Artikel mit Schlagwort ‘Informationsfreiheit’
Aktuelles, Experten - Montag, Juli 6, 2026 10:49 - noch keine Kommentare
Informationsfreiheit im Bund bedroht – Informationsfreiheitsbeauftragte kritisieren Bundesregierung
Aktuelle Pläne der Bundesregierung zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes ein erheblicher Rückschritt für Transparenz und Bürgerrechte
[datensicherheit.de, 06.07.2026] Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) betont in seiner Stellungnahme vom 6. Juli 2026, dass die „Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland“ (IFK) Alarm schlägt: „Die aktuellen Pläne der Bundesregierung zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes stellen einen erheblichen Rückschritt für Transparenz und Bürgerrechte dar!“ Die IFK warnt, dass dadurch das Vertrauen in Verwaltung und Politik nachhaltig erschüttert werden könnte. weiterlesen…
- Informationsfreiheit: Vermeintliche IFG-Reform könnte De-Facto-Abschaffung bedeuten
- BfDI zur Informationsfreiheit: Kein Sicherheitsrisiko – sondern Vertrauensgarant
- Best of Informationsfreiheit 2025 Rheinland-Pfalz: LfDI meldet 284 Fälle, sieben Beanstandungen und ein Jubiläum
- Informationsfreiheit: IFK-Forderung nach mehr Transparenz in Deutschland
- Meike Kamp hat BlnBDI-Jahresbericht 2024 vorgestellt
- BfDI-Forderung nach Transparenzgesetz auf Bundesebene als Update des bestehenden Informationsfreiheitsgesetzes
- Informationsfreiheit 2023 – Dieter Kugelmann präsentierte die spannendsten und interessantesten Fälle
- Rückblick auf 3. Auflage: Runder Tisch der rheinland-pfälzischen Wirtschaft
- Aktueller ULD-Datenschutzbericht: Viel zu wenig aus Fehlern und Pannen gelernt!
- Web-Seminar zur Digitalisierung, Überwachung und Umgang mit der Informationsfreiheit in Chinas Expansionspolitik
- Informationsfreiheit: Verpflichtendes Lobbyregister stärkt Vertrauen der Bürger
- BfDI: DSGVO-Bilanz positiv, aber Verbesserungspotenzial
- HmbBfDI: Hamburgisches Transparenzgesetz mit Licht und Schatten
- Datenschutzrechtliche BrExit-Bewertung bleibt bestehen


