Branche
Branche - Samstag, Dezember 19, 2020 18:22 - noch keine Kommentare
Risiko durch Browser-Erweiterungen von Drittanbietern
Rund drei Millionen Menschen weltweit könnten betroffen sein / Die Experten für Threat Intelligence bei Avast empfehlen, die entsprechenden Add-ons vorerst zu deaktivieren oder zu deinstallieren
[datensicherheit.de, 19.12.2020] Sicherheitsexperten für Threat Intelligence bei Avast identifizieren Malware im Zusammenhang mit einigen der beliebtesten Plattformen, die sich in mindestens 28 Browser-Erweiterungen von Drittanbietern für Google Chrome und Microsoft Edge versteckt. Die Schadsoftware kann den Datenverkehr der Nutzer auf Werbung und Phishing-Seiten umleiten sowie persönliche Daten wie Geburtsdatum, E-Mail-Adressen und Geräteinformationen extrahieren. weiterlesen…
- Sailpoint: Drei IT-Trends für 2021
- Corona-Soforthilfe: Warnung vor Phishing-Mails
- Lockdown: Cyber-Kriminelle attackieren Weihnachts-Shopping
- PLEASE_READ_ME: Automatisierter Ransomware-Befall auf MySQL-Servern
- Imperva: Corona wird das Cybersecurity-Jahr 2021 weitgehend bestimmen
- Regulierung: Auswirkungen auf die 5G-Sicherheit in Europa
- Im Wettkampf: Cybersecurity-Profis gegen APT-Unternehmer
- Internet of Things: Die Risiken und Nebenwirkungen von Cloud-Computing
- Verschlüsselung des Zodiac-Killers nach 51 Jahren gelöst
- EMA-Hack: Gezielter Cyber-Angriff auf das Herz unserer KRITIS
- Steam: Schwerwiegende Sicherheitslücken auf Gaming-Plattform
- „State of Encryption 2020“-Report: Verschlüsselte Bedrohungen wachsen um 260 Prozent
- Online-Käufe zur Weihnachtszeit: Wie Verbraucher falsche Webshops erkennen
- EMA: Europäische Arzneimittelagentur gehackt


