Aktuelles, Branche, Studien - Samstag, April 4, 2026 0:12 - noch keine Kommentare
Datensouveränität gefährdet – jedes dritte Unternehmen 2025 von einem Vorfall betroffen
Laut aktuellem Kiteworks-Report geben Unternehmen zwar Millionen für ihre Datensouveränitätsbemühungen aus und doch tut sich eine Souveränitätslücke auf
[datensicherheit.de, 04.04.2026] Obwohl 80 Prozent der europäischen Unternehmen glaubten, ihre Datensouveränität im Griff zu haben, haben nach Erkenntnissen aus dem „Kiteworks Data Sovereignty Report 2026“ im letzten Jahr – 2025 – 32 Prozent dennoch einen Vorfall gemeldet, wodurch sich eine kritische „Souveränitätslücke“ auftue. Das Problem ist demnach nicht mangelndes Wissen, sondern eine operative Schwäche. Trotz Millionen-Budgets klaffe eine Kluft zwischen „Compliance“-Richtlinien und technischer Architektur. weiterlesen…
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Aktuelles, Experten - Apr. 4, 2026 0:10 - noch keine Kommentare
Finnlands Weg der NIS-2-Umsetzung: Pragmatische Lösungen und Bürokratie-Vermeidung
Kooperation statt „Melde-Tsunami“: Finnisches Modell zur NIS-2-Umsetzung soll Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft stärken
[datensicherheit.de, 04.04.2026] Mittels der neuen „Network and Information Security“-Richtlinie (NIS-2) beabsichtigt die Europäische Union (EU), durch strengere und einheitliche Cybersicherheitsvorgaben die Widerstandsfähigkeit kritischer Sektoren gegen Cyberkriminalität und böswillige Angriffe in ganz Europa zu stärken. In Deutschland ist das entsprechende Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) bereits seit Dezember 2025 in Kraft und setzt die Wirtschaft enorm unter Druck: Rund 30.000 Unternehmen aus 18 Sektoren gelten als davon betroffen. Nach Ablauf der ersten Registrierungsfristen im März 2026 herrscht vielerorts offenbar Unsicherheit bei der konkreten Umsetzung, der Aufsichtspraxis und den komplexen Meldepflichten. Ein vergleichender Blick nach Finnland könnte da eine hilfreiche Orientierung bieten: Dort wurden weiterlesen…
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Aktuelles, A, Experten, Service, Wichtige Adressen - Jan. 13, 2026 1:08 - noch keine Kommentare
Registrierung bei ELEFAND: Krisen- und Katastrophenvorsorge bei Auslandsaufenthalten
„ELEFAND“ dient der Elektronischen Erfassung von Deutschen im Ausland
[datensicherheit.de, 13.01.2026] Die Fides Reisen Lufthansa City Center Global Incoming Network GmbH & Co. KG nimmt aktuelle geopolitische Ereignisse zum Anlass, insbesondere Geschäftsreisenden eine Registrierung beim Auswärtigen Amt (AA) zu empfehlen: Ereignisse – wie etwa Anfang Januar 2026 in Venezuela – zeigten, wie schnell sich die Lage in einem Land ändern kann. Deutsche Staatsbürger sollten sich daher in der AA-Krisenvorsorgeliste „ELEFAND“ registrieren und ihre Daten dort auch stets aktuell halten. Die Notfall-Benachrichtigung per SMS sollte aktiviert sein – und nach Verlassen des jeweiligen Landes sollte ein entsprechender Vermerk vorgenommen werden. weiterlesen…
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