Aktuelles, Branche - geschrieben von dp am Sonntag, April 26, 2026 0:21 - noch keine Kommentare
KI-Resilienz: compacer stellt Unternehmen Checkliste mit 5 Schritten bereit
Viele Projekte zu Künstlicher Intelligenz (KI) – insbesondere in der Logistik – scheitern nicht an fehlenden Daten, sondern an starren Denk- und Datenstrukturen
[datensicherheit.de, 26.04.2026] Viele Projekte zu Künstlicher Intelligenz (KI) – insbesondere in der Logistik – scheiterten nicht an fehlenden Daten, sondern an starren Denk- und Datenstrukturen. Die compacer GmbH hat daher jetzt eine Checkliste veröffentlicht, welche Unternehmen aufzeigen soll, wie ihnen der Wandel von einer unflexiblen und vor allem ungenutzten Datenlandschaft hin zu einem erfolgreichen KI-basierten Geschäftsmodell gelingen kann. Die „AI-Resilienz-Checkliste: In 5 Schritten zum Business-Case“ steht als kostenloser Download zur Verfügung.
Klassische IT-Strukturen stoßen häufig an Grenzen und verhindern erfolgreiche KI-Nutzung
Im Zentrum steht demnach ein grundlegender Paradigmenwechsel: Weg von der Suche nach der „einen, vermeintlich richtigen Wahrheit“ hin zu einem probabilistischen Denken, welches mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet. Klassische IT-Strukturen stießen hier häufig an ihre Grenzen und verhinderten die erfolgreiche KI-Nutzung.
Das nun vorliegende compacer-Modell basiert auf fünf aufeinander aufbauenden Schritten:
- Schritt: Diagnose
Unternehmen sollten ihre Organisation auf typische Hindernisse wie starre Prozesse, Daten-Silos und fehlendes Vertrauen in KI-Prognosen analysieren. - Schritt: Strategie
Die 70-10-20-Regel zeige, dass der Großteil des Erfolgs von Datenqualität, Prozessen und Change-Management abhänge – nicht von der Technologie allein. - Schritt: Infrastruktur
Eine flexible und skalierbare Datenarchitektur werde zum entscheidenden Schutzschild gegen Fehlentscheidungen. - Schritt: „Governance“
Durch ein Zusammenspiel von Mensch und KI sowie Monitoring-Korridore statt fixer Grenzwerte entstehe eine resiliente Entscheidungsstruktur. - Schritt: Umsetzung
Mit einer „30-Tage-Roadmap“ und schnellen Erfolgen werde Akzeptanz im Unternehmen geschaffen und die Grundlage für nachhaltige KI-Nutzung gelegt.
Elastische Daten-Infrastruktur, angepasste „Governance“ sowie kultureller Wandel im KI-Umgang als Erfolgsfaktoren
„Unternehmen müssen lernen, mit Unsicherheit produktiv umzugehen. Perfektionismus wird zum Innovationshemmnis – entscheidend ist der Mut, auf 80-Prozent-Lösungen zu vertrauen“, erläutert Lumir Boureanu, CEO von compacer.
- „So entsteht eine ,atmende Supply Chain’, die flexibel auf Marktschwankungen reagieren kann und den sogenannten Bullwhip-Effekt reduziert.“
Voraussetzung dafür seien drei zentrale Säulen – eine elastische Daten-Infrastruktur, eine angepasste „Governance“ sowie ein kultureller Wandel im Umgang mit KI. Mit seinen Lösungen wie „edbic“ und „edpem“ unterstützt compacer demnach Unternehmen dabei, ihre Datenlandschaften zu modernisieren und KI-Projekte erfolgreich in die Praxis umzusetzen.
Weitere Informationen zum Thema:
compacer
Wahrscheinlichkeit statt Wahrheit – Führen Sie Ihre KI-Projekte endlich in die Gewinnzone!
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