Aktuelles, Branche, Produkte - geschrieben von am Dienstag, August 23, 2011 22:08 - noch keine Kommentare

LogLogic will neue Standards für Datenschutz und Datenspeicherung setzen

Neue Funktionen für den Schutz persönlicher Kunden- und Verbraucherinformationen präsentiert

[datensicherheit.de, 23.08.2011] Die LogLogic GmbH präsentierte am 23. August 2011 die nächste Generation seiner mehrfach preisgekrönten Software- und Hardware-Produkte für IT-Datenmanagement, Compliance und Sicherheit:
Zu den wichtigsten Innovationen der „LogLogic 5.2“-Software zählen neue Funktionen für den Schutz persönlicher Kunden- und Verbraucherinformationen. Über spezielle Funktionen erfülle die Lösung eine breite Palette von datenschutzrechtlichen Vorschriften auf lokaler, bundesstaatlicher und nationaler Ebene – ein kritischer Aspekt vor allem in Europa, wo strenge EU-Datenschutz-Richtlinien gelten wie etwa die Richtlinie „95/46/EG“ zum Schutz der Privatsphäre von natürlichen Personen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Zudem habe LogLogic in seiner neuen „MX4020 Appliance“ Data-Warehousing und forensische Analytik kombiniert und damit Standards gesetzt. Diese Neuerungen seien branchenweit einzigartig aufgrund der Technologie, die ein Höchstmaß an Schutz für IT-Daten liefere. Da ein Missbrauch von IT-Daten irreparable Schäden verursachen kann, hat LogLogic ein Vier-Augen-Prinzip für die Datenanonymisierung eingeführt. Diese Funktion tarnt Daten, wodurch geschützte Informationen weder in Berichten noch auf Dashboards von nicht-autorisierten Anwendern auftauchen. Dieser Schritt, kombiniert mit einer neuen regelbasierten Funktion für Aufbewahrungsfristen, sorge dafür, dass Unternehmen differenzieren könnten und nur die Daten speicherten, die für die Einhaltung regulatorischer oder gesetzlicher Vorschriften erforderlich sind. Dadurch reduzierten sich der Speicherbedarf und die damit verbundenen Kosten bei gleichzeitigem Schutz vor Haftungsrisiken.
Die heutige Ankündigung unterstreiche ihr Engagement für eine umfassende Verbesserung von „IT Data Management“, so Guy Churchward, „CEO“ von LogLogic. Es gehe um mehr als nur das Sammeln von Logs. Sie wollten Unternehmen beim Aufbau einer Datenmanagement-Strategie helfen, mit der sie genau die Daten sammeln und speichern, wie es die lokale Gesetzgebung vorschreibt und den Datenschutzanforderungen von Kunden und der Öffentlichkeit entspricht. Noch wichtiger sei, dass dadurch die Effizienz im Unternehmen insgesamt verbessert werde.
„LogLogic 5.2“ soll Unternehmen auch bei der Erfüllung anspruchsvoller Aufbewahrungsrichtlinien helfen. Die regelbasierte Retention-Funktion ermögliche Anwendern die fein-granulierte Kontrolle darüber, welche IT-Daten wie lange aufbewahrt werden. Diese Funktion sei besonders für Unternehmen wichtig, die in der Datenvorhaltung sowohl Regulierungsvorschriften wie „PCI DSS“ als auch internen Regelungen unterliegen. Mit „LogLogic 5.2“ könnten Unternehmen erstmals vereinfacht IT-Daten von einem Gerät zu zahlreichen anderen weiterleiten. Durch die Kompatibilität mit „NetFlow“ ermögliche „LogLogic 5.2“ Unternehmen, unterschiedliche NetFlow-Analyser einzusetzen, um Zeit, Geld und Bandbreite zu sparen. Die Fähigkeit, dynamisch NetFlow-Informationen zu duplizieren und an mehrere Anwendungen zu übergeben, sei ein wichtiger Durchbruch für die Industrie, erklärt Churchward. Netzwerk-Administratoren setzten immer mehr auf „NetFlow“ als ein Mittel zur Reduzierung der False-Positiv-Meldungen von Security-Event-Management-Anwendungen (SEM). Ihre Routing-Methode könne diesen Prozess vereinfachen.

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