Aktuelles, Experten - geschrieben von am Dienstag, April 5, 2011 22:44 - noch keine Kommentare

Rege Teilnehmernachfrage zum Wirtschaftsschutztag Berlin-Brandenburg 2011

Berliner und Brandenburger Verfassungsschutzbehörden kooperieren mit Beuth Hochschule für Technik Berlin

[datensicherheit.de, 05.04.2011] Die deutschen Verfassungsschutzbehörden warnen davor, dass deutsche Unternehmen immer häufiger Opfer von Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung würden. Gefährdet seien vor allem innovative Unternehmen, Branchenführer, Forschungseinrichtungen und spezialisierte Zulieferfirmen. Insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) könnten Daten- und Know-how-Diebstahl dem Geschäftserfolg nachhaltig schaden – ihnen im schlimmsten Fall sogar die Existenz kosten. Bei den Entscheidungsträgern in den Unternehmen sollte folglich der Schutz sensibler und wettbewerbsrelevanter Informationen oberste Priorität genießen. Die Berliner und die Brandenburger Verfassungsschutzbehörden kooperieren im Rahmen des „Wirtschaftsschutztags Berlin-Brandenburg 2011“ mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin:
Dabei soll auf die Gefährdungen hingewiesen werden, die insbesondere für Informations- und Kommunikationssysteme bestehen, und zugleich eine Basis für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung und Behörden in der Hauptstadtregion geschaffen werden. Die Veranstaltung widmet sich den Themen Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung, Sicherheitsstandards für mittelständische Unternehmen, technischer und nicht-technischer Informationsschutz. Seit 28.03.2011 soll die Veranstaltung bereits ausgebucht sein; Anmeldungen könnten daher nicht mehr angenommen werden.

Weitere Informationen zum Thema:

Beuth Hochschule für Technik Berlin
Wirtschaftsschutztag Berlin-Brandenburg 2011



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