eines von neun Feldern der Medienkompetenz: Datenschutz, Werbung und Spam, Selbstwirksamkeit und Kooperation, „Influencing“, Soziale Kommunikation, Informationsquellen und „Fake News“, Selbstdarstellung sowie Programmierung und In-App-Käufe. Am Ende würden diese Abzeichen in „Energie für die Zeitmaschine“ umgewandelt.

Alev Dreger, Programm-Managerin Bildung bei der Klaus Tschira Stiftung zeigt sich begeistert: „Wir freuen uns, ein Projekt zu ermöglichen, das Neugier weckt und wissenschaftliche Themen spielerisch erfahrbar macht!“

Kinder ab acht Jahren können – im geschützten Rahmen – die digitale Welt erkunden

Formate, welche Lernen mit allen Sinnen verbinden und Naturwissenschaft, Mathematik und Informatik niedrigschwellig zugänglich machen, seien ihnen besonders wichtig.

  • „Wir wünschen dem Team eine erfolgreiche Ausstellungszeit, viele begeisterte Besucher und zahlreiche Entdeckungsmomente!“, so Dreger.

Diese Ausstellung soll sich vor allem an Schulklassen und Familien richten. Kinder ab acht Jahren könnten dort – im geschützten Rahmen – die digitale Welt erkunden und Medienkompetenz erwerben.

Weitere Informationen zum Thema:

Junges Museum Frankfurt
Kontakt & Infos

Junges Museum Frankfurt
Damals 1410

Klaus Tschira Stifung
Über uns: Der Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) gründete unsere Stiftung 1995 als gemeinnützige GmbH mit Sitz in Heidelberg…

Klaus Tschira Stifung, 26.03.2025
„Damals 1410“ im Grazer Kindermuseum FRida & freD eröffnet / Das analog-digitales Mittelalterabenteuer für Kinder ab acht Jahren wird ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung

KIMUS Kindermuseum Graz GmbH
Mission Statement: Das Grazer Kindermuseum FRida & freD ist ein Haus für alle Kinder…

datensicherheit.de, 31.03.2026
KKH gibt Eltern Tipps, um Kinder vor digitalem Stress zu bewahren / Laut forsa-Umfrage im KKH-Auftrag ist das Suchtpotenzial digitaler Medien Eltern-Sorge Nummer 1 – Digitales Wohlbefinden und Medienkompetenz gilt es in Einklang zu bringen

datensicherheit.de, 19.02.2026
eco: Digitalen Kinder- und Jugendschutz weiterentwickeln und digitale Teilhabe erhalten / eco-Verband fordert EU-weit einheitliche Lösungsansätze statt nationaler Insellösungen – Vielschichtigkeit der Web-Dienste bei der Weiterentwicklung der Schutzmechanismen sollte konsequent berücksichtigt und technologieoffen gedacht werden

datensicherheit.de, 27.05.2025
Medienkompetenz und digitales Know-how für Kinder werden immer wichtiger / 2024 nutzten bereits über 50 Prozent der sechs- bis siebenjährigen Kinder ein Smartphone – bei den zehn- bis elfjährigen sogar 90 Prozent

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Quantencomputing: Hohe Erwartungen bei deutschen Unternehmen – mit bisher wenig Einsatz https://www.datensicherheit.de/quantencomputing-erwartungen-deutschland-unternehmen-einsatz-abwarten Thu, 02 Apr 2026 23:05:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53657 Quantencomputing hat das Potenzial, ganze Branchen zu verändern – von der Materialforschung und der Gesundheitsversorgung über die Logistik bis hin zum Einzelhandel

[datensicherheit.de, 03.04.2026] Nach aktuellen Erkenntnissen des Digitalverbands Bitkom e.V. sieht die deutsche Wirtschaft Quantencomputing überwiegend als wichtige Zukunftstechnologie und Chance für das eigene Unternehmen an – doch die große Mehrheit treibt demnach dieses Thema noch nicht aktiv voran und wartet erst einmal ab: Zwei Drittel der deutschen Unternehmen ab 100 Beschäftigten (67%) sagten, Quantencomputing sei für sie eine Chance, 19 Prozent sähen eher ein Risiko und neun Prozent erwarten keinen Einfluss auf ihr Unternehmen. Aus Sicht von 80 Prozent der Unternehmen sei Quantencomputing eine wichtige Zukunftstechnologie für die deutsche Wirtschaft. 56 Prozent gingen davon aus, dass Wettbewerber Quantencomputing einsetzen würden. Grundlage dieser Angaben ist eine von Bitkom Research im Bitkom-Auftrag durchgeführte repräsentative Telefon-Umfrage unter 607 Unternehmen ab 100 Beschäftigten aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor. Die Interviews seien im Zeitraum der Kalenderwochen 42 bis KW 48 des Jahres 2025 geführt worden.

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Foto: Bitkom

Dr. Ralf Wintergerst rät deustchen Unternehmen: Es lohnt sich, frühzeitig Kompetenzen aufzubauen und mit Quantencomputing zu experimentieren!

Quantencomputing derzeit noch nicht in der Breite der Wirtschaft einfach zu nutzen – Abwarten dennoch nachteilig

Gleichzeitig gebe fast zwei Drittel der Unternehmen (64%) an, zunächst die Erfahrungen anderer abwarten zu wollen, bevor sie selbst aktiv werden. Nur acht Prozent beschäftigten sich bereits sehr intensiv mit dem Thema. Weitere 27 Prozent beschäftigten sich weniger intensiv damit, 42 Prozent planten, sich mit Quantencomputing zu beschäftigen oder könnten es sich für die Zukunft vorstellen.

  • Dies sind Bitkom-Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 607 Unternehmen ab 100 Beschäftigten: Sie wurden am 31. März 2026 im Studienbericht „Quantencomputing in der deutschen Wirtschaft 2026“ veröffentlicht.

„Quantencomputing ist derzeit noch keine Technologie, die sich in der Breite der Wirtschaft einfach nutzen lässt. Quantencomputing hat aber das Potenzial, ganze Branchen zu verändern, von der Materialforschung und der Gesundheitsversorgung über die Logistik bis zum Einzelhandel“, erläutert der Bitkom-Präsident, Dr. Ralf Wintergerst. Er legt somit nahe: „Es lohnt sich, frühzeitig Kompetenzen aufzubauen und mit Quantencomputing zu experimentieren.“

Beim Quantencomputing gelten die USA momentan als führend

Unter Quantencomputing wird eine Technologie verstanden, welche Effekte der Quantenphysik nutzt, um besonders komplexe Berechnungen effizienter und schneller durchzuführen als mit herkömmlichen Computern.

  • Quantencomputer könnten etwa in der Logistik, der Medikamentenentwicklung oder der Materialforschung Aufgaben lösen, welche für klassische Rechner praktisch als unlösbar gelten. Zugleich könnten sie aber auch heute gängige Verschlüsselungsverfahren potenziell aushebeln.

Im internationalen Vergleich schätzten nur drei Prozent der Unternehmen Deutschland als weltweit führend ein. 35 Prozent verorteten Deutschland im Mittelfeld, 29 Prozent als Nachzügler. Die USA gälten mit Abstand als führende Nation (32%), gefolgt von China (14%) und Japan (13%). Zwölf Prozent sähen derzeit noch keine Nation als führend.

Deutschland und Europa müssen beim Quantencomputing eine Führungsrolle einnehmen

„Europa ist in der Quanten-Forschung stark, bei der Mobilisierung von privatem Kapital und der Überführung der Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen tun wir uns aber noch schwer“, so Wintergerst. Sein Votum: „Deutschland und Europa müssen beim Quantencomputing eine Führungsrolle einnehmen! Hochentwickelte Fähigkeiten im Quantencomputing sind künftig eine Grundvoraussetzung für Digitale Souveränität.“

  • Quantencomputing sei in der Wahrnehmung der Unternehmen eng mit dem Thema IT-Sicherheit verknüpft: 94 Prozent sähen darin grundsätzlich ein Risiko für ihre IT-Sicherheit. Dabei schätzten 44 Prozent das Risiko als „sehr groß“ oder „eher groß“ ein, 50 Prozent als zwar vorhanden, aber „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Zugleich habe selbst von jenen Unternehmen, die Quantencomputing nutzen oder sich für das Thema interessieren, rund ein Drittel (34%) noch keine Maßnahmen ergriffen, um sich auf damit verbundene Risiken vorzubereiten.

Immerhin 46 Prozent hätten Risikoabschätzungen oder Schwachstellenanalysen vorgenommen oder planten dies. 39 Prozent führten interne Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen durch oder hätten entsprechende Pläne, bei 29 Prozent gelte dies für die Umstellung auf quantensichere Verschlüsselungsverfahren und bei 22 Prozent für die Analyse kryptographischer Systeme.

Vor allem Mangel an personellen Ressourcen zur Befassung mit Einsatz und Auswirkungen von Quantencomputing

Die meisten Unternehmen hinderten aktuell fehlende personelle Ressourcen (65%), sich mit dem Einsatz und den Auswirkungen von Quantencomputing zu befassen. Dahinter folgten Unklarheiten über regulatorische Vorgaben sowie die Sorge, dass die Technologie noch nicht ausgereift sei (je 61%). 56 Prozent hätten keinen Überblick über Angebote zum Quantencomputing und geeignete Anwendungsbeispiele, 54 Prozent fehle es an Wissen über die Technologie und mögliche Risiken und 47 Prozent beklagten einen unklaren wirtschaftlichen Nutzen.

  • 41 Prozent hielten den eingeschränkten Zugang zu Hardware oder Testinfrastrukturen für eine Hürde, 36 Prozent konzentrierten sich auf andere Zukunftstechnologien – und rund einem Viertel (27%) fehle ein ausreichendes Budget.

Den Unternehmen, die sich bereits für Quantencomputing interessieren oder es nutzen, würde finanzielle Förderung von Pilotprojekten helfen (69%). Ebenso wünschten sie sich einen niedrigschwelligen und vergünstigten Zugang zu Quantenplattformen, etwa über „Cloud“-Dienste (67%). Groß sei auch der Wunsch nach mehr Orientierung im Markt, beispielsweise zu Anbietern, „Tools“ und Plattformen (66%). Schulungen und Weiterbildungen (61%) sowie praxisnahe Anwendungsbeispiele (50%) stünden bei vielen ebenfalls auf der Wunschliste. „Die Unternehmen wollen keine hochtrabenden Visionen, sondern handfeste Einstiegshilfen ins Quantencomputing!“, kommentiert Wintergerst.

Bitkom veranstaltet AIDAQ-Summit in Berlin

Quantencomputing und seine Chancen für die Wirtschaft sollen auch Thema des „AiDAQ-Summit“ des Bitkom am 22. und 23. September 2026 im bcc Berlin sein. AIDAQ stehe als Akronym für „AI, Data und Quantum“.

  • Dieser „AiDAQ Summit“ ist laut Bitkom die führende europäische Veranstaltung für Künstliche Intelligenz (KI), Datenökonomie und Quantentechnologie und soll mehr als 2.500 Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Forschung zusammenbringen.

Die Teilnehmer erwarten mehr als 200 hochkarätige Redner und 140 Programmsessions auf vier Bühnen. Erstmalig übernimmt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Schirmherrschaft.

Weitere Informationen zum Thema:

bitkom
Über uns

bitkom
Dr. Ralf Wintergerst: Präsident Bitkom / Vorsitzender der Geschäftsführung & Group CEO Giesecke+Devrient GmbH

bitkom
Studie: Quantencomputing in der deutschen Wirtschaft 2026

bitkom dataverse
Technologien & Software: Quantentechnologien / Unternehmen zum Einsatz, Potenzial und Herausforderungen

AiDAQ
22 & 23 September 2026 | bcc Berlin / AI, Data and Quantum Summit

datensicherheit.de, 26.03.2026
KIT-Forschung zu Quantentechnologien: Optische Kontrolle von Kernspins in Molekülen bietet neue Perspektiven / KIT-Forscher demonstrierten erstmals die optische Initialisierung und Detektion von Kernspins in einem Europium-basierten Molekülkristall – als potenziell besonders stabile Träger von Quanteninformation

datensicherheit.de, 01.11.2025
Bedrohung der Datensicherheit durch Fortschritte bei Quantencomputern / Unternehmen stehen weitreichende Veränderungen hinsichtlich des Schutzes sensibler Informationen und Daten bevor – Quantencomputer rechnen immer schneller und bedrohen Public-Key-Verschlüsselungen

datensicherheit.de, 05.07.2025
Quantentechnologie: EU strebt Vorreiterrolle an / Die EU-Kommission hat am 2. Juli 2025 ihre „Quantum Strategy“ vogestellt – damit soll eine führende Rolle im globalen Wettlauf um Quantentechnologien angestrebt werden

datensicherheit.de, 16.05.2025
Quantencomputer werden die Welt verändern: Herausforderungen sowie Risiken kennen und Chancen nutzen / Rückblick auf das „FrühlingsForum 2025“ des VDI/VDE-AK Sicherheit und des ETV in Berlin mit Dr. Jan Goetz als Sprecher zum Thema „Quantencomputer – Was kommt nach KI? Wie Quantencomputer die Welt verändern können“

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Starthilfe Datenschutz: BlnBDI bietet Berliner Startups, Kleinunternehmen und Vereinen kostenlose Schulungen an https://www.datensicherheit.de/starthilfe-datenschutz-blnbdi-angebot-schulungen-berlin Wed, 01 Apr 2026 22:58:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53640 Ab April 2026 startet das diesjährige praxisorientierte Datenschutz-Schulungsangebot für Berliner Startups, Kleinunternehmen und Vereine

[datensicherheit.de, 02.04.2026] Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) bietet auch 2026 wieder kostenlose Schulungen zum Thema Datenschutz an: Ab April startet das praxisorientierte Schulungsangebot für Berliner Startups, Kleinunternehmen und Vereine. Deren Anmeldung ist ab sofort über die BlnBDI-Website möglich. „Bei der Anmeldung sind Angaben zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen erforderlich!“

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Abbildung: BlnBDI

„Starthilfe Datenschutz“: Termine 2026

Auftaktveranstaltung am 14. April 2026 zu Grundlagen des Datenschutzrechts

Ob Online-Shop, Lohnabrechnung oder KI-Chatbot – an vielen Stellen fallen in Unternehmen und Vereinen personenbezogene Daten an. Dann stelle sich Fragen: „Was gilt es dabei zu beachten? Wie informiere ich richtig über Datenverarbeitungen und wann muss ich eigentlich Daten löschen?“

  • Antworten auf diese und viele weitere Fragen soll es bei der „Starthilfe Datenschutz“, dem kostenlosen Schulungsangebot für Berliner Gründer, Kleinunternehmen und Vereine, geben.

Die Auftaktveranstaltung soll am 14. April 2026 stattfinden und wird sich demnach den Grundlagen des Datenschutzrechts widmen. Danach folgt monatlich ein weiterer Themenblock mit jeweils zwei Workshops, zum Beispiel zum Einsatz von KI-Anwendungen oder „Cookie“-Bannern auf Webseiten.

Datenschutz-Schulungen speziell für Vereine, Startups und Kleinunternehmen in Berlin

„Alle Termine finden in den Räumen der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in Berlin-Moabit statt. Die Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden.“

  • Existenzgründer sähen sich oft bereits in der Gründungsphase ihres Unternehmens oder Vereins mit ähnlichen Fragestellungen konfrontiert, etwa welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden dürfen, wann ein Verarbeitungsverzeichnis zu erstellen ist, was die Datenschutzerklärung enthalten sollte oder welche Löschfristen einzuhalten sind.

Mittels Schulungen der „Starthilfe Datenschutz“ sollen Berliner Gründer und Vertreter von in Berlin ansässigen Vereinen, Startups und Kleinunternehmen mit den Grundlagen des Datenschutzrechts vertraut gemacht werden – ihnen werde praxisorientiertes Wissen vermittelt, welches den Umgang mit den Rechtsvorschriften ermögliche und Hilfestellung bei der Einbindung des Datenschutzes in die Arbeits- und Unternehmensprozesse leiste.

Datenschutz-Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden

Die Schulungsreihe gliedert sich laut BlnBDI in sechs Themenblöcke, welche aus jeweils zwei Workshops bestehen (mit dazwischenliegender Mittagspause zur eigenen Gestaltung). Die Präsenz-Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der BlnBDI-Dienststelle – Alt-Moabit 60 in 10555 Berlin – statt.

  • Die Workshops sollen inhaltlich aufeinander aufbauen, könnten aber auch einzeln besucht werden. Ebenso sei der Einstieg zu jedem Termin möglich. „Kenntnisse des Datenschutzrechts werden nicht vorausgesetzt, die Teilnahme ist kostenfrei.“

Die „Starthilfe Datenschutz“ versteht sich als einführendes Schulungsangebot – „eine vollumfängliche Darlegung des Datenschutzrechts oder die individuelle Beratung zu konkreten Einzelfällen kann in ihrem Rahmen nicht erfolgen“: Dazu müssten auf solche Fälle spezialisierte Rechtsanwälte oder andere Angehörige der rechtsberatenden Berufe konsultiert werden.

Weitere Informationen zum Thema:

Di Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Über uns / Die Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit / Am 6. Oktober 2022 wurde Meike Kamp zur Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gewählt. Seit ihrer Ernennung am 15. November 2022 leitet sie die Behörde.

Di Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Schulungen für Vereine, Start-ups und Kleinunternehmen / Termine/ Teilnahmebedingungen

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Plattform Privatheit lädt nach Frankfurt am Main ein: KI – Freundin versus Datenkrake https://www.datensicherheit.de/plattform-privatheit-einladung-frankfurt-am-main-ki-freundin-versus-datenkrake Thu, 12 Mar 2026 23:57:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53233 Kurzvorträge zum Themenkreis der Künstlichen Intelligenz mit anschließender Diskussion am 26. März 2026 im Museum für Kommunikation Frankfurt über die Teilhabe vulnerabler Menschen an dem Nutzen der KI

[datensicherheit.de, 13.03.2026] Die „Plattform Privatheit“ untersucht nach eigenen Angaben, wie auch Kinder, Jugendliche, Ältere oder Menschen mit kognitiven Behinderungen sicher und selbstbestimmt digital kommunizieren können – in diesem Kontext lädt sie zu Kurzvorträgen mit anschließender Diskussion am 26. März 2026, 19 Uhr, ins Museum für Kommunikation Frankfurt ein.

KI inzwischen Teil des Alltags

Künstliche Intelligenz (KI) verändert offensichtlich die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, rasant. Sprachassistenzen aller Art z.B. beantworten Fragen und erklären komplexe Themen – mal mehr, mal weniger richtig.

  • In jedem Fall ist KI inzwischen Teil unseres Alltags geworden. Doch es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage:

„Wie können wir dafür sorgen, dass diese Technologien auch von vulnerablen Menschen – dazu zählen zum Beispiel Kinder, Jugendliche, Ältere und Menschen mit kognitiven Behinderungen – sicher und selbstbestimmt genutzt werden können?“

„KI – Freundin oder Datenkrake? Wie können vulnerable Gruppen sicher mit KI kommunizieren?“

Donnerstag, 26. März 2026, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)
Museum für Kommunikation Frankfurt/M.,
Schaumainkai 53 in 60596 Frankfurt am Main (Sachsenhausen Nord)
Eintritt frei – Online-Anmeldung erforderlich.

  • Bei dieser Abendveranstaltung soll darüber gesprochen werden, welche Risiken datensammelnde KI-Systeme aus rechtlicher, ethischer und psychologischer Perspektive bergen, warum eine transparente Gestaltung von Informationen wichtig für die Selbstbestimmung ist und wie wir als Gesellschaft gemeinsam dafür sorgen können, dass KI ein Werkzeug wird, das alle stärkt.

Dabei präsentiert die „Plattform Privatheit“ ihr Projekt „DiversPrivat“, welches aufzeigen soll, wie Wissens- und Risikokommunikation im Zeitalter von KI gelingen kann – „verständlich, verantwortungsbewusst und divers“. „DiversPrivat“ ist demnach ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten „Plattform Privatheit“.

Mix aus KI-Kurzvorträgen und -Diskussion mit Menschen aus Forschung und Praxis

Die Besucher dieser Veranstaltung erwartet ein „spannender Mix aus Kurzvorträgen und Diskussion mit Menschen aus Forschung und Praxis“. Das Publikum sei im zweiten Teil der Veranstaltung herzlich eingeladen, „mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und gern auch eigene Ideen einzubringen“.

Impulsvorträge (ohne Gewähr):

  • Dr. Martin Hennig, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen: „Wissen für alle? Kommunikation von KI-Risiken an vulnerable Gruppen“
  • Luisa Schmied, „Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung“ (provet), Universität Kassel: „Die Notwendigkeit der adäquaten Adressierung digitaler Vulnerabilität im Datenschutzrecht“
  • Sabrina Sunderbrink, Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) für Menschen mit Behinderung: „Mehr Teilhabe durch KI? Technik im Alltag für ein selbstbestimmtes Leben“
  • Clara Strathmann, Universität Duisburg-Essen: „Unsichtbares sichtbar machen: Datenflüsse, Datenschutz und Vulnerabilität“

Diskussionsrunde (ohne Gewähr):

  • Dr. Martin Hennig, Universität Tübingen
  • Sabrina Sunderbrink, KoKoBe (Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung)
  • Clara Strathmann, Universität Duisburg-Essen
  • Dr. Christian Geminn, Universität Kassel

unter der Moderation von Prof. Dr. Nicole Krämer („Research Center Trustworthy Data Science and Security“, Universität Duisburg-Essen)

Weitere Informationen zum Thema und Anmeldung:

Plattform Privatheit
Wer wir sind und was wir tun

privacy4all
Privatsphäre ist was für jeden – auch online! / Und genau deshalb wollen wir uns gemeinsam damit beschäftigen. Du möchtest verstehen, warum Privatsphäre online so wichtig ist? Dann bist du hier genau richtig!

Museum für Kommunikation Frankfurt
Künstliche Intelligenz und Kommunikation / Programm (Auswahl)

eveeno.com, Plattform Privatheit
KI – Freundin oder Datenkrake? / Wie können vulnerable Gruppen sicher mit KI kommunizieren?

datensicherheit.de, 19.02.2026
eco: Digitalen Kinder- und Jugendschutz weiterentwickeln und digitale Teilhabe erhalten / eco-Verband fordert EU-weit einheitliche Lösungsansätze statt nationaler Insellösungen – Vielschichtigkeit der Web-Dienste bei der Weiterentwicklung der Schutzmechanismen sollte konsequent berücksichtigt und technologieoffen gedacht werden

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Datenschutz trifft Medienkompetenz: Medienpädagik-Fachtag in Berlin am 25. März 2026 https://www.datensicherheit.de/datenschutz-treffen-medienkompetenz-medienpaedagik-fachtag-berlin-25-maerz-2026 Thu, 12 Mar 2026 23:34:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53232 Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) lädt bereits zum dritten Mal in Kooperation mit dem „Jugendnetz Berlin“ zu einem Fachtag für pädagogische Fachkräfte in Berlin ein

[datensicherheit.de, 13.03.2026] Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI), Meike Kamp, lädt nun bereits zum dritten Mal in Kooperation mit dem „Jugendnetz Berlin“ am 25. März 2026 zu einem Fachtag für pädagogische Fachkräfte in Berlin ein. Erörtert werden sollen dabei die Fragen: „Wie können Kinder und Jugendliche in Zeiten von allgegenwärtigen Social-Media-Plattformen, Live-Streaming und KI-Anwendungen für den Schutz ihrer Daten sensibilisiert werden? Wie vermittelt man ihnen die nötigen Kompetenzen?“

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© Annette Koroll

Meike Kamp betont: Medienpädagogik bedeutet weit mehr, als digitale „Tools“ zu vermitteln!

3. Fachtag „Datenschutz trifft Medienkompetenz“

Mittwoch, 25.03.2026, 09.00 bis 15.30 Uhr
Haus der Jugend Charlottenburg, Zillestraße 54 in 10585 Berlin
Teilnahme kostenfrei – Online-Anmeldung erforderlich.

  • Den oben genannten Themen soll sich der Fachtag im Medienkompetenzzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf widmen. Pädagogische Fachkräfte und Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit sind demnach eingeladen, sich dort unter anderem über digitale Selbstverteidigung, KI-Werkzeuge im Lernkontext oder Live-Streaming von Kindern auszutauschen.

Auf dem Programm stehen Vorträge, Workshops und „viel Raum für die drängendsten Fragen zu Datenschutz und Medienbildung“. Die Teilnahme ist laut BlnBDI kostenfrei – die Anmeldung über die Website vom „Jugendnetz Berlin“ möglich und erbeten.

Synergetischer Austausch zwischen Fachkräften und Datenschutzaufsicht

Meike Kamp, die BlnBDI, führt aus: „Medienpädagogik bedeutet weit mehr, als digitale ,Tools’ zu vermitteln: Sie fördert kritisches Denken, stärkt Schutzmechanismen und befähigt Kinder und Jugendliche, sich sicher und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.“

  • Der diesjährige Fachtag biete bereits zum dritten Mal Raum für den Austausch zwischen Fachkräften und Datenschutzaufsicht.

„Denn nur wer die Mechanismen hinter den digitalen Medien versteht, kann junge Menschen wirklich dabei unterstützen, souverän und sicher unterwegs zu sein!“, gibt Kamp zu bedenken.

Funktionierender Datenschutz wichtiges Gut einer demokratischen Gesellschaft

Alexander Behrens, Geschäftsführer Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb), ergänzt: „Funktionierender Datenschutz ist ein wichtiges Gut in demokratischen Gesellschaften. Mit dem medienpädagogischen Landesprogramm ,jugendnetz.berlin’ sensibilisieren wir Kinder, Jugendliche und Eltern sowie Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe für das Thema und fördern ihre Expertise für eine gelingende und sichere Teilhabe in der digitalisierten Gesellschaft.“

  • Diese Veranstaltung versteht sich als Teil der medienpädagogischen BlnBDI-Arbeit: Auf ihrer Website „data-kids.de“ stellt sie zudem altersgerechte Materialien bereit und informiert Kinder, Eltern und Lehrkräfte zum Thema Datenschutz. Für Berliner Schulen werden ferner kostenlose Workshops zu den Themen „Datenschutz für Kinder“ und „Likes, Fame und deine Daten“ angeboten.

Das Landesprogramm „jugendnetz.berlin“ soll in allen zwölf Berliner Bezirken die Medienkompetenzzentren unterstützen und vernetzen. „Sie sind die zentralen Netzwerkpartner für die Entwicklung und Bereitstellung von zeitgemäßen und an der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen orientierten medienpädagogischen Angeboten in Berlin.“

Weitere Informationen zum Thema und Anmeldung:

Di Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Über uns / Die Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit / Am 6. Oktober 2022 wurde Meike Kamp zur Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gewählt. Seit ihrer Ernennung am 15. November 2022 leitet sie die Behörde.

jugendnetz berlin
über uns: Das Landesprogramm jugendnetz.berlin

jugendnetz berlin
3. Fachtag Datenschutz trifft Medienkompetenz

Datenschutz trifft Medienkompetenz
25. März 2026 – Anmeldung

Data-Kids
Video: Was sind Daten und wer beschützt sie?

jfsb Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Geschäftsstelle für alle und alles

datensicherheit.de, 19.02.2026
eco: Digitalen Kinder- und Jugendschutz weiterentwickeln und digitale Teilhabe erhalten / eco-Verband fordert EU-weit einheitliche Lösungsansätze statt nationaler Insellösungen – Vielschichtigkeit der Web-Dienste bei der Weiterentwicklung der Schutzmechanismen sollte konsequent berücksichtigt und technologieoffen gedacht werden

datensicherheit.de, 27.05.2025
Medienkompetenz und digitales Know-how für Kinder werden immer wichtiger / 2024 nutzten bereits über 50 Prozent der sechs- bis siebenjährigen Kinder ein Smartphone – bei den zehn- bis elfjährigen sogar 90 Prozent

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Immer mehr Daten für US-Behörden: Online-Diskussion zum gläsernen USA-Reisenden https://www.datensicherheit.de/daten-us-behoerden-online-diskussion-glaeserner-usa-reisender Sat, 07 Mar 2026 23:14:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53050 Für die einladende Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) ist es zweifelhaft, inwieweit diese zusätzlichen Datenerhebungen mit deutschen und europäischen Recht vereinbar sind

[datensicherheit.de, 08.03.2026] Die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) lädt zu einer Online-Diskussion im Rahmen ihrer Reihe „Perspektivwechsel“ am 18. März 2026 ein: „Immer mehr Daten für US-Behörden – Wie gläsern werden USA-Reisende?“ Die Veranstaltung wird moderiert von Dr. Alexander Dix, stv. EAID-Vorsitzender.

Immer mehr Daten für US-Behörden – Wie gläsern werden USA-Reisende?

Mittwoch, 18. März 2026, 16.00 bis 17.00 Uhr
Online-Diskussion mit Malte Spitz, Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte
via „GoTo“
Teilnahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail erbeten unter anmeldung_18_03_26@eaid-berlin.de

Nach einem kurzen Impuls des Referenten besteht Gelegenheit zur Diskussion.

US-Einreiseregeln sehen künftig vor, dass Touristen bei visumfreier Einreise zahlreiche persönliche Daten preiszugeben haben

Die von der Trump-Administration geplanten verschärften Einreiseregeln sehen demnach vor, dass die Reisenden bei der visumfreien Einreise im Rahmen der Beantragung einer elektronischen Einreisegenehmigung auch ihre Social-Media-Konten der letzten fünf Jahre (z.B. Benutzername), Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Namen und Kontaktinformationen von Familienmitgliedern und andere persönliche Kontakte) offenlegen müssen.

  • Darüber hinaus sollen die Herkunftsländer – soweit verfügbar – erweiterte biometrische Angaben über die Reisenden liefern (z.B. Gesichtsdaten, Fingerabdrücke).

„Es ist zweifelhaft, inwieweit diese zusätzlichen Datenerhebungen mit dem deutschen und dem europäischen Recht vereinbar sind. Wir wollen darüber sprechen, ob es Möglichkeiten gibt, den mit Sicherheits-Argumenten begründeten Datenhunger der US-Behörden zu stoppen und wie die Europäische Union und Deutschland darauf reagieren sollten.“

Weitere Informationen zum Thema und Zugang zur Online-DIskussion:

Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz e.V.
Willkommen auf der Website der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz e.V.

GoTo, Karsten Neumann | EAID e.V.
Datenzugriff von US-Behörden bei Einreiseanträgen

Linkedin
Alexander Dix / Stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz

GFF GESELLSCHAFT FÜR FREIHEITSRECHTE
Wer wir sind

GFF GESELLSCHAFT FÜR FREIHEITSRECHTE
Malte Spitz: „Tag für Tag kämpfen wir für die Verteidigung unserer Grund- und Menschenrechte, wir sind die Rechtsschutzversicherung des Grundgesetzes.“

Handelsblatt, 18.02.2026
Vereinigte Staaten: Unsicherheiten um USA-Einreise: Was Urlauber wissen müssen

tagesschau, 15.02.2026
Neue Visaregeln: Was Reisende in die USA jetzt wissen müssen

datensicherheit.de, 11.04.2025
Eine variable Größe: Wie die USA, China und die EU mit dem Datenschutz umgehen​ / Datenschutz ein wichtiger Indikator für das Werteverständnis eines Landes oder eines Staatenbundes

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Digitaler Staat 2026 in Berlin: Datenschutzbehörden auf dem Kongress mit Gemeinschaftsstand vertreten https://www.datensicherheit.de/digitaler-staat-2026-berlin-datenschutzbehoerden-kongress-gemeinschaftsstand Mon, 02 Mar 2026 13:51:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52944 Die Landesdatenschutzbeauftragten aus Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit erwarten interessierte Besucher

[datensicherheit.de, 02.03.2026] Laut einer Mitteilung der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) vom 2. März 2026 findet unter dem Motto „Sternzeit 2026 – die Verwaltungs-Odyssee“ vom 3. bis 4. März 2026 der Kongress „Digitaler Staat“ im Vienna House Andel’s in Berlin statt. Mit dabei sind demnach in diesem Jahr die Datenschutzaufsichtsbehörden. Dieser Kongress gilt als führende Plattform für IT und Verwaltungsmodernisierung und soll Experten aus Bund, Ländern und Kommunen zusammenbringen, um praxisnahe Konzepte und innovative Lösungen für die Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren.

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© Annette Koroll

Meike Kamp, die BlnBDI, hält die Keynote „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“

Öffentliche Stellen sollen datenschutzkonform und souverän durch die „Verwaltungs-Odyssee“ navigieren können

Die Landesdatenschutzbeauftragten aus Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) sind dort laut BlnBDI gemeinsam mit einem Informationsstand vertreten (Stand 15, Raum „Onyx“, UG).

  • Dort möchten sie aufzeigen, wie Digitalisierung und Datenschutz Hand in Hand gehen sowie öffentliche Stellen datenschutzkonform und souverän durch die „Verwaltungs-Odyssee“ navigieren können.

Am 3. März 2026 um 11.00 Uhr wird Meike Kamp, die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, ihre Keynote „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“ halten.

Fachforum „Keine Odyssee – OZG und KI datenschutzkonform auf Kurs bringen“

Darüber hinaus laden die Datenschutzaufsichtsbehörden am 4. März 2026 um 14.00 Uhr zum Fachforum „Keine Odyssee – OZG und KI datenschutzkonform auf Kurs bringen“ (Raum „Amethyst“, EG) ein. Die Themen (ohe Gewähr):

  • Standardisierter Prüfprozess für OZG-Projekte:
    BlnBDI-Mitarbeiter zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie das „Einer-für-alle“-Prinzip bei OZG-Projekten für den Datenschutz nutzbar gemacht wird. Dieser neue standardisierte Prüfprozess der Datenschutzaufsichtsbehörden soll öffentliche Stellen dabei unterstützen, Datenschutzanforderungen effektiv umzusetzen.
  • Generative KI-Plattformen für die Verwaltung:
    Mitarbeiter des Landesdatenschutzbeauftragten Baden-Württemberg, der BfDI und aus dem Ministerium des Innern Sachsen-Anhalt stellen am Beispiel von „F13“ aus Baden-Württemberg und „LLMoin“ aus dem Norden sowie der KI-Handreichung der BfDI vor, wie KI-Plattformen für die öffentliche Verwaltung datenschutzkonform einsetzbar sind.

Weitere Informationen zum Thema:

DIGITALER STAAT
Sternzeit 2026 – Die Verwaltungs-Odyssee / Digitaler Staat 2026

DIGITALER STAAT
Programm

Di Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Über uns / Die Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit / Am 6. Oktober 2022 wurde Meike Kamp zur Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gewählt. Seit ihrer Ernennung am 15. November 2022 leitet sie die Behörde.

datensicherheit.de, 30.01.2026
Meike Kamp am Europäischen Datenschutztag 2026: EU-Kommission rüttelt an den Grundpfeilern des Datenschutzes / Anonymisierung und Pseudonymisierung in richtiger Umsetzung könnten dabei helfen, sowohl Daten sinnvoll zu nutzen als auch gleichzeitig den Datenschutz zu wahren

datensicherheit.de, 31.12.2025
KI-Einsatz bei Behörden: Datenschutz sollte von Anfang an mitgedacht werden /Die BfDI hat eine Handreichung zu Datenschutz und Künstlicher Intelligenz (KI) in Behörden veröffentlicht

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MINT-EC-Camp an der Technischen Universität Ilmenau gestartet https://www.datensicherheit.de/mint-ec-camp-technische-universitaet-ilmenau Mon, 02 Mar 2026 07:09:17 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52931 „MINT-EC“ versteht sich als das nationale „Excellence-Netzwerk“ von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

[datensicherheit.de, 02.03.2026] „MINT-EC“ versteht sich als das nationale „Excellence-Netzwerk“ von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (sog. MINT-Fächern). Im Jahr 2000 von Arbeitgebern gegründet, arbeitet es demnach eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. „MINT-EC“ soll ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen bieten. Dieses Netzwerk mit derzeit 348 zertifizierten Schulen steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptförderer von „MINT-EC“ sind nach eigenen Angaben der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative „think ING.“ sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw. An der Technischen Universität Ilmenau wurde nun am 2. März 2026 das fünftägige „MINT-EC-Management Camp“ mit dem Motto „Tech your Future – gestalte schon heute die Welt von morgen!“ gestartet. Ziel dieses Programms sei es, technikbegeisterten Schülern frühzeitig Orientierung für Studium und Beruf zu bieten sowie Interesse am MINT-Bereich zu wecken.

20 ausgewählte Schüler werden praxisnahe Einblicke geboten

20 ausgewählte Schüler aus dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk „MINT-EC“ sollen dabei praxisnahe Einblicke in aktuelle Forschungsfelder der Technik erhalten und zugleich lernen den Studien- und Forschungsstandort Ilmenau kennenlernen.

  • Im Mittelpunkt des „Camps“ sollen solche Technologien stehen, welche unseren Alltag prägen und künftig verändern werden.

Gemeinsam mit Wissenschaftlern tauchten die Teilnehmer in moderne Labore ein, experimentierten selbstständig und entwickelten eigene Ideen für technische Lösungen von morgen.

Einführung in zukunftsweisende Forschungsfelder mittels beispielhaften thematischen Modulen

In verschiedenen thematischen Modulen lernten Schüler zukunftsweisende Forschungsfelder kennen. Im Bereich „Smart Devices & Interaktion“ erforschten sie, wie Mensch und Computer miteinander kommunizieren, und entwickeln eigene Interfaces.

  • Die „Mobilität von morgen“ etwa stehe im „MIKA-ÖV Lab“ im Fokus: Dort sollen die Teilnehmer erfahren, wie an intelligenten Verkehrssystemen für Bus und Bahn geforscht wird, und könnten selbst in die Rolle von Verkehrsplanern schlüpfen.

Weitere Programmpunkte widmeten sich dem Themenfeld „Sound & Medien“, bei dem Raumakustik, Audioaufnahmen und Medienexperimente im Mittelpunkt stünden, sowie dem Bereich „Hidden Materials“, um Einblicke in innovative und nachhaltige Werkstoffe für Smartphones, Laptops oder Sportgeräte zu bieten. Ergänzt werde dieses „Camp“ durch Besuche im „Zentrum für Energietechnik“.

Weitere Informationen zum Thema:

MINT-EC – Das nationale Excellence-Schulnetzwerk
MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und hervorragendem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil. Ziel ist es, die Leuchtturm-Schulen bei ihrer Entwicklung zu MINT-Talentschmieden mit hochkarätigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen zu fördern.

TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU
Porträt und Leitbild

datensicherheit.de, 16.06.2018
MINT: 300.000 fehlende Arbeitskräfte gefährden Datensicherheit / Vectra rät, Chancen der Künstlichen Intelligenz zu nutzen, um Mangel zu kompensieren

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Das drohende Ende klassischer Kryptographie: Web-Seminar zur IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch https://www.datensicherheit.de/ende-klassischer-kryptographie-seminar-quantenumbruch Fri, 27 Feb 2026 23:25:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52880 Seit Jahrzehnten schützen kryptographische Verfahren u.a. digitale Identitäten, VPN-Verbindungen, E-Mails und geschäftskritische Daten – was aber heute in der IT noch als sicher gilt, könnte morgen für Cyberkriminelle berechenbar sein

[datensicherheit.de, 28.02.2026] Das IT-Sicherheitsnetzwerk Berlin-Brandenburg, vertreten durch den it’s.BB e.V., lädt zum Web-Seminar „Das Ende klassischer Kryptographie? IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch“ ein. Seit Jahrzehnten schützen kryptographische Verfahren u.a. digitale Identitäten, VPN-Verbindungen, E-Mails und geschäftskritische Daten. Doch mit dem Fortschritt auf dem Gebiet des Quantencomputings gerät genau dieses bisher noch so sicher geltende Fundament ins Wanken: „Was heute als sicher gilt, könnte morgen berechenbar sein!“, warnt der it’s.BB.

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Abbildung: it’s.BB e.V.

Referent: Jonas Schubert, IT-Security-Experte, M&H IT-Security

„Das Ende klassischer Kryptographie? IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch“

Web-Seminar am Mittwoch, dem 11. März 2026, von 16.00 bis 17.00 Uhr.
via „MS-Teams“
Die Teilnahme ist kostenlos – eine Online-Anmeldung erforderlich.

Agenda (ohne Gewähr)

– Einführung und Übersicht über klassische Kryptographie
– Erläuterungen:

  • symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsmethoden,
  • wann und wie Quantencomputer ein reales Risiko für klassische Kryptographie darstellen,
  • welche erfahren konkret betroffen sind,
  • was „Post-Quanten-Kryptographie“ bedeutet,
  • welche strategischen Schritte Unternehmen bereits jetzt einleiten sollten.

– „Q&A“

Online-Anmeldung und weitere Informationen zum Thema:

eventbrite.de, it’sBB e.V ITSicherheitsnetzwerk BerlinBrandenburg
Das Ende klassischer Kryptographie? IT-Sicherheit vor dem Quantenumbruch

it’s.BB DAS IT_SICHERHEITSNETZWERK BERLIN-BRANDENBURG
it´s.BB – über uns / IT-Sicherheit für Berlin und Brandenburg

datensicherheit.de, 01.11.2025
Bedrohung der Datensicherheit durch Fortschritte bei Quantencomputern / Unternehmen stehen weitreichende Veränderungen hinsichtlich des Schutzes sensibler Informationen und Daten bevor – Quantencomputer rechnen immer schneller und bedrohen Public-Key-Verschlüsselungen

datensicherheit.de, 16.09.2025
Daten als Beute auf Vorrat: Cyberkriminelle setzen auf Fortentwicklung der Quantencomputer / US-Behörde NIST empfiehlt neue Kryptographie-Standards: Quantencomputer werden bald heute noch als sicher geltende Verschlüsselungen in Sekunden knacken können

datensicherheit.de, 16.07.2025
Fortschritte des Quantencomputings: Aktuelle Verschlüsselungsverfahren drohen obsolet zu werden / Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre wird vielfach der Eintritt des „Q-Day“ befürchtet – also der Zeitpunkt, an dem Quantencomputer leistungsfähig genug sind, heute gängige kryptographische Algorithmen zu brechen

datensicherheit.de, 16.05.2025
Quantencomputer werden die Welt verändern: Herausforderungen sowie Risiken kennen und Chancen nutzen / Rückblick auf das „FrühlingsForum 2025“ des VDI/VDE-AK Sicherheit und des ETV in Berlin mit Dr. Jan Goetz als Sprecher zum Thema „Quantencomputer – Was kommt nach KI? Wie Quantencomputer die Welt verändern können“

datensicherheit.de, 12.05.2025
Q-Day: Utimaco rät Unternehmen zur rechtzeitigen Vorbereitung auf quantengestützte Cyberangriffe / Aktueller Utimaco-Report zu Quantenbedrohungen erschienen – um weiterhin digitale Sicherheit zu gewährleisten, muss sich die heutige Kryptographie drastisch verändern

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