IT-Sicherheitscluster NRW gestartet

eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft führt zusammen mit dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit und dem networker NRW e.V. das Projekt „Kooperationsstruktur IT-Sicherheit“ durch. Die Initiatoren werden in den nächsten drei Jahren zahlreiche Maßnahmen im Bereich IT-Sicherheit in NRW anstoßen.

Kooperationen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sollen weiter ausgebaut werden

[datensicherheit.de, 22.11.2011] Im Rahmen des „3. Tages der Informations- und Kommunikationswirtschaft NRW“ am 18. November 2011 in Bonn wurde das Projekt „Kooperationsstruktur IT-Sicherheit“ vorgestellt:
Projektpartner sind das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit, der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und der networker NRW e.V. Das Land Nordrhein-Westfalen hat rechtzeitig zu diesem „IuK-Tag“ den vorzeitigen Maßnahmebeginn genehmigt. In den kommenden drei Jahren werden die Initiatoren vielfältige Maßnahmen im Bereich IT-Sicherheit (ITS) in NRW anstoßen.
IT-Sicherheit sei eines der bedeutendsten Themen der heutigen Online-Welt, so Harald A. Summa, Geschäftsführer von eco. Im Rahmen des Projektes würden sie zusammen mit ihren Partnern die Vernetzung der ITS-Branche in NRW weiter vorantreiben. Sie könnten laut Hubert Martens, Geschäftsführer des Vereins networker NRW, künftig ihre Aktivitäten forcieren, stärker platzieren sowie Kooperationen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen weiter ausbauen.
Auch Professor Dr. Christof Paar vom HGI freut sich sehr über die finanzielle Förderung vom Wirtschaftsministerium NRW – durch die ständig neuen Sicherheitsbedrohungen, wie etwa „Stuxnet“ oder die Angriffe auf die Sony-Playstation“, sei ein enger Schulterschluss zwischen Forschungseinrichtungen und der Industrie ein logischer und wichtiger Schritt. Das Land NRW belege jetzt schon einen der europäischen ITS-Spitzenplätze, der durch den Cluster weiter ausgebaut werde.

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