Veranstaltungen – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Mon, 29 Jun 2026 10:23:57 +0000 de hourly 1 Universität Paderborn: 12 Millionen Euro für Erweiterung des Supercomputers „Otus“ https://www.datensicherheit.de/universitat-paderborn-12-millionen-euro-erweiterung-supercomputer-otus Mon, 29 Jun 2026 22:10:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55274 Zusätzliche Rechenknoten und Speicherkapazitäten ermöglichen es dem HPC-System „Otus“, zukünftig noch rechenintensivere wissenschaftliche und technische Probleme zu lösen

[datensicherheit.de, 30.06.2026] Laut einer aktuellen Meldung der Universität Paderborn soll der im Jahr 2025 installierte Hochleistungsrechner „Otus“ nun eine deutliche Leistungssteigerung erhalten: „Zusätzliche Rechenknoten und Speicherkapazitäten ermöglichen es dem HPC-System (High Performance Computing) zukünftig, noch rechenintensivere wissenschaftliche und technische Probleme zu lösen.“ Für den Ausbau stehen demnach über zwölf Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln zur Verfügung. Der Kaufvertrag mit der pro-com DATENSYSTEME GmbH für die Erweiterung des Lenovo-Systems sei jetzt abgeschlossen worden – die Inbetriebnahme sei für Ende 2026 geplant.

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Foto: Universität Paderborn, Thorsten Hennig

Supercomputer „Otus“: Große Rechenleistung insbesondere für Anwendungen der Physik und Chemie

Weitere leistungsfähige CPU-Rechenknoten für „Otus“

Die erweiterte Leistung soll vorrangig jenen Forschungsbereichen zugutekommen, welche große Rechenleistung benötigen – insbesondere in der Physik und Chemie, z.B. in der Materialforschung oder bei Molekularsimulationen, sowie im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und dem Maschinellen Lernen (ML).

Das bestehende System werde durch weitere leistungsfähige CPU-Rechenknoten auf Basis von AMD-Prozessoren mit zusätzlichen erhöhten Hauptspeicherkapazitäten verstärkt. Darüber hinaus liege ein besonderer Fokus auf dem GPU-Ausbau: „Neben einigen zusätzlichen GPU-Rechenknoten mit AMD-Prozessoren und NVIDIA Hopper-GPUs wird eine weitere Partition mit innovativen GPU-Rechenknoten basierend auf der neuen Technologie von NVIDIA – bestehend aus ARM-Prozessoren und B200-GPUs – installiert.“ Zudem werde das Massenspeichersystem von IBM sowohl technisch als auch kapazitiv erweitert.

„NHR Conference ’26“

14. bis 17. September 2026
Heinz Nixdorf MuseumsForum | Fürstenallee 7 | 33102 Paderborn

  • 14.-15.09.2026 „Scientific Conference“ (anmelde- und gebührenpflichtig)
  • 16.-17.09.2026 „NHR Networking Event“ (anmeldepflichtig, gebührenfrei)

Vom 14. bis 17. September 2026 sind Forscher, Ingenieure und Entscheidungsträger aus dem gesamten Bundesgebiet nach Paderborn eingeladen, den Status quo des Hochleistungsrechnens in Deutschland zu diskutieren.

Bundesweit gibt es neun NHR-Zentren, zu denen auch die Universität Paderborn zählt. Bei der Konferenz soll es u.a. darum gehen, wie KI, atomare Simulationen und neue Hardware-Technologien die digitale Zukunft prägen werden. Einige Workshops sind für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich.

Weitere Informationen zum Thema:

UNIVERSITÄT PADERBORN
Ge­schich­te der Hoch­schu­le

PC2
Paderborn Center for Parallel Computing (PC2)

PC2
Otus – Tech­ni­cal De­s­crip­ti­on

UNIVERSITÄT PADERBORN
High Per­for­mance Com­pu­ting: Super­rech­ner als In­no­va­ti­ons­mo­to­ren

UNIVERSITÄT PADERBORN
Prof. Dr. Christian Plessl

NHR NATIONALES HOCHLEISTUNGS RECHNEN
NHR Conference ’26 / September 14-17, 2026 | Paderborn

HPC.NRW
Landesweite HPC-Systeme / hpcBasisCluster.nrw und hpcFachCluster.nrw 

WIKIPEDIA
Verbund für Nationales Hochleistungsrechnen

datensicherheit.de, 13.11.2025
Otus: Neuer Supercomputer am 10. November 2025 in Betrieb genommen / Ab sofort können Forscher aus ganz Deutschland mit „Otus“ anspruchsvolle Computersimulationen und Wissenschaft auf höchstem Niveau betreiben

datensicherheit.de, 26.06.2025
Neuer Supercomputer: „Otus“ der Universität Paderborn auf Platz 5 der „Green 500“ / 142.656 Prozessorkerne, 108 GPUs, AMD-Prozessoren der aktuellen „Turin“-Generation und ein „IBM Spectrum Scale“-Dateisystem mit fünf Petabyte Speicherkapazität hat Supercomputer „Otus“ zu bieten

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Digitaltag 2026: Bitkom-Studie zeigt Nachholbedarf bei Digitalkompetenzen auf https://www.datensicherheit.de/digitaltag-2026-bitkom-studie-nachholbedarf-digitalkompetenzen Wed, 24 Jun 2026 22:14:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55192 Im Vorfeld des diesjährigen bundesweiten „Digitaltags“ am 26. Juni 2026 bewerten die Menschen in Deutschland ihre eigenen Digitalkompetenzen im Schnitt mit der Schulnote „befriedigend“

[datensicherheit.de, 25.06.2026] Laut einer Meldung des Digitalverbands Bitkom e.V. im Kontext des diesjährigen bundesweiten „Digitaltags“ am 26. Juni 2026 bewerten die Menschen in Deutschland ihre eigenen Digitalkompetenzen im Schnitt mit der Schulnote „befriedigend“ (2,6). Damit liege die Selbsteinschätzung, wie sicher digitale Geräte bedient und technische Anwendungen wie Software oder Apps sinnvoll genutzt werden können, im mittleren Bereich – mit „Luft nach oben“. Besonders deutlich seien die Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Während sich die 16- bis 29-Jährigen im Schnitt eine 2,1 gäben, bewerteten die über 75-Jährigen ihre Digitalkompetenz nur mit 3,6. Insgesamt mehr als die Hälfte der Deutschen (54%) sage außerdem, dass sich digitale Technologien schneller weiterentwickelten, als sie sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignen könnten. Dies sind demnach Erkenntnisse einer repräsentativen Umfrage anlässlich des „Digitaltags“, wofür 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren befragt worden seien.

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Abbildung: Bitkom

Partnerorganisationen der Initiative „Digital für alle“: AWO Bundesverband | Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) | Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) | Bitkom | Bundeselternrat (BER) | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) | Deutscher Bibliotheksverband (dbv) | Deutscher Bundesjugendring (DBJR) | Deutscher Caritasverband | Deutscher Kulturrat | Deutscher LandFrauenverband (dlv) | Deutscher Landkreistag (DLT) | Deutscher Naturschutzring (DNR) | Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) | Deutscher Städtetag | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | Deutscher Volkshochschul-Verband (DVV) | Deutsches Rotes Kreuz (DRK) | Diakonie Deutschland – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung | Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands | Hochschulrektorenkonferenz (HRK) | TÜV-Verband | Verband kommunaler Unternehmen (VKU) | Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) | Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) | Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) | Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)

Aneignung digitaler Kenntnisse zumeist in Eigeninitiative

Um sich neue digitale Kenntnisse anzueignen, setzten viele Menschen zunächst auf Eigeninitiative: Drei Viertel (75%) probierten Neues eigenständig aus. Fast ebenso viele (71%) ließen sich digitale Fähigkeiten von Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern erklären.

  • Rund die Hälfte (49%) nutze Videos, etwa auf „YouTube“, um sich neue digitale Kenntnisse anzueignen und 45 Prozent hätten bereits KI-Anwendungen wie „ChatGPT“ dafür angewendet.

Klassische Lernangebote würden seltener genutzt: 37 Prozent hätten bereits Online-Seminare oder -Schulungen besucht, gut ein Viertel (27%) Seminare oder Schulungen vor Ort.

Digitalisierung für die Mehrheit eine Chance – dennoch verbleiben Unsicherheiten

Grundsätzlich stünden die Menschen in Deutschland der Digitalisierung positiv gegenüber. 83 Prozent sähen sie als Chance für die Gesellschaft. Für viele seien digitale Geräte und Anwendungen längst fester Bestandteil des Alltags: 80 Prozent sagten, dass digitale Geräte und Anwendungen ihr Leben leichter machten,

  • 78 Prozent könnten sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Zudem fänden 63 Prozent, dass sich digitale Geräte und Anwendungen heute einfacher einrichten und in Betrieb nehmen ließen als früher. Gleichzeitig bestünden aber auch Unsicherheiten – mehr als ein Drittel (36%) habe Hemmungen, digitale Angebote etwa von Banken, Online-Shops oder Behörden zu nutzen.

18 Prozent würden gar lieber in einer Welt ohne digitale Technologien leben. Auch mit Blick auf die Gesellschaft insgesamt bleibe Digitale Teilhabe also eine Herausforderung. 60 Prozent der Menschen in Deutschland sähen die Gesellschaft als „digital gespalten“. Damit sei dieser Wert im Vergleich zum Vorjahr (67%) zwar zurückgegangen, liege aber weiterhin auf hohem Niveau.

Analoge Begegnungsräume zu Stärkung der Kompetenzen für das Digitale Zeitalter

Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva-Maria Welskop-Deffaa, kommentiert: „Mit digitalen Kompetenzen, das machen die Zahlen deutlich, ist längst mehr und anderes gemeint, als die Fähigkeit, eine App zu installieren. Der kompetente Umgang mit ,Social Media’, Plattformen und KI braucht – neben gesetzlichen Regeln – Selbstregulierungskompetenzen, die im Heranwachsen systematisch erlernt werden müssen.“

  • Sie betont: „Um unsere Kinder wirksam gegen drohende digitale Abhängigkeit, ,Verzweckung’ und Betäubung der Kritikfähigkeit zu schützen, braucht es ein breites Bildungsbündnis von Schule, Elternhaus und Betrieb!“

Laut Welskop-Deffaa sind „Safeguarding“-Konzepte erforderlich, welche gerade diejenigen befähigen, welche durch die Logiken der Künstlichen Intelligenz (KI) von Ausgrenzung besonders bedroht sind. „Um sich in den digitalen Welten nicht zu verlieren, braucht es analoge Begegnungsräume, in denen jene Kompetenzen gestärkt werden, die es im Digitalen Zeitalter besonders braucht: Empathie, Neugier und Urteilsfähigkeit.“

„Digitaltag 2026“ – digitale Sicherheit im Fokus

Am 26. Juni 2026 findet wieder der bundesweite „Digitaltag“ statt. Ziel dieses Aktionstags sei es, Digitalisierung für alle Menschen alltagsnah verständlich und erlebbar zu machen. Deutschlandweit gebe es mehr als 2.000 Aktionen vor Ort und online.

  • Das Angebot reicht laut Bitkom von Workshops, Seminaren und Schulungen über Beratungsangebote bis hin zu „Tagen der offenen Tür“ und weiteren Mitmachformaten in zehn Themenfeldern – dieser Aktionszeitraum laufe vom 20. bis 28. Juni 2026.

Der diesjährige Digitaltag steht unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“  – im Mittelpunkt soll die Frage stehen, wie sich Menschen sicher, selbstbewusst und selbstbestimmt im Digitalen Raum bewegen können.

Echte Teilhabe an der Digitalisierung setzt Vertrauen in die Technik voraus

Die Studienergebnisse zeigten: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland (55%) sage, dass digitale Technologien ihnen im Alltag ein größeres Sicherheitsgefühl gäben. Zugleich gebe es bei konkreten Sicherheitsfragen zum Teil noch erheblichen Nachholbedarf:

  • 75 Prozent gäben an, einschätzen zu können, welche persönlichen Daten sie im Internet preisgeben sollten und welche nicht, 70 Prozent wüssten, wie sie ein sicheres Passwort erstellen. 55 Prozent könnten Zugriffsrechte von Apps einschränken, 53 Prozent wüssten, wie sie ihre Identität im Internet schützen – und 51 Prozent, was sie tun können, wenn ihre Daten online missbraucht wurden.

„Digitalisierung schafft nur dann echte Teilhabe, wenn die Menschen der Technik auch vertrauen. Sicherheit ist für uns deshalb keine nachgelagerte Frage, zumal auch die Landkreise Ziel von Cyberangriffen sind. Deshalb stellen wir uns dem, indem wir für einen sicheren Betrieb sorgen und die nötigen Kompetenzen aufbauen. Das muss immer mitgedacht werden. Anderenfalls verfehlt die Digitalisierung im Zusammenwirken verschiedener Behörden ihr Ziel“, so Dr. Achim Brötel, Präsident des Deutschen Landkreistages.

„Digitaltag 2026“ von offiziellem Livestream begleitet

Der „Digitaltag 2026“ soll von einem offiziellen Livestream begleitet werden – eröffnet vom Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), Dr. Karsten Wildberger, um 9.30 Uhr. Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sei für die „Abschlusskeynote“ vorgesehen.

  • Weitere Grußworte kämen von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, und der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär. Ergänzt werde das Programm durch Beiträge aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bildung sowie Live-Schaltungen in das gesamte Bundesgebiet.

Hinter dem „Digitaltag“ steht die Initiative „Digital für alle“ (DFA) – ein breites Bündnis aus 27 Organisationen aus Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und Öffentlicher Hand. Das gemeinsame Ziel der Initiative sei es, Digitale Teilhabe in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen zum Thema:

bitkom
Über uns

DFA Digital für alle
Digitale Teilhabe jetzt umfassend ermöglichen!

DFA Digital für alle
Seid dabei! Nächster #Digitaltag am 26.06.2026 / Bundesweiter Aktionstag für digitale Teilhabe

DFA Digital für alle
Digitaltag-Aktionen 2026

DFA Digital für alle
Digitaltag-Livestream 2026 / Am 26. Juni ist bundesweiter Digitaltag. Im offiziellen Digitaltag-Livestream schalten wir zu Aktionen in ganz Deutschland, sprechen mit spannenden Persönlichkeiten über digitale Teilhabe und würdigen die Sieger des Preises für digitales Miteinander.

datensicherheit.de, 22.06.2026
Bitkom-Aktionen zum Digitaltag 2026: KI-Betrug erkennen, digital ausweisen, virtuell treffen / Im Kontext des diesjährigen „Digitaltages“ m 26. Juni 2026 beteiligt sich auch der Digitalverband Bitkom e.V. mit zahlreichen Veranstaltungen und gibt mittels verschiedener Angebotsformate Antworten auf Fragen aus der digitalen Welt

datensicherheit.de, 17.05.2024
Digitaltag 2024 am 7. Juni: Bitkom als Partner sieht Handlungsbedarf / Bitkom möchte wichtige Schlagworte der Digitalisierung allen Menschen verständlich machen

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it’s.BB-Online-Event: NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen https://www.datensicherheit.de/its-bb-online-event-nis-2-cybernotfall-digital-compliance-praxistipps-fuer-unternehmen Mon, 22 Jun 2026 22:17:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55148 Im Kontext der Richtlinie NIS-2, zunehmender Cyberrisiken und wachsender regulatorischer Anforderungen müssen Unternehmen ihre organisatorischen, technischen und rechtlichen Maßnahmen neu bewerten

[datensicherheit.de, 23.06.2026] Die Anforderungen an Unternehmen auf den Gebieten der Cybersecurity, der „Compliance“ und der Digitalen Resilienz nehmen offenkundig stetig zu. Im Kontext der Richtlinie NIS-2, zunehmender Cyberrisiken und wachsender regulatorischer Anforderungen müssen Unternehmen daher ihre organisatorischen, technischen und rechtlichen Maßnahmen neu bewerten. Der it’s.BB e.V. lädt zu diesem Themen-Komplex zu seinem nächsten „Awareness-Online-Event“ zum Thema „NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen“ ein:

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Abbildung: it’s.BB e.V.

it’s.BB-Online-Veranstaltung zur Vermittlung praxisnaher Einblicke durch erfahrene Experten aus Recht, IT-Sicherheit und Risikomanagement

Unternehmen und Institutionen herausgefordert, regulatorische Vorgaben mit ihren begrenzten Ressourcen praxisnah umzusetzen

Diese Online-Veranstaltung soll praxisnahe Einblicke von erfahrenen Experten aus Recht, IT-Sicherheit und Risikomanagement bieten. „Erfahren Sie, wie Sie regulatorische Anforderungen effizient umsetzen, Cybernotfälle professionell bewältigen und ,Digital Compliance’ auf Basis einer fundierten Risikoanalyse etablieren!“

  • Während eben die Anforderungen an Unternehmen im Umfeld von Cybersecurity, NIS-2 und „Digital Compliance“ fortwährend zunehmen, stehen viele Organisationen vor der Herausforderung, regulatorische Vorgaben mit ihren begrenzten Ressourcen praxisnah umzusetzen.

„Freuen Sie sich auf drei praxisorientierte Fachvorträge renommierter Experten aus Recht, IT-Sicherheit und Risikomanagement sowie auf die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!“

„NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen“

Web-Seminar des IT-Sicherheitsnetzwerkes für Berlin und Brandenburg, it’s.BB
Mittwoch 1. Juli 2026
via „zoom“ – Teilnahme kostenlos, Online-Anmeldung erforderlich

Agenda (ohne Gewähr)

14.00-14.05 Uhr Begrüßung
Alina Bungarten, Netzwerkmanagerin it’s.BB e.V.
Anna Borodeno, Referentin für „Digitalisierung und Cybersicherheit“, IHK Berlin

14.05-14.50 Uhr Vortrag:
„NIS-2 und kein Ende – oder noch nicht angefangen? Tipps zur machbaren Umsetzung im Unternehmen“
Karsten U. Bartels LL.M., Rechtsanwalt/Partner HK2

14.50-15.00 Uhr „Networking“

15.00-15.45 Uhr Vortrag:
„Cybernotfall: Wenn es passiert, ist es zu spät – wie Unternehmen wirklich reagieren (müssen)“
Carsten Vossel, Geschäftsführer CCVOSSEL GmbH und Vorstandsmitglied it’s.BB e.V.

15.45-16.00 Uhr „Networking“

16.00-17.00 Uhr Vortrag:
„Digital Compliance beginnt mit einer Risikoanalyse – und dann?“
Rudolf Schreiner, Geschäftsführer ObjectSecurity OSA GmbH
Dr. Christian Schefold, Rechtsanwalt / Partner Dentons in Deutschland

17.00-17.15 Uhr „Networking“ und Abschluss

Weitere Informationen zum Thema und Anmeldung:

it’s.BB DAS IT_SICHERHEITSNETZWERK BERLIN-BRANDENBURG
it´s.BB – über uns / IT-Sicherheit für Berlin und Brandenburg

eventbrite, it’sBB e.V ITSicherheitsnetzwerk BerlinBrandenburg
NIS-2, Cybernotfall & Digital Compliance – Praxistipps für Unternehmen

datensicherheit.de, 21.05.2026
NIS-2 und eIDAS-Update im Fokus: TeleTrusT-Podcast mit Tim Golly, Markus Schuster und Carsten Vossel / Der aktuelle TeleTrusT-Podcast behandelt den Themenkomplex NIS-2 sowie eIDAS-Update und zieht eine erste Bilanz zur Umsetzung in Unternehmen

datensicherheit.de, 11.01.2026
KMU-Fitness für NIS-2: Universität Paderborn bietet Online-Tool und Lernplattform zur Stärkung der Cybersicherheit / NIS-2 als die überarbeitete EU-Richtlinie von 2022 betrifft nun ca. 30.000 Unternehmen aus 18 Sektoren – von Gesundheit über Transport bis Telekommunikation

datensicherheit.de, 07.01.2026
BSI-Portal ab sofort für zweiten Schritt zur NIS-2-Registrierung freigeschaltet / Vom Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes betroffene Betriebe müssen sich als „NIS-2-Einrichtung“ registrieren lassen und dem BSI stets „erhebliche Sicherheitsvorfälle“ zwingend melden

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Bitkom-Aktionen zum Digitaltag 2026: KI-Betrug erkennen, digital ausweisen, virtuell treffen https://www.datensicherheit.de/bitkom-aktionen-digitaltag-ki-betrug-digital-ausweis-virtuell-treffen Sun, 21 Jun 2026 23:27:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55103 Im Kontext des diesjährigen „Digitaltages“ m 26. Juni 2026 beteiligt sich auch der Digitalverband Bitkom e.V. mit zahlreichen Veranstaltungen und gibt mittels verschiedener Angebotsformate Antworten auf Fragen aus der digitalen Welt

[datensicherheit.de, 22.06.2026] Am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026 beteiligt sich auch der Digitalverband Bitkom e.V. mit zahlreichen Veranstaltungen am bundesweiten „Digitaltag“ und gibt u.a. Antworten auf Fragen aus der Digitalen Welt: „Was ist die EUDI-Wallet? Wie erkenne ich Betrug durch KI? Wie komme ich in die ,Virtual Realität’? Was braucht es für ein inklusiveres digitales Deutschland?“ Aber auch: „Wer hilft mir bei akuten Technikproblemen? “ In interaktiven Workshops, mit hochrangig besetzten Diskussionen sowie Erklär- und Mitmach-Formaten soll Digitalisierung erlebbar und verständlich gemacht werden – live vor Ort sowie online. Der „Digitaltag“ gilt als Deutschlands größter Aktionstag für Digitale Teilhabe und wurde 2020 von der Initiative „Digital für alle“ (DFA) ins Leben gerufen. Der Bitkom ist Teil dieser Initiative – einem breiten Bündnis von 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und Öffentliche Hand. Bundesweit sollen rund 2.000 Aktionen zum „Digitaltag“ stattfinden. Das vom Bitkom zusammengestellte Programm beinhaltet unter anderem nachfolgende Angebote (ohne Gewähr):

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Foto: Bitkom

Dr. Ralf Wintergerst erörtert im Vorfeld des „Digitaltags 2026“ die Frage „Wie gelingt der Weg in ein inklusives digitales Deutschland?“

„Digitaltags-Festival@Bitkom – Praktische Technikhilfe und Workshops vor Ort“

Egal ob mit einer konkreten Frage, einem drängenden Technikproblem oder dem Interesse, Neues in Sachen Digitalisierung zu lernen – das „Digitaltags-Festival“ ist demnach offen für alle, die im geselligen Miteinander mehr über die digitale Welt lernen möchten.

  • Am 26. Juni 2026 von 13.00 bis 16.00 Uhr stehen ehrenamtliche Digitalberater der Initiative „Digital-Café Charlottenburg“ in der Bitkom-Geschäftsstelle zu allen Fragen rund um digitale Formulare, Geräte und Anwendungen zur Verfügung.

Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ und in Workshops informieren außerdem sieben weitere Partnerorganisationen wie das LKA Berlin und die Volkshochschule Berlin-Mitte über Unterstützungsangebote für die Digitale Welt. Veranstaltungsstätte ist die Albrechtsstraße 10 in 10117 Berlin, keine Anmeldung notwendig.

„Mobiles Bürgeramt@Bitkom – Last Minute Pass oder Perso“

„Der Pass oder Personalausweis läuft ab und die Ferien stehen vor der Tür?“

Reisepass oder Personalausweis könnten dort ohne Termin beantragt und auch dafür benötigte biometrische Passbilder vor Ort aufgenommen werden.

„Hybrid-Seminar – Was hinter der EUDI-Wallet steckt“

Den Personalausweis nicht mehr in der Tasche, sondern auf dem Smartphone – mit der „EU-Wallet“ solle zukünftig das Ausweisen, Nachweisen oder Daten teilen auch digital möglich sein.

  • „Diese hybride Veranstaltung bringt näher, wie genau die ,EU-Wallet’ funktionieren soll, wo sie zum Einsatz kommt und wie es dabei um den Datenschutz steht und gibt Raum für Diskussionen und Fragen.“

Mit dabei seien unter anderem Dr. Markus Reichel, MdB (CDU); Benjamin Schaufler, SPRIND; Marielle Findorff, Verbraucherzentrale Bundesverband. Online-Einwahllink oder Online-Anmeldeformular zur Teilnahme vor Ort für den 26. Juni 2026, 10.00 bis 11.45 Uhr.

„Online-Seminar – KI-Betrug erkennen“

Täuschend echte Bilder, Stimmen, Videos und Nachrichten – KI mache Online-Betrug immer überzeugender.

  • In einem Web-Seminar mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sollen verbreitete Betrugsmaschen bei Verbrauchern sowie Unternehmen aufgezeigt werden.

Zudem werde informiert, woran sich KI-Betrug erkennen lässt und was im Verdachtsfall helfen kann (23. Juni 2026, 9.30 bis 10.30 Uhr).

„Online-Seminar – Auf Entdeckungstour mit AR und VR“

„Was ist die virtuelle Welt und wie komme ich dahin?“ In diesem Online-Seminar könne erlebt werden, wie virtuelle Welten heute bereits ganz alltäglich genutzt werden – von Schulen über Museen bis hin zu Konzerthäusern.

  • Nach Einblicken von Experten gebe es ein virtuelles „Get-Together“ der Teilnehmer zum Austauschen.

Die Teilnahme sei sowohl per VR-Brille als auch am normalen Bildschirm via Browser nach Anmeldung möglich (26. Juni 2026, 12.00 bis 13.00 Uhr).

„Livestream – Bitkom-Tacheles“

Desinformation, hybride Bedrohungen und Übergriffe im Digitalen Raum stellten den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die demokratische Debattenkultur auf die Probe.

  • In dieser Ausgabe des „Bitkom Tacheles“ werde daher diskutiert, „wie sich die Digitale Resilienz in unserer Gesellschaft stärken lässt, Menschen zu einem sicheren digitalen Miteinander befähigt werden können und welche Rolle Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dabei spielen“.

Mit dabei sind unter anderem Dr. Konrad Körner, MdB (CSU) und Jeanne Dillschneider, MdB (Bündnis 90/Die Grünen). Livestream am 26. Juni 2026, 8.00 bis 8.45 Uhr.

„Podcast – Wintergerst trifft Bentele“

„Wie gelingt der Weg in ein inklusives digitales Deutschland?“ Darüber möchte der Bitkom-Präsident, Dr. Ralf Wintergerst, mit Verena Bentele, der Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, anlässlich des „Digitaltags 2026“ diskutieren.

  • Im Mittelpunkt sollen barrierefreie digitale Angebote, digitale Kompetenzen, Datensicherheit und die Frage stehen, „warum es trotz aller Fortschritte weiterhin analoge Alternativen braucht“.

Das Gespräch soll ab Montag, dem 22. Juni 2026 in der Bitkom-Mediathek und auf den gängigen Audiostreaming-Plattformen zu finden sein.

Weitere Informationen zum Thema:

bikom
Über uns

bitkom
Dr. Ralf Wintergerst: Präsident Bitkom / Vorsitzender der Geschäftsführung & Group CEO Giesecke+Devrient GmbH

bitkom
Digitaltag 2026 | 26.06.2026 | 10:00 – 11:45 Uhr / Was ist die EUDI Wallet? Was kann man damit machen? Wie sicher sind meine Daten?

bitkom
Digitaltag 2026 | 26. Juni 2026 | 12:00 – 13:00 Uhr / Entdeckungstour durch Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen

bitkom
26. Juni 2026 | 08:00 – 08:45 Uhr / Bitkom Tacheles: Wie stärken wir digitale Resilienz und Sicherheit?

bitkom
Mediathek / Entdecken Sie Studien, Leitfäden, Publikationen, Podcasts und Videos rund um die Digitalisierung aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik

DFA Digital für alle
Digitale Teilhabe jetzt umfassend ermöglichen!

DFA Digital für alle
Digitaltag-Aktionen 2026

DFA Digital für alle
Mobiles Bürgeramt | Ohne Termin den Personalausweis oder Reisepass verlängern lassen / Mobiles Bürgeramt Reinickendorf & Bitkom e.V.

DFA Digital für alle
KI-Betrug erkennen: Der Fake wird klüger. Wir auch. / Bitkom & Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

WIKIPEDIA
Verena Bentele

WIKIPEDIA
Sozialverband VdK Deutschland

datensicherheit.de, 16.06.2026
Digitale Technologien: Ein Drittel der Anwender fühlt sich häufig überfordert / Anwendungen digitaler Technologien sind zwar für die allermeisten Nutzer inzwischen Alltag – jedoch fühlen sich 33 Prozent der Deutschen häufig damit überfordert

datensicherheit.de, 15.06.2026
Von Backups bis Updates – Umfrage zur Datensicherheit bei deutschen Internet-Nutzern / Wie sich die Deutschen um ihre digitalen Daten im Kontext von Updates, Backups oder Zugriffsrechten kümmern, ließ der Bitkom im Vorfeld vom „Digitaltag 2026“ repräsentativ ermitteln

datensicherheit.de, 11.06.2026
Digitale Technikprobleme – über ein Drittel der IT-Nutzer bittet nur ungern um Hilfe / Wenn der Drucker streikt, der PC ständig abstürzt oder die Videokonferenz stumm bleibt, holen sich bei derartigen Technikproblemen mit IT die meisten Menschen in Deutschland Unterstützung u.a. bei Freunden, Familie, Kollegen

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Kinder sind kein Content: eco lädt zu kostenfreiem Web-Seminar am 25. Juni 2026 ein https://www.datensicherheit.de/kinder-kein-content-eco-einladung-kostenfrei-webinar-25-juni-2026 Thu, 18 Jun 2026 22:04:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=55064 „eco Beschwerdestelle“ informiert über Gefahren von „Sharenting“ und KI-Manipulationen

[datensicherheit.de, 19.06.2026] Es erscheint vielen Anwender als harmlose Urlaubserinnerung – und kann doch schnell zu einem Risiko werden: Denn Kinderfotos im Internet lassen sich dann auch von anderen Nutzern speichern, weiterverbreiten und sogar durch Künstliche Intelligenz (KI) für missbräuchliche Zwecke verändern. Im Web-Seminar „#KindersindkeinContent“ möchte die „Beschwerdestelle“ des eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. am 25. Juni 2026 zeigen, worauf Eltern und Fachkräfte beim Teilen von Bildern achten sollten.

Web-Seminar: „#KindersindkeinContent – Augen auf beim Teilen von Bildern im Netz“
Donnerstag, 25. Juni 2026, 14.00–15.30 Uhr
Kostenfreie Teilnahme – Online-Anmeldung erbeten

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Foto: eco e.V.

Alexandra Koch-Skiba: Viele Eltern unterschätzen, wie schnell private Kinderfotos außer Kontrolle geraten können!

„eco Beschwerdestelle“ seit 30 Jahren engagiert für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Digitalen Raum

Die „eco Beschwerdestelle“ führt aus, dass sich mit Beginn der Sommerferien Soziale Netzwerke wieder mit Urlaubsfotos füllen: Darunter auch zahlreiche Bilder von Kindern am Strand, im Freibad oder am Pool – oft in Badebekleidung und meist geteilt von Eltern, Verwandten oder anderen Bezugspersonen.

  • Was wohl als schöne Urlaubserinnerung gedacht ist, kann jedoch ungeahnte Risiken bergen, denn einmal veröffentlicht, könnten Bilder und Videos gespeichert, weiterverbreitet oder aus dem ursprünglichen Kontext gerissen werden. Hinzu kommt auch noch, dass sich mittels Künstlicher Intelligenz (KI) Aufnahmen heute einfacher denn je manipulieren und für missbräuchliche Zwecke verwenden lassen.

Seit 30 Jahren setzt sich nun die „eco Beschwerdestelle“ für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Digitalen Raum ein. Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen rund um „Sharenting“, KI-generierte Inhalte und den Schutz von Kinderrechten im Internet lädt sie gemeinsam mit den Partnern des deutschen „Safer Internet Centre“ zum kostenfreien Web-Seminar „#KindersindkeinContent – Augen auf beim Teilen von Bildern im Netz“ ein. Die Veranstaltung richtet sich demnach an Eltern, pädagogische Fachkräfte sowie weitere Interessierte.

„eco Beschwerdestelle“ betont das Recht der Kinder auf Privatsphäre

„Seit 30 Jahren beobachten wir, wie sich digitale Risiken für Kinder und Jugendliche verändern. Heute sehen wir, dass öffentlich geteilte Bilder nicht nur unkontrolliert weiterverbreitet, sondern auch mithilfe von KI manipuliert werden können. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit Kinderfotos im Netz!“, betont Alexandra Koch-Skiba, Leiterin der „eco Beschwerdestelle“.

  • Sie warnt: „Viele Eltern unterschätzen, wie schnell private Kinderfotos außer Kontrolle geraten können. Was als liebevolle Erinnerung gedacht ist, kann kopiert, gespeichert, weiterverbreitet oder durch KI verändert werden. Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre – auch im Digitalen Raum! Deshalb sollten Erwachsene sehr bewusst entscheiden, welche Bilder sie veröffentlichen bzw. mit wem teilen.“

„Kinder sind kein Content“ – sechs Tipps der „eco Beschwerdestelle“ für den verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos im Internet:

  1. Vor dem Posten überlegen!
    „Fragen Sie sich, ob das Foto oder Video wirklich veröffentlicht werden muss. Nicht jede Erinnerung gehört ins Netz.“

  2. Kinder einbeziehen!
    „Sprechen Sie – altersgerecht – mit Ihrem Kind darüber, ob es mit einer Veröffentlichung einverstanden ist. Auch Kinder haben Persönlichkeitsrechte.“

  3. Sensible Informationen vermeiden!
    „Veröffentlichen Sie keine Angaben, die Rückschlüsse auf Wohnort, Schule, Freizeitaktivitäten oder regelmäßige Aufenthaltsorte zulassen.“

  4. Privatsphäre-Einstellungen regelmäßig prüfen!
    „Kontrollieren Sie die Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen Ihrer Social-Media-Profile und Messenger-Dienste. Bedenken Sie dabei: Auch Inhalte in geschlossenen Gruppen können gespeichert und weitergeleitet werden.“

  5. Keine verletzlichen Situationen zeigen!
    „Veröffentlichen Sie keine Bilder oder Videos, die Kindern später peinlich sein könnten oder sie in sensiblen Situationen zeigen, etwa beim Baden, Umziehen oder in emotional belastenden Momenten.“

  6. Erkennbarkeit reduzieren!
    „Überlegen Sie, ob das Gesicht des Kindes überhaupt sichtbar sein muss. Oft lassen sich Erinnerungen auch teilen, ohne Kinder eindeutig identifizierbar zu machen.“

Weitere Informationen zum Thema:

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Über uns: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. / Wir gestalten das Internet.

eco BESCHWERDESTELLE
HINTERGRUNDPAPIER: 30 Jahre eco Beschwerdestelle – 30 Jahre engagiert gegen rechtswidrige Inhalte im Netz

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25. Juni 2026, 14:00 – 15:30 CET, eco Webinar / Kostenfrei anmelden: #KindersindkeinContent – Augen auf beim Teilen von Bildern im Netz

eco VERBAND DER INTERNETWIRTSCHAFT
Alexandra Koch-Skiba / Leiterin Beschwerdestelle

saferinternet.de
Das Digital Europe Programme (DIGITAL) der Europäischen Union unterstützt Safer Internet Centres in 27 europäischen Ländern mit dem Ziel die Medienkompetenz von Kindern, Eltern und Lehrern zu fördern, für mögliche Risiken im Internet zu sensibilisieren und Kindern und Jugendlichen eine telefonische Beratung zu Online-Problemen anzubieten…

datensicherheit.de, 01.06.2026
Weltkindertag 2026: BSI-Tipps für sicheres Aufwachsen im Digitalen Zeitalter / Das BSI warnt vor zunehmenden Risiken durch altersunangemessene Inhalte, „Cybergrooming“, Datenmissbrauch und Kostenfallen

datensicherheit.de, 27.04.2026
Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt: Bitkom-Kommentar zur Bestandsaufnahme der Expertenkommission / Der Bitkom plädiert für eine verbindliche Verankerung von Medienkompetenz in Lehrplänen, entsprechende Fortbildungen sowie eine Bundeszentrale für digitale Bildung zur Unterstützung von Eltern

datensicherheit.de, 31.03.2026
KKH gibt Eltern Tipps, um Kinder vor digitalem Stress zu bewahren / Laut forsa-Umfrage im KKH-Auftrag ist das Suchtpotenzial digitaler Medien Eltern-Sorge Nummer 1 – Digitales Wohlbefinden und Medienkompetenz gilt es in Einklang zu bringen

datensicherheit.de, 19.02.2026
eco: Digitalen Kinder- und Jugendschutz weiterentwickeln und digitale Teilhabe erhalten / eco-Verband fordert EU-weit einheitliche Lösungsansätze statt nationaler Insellösungen – Vielschichtigkeit der Web-Dienste bei der Weiterentwicklung der Schutzmechanismen sollte konsequent berücksichtigt und technologieoffen gedacht werden

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Digital Science in Education 2026: KI, Bildung und die Zukunft des Lernens im Fokus https://www.datensicherheit.de/digital-science-education-2026-ki-bildung-zukunft-lernen-fokus Wed, 03 Jun 2026 22:43:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54780 Konferenz an der German UDS mit der zentralen Fragestellung, wie sich Bildung in einer Welt weiterentwickeln sollte, in der KI innerhalb von Sekunden Texte erstellen, Fragen beantworten und Entscheidungsprozesse unterstützen kann

[datensicherheit.de, 04.06.2026] Die German University of Digital Science (German UDS) berichtet in einer aktuellen Meldung über Erkenntnisse der jüngsten Konferenz „Digital Science in Education“ an der German UDS. Demnach wurde folgende zentrale Fragestellung behandelt: „Wie sollte sich Bildung in einer Welt weiterentwickeln, in der Künstliche Intelligenz innerhalb von Sekunden Texte erstellen, Fragen beantworten und Entscheidungsprozesse unterstützen kann?“ Am 28. und 29. Mai 2026 kamen Forscher, Lehrer, Branchenexperten sowie Innovationsverantwortliche zusammen, um über die Zukunft des Lernens, Lehrens und der Arbeitswelt im Zeitalter Künstlicher Intelligenz (KI) zu diskutieren.

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Foto: Jürgen Sendel

„German UDS Konferenz 2026“: Prof. Dr. Thomas Staubitz (l.) und Prof. Dr. Christoph Meinel (r.)

Grundlegender Wandel der Rolle von Bildung

Über zwei Tage – mit Keynote-Präsentationen, Podiumsdiskussionen und praxisnahen Fallstudien – untersuchten die Teilnehmer, wie KI das Bildungswesen verändert und welche Maßnahmen Bildungseinrichtungen ergreifen müssten, um derzeit Lernende auf die Zukunft vorzubereiten.

  • Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Konferenz war nach eigenen Angaben, dass sich die Rolle von Bildung grundlegend wandelt. Da KI zunehmend in der Lage sei, Informationen zu verarbeiten und Inhalte zu generieren, müssten Bildungseinrichtungen verstärkt jene weiterhin eindeutig menschlich bleibenden Kompetenzen fördern – kritisches Denken, Kreativität, Zusammenarbeit, ethisches Urteilsvermögen und Problemlösungskompetenz.

Die Referenten hätten die Notwendigkeit betont, traditionelle, vor allem auf Wissensvermittlung ausgerichtete Bildungsmodelle weiterzuentwickeln und Lernformate zu schaffen, welche Studenten dabei unterstützten, Wissen anzuwenden, mit Komplexität umzugehen und sich an Veränderungen anzupassen.

KI – Werkzeug und Partner im Lehr- und Lernprozess

Die Konferenz präsentierte laut German UDS eine Vielzahl KI-gestützter Bildungsinnovationen, darunter intelligente Tutorensysteme, personalisierte Lernumgebungen, Bildungs-Chatbots, automatisierte Feedbacksysteme und KI-unterstützte Prüfungs- und Bewertungsverfahren.

  • Diese Technologien seien nicht als Ersatz für Lehrer zu verstehen, sondern als Werkzeuge zur Verbesserung der Lehre, gezielter Unterstützung für derzeit Lernende und Ermöglichung individuellerer Bildungserfahrungen.

Gleichzeitig hätten die Teilnehmer die Bedeutung menschlicher Interaktion, des Dialogs und der persönlichen Begleitung hervorgehoben – zentrale Elemente erfolgreichen Lernens, welche auch im Digitalen Zeitalter unverzichtbar blieben.

Innovation im Kontext von Ethik und Vertrauen

Neben der großen Offenheit gegenüber KI sei während der gesamten Konferenz auch die Bedeutung einer verantwortungsvollen Implementierung betont worden.

  • Die Diskussionen hätten sich auf Themen wie wissenschaftliche Integrität, Transparenz, Datenschutz, Voreingenommenheit in KI-Systemen (Bias), „Governance“-Strukturen sowie den ethischen Einsatz von KI im Bildungsbereich konzentriert und die Teilnehmer praxisnahe Ansätze diskutiert, um sicherzustellen, dass Innovation stets mit Verantwortung und Vertrauen einhergeht.

Mit der zunehmenden Verbreitung von KI benötigten Bildungseinrichtungen klare Strategien, um technologische Chancen mit pädagogischen Werten in Einklang zu bringen.

Neue Modelle für Lebenslanges Lernen

Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz sei die wachsende Bedeutung des Lebenslangen Lernens in einem sich schnell wandelnden Arbeitsmarkt gewesen.

  • Johanna Heise als Branchenvertreterin von der heise group habe erläutert, warum kontinuierliche Weiterqualifizierung und Umschulung sowohl für Einzelpersonen als auch für Organisationen zunehmend unverzichtbar würden. Flexible Lernpfade, „Micro-Credentials“ und modulare Bildungsangebote seien als zentrale Bausteine zukünftiger Bildungssysteme identifiziert worden.

Diese Entwicklung spiegele ein neues Verständnis wider: Lernen sei nicht mehr auf eine bestimmte Lebensphase beschränkt, sondern begleite Menschen über ihre gesamte berufliche Laufbahn hinweg.

Inklusion und Barrierefreiheit KI-gestützter Bildung

Ein weiteres wichtiges Thema sei die Frage gewesen, wie KI-gestützte Bildung inklusiv und zugänglich gestaltet werden könnte.

  • Die Referenten hätten die Notwendigkeit betont, Technologien und Lernangebote so zu entwickeln, dass sie unterschiedlichen Lernenden, kulturellen Kontexten und Bildungshintergründen gerecht werden.

Zugänglichkeit, Chancengerechtigkeit und Inklusion seien als entscheidende Faktoren für die Gestaltung zukünftiger „Bildungsökosysteme“ hervorgehoben worden.

Gestaltung, Vermittlung und Erleben von Lernprozessen: KI impliziert grundlegendes Umdenken

Zum Abschluss der Konferenz habe Einigkeit darüber geherrscht, dass KI nicht lediglich neue Werkzeuge in die Bildung bringe, sondern ein grundlegendes Umdenken darüber anstoße, wie Lernen gestaltet, vermittelt und erlebt wird.

  • Die Herausforderung für Lehrer und Bildungseinrichtungen bestehe nicht nur darin, neue Technologien einzusetzen, sondern sicherzustellen, dass Innovation menschliches Potenzial stärkt, Lebenslanges Lernen fördert und zu einer inklusiveren sowie verantwortungsvolleren Bildungszukunft beiträgt.

Wie die Diskussionen an der German UDS eindrucksvoll gezeigt hätten, werde die Zukunft der Bildung nicht allein durch Technologie bestimmt, sondern vor allem durch die Frage, „wie erfolgreich wir technologischen Fortschritt mit menschlichen Werten verbinden.

Weitere Informationen zum Thema:

German University of Digital Science, 01.04.2026
https://www.mynewsdesk.com/de/german-uds/pressreleases/digitale-hochschule-echte-wirkung-german-uds-feiert-jahrestag-3441271

German University of Digital Science
4th International Conference on Digital Science in Education / May 28, 2026 – May 29, 2026

datensicherheit.de, 21.12.2025
Einigung auf Digitalpakt 2.0: Bitkom begrüßt Durchbruch für digitale Bildung in Deutschland / Das bisherige Förderprogramm zur Digitalisierung der Schulen war bereits im Mai 2024 ohne Anschlussfinanzierung ausgelaufen

datensicherheit.de, 23.09.2025
Bildungswesen im KI-Visier Cyberkrimineller: Klassenzimmern droht Rückfall in Offline-Modus / Digitale Schulhöfe auf Basis von Web-Plattformen fördern Zusammenarbeit und Innovation – werden aber auch bevorzugte Ziele KI-getriebener Cyberangriffe

datensicherheit.de, 26.11.2024
Bildungsprojekt MedienTrixx hat Datenschutz und Künstliche Intelligenz im Fokus / Kick-off für die neue „MedienTrixx“-Runde im Schuljahr 2024/25 in Rheinland-Pfalz

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Digitale Souveränität: Europa erneuert seine Cloud-Infrastruktur für 180 Millionen Euro https://www.datensicherheit.de/digitale-souveraenitaet-europa-erneuerung-cloud-infrastruktur https://www.datensicherheit.de/digitale-souveraenitaet-europa-erneuerung-cloud-infrastruktur#respond Sat, 23 May 2026 22:48:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54619 Die „GITEX AI EUROPE 2026“ in Berlin soll führende Unternehmen zusammenbringen, welche Europas „Cloud“- und KI-Zukunft gestalten – darunter IONOS und Trend Micro mit praxisreifen Lösungen für die Anforderungen des Marktes

[datensicherheit.de, 24.05.2026] Europas „Cloud“-Architektur soll im Kontext Digitaler Souveränität von Grund auf umgebaut werden. Doch zentrale Fragen bleiben indes offen: „Wo liegen die Daten, und wer kontrolliert die Infrastruktur?“ Die „GITEX AI EUROPE 2026“ in Berlin soll führende Unternehmen zusammenbringen, welche Europas „Cloud“- und KI-Zukunft gestalten – darunter IONOS und Trend Micro mit praxisreifen Lösungen für die Anforderungen des Marktes.

„Cloud“-Architekten, IT-Sicherheitsverantwortliche und Technologieeinkäufer kommen bei der diesjährigen „GITEX AI EUROPE“ in Berlin zusammen

Die Europäische Kommission prognostiziert, dass bis 2028 rund 91 Prozent aller Unternehmens-„Workloads“ in die „Cloud“ migriert sein werden – offensichtlich ein klares Zeichen, dass Europa bereit ist, diese Transformation im großen Maßstab umzusetzen.

  • Die eigentliche Frage lautet dabei nicht, ob Unternehmen migrieren sollen, sondern wie sie dabei digitale Autonomie aufbauen und zu welchen Bedingungen.

Genau diese Herausforderung soll nun „Cloud“-Architekten, IT-Sicherheitsverantwortliche und Technologieeinkäufer bei der diesjährigen „GITEX AI EUROPE“ in Berlin zusammenbringen.

Bei der „Cloud“ ist die Eigentümerschaft entscheidend – nicht der Server-Standort

Ein weit verbreiteter Irrtum lautet: „Wer Daten auf einem Server in Europa speichert, ist automatisch durch europäisches Recht geschützt…“ Laut Dr. Andreas Nauerz, „Chief Product Officer“ bei IONOS – einem der größten europäischen „Cloud“- und Hosting-Anbieter – hängt „Cloud“-Souveränität nicht allein vom physischen Standort eines Rechenzentrums ab: „Maßgeblich ist vielmehr, wo das Unternehmen seinen Hauptsitz hat.”

  • Globale Anbieter könnten also Rechenzentren in Europa betreiben und dennoch den Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes unterliegen – ein Konflikt mit der DSGVO, den keine vertragliche Regelung auflösen könne. „Souveränität geht über DSGVO-Konformität hinaus: Sie erfordert technologische Kontrolle über den ,Cloud-Stack’, offene Standards und echte Interoperabilität“, unterstreicht Nauerz.

Am stärksten betroffen seien regulierte Branchen: Finanzdienstleister, die dem „Digital Operational Resilience Act“ (DORA) unterliegen, sowie Unternehmen im Gesundheitswesen und Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), welche der NIS-2-Richtlinie („Network and Information Security“) unterliegen – vor allem in Bereichen, in denen sensibles Geistiges Eigentum oder staatsnahe „Workloads“ verarbeitet werden.

„Cloud“ in Wechselwirkung mit KI

IONOS wird demnach auf der „GITEX AI EUROPE 2026“ souveräne „Cloud“-Infrastruktur- und KI-Lösungen auf rein europäischer Basis vorstellen – konzipiert für Skalierbarkeit, Datensicherheit und vollständige Datenkontrolle.

  • Die Debatte um „Cloud“-Souveränität gewinne eine neue Dimension, sobald Künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel komme. Im Mittelpunkt stehe längst nicht mehr nur die Frage, „wo Daten gespeichert werden, sondern auch, wo Modelle trainiert und wo Inferenz stattfindet“.

„Wenn sich KI-Inferenz auf nicht-europäischer Infrastruktur etabliert, bevor souveräne Rechenkapazitäten in ausreichendem Maßstab aufgebaut sind, geraten die KI-Strategien von Unternehmen in rechtliche Abhängigkeiten außerhalb Europas – und zwar unabhängig davon, wo die Daten liegen. Dieses Zeitfenster schließt sich schneller, als die meisten ,Cloud’-Roadmaps einkalkulieren.“

Komplexität als neue Angriffsfläche – hybride „Cloud“-Architekturen sehr gefragt

Unternehmen, die souveräne Infrastruktur von Beginn an in ihre KI-Strategie integrieren, statt sie im Nachhinein einzubauen, seien klar im Vorteil, wenn KI zum Kern ihres Geschäfts wird. Diese Abfolge stehe im Mittelpunkt der Produktpräsentationen auf der „GITEX AI EUROPE 2026“.

  • Richard Werner, „Cybersecurity Platform Lead Europe“ bei „TrendAI“ (einem Geschäftsbereich von Trend Micro), ergänzt eine weitere Perspektive: Aus rein technischer Sicht verändere die Rechtsordnung des „Cloud“-Anbieters die Natur von Cyberrisiken nicht grundlegend.

Während die Souveränitätsdebatte weiter an Fahrt gewinne, hätten sich viele Unternehmen für hybride „Cloud“-Architekturen entschieden, bei denen „Workloads“ auf mehrere Anbieter verteilt würden. Dies sei ein nachvollziehbarer Schritt – und zugleich jener Bereich, in dem laut Werner die häufigsten und folgenreichsten Sicherheitslücken entstehen.

Hybride „Cloud“-Ansätze weiten Sicherheitslücken aus

Werner führt aus: „Hybride ,Cloud’-Ansätze erhalten die Flexibilität, doch die damit verbundene Komplexität erzeugt häufig die häufigsten Sicherheitslücken – inkonsistentes Identitäts- und Zugriffsmanagement, Fehlkonfigurationen sowie fragmentierte Monitoring- und Incident-Response-Prozesse.“

  • Auf der „GITEX AI EUROPE 2026“ werde Trend Micro seine KI-gestützte Cybersicherheitsplattform „TrendAI Vision One“ präsentieren: Eine konsolidierte Lösung, die „Cyber Risk Exposure Management“, „Security Operations“ und mehrstufigen Schutz in einer einzigen Plattform zusammenführen soll.

Sie lasse sich an unterschiedliche „Compliance“- und regulatorische Anforderungen anpassen. Die flexible Bereitstellung für „Public-Cloud“-, „Sovereign-Cloud“- und „Air-Gapped“-Umgebungen sei gezielt auf die von europäischen Unternehmen heute betriebenen heterogenen Infrastrukturen zugeschnitten.

Weitere Informationen zum Thema:

GITEX AI EUROPE Berlin 2026
A BOLDER DIGITAL EUROPE IS OPEN. CHOOSE EUROPE.

datensicherheit.de, 24.05.2026
GITEX AI EUROPE: Vom 30. Juni bis 1. Juli 2026 in zweiter Auflage in Berlin / Die „GITEX AI EUROPE 2026“ führt mehr als 800 Unternehmen und Start-ups, 500 Investoren sowie 120 Referenten aus über 100 Ländern zusammen

datensicherheit.de, 21.05.2025
GITEX EUROPE 2025: Europas größte Technik-Messe in Berlin gestartet / „GITEX“ als Forum für Spitzenpolitiker und Tech-Vordenker zur Diskussion der digitalen Zukunft Europas

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GITEX AI EUROPE: Vom 30. Juni bis 1. Juli 2026 in zweiter Auflage in Berlin https://www.datensicherheit.de/gitex-ai-europe-30-juni-1-juli-2026-zweiter-auflage-berlin Sat, 23 May 2026 22:47:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54618 Die „GITEX AI EUROPE 2026“ führt mehr als 800 Unternehmen und Start-ups, 500 Investoren sowie 120 Referenten aus über 100 Ländern zusammen

[datensicherheit.de, 24.05.2026] Vom 30. Juni bis 1. Juli 2026 wird nach Angaben der Veranstalter auf dem Gelände der Messe Berlin die „GITEX AI EUROPE“ in zweiter Auflage stattfinden – angelegt als „Europas branchenübergreifendes Technologieevent und Plattform für die Digitalwirtschaft“. Der Veranstalter, inD, ist globaler Organisator der „GITEX“, demnach der „weltgrößten Technologie- und KI-Messe“. Die Veranstaltung soll mehr als 800 Unternehmen und Start-ups, 500 Investoren sowie 120 Referenten aus über 100 Ländern zusammenbringen. Das Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz (KI) über Quantencomputing und „Cloud“-Infrastruktur, Cybersicherheit bis hin zu Nachhaltigkeitstechnologien. Unterstützt wird diese Veranstaltung von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

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Foto: Dirk Pinnow

Die „GITEX AI EUROPE“ mit ihrer zweiten Ausgabe nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 soll ihre Rolle als globale Plattform für Europas Digitalwirtschaft vertiefen

„Digital Sovereignty“ als Leitthema der diesjährigen Auflage der „GITEX“ in Berlin

Als Sprecher wurden folgende Persönlichkeiten bestätigt:

  • Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung der Bundesrepublik Deutschland
  • Stefan B. Wintels, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe
  • Benjamin Merle, „Chief Product Officer“ bei Enpal
  • Ryan Foutty, „Vice President Business“ bei Perplexity
  • Dr. Jarek Kutylowski, Founder & CEO von DeepL

Mit „North Star Europe“ – der europäischen Ausgabe des weltweit größten Start-up- und Investorenevents – sowie eigenen Bereichen für „Unicorns“, „Scale-ups“ und KMU soll die „GITEX AI EUROPE“ gezielt das europäische „Innovationsökosystem“ stärken.

„Digital Sovereignty“ ist das Leitthema der diesjährigen Auflage. Für Europa gehe es beim Thema Digitale Souveränität um nicht weniger als die Kontrolle über die eigene digitale Infrastruktur: Rund 91 Prozent aller Unternehmens-„Workloads“ sollten bis 2028 in die „Cloud“ migriert sein – doch globale Anbieter könnten Rechenzentren in Europa betreiben und gleichzeitig dem Recht ihres Herkunftslandes unterliegen.

  • Souveränität entstehe deshalb nicht durch den Server-Standort allein, sondern durch Eigentümerschaft, offene Standards und technologische Kontrolle über den gesamten „Cloud“- und „KI-Stack“.

werpunkt der „GITEX AI EUROPE 2026“: Souveränität als Infrastrukturfrage

Europa hat das Thema Digitale Souveränität jahrelang in politischen Debatten, „Whitepapers“ und Strategiepapieren behandelt. Was sich jetzt verändert, ist offensichtlich der kommerzielle Handlungsdruck.

  • Der im April 2026 bekanntgegebene Zuschlag für eine europäische „Sovereign Cloud“-Ausschreibung im Volumen von 180 Millionen Euro treibt den Wandel spürbar voran. „Sovereign Control“ wird sich vom theoretischen Prinzip zur konkreten Beschaffungsentscheidung entwickeln.

Unterstützt von der deutschen Bundesregierung, dem Europäischen Innovationsrat und der institutionellen Infrastruktur Berlins findet die „GITEX AI EUROPE 2026“ zu einem Zeitpunkt statt, an dem grundlegende Weichenstellungen für die digitale Selbstbestimmung Europas getroffen werden müssen – mit Folgen, die weit über das aktuelle Geschäftsjahr hinausreichen werden.

Weitere Informationen zum Thema:

GITEX AI EUROPE Berlin 2026
A BOLDER DIGITAL EUROPE IS OPEN. CHOOSE EUROPE.

datensicherheit.de, 24.05.2026
Digitale Souveränität: Europa erneuert seine Cloud-Infrastruktur für 180 Millionen Euro / Die „GITEX AI EUROPE 2026“ in Berlin soll führende Unternehmen zusammenbringen, welche Europas „Cloud“- und KI-Zukunft gestalten – darunter IONOS und Trend Micro mit praxisreifen Lösungen für die Anforderungen des Marktes

datensicherheit.de, 21.05.2025
GITEX EUROPE 2025: Europas größte Technik-Messe in Berlin gestartet / „GITEX“ als Forum für Spitzenpolitiker und Tech-Vordenker zur Diskussion der digitalen Zukunft Europas

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Nachfrage nach KI-Kompetenz: Masterstudiengang „Digital Transformation Management“ als Reaktion auf Zunahme https://www.datensicherheit.de/ki-kompetenz-masterstudiengang-digital-transformation-management Sat, 16 May 2026 22:54:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54467 Kompetenzen rund um die Digitale Transformation, datengetriebene Geschäftsmodelle und den strategischen KI-Einsatz in Unternehmen werden vermittelt

[datensicherheit.de, 17.05.2026] Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändert offensichtlich die Arbeitswelt rasant – und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst daher spürbar. Genau zu dieser Entwicklung soll der Masterstudiengang „Digital Transformation Management“ der IST-Hochschule für Management korrespondieren und Kompetenzen rund um die Digitale Transformation, datengetriebene Geschäftsmodelle und den strategischen KI-Einsatz in Unternehmen vermitteln. Wie stark Unternehmen inzwischen nach Mitarbeitern mit KI-Kompetenzen suchen, zeigt demnach der aktuelle „KI-Kompetenzmonitor“ der Berliner Personalmarktforschungsfirma Index Research. Besonders groß sei die Nachfrage im IT-Bereich: Dort seien im ersten Quartal 2026 fast 9.000 Stellen mit geforderten KI-Kenntnissen ausgeschrieben worden.

Mitarbeiter sollen technologische Entwicklungen strategisch einordnen und digitale Veränderungsprozesse aktiv gestalten können

Auch branchenübergreifend wachse die Bedeutung entsprechender Qualifikationen deutlich. Besonders häufig suchten Unternehmen nach Kompetenzen im Bereich Maschinelles Lernen (ML).

  • Darüber hinaus würden Kenntnisse in Generativer KI (GenAI) sowie im Umgang mit KI-gestützten Anwendungen und „Tools“ zunehmend vorausgesetzt.

„Unternehmen suchen heute nicht nur IT-Fachkräfte, sondern Menschen, die technologische Entwicklungen strategisch einordnen und digitale Veränderungsprozesse aktiv gestalten können. Genau diese Kompetenzen vermitteln wir unseren Studierenden“, so Prof. Dr. Ina Kayser, Leiterin des Masterstudiengangs „Digital Transformation Management“ an der IST-Hochschule und Expertin für „Data Analytics“.

Kenntnisvermittlung zu Wirtschaftswissenschaften sowie aktuellen Technologien, digitalen Geschäftsprozessen und KI-Anwendungen

Im Masterprogramm der IST-Hochschule könnten Studenten wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen erwerben und sich gleichzeitig intensiv mit aktuellen Technologien, digitalen Geschäftsprozessen und KI-Anwendungen auseinandersetzen.

  • Themen wie digitale Innovationen, datenbasierte Entscheidungsprozesse und Transformationsstrategien spielten dabei eine zentrale Rolle.

Dieses flexible Fernstudium wird berufsbegleitend in Vollzeit oder Teilzeit angeboten sowie dual in Kombination mit einer betrieblichen Ausbildung. Offizieller Studienstart ist jeweils im April und Oktober oder individuell nach Absprache.

Weitere Informationen zum Thema:

iST HOCHSCHULE für Management
Die IST-Hochschule / STUDIEREN BEIM BRANCHENSPEZIALISTEN

iST HOCHSCHULE für Management
Master Digital Transformation Management

iST HOCHSCHULE für Management
Prof. Dr. Ina Kayser

index
KI-Kompetenzmonitor: KI-Experten werden händeringend gesucht

datensicherheit.de, 22.10.2025
Menschlichkeit als Erfolgsfaktor der Digitalen Transformation / Der Master-Studiengang „Digital Transformation Management“ basiert auf der Erkenntnis, dass die Digitale Transformation weit mehr ist als bloß ein technischer Wandel

datensicherheit.de, 19.08.2025
Abkehr von Technik-Zentrierung: Digitale Transformation beginnt mit Menschen / Wer die Digitale Transformation aktiv mitgestalten möchte, braucht mehr als nur technisches Know-how – strategisches Denken, moderne Führungskompetenz und betriebswirtschaftliches Verständnis gelten als zentrale Voraussetzungen für wirksames Handeln

datensicherheit.de, 09.08.2025
Bitkom: Weiterhin fehlen mehr als 100.000 IT-Fachkräfte in Deutschland / Der Bitkom kommentiert die von Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands telefonisch durchgeführte repräsentative Umfrage in Unternehmen ab drei Beschäftigten in Deutschland

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Motivation der Digitalministerkonferenz in Hamburg: Verwaltung und Staat für Digitalisierung und Vernetzung fit zu machen https://www.datensicherheit.de/digitalministerkonferenz-hamburg-verwaltung-digitalisierung-fitness Thu, 14 May 2026 22:04:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54499 Einige der vereinbarten Maßnahmen betreffen direkt die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, andere sind notwendig, um eine effektive Digitalisierung erst möglich und sinnvoll zu machen

[datensicherheit.de, 15.05.2026] Laut einer aktuellen Meldung vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fand am 12. und 13. Mai 2026 eine Sitzung der Digitalministerkonferenz (DMK) in Hamburg statt. Die Tagesordnung umfasste demnach aktuelle Themen rund um die Nutzung und Weiterentwicklung der IT in der Verwaltung, in der Gesellschaft und in der Wirtschaft.

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Abbildung: © Senatskanzlei Hamburg

Hamburg hat für das Jahr 2026 den DMK-Vorsitz übernommen

200 konkrete Maßnahmen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Verwaltungsvorgängen mittels Digitalisierung

Die Konferenz begann zunächst in der Speicherstadt bei der Hamburger Hafenbehörde. Dort wurde u.a. ein komplexes System zur digitalen Überwachung der Hafenanlagen mithilfe von Drohnen, einer Art Roboterhund, eines Digitalen Zwillings und intensiver Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) präsentiert: So könnten notwendige Instandhaltungsmaßnahmen sehr viel schneller und zielgerichteter ausgeführt werden.

  • Die eigentliche Konferenz fand dann am 13. Mai 2026 im Hamburger Rathaus statt. Dabei war ein wichtiges Thema die Umsetzung der föderalen Modernisierungsagenda, ein gemeinsames „Commitment“ von Bund und Ländern auf über 200 konkrete Maßnahmen zur Vereinfachung und zur Beschleunigung von Verwaltungsvorgängen.

Einige dieser Maßnahmen betreffen direkt die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, andere sind notwendig, um eine effektive Digitalisierung erst möglich und sinnvoll zu machen. So geht es beispielsweise darum, Schriftformerfordernisse überall dort abzuschaffen, wo sie nicht unbedingt notwendig sind, oder auch um die Optimierung und Digitalisierung von Genehmigungsverfahren bei größeren Bau- oder Planungsvorgaben.

Digitalisierung soll vom Anfang bis zum Ende digital durchgeführte Verwaltungsprozesse ermöglichen

Ein weiterer Schwerpunkt der jüngsten DMK-Sitzung war die KI-Nutzung im öffentlichen Sektor. Die an verschiedenen Stellen in Deutschland entwickelten und erprobten KI-Anwendungen müssten allen Gebietskörperschaften zugänglich gemacht werden. Dabei sei eine gründliche aber dennoch gut handhabbare Überprüfung und Begleitung der Etablierung sowie Nutzung sicherzustellen.

  • Gemeinsames Ziel der Digitalminister und -staatssekretäre sei es, dass Verwaltungsprozesse künftig tatsächlich vom Anfang bis zum Ende digital durchgeführt werden könnten, wobei wesentliche Entscheidungen weiter stets von Menschen getroffen werden müssten. Die Antragstellung und die Vorbereitung dieser Entscheidungen aber könnten und müssten in vielen Bereichen weitestgehend digital erfolgen, ebenso die Bescheiderteilung.

Ein weiteres wichtiges Thema auf der Konferenz war die gemeinsame Arbeit am „Deutschland-Stack“. Dabei handelt es sich um eine Art Baukasten für die IT-Landschaft in allen öffentlichen Bereichen in Deutschland. Konkret sei vereinbart worden, diesen künftig gemeinsam noch enger zwischen Bund und Ländern weiter zu entwickeln.

Stärkere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung soll insbesondere Kommunen Arbeit erleichtern

Im Rahmen dieser DMK-Tagung berichtete auch die Präsidentin vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, zur aktuellen Lage im Bereich der Cybersicherheit. Eine besondere Rolle spielten dabei die neusten Entwicklungen rund um KI-Modelle für Wirtschaft und Verwaltung, die Sicherheitslücken automatisiert erkennen können. Die BSI-Präsidentin lud die Bundesländer zudem zu einer weiteren Intensivierung der Kooperation bei der Gefahrenerkennung und -abwehr ein. Ein Weg, den Niedersachsen mit dem BSI bereits gemeinsam gehe und weiter im Projekt „Cyber-Dome“ verstärken möchte.

  • Niedersachsens Digitalstaatssekretärin Anke Pörksen zeigte sich nach der DMK-Tagung zufrieden: „Wir haben uns in Hamburg intensiv mit für die Digitalisierung im öffentlichen Sektor wesentlichen Themen befasst. Nach meinem Eindruck kommen Bund und Länder inzwischen gemeinsam gut voran. Die stärkere Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung soll insbesondere den Kommunen ihre Arbeit erleichtern. Viele niedersächsische Kommunen befinden sich hier auf einem sehr guten Weg.“

Das Land Niedersachsen unterstütze die „kommunale Familie“ nach Kräften. Hauptintention der Digitalisierung im öffentlichen Sektor sei es, Bürgern und den Unternehmen in Deutschland die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung zu erleichtern„ich bin zuversichtlich, dass uns das gemeinsam gelingen kann!“

Weitere Informationen zum Thema:

HAMBURG DIGITAL
Digitale Chancen für Deutschland ergreifen – Digitalministerkonferenz 2026 / Die Digitalministerkonferenz (DMK) ist das zentrale politische Gremium von Bund und Ländern mit der Zielsetzung, die Digitalisierung in Deutschland zu gestalten, länderübergreifende Strategien abzustimmen und zentrale Themen der digitalen Transformation zu koordinieren. Hamburg übernimmt 2026 den Vorsitz der Digitalministerkonferenz.

Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung
Digitalisierungsstaatssekretärin Anke Pörksen

datensicherheit.de, 29.03.2025
Dringender Branchenappell zum Glasfaser- und Mobilfunkausbau an Digitalministerkonferenz / Branchenverbände ANGA, Bitkom, BREKO und VATM fordern investitionsfreundliche und wettbewerbsorientierte Politik zur Umsetzung der Digitalen Transformation

datensicherheit.de, 21.04.2024
Digitalministerkonferenz sollte Schnellboot der Digitalisierung in Deutschland sein / Die Digitalminister der Länder haben digitalpolitische Zusammenarbeit neu institutionalisiert

datensicherheit.de, 20.04.2024
TÜV-Verband: Digitalministerkonferenz wichtiger, aber überfälliger Schritt zur Koordinierung der Digitalisierungsbestrebungen / Digitalisierung der Verwaltung in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt

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