Aktuelles, Branche - geschrieben von am Montag, Mai 2, 2011 18:54 - noch keine Kommentare

Spam-Report von KASPERSKY lab für März 2011: Aufkommen deutlich angestiegen

Spammer nehmen USA ins Visier – vor allem Themen mit Sensationspotenzial

[datensicherheit.de, 02.05.2011] Der Spamanteil im E-Mail-Verkehr sei im März 2011 um 0,9 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat angesteigen, so KASPERSKY lab:
Weltweit habe er bei durchschnittlich 79,6 Prozent gelegen. Die durchschnittliche Spammenge werde in den kommenden Wochen wohl weiter zunehmen und bald wieder ein ähnlich hohes Niveau wie im Mai und Juni 2010 erreichen. Seinerzeit habe sie bei über 84 Prozent gelegen.
Die USA seien im März 2011 nicht in den „Top 5“ der Spam-Herkunftsländer vertreten. Allerdings seien die dortigen E-Mail-Nutzer eines der Lieblingsziele der Spammer. Die KASPERSKY-Experten gehen daher davon aus, dass die Cyberkriminellen ihre Botnetz-Infrastruktur in den USA wieder herstellen möchten. Um möglichst viele E-Mail-Nutzer in die Falle zu locken, missbrauchten die Spammer im März 2011 vor allem Themen mit Sensationspotenzial. So sei neben der Japan-Katastrophe der Libyen-Krieg als „Social-Engineering-Trick“ missbraucht worden.

Weitere Informationen zum Thema:

Viruslist.com
Spam im März 2011

Viruslist.com
Kaspersky Lab Jahresbericht 2010: Spam im Jahr 2010



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