Aktuelles - geschrieben von cp am Donnerstag, Juli 23, 2009 23:56 - noch keine Kommentare
Experten warnen vor Zunahme der Cyberkriminalität mit Hilfe von Botnetzen
Zombie-Computernetze generieren inzwischen lukrative Millionengeschäfte
Ein Botnetz, auch „Zombie“-Netz genannt, sei ein Zusammenschluss von Computern, die mit einem Schadprogramm infiziert seien. Es ermögliche Cyberkriminellen die Fernsteuerung der befallenen Rechner, ohne dass Anwender etwas davon bemerkten. „Zombie“-Netze können inzwischen auch ohne größeres Fachwissen aufgebaut und gesteuert werden. Sie seien daher lukrativ einsetzbar. Die Folge sei, dass die Anzahl von Botnetzen wachse, berichtete Viruslist.com am 22.07.2009:
Um mit infizierten Computern Geld zu verdienen, gebe es mehrere Möglichkeiten: „DDoS“-Attacken, Diebstahl vertraulicher Informationen, „Spam“-Versand, „Phishing“, Such-„Spam“, betrügerische Generierung von Klicks sowie der Download von Adware und Schadprogrammen. Egal, für welche Einkommensart sich der Cyberkriminelle entscheide, gewinnbringend seien sie alle.
Eine Beschränkung sei nicht nötig, denn mit einem Botnetz könnten alle oben genannten Attacken durchgeführt werden – und zwar gleichzeitig!
Quelle: Viruslist.com, 22.07.2009
Originalartikel unter: Schattenwirtschaft Botnetze – ein Millionengeschäft für Cyberkriminelle
Weitere Informationen zum Thema:
Kaspersky Lab, 22.07.2009
Schattenwirtschaft Botnetze – ein Millionengeschäft für Cyberkriminelle
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