Studien
Aktuelles, Branche, Studien - Dienstag, September 25, 2018 19:36 - noch keine Kommentare
Kaspersky-Studie: Jede zehnte Infektion via USB ein Krypto-Miner
Malware auf infizierten Rechnern wird oft erst nach Jahren entdeckt
[datensicherheit.de, 25.09.2018] Dass Schadprogramme zwischen nicht vernetzten Computern über den USB-Anschluss mittels infizierten Geräten übertragen werden können, ist bekannt. Laut einer aktuellen Kaspersky-Analyse zu Cybergefahren durch USB-Geräte und andere Wechseldatenträger für das Jahr 2018 [1], nutzen Cyberkriminelle den USB-Anschluss derzeit vor allem zur Verbreitung von Krypto-Mining-Malware. So war im bisherigen Jahresverlauf etwa jede zehnte Infektion (9,22 Prozent) durch ein USB-Speichermedium eine solche weiterlesen…
- PCI DSS: Verizon 2018 Payment Security Report veröffentlicht
- Studie: KI und IoT sind Herausforderungen für den Datenschutz
- Digitale Talente – Die drei größten Herausforderungen für Unternehmen
- Studie: Cyberangriffe zur Übernahme von E-Mail-Konten weitverbreitet
- DSGVO-Anforderungen: 87 Prozent der geprüften deutschen Webshops ungenügend
- Anstieg bei Callcenter-Angriffen von 2013 bis 2017 um 350 %
- Studie zur Cybersicherheit in deutschen IT- und Kommunikationsunternehmen
- Sicherheitsreport: Vorschau auf die Cybergefahren im Jahr 2019
- Lernkultur – Richtige Reaktion auf Datenschutzverletzungen durch Mitarbeiter
- Rapider Anstieg bei betrügerischer Angriffe auf mobil durchgeführte Transaktionen
- Verizon 2018 Data Breach Digest: Einblicke in die Realität von Datenverletzungen
- Schutz vor psychologischen Tricks von Cyberkriminellen
- Studie: Wenig Mitspracherecht bei IoT-Entscheidungen für Sicherheitsverantwortliche
- Cyberstudie: Fast jeder Service Provider wird zum Ziel von DDoS-Attacken


