Check Point wirft einen Blick auf das zurückliegende Jahr, um wichtige Erkenntnisse für 2021 daraus zu ziehen
[datensicherheit.de, 04.01.2021] Check Point® Software Technologies Ltd. nennt wichtige Punkte, die für eine Strategie zur IT-Sicherheit im Jahr 2021 zu beachten sind.
Hintergrund sind die verheerenden Ransomware-Attacken, die Bot-Netze gegen IoT-Geräte, über Nacht geforderte Vorantreibung der Digitalisierung, Angst vor staatlichen Hackern und Schlagzeilen über Schwachstellen in der Cloud-Sicherheit.
Hier einige Ratschläge:
- Einen Plan erstellen und dabei bedenken, wie die gefährlichsten Attacken abgewehrt werden können – und welche Sicherheitslösungen über entsprechende Maßnahmen verfügen. Es lohnt sich daher, die Anbieter genau unter die Lupe zu nehmen.
- Fortbildung der IT-Sicherheitskräfte, um auf dem Stand der Dinge zu bleiben. Es ist wichtig zu wissen, worin der Unterschied zwischen Edge Computing und Fog Computing besteht.
- Der Bereich des E-Commerce muss dringend die neuen Umstände beachten, um die eigene Sicherheitsstrategie zu verbessern. Ransomware, Home Office und Cloud Computing gehören in jede Planung einbezogen.
- Gesundheitsdaten werden zunehmend digital gesammelt und müssen entsprechend zuverlässig und sicher behandelt werden, um keine Datenschutzverletzung zu begehen.
- Cloud-Sicherheit eine hohe Priorität einräumen, weil besonders die steigende Zahl von IoT-Geräten hier gefährliche Sicherheitslücken reißen könnte.
Weitere Tipps zu unterschiedlichen Themen finden sich außerdem im Experten-Forum Cyber Talk, wo sich viele Sicherheitsspezialisten treffen und über Neuigkeiten austauschen. Hier gibt es zunehmend weiterführende Whitepaper zu unterschiedlichen Fachbereichen.
Weitere Informationen um Thema:
datensicherheit.de, 19.12.2020
Sailpoint: Drei IT-Trends für 2021