Artikel mit Schlagwort ‘Mitarbeiter’
Aktuelles, Experten, Studien - Freitag, Juli 23, 2010 18:08 - noch keine Kommentare
Datensicherheit in Betrieben vorrangig ein Organisations- und Motivationsproblem
Gut die Hälfte aller Datenlecks auf Nachlässigkeiten zurückzuführen
Eine einzige Suchanfrage bei Google habe gereicht - als im September 2008 ein Journalist im Netz nach einer E-Mail-Adresse gesucht hätte, sei dieser plötzlich auf eine Liste mit 12.000 E-Mail-Adressen vom Webserver des Flensburger Erotikanbieters „Beate Uhse“ gestoßen. Schuld an dieser Panne seien weder Hacker noch böse Konkurrenten gewesen. Die eigenen Mitarbeiter hätten der Software des Webshops ein Upgrade verpasst und dabei versehentlich die Daten verschoben, berichtete Kirstin von Elm für die FTD.de am 23.07.2010:
Schlampiger Umgang mit Kundendaten könne aber nicht nur dem Image gefährlich werden, sondern werde in Deutschland mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft. Gut die Hälfte aller Datenlecks sei auf Nachlässigkeiten zurückzuführen, so das Ergebnis einer Studie, für die der Sicherheitssoftware-Anbieter „Infowatch“ 754 Datenlecks aus dem Jahr 2009 untersucht habe. weiterlesen…
- Bonitätsabfrage: Textildiscounter soll Mitarbeiter ausgeforscht haben
- Betriebliche Informationssicherheit: Aktive Einbeziehung der Mitarbeiter erforderlich
- Drogeriekette: Unrechtmäßig Installation von Kameras in Geschäften
- Sächsischer Datenschützer warnt vor illegalem Einspannen von Beamten zur Datensammlung für GEZ
- Gerichtsbedienstete Gauner: Manipulationen von Testamenten und Urkunden
- Führungskräfte haben Data Leakage Prevention verstärkt im Focus
- www.netzeitung.de: Aufgabe der Internetzeitung mit eigener Redaktion zum 31. Dezember 2009
- Zahl sicherheitsrelevanter Vorfälle im Vergleich zu 2008 um 50 Prozent gestiegen
- Anzeige der Datenschutzbeauftragten von Nordrhein-Westfalen gegen Textildiscounter Kik
- Wirtschaftsspionage: Kriminelle und Geheimdienstler tummeln sich im Öffentlichen Raum
- Unternehmen dürfen Datensicherheit nicht nur als rein technisches Problem betrachten
- 500 möglicherweise wahlentscheidende Stimmzettel im Aktenvernichter gelandet
- Irrtum oder Fahrlässigkeit größere Bedrohung für Datensicherheit als Kriminalität
- Suspendierung dreier Fluglotsen und einer Flugdatenbearbeiterin wegen Fehlverhaltens

