IoT/RFID-Technologie im Flugverkehr: Herausforderungen und Risiken müssen identifiziert und proaktiv angegangen werden

Um die Vorteile des „Internet of Things“ voll zu nutzen, müssten die damit verbundenen Herausforderungen und Risiken identifiziert und proaktiv angegangen werden, so Dr. Udo Helmbrecht, Geschäftsführender Direktor der ENISA - die Risiken würden nicht immer von der Technologie selbst verursacht, sondern von der Art, diese einzusetzen.

ENISA präsentiert Studie über Sicherheitsaspekte beim Einsatz des „Internet of Things“ in der Luftfahrt

[datensicherheit.de, 13.04.2010] Dr. Udo Helmbrecht, Geschäftsführender Direktor der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA), hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der aktuellen Studie „Flying 2.0 – Enabling automated air travel by identifying and addressing the challenges of IoT & RFID technology“ betont, dass zur vollen Nutzung der Vorteile des sogenannten Internet of Things (IoT) die damit einhergehenden Herausforderungen und Risiken „identifiziert und proaktiv angegangen“ werden müssten – die Risiken würden nicht immer von der Technologie selbst verursacht, sondern von der Art ihres Einsatzes:
Die ENISA hat bezüglich des „IoT“-Aktionsplans für Europa künftige Flugreisen unter Einsatz der IoT/RFID-Technologie untersucht und berichtet über bedeutende Sicherheitsrisiken, die sozialen und rechtlichen Folgen sowie die Auswirkungen auf den Datenschutz – und gibt konkrete Richtlinien-, Untersuchungs- und Rechts-Empfehlungen.

Weitere Informationen zum Thema:

ENISA, 12.04.2010
Flying 2.0 – Enabling automated air travel by identifying and addressing the challenges of IoT & RFID technology

semantictechnology auf YouTube, 15.10.2009

The Future Internet: Service Web 3.0

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