Ferner, Peer-to Peer-Kommunikation und zweiter Command- & Control-Server entdeckt
[datensicherheit.de, 03.11.2011] Die Angreifer hinter „Duqu“ nutzten eine bisher unbekannte Zero-Day-Schwachstelle in „Microsoft Word“, um Rechner in den Zielunternehmen zu infizieren so die Erkenntnisse von Symantec zur bislang unbekannten Installationsroutine:
„Duqu“ breite sich im infizierten Netzwerk aus – er kommuniziere mit verseuchten Rechnern über Peer-to-Peer-Methoden, selbst wenn die Systeme nicht mit dem Internet verbunden seien. Außerdem hätten die Symantec-Experten eine „Duqu“-Variante entdeckt, die über einen zweiten „Command- & Control-Server“ (C&C) kommuniziere.
Weitere Informationen zum Thema:
Symantec, 01.11.2011
Duqu: Status Updates Including Installer with Zero-Day Exploit Found
Symantec, 01.11.2011
W32.Duqu / The precursor to the next Stuxnet / Version 1.3 (November 1, 2011)