Aktuelles, Branche - geschrieben von cp am Dienstag, Dezember 21, 2010 23:58 - noch keine Kommentare
antispameurope: Technische Lösung zur effizienten und effektiven Spamabwehr
Geheimhaltung unmöglich – Kommunikation per E-Mail aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken
[datensicherheit.de, 21.12.2010] Zum Jahresende stellen viele PC-Nutzer fest, dass ihnen eine erhöhte Zahl an Geschenktipps, Weihnachtsgrüßen, Rabatten und Gutscheinen per E-Mail zugeleitet werden – zumeist Spam:
Viele Ratgeber empfehlen, mit der eigenen E-Mail-Adresse sorgsam umzugehen, um eben nicht so viele solcher Spamnachrichten zu erhalten.
Dies widerspricht jedoch dem ursprünglichen Sinn einer solchen E-Mail-Adresse, denn der Besitzer möchte ja durchaus kontaktiert werden. In besonderem Maße sei diese auf der geschäftlichen Ebene der Fall, so antispameurope. Generell sei die Kommunikation per E-Mail aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch diene der Austausch von Kontaktdaten zwischen Geschäftspartnern der Unternehmensentwicklung.
Die Geheimhaltung der E-Mail-Adresse sei daher kaum praktikabel. Zudem ließen sich geschäftliche E-Mail-Adressen häufig erraten, da sie meist nach einer bestimmten Regel erstellt seien, wie etwa „vorname [dot] nachname [at] firma [dot] de“. Spammer nutzten dafür einfache Algorithmen, mit denen sie solche Kombinationen systematisch durchtesteten.
Wirksamen Schutz vor Spam böten laut antispameurope nur technische Lösungen. Spezialisierte Anbieter analysierten den Datenstrom und beobachteten die Netze, um unerwünschte E-Mails zu blockieren. Gerade für Unternehmen würden klar die Vorteile einer wirksamen technischen Lösung überwiegen, trotz damit verbundener Kosten. Es sei nämlich erheblich teurer, wenn sich die Mitarbeiter selbst um lästige Spam-Mails und die Suche nach korrekten E-Mails im Postfach kümmern müssten.
Wesentliches Kriterium für guten Spamschutz sei eine hohe vertraglich garantierte Trennschärfe zwischen Spam und erwünschten Nachrichten.
Weitere Informationen zum Thema:
antispameurope, 20.12.2010
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