Abzocke mit vermeintlichen Gebühren als Vorauszahlung
[datensicherheit.de, 17.08.2009] Die Arbeiterkammer Niederösterreich warnt vor dubiosen E-Mails, die zur Zeit in Österreich und Deutschland kursieren sollen:
Darin stelle sich ein „Zusammenschluss von Investoren in Zusammenarbeit mit Banken“ bzw. eine „Interessenvertretung russischer und ukrainischer Unternehmer“ vor und suggeriere eine schnelle, unbürokratische Vermittlung von Krediten – weitgehend ohne Sicherheiten, praktisch in jeder Höhe und ohne Überprüfungen.
Wer auf eine solche E-Mail reagiert, erhalte ziemlich schnell eine Zahlungsaufforderung über 45 Euro – angeblich eine „Gebühr“ für die Übersetzung des Kreditantrags, die an eine Bank in Spanien zu überwiesen sei.
Weitere Informationen zum Thema:
NÖ Arbeiterkammer, 17.08.2009
Wunschkredit aus Russland