Aktuelles, Branche, Produkte - geschrieben von cp am Montag, März 3, 2014 17:06 - ein Kommentar
Software-defined Protection: Check Point führt neue Sicherheitsarchitektur ein
Dreischichtiges Sicherheitskonzept durch kooperatives Wissen ermöglicht
[datensicherheit.de, 03.03.2014] Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP), der weltweit agierender Anbieter für Internetsicherheit, stellte heute Software-defined Protection (SDP) vor, eine neuartige Sicherheitsarchitektur, die Unternehmen in der heutigen, sich schnell entwickelnden IT- und Cyber-Bedrohungslandschaft schützen kann. Software-defined Protection bietet aufgrund eines modularen, agilen und, was am wichtigsten ist, sicheren Designs, heute moderne Sicherheit, die nach Angaben des Herstellers wirksam gegen Cyber-Bedrohungen von morgen schützen kann.
SDP ist eine dreischichtige Sicherheitsarchitektur, die aus Durchsetzungs-, Kontroll- und Managementebenen besteht. Diese Struktur koppelt die Kontrollebene von der Durchsetzungsebene ab und ermöglicht somit robuste und hochzuverlässige Enforcement-Punkte, die Echtzeit-Sicherheitsupdates von einer software-basierten Kontrollebene erhalten. SDP konvertiert Bedrohungsinformation in unmittelbaren Schutz und wird von einer modularen und offenen Managementstruktur verwaltet.
Schema: Software-defined Protection
„Die Bedrohungslandschaft ist viel raffinierter geworden, gleichzeitig werden IT-Umgebungen von Unternehmen immer komplexer. Unternehmen wollen zwar wissen, wie sie sicherer werden, aber auf eine Art und Weise, die zu managen und einfach anzuwenden ist. SDP ist die Sicherheitsarchitektur von heute für die Cyber-Bedrohungen von morgen; sie ist einfach, flexibel und kann Bedrohungsinformationen robust in Echtzeit-Schutz konvertieren“, führt Amnon Bar-Lev, Präsident von Check Point aus.
„Check Points neue Software-defined Protection ist ein solides Konzept zur Gestaltung von Sicherheit, die in der Praxis sehr sinnvoll ist“, sagt Dan Meyer, Vizepräsident Technologie von Carmel Partners. „Angriffe auf die Sicherheit haben sich über die Jahre radikal verändert und SDP stellt einen sehr cleveren Fortschritt beim Schutz von Unternehmen aller Größen in einem pragmatischen, modularen und sicheren Ansatz dar.“
„Mit seiner von Funktion, Bedrohung und Bedarf getriebenen Sicherheitsarchitektur kann das Architekturkonzept Software-defined Protection von Check Point die IT bei der Neugestaltung des Sicherheitsnetzwerks ihres Unternehmens unterstützen und damit sowohl den modernen, grenzenlosen IT-Umfeldern als auch der dynamischen Bedrohungslandschaft Rechnung tragen“, erklärt Charles Kolodgy, Vice President Research des IDC Security Products Teams.
„Es gibt eine Vielzahl von Produkten für die Punktsicherheit, die eher reaktiv und taktisch als architekturorientiert sind. Wie haben die Software-defined Protection als Antwort auf diese Lücke entwickelt, und um Unternehmen eine agile und gesicherte Sicherheitsinfrastruktur zu bieten“, fasst Amnon Bar-Lev abschließend zusammen.
Weitere Informationen zum Thema:
Check Point
SOFTWARE-DEFINED PROTECTION
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