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Aktuelles, Branche - Montag, Oktober 14, 2019 11:52 - ein Kommentar
Bösartige Unbekannte: Zero-Day-Angriffe
Unternehmen können mittels eines mehrschichtigen und proaktiven Sicherheitsansatzes Risiken und Folgeschäden deutlich minimieren
[datensicherheit.de, 14.10.2019] Christoph M. Kumpa, „Director DACH & EE“ bei Digital Guardian, geht in seiner aktuellen Stellungnahme auf sogenannte Zero-Day-Schwachstellen und entsprechende Exploit-Kits ein – diese seien „äußerst wertvoll auf dem Schwarzmarkt“. Kumpa warnt: „Cyber-Kriminelle, die etwa an staatlicher oder Industriespionage beteiligt sind, nutzen diese Schwachstellen als Einfallstor, um hochentwickelte Angriffe durchzuführen oder sensible Daten zu stehlen.“ Software-Schwachstellen und die damit verbundenen Zero-Day-Attacken werden laut Kumpa „auch zukünftig eine unvermeidbare Bedrohung bleiben“. Jedoch könnten Unternehmen durch einen mehrschichtigen und proaktiven Sicherheitsansatz die Risiken und Folgeschäden eines Zero-Day-Angriffs deutlich minimieren.
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