Aktuelles, Experten - Samstag, Juli 25, 2026 0:26 - noch keine Kommentare
NIS-2: Unternehmen sollten DORA-Erfahrungen für sich nutzen
Erkenntnisse aus der DORA-Einführung zeigen auf, dass die größeren Hürden oft bei der Transparenz, der Nachweisfähigkeit und der organisatorischen Umsetzung liegen – und Cyberresilienz eben nicht allein durch technische Sicherheitsmaßnahmen entstehen kann
[datensicherheit.de, 25.07.2026] Mit der Richtlinie NIS-2 verschärft die Europäische Union (EU) bewusst die Anforderungen an Cybersicherheit, Risikomanagement und Lieferkettensicherheit. Für Tausende Unternehmen jedoch rücken damit neue Fragen in den Mittelpunkt, die weit über die klassische IT-Sicherheit hinausgehen: „Welche Dienstleister sind für den Betrieb unverzichtbar? Wo bestehen kritische Abhängigkeiten? Und lassen sich Risiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten im Prüfungsfall lückenlos nachweisen?“ „Viele Unternehmen betrachten Cyberresilienz zunächst vor allem als technische Aufgabe“, berichtet Robin Schmeisser, Geschäftsführer der Fabasoft Contracts GmbH. Die DORA-Erfahrungen zeigten indes, dass die größeren Hürden oft bei der Transparenz, der Nachweisfähigkeit und der organisatorischen Umsetzung lägen. Cyberresilienz entstehe nun nicht allein durch technische Sicherheitsmaßnahmen – entscheidend seien eben gerade weiterlesen…
weitere aktuelle Artikel
- Helmholtz-Präsidentenstabsstelle: Kompetenzbündelung für Sicherheits- und Resilienzforschung
- Tour de France 2026: Gefälschte Webshops ködern Radsportfans
- Zu Hackern in Menschengestalt gesellt sich KI – Unternehmen müssen Cyberabwehr neu denken
- Cyber Resilience Act macht Cybersicherheit für vernetzte Produkte zur Pflicht
- Electronic Travel Authorisation for UK: ETA als Köder für dubiose Drittanbieter und Cyberkriminelle
- „Plattform Privatheit“: Jahreskonferenz 2026 am 8. und 9. Oktober in Berlin
- KI-Dilemma: EU AI Act – Bremsklotz oder Erfolgsbooster
- „Cruciferra“: Vertrieb eines neuen Crypter-Verschleierungsdienstes an Cyberkriminelle
- Phishing-as-a-Service: Erfolgreicher Schlag der Strafermittler gegen „Kratos“-Gruppe
- Cyberangriff auf Hugging Face: Experten ordnen die neue Dimension von KI-Angriffen ein
- Altersverifikation im Internet: CISPA-Forscher warnt vor pauschalen Lösungen
- eco-Positionierung zu Cybersicherheitspolitik und digitalen Freiheitsrechten
- Ein Jahr Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Zwischen Compliance-Pflicht und gelebter Praxis
Aktuelles, Experten - Juli 25, 2026 0:26 - noch keine Kommentare
NIS-2: Unternehmen sollten DORA-Erfahrungen für sich nutzen
Erkenntnisse aus der DORA-Einführung zeigen auf, dass die größeren Hürden oft bei der Transparenz, der Nachweisfähigkeit und der organisatorischen Umsetzung liegen – und Cyberresilienz eben nicht allein durch technische Sicherheitsmaßnahmen entstehen kann
[datensicherheit.de, 25.07.2026] Mit der Richtlinie NIS-2 verschärft die Europäische Union (EU) bewusst die Anforderungen an Cybersicherheit, Risikomanagement und Lieferkettensicherheit. Für Tausende Unternehmen jedoch rücken damit neue Fragen in den Mittelpunkt, die weit über die klassische IT-Sicherheit hinausgehen: „Welche Dienstleister sind für den Betrieb unverzichtbar? Wo bestehen kritische Abhängigkeiten? Und lassen sich Risiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten im Prüfungsfall lückenlos nachweisen?“ „Viele Unternehmen betrachten Cyberresilienz zunächst vor allem als technische Aufgabe“, berichtet Robin Schmeisser, Geschäftsführer der Fabasoft Contracts GmbH. Die DORA-Erfahrungen zeigten indes, dass die größeren Hürden oft bei der Transparenz, der Nachweisfähigkeit und der organisatorischen Umsetzung lägen. Cyberresilienz entstehe nun nicht allein durch technische Sicherheitsmaßnahmen – entscheidend seien eben gerade weiterlesen…
weitere Beiträge in Experten
- Helmholtz-Präsidentenstabsstelle: Kompetenzbündelung für Sicherheits- und Resilienzforschung
- Cyber Resilience Act macht Cybersicherheit für vernetzte Produkte zur Pflicht
- „Plattform Privatheit“: Jahreskonferenz 2026 am 8. und 9. Oktober in Berlin
- KI-Dilemma: EU AI Act – Bremsklotz oder Erfolgsbooster
- Phishing-as-a-Service: Erfolgreicher Schlag der Strafermittler gegen „Kratos“-Gruppe
Aktuelles, Branche - Juli 24, 2026 0:42 - noch keine Kommentare
Tour de France 2026: Gefälschte Webshops ködern Radsportfans
Die „Tour de France“ zieht aktuell wieder viele Radsportfans in ihren Bann und die Rivalität an der Spitze des Pelotons veranlasst die Fans dazu, sich neue Trikots, Helme und Trinkflaschen zulegen zu wollen
[datensicherheit.de, 24.07.2026] Die diesjährige „Tour de France“ hat offensichtlich Cyberkriminelle dazu veranlasst, auch dieses Sportereignis als Köder zu missbrauchen und hierzu gefälschte Webshops zum vermeintlichen Kauf von Trikots und Fanartikeln einzurichten – über diese versuchen sie laut einer aktuellen Stellungnahme von „Check Point Research“ (CPR), persönliche sowie Anmeldedaten und Zahlungsinformationen ihrer Opfer abzugreifen. CPR hat jedenfalls nach eigenen Angaben im letzten halben Jahr 63 neu registrierte, bösartige Domains im Zusammenhang mit der „Tour de France“ identifiziert. weiterlesen…
Weitere Beiträge Branche
- Zu Hackern in Menschengestalt gesellt sich KI – Unternehmen müssen Cyberabwehr neu denken
- Cyber Resilience Act macht Cybersicherheit für vernetzte Produkte zur Pflicht
- Electronic Travel Authorisation for UK: ETA als Köder für dubiose Drittanbieter und Cyberkriminelle
- KI-Dilemma: EU AI Act – Bremsklotz oder Erfolgsbooster
- „Cruciferra“: Vertrieb eines neuen Crypter-Verschleierungsdienstes an Cyberkriminelle
Aktuelles, A, Experten, Service, Wichtige Adressen - Jan. 13, 2026 1:08 - noch keine Kommentare
Registrierung bei ELEFAND: Krisen- und Katastrophenvorsorge bei Auslandsaufenthalten
„ELEFAND“ dient der Elektronischen Erfassung von Deutschen im Ausland
[datensicherheit.de, 13.01.2026] Die Fides Reisen Lufthansa City Center Global Incoming Network GmbH & Co. KG nimmt aktuelle geopolitische Ereignisse zum Anlass, insbesondere Geschäftsreisenden eine Registrierung beim Auswärtigen Amt (AA) zu empfehlen: Ereignisse – wie etwa Anfang Januar 2026 in Venezuela – zeigten, wie schnell sich die Lage in einem Land ändern kann. Deutsche Staatsbürger sollten sich daher in der AA-Krisenvorsorgeliste „ELEFAND“ registrieren und ihre Daten dort auch stets aktuell halten. Die Notfall-Benachrichtigung per SMS sollte aktiviert sein – und nach Verlassen des jeweiligen Landes sollte ein entsprechender Vermerk vorgenommen werden. weiterlesen…
Weitere Beiträge Service
- DigiCert-Umfrage: Manuelle Zertifikatsprozesse führen zu Ausfällen, Compliance-Fehlern und hohen Verlusten im Unternehmen
- Threat Hunting: Bedeutung und Wertschätzung steigt
- Umfrage: 71 Prozent der IT-Entscheidungsträger besorgt über Mehrfachnutzung von Passwörtern
- Fast die Hälfte der Unternehmen ohne geeignete Sicherheitsrichtlinien für Remote-Arbeit
- Umfrage: Bedeutung der Konsolidierung von IT-Sicherheitslösungen


