Aktuelles, Experten, Veranstaltungen - geschrieben von dp am Sonntag, April 22, 2012 22:59 - noch keine Kommentare
Erfolgreiche Schüler-Workshops zum Thema Datenverantwortung und Datenschutz
Schulung neuer Honorarkräfte beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit des Landes Rheinland-Pfalz
[datensicherheit.de, 22.02.2012] Am 24. April 2012 beginnt die Schulung neuer Honorarkräfte beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit des Landes Rheinland-Pfalz (LfDI RLP). Diese stehen dann interessierten Schulen als Leiter für Workshops zum Thema „Datenverantwortung und Datenschutz“ zur Verfügung:
In diesen Schüler-Workshops geht es darum, die jungen Onliner für Risiken und Gefahren bei der Nutzung des Internet zu sensibilisieren.
Der Selbstdatenschutz in den Sozialen Netzwerken spielt dabei eine besondere Rolle. Es geht aber auch darum, den Schülerinnen und Schülern den Wert der Privatsphäre zu vermitteln und aufzuzeigen, wie in Zeiten von „Cybermobbing“ ein verantwortungsvoller Umgang mit den Daten anderer aussehen sollte.
Diese Schülerworkshops würden seit September 2010 an weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Bisher hätten mehr als 300 dieser Workshops an über 100 Schulen stattgefunden, an denen rund 10.000 Schüler teilgenommen hätten. Dieses Projekt seien bisher aus Mitteln des Landesbeauftragten und des Bildungsministeriums finanziert worden – erfreulicherweise würden die Workshops künftig ganz wesentlich auch vom Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz mitfinanziert werden, was auch mit einer Ausweitung des Projekts verbunden sein werde; sie würden demnächst auch im Jugendstrafvollzug und in den Häusern des Jugendrechts angeboten werden. Im Bildungsbereich sei außerdem vorgesehen, die Honorarkräfte im Rahmen von Elternabenden und mittelfristig auch im Grundschulbereich zum Einsatz kommen zu lassen, so der LfDI RLP. Diese neuen Aufgabenfelder könnten nur mit mehr Personal bewältigt werden – daher sei die Einstellung und Ausbildung weiterer Kräfte erforderlich. Insgesamt stünden für die Workshops nunmehr 20 Referenten zur Verfügung.
Das Workshop-Projekt sei mittlerweile auch außerhalb von Rheinland-Pfalz auf Interesse gestoßen – in anderen Bundesländern, aber auch in der Schweiz, deren Datenschutzbeauftragte sich im Juni 2012 in Mainz über Konzept und Durchführung der Workshops informieren wollten.
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