Gefälschte Nutzerkonten, gestohlene Softwarezertifikate und Geldwäsche als neue Trends
[datensicherheit.de, 20.01.2011] Soziale Medien, Schwachstellen-Management und sichere Mobiltelefone spielten laut dem „Cisco 2010 Annual Security Report“ eine große Rolle für die IT-Sicherheit, schrieb Stephan Augsten für SearchSecurity.de am 20.01.2011:
Die mächtigste Waffe der Cyberkriminellen sei es, Vertrauen auszunutzen, so eine der Kernaussagen. Es liege in der Natur des Menschen, anderen zu vertrauen – und Kriminelle zögen daraus immer und immer wieder ihre Vorteile.In der Tat lasse sich Vertrauen in der IT auf verschiedenste Weise missbrauchen. Ein klassisches Beispiel dafür sei Spam. Doch weil die Erfolge damit rückläufig seien, hätten sich Cyberkriminelle auf andere Methoden verlagert – etwa gefälschte Nutzerkonten in Sozialen Netzwerken und gestohlene Softwarezertifikate, aber auch Geldwäsche mithilfe ahnungsloser Kuriere.
Quelle: SearchSecurity.de, 20.01.2011
Originalartikel unter: Cisco Security Report für 2010 / Erfolgreiche Malware- und Spam-Attacken – eine Frage des Vertrauens
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