Aktuelles - geschrieben von cp am Montag, Juli 27, 2009 12:41 - noch keine Kommentare
BMWi fördert Vorwarnsysteme zur Online-Überwachung von Bruch- und Rissbildungen an Gebäuden
Angesichts spektakulärer Gebäudeeinstürze ständige Stabilitätskontrolle angestrebt
[datensicherheit.de, 27.07.2009] Der verheerende Erdrutsch im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt, bei dem offensichtlich drei Menschen ums Leben gekommen sind, ist ein aktuelles Beispiel für eine Reihe von tragischen Unfällen mit plötzlich einstürzenden Gebäuden:
Auch die spektakulären Einstürze des Historischen Stadtarchivs Köln im Jahr 2009 und der Eissporthalle in Bad Reichenhall im Jahr 2006 haben Todesopfer gefordert. Diese bekannten Beispiele zeigen die Notwendigkeit auf, neue Wege in der Überwachung der Stabilität von Gebäuden und bei Erdbaumaßnahmen im Berg- oder Verkehrswegebau zu gehen. Genau hier setze ein vom „Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie“ (BMWi) gefördertes Forschungsprojekt für ein Vorwarnsystem an.
Funkbasierte Sensornetzwerke sollten Bauwerksbeanspruchungen, etwa von Brücken, mittels Dehnungsmessstreifen hoher Empfindlichkeit nachweisen und die Online-Überwachung von Bruch- und Rissbildungen ermöglichen. Es würden sensitive Geogitter für den Einsatz zur Zustandsbestimmung von Erdbauwerken wie Deichen, Dämmen, Hängen oder Halden entwickelt, und ein faseroptisches Messsystem zur Integritätsüberwachung von Betonpfählen solle die Bausicherheit bei Pfahlgründungen, wie z.B. den Windkraftanlagen, gewährleisten.
Weitere Informationen zum Thema:
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, 27.07.2009
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert Vorwarnsysteme gegen den Einsturz von Bauten
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