Studien
Aktuelles, Experten, Studien - Donnerstag, April 28, 2016 23:39 - noch keine Kommentare
Verbraucherzentrale kritisiert unvollständige und verharmlosende Lebensmittelwarnungen
Mögliche Gesundheitsgefährdung oft nur unzureichend beschrieben
[datensicherheit.de, 28.04.2016] Das Portal „lebensmittelwarnung.de“, auf dem regelmäßig Lebensmittelrückrufe veröffentlicht werden, sei eine wichtige Informationsquelle für Verbraucher – egal ob es um Glassplitter, giftige Stoffe oder gefährliche Bakterien in Lebensmitteln geht. Doch 80 Prozent der Warnmeldungen beschrieben die mögliche Gesundheitsgefährdung nur unzureichend, weil sie entweder unvollständig seien oder die Risiken verharmlost würden weiterlesen…
- IT-Sicherheit für die Industrie 4.0: BMWi-Studie auf Hannover Messe vorgestellt
- Nationale Wirtschaftsschutzstrategie am 26. April 2016 vorgestellt
- Präferenz deutscher Unternehmen für deutsche Datenzentren
- Gesundheits-Apps: Verbraucherzentrale fordert Qualitätsstandards und Online-Plattform
- Sicherheitslösungen für Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2016
- Digitaler Fortschritt zwingt Urheberrechtsabgaben auf den Prüfstand
- Informationsverlust: Effekt der Digitalen Amnesie konterkariert Multitasking
- Sicherheitslücke bei Verkehrssensoren aufgedeckt
- E-Invoicing & Retention: Verband elektronische Rechnung präsentiert Kompendium
- PwC: 19. globale Studie zu Wirtschaftskriminalität veröffentlicht
- Schöne neue Welt ohne Bargeld: Der Preis wäre zu hoch
- Schadensfälle sind nie auzuschließen: Auf die schnelle Reaktionszeit kommt es an
- Schwachstellen: Zehntausende Fälle falsch konfigurierter Systeme und ungepatchter Software
- Passwort-Flut verleitet Computernutzer zu Leichtsinn


