Aktuelles, Branche, Produkte - geschrieben von am Dienstag, Februar 8, 2011 16:13 - noch keine Kommentare

Sophos Mobile Control: Betrieblicher Einsatz von mobilen Endgeräte soll sicher gemacht werden

Umfassender Schutz vor IT-Bedrohungen und Datenverlust sowie Reduzierung des Verwaltungsaufwandes für IT-Administratoren und -Endanwender

[datensicherheit.de, 08.02.2011] SOPHOS erweitert mit „Sophos Mobile Control“ seine Endpoint-Security- und Verschlüsselungs-Produktlinien:
„Sophos Mobile Control“ bietet ein umfassendes Mobile-Device-Management, mit dem die Konfiguration mobiler Endgeräte, die mit einem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, einfach und schnell gesichert, überwacht und kontrolliert werden kann. Dies sei eine wichtige Voraussetzung, um die immer populärer werdenden Smartphones für die Nutzung im Unternehmensnetzwerk zuzulassen.
In einer Zeit, in der die Verbreitung von Smartphones signifikant zunehme und Mitarbeiter neben den mobilen Firmengeräten auch auf ihre eigenen Mobilgeräte zugriffen, gehöre der Schutz der Endgeräte wie „iPhones“, „iPads“, „Google Android“ oder „Windows Mobile“ zu den größten Herausforderungen im IT-Sicherheits-Bereich. Bei allen Vorteilen eröffne diese Mobilität aber auch vielfältige Angriffspunkte für Datendiebstahl und Spionage.
In einer aktuellen Forrester-Studie bestätigten 75 Prozent der IT-Verantwortlichen ihre Besorgnis über IT-Sicherheitsrisiken beim Einsatz mobiler Endgeräte in Unternehmensnetzwerken. Nur 40 Prozent erlaubten den Gebrauch von „Windows Mobile“, „iPhones“, „iPads“ usw. im Unternehmen. Dennoch würden Smartphones immer beliebter – 2010 habe jeder vierte Haushalt in Deutschland mindestens ein Smartphone besessen, so der Deloitte-Report „Media Democracy“. Unternehmen ständen vor der großen Herausforderung, Mitarbeiten den Gebrauch ihrer mobilen Consumer-Produkte zu erlauben, um auf sensible Firmendaten zuzugreifen.
Da immer mehr Smartphones und Tablet-PCs beruflich genutzt würden, müsse der Begriff „Endpoint“ neu definiert werden. IT-Sicherheitslösungen müssten sich schnell den neuen Herausforderungen anpassen, damit den Unternehmern und den Endanwendern der Schutz geboten werden könne, den sie benötigten, so Matthias Pankert, „Head of Data Protection Product Management“ bei SOPHOS. Sie böten Unternehmen einen umfassenden Schutz vor IT-Bedrohungen und Datenverlust; gleichzeitig werde die Komplexität und auch der hohe Verwaltungsaufwand für IT-Administratoren und Endanwender reduziert, unabhängig vom mobilen Endgerät und ob der Einsatz im oder außerhalb des Unternehmens stattfinde.
Mit „Sophos Mobile Control“ könnten IT-Administratoren einfach und schnell mobile Endgeräte, die mit einem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, schützen, überwachen und die Konfigurationen für Smartphones mit den Betriebssystemen „iOS“, „Android“ und „Window Mobile“ kontrollieren und verwalten. „Sophos Mobile Control“ sei webbasiert und sichere die mobilen Endgeräte mit zentralen Sicherheitseinstellungen, um unerwünschte Features zu sperren und Daten bei Verlust oder Diebstahl des Endgeräts zu löschen oder zu sperren. Zudem ermögliche die Durchsetzung von einheitlichen Sicherheitsrichtlinien, wie eine starke Passwort-Policy, die Kontrolle und Installation von Applikationen, das Blockieren von Kameras, Browsern und den Aufruf von beispielsweise YouTube. Ferner werde der administrative Aufwand für die IT-Administration durch den Einsatz eines „Self-Service-Portals“ reduziert, in dem Endanwender neue Mobilgeräte registrieren oder verlorene Geräte sperren bzw. löschen könnten. Auch werde der Zugang zu Unternehmens-E-Mails kontrolliert, indem nur richtig gesicherte und registrierte Endgeräte E-Mails empfangen dürften.



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