Produkte – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Tue, 26 May 2026 09:49:12 +0000 de hourly 1 Digitale Souveränität in Europa: IONOS und Enginsight setzen gemeinsam ein starkes Signal https://www.datensicherheit.de/digital-souveraenitaet-europa-ionos-enginsight-kooperation Tue, 26 May 2026 09:49:11 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=54657 Gemeinsam stellen IONOS und Enginsight eine robuste, rechtssichere und souveräne Cybersecurity-Plattform für Unternehmen und den öffentlichen Sektor bereit

[datensicherheit.de, 26.05.2026] Laut einer aktuellen Mitteilung von IONOS soll in Kooperation mit Enginsight die Kritische Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland und Europa nachhaltig gestärkt werden. Gemeinsam stellen die beiden Unternehmen demnach eine robuste, rechtssichere und souveräne Cybersecurity-Plattform für Unternehmen und den öffentlichen Sektor bereit.

„Made in Germany“: Cybersecurity-Plattform überwacht IT-Systeme, erkennte automatisiert Risiken und optimiert gezielt Sicherheitsmaßnahmen

Die Anforderungen an Datenschutz, regulatorische Vorgaben und Cyberabwehr steigen offenkundig immer weiter an. Gleichzeitig gewinnt indes die Frage, wo und unter welchen gesetzlichen Rahmenbedingungen Daten verarbeitet werden, insbesondere für mittelständische Unternehmen, den öffentlichen Sektor und KRITIS-Betreiber an strategischer Bedeutung.

  • IONOS bietet jetzt „die transparente und einfach implementierbare Lösung von Enginsight“, welche speziell auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sei, über seinen „Data Center Designer“ an – eine graphische Oberfläche zur Verwaltung virtueller Rechenzentren in der „Cloud“.

Diese innovative Cybersecurity-Plattform überwache IT-Systeme, erkenne automatisiert Risiken und optimiere gezielt Sicherheitsmaßnahmen„und das integriert in einer souveränen, sicheren und 100 Prozent DSGVO-konformen ,Cloud’-Umgebung“.

Höchsten Anforderungen an Datenschutz, IT-Sicherheit und „Compliance“ genügen

Die Zusammenarbeit von IONOS und Enginsight soll zeigen, dass europäische Technologieanbieter leistungsstarke und sichere Lösungen entwickeln können, welche höchsten Anforderungen an Datenschutz, IT-Sicherheit und „Compliance“ entsprechen.

  • „Mit einer durchgängig europäischen Wertschöpfungskette – von der ,Cloud’-Infrastruktur bis zur Cybersecurity-Plattform – entsteht eine zukunftssichere Lösung ,Made in Germany’.“

Dadurch sollen Abhängigkeiten von globalen „Hyperscalern“ reduziert und Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen eine echte, selbstbestimmte Alternative geboten werden. „Die Kooperation zeigt: Europäische Digitalisierung gelingt am besten mit europäischen Technologien!“

Weitere Informationen zum Thema:

IONOS
IONOS – Ihr Partner im digitalen Raum / Wer wir sind

ENGINSIGHT
ÜBER UNS: ENGINSIGHT MACHT IT-SICHERHEIT EINFACH

datensicherheit.de, 24.05.2026
Digitale Souveränität: Europa erneuert seine Cloud-Infrastruktur für 180 Millionen Euro / Die „GITEX AI EUROPE 2026“ in Berlin soll führende Unternehmen zusammenbringen, welche Europas „Cloud“- und KI-Zukunft gestalten – darunter IONOS und Trend Micro mit praxisreifen Lösungen für die Anforderungen des Marktes

datensicherheit.de, 15.05.2026
Datensouveränität im KI-Zeitalter als strategisches Muss für IT-Entscheider / Datensouveränität basiert auf der Fähigkeit, eine substanzielle und nachweisbare ortsunabhängige Kontrolle über Daten, Technologien, Betriebsprozesse und rechtliche Risiken zu behalten

datensicherheit.de, 11.02.2026
Bitkom-Podcast: Verfassungsschutz-Präsident fordert, Digitale Souveränität mit massiven Mitteln voranzutreiben / Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst sprach mit BfV-Präsident Sinan Selen im Vorfeld der diesjährigen „Münchner Sicherheitskonferenz“

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Leica Leitzphone: Smartphone-Fotografie mit Fokus auf Authentizität und Design https://www.datensicherheit.de/leica-leitzphone-smartphone-fotografie-authentizitat https://www.datensicherheit.de/leica-leitzphone-smartphone-fotografie-authentizitat#respond Wed, 08 Apr 2026 12:49:01 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53781 Das Unternehmen verfolgt mit der Vorstellung des Gerätes das Ziel jüngere Generationen für Fotografie zu begeistern.

Von unserem Gastautor Marcel Theiner

[datensicherheit.de, 08.04.2026] Eines vorweg: Mit dem Leitzphone bringt Leica seine fotografische DNA erneut in ein Smartphone. Bei einer Einführungsveranstaltung stellte das Unternehmen das Gerät vor und zeigte, wie klassische Kamera-Philosophie mit moderner Smartphone-Technik kombiniert werden soll. Statt direkt mit etablierten Smartphone-Herstellern konkurrieren zu wollen, verfolgt Leica dabei ein anderes Ziel: Vor allem eine jüngere Generation soll für Fotografie begeistert werden.

Vorstellung Leica Leitzphone in München

Vorstellung Leica Leitzphone in München, © Marcel Theiner

Schon der Einstieg zu einer Präsentationsveranstaltung des Unternehmens machte deutlich, worauf der Fokus liegt. Gäste wurden mit einem roten Begrüßungsdrink – passend zur ikonischen Leica-Farbe – empfangen, während ein DJ für lockere Atmosphäre sorgte. Noch bevor die eigentliche Präsentation begann, konnten Besucher selbst Fotos mit dem neuen Gerät aufnehmen und sich direkt von der Bildqualität überzeugen.

Drei Kernbereiche des Leitzphone-Konzepts

In der Präsentation stellte Leica drei zentrale Säulen vor, auf denen das Smartphone basiert.

  • Der erste und wichtigste Bereich ist die Bildqualität. Leica kombiniert dafür Hardware, Software und ein spezielles Bedienkonzept. Das Gerät verfügt über ein leistungsfähiges Kamerasystem mit mehreren Sensoren sowie einen markanten Kamera-Ring auf der Rückseite. Ergänzt wird die Hardware durch Softwarefunktionen wie den Leica Essential Mode, der verschiedene klassische Kamerasysteme simulieren soll. Auch bekannte Leica Looks, also Farbprofile aus den Kameras des Herstellers, sind integriert.
    Besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen soll das System überzeugen. In der Praxis zeigte sich zudem ein sehr leistungsfähiger Zoom.
  • Der zweite Fokus liegt auf dem Design. Leica setzt bewusst auf eine minimalistische und zeitlose Gestaltung. Das Smartphone wirkt hochwertig verarbeitet, liegt angenehm in der Hand und ist vergleichsweise leicht – sogar etwas leichter als ein iPhone 16 Pro Max. Durch das große Kameramodul ist das Gerät allerdings leicht kopflastig und kann in der Hand etwas nach vorne kippen. Die geriffelten Griffbereiche auf der Rückseite sorgen jedoch für zusätzlichen Halt.
  • Der dritte Bereich betrifft die User Experience. Leica integriert eine eigene Benutzeroberfläche mit speziellen Widgets. Dazu gehören beispielsweise ein LFI-Widget mit Fotoinspiration aus der Leica-Community sowie ein Golden-Hour-Widget, das auf Basis von Standort und Wetterlage anzeigt, wann das Licht für besonders stimmungsvolle Aufnahmen geeignet ist.

Kamera-Bedienung mit Drehring

Ein auffälliges Element des Smartphones ist der physische Drehring rund um das Kameramodul. Dieser kann beispielsweise zur Steuerung des Zooms genutzt werden. Im praktischen Einsatz wirkt die Funktion zwar intuitiv und ist ein interessantes Feature, fühlt sich jedoch eher technisch und digital an als die Bedienung eines klassischen analogen Objektivs.

Leica Leitzphone (Rückansicht)

Leica Leitzphone (Rückansicht), © Marcel Theiner

Während der Präsentation demonstrierten Leica-Mitarbeiter das Gerät zudem per Live-Viewing, wodurch sich die Kamera-Funktionen direkt im Einsatz verfolgen ließen.

Sicherheitschip für die Authentizität von Bildern

Ein besonderes Merkmal des Smartphones ist ein integrierter Sicherheitschip, der speziell für die Authentizität von Fotos eingesetzt wird. Beim Aufnehmen eines Bildes kann das Gerät eine kryptografische Signatur erstellen, die zusammen mit Metadaten im Bild gespeichert wird.

Dadurch lässt sich später nachvollziehen, ob ein Foto tatsächlich mit dem Gerät aufgenommen wurde und ob es nachträglich verändert wurde. Grundlage dafür sind Standards wie C2PA (Coalition for Content Provenance and Authenticity) und die Content Authenticity Initiative.

Gerade in Zeiten von KI-generierten Bildern und Deepfakes gewinnt diese Art von Herkunftsnachweis zunehmend an Bedeutung. Fotografien können so mit einer Art digitalem Echtheitszertifikat versehen werden, das Manipulationen nachvollziehbar macht und gleichzeitig die Urheberschaft stärkt.

Hochauflösendes Display

Auch das Display gehört zu den Highlights des Geräts. Das Smartphone verfügt über ein großes 6,9-Zoll-HyperRGB-OLED-Display mit 120 Hertz Bildwiederholrate und einer Spitzenhelligkeit von bis zu 3.500 Nits, was besonders bei der Bildbearbeitung und beim Betrachten von Fotos von Vorteil ist.

Leica Leitzphone (Frontansicht)

Leica Leitzphone (Frontansicht), © Marcel Theiner

Fazit

Mit dem Leitzphone versucht Leica, klassische Kamerawerte in die Smartphone-Welt zu übertragen. Neben der starken Kamera steht dabei vor allem die Authentizität von Bildern im Fokus. Der integrierte Sicherheitschip zur kryptografischen Signierung von Fotos zeigt, dass sich Leica auch mit den Herausforderungen moderner digitaler Bildmanipulation auseinandersetzt.

Das Gerät richtet sich damit weniger an klassische Smartphone-Power-User, sondern vor allem an Menschen, die Fotografie als kreatives Werkzeug verstehen und Wert auf Bildqualität, Design und Herkunftsnachweise legen.

Weitere Informationen zum Thema:

datensicherheit.de, 11.12.2024
Deepnude AI Image Generator: Cyber-Kriminelle lockten Opfer mit speziellem Köder

 

 

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ISC2-Leitlinien zur Einbindung von KI-Sicherheitskonzepten in alle Zertifizierungen veröffentlicht https://www.datensicherheit.de/isc2-leitlinien-einbindung-ki-sicherheitskonzepte-zertifizierungen Tue, 07 Apr 2026 22:45:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53749 Anerkannte Cybersecurity-Zertifizierungen von ISC2 gelten auch als führend für heutige KI-Cybersecurity-Praktiken

[datensicherheit.de, 08.04.2026] ISC2, nach eigenen Angaben „die weltweit führende gemeinnützige Mitgliederorganisation für Cybersecurity-Experten“, hat am 7. April 2026 ihre Prüfungsleitlinien für Künstliche Intelligenz (KI) – die „Exam Guidance for Artificial Intelligence“ – veröffentlicht. Da die KI-Einführung offensichtlich schnell voranschreitet, entwickeln sich damit auch die Rollen und Verantwortlichkeiten von Cybersecurity-Experten weiter, um dem wachsenden Bedarf in Organisationen gerecht zu werden, KI-Systeme abzusichern und KI-Risiken zu managen. Die neuen Prüfungsleitlinien sollen Prüfungskandidaten und ihren Arbeitgebern ein Verständnis darüber ermöglichen, wie KI-Sicherheitskonzepte in die Prüfungsinhalte der ISC2-Zertifizierungen integriert werden können.

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Abbildung: ISC2

ISC2-Prüfungsleitlinien für Künstliche Intelligenz – die „Exam Guidance for Artificial Intelligence“

KI-Konzepte in mehr als 50 Kernbereichen der Cybersecurity-Prüfungen im gesamten ISC2-Zertifizierungsportfolio

„Die strenge Pflege der ISC2-Zertifizierungen stellt sicher, dass wir auf die Veränderungen in den Berufsrollen und auf das Wissen, die Fähigkeiten und Kompetenzen, die Cybersecurity-Experten für den erfolgreichen Schutz ihrer Organisationen benötigen, achten“, erläutert Casey Marks, „Chief Operating Officer“ von ISC2.

  • Die nun veröffentlichten Leitlinien zeigen demnach auf, „wie die Absicherung von KI-Systemen zunehmend in unsere Prüfungsinhalte einfließt und dass Prüfungskandidaten ihre Expertise bei einer der drängendsten Sicherheitsherausforderungen unserer Zeit unter Beweis stellen“.

Die KI-Prüfungsleitlinien von ISC2 zeigten, „wo KI-Konzepte in mehr als 50 Kernbereichen der Cybersecurity-Prüfungen im gesamten Zertifizierungsportfolio von ISC2 vorkommen“.

Dreijähriger Zyklus für ISC2-Prüfungsaktualisierungen

Durch den rigorosen, dreijährigen Zyklus für Prüfungsaktualisierungen – einschließlich „Job Task Analysis“ (JTA), Entwicklung von Prüfungsplänen, Erstellung von Prüfungsfragen, Peer-Review, Standardsetzung und Veröffentlichung – bestätigten zertifizierte Fachexperten und Praktiker aus der Branche, dass die ISC2-Prüfungen die realen beruflichen Anforderungen erfüllten.

  • Da KI-Fähigkeiten laut ISC2 mit den Kernbereichen der Cybersecurity verschmelzen, integrieren diese Experten regelmäßig KI-bezogene Aufgaben und Sicherheitsaspekte in die Prüfungspläne, um damit sicherzustellen, dass die ISC2-Prüfungen relevant, aktuell und anspruchsvoll bleiben.

KI-Sicherheitskonzepte seien in die Kernbereiche der Cybersecurity integriert worden – darunter Sicherheits- und Risikomanagement, Asset-Sicherheit, Sicherheitsarchitektur und -technik, Kommunikations- und Netzwerksicherheit, Sicherheitsbewertung und -tests, Sicherheitsoperationen und Sicherheit in der Softwareentwicklung sowie weitere Bereiche.

Aufbau neuer KI-Sicherheitskompetenzen mittels ISC2-Weiterbildung

ISC2 integriert KI zudem in seine Weiterbildungsmöglichkeiten für bestehende Mitglieder und Cybersecurity-Experten, die ihre KI-Sicherheitskompetenzen aufbauen und nachweisen möchten.

  • Dazu gehörten das KI-Sicherheitszertifikat, Kurse, Forschung sowie von Kollegen erstellte Artikel, die „Best Practices“ vermitteln.

Fachkräfte, die ihre KI-Sicherheitskompetenz nachweisen möchten, könnten darauf vertrauen, „dass ihnen der Erwerb von ISC2-Zertifizierungen und der Zugang zu umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten helfen, ihre Karriere in einer zunehmend KI-zentrierten Welt voranzubringen“.

Weitere Informationen zum Thema:

ISC2
YOUR FUTURE. SECURED. / What We Do at ISC2

ISC2
Casey Marks / Chief Operating Officer, ISC2

CENTER for CyberSafety & Education
The Center for Cyber Safety and Education is the 501(c)(3) charitable arm of ISC2, the world’s leading member organization of cybersecurity professionals. The Center makes a difference in communities worldwide by educating the public on cyber safety, raising awareness of cyber career options, providing scholarships and support to pursue or further a career in cybersecurity and assisting small organizations to protect themselves from cyber risk.

ISC2, 02.04.2026
ISC2 Exam Guidance for Artificial Intelligence

datensicherheit.de, 20.05.2025
ISACA führt die „Advanced in AI Audit“-Zertifizierung (AAIA) ein / AAIA ermöglicht erfahrenen Auditoren, ihr Wissen über KI-Governance, Risiken, Abläufe und Tools nachzuweisen

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Euro-Office: Wirtschaftsinitiative startet souveräne Office-Alternative https://www.datensicherheit.de/euro-office-wirtschaftsinitiative-start-souveraenitaet-alternative Sat, 28 Mar 2026 23:43:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53546 Eine Allianz führender europäischer Unternehmen und unabhängiger Organisationen hat als Reaktion auf geopolitische Herausforderungen „Euro-Office“ ins Leben gerufen und am 26. März 2026 in Berlin vorgestellt

[datensicherheit.de, 29.03.2026] Europäische Regierungen und Unternehmen wenden sich im Zuge des geopolitischen Wandels zunehmend von nicht-europäischen Produktivitätsplattformen ab. Laut einer Meldung von IONOS hat nun eine Allianz führender europäischer Unternehmen und unabhängiger Organisationen als Reaktion darauf „Euro-Office“ ins Leben gerufen und am 26. März 2026 in Berlin vorgestellt. Diese neue Lösung für Dokumenten-, Tabellen- und Präsentationsbearbeitung entstand demnach durch eine souveräne „Community“-Kollaboration von über einem Dutzend Organisationen. Eine technische Vorschau dieser Lösung sei ab sofort verfügbar. Unterstützt von namhaften europäischen Technologieunternehmen wie IONOS, Nextcloud, der „EuroStack Initiative“, bTactic, „Soverin“, Abilian, XWiki und „OpenProject“, soll die erste stabile Version voraussichtlich bis Sommer 2026 zur Verfügung stehen. Eine öffentliche technische „Preview“ von „Euro-Office“ ist jetzt auf „GitHub“ verfügbar: Diese soll Organisationen und Einzelpersonen die Möglichkeit bieten, die Kernfunktionalität zu bewerten, die Kompatibilität zu testen und Feedback einzureichen, noch bevor dann die erste stabile Version erscheint.

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Foto: IONOS

Laut Achim Weiß bietet „Euro-Office“ eine vertraute Oberfläche, welche alle Funktionen zur Arbeit mit Texten, Präsentationen und Tabellen umfasst

Geschäftskritische Infrastruktur: Eine souveräne Office-Alternative ist geboten

Office-Software bleibe eine geschäftskritische Infrastruktur, doch es fehle eine vollständig mit Microsoft-Formaten kompatible Lösung, welche eine vertraute Benutzererfahrung sowie echte Digitale Souveränität unter europäischer Führung bieten kann – ohne rechtliche Risiken durch ausländische Einflüsse.

  • „Angesichts der geopolitischen Entwicklungen des letzten Jahres braucht Europa dringend eine zuverlässige, vollständig Microsoft-kompatible und einfach zu bedienende, souveräne Office-Lösung“, kommentiert Achim Weiß, CEO von IONOS. Er führt aus: „Unsere Initiative bietet eine ,Suite’ mit einer vertrauten Oberfläche, die alle Funktionen zur Arbeit mit Texten, Präsentationen und Tabellen umfasst.“

Bereits existierende Alternativen auf dem Markt machten oft Kompromisse bei Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit, würden rechtliche Risiken bezüglich Lizenzierung und Markenrechten bergen oder seien ohne transparente und offene „Governance“ entwickelt worden: Ihnen fehle eine unabhängige, nachhaltige „Community“ von Mitwirkenden, was für Organisationen, die sensible oder öffentliche Daten verarbeiten, ein strukturelles Risiko darstelle.

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Foto: Nextcloud

Frank Karlitschek: Mit „Euro-Office“ beginnen wir nicht bei Null, sondern übernehmen Verantwortung für ein wichtiges Stück digitaler Infrastruktur

„Euro-Office“ ermöglicht nahtlose Verarbeitung gängiger Dokument-, Tabellen- und Präsentationsformate

„Euro-Office“ soll nun diese Lücke schließen. Diese Software ermögliche eine nahtlose Verarbeitung gängiger Dokument-, Tabellen- und Präsentationsformate und biete eine Benutzeroberfläche, welche die Einarbeitung und den Migrationsaufwand minimiere. Die Codebasis werde unter Open-Source-Lizenzen veröffentlicht und sei frei von Markenrechtsbeschränkungen.

  • Die Entwicklung erfolge in einem transparenten Prozess, welcher öffentliche Kontrolle und Beteiligung ermögliche. Das Ergebnis sei eine „Office-Suite“, welche auf Funktionalität und strategische Resilienz ausgelegt sei.

„Europa verfügt seit Jahren über die technischen Bausteine. Was bislang fehlte, war eine Initiative, sie zu einer sinnvollen Gesamtlösung zu bündeln“, so Frank Karlitschek, CEO von Nextcloud. Er unterstreicht: „Mit ,Euro-Office’ beginnen wir nicht bei Null, sondern übernehmen Verantwortung für ein wichtiges Stück digitaler Infrastruktur. So erhalten Organisationen endlich Werkzeuge, denen sie vertrauen können: transparent, langlebig und in Europa verwaltet.“

Aufruf zur Weiterentwicklung: „Euro-Office“ als europäische Gemeinschaftsinitiative

„Euro-Office“ sei eine koordinierte europäische Initiative, welche kommerzielle Open-Source-Unternehmen, unabhängige Entwickler und zivilgesellschaftliche Akteure unter einem gemeinsamen „Governance“-Rahmen vereine.

  • Diese Initiative werde in ganz Europa derzeit von IONOS, Nextcloud, der „EuroStack Initiative“, bTactic, „Soverin“, Abilian, XWiki und „OpenProject“ vorangetrieben. Diese Teilnehmer repräsentierten einen breiten Querschnitt des europäischen „Open-Technology-Ökosystems“ und hätten sich verpflichtet, erhebliche Ressourcen für dieses Projekt bereitzustellen.

Sie rufen zur gemeinsamen Weiterentwicklung dieser „Suite“ auf: Angesprochen seien Unternehmen, öffentliche Stellen, „Community“-Mitwirkende und zivilgesellschaftliche Organisationen, welche sich für offene Standards, digitale Rechte und souveräne digitale Infrastruktur einsetzen.

Weitere Informationen zum Thema:

IONOS
IONOS – Ihr Partner im digitalen Raum / Wer wir sind

IONOS
Das Management von IONOS vereint viele Jahrzehnte Erfahrung im Online-Geschäft: CEO IONOS Achim Weiß

Nextcloud
We help you regain control over your data. / Secure, under your control and developed in an open, transparent and trustworthy way. We are Nextcloud.

Nextcloud
Meet the team – The experts ready to support you. / Frank Karlitschek Chief Executive Officer

GitHub, Euro-Office
Your sovereign office

datensicherheit.de, 12.02.2026
Europäische Souveränität auch bei Sozialen Medien: Aktionsbündnis-Aufruf an Hochschulen / Das „Aktionsbündnis neue soziale Medien“ hat am 10. Februar 2026 in einem Schreiben an deutsche Hochschulen zu mehr Unabhängigkeit von den großen Web-Plattformen geraten

datensicherheit.de, 11.02.2026
Bitkom-Podcast: Verfassungsschutz-Präsident fordert, Digitale Souveränität mit massiven Mitteln voranzutreiben / Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst sprach mit BfV-Präsident Sinan Selen im Vorfeld der diesjährigen „Münchner Sicherheitskonferenz“

datensicherheit.de, 08.02.2026
Strategische Notwendigkeit: Die drei Grundpfeiler Digitaler Souveränität Europas / Digitale Souveränität ist die Fähigkeit, als Organisation in Europa handlungsfähig zu bleiben – selbst wenn globale Lieferketten reißen oder politische Spannungen digitale Datenflüsse unterbrechen

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Identity Attack Path Management: SpecterOps erweitert Lösungsangebot auf Okta, GitHub und Mac https://www.datensicherheit.de/identity-attack-path-management-specterops Tue, 24 Mar 2026 18:22:24 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53486 Dank fundierter Kenntnisse über die Vorgehensweisen von Angreifern ermöglicht SpecterOps globalen Organisationen, kritische Angriffspfade zu erkennen und zu beheben – eben noch bevor raffinierte Angreifer diese ausnutzen können

[datensicherheit.de, 24.03.2026] Der Entwickler von „BloodHound“, SpecterOps – ein Lösungsanbieter für „Identity Attack Path Management“ (APM) –, hat am 20. März 2026 gemeldet, dass dessen Lösung ab sofort um die Unterstützung für „Okta“, „GitHub“ und „Mac“-Umgebungen erweitert wird. Dank fundierter Kenntnisse über die Vorgehensweisen von Angreifern ermöglicht SpecterOps globalen Organisationen, kritische Angriffspfade zu erkennen und zu beheben, eben noch bevor raffinierte Angreifer diese ausnutzen können – eine als APM bezeichnete Praxis. SpecterOps entwickelt und pflegt weit verbreitete Open-Source-Sicherheitstools – allen voran „BloodHound“ als „das Tool für effektives ,Attack Path Management’“. „BloodHound Enterprise“ ist demnach die verwaltete SaaS-Lösung für Identitäts- und Sicherheitsteams, welche die Priorisierung von Angriffspfaden, Anleitungen zur Behebung sowie Berichterstellung ermöglicht, um Risiken zu reduzieren und die Abwehr zu stärken.

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Foto: SpecterOps

Justin Kohler warnt: Angreifer nutzen zunehmend Identitäten und die Vertrauensbeziehungen zwischen Plattformen, Personen und Agenten aus, um Zugriff auf kritische Ressourcen zu erlangen

Angriffspfade gezielt reduzieren und kritische Unternehmenswerte in hybriden Umgebungen schützen

Mit den neuen „OpenGraph“-Erweiterungen in „BloodHound Enterprise“ sollen Identity- und Sicherheitsteams plattformübergreifende Angriffspfade (Attack Paths) gezielt erkennen und schließen können. Darüber hinaus sorgten privilegierte Zugriffszonen für den Schutz kritischer Unternehmenswerte wie Code-Repositorys und sensibler Kundendaten. SpecterOps präsentiert diese Neuerungen derzeit auf der „RSAC 2026“ (Stand N-6277) in San Francisco.

  • „Angreifer nutzen zunehmend Identitäten und die Vertrauensbeziehungen zwischen Plattformen, Personen und Agenten aus, um Zugriff auf kritische Ressourcen zu erlangen“, beschreibt Justin Kohler, „Chief Product Officer“ bei SpecterOps, die bedrohliche Herausforderung.

Er führt hierzu weiter aus; „Mit der Einführung von ,OpenGraph’ für ,BloodHound Enterprise’ können Identity- und Sicherheitsteams das ,Attack Path Management’ auf ,Okta’, ,GitHub’ und ,Mac’-Systeme ausweiten.“ So ließen sich Angriffspfade gezielt reduzieren und kritische Unternehmenswerte in hybriden Umgebungen schützen.

Handlungsempfehlungen zur Beseitigung der Angriffspfade, bevor diese ausgenutzt werden

Das neue „BloodHound Enterprise“ stehe für mehr Transparenz und schnellere Behebung von „Identity Attack Paths“:

  • „BloodHound Enterprise“ soll es Unternehmen ermöglichen, hybride Angriffspfade über Anbieter von „Identity Security“, Anwendungen und Repositorys hinweg zu identifizieren und zu priorisieren.

Gleichzeitig erhielten sie präzise Handlungsempfehlungen, um diese Angriffspfade zu beseitigen, bevor sie ausgenutzt werden könnten. Die neuen Funktionen unterstützten Kunden zudem dabei, den Reifegrad ihrer APM-Strategie kontinuierlich zu steigern.

Die aktuellen Features im Überblick:

  • Erweiterte „Identity Security“ für „Okta“, „GitHub“ und „Jamf“
    Erkennung und Behebung von Identity-Fehlkonfigurationen, Privilege-Escalation-Pfaden und Risiken durch unbefugten Zugriff in „Okta“, „GitHub“-Repositorys und „Jamf“-verwalteten „Mac“-Endpunkten. Dies schütze hybride Umgebungen effektiv vor identitätsbasierten Angriffen.
  • Konsequente Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips mittels Analyse privilegierter Zugriffszonen
    Definition mehrerer Privilegienstufen (Tiers) und Identifikation von Regelverstößen in geschäftskritischen Anwendungen sowie regulierten Systemen. Risiken ließen sich so auch jenseits der klassischen Identity-Infrastruktur minimieren.
  • Durchsetzung von Zugriffskontrollen auf Umgebungsebene
    Erweiterte rollenbasierte Zugriffskontrollen zur strikten Beschränkung des Benutzerzugriffs auf ausschließlich autorisierte Domänen, Mandanten (Tenants), Konten und Organisationen, um die Gefährdung von Daten zu verringern und die „Identity Governance“ zu stärken.
  • Volle Verschlüsselungskontrolle dank „Bring Your Own Key“ (BYOK)
    Eigenständige Verwaltung der Verschlüsselungsschlüssel für „BloodHound Enterprise“ zur optimalen Erfüllung interner Sicherheitsrichtlinien und „Compliance“-Vorgaben.
  • Operationalisierung von „Identity Risks“ in bestehenden „Security-Workflows“ durch Integrationen mit „Palo Alto“, „Microsoft Sentinel“ und „ServiceNow“
    Neue Integrationen mit „Palo Alto Cortex XSOAR“, „Microsoft Sentinel“ und „ServiceNow VRM“ überführten die von „BloodHound Enterprise“ erkannten Angriffspfade direkt in „Incidents“, korrelierten „Identity Risks“ innerhalb von SIEM-Workflows und beschleunigten die Behebung (Remediation) in den „Security Operations“.

Diese Funktionen steigerten zudem den Mehrwert von „BloodHound Scentry“: Dieser Service soll die tiefgreifende Security-Expertise (Tradecraft) von SpecterOps mit „BloodHound Enterprise“ bündeln, um die Reifegrad-Entwicklung im „Identity Attack Path Management“ zu beschleunigen.

Weitere Informationen zum Thema:

SPECTEROPS
Know your adversary: Attackers don’t go through your tools – they go around them, leveraging gaps in your program and exploiting identities to reach your critical assets. Our mission is to demystify tradecraft and stop adversaries in their tracks.

SPECTEROPS

Justin Kohler – Chief Product Officer

SPECTEROPS
Expand Identity Attack Path Management to Okta, Github, and Mac / Apply for early access to BloodHound Enterprise with OpenGraph to expand visibility across your environment and eliminate hybrid identity attack paths

RSAC 2026 Conference
San Francisco – Moscone Center | March 23 – 26, 2026

datensicherheit.de, 10.01.2026
Cloud-Migration und Identity Security: Digitale Transformation, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit sind vereinbar / Henning Dittmer erörtert zum Jahresbeginn 2026, wie Unternehmen beim Wechsel in die „Cloud“ Sicherheit, Datenschutz und ein reibungsloses Nutzererlebnis gewährleisten können

datensicherheit.de, 10.03.2023
Identity Lifecycle Management – das A und O der IT-Sicherheit / Von Audit bis zum Onboarding

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Datenrettung bei Maschinen und Anlagen: Wiederherstellung von Maschinensteuerungen immer einen Versuch wert https://www.datensicherheit.de/datenrettung-maschinen-anlagen-wiederherstellung-maschinensteuerungen Sat, 14 Mar 2026 23:56:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53200 In Abwägung der Kosten durch Ausfallzeiten in der Produktion und der Lieferzeiten für neue Maschinen ist Datenrettung immer ein lohnender Versuch, bestehende Einrichtungen wieder betriebsbereit zu machen

[datensicherheit.de, 15.03.2026] CBL Datenrettung geht in einer aktuellen Stellungnahme auf den Umstand ein, dass IT-Nutzern wohl bekannt sein dürfte, dass Daten von defekten Festplatten, RAIDs, SSDs, Speicherkarten oder Smartphones von spezialisierten Dienstleistern wiederhergestellt werden können. Doch abseits der Hilfe bei „IT-Katastrophen“ gebe es eine eher noch wenig beachteten Nische: Defekte Steuerungssysteme von alten Werkzeugmaschinen oder Anlagen ohne Herstellersupport könnten in vielen Fällen rekonstruiert werden, „wenn die Ursache im Schaden an einem Datenträger liegt“. CBL Datenrettung gibt zu bedenken: „Wenn man die Kosten durch Ausfallzeiten in der Produktion und die Lieferzeiten für Maschinen bedenkt, ist Datenrettung immer ein lohnender Versuch, die Maschine wieder betriebsbereit zu machen!“

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Foto: CBL Datenrettung

Conrad Heinicke: Unsere Erfolgsrate im Bereich der Maschinendatenrettung liegt bei 85 bis 90 Prozent

Erfolgsrate im Bereich der Maschinendatenrettung bei 85 bis 90%

Produktlebenszyklen industrieller Maschinen sind um ein Vielfaches länger als bei IT-Systemen und Datenträgern. Somit hat es die Datenrettung bei alten Maschinensteuerungen, „Embedded Systemen“ oder Industrie-PCs nicht nur mit alter Hardware bis zurück zur Diskette sowie proprietären Programmen und Formaten zu tun, zu denen den Anwendern die Dokumentation fehlt:

  • Eine weitere Herausforderung ist demnach, dass häufig zudem Betriebssysteme bootfähig mitgerettet werden müssten – in der Datenrettung eigentlich unüblich.

„Unsere Erfolgsrate im Bereich der Maschinendatenrettung liegt bei 85 bis 90 Prozent. Doch selbst wenn man das Pech hat, zu den wenigen zu gehören, bei denen es nicht klappt: Da ein Datenrettungsauftrag bei CBL ohne finanzielles Risiko ist, lohnt es sich auf jeden Fall – selbst, wenn schon eine Ersatzmaschine bestellt wurde“, so Conrad Heinicke, Geschäftsführer bei CBL Datenrettung GmbH.

Mittels Datenrettung Ausfallzeiten verkürzen

Wenn eine Maschine für die Arbeitsfähigkeit eines Betriebes zentral ist, man auf die Lieferung einer Ersatzmaschine aber beispielsweise mindestens sechs Wochen warten muss, rechneten sich die Kosten einer Datenrettung auf jeden Fall, zumal man die Ausfallzeit mit wiederhergestellten Daten auf rund sieben Tage verkürzen könne.

  • Daten zu eventuell bereits erstellte Vorlagen und entworfene Produkte ebenfalls zu retten, sei ein zusätzlicher Vorteil. Auch die Einarbeitung in die neue Maschine könne dann entspannter angegangen werden. Die durch Datenrettung wiederbelebte Altmaschine könne schließlich als Ersatz behalten oder gar verkauft werden.

Heinicke berichtet aus der Praxis: „Wir haben in diesem Bereich ungewöhnliche Fälle, wie die Steuerung einer Seilbahn, deren Hersteller nicht mehr existiert oder besonders kritische, bei denen die Existenz von Handwerks- oder kleinen Industriebetrieben gefährdet wird. Wir konnten zum Beispiel die CNC-Säge eines Steinmetzes wieder nutzbar machen. Da er nur noch zehn Jahre bis zur Rente hatte, kam für ihn die Anschaffung einer neuen Maschine wirtschaftlich nicht mehr in Frage.“

Diagnose und Kostenvoranschlag der Datenrettung kostenlos

Bereits bei Datenverlusten im IT-Bereich sei jeder Fall individuell zu betrachten, bei Datenträgern als Teil einer industriellen Steuerung umso mehr. Diagnose und Kostenvoranschlag seien deshalb bei CBL Datenrettung kostenlos.

  • „Auch wenn der Kunde die Datenrettung beauftragt, hat er kein finanzielles Risiko. Dank der ,keine Daten – keine Kosten’-Garantie stellt ihm CBL nur dann eine Rechnung, wenn die benötigten Zieldaten funktionsfähig rekonstruiert wurden.“

Um diese Möglichkeit zur Rettung von Bestandsmaschinen bekannter zu machen, gewährt CBL Datenrettung nach eigenen Angaben bis Ende April 2026 zehn Prozent Rabatt auf die Kosten einer Datenrettung von Maschinendaten. Die Diagnose sei „wie immer bei CBL“ kostenlos und eine Rechnung werde nur im Erfolgsfall gestellt.

Weitere Informationen zum Thema:

CBL Datenrettung
Datenrettung und Datenwiederherstellung / CBL ist der Datenretter für professionelle Wiederherstellung von defekten Festplatten, RAID oder SSD mit eigenem Reinraum Labor in Deutschland

DIE RHEINPFALZ, Martin Kling, 12.02.2026
Die Kaiserslauterer Profis von der Firma CBL können (fast) alle Daten retten / Conrad Heinicke zeigt das Labor der CBL-Datenretter in Kaiserslautern

STORAGE INSIDER, Barbara Gribl, 24.11.2025
Licht auf der Schattenseite der IT 25 Jahre CBL Datenrettung in Deutschland

IHK Pfalz
CBL Datenrettung GmbH

datensicherheit.de, 22.05.2024
Drohender Datenverlust nach Überschwemmung – was zur Datenrettung wichtig ist / CBL benennt drei Fehler bei potenziellem Datenverlust, die nach einer Flut vermieden werden müssen

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KI für Dummies: Neuauflage soll Generative Künstliche Intelligenz verständlich erklären https://www.datensicherheit.de/ki-fuer-dummies-neuauflage-generative-kuenstliche-intelligenz-verstandlich-erklaerung Tue, 03 Mar 2026 23:49:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52977 „KI für Dummies“ soll seine Leser mitnehmen auf eine verständliche, fundierte und zugleich spannende Reise durch die KI-Welt

[datensicherheit.de, 04.03.2026] Laut einer aktuellen Meldung der Wiley-VCH Verlag GmbH ist in der Reihe „Professional Learning“ die Neuauflage des Werkes „KI für Dummies“ erschienen, in der demnach Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) verständlich erklärt wird. Egal, ob Einsteiger, interessierter Anwender, beruflich mit Technologie befasst oder einfach nur neugierig: „KI für Dummies“ soll seine Leser mitnehmen auf eine verständliche, fundierte und zugleich spannende Reise durch die KI-Welt – von den Grundlagen bis zu den neuesten Entwicklungen rund um sogenannte generative Systeme.

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Abbildung: Wiley-VCH Verlag GmbH

„KI für Dummies“, Ralf Otte, 3. Auflage, Februar 2026, 592 Seiten, Softcover,
ISBN: 978-3-527-72367-6, Wiley-VCH Verlag GmbH

KI verständlich, praxisnah und auf dem neuesten Stand der Forschung erläutern

KI prägt unseren Alltag heute offensichtlich stärker als je zuvor – von Suchmaschinen über medizinische Diagnostik bis hin zu generativer Text- und Bildproduktion.

  • „Gleichzeitig wächst bei vielen Menschen das Bedürfnis, diese Technologien wirklich zu verstehen, einordnen zu können und ihren Nutzen bewusst einzusetzen.“

Genau hier nun soll die aktualisierte Neuauflage von „KI für Dummies“ ansetzen – „verständlich, praxisnah und auf dem neuesten Stand der Forschung“.

Grundlagen und Funktion moderner KI-Systeme

Die vorliegende neue Auflage soll nicht nur die KI-Grundlagen vermitteln, sondern in klarer, leicht zugänglicher Sprache erklären, wie moderne KI-Systeme funktionieren und warum sie unser Leben gerade jetzt tiefgreifend verändern.

„Besonders wertvoll ist der aktuelle Schwerpunkt auf Generative KI und universelle Sprachmaschinen – einem Kapitel, das die jüngste technologische Revolution prägnant und verständlich beschreibt.“

Leser könnten dort erfahren,

  • wie Systeme wie Chatbots, Bildgeneratoren oder autonome Sprachmodelle trainiert werden,
  • warum Große Sprachmodelle heute als „universelle Maschinen“ für Sprache, Wissen und kreative Problemlösung gelten,
  • welche Chancen und Risiken diese Technologien für Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung bedeuten,
  • und wie man GenKI verantwortungsvoll und kompetent nutzt.

Ralf Otte gilt seit vielen Jahren als anerkannter Experte für KI, „Machine Learning“ und Autonome Systeme

Damit soll das Buch eine „brillante Orientierungshilfe in einer Zeit rasanter Entwicklungen, die oft mehr Fragen als Antworten mit sich bringt“ darstellen.

  • Der Autor, Prof. Dr.-Ing. Ralf Otte, gelte seit vielen Jahren als anerkannter Experte für KI, „Machine Learning“ (ML) und Autonome Systeme. „Er verbindet tiefes wissenschaftliches Know-how mit einer seltenen Gabe: Komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass sie wirklich jeder versteht – ohne zu vereinfachen.“

Seine Forschungen, Publikationen und seine Lehrtätigkeit machten ihn zu einer der profiliertesten Stimmen im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Zukunft Lernender Maschinen geht. Diese Erfahrung fließe in jedes Kapitel ein und gebe dem Buch seine unverwechselbare Mischung aus Fachkompetenz, Aktualität und Lesbarkeit.

Weitere Informationen zum Thema:

für dummies
Künstliche Intelligenz für Dummies / Otte, Ralf / 3. Auflage Februar 2026 / 592 Seiten, Softcover

#TFM26
Prof. Dr. Ralf Otte / Professor für Industrieautomatisierung und Künstliche Intelligenz, Technische Hochschule Ulm 

datensicherheit.de, 13.06.2025
Generative KI boomt – zunehmende Sicherheitsrisiken als Kehrseite der Medaille / Zwar ermöglicht Generative KI beispiellose Produktivitätssteigerungen, gleichzeitig führt sie jedoch auch zu neuen, komplexen Risiken

datensicherheit.de, 03.07.2024
Generative KI gewinnt im Alltag an Bedeutung und definiert Prinzipien der Datensicherheit neu / Joseph Regensburger kommentiert private und berufliche Herausforderungen der KI-Fortentwicklung hinsichtlich der Datensicherheit

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Stiftung Warentest: ESET HOME Security Essential als Testsieger unter 16 Antiviren-Programmen https://www.datensicherheit.de/stiftung-warentest-eset-home-security-essential-testsieger-16-antiviren-programme Fri, 27 Feb 2026 23:23:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52879 Mit der Note 1,4 („sehr gut“) liegt dieses ESET-Lösungspaket auf dem ersten Platz – insbesondere haben Performanz und Handhabung die Tester überzeugt

[datensicherheit.de, 28.02.2026] ESET meldet in eigener Sache: „Die beste IT-Sicherheit kommt aus der EU!“ Zu diesem Ergebnis kommen demnach Tester der Stiftung Warentest. „In der aktuellen Ausgabe des Magazins hat die ,ESET HOME Security Essential’ unter insgesamt 16 getesteten Lösungen für ,Windows’ einen Spitzenplatz erreicht.“ Die Ergebnisse sprächen eine klare Sprache: Mit der Note 1,4 („sehr gut“) liege dieses Lösungspaket auf dem ersten Platz. Besonders die Performanz und die Handhabung hätten die Tester überzeugt.

Schutzwirkung der ESET-Lösung gegen Malware und Phishing

„Der Testsieg bei Stiftung Warentest bestätigt unser konstantes Streben nach technischer Perfektion in der IT-Sicherheit, kommentiert Juraj Malcho, „Chief Technology Officer“ von ESET.

  • Er unterstreicht: „Unser Ziel ist es, Nutzern und Unternehmen auf der ganzen Welt den bestmöglichen Schutz zu bieten – ganz ohne unnötige Komplexität. Dass unsere Bemühungen nun ausgezeichnet werden, macht uns besonders stolz.“

Besonders überzeugt seien die unabhängigen Tester der Stiftung Warentest von der sehr hohen Schutzwirkung gegen Schadsoftware und Phishing sowie der geringen Systembelastung. Features wie der eingebaute abgesicherte Browser schützten die Online-Aktivitäten von Nutzern.

Auch ESET-Preispolitik gewürdigt

Auch die Preispolitik habe bei den Testern gepunktet: Im Gegensatz zu anderen Herstellern gebe es bei den „ESET HOME Security“-Lösungen keine versteckten Preiserhöhungen bei Verlängerungen.

  • Während einige Anbieter Neukunden mit geringen Kosten für das erste Jahr lockten und im Folgejahr die Preise kräftig anzögen, sehe ESET von solchen Praktiken ab.

„In unserer Preispolitik gibt es für Nutzer keine bösen Überraschungen“, so Stefan Heitkamp, „Director of Retail, Etail & OEM Partnerships“ bei ESET. Er führt aus:„Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern setzen wir auf umfassende Transparenz bei allem, was wir tun – vom exzellenten Datenschutz bis hin zu einer verständlichen Preisgestaltung.“

Deutschsprachige ESET-Support durch eigene Mitarbeiter in Jena

Auch in der IT-Sicherheit gebe es bei Herstellern nichts kostenlos, so auch das Ergebnis der Stiftung Warentest. Viele Anbieter nutzten ihre Gratisversionen, um kostenpflichtige Lösungen und Funktionen zu bewerben. Die Tester schreiben dazu: „In den Gratisversionen spielen sie dann häufig Werbung für kostenpflichtige Zusatzfunktionen aus.“

  • Nutzer von Gratis-Tools müssten im Ernstfall oder bei Problemen einen KI-Chatbot, ein Forum oder einen FAQ-Artikel befragen. Indes warteten meist nur bezahlte IT-Sicherheitslösungen mit einem echten menschlichen Support auf.

Eben genau dies könnten ESET-Kunden erwarten: „Im Vergleich zu vielen Mitbewerbern bieten wir unseren Kunden deutschsprachigen Support an, den wir mit eigenen Mitarbeitern in Jena realisieren“, ergänzt Heitkamp.

ESET-Selbstverpflichtung: IT-Sicherheit aus der EU in der Spitzenklasse

Der vorliegende Produkttest zeige: „ESETs IT-Sicherheit ist in technischer Hinsicht ausgezeichnet.“ Darüber hinaus setze ESET als europäischer Hersteller auf höchste Datenschutzstandards und innovative Schutztechnologien.

  • Organisationen und Anwender könnten sich darauf verlassen, dass sie mit ESET-Lösungen nicht nur leistungsstarke Sicherheit erhielten, sondern auch eine bedingungslose Gesetzeskonformität. Dank „No-Backdoor“-Garantie enthielten die Produkte zudem keine verborgenen „Hintertüren“.

Der aktuelle Testsieg bestätige ESETs Engagement für europäische IT-Sicherheit. „Wer ein ausgezeichnetes, leistungsstarkes und kosteneffektives IT-Security-Paket sucht, wird bei ESET HOME Security Lösungen fündig.“

Weitere Informationen zum Thema:

eseT
Wir sind ein weltweites Unternehmen für digitale Sicherheit und schützen Millionen von Kunden sowie Hunderttausende von Unternehmen rund um den Globus. / Technologie ermöglicht Fortschritt. ESET macht ihn sicher.

Stiftung Warentest, 26.02.2026
ESET Home Security Essential

eseT
eseT HOME Security edition 2026: Rundum-Schutz für Ihr digitales Leben / Für Windows, macOS, Android und iOS…

datensicherheit.de, 25.02.2026
Digital Independence Day: Emanzipation mittels Cybersecurity „Made in EU“ / Am 1. März 2026 findet wieder der europäische „Digital Independence Day“ (DI.Day) statt – er soll auf die Abhängigkeit von außereuropäischen Tech-Lösungen hinweisen und zugleich europäische Alternativen aufzeigen

datensicherheit.de, 26.01.2026
IT made in Europe: Basis für Digitale Souveränität Deutschlands und Europas / Franz Kögl moniert, dass bislang trotz zahlreicher Lippenbekenntnisse vielfach fast schon reflexartig die Vergabe milliardenschwerer öffentlicher Aufträge an US-amerikanische IT-Konzerne erfolgte

datensicherheit.de, 09.09.2025
„Made in EU“ strategischer Erfolgsfaktor für IT-Sicherheit bei Unternehmen, Behörden und KRITIS / Wer IT-Systeme zuverlässig schützen will, muss sicher sein, auf welche Technologien er sich rechtlich, technisch und strategisch verlassen kann

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Müll als Datenquelle: Thermische Abfallbehandlung zur Energiegewinnung mit IoT-Datenauswertung https://www.datensicherheit.de/muell-datenquelle-thermische-abfallbehandlung-energiegewinnung-iot-datenauswertung Tue, 17 Feb 2026 23:40:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52611 MARTIN-Anlagen weltweit sind mit zahlreichen Sensoren ausgestattet – etwa im Rostsystem, in der Feuerung, der Entschlackung, der Transportanlage oder auch der Energiegewinnung – um Daten über den Zustand der Anlagen oder die Belastung mit Emissionen zu gewinnen

[datensicherheit.de, 18.02.2026] Während es bei der Entsorgung von Abfall bzw. Müll für viele Verbraucher wohl heißt „Aus den Augen, aus dem Sinn!“, beginnt für die in München ansässige MARTIN GmbH die Herausforderung: Seit über 100 Jahren baut diese thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung – neuerdings zudem mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um z.B. den Zustand der Anlagen oder die Belastung mit Emissionen zu überprüfen, kommt demnach die „Stackable Data Platform“ zum Einsatz.

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Foto: Martin GmbH

Max Schönsteiner: Die Datensouveränität war uns sehr wichtig. Nicht, weil es in unseren Anlagen um hochempfindliche Daten geht, sondern weil wir durch unseren Entsorgungsauftrag Teil der Kritischen Infrastruktur sind…

MARTIN übernimmt Bau der Anlagen und oft auch deren Wartung sowie Reparatur

Die Wurzeln der heutigen MARTIN GmbH für Umwelt- und Energietechnik liegen im Jahr 1925, als das Unternehmen vom Ingenieur Josef Martin gegründet wurde – nun, rund 100 Jahre später, ist es noch immer in Familienbesitz, inzwischen in vierter Generation. Mit Tochterfirmen weltweit wirken in den verschiedenen Firmen der MARTIN Gruppe, von den USA über Europa bis nach Asien, mehr als 1.000 Mitarbeiter.

  • Gebaut werden „Waste-to-Energy“-Anlagen für die ganze Welt. Jedoch immer individuell – für kommunale Betreiber wie auch für private Firmen.

MARTIN übernimmt nicht nur den Bau der Anlagen, sondern meist auch deren Wartung und Reparatur: Damit eben die Mitarbeiter jederzeit wissen, was im Inneren vor sich geht, sind alle Anlagen mit zahlreichen Sensoren ausgestattet – etwa im Rostsystem, in der Feuerung, in der Entschlackung, der Transportanlage oder auch in der Energiegewinnung.

Betriebsdatenanalyse erfolgte bislang dezentral

Max Schönsteiner, „Head of Research & Development“ der MARTIN GmbH, erläutert: „Wir können mit den Sensoren nicht nur den Zustand der Anlage und einzelner Komponenten überwachen, sondern auch die ,Performance’. Oder ob die Emissionswerte okay sind, schließlich soll hier ja möglichst nachhaltig und umweltschonend Energie entstehen. Die Auswertung der Daten ist aber ziemlich komplex, weil jede Anlage ein Einzelstück mit eigenen Signalen ist und es auch auf andere Faktoren ankommt – zum Beispiel den Standort und die Jahreszeit.“

  • Grundsätzlich wandelten sie alles nicht mehr Recyclebare in Energie um. „Wenn regional Obstsaison herrscht und vermehrt feuchte, organische Bestandteile im Abfall anfallen, wirkt sich dies auf den Verbrennungsprozess an diesem Standort aus.“

Um die Vielzahl an anfallenden Betriebsdaten auszuwerten und nutzbar zu machen, sei die Analyse bislang dezentral erfolgt – über unterschiedliche Personen, Werkzeuge und manuelle Exporte. Mit zunehmender Datenmenge und steigender Zahl an Auswertungen sei dieses Vorgehen aber an seine Grenzen gestoßen, „so dass sowohl die wachsenden Anforderungen als auch das Potenzial der verfügbaren Daten nicht mehr ausgeschöpft werden konnten“.

Neue Lösung mit deutlich höheren Datenkapazitäten implementiert

Eine neue Lösung mit deutlich höheren Datenkapazitäten sei erforderlich gewesen. „Die Datensouveränität war uns sehr wichtig. Nicht, weil es in unseren Anlagen um hochempfindliche Daten geht, sondern weil wir durch unseren Entsorgungsauftrag Teil der Kritischen Infrastruktur sind und nicht in die Abhängigkeit eines großen ,Hyperscalers’ geraten wollten“, berichtet Schönsteiner.

  • Sie hätten daher nach einer intuitiven Lösung aus Deutschland oder Europa, vorzugsweise auf Open-Source-Basis, gesucht – nach einer Marktanalyse habe man sichfür die Datenplattform von Stackable entschieden.

Der Aufbau der Stackable-Datenplattform habe im Januar 2023 begonnen und nach rund neun Monaten habe ein „Minimum Viable Product“ (MVP) zur Verfügung gestanden – also eine frühe gangbare Version. Die vollständige Umsetzung bis zur produktiven Betriebsumgebung sei innerhalb von etwa zwei Jahren erfolgt. Inzwischen sei diese Datenplattform an allen Standorten im Einsatz.

Sehr große Datenmengen können analysiert und ohne Verluste verarbeitet werden

Schönsteiner und seine Kollegen entschieden sich für die „Cloud“-Version, gehosted vom deutschen Anbieter IONOS – „dank der Open-Source-Möglichkeiten von Stackable und dessen universeller Technologiebasis ,Kubernetes’ können wir aber jederzeit nahtlos zu On-Prem wechseln, wenn wir möchten“.

  • Innerhalb kürzester Zeit habe sich die „Data Platform“ bei MARTIN bewährt: Beispielsweise durch die in Stackable enthaltene Analyse-Engine „Apache Spark“, mit welcher die Mitarbeiter selbst sehr große Datenmengen analysieren und ohne Verluste verarbeiten könnten – pro Linie seien es täglich rund 10 Gb an Daten. Statt dezentraler Einzelauswertungen stünden dem Team heute alle relevanten Anlagenparameter zentral und konsistent zur Verfügung.

Ein großer Vorteil für MARTIN ist dabei nach eigenen Angaben die Datenharmonisierung: Die Mitarbeiter könnten Daten aus verschiedenen Sensoren und Anlagen vereinheitlichen und vergleichen, wodurch sie tiefergehende Einblicke in alle Phasen der Müllverbrennung bekämen.

Kombination physikalisch-thermodynamischer Modelle mit Messdaten und weiteren betrieblichen Informationen

Schönsteiner führt weiter aus: „Wir kombinieren nun physikalisch-thermodynamische Modelle mit Messdaten und weiteren Informationen aus dem Betrieb. Oder anders gesagt: Erfahrung trifft auf Technik.“

  • Für das Personal bedeute dies weniger Aufwand, geringere Kosten und mehr Kapazitäten für sich selbst zu haben, etwa um das gewonnene Wissen in den Bau zukünftiger Anlagen einfließen zu lassen. Vor allem bedeute es aber auch, dass die Mitarbeiter deutlich schneller mögliche Fehlerquellen identifizieren und beheben könnten.

Dies sei auch im Servicebereich ein wichtiger Vorteil für die Kunden von MARTIN. Die Münchner lieferten ihnen detaillierte Analysen und Berichte zu den Betriebsdaten, auf welche die Verantwortlichen ihre Entscheidungen stützen könnten.

Datensouveränität als echtes Alleinstellungsmerkmal gegenüber Neukunden

Zudem bekämen sie mit der „Data Platform“ die Möglichkeit, kommende Services und Wartungen vorausschauend zu planen und unnötige Stillstände zu vermeiden – Schönsteiner erklärt: „Wenn bei unseren Anlagen mal etwas nicht funktioniert, sind davon sehr schnell sehr viele Menschen betroffen. Und deswegen stehen wir unseren Kunden auch nach der Gewährleistung bei allen Anliegen zur Verfügung.“ Bei Gesprächen mit potenziellen Neukunden sei Stackable und die damit einhergehende Datensouveränität ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

  • Mehr als 1.000 Entsorgungslinien von MARTIN gebe es aktuell weltweit. Möglichst viele davon möchte MARTIN in den kommenden Monaten und Jahren mit dieser Datenplattform ausstatten. Auch darüber hinaus habe das Unternehmen langfristige Pläne mit Stackable – die Verknüpfung der Daten weiter auszubauen, die Analysen und daraus entstehenden Datenprodukte weiter zu optimieren und so letztendlich einen noch besseren Service für alle Kunden und Partner bieten zu können.

Laut Schönsteiner hat sich das Projekt schon jetzt gelohnt: „Für Außenstehende sieht die thermische Abfallbehandlung womöglich recht einfach aus, in Wirklichkeit ist es aber ein hochkomplexer Vorgang. Wir sind froh, diese Komplexität jetzt mit Stackable managen zu können – und das wirklich einfach.“ Die Einführung dieser Datenplattform sei für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Sie bekämen ganz neue Einblicke, könnten schneller und effizienter handeln und ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten.

Weitere Informationen zum Thema:

MARTIN
MARTIN GmbH für Umwelt- und Energietechnik – Was 1925 mit einer bahnbrechenden Idee, großem Durchhaltevermögen und einer gehörigen Portion unternehmerischen Wagemuts begann, ist heute ein solides aufgestelltes, mittelständisches Unternehmen, das stolz auf seine Wurzeln zurückblickt und entschlossen in die Zukunft getragen wird.

Linkedin
Max Schönsteiner / Head of R&D – MARTIN GmbH

Stackable
Die modulare Open-Source-Datenplattform / Beliebte Data Apps. Kubernetes-nativ. Einfach aufzusetzen und zu betreiben

datensicherheit.de, 03.02.2026
KRITIS-Dachgesetz verabschiedet: Deutschland muss dringend seine Kritischen Infrastrukturen besser schützen / Die Umsetzungsfrist für das „KRITIS-Dachgesetz“ lief am 18. Oktober 2024 ab – gegen die Bundesrepublik wurde bereits ein „Vertragsverletzungsverfahren“ der EU-Kommission eingeleitet

datensicherheit.de, 24.12.2025
Cloud-Nutzung: Auswege für KMU aus dem Dilemma der Datensouveränität / Mit „Hyperkonvergenter Infrastruktur“ können KMU einfacher und kostengünstiger „Hybrid Clouds“ aufbauen – und so garantieren, dass ihre kritischen Daten jederzeit am richtigen Ort zugänglich sind

datensicherheit.de, 17.02.2022
Ransomware-Angriff auf Entsorger Otto Dörner zeigt: Kritische Infrastruktur zunehmend im Visier / Jörg Vollmer rät angesichts wachsender Ransomware-Bedrohung zur Prävention mit einhergehender Cyber-Hygiene

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Zentrales IT-Thema: „Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies“ – Neuerscheinung zum verständlichen Einstieg https://www.datensicherheit.de/it-algorithmen-datenstrukturen-dummies-neuerscheinung-verstaendlichkeit-einstieg Mon, 09 Feb 2026 23:12:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52402 Algorithmen bestimmen, wie moderne Software funktioniert, wie effizient Daten verarbeitet werden und wie zuverlässig digitale Systeme reagieren

[datensicherheit.de, 10.02.2026] Die Wiley-VCH Verlag GmbH meldet im Rahmen der Reihe „Professional Learning“ die Neuerscheinung des Werkes „Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies“. Verfasst wurde es von Prof. Dr. Andreas Gogol-Döring, Professor für Informatik und Bioinformatik an der TH Mittelhessen, und Prof. Dr. Thomas K. Letschert, für fast 30 Jahre Professor für Informatik an der TH Mittelhessen und dort zuletzt verantwortlich für das Modul „Algorithmen und Datenstrukturen“. Algorithmen bestimmen, wie moderne Software funktioniert, wie effizient Daten verarbeitet werden und wie zuverlässig digitale Systeme reagieren. Heute, in einer Zeit, in welcher technologische Entwicklungen den Alltag und ganze Branchen prägen, wird daher ein grundlegendes Verständnis dieser Mechanismen offensichtlich immer wichtiger – für Studenten, Fachkräfte und für alle, welche sich mit digitalen Technologien befassen.

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Abbildung: Wiley-VCH Verlag GmbH

Cartoon aus „Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies“: 2. Auflage, Januar 2026, 496 Seiten, Softcover, Preis: 29,99 €, ISBN: 978-3-527-72440-6

„Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies“ in zweiter, vollständig überarbeiteter Auflage

Mit der vorliegenden zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage von „Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies“ legen die beiden Autoren, Gogol‑Döring und Letschert, ein Werk vor, welches dieses anspruchsvolle Thema besonders verständlich und praxisnah vermitteln soll.

  • Im Buch werden zentrale Grundlagen wie Laufzeitbewertung, Such- und Sortierverfahren oder rekursive Ansätze erläutert und Leser Schritt für Schritt an Kernkonzepte wie Laufzeitklassen, das Master-Theorem oder den „Divide‑and‑Conquer“‑Ansatz herangeführt. Klare Beispiele, gut strukturierte Erklärungen und prägnante Illustrationen sollen dafür sorgen, „dass komplexe Inhalte mühelos nachvollziehbar bleiben“.

Die beiden Autoren verfügen demnach über umfangreiche Erfahrung in Informatik, Lehre und technischer Praxis. Ihre Expertise zeige sich in der fachlich präzisen und zugleich sehr zugänglichen Darstellung der Themen – stets mit dem Anspruch, die theoretischen Grundlagen verständlich zu machen und gleichzeitig deren praktische Relevanz aufzuzeigen.

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Abbildung: Wiley-VCH Verlag GmbH

Die beiden Autoren, Gogol‑Döring und Letschert, legen ein Werk vor, welches das anspruchsvolle Thema „Algorithmen und Datenstrukturen“ besonders verständlich und praxisnah vermitteln soll

Top‑Ten‑Teil fasst wichtigste Datenstrukturen sowie zentrale Tipps im Umgang mit Algorithmen übersichtlich zusammen

Begonnen wird mit den grundlegenden Prinzipien der Algorithmik, dann in Datenstrukturen wie Listen, Bäume und Graphen eingeführt und anschließend aufgezeigt, wie typische Problemstellungen – etwa Sortieren, Optimieren oder Pfadsuche – algorithmisch gelöst werden.

  • „Daran schließt sich eine umfassende Einführung in klassische algorithmische Techniken wie dynamisches Programmieren, Backtracking, heuristische Verfahren oder Approximationsalgorithmen an.“

Ein abschließender Top‑Ten‑Teil soll die wichtigsten Datenstrukturen sowie zentrale Tipps im Umgang mit Algorithmen übersichtlich zusammenfassen. Dieser bewusste Aufbau soll das Buch sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Nutzer zu einer wertvollen Lektüre machen.

Weitere Informationen zum Thema:

für dummies
Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies (Gogol-Döring, Andreas / Letschert, Thomas), 2. Auflage Januar 2026, 496 Seiten, Softcover

für dummies
Algorithmen und Datenstrukturen für Dummies / Probekapiel: „Kapitel 1 Algorithmen“

THM TECHNISCHE HOCHSCHULE MITTELHESSEN, CAMPUS GIESSEN, MNI
Prof. Dr. Andreas Gogol-Döring

THM TECHNISCHE HOCHSCHULE MITTELHESSEN, CAMPUS GIESSEN, MNI
Prof. Dr. Thomas K. Letschert

datensicherheit.de, 05.07.2019
Buchvorstellung: Kryptografie für Dummies / Datenschutz und Datensicherheit enden für Unternehmen heute nicht mehr an der Firewall

datensicherheit.de, 28.05.2019
ESET-Ratgeber: „Datenschutz für Dummies“ kostenlos erhältlich / Informationen und Tipps rund um das Thema Datenschutz für PC und Mobile

datensicherheit.de, 15.10.2018
ISLA-Award 2018: E-Book „Cybersecurity for Dummies“ ausgezeichnet / Preis würdigt Thycotics Chief Security Scientist Joseph Carson für seine Aufklärungsarbeit

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