Aktuelles, Branche - geschrieben von dp am Mittwoch, September 2, 2009 17:17 - noch keine Kommentare
Malware-Gefahr: Hacker missbrauchen URL-Verkürzungsdienste für schädliche Links
BitDefender gibt Sicherheitshinweise für sicheren Einsatz von Twitter
[datensicherheit.de, 02.09.2009] Die Popularität von Social-Network-Plattformen wie Twitter steigt. Doch gerade auf Grund ihrer Beliebtheit geraten diese Internetdienste zunehmend ins Visier der Cyberkriminellen, die es auf die ahnungslosen User abgezielt haben:
„BitDefender“, Anbieter von innovativen Anti-Malware-Lösungen, gibt insbesondere „Twitter“-Usern Tipps, wie diese es verhindern können, auf Spam-Attacken oder andere Hacker-Tricks hereinzufallen.
Eines der größten Probleme, die Sicherheit von „Twitter betreffend“, seien die zahlreichen Services zur Link-Verkürzung, die zum Posting der Kurznachrichten („Tweets“) benutzt würden. „Tweets“ seien auf 140 Zeichen beschränkt. Die URL-Verkürzungsdienste ermöglichten es den Usern, längere Links anzugeben, ohne die zu verbrauchende Zeichenzahl wesentlich zu beanspruchen. Hacker jedoch verwendeten diese Dienste und verschleierten mit deren Hilfe schädliche Links.
Viele dieser Angriffe könnten verhindert werden, indem man es den Nutzern ermöglicht, die reale URL anzusehen, bevor sie diese betätigen.
„Twitter“-User könnten sich mit folgenden fünf Tipps effektiv schützen:
- Installieren einer umfassenden Security-Lösung – vorzugsweise eine Lösung, die Antivirus, Firewall und Phishing-Filter beinhalte.
- Das Spam-Profil auf „Twitter“ verfolgen: unter „Twitter Spam“
- Nicht „blind“ alle Links anklicken, die man erhalte.
- Deaktivieren der „Auto Followback“-Option.
- Genau prüfen, wessen „Tweets“ man gerade verfolge.
Weitere Informationen zum Thema:
BitDefender GmbH, 02.09.2009
BitDefender warnt vor Spam-Attacken über die Zwitscher-Plattform
BitDefender GmbH, 24.08.2009
Malware- und Spam-Studie von BitDefender zeigt: E-Threats orientieren sich am User-Verhalten im Netz
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